Initiative Musik: Kurztourförderung für MusikerInnen im Ausland ab Februar 2010

Mit 400 Euro pro Person innerhalb und 800 Euro außerhalb Europas unterstützt die Initiative Musik ab dem kommenden Monat EinzelkünstlerInnen und Bands bei ausgewählten Auftritten im Ausland. Dies können 1a-Festivals, aber auch spezielle TV- und PR-Termine sein; Birgit Böcher, stellvertretende Geschäftsführerin des DMV: „Mit der Kurztourförderung verbinden wir die Hoffnung, dass ab sofort mehr interessante deutsche Bands den Sprung auf die Bühnen wichtiger Events weltweit schaffen. Unser Blick geht dabei zu allererst in Richtung absatzstarker Märkte, wie USA, Frankreich, Großbritannien oder auch Japan. Bei den Festivals sind neben anderen sicherlich South-by-Southwest (SXSW) in den USA, The-Great-Escape in England, Eurosonic in den Niederlanden, Iceland-Airwaves in Island oder auch das Fuji-Rock-Festival in Japan zu nennen.“ Damit erhalten bis zu vier Bands aus dem Bereich Rock, Pop und Jazz jeden Monat die Chance einer zusätzlichen Förderung durch die Initiative Musik in 2010. Gefördert werden größere Highlights, keine kleinen Clubevents. Die Auszahlung der Mittel erfolgt jeweils nach Rückkehr. Der Antrag muss 5 Wochen vor dem Event eingereicht sein.
Eine Bewerbung ist ausschließlich online möglich. Dazu hält die Initiative Musik auf ihrer Website ein Formular bereit, das gemeinsam mit einer Künstlerbiografie, einem Finanzplan sowie einer Beschreibung der Veranstaltung und Partner vor Ort eingereicht werden muss. Die Förderentscheidung erfolgt danach innerhalb
von vier Wochen gemeinsam mit dem Deutschen Musikverleger-Verband (DMV) und dem Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (idkv).

Weitere Infos: Initiative Musik gGmbH, Linienstraße 130, 10115 Berlin, Tel.: 0049-30-531475-450, Ansprechpartner: Ina Keßler, (at), www.initiative-musik.de

04.02.2010

Teamwork! – neue Musik (er)finden

Der Verband Deutscher Schulmusiker e.V. (VDS) schreibt den sechsten Teamwork-Wettbewerb aus, der das Erfinden und Gestalten neuer Musik durch Schülerinnen und Schüler fördern und das Interesse für diesen spannenden Bereich verstärken will. Erneut wird dabei ein zusätzlicher regionaler Sonderpreis ausgelobt, in diesem Wettbewerb bezogen auf die Stadt Frankfurt a. M. Die Bewerbung um den Sonderpreis schließt die Teilnahme am allgemeinen Wettbewerb aus. Ziel ist es, die Musik der Gegenwart auf produktive Weise in den Musikunterricht und das kulturelle Leben einzubinden.
Dieser Wettbewerb wurde angeregt und wird finanziert durch die Stiftung Apfelbaum – Lernprojekt für Ko-Evolution und Integration. Schülerinnen und Schüler sollen beim Erfinden und Gestalten neuer Musik gefördert werden. Dazu können Projekte eingereicht werden, die als Gemeinschaftsarbeit von Schülerinnen und Schülern entstanden sind und sich mit experimenteller neuer Musik beschäftigen (gemeinsame Ausarbeitung und Darbietung bereits vorhandener Konzepte zeitgenössischer Komponisten, Erfindung und Aufführung neuer Musik als Teamarbeit sowie Mischformen beider Arbeitsweisen).

Preise: 1.500 €, 1.000 € und 500 €. Für den regionalen Sonderpreis Stadt Frankfurt a. M. steht ein Preisgeld von bis zu 2.000 € nach Disposition der Jury zur Verfügung.

