Masterclass: Morgenland Campus 2021 (jetzt bewerben)

Der Morgenland Campus findet vom 26.-31. Juli 2021 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg statt. 2016 startete das Morgenland Festival Osnabrück gemeinsam mit dem Institut für Musik (IfM) der Hochschule Osnabrück erstmals die einwöchige Meisterklasse. Sie bietet Studierenden aus aller Welt die Möglichkeit, mit herausragenden Musikerpersönlichkeiten wie Dima Orsho – Gesang (Syrien/ USA s. Foto), welche dem Festival verbunden sind, eine Woche zusammenarbeiten und Spezifika arabischer und „orientalischer“ Musik kennenzulernen. Bis zu 30 aktive und 30 passive Teilnehmer*innen aus ganz Europa können an dem kostenlosen Campus teilnehmen. Über digitale Medien können Gasthörer*innen aus der ganzen Welt an ausgesuchten Veranstaltungen teilnehmen. Acht Dozent*innen betreuen die Student*innen in verschiedenen Ensembles, Lectures ergänzen die Ensemblearbeit. Der Campus wird von abendlichen Jam Sessions an verschiedenen Orten begleitet. Zum Abschluss werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit in einem Konzert vorgestellt. Für weitere Infos oder Nachfragen kontaktiert bitte Theresa Mattusch per Mail.

26.04.2021

Muße, Musen und das Müssen – Ringvorlesung

Die Gender-Ringvorlesungstagung 2021 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stellt unter dem Titel „Muße, Musen und das Müssen – Wissen und Geschlecht in Musik • Theater • Film“ Fragen nach dem Zustand der Welt, initiiert ein Hinterfragen, Besprechbar-Machen und Aktualisieren von Selbstverständnissen sowie Machtverhältnissen und lotet das Queeren neoliberaler Produktionszwänge und Vereinnahmungsmechanismen in Musik • Theater • Film aus.
Die Veranstaltung findet vom 29.-30.04.2021 als Zoom-Meeting statt. Um den link für die Onlineveranstaltung übermitteln zu können, wird um Anmeldung bis 27.4.2021 per Mail gebeten: ta.ca1756515807.wdm@1756515807mki1756515807

19.04.2021

Online-Buchpräsentation: „Sprach/Medien/Welten“ 28.04.2021

Am 28.04.2021 können Interessierte in Sachen Gender Wissen ab 17 Uhr eine Online-Buchpräsentation verfolgen. Es geht um Band 8 der Reihe mdw Gender Wissen „Sprach/Medien/Welten“ von Andrea Ellmeier, Doris Ingrisch und Claudia Walkensteiner-Preschl (Hg.), der einen weiten Bogen spannt. Die Beiträge reichen vom Queer Reading über faire und geschlechterinklusive Sprache zu einer Sprache als Akt der Befreiung hin zu Genderspezifika in der filmischen Erzählung und „Helden von der Stange“. Texte über Musik und Performanz im Melodram um 1800, Liebe und Weisheit in der Musikanalyse sowie eine akustische Selbsterkundung einer Komponistin folgen und ein Streifzug durch queer-feminische(n) Medien(aktivismus) rundet den Parcours ab. Am 28.04. äußern sich zum Buch Andrea Ellmeier und Doris Ingrisch, außerdem ist ein Gespräch von Claudia Walkensteiner-Preschl mit Wilbirg Brainin-Donnenberg (drehbuchFORUMwien) geplant. Wer an der Online-Veranstaltung via Zoom teilnehmen möchte, melde sich bis 27.04. per Mail an.

13.04.2021

Call for papers: „Rollen und Funktionen von Musik in der digitalen Ära“

„Rollen und Funktionen von Musik in der digitalen Ära“ ist der Titel einer Tagung, die das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Koblenz-Landau in Verbindung mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, der Fachgruppe Soziologie und Sozialgeschichte der Musik in der GfM und dem DFG-Projekt „Darstellung und Rezeption klassischer Musiker*innen bei YouTube“ veranstaltet. Die Tagung findet vom 09.-11.06.2022 auf dem Campus Koblenz statt. Eine zentrale Frage der Tagung wird sein: Wie verändern sich traditionelle – beispielsweise ökonomische – Strukturen des Musiklebens, aber auch die Art und Weise, wie Musik gemacht und erlebt wird, durch Digitalisierung? Dazu wurde jetzt ein Call for papers ausgeschrieben, der nach Vorschlägen in Form von Vorträgen, Posterpräsentationen und Diskussionsforen fragt. Angebote sollen mit Titel, Abstract (500 Wörter) und Kurzbiographie bis zum 15.05.2021 an die Organisator*innen: Corinna Herr, Univ. Koblenz-Landau (Mail) und Wolfgang Fuhrmann, Univ. Leipzig (Mail) geschickt werden.

