Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Filmtipp: "Don't Think I've Forgotten - Cambodia's Lost Rock And Roll" Orfeos Erben

Dont-Think-Ive-ForgottenCamIn den 60ern und in den frühen 70ern entstand in Kambodscha eine neue Musikszene, die westliche Rockmusik auf den Kopf stellte. Die Musiker mixten die neuen Sounds mit den filigranen Melodien, den hypnotischen Beats und dem weiblichen Gesang ihrer traditionellen Musik. Nachdem die Roten Khmer im April 1975 die Macht übernommen hatten, verfolgten sie massiv Künstler und Intellektuelle. Zwei Millionen Menschen, ein Viertel der Bevölkerung, wurden ermordet. John Pirozzi bietet in seinem Film "Don't Think I've Forgotten - Cambodia's Lost Rock And Roll" (USA, 2014, 105 min, R: John Pirozzi, OmeU) über Kambodschas faszinierende Rockszene einen neuen Blick auf ein Land, das normalerweise nur mit Krieg und Genozid assoziiert wird. Die von Petra Klaus & Matthias Westerweller kuratierte Filmreihe "I Can See Music" zeigt die Premiere des Films in Zusammenarbeit mit dem Kino Orfeos Erben am 24.02. in Frankfurt um 21:15 Uhr inklusive Skypeinterview mit Regisseur John Pirozzi. Hier geht es zum Trailer: watch?v=Ipq4FefX5Ps.

Veranstaltungsort: Orfeos Erben, Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main
Kartenreservierung: Tel. 069-707 69 100

09.02.2016


Call for Papers für Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik: „Professionalität in der populären Musik“

Unter dem Titel „Professionalität in der populären Musik“ möchte das Zentrum für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) in seinem Jahrbuch für 2017 Beiträge zusammenbringen, die eine Kategorie problematisieren, welche Popularität und Musik auf verschiedenen Ebenen berührt. Das Adjektiv „professionell“ ist schnell zur Hand, wenn es um die qualitative Einschätzung von populärmusikalischen Handlungen und Produkten geht. Sei es, dass etwas „professionell gemacht“ ist, sich eine „professionelle Haltung“ finden lässt oder der/die AkteurIn einfach ein „Profi“ ist. Das „Professionelle“ als Kategorie der Zuschreibung funktioniert in unserer alltäglichen und Fachkommunikation, es erleichtert uns in gewisser Weise die Verständigung über gemeinsam verhandelte Phänomene. Nach solchen Diskussionen schwebt aber oft die ungeklärte Frage im Raum, wer eigentlich bestimmt, wer oder was professionell ist. Gibt es neben den auf die arbeitsteilige Gesellschaft ausgerichteten Definitionen von Profession und Professionalisierung womöglich noch andere Konzepte von Professionalität (hinsichtlich Virtuosität, Arbeitsethos, Lebensunterhalt, Arbeitsteilung und Arbeitsfelder) und wie unterscheiden sie sich untereinander? Welche Kompetenzen müssen „Profis“ heutzutage besitzen und welcher Gestalt sind die Aneignungsstrategien?
Um diese und ähnliche Fragen zu erörtern, werden bis zum 30.04.2016 Vorschläge für Beiträge gesammelt. Sendet Eure Abstracts von nicht mehr als 2000 Zeichen in deutscher oder englischer Sprache sowie einen kurzen akademischen Lebenslauf an Dr. Knut Holtsträter (). Bis Ende Mai erhaltet Ihr Rückmeldung über die Annahme Eures Beitrags. Die ausformulierten Beiträge sollten 35.000 bis 50.000 Zeichen umfassen und spätestens zum 15. Oktober 2016 eingegangen sein.
Weitere Infos: CFP_Jahrbuch_LiedPopulareKultur62 (162,43 kB, pdf)

09.02.2016


Jazzstudie 2016: Vorstellung der Ergebnisse 16.03.2016

Über 2.000 professionelle Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker nahmen im vergangenen Jahr an einer großen Online-Befragung zu ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen teil. Nun stellt das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, gemeinsam mit den Initiatoren der Studie, dem Jazzinstitut Darmstadt, der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) und der IG Jazz Berlin die Ergebnisse der Studie der breiten Öffentlichkeit vor. Am Mittwoch, den 16. März wird die Jazzstudie2016 im Haus der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin präsentiert. Neben dem Autor der Studie, Dr. Thomas Renz, wird auch Siegmund Ehrmann (MdB), Vorsitzender im Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags, eine Bewertung der Ergebnisse vornehmen.