Einsendeschluss: 30.04.2010

04.02.2010

Bauerfeind-Aktion „Band gesucht“ von 3sat

Die Sendung Bauerfeind (3sat) hat die Aktion „Band gesucht“ gestartet und nimmt noch bis 15. Februar 2010 Bewerbungen entgegen. Als Bewerbungsmaterial sollen ein Video, Fotos und Bandinfos eingesendet werden, die dann auf der Homepage präsentiert werden. Das anschließende Voting läuft bis 20. Februar und das Internet-Volk entscheidet per Mausklick, wer das Rennen macht und mit einem Beitrag in der Sendung vertreten sein wird. Die kommende Sendung „Bauerfeind“ (die nach ihrer Moderatorin Katrin Bauerfeind benannt wurde) wird einmal im Monat, das nächste Mal am Mittwoch, den 10.02.2010 um 21 Uhr 30 ausgestrahlt.

03.02.2010

ZDF-Fernsehgottesdienst mit Percussionistin Susanne Strobel

Am 07.02. überträgt das ZDF ab 9.30 Uhr live einen Gottesdienst aus der Thomaskirche in Wuppertal zur Einleitung des Weltgebetstages. Mit dabei sind Frauen aus Kamerun, die Percussionistin Susanne Strobel u.v.a. Wer live dabei sein möchte: Ab 9.00 Uhr wird die Regisseurin mit der Gemeinde den Ablauf und die Regieanweisungen besprechen. Die Türen zum Kirchsaal werden geschlossen, wenn alle Sitzplätze vergeben sind (auf jeden Fall aber um 9.00 Uhr). In der 1. Etage gibt es außerdem public viewing bei einer Tasse Kaffee.

Weitere Infos: http://www.fernsehgottesdienst.de/ und
[url]http://www.gep.de/fernsehgottesdienst/2010/video/20100207_Wuppertal.wmv
[/url]

03.02.2010

„Strategisches Musikmarketing im Internet“ an der Uni Berlin

Einen Zertifikatskurs zum Thema „DigiMediaL-Strategisches Musikmarketing im Internet“ bietet die Universität der Künste Berlin an. An 11 Kerntagen gibt er professionellen MusikerInnen die Möglichkeit, sich eingehend theoretisch und praktisch mit dem Thema Musikmarketing und Marketingstrategien im Musikbusiness auseinander zu setzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung des Internet als Kommunikations- und Distributionsplattform. Fragen wie „Wie wird Musik im Internet vermarktet?“, „Wie können MusikerInnen selbst strategisch ihre Fans und Hörer erreichen?“ oder „Mit welchen Werkzeugen können Marketingstrategien im Internet umgesetzt werden?“ werden hier beantwortet.
Fundierte Kurzvorträge von ExpertInnen aus Wissenschaft und Wirtschaft mit aktuellen Beispielen zu Marktmechanismen und Marketingstrategien bieten den Einstieg in das Thema. Ein weiterer Schwerpunkt sind praktische Übungen. Dabei wird die Möglichkeit geboten, konkrete Fertigkeiten im Umgang mit ausgewählten Web2.0-Anwendungen gleich an ersten eigenen Maßnahmen auszubilden. In weiteren Terminen besteht die Möglichkeit zum Networking und Coaching, um individuelle Strategien zu erarbeiten.

Der erste Durchgang des Zertifikatskurses startet im April 2010 und die Teilnahme ist kostenfrei.

03.02.2010

„Soul Power“ – ein Film über das legendäre African Woodstock 1974

mit James Brown, Miriam Makeba, B.B. King, Celia Cruz, The Crusaders, Sister Sledge, Big Black, Bill Withers u.a.

