SoundTrack_Cologne zeichnet aus – jetzt bewerben

Der Kongress SoundTrack_Cologne, der vom 28.08.-01.09.2019 in die 16. Runde geht, hat sich seit seiner Entstehung mit seinem Festival- und Kongressprogramm zur führenden europäischen Plattform für Musik und Ton in Film, Games, TV und Medien entwickelt. Das Festival hat aktuell zwei Wettbewerbe ausgeschreiben, für die  Einreichungen entgegengenommen werden.
Als Festival, das sich ganz der Tonspur in all ihren Formen und Effekten in Verbindung mit dem bewegten Bild widmet, möchte SoundTrack_Cologne innerhalb der Filmreihe SEE THE SOUND außergewöhnlichen Musikfilmen die Möglichkeit bieten, auf großer Leinwand zu laufen. Zum sechsten Mal wird hierbei der Preis für die SEE THE SOUND Beste Musikdokumentation vergeben. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Eingereicht werden können alle Filme mit musikalischen Schwerpunkt: Musikdokumentarfilme, Spielfilme mit musikalischem Schwerpunkt, wie z.B. Biopics über Musiker oder Bands, Konzertdokumentationen, Bandportraits oder Musikvideos, die 2018 oder 2019 produziert wurden oder nach dem 1. Januar 2018 ihre Premiere feierten. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2019

Mit dem PEER-RABEN-MUSIC-AWARD verleiht die SoundTrack_Cologne einen Preis für die beste Originalmusik in einem Kurzfilm. Außer einer Längenbegrenzung von 15 Minuten (es werden keine längeren Filme akzeptiert!) gibt es keine Festlegung auf filmische Formen, Themen oder Genres. Der Film muss überwiegend mit Originalmusik ausgestattet sein. Falls die Sichtungskommission einen Film für den Wettbewerb nicht auswählt, besteht weiterhin die Möglichkeit, dass der Film in einem Sonderprogramm platziert wird. Eingereicht werden können Kurzfilme, deren Produktion nach dem 1. Januar 2018 abgeschlossen worden ist oder die nach dem 1. Januar 2018 uraufgeführt worden sind. Einsendeschluss ist der 03.06.2019.

29.04.2019

Instrumentalist*innen für Musical im Raum Mannheim gesucht

Für ein Musicalprojekt sucht die Musicalgroup noch interessierte, ehrenamtliche Instrumentalist*innen aus dem Raum Mannheim/Ludwigshafen/Speyer, die ab Mai für Aufführungen im Oktober und November proben. Gespielt wird das Broadway-Stück „Natürlich blond“.

29.04.2019

newpussyarmy – Kunstaktion in Frankfurt

Die Künstlerinnen Hanna Rut Neidhardt und Kerstin Krone Bayer feiern mit einer öffentlichen Tanzparade in Frankfurt die Vorgängerinnen, die vor hundert Jahren das Wahlrecht von und mit Frauen durchgesetzt haben. Für diese Performance suchen sie ab sofort rund 50 Mädchen und Frauen, die sich trauen als n e w p u s s y a r m y, eine Truppe uniform kostümierter Mädels, ihr weibliches Selbstbewusstsein in einer öffentlichen Aktion zu präsentieren. Alle Altersgruppen sind willkommen, je vielfältiger, desto spannender. Teilnahmebedingungen: gutes Rhythmusgefühl, Zuverlässigkeit und Bereitschaft zu 5 bis 8 Probeterminen vor und nach den Sommerferien. Die Aktion wird gefördert vom Frauenreferat im Rahmen der Kampagne „Frauen.Macht.Politik“.

Weitere Informationen: (at) oder (at)

29.04.2019

Save The Date: HUMAN SOUNDS in Köln

Für den 13.06.2019 hat das Instituts für Musikpädagogik an der Universität zu Köln im Rahmen seiner  Konzert- und Veranstaltungsreihe des  HUMAN SOUNDS die freie Bookerin, Promoterin, Produkt- und Labelmanagerin Imke Machura eingeladen. 2018 gründete sie RAKETEREI, eine Community, in der sie Musikerinnen ein virtuelles Zuhause bietet – RAKETEREI ist die Räuberleiter ins Musikbusiness. Bei HUMAN SOUNDS berichtet sie über ihr Projekt und spricht über Selbstvermarktung, Selbstorganisation,
Mindsets und mehr.

