Ausschreibung Musikkulturen 2020/21

Das Netzwerk „Musikkulturen” der beiden NRW Kultursekretariate unterstützt Musiker*innen durch eine Auftrittsförderung für den Zeitraum Juli 2020 bis Juni 2021. Die Ausschreibung richtet sich an Bands und Künstler*innen mit einem klaren Schwerpunkt und Konzept für europäische und außereuropäische Musiktraditionen oder einer Fusion ethnischer Musiken mit westlichen Stilen und Richtungen. Dabei spielt die Herkunft der Bands und der Künstler*innen grundsätzlich keine Rolle.

Aus den vorliegenden Einsendungen werden Ende Juni 2019 durch einen Expertenbeirat etwa zehn Ensembles bzw. Künstler*innen ausgewählt, die dann für den Zeitraum Juli 2020 bis Juni 2021 durch eine Auftrittsförderung unterstützt werden. Neben den Musiker*innen sind auch Agenturen, Veranstalter und Multiplikatoren aufgerufen, Ensembles und Künstler*innen vorzuschlagen.

Bewerbungen werden ausschließlich per E-Mail und mittels eines Bewerbungsbogens entgegengenommen, der in deutscher und englischer Sprache bereitsteht. Für Rückfragen steht Rita Viehoff als Ansprechpartnerin zur Verfügung: 0171 54 50 116.

Infos

Bewerben unter: (at)

Einreichfrist: 30.04.2019

01.04.2019

Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts: Jetzt bewerben

Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Das Goethe-Institut fördert darum mit dem seit Sommer 2016 aufgelegten Koproduktionsfonds neue kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch, um die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen zu unterstützen und um neue Wege der interkulturellen Zusammenarbeit zu erproben.

Gefördert werden Koproduktionen von Künstler*innen in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstler*innen bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen.

Der Antrag muss durch den ausländischen Kooperationspartner gestellt werden, der Vertragspartner des Goethe-Instituts vor Ort wird. Besonders berücksichtigt werden  die aktive Zusammenarbeit zwischen den Partnern bei der Entwicklung und Realisierung des Projektes, die Gewährleistung der Kofinanzierung (Dritt- und Eigenmittel), sowie eine transparente Kostenplanung. Es ist zudem vorteilhaft, wenn das Thema zeitbezogen ist oder von gesellschaftlicher Relevanz zeugt bzw. wenn eine interdisziplinäre Arbeit stattfindet.

Infos

Zur Antragstellung

Einreichfrist: 15. April

01.04.2019

Musikwettbewerb „Tradition und Moderne“ der HypoVereinsbank

Die HypoVereinsbank richtet anlässlich ihres 150jährigen Bestehens gemeinsam mit der Bayerischen Staatsoper zu einem bundesweiten Musik- und Kompositions-Wettbewerb mit vielfältigem Musikspektrum auf. Schirmherr ist der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst.

Komponisten, Ensembles, Einzelkünstler, Chöre, Bands oder Orchester sind eingeladen, das Motto „Tradition und Moderne“ in ein ca. fünfminütiges Instrumental- oder Gesangsstück zu übersetzen. Von Klassik bis Pop ist jedes Genre willkommen! Das Motto muss lediglich im Musikstück zum Ausdruck kommen, sei es in der Komposition, bei der Instrumentierung, in der Melodie oder im Text.

Den Gewinner erwartet ein Preisgeld von 5.000,- Euro sowie ein Engagement bei der UniCredit Festspiel-Nacht 2020 plus eine breite Vermarktung im Rahmen der Festspiel-Nacht Kommunikation.

Infos

Bewerbungsschluss: 13.05.2019, 12 Uhr Mittag

01.04.2019

Kultursommer Rheinland-Pfalz 2020: Nordlichter

Das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2020 wird „Kompass Europa: Nordlichter“ heißen, teilte das zuständige Kulturministerium mit. „Es soll die Kulturszene des Landes dazu anregen, Angebote zu machen, bei denen wir die Kunst und Kultur, aber auch die Lebensart der Länder Nordeuropas noch etwas besser kennenlernen“

Dieses Motto steht im Zusammenhang mit dem „Deutsch-Dänischen Kulturellen Freundschaftsjahr“ 2020 sowie dem anstehenden 25jährigen Jubiläum des Schengener Abkommens. Das Ministerium nimmt das zum Anlass, während der vier nächsten Kultursommer die Offenheit Europas, seine kulturelle Vielfalt und seine vielen Gemeinsamkeiten zu feiern und die große Bedeutung der europäischen Einigung erneut ins Gedächtnis zu rufen.