29.03.2021

Stellenanzeige: Rektor*in gesucht in Linz

An der Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz in Linz ist mit 1. Oktober 2021 die Position Rektor*in (M/W/D) neu zu besetzen. An dieser Universität werden etwa 850 Studierende aus allen Teilen der Welt von ungefähr 200 Professor*innen und Universitätslehrer*innen ausgebildet, die als Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen international anerkannt sind. Anfang 2020 wurde die Anton Bruckner Privatuniversität für weitere sechs Jahre erfolgreich reakkreditiert. Um der skizzierten Verantwortung umfassend gerecht zu werden, hat der/die zukünftige Stelleninhaber*in über eine akademische Ausbildung zu verfügen, die zumindest die Bestellung zum/zur Professor*in der Anton Bruckner Privatuniversität ermöglicht. Die konkrete Berufserfahrung beinhaltet die strategische und operative Leitung universitärer Prozesse wie die Gestaltung akademischer Studienrichtungen inklusive Studienpläne, sowie entsprechender Forschungs-, Lehr- und Weiterbildungsprogramme. Die Kultur- und künstlerische Kompetenz wurden auf international anerkanntem Niveau in den Bereichen der Musik oder der darstellenden Künste, im akademischen, idealerweise auch im professionell praktischen Umfeld erworben. Dementsprechend wird auch die Vernetztheit im international wissenschaftlichen und künstlerisch-pädagogischen Umfeld vorausgesetzt. Das Auswahlverfahren wird von einer Findungskommission des Universitätsrates vorgenommen, die Bestellung erfolgt nach § 5 Abs. 3 des Landesgesetzes über die Rechtsstellung des Bruckner-Konservatoriums zum Betrieb einer Privatuniversität, LGBI. Nr. 14/2003 idgF, durch die Oö. Landesregierung auf Vorschlag des Universitätsrates. lm Sinne des Frauenförderprogramms des Landes Oberösterreich wird besonders die Bewerbung von Frauen begrüßt. lhre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 6. April 2021 per E-Mail an das Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, c/o Egon Zehnder GmbH, z.Hd. Herrn Dr. Raimund Steiner, Tuchlauben 7A, 1010 Wien unter moc.r1756515807ednhe1756515807znoge1756515807@negn1756515807ubrew1756515807eb1756515807.

16.03.2021

Freie Stellen an Kunstuni Graz (AT) & Institut für Jazz

An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz sind zur Zeit verschiedene Stellen ausgeschrieben. Am Institut für Jazz werden für ab dem kommenden Wintersemester ein*e Senior Lecturer (w/m/d) für Gehörschulung Jazz (Solfège), Ensembleleitung Jazz, Jazztheorie & Arrangement und ein*e für das Ergänzungsfach Klavier Jazz gesucht (Bewerbungsfrist: 15.04.2021). Außerdem sind dort Stellen für Universitätsassistent*innen für Instrumental- und Gesangspädagogik  (Bewerbungsfrist: 17.03.2021) sowie eine Professur für Musikdramatische Darstellung (Frist: 05.05.) u.a. ausgeschrieben.

08.03.2021

Call for Proposals für Marie Skłodowska-Curie Stipendium in Schweden

Am Linnaeus University Centre for Intermedial and Multimodal Studies (IMS) in Växjö (Schweden) gibt es für interessierte Postdoktorand*innen die Möglichkeit, an einem Workshop teilzunehmen und sich dabei im Rahmen eines Marie Skłodowska-Curie Actions Individual Fellowships zu bewerben (s. Anhang). Als Mentor für interessierte Musikwissenschaftler*innen würde Dr. Martin Knust (Mail) fungieren. Das Grants Office kann beim Schreiben des Forschungsantrags ebenfalls behilflich sein.

05.03.2021

Anette von Eichel wird neue Dekanin der Abteilung Jazz & Pop an der HfMT

Der Bassist Dieter Manderscheid, Leiter der Abteilung Jazz und Pop an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, geht in Kürze in Rente; die Mitglieder des Fachbereichs wählten die Kölner Sängerin und Professorin Anette von Eichel einstimmig als seine Nachfolgerin. Sie tritt ihr Dekanat ab dem 1. März an. Herzlichen Glückwunsch!

24.02.2021

Call for Papers: „Inszenieren, aufführen, verkörpern: Performative (Auto-)Biographien“

Für den 10. Workshop des Arbeitskreises „Biographie und Geschlecht“ zum Thema „Inszenieren, aufführen, verkörpern: Performative (Auto-)Biographien“ wurde jetzt ein Call for Papers ausgeschrieben. Der interdisziplinäre Workshop soll vom 11.-13.11.2021 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stattfinden und richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen mit biographischen Forschungsthemen. Beiträge aus der Musikwissenschaft sind herzlich willkommen und können bis zum 31.03.2021 an ed.lo1756515807u@gni1756515807mmelf1756515807.imea1756515807n1756515807 und ed.lo1756515807u@rer1756515807uam-p1756515807puhcs1756515807.ecne1756515807melc1756515807 gesendet werden. Gerne kann der Call auch an Interessierte aus anderen Forschungsbereichen weitergeleitet werden.
08.02.2021