Weitere Infos: www.jazzinstitut.de

09.02.2016


Die Berliner Musikerin Kathrin Lemke ist gestorben

KathrinLemke.jpgWir trauern um die Saxophonistin, Bassklarinettistin und Flötistin Kathrin Lemke, die in der Nacht vom 22. auf den 23. Januar an den Folgen einer schweren Krankheit verstorben ist. Wir konnten sie 2009 auf der "Frauen Musik Woche" als tolle Musikerin und Dozentin und als lebensfrohe, ansteckende Persönlichkeit erleben. Die in Heidelberg am 27. September 1971 geborene Künstlerin lebte in Berlin. Schon als Jugendliche griff sie zum Altsaxophon, studierte später Philosophie und Germanistik bevor sie sich endgültig dem Musikerinnenleben zuwandete und von 1993 bis 1999 an der Frankfurter Musikwerkstatt studierte.
Ihre Band JazzXclamation gründete sie schon 1998 und veröffentlichte bis 2011 mit dieser Formation vier CDs. Erfolgreich war sie mit ihrem Oktett "Heliocentric Counterblast", das sich dem Werk von Sun Ra widmete und das sie durch eigene, kongeniale Werke ergänzte; zwei CDs erschienen bei Enja. Bis zuletzt arbeitete sie an einem sehr persönlichen Projekt mit dem Titel "My Personal Heimat", das sie noch im vergangenen Oktober bei einem Konzert im Jazzinstitut Darmstadt vorstellte. Sie spielte Musik aus ganz unterschiedlichen Quellen - für Jazzmusiker waren recht ungewöhnliche dabei - und kreierte daraus ebenso humorvolle wie originelle Jazzversionen. Mit nur 44 Jahren ist sie viel zu früh von uns gegangen.

(Quelle: www.jazzpages.com, Foto: Frank Schindelbeck)

02.02.2016


SOFIA - Workshops 11.-17.02.2016 Zürich

Das Förderprogramm Sofia startet in Kürze wieder und bietet vom 11.-17.02.2016 neun jungen Jazzmusikerinnen aus der Schweiz, Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland die Möglichkeit, an einer ungewöhnlichen Workshopwoche in Zürich (CH) teilzunehmen. Doch auch für andere MusikerInnen und Musikinteressierte bietet die Woche interessante Workshops zu den Themen Selbstvermarktung, Netzwerkarbeit, Musikbusiness, Musikergesundheit, Moderation, Labelwork, u.v.m., denn nur die Musikworkshops sind nicht öffentlich. Am letzten Tag eröffnen die Sofia-Musikerinnen gemeinsam die wöchentliche Jamsession in der JazzBaragge im Jazzclub Moods.
Veranstaltungsort: Toni-Areal, ZHdK, 5. Stock T05/T07, Pfingstweidstrasse 96, CH-8005 Zürich.

Infos: programm

01.02.2016


7. Kids Jazz L.E. Internationales Jazzfest 19.-21. 02.2016

Deine Kinder mögen Jazz und sind nicht älter als 16 Jahre? Dann sind sie beim Leipziger Kinderjazzfestival genau richtig! Vom 19. bis 21. Februar 2016 können jazzinteressierte Kinder und Jugendliche tolle Nachwuchs-Jazzbands und junge Jazzmusikerinnen erleben und in Workshops mit Profis lernen. Außerdem erhalten sie die Gelegenheit, ihr Können auf der großen Bühne zu präsentieren, denn die zusammengeführten Bandworkshops spielen am 21.02. um 14 Uhr auf der großen Festivalbühne. Das Ticket für die Bandworkshops kostet 20.-€, für die Konzerte 8.-/4.-€ erm.