29.04.2019

Interkulturelle Frauen*band in Darmstadt sucht Musiker*innen

Die aus dem Projekt „Heimat durch Musik“ entstandene interkulturelle Frauen*band sucht neue Mitmusiker*innen. Sie spielen vor allem Lieder aus ihren Herkunftsländern und möchten auch gemeinsam eigene Songs schreiben. Im Moment sind vor allem Frauen* gesucht, die schon ein bisschen ein Instrument spielen können – welches Instrument, Alter oder Muttersprache ist egal. Wer „nur“ singt, aber fit ist, was Rhythmus und Harmonien betrifft, ist auch wilkommen. Hier gibt es einige Handyviedeos zum ansehen und hier gibt es einen Artikel über die Band. Proben sind jeden Dienstag Abend von 18.00–21.00 Uhr in Darmstadt im Keller des Jazzinstituts.

Anmeldung bei Friederike: (at)

25.04.2019

APPLAUS – Bewerbungsphase läuft

Ab sofort können sich Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen aller Genres der Popularmusik für die Auszeichnung der Programmplanung unabhägiger Spielstätten APPLAUS bewerben. Die Kulturstaatsministerin Monika Grütters zeichnet dieses Jahr zum siebten Mal in Kooperation mit der Initiative Musik kulturell herausragende Livemusikprogramme des Vorjahres aus. Die Durchführung von APPLAUS erfolgt unter Einbeziehung der Bundeskonferenz Jazz und der Live Musik Kommission – Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.

Die Hauptauszeichnungen und Prämien gliedern sich in drei Kategorien: 
• Kategorie I: Musikclubs mit regelmäßig mehreren Konzerten in der Woche, mind. 104 Konzerte 2018; Preisgeld: bis zu 40.000 Euro,
• Kategorie II: Musikclubs mit einer Konzertveranstaltung in der Woche, mind. 52 Konzerte 2018; Preisgeld: bis zu 20.000 Euro,
• Kategorie III: Spielstätten sowie Veranstalter*innen, mit festen Programmreihen mit mind. 10 Livemusikveranstaltungen 2018; Preisgeld: bis zu 7.500 Euro.

Bewerben können sich Clubbetreiber*innen mit Konzerträumen mit einer Besucherkapazität von bis zu 1.000 Gästen sowie Veranstalter*innen von Konzertreihen. Wer bereits drei Mal hintereinander – also bei APPLAUS 2016, 2017 und 2018 – ausgezeichnet wurde, muss aussetzen und ist erst für APPLAUS 2020 wieder teilnahmeberechtigt. Bewerbungen sind ausschließlich über die Webseite der Initiative Musik möglich. Unternehmen der öffentlichen Hand sowie Spielstätten, an denen die öffentliche Hand unmittelbar mehrheitlich beteiligt ist, sind nicht antragsberechtigt.

Der Programmpreis wird am  27. November 2019 in Berlin vergeben. Bewerbungsfrist: 28.05.2019

23.04.2019

Maria Schüritz startet Crowdfunding-Aktion für „Ich, dein Wahnsinn“

Die Musikerin Maria Schüritz war im Studio, um ihr neues Album „Ich, dein Wahnsinn“ aufzunehmen, ein Liederalbum voller Songs übers Losgehen und Selbermachen. Um die Studiokosten wieder reinzubekommen, läuft nun bei Startnext eine Crowdfunding-Aktion. Als Dankeschöns gibt es Wohnzimmerkonzerte, neue und alte CDs, Dowloads, Unterrichtsstunden, Schreibspiele etc. Jeder kleine Betrag zählt! Die erste Funding-Schwelle liegt bei 3000.-€, also knapp der Hälfte der Studiokosten, die zweite bei 6000.-€, was die Kosten fast deckt. Hier könnt Ihr die Musikerin noch bis 03.05. unterstützen: https://www.startnext.com/ichdeinwahnsinn/.

18.04.2019

Mainzer Jazzgespräch 24.04.2019 mit Alexandra Lehmler u.a.

