Förderprojekt Edition Zeitgenössische Musik 2026: Komponist*innen gesucht (bis 40 J.)

Die Edition Zeitgenössische Musik ist eine Fördermaßnahme des Deutschen Musikrats, die den Start von aufstrebenden Komponist*innen in eine erfolgreiche Karriere unterstützen möchte. Mit den Porträt-Alben der Reihe Edition Zeitgenössische Musik, die der Deutsche Musikrat seit 1986 bei WERGO herausgibt, wird das Schaffen aufstrebender in Deutschland lebender Komponist*innen dokumentiert und gefördert. Ihnen wird damit oft erstmals die Möglichkeit gegeben, sich einem breiteren Publikum im In- und Ausland zu präsentieren. Mit der Förderrunde 2026 werden die Porträt-Alben ausschließlich digital veröffentlicht, begleitet von einem Booklet in Printform. Für die Porträt-Alben bewerben können sich Komponist*innen, die am Beginn ihrer Karriere stehen, in der Regel das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben und die deutsche Staatsbürgerschaft oder ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben. Hier geht es zum Bewerbungsformular. Bewerbungsschluss: 30.09.2026

24.08.2026

Claussen-Simon-Fonds für Kunst & Kultur fördert Kultur in Metropolregion Hamburg

Mit dem Claussen-Simon-Fonds für Kunst & Kultur fördert die gleichnamige Stiftung Projekte aller Sparten in Hamburg und Umgebung. Der Fokus liegt dabei auf Akteur*innen der Freien Szene, jungen Künstler*innen und Projekten mit hohem künstlerischem Anspruch, die insbesondere jungen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur ermöglichen. Hierbei ist die Einreichung partizipativer Formate sehr willkommen. Ob euer geplantes Projekt die Voraussetzungen erfüllt, erfahrt ihr hier. Bewerbungsschluss: 30.09.2026

24.08.2026

2. Förderrunde des Kinder- und Jugendkultur Projektfonds Kultur & Schule in Hamburg

Kultureinrichtungen und Kulturschaffende, die gemeinsam mit Hamburger Schulen Kulturprojekte schaffen wollen, die dieses Jahr noch beginnen, können bis zum 30.09.2026 Anträge bei der Heinrich Böll Stiftung einreichen. Alle künstlerischen Sparten sind gern gesehen. Die Freundinnen und Freunde der Heinrich Böll Stiftung fördern mit ihren Mitgliedsbeiträgen Kunst-, Kultur- und Bildungsprojekte zu den Themen Klima/Umwelt, Frauen, Partizipation und Menschenrechte, die eine Strahlkraft in die Gesellschaft entfalten. Die maximale Fördersumme beträgt 1.500 €. 

Der Freundeskreis kann unbürokratisch und schnell Projekte fördern, die nicht aus den öffentlichen Mitteln der Stiftung finanziert werden dürfen. Es gibt jährlich zwei Förderrunden, die am 31. März bzw. am 30. September enden. Die Antragskommission entscheidet in den Wochen nach diesen Stichtagen; eine Befassung zu anderen Zeitpunkten ist nicht möglich. Interessierte reichen den ausgefüllten Förderantrag zusammen mit einer Projektskizze und einem Finanzierungsplan ein. 

24.08.2026

2. Förderrunde des Musikfonds – Projektförderung bis zu 50.000 Euro

Ziel des Musikfonds ist die Förderung der aktuellen Musik aller Sparten in ihrer Vielfalt und Komplexität. Der Musikfonds nimmt hochambitionierte Musik in den Fokus, die Kunst als Selbstzweck, als existenziell-kreative Notwendigkeit oder Folge unabdingbaren Ausdruckswillens begreift und nicht kommerziell orientiert ist. Mit dem Musikfonds sollen herausragende Projekte aller Sparten der aktuellen Musik mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützt werden. Bewerbungsschluss: 30.09.2026, 18 Uhr

24.08.2026

Projektförderung der Hamburgischen Kulturstiftung – bis 15.09. bewerben

Die Projektförderung der Hamburgischen Kulturstiftung gliedert sich in die Bereiche „Junge Kunst und Kultur“ und „Kinder- und Jugendkultur“. Unterstützt werden Projekte freischaffender Nachwuchskünstler*innen in den Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik, Literatur, Film, Fotografie und Interdisziplinär sowie Kinder- und Jugendkulturprojekte der freien Szene. Im Fokus stehen dabei experimentelle und innovative Ansätze. Die Projekte sollten in Hamburg erarbeitet und präsentiert werden. Künstler*innen und Kulturschaffende, die ihren Arbeitsschwerpunkt in Hamburg haben, können sich zu drei Fristen im Jahr um eine Förderung ihrer Projekte – in Höhe von max. 15.000 Euro – bewerben, die nächste Frist läuft am 15.09.2026 ab.