01.02.2016


"Raise Your Voice" - Songcontest für SchülerInnen

„Raise Your Voice“ ist ein Schüler-Song-Contest, der Kinder über ihre Rechte aufklären möchte. Er richtet sich an alle SchülerInnen zwischen 13 und 18 Jahren der Jahrgangsstufen 9 bis 13. Ob ihr als Kurs, Klasse, AG oder Stufe mit zwei, zwölf oder 40 Leuten teilnehmen wollt, ist dabei ganz euch überlassen. Hier ist alles erlaubt – vorausgesetzt euer/eure Lehrer/in bzw. eure Schule steht hinter der Aktion. Denn deren Einverständnis brauchen die MacherInnen unbedingt, damit ihr teilnehmen dürft! Schreibt einen Song über Kinderrechte und verarbeitet darin, was euch bewegt, welche Rechte für euch besonders zählen oder wo ihr sie gefährdet seht. Mit eurem Beitrag könnt ihr dann beim Contest mitmachen und großartige Preise gewinnen.

Euer/eure Lehrer/in füllt einfach bis 10. April 2016 das Teilnahmeformular vollständig aus und lädt euren Song als Video oder Musik-Stream hoch. Wichtig: Der Beitrag sollte sich mit dem Thema Kinderrechte beschäftigen und muss von euch selbst verfasst worden sein. Songs, die Musik oder Texte enthalten, die die Urheberrechte anderer verletzen, können zum Wettbewerb nicht zugelassen werden!

01.02.2016


31. Landeswettbewerb Jugend Jazzt Hessen - jetzt bewerben

Der Wettbewerb wird am 10. Juli 2016 im Theater Rüsselsheim durchgeführt. Dieser Wettbewerb ist eine herausragende Plattform für junge Menschen, die sich der spontanen und kreativen Musiksprache des Jazz widmen. Der Landesmusikrat möchte hiermit junge Solisten und Combos ermuntern, sich bei dem Wettbewerb zu präsentieren, sich gegenseitig zuzuhören und voneinander zu lernen. Der LMR Hessen freut sich darüber mit der Jazzstadt Rüsselsheim für 2016 einen neuen Austragungsort für Jugend Jazzt Hessen gefunden zu haben. Hierzu kooperiert er vor Ort mit Kultur123 Stadt Rüsselsheim und dem Netzwerk Jazz-Fabrik Rüsselsheim.
Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche bis 24 Jahre aus dem Raum Hessen. Die Teilnahme kann sowohl in der Solo- als auch in der Gruppenwertung erfolgen.

Träger ist der Landesmusikrat eV. Er führt den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst durch.
Anmeldungeformulare auf www.landesmusikrat-hessen.de

Landesmusikrat Hessen e.V. Schloss Hallenburg · Gräfin-Anna-Str. 4 36110 Schlitz · Tel. 0 66 42-91 13 19 Fax 0 66 42-91 13 28

01.02.2016


Ravensburger Musikwoche 28.03.-02.04.2016 jetzt bewerben

Die Ravensburger Musikwoche ist ein Förderungsangebot des Popbüro Bodensee-Oberschwaben und findet von 28. März bis zum 2. April 2016 bereits zum achten Mal statt. Bis zum 5. Februar läuft die Bewerbungsphase für die diesjährige Veranstaltung. Gesucht werden junge Bands und Musiker aus der Region Ravensburg. Das Durchschnittsalter der Bandmitglieder darf 25 Jahre nicht überschreiten und die Bandmitglieder müssen älter als 16 Jahre sein. Fünf ausgewählten Bands winkt eine ganze Woche voller Coachings und Förderung. Der Höhepunkt der Musikwoche ist ein Auftritt im Konzerthaus Ravensburg. Bewerbungsunterlagen können beim Popbüro Bodensee-Oberschwaben angefordert werden.

29.01.2016


05.03.2016 Tag der Archive – Repertoiresessions im Archiv Frau und Musik

Das Archiv Frau und Musik öffnet am Samstag, den 05. März 2016, zum Tag der Archive seine Türen. Unter dem Motto "Mobilität im Wandel" rief der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) – alle Archive auf, sich am 8. TAG DER ARCHIVE zu beteiligen. In zwei Repertoiresessions und bei einer Führung können im Archiv Frau und Musik Einblicke in das vielfältige Material von Komponistinnen und zum Thema Frau und Musik gewonnen werden.
Koryphäen wie Heike Matthiesen im Bereich Solo-Gitarre und Elisabeth Stäblein-Beinlich im Bereich Klavier stellen in zwei Repertoiresessions Material aus dem Archiv vor.
Programm:
11:00 Uhr Heike Matthiesen / 13:00 Uhr Führung / 14:00 Uhr Elisabeth Stäblein-Beinlich
Was haben Komponistinnen für diese Instrumente geschrieben? Wir zeigen Ihnen unseren Bestand!
Wenn Sie an den Repertoiresessions teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte im Archiv per E-Mail oder Telefon an.

