Das Studio Nord Bremen und die Initiative musicHBwomen* vergeben mit freundlicher Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung auch in diesem Jahr wieder ein Stipendium speziell für junge FLINTA*-Bands und Ensembles. Das Stipendium richtet sich an aufstrebende FLINTA*-Musiker*innen aus Jazz, Pop, Rock und verwandten Stilrichtungen und bietet das perfekte Durchstart-Paket: ein professionelles Studio-Wochenende im Studio Nord Bremen mit Recording-Konzert, Coaching und EP-Produktion. Bewerben können sich Bands und Ensembles, die aus FLINTA*-Personen bestehen und deren Durchschnittsalter der Bandmitglieder zum Zeitpunkt der Bewerbung max. 30 Jahre beträgt. Bewerbungsschluss: 30.08.2026
Neue Bewerbungsphase des Instrumentenfonds in Hamburg
Der Instrumentenfonds von RockCity Hamburg e.V. und der Haspa Musik Stiftung geht in die nächste Runde: Ab dem 21. Juli bis 25. August 2026 können sich Musiker*innen mit Wohnsitz oder Arbeitsschwerpunkt in Hamburg erneut auf die Förderung hochwertiger Instrumente bewerben. Nachdem die Fördersumme von 30.000 Euro im letzten Jahr vollständig ausgeschöpft wurde, stehen auch dieses Jahr, dank der Haspa Musik Stiftung, wieder 30.000 Euro zur Verfügung. Ob Stage Piano, Multi-Oud, Schlagzeug oder Vibraphon, der Instrumentenfonds ermöglicht den Zugang zu professionellen Instrumenten, die aufgrund hoher Anschaffungskosten oft unerreichbar bleiben. Gefördert werden Instrumente ab einem Anschaffungswert von 1.000 Euro, die langfristig im musikalischen Schaffen eingesetzt werden. Die Instrumente werden für zunächst drei Jahre verliehen und bleiben Teil des Instrumentenfonds der Haspa Musik Stiftung. Voraussetzung für die Bewerbung ist eine RockCity-Mitgliedschaft.
RockCity Delegationsreise „Pop Moves 2026“ zum Reeperbahn Festival
Das von RockCity e.V. ersonnene Programm „Pop Moves 2026“ (15.-19. September 2026) bringt Struktur in den Trubel des Reeperbahn Festivals – als kuratierte Delegationsreise für zehn RockCity-Mitglieder, die tiefer in die wichtigste europäische Plattform für Musikwirtschaft und Popkultur und Europas größtes Clubfestival eintauchen wollen. Mit ausgewählten Festival- und Konferenzformaten, Gesprächen mit den Menschen hinter Musikprojekten, geführten Branchenbegegnungen, Backstage-Einblicken, täglichen Debriefs und Zeit, das Festival auf eigene Faust zu entdecken. Vorbereitung und ein verpflichtender Nachbereitungstermin sorgen dafür, dass aus fünf intensiven Tagen konkrete Kontakte, neue Perspektiven und echte nächste Schritte entstehen. Pop Moves 2026 richtet sich an RockCity-Mitglieder, die semiprofessionell oder professionell in der Musikbranche arbeiten. Entscheidend ist nicht die glatteste Bewerbung, sondern deine Perspektive, dein Zeitpunkt und deine Bereitschaft, dich einzubringen. Die Teilnahme kostet 60 Euro (ermäßigt 40 Euro). Reeperbahn Festival-Ticket und Ticket für den OPERATION TON Convention-Tag sind enthalten, Fahrt, Unterkunft und Verpflegung müssen selbst bezahlt werden. Bewerbungszeitraum: 21.7. (12 Uhr) – 11.8.2026 (16 Uhr)
Bundeshaushalt 2027: Reaktionen auf die geplanten Kürzungen im Kultursektor
Der Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 sieht Kürzung des Kultur- und Medienetats von 10% (240 Mio.€) vor. Die geplanten Kürzungen betreffen vor allem Förderprogramme der Freien Szene, wie die Initiative Musik (-4,25 Mio. €), das Reeperbahn Festival (-3,27 Mio. €), den Festival-Förder-Fonds (-2 Mio. €) und den Amateurmusikfonds (-1,6 Mio. €). Gleichzeitig sollen die Bayreuther Festspiele 1 Mio. € mehr bekommen.