Re-Mix: Online-Musikfestival „Szenenwechsel“ 29.-31. Januar 2021

Copy, Paste, Remix, Coverversionen, Neu-Arrangements… Veränderung und Weiterentwicklung in der Kunst ist Alltag. Das Online-Musikfestival Szenenwechsel der Hochschule Luzern vom 29. bis 31. Januar 2021 geht diesem Phänomen nach.
Re-Mix: Eine Re-Tour in die Zukunft
Der Szenenwechsel 2021 lässt Praxis und Forschung der Hochschule Luzern – Musik in einen Dialog treten, in welchem die unterschiedlichen Dimensionen von Re-Mix gemeinsam erkundet werden. Das Vermischen von „innen“ und „außen“ im Schaffensprozess, die vielfältigen Stimmen, die sich in ihm manifestieren und ihn perspektivenreich erforschen, haben sich auch auf die Veranstaltungsformate ausgewirkt. In Zeiten der Pandemie wird das Festival kostenlos im Stream durchgeführt. Damit wird zugleich auch ein Blick in das Innere des neuen Hochschulgebäudes auf dem Kampus Südpol geworfen, das die vier Institute und alle Leistungsbereiche unter einem Dach zusammenführt. In diesem Remix bündeln sich Kreativität und Geist des Departements Musik. Die einzelnen Programmpunkte werden unter Berücksichtigung des Corona-Schutzkonzeptes in den Räumlichkeiten des Departements Musik ohne Publikum vorab aufgezeichnet.   

26.01.2021

Hochschule Luzern (CH) bietet Weiterbildungskurse an

An der Hochschule Luzern (CH) können Kurzentschlossene noch einen Platz in einer der Weiterbildungskurse ergattern, die diese zu verschiedenen Musikthemen anbietet. So sind noch Plätze frei bei einem Intensivkurs „Instrumentaler Gruppenunterricht“ (18.-20.02.2021), beim Workshop „Gib mir mal die große Pauke“ mit pflegebedürftigen und dementiell erkrankten Menschen (20.02.), Einführung in den Jazz und in die Jazzimprovisation (12.-14.03., Anmeldung bis 31.01. hier) und Jodelstimmbildung (Mai & Juni, Anmeldung bis 01.04. hier). Falls die Kurse wegen Corona nicht vor Ort stattfinden können, werden sie als Distance Learning-Angebot veranstaltet. Ein Online-Fachkurs „Fundraising für Kulturschaffende“ informiert über gezieltes Fundraising in Zeiten von Corona und wird zu einer stark vergünstigten Teilnahmegebühr von CHF 100.– pro Person angeboten (6 Termine nachmittags ab 26.04.).

26.01.2021

Offene Stellen in Zürcher Hochschule der Künste zu besetzen

Die ZHdK gehört mit rund 2100 Bachelor- und Masterstudierenden zu den größten Kunsthochschulen Europas. Das vielfältige Studienangebot umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Disziplinen Art Education, Design, Film, Fine Arts, Musik, Tanz, Theater und Transdisziplinarität.
Ab Herbstsemester 2021 (1. August 2021) oder nach Vereinbarung ist eine Dozentur für Musikalische Improvisation (10-40%) neu zu besetzen. Die von der neuen Dozentin/dem neuen Dozenten geleiteten Lehrveranstaltungen richten sich zunächst vornehmlich an Bachelorstudierende in den Vertiefungen Instrumental, Creative Music Practices, Schulmusik und Tonmeister. Eine Erweiterung des Angebotes für Master- und Weiterbildungsstudierende ist in Vorbereitung. Gesucht wird eine in der musikalischen Improvisation und in deren Vermittlung erfahrene künstlerische Persönlichkeit mit einem abgeschlossenen Musikstudium. Bewerbungen werden bis zum 1. Februar 2021 unter dem Link „Jetzt online bewerben“ entgegen genommen.
Außerdem wird eine Professur für Hauptfach Vocals Jazz (50%) ab Herbstsemester 2021 vergeben (Bewerbungsschluss: 31.01.2021). Gesucht wird eine international renommierte Künstlerpersönlichkeit, welche die breit gefächerten improvisatorischen Zugänge des Jazz mit der Bandbreite der aktuellen Strömungen zu verbinden weiß. Erwartet wird eine aktive, vielseitige und international vernetzte Konzert- und Produktionsarbeit; Unterrichtserfahrung in vielfältigen Settings / abgeschlossenes Musikhochschuldiplom; Aufbau einer der Diversität verpflichteten Hauptfach-Klasse Vocals Jazz, sowie aktive Mitarbeit in der Fachschaft Vocals und die Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation innerhalb der Hochschule.
Für eine Professur „Contemporary Computer Music Practice“ (100%) am Institute for Computer Music and Sound Technology (ICST) können sich Interessierte bis 31.01.2021 bewerben.
26.01.2021