01.04.2019

Neues Förderprogramm für die Laienmusik in Rheinland-Pfalz

Der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz hat in diesem Jahr zum ersten Mal Mittel aus dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur für ein „Förderprogramm zur Weiterentwicklung und Zukunftssicherung der Laienmusik“. Das mit 50.000 Euro ausgestattete Programm richtet sich an Vereine und gemeinnützige Initiativen der Laienmusik, die innovative Projekte durchführen wollen, die den Themenbereichen des vom Landesmusikrat entwickelten „Zukunftskonzepts Laienmusik“ orientieren.

Vom Antragssteller wird gefordert, 10% der Gesamtkosten aus eigenen Mitteln zu tragen; der ausgewiesene Fehlbedarf soll bei mindestens 500 Euro liegen. Die thematischen Schwerpunkte aus dem „Zukunftskonzept Laienmusik“, an denen sich die Projekte orientieren müssen, sind
– Image und Ehrenamt in der Laienmusik
– Kinder und Jugendliche in der Laienmusik
– Kulturelle Vielfalt/Inklusion/Integration
– Vernetzung/elektronische Kommunikation
– Neue Formen der Laienmusik

01.04.2019

Rheinland-Pfalz richtet regionale Servicestelle für Kulturschaffende ein

Das Kulturministerium Rheinland-Pfalz richtet regionale Servicestellen ein, um Kulturschaffende bei ihrer Arbeit, insbesondere bei Förderprogrammen und der Beantragung von Fördermitteln, aber auch bei der Koordinierung und Vernetzung ihrer Aktivitäten zu unterstützen. Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V. mit Sitz in Lahnstein und der Verein Kultur Westpfalz e.V. aus Kaiserslautern übernehmen die Trägerschaft der neuen Kulturberaterinnen bzw. Kulturberater. Das Land unterstützt die Einrichtung der beiden Stellen mit insgesamt 100.000 Euro jährlich.

„Unsere freie Szene ist entscheidend für die kulturelle Vielfalt in unserem Land. Viele kleine Initiativen, Vereine und freie Künstlerinnen und Künstler sind auf Fördermittel von Stiftungen, Unternehmen und der öffentlichen Hand angewiesen. So spielt die Akquise von Fördergeldern eine große Rolle in der freien Szene. Ich möchte den Kulturschaffenden mit den neuen Kulturberaterinnen und Kulturberatern eine Lotsin bzw. einen Lotsen für die Kulturförderung an die Hand geben und als Unterstützung zur Seite stellen. Das wird nicht alle Verwaltungsarbeit beenden, aber sicherlich einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Künstlerinnen und Künstler sich mehr auf ihre Kulturarbeit konzentrieren können“, begründet Kulturminister Konrad Wolf das Vorhaben.

In Kaiserslautern wird der neue Kulturberater ab Mai 2019 seine Tätigkeit mit Landesunterstützung im Süden des Bundeslandes ausführen. Träger ist der Verein Kultur Westpfalz, der im April vergangenen Jahres vom Kulturreferat der Stadt Kaiserslautern und dem Verein Zukunftsinitiative Westpfalz gegründet wurde, um die freie Szene der Region zu vernetzen und stärker zu unterstützen. Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur & Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V. (LAG) beabsichtigt, die Stelle zum 1. Mai in Lahnstein für das nördliche Rheinland-Pfalz einzurichten. Die LAG ist der Dachverband soziokultureller Zentren und kulturpädagogischer Einrichtungen in Rheinland-Pfalz.

01.04.2019

Netzwerktreffen jugend.kultur.austausch global in Berlin

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung lädt zum dritten Netzwerktreffen jugend.kultur.austausch global ein, bei dem in diesem Jahr insbesondere die Partnerorganisationen aus dem Globalen Süden einbezogen werden sollen. Das Treffen findet vom 27. bis 30. August 2019 in Berlin statt.

Beim diesjährigen Netzwerktreffen haben alle Träger der Kulturellen Bildung, die Jugendgruppenbegegnungen mit einer Partnerorganisation aus einem Land des Globalen Südens planen oder derzeit durchführen, die Möglichkeit, mit ihren Tandemkolleg*innen aus dem jeweiligen Partnerland zusammenzukommen. Es wird Raum dafür geboten,  gegenseitig Erfahrungen und Ideen auszutauschen sowie angedachte oder bereits angelaufene Begegnungsprojekte weiter zu entwickeln. Auch wird es die Möglichkeit zur Vernetzung mit den anderen Nord-Süd-Tandems geben.