FREO, Deutsche Jazzunion und PRO MUSIK kritisieren in einer gemeinsamen Stellungnahme u.a., der Entwurf enthalte erhebliche Herausforderungen für die professionelle Musikszene und stehe klar im Widerspruch zu den kulturpolitischen Zielen, die die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag verankert habe: „Faire Vergütung, gute Arbeitsbedingungen und höhere Honorarstandards sind wichtige und notwendige Fortschritte. Sie können jedoch nur umgesetzt werden, wenn Förderbudgets mit dieser Entwicklung Schritt halten und entsprechend aufgestockt werden“. Die Kürzungen hätten massive Konsequenzen, weil sie die prekäre Arbeitssituation in Teilen der freien Musikszene weiter verschärften und ausgerechnet jene Strukturen schwächten, die Innovation, Nachwuchs, künstlerische Entwicklung und kulturelle Vielfalt ermöglichten.
PRO MUSIK warnt in einem Post auf Insta, die geplanten Kürzungen würden bewirken, dass nur noch kommerzielle Festivals mit großem Kapital überleben würden; die vielfältige Kulturlandschaft würde nachhaltig zerstört. Und das obwohl jeder Euro Kulturförderung mehr als 3,50 Euro einbrächte, wie es kürzlich die IKTf-Studie ermittelt habe. Der Halbjahresreport 2026 des BVMI zeigt ebenfalls einen Aufwärtstrend beim Verkauf von CDs, Vinyl-LPs und Downloads sowie im Streamingbereich – was ohne die Künstler*innenförderung der Initiative Musik nicht denkbar ist.
Die LiveMusikKommission e.V. kommentiert: „Die wiederholte Halbierung des Festivalförderfonds ist (…) ein Fehler, der auf großen Widerspruch stoßen muss. (…) Die großen, institutionell abgesicherten Kultur-Leuchttürme allein sichern keine demokratische Teilhabe. Einen wesentlichen Beitrag leisten jedoch die vielen kleinen Festivals, die mit großem ehrenamtlichem Engagement, minimalen Ressourcen und oft am wirtschaftlichen Limit arbeiten. Insbesondere im ländlichen und strukturschwachen Raum brauchen sie verlässliche Unterstützung.“ Ohnehin finanzierten sich Musikspielstätten in Deutschland sich im Bundesschnitt zu über 90 Prozent aus eigener Kraft, bei etablierten Hochkultureinrichtungen sei das Verhältnis nahezu umgekehrt.
Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. bemängelt, dass der Entwurf zentrale Fragen zur Zukunft des Bundesprogramms „Kultur macht stark“ offen ließe, das gerade jene Kinder und Jugendlichen erreiche, deren Bildungs- und Teilhabechancen besonders gefährdet seien: „Jetzt braucht es eine verbindliche Zusage für eine bedarfsgerechte Finanzierung und die Fortführung des Programms. Jede Verzögerung oder Schwächung sendet ein falsches Signal für Bildungsgerechtigkeit in Deutschland“.
Noch handelt es sich bei den geplanten Kürzungen um einen Entwurf. Im weiteren Haushaltsverfahren kann der Bundestag die vorgesehenen Budgets noch ändern und sich etwa an Großbritannien ein Beispiel nehmen: Mit dem Programm „Turn It Up: Our Plan for Music“ stellt die britische Regierung weitere 15 Millionen Pfund für die Musikbranche bereit, verlängert Genehmigungen für Festivals und investiert in Nachwuchsförderung sowie in Infrastruktur.
Im Übrigen hat der Deutsche Kulturrat angesichts des Sparzwangs vorgeschlagen, durch Bürokratieabbau und Verwaltungsmodernisierung finanzielle und personelle Ressourcen im Kulturbereich freizusetzen, die der inhaltlichen Arbeit zugutekämen: „Das gilt für die geförderten Institutionen wie die Bundesverwaltung gleichermaßen. Bürokratieabbau bedeutet im Kern, dass vertraut und nicht misstraut wird und damit kleinteilige Regelungen und deren Kontrolle überflüssig werden“, schreibt er. Angesichts der schwierigen Haushaltslage sei es wichtig, dass die öffentlichen Mittel vor allem für Kunst und Kultur und nicht für Verwaltung verwendet werden.
Studie & Webinar zu Potenzial & Wirkung von Kombitickets (27.7.)
Kostenlos mit Bus und Bahn zum Konzert? Das ermöglichen sogenannte Kombitickets, die Veranstaltungsticket und ÖPNV-Fahrschein vereinen. Die neue Machbarkeitsstudie „Kombiticket ohne Limit“ von The Changency in Kooperation mit dem Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft zeigt erstmals, welches ungenutzte Potenzial Kombitickets haben, welchen Mehrwert sie wirklich schaffen und wie sie zu einem zentralen Hebel für eine zukunftsfähige Eventmobilität in Deutschland werden können. Die Machbarkeitsstudie gibt es hier zum Download: Langfassung | Kurzfassung. Spread the word!