Im Jahre 1974 findet im damaligen Zaire ein nie da gewesenes Kulturereignis statt, das als das legendäre African Woodstock in die Geschichte eingeht. Amerikanische Rhythm&Blues- und Soul-Musiker der damaligen Zeit, unter ihnen Stars wie James Brown, B. B. King und The Spinners treffen auf südafrikanische wie Miriam Makeba und Afrisa und markieren den Beginn eines musikalischen Austausches zwischen den beiden Kontinenten. Vereint in ihrer Leidenschaft für die Musik und beseelt von der Black Power der späten 60er Jahre, feiern sie in Kinshasa ihre gemeinsamen Wurzeln und die pure Lebensfreude.
Die drei Konzerte, initiiert von Hugh Masekela, waren ursprünglich als Rahmenprogramm zum Boxkampf zwischen Muhammad Ali und George Foreman gedacht. Die Veranstalter des Festivals engagierten ein ganzes Team bekannter Kameramänner, um das Konzert zu dokumentieren. Das Filmmaterial blieb jedoch aus rechtlichen Gründen zunächst unbearbeitet. Erst in den 90ern wurde es zu Teilen ausgewertet und es entstand der Film When We Where Kings, der fast ausschließlich vom Boxkampf handelt. Der Cutter dieses Filmes, Jeffrey Levy-Hinte, hat sich nun dem Material erneut gewidmet und die Musik in den Vordergrund gestellt.

Im Rahmen des Afrika Festivals in Frankfurt/Main läuft der Film in folgenden Kinos:

Freitag 5.2.2010 | 22.00 Uhr | Mal Seh’n Kino
Samstag 6.2.2010 | 22.15 Uhr | Filmforum Höchst
Mittwoch 10.2.2010 | 20.00 Uhr | Murnau Filmtheater Wiesbaden

Film von Jeffrey Levy-Hinte, USA/D.R. Kongo 2009, 35mm, 93 min, OmeU
www.africa-alive.de

02.02.2010

GWK vergibt 2010 Förderpreise in Höhe von 28.000 €

Ihre begehrten Förderpreise für Bildende Kunst, Musik und Literatur vergibt die Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit (GWK) auch 2010 wieder. Die Ausschreibung der fünf mit insgesamt 28.000.- Euro dotierten Förderpreise, je zwei für Bildende Kunst und Musik sowie einer für Literatur, läuft und Bewerbungen können bereits jetzt eingereicht werden.
Die GWK zeichnet junge Künstlerinnen und Künstler aus Westfalen-Lippe aus, die in ihrer Sparte überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben und Herausragendes auch für die Zukunft erwarten lassen. Bewerberinnen und Bewerber müssen in Westfalen-Lippe geboren sein, dort seit mindestens zwei Jahren leben oder aber ihren Hochschulabschluss in der Region erworben haben. Über die Vergabe der Preise entscheidet jeweils eine Fachjury. Der Musikwettbewerb findet im Rahmen eines öffentlichen Vorspiels am 9. und 10. April in der Musikhochschule Münster statt. Alle Förderpreise werden am 11. September 2010 im Kunstmuseum Ahlen verliehen.
Der Bewerbungsschluss für Musik ist der 05. März, für Bildende Kunst und Literatur gilt der 27. März 2010 (Poststempel). Der Flyer zur Ausschreibung kann unter Tel. 0251 – 591 3041 angefordert werden. Infos auch
im Internet unter www.gwk-online.de.

31.01.2010

Das neue Workshop-Programm von Women in Music ist da

Die neuen Workshops der Musikschule Women in Music in Zürich sind online: http://www.womeninmusic.ch. Neu in diesem Jahr ist Monika Hagmann, die Gitarre unterrichtet.
Hier könnt Ihr außerdem Proberäume mieten, in der SichtBar auftreten (jeden letzten Donnerstag im Monat) und Kontakte knüpfen. Am 06.02.2010 ab 19 Uhr gibt es wieder ein Semesterschlussfest im Blumenkafi APART mit Auftritten des Vocal Jazz Ensembles, des Afro Workshops, von MissTon, den Einsteigerinnen und von Einzelschülerinnen.