Die Anmeldung zum Netzwerktreffen erfolgt im Tandem zusammen mit dem jeweiligen Projektpartner aus dem Globalen Süden. Sollten Sie bisher noch keine Partnerorganisation aus dem Globalen Süden haben, kann die BKJ Sie ggf. bei der Suche nach einer Partnerorganisation unterstützen.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt. Daher wird die BKJ bei einer zu großen Zahl an Anmeldungen eine Auswahl der Teilnehmer*innen vornehmen. Anmeldungen sind bis zum 21. Mai 2019 möglich. Falls dieser Termin für eine gemeinsame Anmeldung als Tandem zu früh für Sie sein sollte, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Aufgrund ggf. nötiger Visumsanträge und Flugbuchungen für die Partnerorganisation aus dem Globalen Süden, sind Interessierte jedoch gebeten, sich möglichst schnell anzumelden.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 100,00 € pro Tandem und beinhaltet die Tagungsunterlagen, Verpflegung und die Unterkunft im Einzel- oder Doppelzimmer.

01.04.2019

„Kultur macht stark“ fördert außerschulische Musikprojekte

Mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2013 außerschulische Angebote der kulturellen Bildung. Es ist das größte Förderprogramm des Bundes im Bereich der kulturellen Bildung. 230 Millionen Euro standen für die ersten fünf Jahre zur Verfügung, seit 2018 ist das erfolgreiche Förderprogramm nun unter vereinfachten Bedingungen in der zweiten fünfjährige Phase. Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V. (BDO) ist von einer Expertenjury auch in der zweiten Förderphase zur Weiterleitung von Geldern empfohlen, diesmal in Kooperation mit der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände e.V. (BDC) unter dem Titel „Musik für alle!“. (Hier geht es zur Antragstellung) Auch der Bund der Musikschulen vergibt Gelder aus diesem Programm in verschiedenen Kategorien (Infos und Anträge hier).

Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche von 3-18 Jahren aus bildungsbenachteiligenden Lebensumständen. D.h. sie kommen aus schwierigen sozialen Verhältnissen, ihre Eltern sind arbeitslos oder verdienen zu wenig, um den Kindern das Erlernen eines Instruments zu ermöglichen, vielleicht fehlt aber auch bereits den Eltern der Zugang zu Kunst und Kultur. Das Förderprogramm basiert auf der Idee, dass vor Ort ein Bündnis aus mindestens drei Partnern gebildet wird. Das kann z.B. ein Musikverein plus andere Vereine, Kindergärten, Schulen, Kirchen, Jugendhäuser etc. sein. Einzelpersonen können hingegen keine Bündnispartner sein. Häufig bringen die nicht-musikalischen Bündnispartner Räumlichkeiten, Werbung oder den Zugang zur Zielgruppe ein.

Diese drei Bündnispartner initiieren ein neues, außerschulisches Projekt. Bei „Musik für alle!“ können sie auf vorgegebene Module zurückgreifen, die von BDO und BDC formuliert wurden. So ist z.B. geplant, Musical-Freizeiten oder Ensemblemusizieren zu fördern. Ebenso auch Exkursionen zu professionellen Konzerten. Im Rahmen des Programms ist eine Vollfinanzierung geplant, d.h. die Antragstellenden erhalten alle projektbezogenen Ausgaben wie z.B. Honorare und Leihgebühren für Instrumente erstattet und bekommen nach erfolgreicher Durchführung eine Verwaltungsprämie in Höhe von 5 Prozent der geförderten Summe, mindestens jedoch 300.-€.

01.04.2019

Kulturamt Ulm fördert Projekte auf der Wilhelmsburg

Die Kulturabteilung der Stadt Ulm fördert im Jahr 2019 erneut Projekte, die unter dem Motto „Stürmt die Burg“ den Räumlichkeiten auf dem Michelsberg erneut frischen Wind einhauchen sollen. Die Ausschreibung richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende, Kuratorinnen und Kuratoren sowie weitere kreative Köpfe, die temporär die Wilhelmsburg bespielen und beleben wollen.

Die Unterlagen und Anlagen zur Projekt-Antragstellung sind Email bis zum 04. April 2019 bei der Kulturabteilung der Stadt Ulm einzureichen.