05.03.2016 ab 11 Uhr, Eintritt frei
Archiv Frau und Musik, Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt am Main,
Tel.: 0049 - (0)69 - 95 92 86 85, Fax: 0049 - (0)69 - 95 92 86 90,

29.01.2016


Artists For Refugees mit Fortezza u.a.: jetzt mitmachen!

Das Akustikpopduo Fortezza macht mit bei Artists For Refugees. Die Idee dahinter: Wer bei der Aktion mitmacht und einen gewissen Geldbetrag spendet, bekommt als Dankeschön z.B. ein Wohnzimmerkonzert von Fortezza oder einen persönlichen Text, einen Clownclip, ein Kindermitmachkonzert oder ähnliches. Das heißt, KünstlerInnen bieten ein Kunstwerk an und wenn sich ein/e Spender/in findet, der/die Interesse an dem Dankeschön hat, stellt die Plattform einen Kontakt her, um gemeinsam zu sehen, ob die jeweiligen Ideen zusammenpassen. Die Spenden gehen derzeit an Terre des Hommes und Children For Tomorrow.

28.01.2016


Horizont 2020: Künstler gesucht für Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft

In Horizont 2020, dem Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation, findet auch Kultur als europäisches Querschnittsthema Eingang. Im Bereich der künftigen und neu entstehenden Technologien (engl. Future emerging Technologies, abgekürzt FET) sind KünstlerInnen zur Erprobung eines innovativen Projektformats eingeladen, bei dem es um den Austausch zwischen Kultur und Wissenschaft geht: "Future Emerging Art and Technology" (kurz FEAT). Gemeinsam mit WissenschaftlerInnen sollen die KünstlerInnen unkonventionelle und kreative Ideen für zukünftige Forschungs- und Technologielinien entwickeln und diese Ideen, auch künstlerisch, nach außen an ein breiteres Publikum vermitteln. Gesucht werden sechs internationale KünstlerInnen, die innerhalb eines Residenzprogramms an verschiedenen FET-Projekten mitwirken. Einreichfrist: 31. Januar 2016

Weitere Infos: featart.eu

28.01.2016


26. Frankfurter Jazzstipendium: jetzt bewerben!

In diesem Jahr vergibt das Dezernat Kultur und Wissenschaft das 26. Frankfurter Jazzstipendium, bislang auch als Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt am Main bekannt. Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung können sich ab sofort für das mit 10.000 Euro dotierte Stipendium bewerben. Es gibt keine Altersbegrenzung. Bewerberinnen und Bewerber sollten sich erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Sie sollten in der Lage sein, ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren zu können. Das Jazzstipendium kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung im Bereich Jazz wie z. B. die Teilnahme an einem Workshop oder Meisterkurs beantragt werden.

Bewerbungen sind sowohl von Einzelpersonen wie ebenso von Gruppen möglich. Musikerinnen und Musiker können das Stipendium bis zu dreimal erhalten, davon nur einmal als Solistin oder Solist. Voraussetzung für eine Bewerbung sind eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz sowie der Nachweis einer entsprechenden Praxis. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen und eine CD, mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden. Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingesandten Beiträgen über die Vergabe des Frankfurter Jazzstipendiums. Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.

Bewerbungsunterlagen können beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7; 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Informationen gibt es bei Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer 069 - 212-3 84 24 oder per e-mail unter: . Die Bewerbungen müssen bis zum 4. März eingegangen sein. Die Vergabe erfolgt voraussichtlich am 11. Mai 2016.

Das Arbeitsstipendium Jazz wird bereits seit 1991 von der Stadt vergeben. Zu den Stipendiaten gehören unter anderem die Musiker Martin Lejeune (2003), Yelena Jurayeva (2007) und im letzten Jahr die Gruppe The J-Sound Project.