Seit vier Jahren ist das Jazzinstitut Darmstadt Kooperationspartner der Mainzer Jazzgespräche, einer Reihe mit öffentlichen Diskussionen an der Mainzer Musikhochschule. Für den Termin in diesem Semester haben die Veranstalter*innen den Musikwissenschaftler Nico Thom, die Saxophonistin Alexandra Lehmler und den Sänger Alexander Gelhausen eingeladen, um darüber zu diskutieren, „wie man mit Jazz die Herzen der Menschen gewinnt„, wie man also auch Uneingeweihten die Faszination dieser Kunstform näher bringt, selbst wenn es sich um eine komplexere Variante derselben handelt. Und da die Veranstaltung an einer Musikhochschule stattfindet, fragen sie auch gleich, wie junge Musiker*inen darauf vorbereitet werden, ein Publikum zu gewinnen, das bislang vielleicht nur wenig Jazz gehört hat. Auch wird es darum gehen, welche Strategien für „audience development“ es bereits gibt, sowohl in Bezug auf Kinder wie Erwachsene, und wie auch bereits existierende Programme noch mehr Menschen zum Jazz bringen können. Zwischendurch werden Studierende der Jazzabteilung der Hochschule ihre musikalische Sicht auf das Thema präsentieren. Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt frei!

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik Mainz, Roter Saal (00-315), Jakob-Welder-Weg 28, 55128 Mainz

10.04.2019

Call for Papers: „Populäre Lieder im langen 19. Jahrhundert“ für Jahrbuch

Während die populäre, durch moderne Massenmedien geprägte Musik des 20. und frühen 21. Jahrhunderts längst zum breit beforschten Gegenstand unterschiedlicher Fachdisziplinen geworden ist, wird den populären Liedern des 19. Jahrhunderts deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Möglicherweise wirken hier noch Exklusionsmechanismen früherer Generationen nach: So zeichneten Volksliedsammler meist nur Lieder auf, die einem vorgefassten Ideal entsprachen, und bekämpften zugleich alle vermeintlichen Formen von „Schund“, die akademische Musikwissenschaft verschloss sich lange Zeit der Beschäftigung mit Werken und Genres, die als künstlerisch minderwertig galten, und in den
Beständen großer Fachbibliotheken sucht man nach Ausgaben selbst auflagenstarker Gassenhauer des 19. Jahrhunderts vielfach vergeblich. Das Jahrbuch „Lied und populäre Kultur“ möchte für 2020 das weite Feld populärer Lieder der Zeit zwischen Französischer Revolution und dem Ersten Weltkrieg multiperspektivisch beleuchten und bittet um entsprechende Beitragsangebote. Mögliche Untersuchungsfelder sind:
• Genres: Bravourarie, Possennummer, Couplet, Bänkelsang, Männerchor, Lied im Volkston usw.
• Orte: Schule, Studentenkneipe, politische Kundgebung, Vergnügungspark, Zirkus, Varieté, Variety Show, Music Hall, Vaudeville usw.
• Liedthemen: Zeitbezüge, Kritik und Affirmation, Handlungs- und Rollenmuster usw.
• Verbreitungsmedien: Liederbuch, Postkarte, Zeitungsbeilage, Drehorgel, Phonografenwalze usw.
• Reichweiten: lokale/saisonale Erfolge, „Evergreens“, transnationale Popularisierung usw.
• Diskurse: Kunst vs. Unterhaltung, Konfektionierung/Kommerzialisierung, moralische Wertungen usw.
Die Herausgeber*innen streben im Jahrbuch Methodenvielfalt an; historische Betrachtungen können neben Ergebnissen empirischer Forschung Platz finden, die philosophische Auseinandersetzung darf neben der ökonomischen Analyse stehen. Die Gegenstände und Forschungsfragen können aus der Liedforschung stammen, den Popular Music Studies, der historischen Musikwissenschaft, der Theater- und Musiktheaterforschung, der Literaturwissenschaft, der Medienwissenschaft, der Sozialwissenschaft oder an deren Bereichen.
Die Einsendung von Abstracts von nicht mehr als 2.000 Zeichen sowie eines kurzen akademischen Lebenslaufs wird bis spätestens 15. Mai 2019 an (at) erbeten. Die ausformulierten Beiträge in deutscher oder englischer Sprache sollten 35.000 bis 50.000 Zeichen umfassen und spätestens zum 31. Januar 2020 eingegangen sein.
10.04.2019

Call For Proposals: International Music Journalism Award

Wer hat Dir geholfen, Musik besser zu verstehen? Wo findest Du die beste Hintergrund-Information? Welches Format war das Aufregendste im letzten Jahr? Wie Musikfans diese Fragen beantworten, wird sich im Herbst diesen Jahres zeigen. Dann verleiht das Reeperbahnfestival zum dritten Mal den „International Music Journalism Award“.  Um die/den beste*n Musikjournalistin/en zu finden, werden bis zum 31.05.2019 Vorschläge entgegen genommen.