Ziel ist es, mittels künstlerischer und kultureller Projekte die Wilhelmsburg längerfristig zu einem  Ort der Stadtidentität, Begegnung und Kreativität zu modifizieren. Im Rahmen des Pop-Up-Spaces 2019 soll das Vorhaben zukünftiger  Artist- / Curators- in Residence Programme erprobt und weiterentwickelt werden.
Zweitens sollen mehrere aneinanderhängende Raumeinheiten mit speziell dafür entwickelten Formaten gleichzeitig bespielt werden,  z.B. durch eine begehbare Theater- Kunst- oder Musikperformance. Der vorgesehene Zeitrahmen für die Umsetzung der Projekte ist vom 01.August bis 30.September 2019.

Die Projektfördermittel betragen insgesamt 50.000 Euro. Die Auswahl der Projekte und genaue Aufteilung der Fördergelder wird von einer Fachjury bestimmt.

Infos

Bewerbungsschluss: 04.04.2019

01.04.2019

Treffen junge Musikszene in Berlin

Die Berliner Festspiele suchen junge Menschen, die Musik machen, egal ob als Solist*innen, im Duo oder als Band! Bewerben könnt ihr euch, wenn ihr zwischen 11 und 21 Jahren alt seid. Gefragt sind selbstgeschriebene Songs in allen Sprachen und Musikgenres. Eingereicht werden können bis zu drei Musikstücke. Eine professionelle Jury wählt aus den Einsendungen die besten Songs aus und laden die Gewinner zum Treffen junge Musik-Szene in Berlin ein. Sämtliche Kosten für die Teilnahme werden übernommen.

Im Zentrum des Treffens stehen die eingeladenen Preisträger*innen und ihre Musik. Die ausgezeichneten Songs werden in einem gemeinsamen Konzert im Haus der Berliner Festspiele präsentiert. Darüber hinaus begegnen sich die ausgewählten jungen Musiker*innen in unterschiedlichen Workshops mit professionellen Musiker*innen. Der Austausch in Fachgesprächen zu weiteren Musikthemen steht ebenso auf dem Programm wie abendliche Jam-Sessions.

Bewerbungsschluss: 31.07. 2019
Infos

28.03.2019

Stadt Frankfurt eröffnet neues Begegnungshaus für Bürger und Initiativen

Mitten in Frankfurt entsteht etwas Neues: ein offenes Haus, das Gleichgesinnte vernetzt und Engagierte in Kontakt bringt. Ab Sommer 2019 stehen in der Mainzer Landstraße 293 mehr als 20 Räume bereit, die sich für Projekte, Vorhaben und Initiativen nutzen lassen – und vieles mehr. Die Stadt Frankfurt am Main lädt Kommunale Einrichtungen, Vereine, Communitys, und Frankfurter Bürger*innen ein, das Haus als Zentrum für Ideen mitzugestalten.

Das Amt für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA) bietet hier neue Räume für Menschen, die etwas bewegen möchten. Weil sich alle unter einem Dach treffen, können viele neue Ideen entstehen.  Die Räume eignen sich zum Beispiel für Vereinsreffen oder Gruppenarbeiten, Kleinkunst oder Kreatives, Co-Working oder Konferenzen. Sie können für einzelne Termine, regelmäßig oder für einen längeren Zeitraum gebucht werden.

Aktuell sucht das AmkA einen Namen für das neue Haus und ruft die Bürger*innen der Stadt auf, Vorschläge einzureichen.

Info

Namensvorschläge bis zum 30. April an: (at)

27.03.2019

Spanischer Mädchenchor sucht Auftrittsort in Frankfurt

Der Mädchenchor InCrescendo aus Valencia kommt in diesem Jahr zu einem Kulturaustausch nach Frankfurt/Main und sucht für den Montag, den 02.09.2019 nach einem Auftrittsort. Schön wäre auch eine Kooperation mit einem ortsansässigen Schul- oder Musikschulchor, mit dem sie ein gemeinsames Konzert gestalten könnten. Bei Interesse bietet die Chorleiterin Pepa Cervera einen Workshop über ihre Arbeit mit Jugendchören an.

Bei einem gemeinsamen Konzert im Oktober 2018 hat der Frankfurter Frauenchor Elektra Vokal den Mädchenchor kennengelernt. Mit viel Elan und Bewegung singen die jungen Spanierinnen ein bunt gemischtes Repertoire:

Tjack
https://www.youtube.com/watch?v=hOq8p6u2Ckg
Non Degu Non
https://www.youtube.com/watch?v=glW32NWZRK8
Sohg of hope
https://www.youtube.com/watch?v=PvTdpsnr_so

Kontakt: (at)

26.03.2019