28.01.2016


05.02.2016: die erste Open Stage des Jahres im KulturGUT Bechtolsheim

Von Pop, Soul, Acoustic-Instrumentals, Folk bis hin zu Klezmer wird wieder tolle Musik geboten. Vom Anfänger über den engagierten Hobby-Musiker bis hin zum Profi sind wunderbare Künstler dabei. Und zwischen den Darbietungen und in den Pausen gibt es immer was neuen zu erzählen. Und natürlich sind nicht nur Musiker willkommen!!! Jeder, der in knapp 15 Minuten dem Publikum schöne Kunst bieten will, ist herzlich willkommen! Lust aktiv mitzumachen? Dann hier anmelden: open-stage-anmeldung
Und über ganz viele interessierte Zuhörer freuen wir uns sehr!
Ab 19 Uhr machen wir die Weinstube auf und gegen 20 Uhr geht es los auf der kleinen Bühne. Für besten Wein und leckere Kleinigkeiten wird wie immer gesorgt.

Das KulturGUT Bechtolsheim, Langgasse 46, 55234 Bechtolsheim, betrieben von Elke Diepenbeck und Roland Kalus, daskulturgut.de

28.01.2016


01.03. SWR2 Mainzer Jazzgespräch zum Thema Frauen im Jazz

In der letzten Woche fand das Mainzer Jazzgespräch zum Thema Frauen im Jazz statt. Der bestens besuchte Abend wurde flankiert von drei Studierenden-Ensembles; dazwischen unterhielten sich die Saxophonistin Angelika Niescier, die Verlegerin Christine Stephan, die Veranstalterin Nadin Deventer mit dem Moderator Wolfram Knauer vom Jazzinstitut Darmstadt über unterschiedliche Aspekte, wie Frauen im Jazzgeschäft mitwirken und wahrgenommen werden. Das Mainzer Jazzgespräch wurde vom SWR mitgeschnitten und wird am 1. März 2016 (SWR2, 21:03-22:00 Uhr) gesendet.
(Quelle: Jazz News No. 04/2016 des Jazzinstituts Darmstadt)

27.01.2016


13.02.: Weltweiter Aktionstag gegen Gewalt an Mädchen und Frauen

Frauendezernentin Sarah Sorge ruft zur V-Day-Demo am 13. Februar auf:
Die erschreckenden sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln, Frankfurt und anderen Städten haben eine bundesweite Debatte über den Umgang mit sexualisierter Gewalt und den besseren Schutz von Frauen entfacht. „Die Frankfurterinnen und Frankfurter sind mit Recht über das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen schockiert und wollen ein Zeichen der Solidarität und ein starkes Signal gegen Frauenhass setzen“, so Frauendezernentin Sarah Sorge. „Dazu bietet sich im Februar eine gute Gelegenheit: Die V-Day-Demo.
Mir ist wichtig, dass die gesamte Gesellschaft den Mädchen und Frauen signalisiert: Ihr seid nicht allein, wir gehen alle in Verantwortung um Mädchen und Frauen zu schützen.“, so Sorge. „Aus diesem Grund wünsche ich mir eine breite Beteiligung von Frankfurterinnen und Frankfurtern bei der diesjährigen V-Day-Demonstration.
Setzen Sie ein Zeichen, um Frankfurt zu einer sexismus- und diskriminierungsfreien Stadt zu machen.“

Der „V-Day – One Billion rising“ ist ein weltweiter Aktionstag, der 2012 ins Leben gerufen wurde, um das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufzuzeigen und dagegen zu protestieren. Eine "Milliarde" (One Billion) bezieht sich auf eine UN- Statistik, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung werden. Das ist ein Drittel aller Frauen weltweit, eine Milliarde Frauen. Mittlerweile beteiligen sich 190 Länder mit tausenden von Aktionen. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit. Das Frauenreferat der Stadt Frankfurt beteiligt sich gemeinsam mit einem Aktionsbündnis Frankfurter Initiativen bereits seit 2012 am V-Day.

Die diesjährige Demonstration findet am Samstag, den 13. Februar 2016, um 15 Uhr vor der Katharinenkirche an der Hauptwache statt.
Weltweit tanzen am V-Day Menschen die Choreographie von „Break the Chain“ – „Zerreißt die Ketten“. Das Tanzen im öffentlichen Raum, steht hier für Stärke, Kraft und Solidarität. Für Freiheit statt Ohnmacht.
An der Katharinenkirche werden werden vereinfachte Schritte aus "Break the Chain" getanzt. Schilder, Banner und Transparente sind herzlich willkommen, gerne auch in unterschiedlichsten Sprachen und Darstellungsformen. Musik: Female-SAMBA-Flash-MOB unter Leitung von Anne Breick.
Probetermine für den Tanz:
Am 3. und 12. Februar jeweils um 17 Uhr im Frauenreferat.