Infos & Kontakt: women in music, Regula Sprecher, Sekretariat: Röntgenstr. 75, 8005 Zürich, Tel.: 044 273 63 20 www.womeninmusic.ch

31.01.2010

Internationaler Kompositionswettbewerb

Das Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig und die rp-Gruppe loben einen Internationalen Kompositionswettbewerb zum Thema „Fast Food“ aus. Das Stück mit einer max. Länge von 2-4 Minuten (Zeitdauer zum Verzehr eines Burgers) sollte einen originellen, kritischen oder humorvollen Bezug zu Fast-Food, Essen, dem Produktionsprozess oder der Verzehrsituation in einem Fast-Food-Restaurant etc. haben.
Aus den Einsendungen werden maximal 12 Stücke innerhalb eines Konzertes der Konzertreihe FreiZeitArbeit in der Burger King Filiale Leipzig Radefeld aufgeführt. Die ausgewählten KomponistInnen erhalten jeweils ein Preisgeld von 400.- €.

Infos: Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig [FZML], Kohlgartenstrasse 24, 04315 Leipzig, Tel.: +49 (0)341-2.46.93.45, Fax: +49 (0)341-2.46.93.44, eMail: (at) www.fzml.de

31.01.2010

Filmportrait über die Griot Yandé Codou in der Frauenkultur Leipzig

Am Freitag, den 19.02.2010 zeigt die Frauenkultur Leipzig den Dokumentarfilm „Yandé Codou, the Griot of Senghor – Das Portrait einer der letzten großen traditionellen Sängerinnen des Senegal“ von Angèle Diabang Brener aus dem Jahr 2008. Die 80-jährige Yandé Codou Sène ist eine der letzten großen Sängerinnen der traditionellen Sérère-Dichtung; der polyphonen Poesie der Serere, einem Volk im Senegal. Und sie ist eine Diva mit politischem Einfluss. Dieser Dokumentarfilm richtet einen sehr persönlichen Blick auf Yandé Codou, langjähriger Zeitzeugin der senegalesischen Geschichte. Einer ihrer größten Bewunderer war der Dichter und Politiker Léopold Sédar Senghor, Mitbegründer des modernen unabhängigen Senegal und von 1960 bis 1980 dessen Präsident. Ihr Einfluss auf diesen legendären Staatsgründer ist so überwältigend, dass die Geschichte des Senegal nicht erzählt werden kann, ohne auch von ihr zu sprechen – von Queen Yandé.
Die Regisseurin Angèle Diabang Brener wurde 1979 in Dakar geboren. Nach ihrem Abschluss am Dakar Media Centre realisierte sie 2005 mit „My beautiful smile“ ihren ersten Kurzfilm. „Yandé Codou, the Griot of Senghor“ ist ihr zweiter Langfilm.

Infos & Kontakt: www.frauenkultur-leipzig.de

31.01.2010

Arbeitsstipendium Jazz: jetzt bewerben

In diesem Jahr vergibt das Dezernat Kultur und Wissenschaft das 20. Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt . Die Besonderheit: zum Jubiläum erhöht Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth das Stipendium um 2.000 auf insgesamt 7.500 Euro! Für das Stipendium können sich MusikerInnen aus Frankfurt und näherer Umgebung bewerben, dabei gibt es keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist nur, dass sich die BewerberInnen erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Das Arbeitsstipendium Jazz kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet wie z. B. die Teilnahme an einem Workshop oder Meisterkurs beantragt werden. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. BewerberInnen sollten in der Lage sein, ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren zu können.
Voraussetzung für eine Bewerbung sind eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz sowie der Nachweis einer entsprechenden Praxis. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen und ein Tonträger, MC oder CD, mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden. Bewerbungsschluss: 5. März

Bewerbungsunterlagen können ab sofort beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7, 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Infos gibt es dort bei Irmgard Tennagels, Tel.: 069 – 212-3 84 24 oder per E-Mail unter (at).