Am Montag den 27.7. wird die Studie von 12-13 Uhr kurz und bündig vorgestellt und es können Fragen gestellt werden (Teilnahmelink).
Good Practices gesucht: Männer & Führungskräfte gegen Sexismus gewinnen
„Sexismus gibt es bei uns nicht!“ – diese Annahme hält sich in vielen Betrieben. Neue Daten aus einer Studie zu Sexismus am Arbeitsplatz zeigen jedoch, dass er weit verbreitet (63%) ist, Vorfälle jedoch häufig nicht gemeldet werden. Denn in vielen Unternehmen fehlen die richtigen Zugänge, um Sexismus zu erkennen und zu bearbeiten. Genau hier setzte das digitale Impulse Lab „Sexismus am Arbeitsplatz: Neue Daten und Handlungsmöglichkeiten für Organisationen“ des Bündnisses „Gemeinsam gegen Sexismus“ an. Am 23. Juni 2026 nahmen rund 330 Interessierte an der Online-Veranstaltung teil. Dabei wurden konkrete Praxisbeispiele vorgestellt – anonyme Befragungen, klare Beschwerdewege, geschulte Führungskräfte und sichtbare Ansprechpersonen – die helfen können, die Lücke zu schließen.
Als nächsten Schritt sucht das Bündnis erfolgreiche Maßnahmen oder Good Practices, wie Männer und Führungskräfte für die Prävention und Bekämpfung von Sexismus gewonnen werden können. Diese guten Beispiele können im Bündnis sichtbar gemacht und Erfahrungen im Rahmen von Veranstaltungen und Netzwerktreffen geteilt werden. Interessierte können in einem kurzen Fragebogen ihre Good Practices mitteilen.
17. European Young Artists’ Jazz Award Burghausen
Die Interessengemeinschaft Jazz Burghausen e.V. schreibt in Kooperation mit der Stadt Burghausen den 17. European Young Artists’ Jazz Award aus. Das renommierte Förderformat für junge Jazzmusiker*innen präsentiert sich mit Neuerungen: Das Finale des Nachwuchspreises zieht vom Stadtsaal in die Wackerhalle und wird künftig am Festivalmittwoch, 3. März 2027, ausgetragen. Anstelle von bislang fünf werden nun vier Finalbands für das öffentliche Konzert nominiert, die aber mehr Spielzeit erhalten. Ein weiterer Vorteil des neuen Formats: Der Bayerische Rundfunk schneidet alle Finalkonzerte live mit, was den teilnehmenden Bands zusätzliche mediale Reichweite sichert.
Der Förderpreis richtet sich an Solokünstler*innen, Duos, Combos und Big Bands mit Sitz in Europa. Die Musiker*innen dürfen am Tag des Finales nicht älter als 30 Jahre sein. Der Preis ist mit 2.000 – 5.000 Euro dotiert. Die Siegerband eröffnet das erste Hauptkonzert der 56. Internationale Jazzwoche Burghausen und spielt einen weiteren, bezahlten Gig im Münchner Kunstkraftwerk Bergson. Für das Finale übernimmt die IG Jazz die Unterkunft, Verpflegung sowie Reisekosten bis zu 800 Euro pro Band. Bewerbungsschluss: 18. Oktober 2026
Open Stage @ KulturGut Bechtolsheim 07.08.2026
Akustik-Musiker*innen aufgepasst! Am 07.08.2026 veranstaltet das KulturGut Bechtolsheim wieder eine Open Stage. An diesem Tag freuen sich Team und Publikum „auf handgemachte Musik mit irischen Balladen und allerhand Songs über Liebe, Drama und tiefe Gefühle mit den beiden musikalischen KulturGUT-Betreibern, Stammgästen der Open Stage und Neueinsteigern“. Interessierte – ob solo, Duo oder Band, Kabarett o.ä. – können sich per Mail anmelden. Es stehen eine AER PA mit diversen Preamps für Akustikgitarre, ein Klavier und Mikros zur Verfügung. Jede*r Musiker*in/Band kann bis zu 3 Titel (also 10-12 Minuten) spielen. Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
ZIRP-Musikstipendium 2027 für junge Artists aus RLP
Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) und die Villa Musica Rheinland-Pfalz vergeben auch für 2027 wieder ihre renommierten Jahresstipendien für junge Musiker*innen (Jg. 1999 u. jünger) aus Rheinland-Pfalz. Das Stipendium unterstützt herausragende Nachwuchstalente auf ihrem weiteren musikalischen Weg und ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Zusätzlich profitieren die Stipendiat*innen von wertvollen Auftrittsmöglichkeiten und einem starken Netzwerk aus Wirtschaft, Kultur und Politik. Bewerben können sich Sänger*innen, Instrumentalist*innen (außer Orgel) sowie Ensembles (Duo bis Quintett) aus allen musikalischen Sparten – darunter auch Jazz und Popularmusik. Voraussetzung ist unter anderem ein Wohnsitz in Rheinland-Pfalz, ein noch nicht abgeschlossenes Musikstudium sowie eine musikalische Ausbildung mit wesentlichen Anteilen in Rheinland-Pfalz. Bewerbungsschluss: 4.11.2026