Weitere Infos, auch zu einer Abendveranstaltung im Gallustheater, finden Sie unter www.frauenreferat.frankfurt.de.
Das Frankfurter Aktionsbündnis besteht aus: Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Beratungsstelle Frauennotruf, Broken Rainbow e.V., Feministische Mädchenarbeit FEM Mädchenhaus e.V., FIM Frauenrecht ist Menschenrecht e.V., Frauenhäuser Frankfurter Verein, Frauen helfen Frauen e.V., Frauenreferat der Stadt Frankfurt, Frauenverband Courage, Frauenverein für Selbstverteidigung, Infrau e.V., Lesben Informations- und Beratungsstelle (LIBS) e.V., Präventionsrat der Stadt Frankfurt, Terre des Femmes Städtegruppe Rhein-Main, Verein zur beruflichen Förderung von Frauen (VbFF) e.V.

27.01.2016


Jetzt anmelden zur Emmendinger SingArena am 6. Mai 2016

Als singende, klingende Einkaufsstadt präsentiert sich Emmendingen am Freitag, 6. Mai, von 20 bis 24 Uhr. Auf rund zehn Openair- Bühnen und -Bühnchen im Herzen der sinnlich illuminierten Stadt können wieder einzelne Vokalisten, kleine Ensembles und große Chöre bei der SingARENA 2016 teilnehmen.
Als Höhepunkt treffen sich um 22 Uhr alle Beteiligten mit einem klingenden Sternmarsch zu einem Sing-Flashmob auf dem zentralen Marktplatz. Dieses Jahr wird sich der Chor SOULFAMILY etwas einfallenlassen, um wie bei der letzten Emmendinger Einkaufsnacht ca.10.000 erwartete Besucher zum Mitsingen zu bringen.
Mitmachen können alle, die gerne singen und ihr Publikum mit Gesang begeistern möchten, oder gar das Publikum zum Mitsingen anstecken. Gewünscht und erlaubt ist alles, was gefällt: Klassisches & Kirchliches, Motetten & Moritaten, Pop & Punk, Bach & Beatles, Folk & Volksmusik. Jeder Auftritt sollte 20 Minuten dauern!

Nähere Infos und das Anmeldeformular gibt es bei Michael Flötotto, Finkenweg 24, D-79312 Emmendingen,
Tel: +49-7641-920660,
Anmeldeschluss ist der 20. März 2016.

27.01.2016


Symposium "Musik und Homosexualität" Bremen 29.-30.01.2016

Das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft an der HfK Bremen lädt zum Symposium "Musik und Homosexualität - Homosexualität und Musik" am 29./30. Januar 2016 ein. Das Symposium konzentriert sich bewusst nicht auf eine musikhistorische, personenbezogene oder ikonologische Perspektive, sondern nimmt die beiden Pole „Musik“ und „Homosexualität“ wechselseitig und gleichgewichtig in den Blick. Nicht die eindeutige oder zugeschriebene sexuelle Orientierung, sondern die mögliche Wahrnehmungsweise von Musik und Mensch steht im Mittelpunkt des Symposiums. Das Panorama der Themen ist ebenso vielfältig wie das der beteiligten Fächer: ReferentInnen aus Musikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Slawistik, ein Literaturwissenschaftler, ein Filmregisseur und ein Komponist treffen zusammen, um u. a. über die politischen und moralischen Aspekte des Themas zu diskutieren, nach innermusikalischen Gestaltungsweisen zu fragen oder die Schwierigkeiten einer adäquaten Analysemethode zu problematisieren. Populäre Musik steht gleichberechtigt neben Opernraritäten und autonomer Instrumentalmusik. Instrumentenwahl, Maskeraderie und Intermedialität spannen ein weites Betrachtungsfeld auf. Am Freitagabend wird ein Film gezeigt, der Wissenschaft und Fiktion zusammenbringt und auf künstlerische Weise von der Relevanz eines Themas zeugt, dessen Vielfalt während des Symposiums durch rege Diskussionsbeiträge vertieft werden soll.