In folgenden Kategorien werden Empfehlungen angenommen:

1. The Best Music Journalist of the Year – German / English / French
2. The Year’s Best Work of Music Journalism
a) Print – German / English / French
b) Audio – German / English
c) Multimedia – German / English
3. New Perspective – The Year’s Best Work of Music Journalism, Under 30 – German
4. The Best Music Business Journalist of the Year – International

Die vorgeschlagenen Arbeiten müssen in der Zeit vom 01.06.2018 – 31.05.2019 veröffentlicht worden sein.

09.04.2019

Junge Musikerinnen für musikalische Untermalung in Frankfurt gesucht

Das Mentoring Hessen der Goethe-Universität Frankfurt sucht für das kulturelle Rahmenprogramm einiger Veranstaltungen junge Nachwuchsmusikerinnen für die musikalische Untermalung.

Termine:
18. Mai – Auftaktveranstaltung mit ca. 150 Teilnehmerinnen, Frankfurt University of Applied Sciences, drei bis vier jeweils fünfminütige Einlagen
15. Juni – Auftaktveranstaltung mit ca. 100 Teilnehmerinnen, Goethe-Universität Frankfurt, drei bis vier jeweils fünfminütige Einlagen
28. Juni – feierliche Abschlussveranstaltung, ca. 90 Teilnehmerinnen, Technische Universität Darmstadt, drei bis vier jeweils fünfminütige Einlagen

Bezüglich der musikalischen Ausrichtung sind die Veranstalter*innen offen, die Darbietung sollte aber lebhaft und temperamentvoll sein.

Kontakt: Irmel Meier, meier@mentoringhessen.de, Infos

09.04.2019

Deutsches Chorfest 2020 in Leipzig

Der Deutsche Chorverband lädt alle vier Jahre zum Deutschen Chorfest ein. Es versteht sich als Bühne für Chöre und Vokalensembles aller Genres und Besetzungen – vom Kinderchor bis zum Männergesangverein, von der Kantorei bis zur Vocal Band. Die teilnehmenden Ensembles erhalten Auftrittsmöglichkeiten in renommierten Konzertsälen und Kirchen der jeweiligen Austragungsstadt und können zudem an einem Chorwettbewerb teilnehmen oder in sozialen Einrichtungen und Gottesdiensten singen. Im nächsten Jahr ist es wieder so weit, und diesmal wurde  Leipzig als Austragungsort bestimmt. Damit findet das Fest zum ersten Mal in Sachsen statt.

Vom 30. April bis zum 3. Mai 2020 steht die Stadt unter dem Motto „Leipzig ist ganz Chor“. Zum Chorfest in der Kulturstadt Leipzig werden rund 400 Chöre aus allen Teilen des Landes und mit unterschiedlichsten Hintergründen erwartet. Ein zentraler Gedanke dabei ist „Chorfest für alle“: Ob aktiv mit dem eigenen Ensemble oder Chor, als einzelne Sänger*innen oder Konzertbesucher*innen – jeder hat die Möglichkeit, dabei zu sein, mitzusingen und Vokalmusik in ihrer ganzen Vielfalt zu entdecken. Für die Bürger und Gäste der Stadt ist der Besuch der zahlreichen Konzerte zumeist kostenfrei, und auch vielfältige Mitsingangebote für alle sind fester Bestandteildes Chorfests. Am Eröffnungstag, 30. April, werden unter anderem der Thomanerchor und das A-cappella-Sextett Slixs zu erleben sein.

Eine Anmeldung zum Chorfest ist für alle Chöre und Ensembles online bis zum 31. Oktober 2019 möglich. Die Kinderchöre aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind dabei eingeladen, am Projekt „Dreiklang“ mitzuwirken und in Leipzig ein gemeinsames Programm zu präsentieren. Das vollständige Chorfest-Programm wird Anfang 2020 veröffentlicht.

Anmeldung und Information: www.chorfest.de

Anmeldeschluss: 31.10.2019

08.04.2019