25.01.2010

Frauenmusikzentrum Hamburg bietet Mädchentechnikworkshop mit Berufscoaching an

Das Frauenmusikzentrum fm:z in Hamburg Ottensen ist seit 1987 Knotenpunkt eines bundesweiten Netzwerks von Musikerinnen, DJs, Komponistinnen und anderen Kulturschaffenden. Regelmäßig setzt es seitdem national sowie international frauenspezifische Musikprojekte um. Dieses Jahr bietet das fmz-Team einen einwöchigen Mädchentechnikworkshop mit anschließendem Berufscoaching in den Frühjahrsferien an.

Infos zum Workshop
Mädchen und junge Frauen sind in ihren beruflichen Perspektiven oft auf die klassischen Frauenberufe fokussiert. Technische Berufe bleiben hier oft auf der Strecke. So sind zum Beispiel 90 Prozent der Azubis in der Veranstaltungstechnik männlich. Sozialisationsbedingt haben Jungen einen leichteren Zugang zu technischen Berufen. Oftmals können sie in ihrer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz schon erste Kenntnisse aus diesem Bereich vorweisen. Mädchen bewerben sich aus Unkenntnis oder mangels Zutrauens erst gar nicht um diesen oder erhalten aus diesem Gründen keinen Zugang zu dieser Ausbildung, wenn sie schon im Auswahlverfahren ausscheiden.
Nicht zuletzt ist das Berufsbild des Veranstaltungstechnikers mit Vorurteilen behaftet wie z.B., dass Frauen die körperliche Anstrengung nicht verkraften würden oder sich in dem rauen Business nicht durchsetzen könnten oder gar nicht technisch denken können.
Der einwöchige Kurs ‚Ich bin die Technikerin – Mädchen lernen den Beruf der Fachkraft für Veranstaltungstechnik kennen‘ wird veranstaltet vom Frauenmusikzentrum (fmz) e.V. in Kooperation mit dem Musikclub Hafenklang in der Großen Elbstrasse 84. Der Kurs wird vom 08.03.2010 – 12.03.2010 stattfinden und richtet sich an Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 17 Jahren. Der Kurs soll vormittags vier Stunden lang dauern, damit die Mädchen nachmittags genügend freie Zeit haben um das Erlernte auszuprobieren und verarbeiten können.

Workshopinhalte:
Aufbau einer Beschallungsanlage in Theorie und Praxis – Signalweg in einer Beschallungsanlage – Aufbau und Funktion einer Monitoranlage – verschiedene Eingangssignale und Mikrofontypen – Einüben der Arbeitsabläufe bei einem Soundcheck – Informationen über das Berufsbild der Fachkraft für Veranstaltungstechnik – Bewerbungstipps – Umgang mit KünstlerInnen – rückenschonendes Heben und Tragen – Löten in Feinlöttechnik – Widerstands- und Spannungsmessungen mit einem Multimeter – Aufbau einer Lichtanlage in Theorie und Praxis – Grundzüge der Beleuchtungstechnik – Grundzüge der Farbpsychologie – Aufbau und Bedienung einer Nebelmaschine – Programmieren und Bedienung eines Farbscanners – Aufbau und Bedienung von Videotechnik – Powerpoint-Präsentation mit Notebook und Beamer – Soundcheck und Abschlusskonzert mit einer Band

Den Abschluss des Kurses bildet ein öffentliches Konzert einer Band aus dem fm:z im Hafenklang bei dem die Mädchen selbständig als Veranstaltungstechnikerinnen tätig sind. Sie bedienen die Ton- und Lichttechnik, machen den Soundcheck mit den Musikerinnen und ‚fahren‘ die Show.

Berufscoaching:
Anschließend bieten wir bis zu 4 interessierten Mädchen 16 Wochen á 2 Stunden die Möglichkeit, an einem berufsspezifischen Coaching teilzunehmen mit dem Ziel für sie einen Praktikumsplatz bzw. eine Ausbildungsstelle zu finden.

Infos & Kontakt: Elena Libich, Mobil: 0177-14 17 304, Email: (at),
www.frauenmusikzentrum.de

24.01.2010