Fr. 29.01. 11-20:30 Uhr
Sa. 30.01. 10:30-15:30 Uhr

Eine vorherige Anmeldung zur Tagung ist nicht notwendig; der Eintritt ist frei. Wer am Samstag am Mittagessen teilnehmen möchte, sollte dies verbindlich mitteilen.

Veranstaltungsort: Kammermusiksaal der HfK Bremen, Dechantstraße 13–15, 28195 Bremen (1. Etage)

25.01.2016


Hafenklang, Molotow & Cascadas bekommen Hamburger Club Award

Am 21. Januar 2016 wurde im Uebel & Gefährlich zum sechsten Mal der Hamburger Club Award verliehen. Es gab unter anderem fünf Jury-Preise, mit denen das siebenköpfige Fachgremium die Bedeutung der Clubszene für Hamburg unterstrich. Die Kulturbehörde unterstützte den Club Award auch in diesem Jahr maßgeblich. Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Über die Grenzen der Stadt hinaus ist Hamburg für die Qualität und Vielfalt der Livemusik-Szene bekannt. Diese soll mit dem Club Award einmal pro Jahr prämiert werden. Ich gratuliere den Preisträgern des Abends und danke all den engagierten Clubbetreiberinnen und Clubbetreibern für den wertvollen Beitrag, den sie zum Musikleben unserer Stadt leisten.“ Der Preis für den besten Live-Club des Jahres ging an das Hafenklang, das die Jury durch seine enorme Programmvielfalt und -qualität überzeugte. 2015 wurden dort 252 Konzerte im Bereich Rock, Punk, Pop, Indie, Metal, Ska und etliche Clubnächte im Bereich Techno, Drum'n'Bass, Indie, Soul und Funk veranstaltet. Als bester Newcomerförderer des Jahres 2015 wurde das Molotow gekürt, das am neuen Standort im ersten Jahr gleich 340 Konzerte mit ingesamt 582 Bands realisierte. Mit dem Karatekeller gibt es dort nun auch eine weitere Bühne für den musikalischen Nachwuchs. Ausgezeichnet wurde auch das Engagement von Claudia Vasquez und Kristina Kasat, den Betreiberinnen des Cascadas, die den Award für den besten neuen Club entgegen nehmen durften. Mitten in der Innenstadt, in der Ferdinandstraße, ist mit dem Cascadas ein neuer Musikclub entstanden, der ein extrem anspruchsvolles Programm realisiert. Geehrt mit der Trophäe für den besten Fremdveranstalter wurde John Hughes für sein Engagement in der Veranstaltungsreihe MULTIPHONICS: eine Plattform für Free Jazz, frei improvisierte Musik und Performance an außergewöhnlichen Veranstaltungsorten, deren Programm lokale und regionale mit internationalen Künstlern vereint. Der Publikumspreis schließlich wurde mittels eines Online-Votings ermittelt. Die meisten Stimmen erhielt hierbei der Monkeys Music Club in Hamburg-Ottensen.
Die Preisträger erhalten neben der Trophäe Preisgelder in Höhe von bis zu 3.000 Euro, maßgeblich finanziert von der Hamburger Kulturbehörde.

(Quelle: www.miz.org)

25.01.2016


Neue Website mit Kulturangeboten für Flüchtlinge in Hamburg online

Die neue Internetplattform Willkommenskultur-hamburg.de ist ab sofort online. Auf der redaktionell betreuten Seite finden Interessierte Wissenswertes zum Thema Kulturarbeit mit Flüchtlingen in Hamburg und Informationen zu Fördermöglichkeiten. Außerdem gibt es allgemeine Informationen zur Situation von Flüchtlingen in der Hansestadt, bundesweite Nachrichten und aktuelle Termine. Die Kulturbehörde unterstützt das von Stadtkultur Hamburg e.V. und LAG Kinder- und Jugendkultur e.V. initiierte Projekt mit 5.000 Euro.
Willkommenskultur-hamburg.de richtet sich an bereits bestehende Projekte und Initiativen, die aktuelle Informationen zum Thema suchen, an Interessierte, die ebenfalls Projekte initiieren wollen und an Bürgerinnen und Bürger, die sich in ihrem Stadtteil für Flüchtlinge engagieren möchten.

(Quelle: www.miz.org)

25.01.2016