Gutachten: COSMO-Umbau verstößt gegen das WDR-Gesetz
Der WDR plant, zum 1. April 2027 sein interkulturelles Programm COSMO dem Popsender 1LIVE unterzugliedern, es in eine HipHop-Welle umzuwandeln und die Sendungen in anderen Sprachen zu streichen. Dagegen regte sich ein breiter Widerstand, unter anderem beauftragten die Neuen Deutschen Medienmacher:innen ein medienrechtliches Gutachten der Universität Leipzig. Demnach verstößt die geplante Umwandlung gegen das WDR-Gesetz. Da COSMO beauftragt sei, sich für alle Altersgruppen „vor allem Themen des interkulturellen Zusammenlebens“ zu widmen, würde eine Spezialisierung auf den HipHop diesem Auftrag nicht mehr gerecht. Das Gutachten wird nun von der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen geprüft, die bereits angekündigt hat, dass das Programm sich weiterhin dem interkulturellen Zusammenleben widmen müsse. Der WDR widerspricht und sieht in der Einschränkung eine Verfassungswidrigkeit; den umstrittenen Namen 1LIVE Street für das geplante neue Format zog er nach Kritik jedoch zurück, weil der Titel als „diskriminierende Reduzierung vielfältiger migrantischer Lebensrealitäten“ gelesen werden könne.
Popkultur auf dem Land: N8Kultur-Veranstaltung 25.7. & Umfrage
Am Samstag, den 25. Juli 2026, lädt die LAG Songkultur e.V. im Rahmen ihres Projektes „N8Kultur“ im Kulturbiergarten Rippershausen zu einem Abend rund um Popkultur im ländlichen Raum ein. Dann diskutieren Musiker*innen, Veranstalter*innen und Kulturschaffende über Herausforderungen und Chancen der Musikszene abseits der Städte, mit der zentralen Frage: Wie entsteht Popkultur dort, wo es keine großen Clubs, kein dichtes Konzertangebot und keine urbane Szeneninfrastruktur gibt? Im Mittelpunkt des Abends stehen ab 18 Uhr eine Podiums-Gesprächsrunde und ein anschließender Netzwerkabend. Ziel der Veranstaltung ist es, die Realität von Popkulturarbeit im ländlichen Raum sichtbar zu machen und konkrete Erfahrungen und Praxisbeispiele in den Vordergrund zu stellen. Ab 22 Uhr bringt das junge Trio Atafrava aus Weimar eine Mischung aus Afro-Pop, Jazz und Klassik auf die Bühne. Eintritt frei!
Im Vorfeld der Veranstaltung werden Ideen, Wünsche und auch kritische Stimmen von Musiker*innen, Veranstalter*innen und Kulturschaffenden zur Musik- und Kulturszene im Landkreis Schmalkalden-Meiningen gesammelt. Hier geht es zur Umfrage.
Volunteers (m/w/d) für den Grünauer Kultursommer gesucht
Das Soziokulturelle Zentrum KOMM-Haus koordiniert seit Jahrzehnten den Grünauer Kultursommer, und veranstaltet mit dem Schönauer Parkfest Schönauer Parkfest (17.08. – 24.08.) den jährlichen Höhepunkt und den Leipziger Tastentagen (28.08. – 13.09.) seinen Abschluss. Vor allem für diese beiden Veranstaltungen werden noch Volunteers gesucht, die in Absprache und nach Fähigkeiten und Neigungen gezielt eingesetzt werden sollen (Aufwand: 10-60 Std.). Dabei gewinnen sie Einblicke in die praktische Soziokulturelle Arbeit im Stadtteil Leipzig Grünau und in die Veranstaltungs- und (Sozio-)Kulturbranche im Allgemeinen. Sie geraten dabei in Austausch mit Künstler*innen, praktisch tätigen Kolleg*innen aus der Soziokultur und den kulturinteressierten Grünauer*innen. Die Betreuung und Koordination der Volunteers erfolgt durch drei berufserfahrene Kulturmanager in enger Zusammenarbeit und Abstimmung. Als Dankeschön für den Einsatz gibt es (neben einer Tätigkeitsbescheinigung) ein Freiticket für Beatz im Block 2026 am 21.08., ein Dankeschön-Event und eine kleine Aufwandsentschädigung.