24.08.2026

„Musik für alle!“ – Förderporgramm für Kinder & Jugendliche

Für das Förderprogramm „Musik für alle!“ des Bundesmusikverbands Chor & Orchester können sich Musiker*innen/Musiklehrer*innen bis 01.09. bewerben, die neue, außerschulische Musikprojekte mit Kindern und Jugendlichen zwischen 3 und 18 Jahren durchführen wollen, die bisher aus verschiedensten Gründen keinen oder einen geringen Zugang zur Musik hatten. Es werden Musikprojekte gefördert, die es ihnen ermöglichen, gemeinsam zu singen, zu musizieren und ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen. Von Instrumentenbau, Konzerten, Stimmentdeckung, Orchestergründung ist also alles möglich. Die Projekte müssen in Zusammenarbeit mit 2 Bündnispartnern veranstaltet werden. Mit der Förderung sollen Teilhabe und Entwicklungsmöglichkeiten in musikalischen Angeboten für alle ermöglicht werden, es ist aber möglich und erwünscht, dass auch Kinder und Jugendliche teilnehmen, die nicht von den Risikolagen betroffen sind. Eine Stigmatisierung soll bewusst vermieden werden. Bewerbungsschluss: 1.9.2026

24.08.2026

OPERATION TON Satellit No. 1 (30.9.2026)

OPERATION TON ist 2026/27 nicht ein Termin, sondern viele: Pop Moves 2026, fünf Satelliten-Events und ein gemeinsamer Convention-Tag bringen die Music Future Convention über mehrere Monate in Bewegung. Am 30.09.2026 lädt RockCity e. V. von 16 bis 20 Uhr herzlich zum 1. OPERATION TON Satellit „Und morgen berühmt?! – Wie musikalische Entwicklung heute gelingen kann“ ein: Dann treffen sich Hamburger Musiker*innen, DJs, Bands und Producer*innen im OHG CAFÉ auf St. Pauli für Input und Austausch zum Thema: Wie kann eine musikalische Karriere heute überhaupt noch gelingen bei unendlich viel unbezahlter Arbeit und stetig sinkenden Einnahmen? Wie machen es andere Musikschaffende? Für wen kann die viel zitierte Idee vom kreativen Aufstieg überhaupt noch Realität werden? Und wo verdiene ich überhaupt noch mit jenseits von Hype, Erfolgsdruck und Social Media. Hier dreht sich alles um neue Ideen, Selbstbestimmung und ganz praktische Fragen zum Musikmachen heute. Egal, ob Newcomer*in, semiprofessionelle Musiker*in, oder Profi – hol dir dein Ticket für das erste Event am 30. September für nur 10 Euro; wer keine Kohle hat, meldet sich einfach per Mail bei RockCity.

Wann? Mittwoch, 30. September 2026 | 16–20 Uhr
Wo? OHG CAFÉ | Bernhard-Nocht-Straße 68 | 20359 Hamburg

24.08.2026

Mentoring Sessions @ Reeperbahnfestival: jetzt bewerben

Das Reeperbahn Festival bietet vom 17.-18.9.2026 in 18 Mentoring Sessions direkten Zugang zu Branchenexpert*innen in kleinen Gruppen. Jede Sitzung bringt eine*n Mentor*in und maximal fünf Teilnehmer*innen zu einer gezielten 60-minütigen Diskussion zusammen, in der die Teilnehmenden praktische Ratschläge erhalten, die genau auf ihre beruflichen und geschäftlichen Herausforderungen zugeschnitten sind. Die Plätze sind streng begrenzt, und die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung für registrierte Konferenzteilnehmer*innen möglich. Ihr könnt auch im Voraus Fragen einreichen, um während Eurer Sitzung eine maßgeschneiderte Beratung zu erhalten. Bewerbungsschluss: 1.9.2026

24.08.2026

Open Stage @ Seilerei Frankfurt 28.8.2026

Die Seilerei in Frankfurt ist zurück aus der Sommerpause und bietet am 28.8. eine offene Bühne für Menschen, die ihre Kunst teilen wollen. Singer-Songwriter*innen, Bands, Improspieler*innen, Comedians, Poetryvortragende, Tänzer*innen und „Gezwirbeltes“ jeglicher Art. Sanft oder laut: Sei dabei, mach mit! Ob du voller Freude und mutig Neuland betreten willst oder schon viel Bühnenerfahrung hast, steht dabei nicht im Vordergrund. Die Seilerei bietet eine Bühne, auf der Menschen sich ausprobieren und zeigen können; jede*r Künstler*in hat max. 15 Min. Es ist keine Voranmeldung notwendig; wer auftreten möchte, sollte aber um 18 Uhr da sein, damit gemeinsam eine stimmige Dramaturgie festgelegt werden kann.

Open doors + Pizza: 17:00 | Anmeldung Open Stage: 18:00 | Start Open Stage: 19:00 | Ende: 22:00

Eintritt frei, Spenden erbeten. Die nächsten Termine sind am 2.10. und am 27.11.2026.

24.08.2026

Kulturpolitische Gesellschaft e. V. sucht Verwaltungsleitung (m/w/d) in Vollzeit (Bonn)

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. sucht zum 1. Januar 2027 eine Verwaltungsleitung (m/w/d) in Vollzeit (TVöD E 11). Gesucht wird eine engagierte und teamfähige Persönlichkeit, die mit ihren betriebswirtschaftlichen Kompetenzen den laufenden Geschäftsbetrieb sicherstellt. Bewerbungsfrist: 31.08.2026 

24.08.2026

Forschungszentrum Musik & Gender feiert 20jähriges Jubiläum

Vom 4.-5. September 2026 feiert das Forschungszentrum Musik und Gender sein 20jähriges Bestehen, aber auch die Verlängerung der Förderung durch die Mariann Steegmann-Stiftung und die Zusage der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, das fmg dauerhaft am Hause zu verorten. An zwei Festtagen werden die Tätigkeiten des fmg in vielfältigen Formaten beleuchtet. Vorträge informieren über Perspektiven der musikwissenschaftlichen Genderforschung und die Genderforschung im Zeitwandel, die Entstehung des Archivs, u.v.m. Am Abend des 4.9. gibt es zudem ein Jubliläumskonzert mit Studierenden des Instituts für Kammermusik. Kinder sind willkommen, es gibt ein Spielzimmer, aber keine Betreuung. Interessierte können sich bis 23.8. formlos per Mail anmelden.
19.08.2026

Musikbranche präsentiert Konzept für Kennzeichnung KI-generierter Musik

Der Dachverband der internationalen Verbände der Musikindustrie (IFPI) des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) hat am 10. Juli 2026 ein einheitliches Konzept für die freiwillige Kennzeichnung KI-generierter Musik angekündigt. Diese soll durch visuelle Symbole erfolgen, um den Fans klarere Informationen über den Einsatz generativer KI (GenAI) bei Musikaufnahmen zu liefern. Die Kennzeichnung unterscheidet zwischen „KI-generiert“ und „KI-unterstützt“ und ist auf breite, weltweite Anwendung bei digitalen Musikdiensten und anderen Partnern ausgelegt. „KI-generiert“ bedeutet dabei, dass generative KI verwendet wurde, um die kreativen Elemente der Aufnahme vollständig oder zum größten Teil zu erzeugen. „KI-unterstützt“ bedeutet, dass die Aufnahme im Wesentlichen von Menschen erstellt wurde und Ausdruck menschlicher Kreativität ist, dass aber für einige Ausdruckselemente generative KI verwendet wurde. Der Gesang und die Hauptinstrumente wurden von Menschen eingespielt. Das Kennzeichnungskonzept soll sich entsprechend den Veränderungen der Technologie und der Anforderungen weiterentwickeln. Der Einsatz von generativer KI in Songtexten, Kompositionen, Musikvideos oder Cover-Artworks wird vom System derzeit noch nicht abgedeckt. 

19.08.2026