Preis der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht Bestenliste
Jetzt ist auch noch die letzte Bestenliste diesen Jahres erschienen, auf der die Juror*innen des Preises der deutschen Schallplattenkritik aus 260 nominierten Alben „die Besten der Besten“ ausgewählt haben. 28 Siegertitel schafften es auf die Bestenliste. In der Kategorie Traditionelle Ethnische Musik gewann Mara Arandas „Sefarad … en el corazón de Bulgaria“, die die nahezu unbekannte Klangwelt des bulgarischen Sephardentums und vor allem die weiblich-sephardische Lebenswelt in den Blick nimmt. Im Pop entschied sich die Jury für das Album „Double Infinity“ von Big Thief, der Indierockband um Sängerin und Gitarristin Adrianne Lenker. Im R’n’B, Soul und HipHop Genre überzeugt die blinde, in Seattle beheimatete Sängerin Brittany Davis mit ihrem Album „Black Thunder“, das sie mit Evan Flory-Barnes und D’Vonne Lewis aufgenommen hat. Auch ein Musikfilm wurde prämiert: Der Film „Momentum“, der die Dirigentin Joana Mallwitz „zwischen privater Alltagsorganisation, beruflichem Druck und musikalischer Leidenschaft“ porträtiert (Trailer).
Billie Eilish spendet 11,5 Mio. Dollar an NGOs
Billie Eilish hat 11,5 Millionen Dollar aus den Einnahmen ihrer „Hit Me Hard and Soft: The Tour“ für Organisationen zugesagt, die sich für Ernährungsgerechtigkeit, Klimaschutz und Klimagerechtigkeit einsetzen. Die Ankündigung erfolgte am 29. Oktober 2025 während der Verleihung der WSJ. Magazine Innovator Awards in New York City, bevor Eilish den Music Innovator Award entgegennahm, der von dem Komiker und Fernsehmoderator Stephen Colbert überreicht wurde. Bei ihrer Dankesrede sagte Eilish: „Wir leben derzeit in einer Zeit, in der die Welt wirklich sehr, sehr schlecht und sehr düster ist und die Menschen mehr denn je Empathie und Hilfe brauchen, insbesondere in unserem Land. Ich würde sagen, wenn man Geld hat, wäre es toll, es für gute Zwecke einzusetzen und es vielleicht an Menschen zu geben, die es brauchen. Ich liebe euch alle, aber es gibt hier ein paar Leute, die viel mehr Geld haben als ich. Wenn ihr Milliardäre seid, warum seid ihr Milliardäre? Ich habe nichts gegen euch, aber ja – gebt euer Geld weg“, schloss sie. Großartig!
Baden-Württemberg vergibt ersten POPLÄND Award
Zum ersten Mal verleiht das Land Baden-Württemberg einen Preis für Popkultur, den POPLÄND Award. In der Kategorie Live-Act gewinnt NIKRA (Foto), eine FLINTA*-Künstlerin mit queerer Punk-Energie und beeindruckender Bühnenpräsenz aus Mannheim. Mit klarer Haltung und kompromisslosem Sound habe sie sich mit ihrer Band in kurzer Zeit einen Namen gemacht und stehe nun vor dem entscheidenden Durchbruch. Das Kulturzentrum franz.K überzeugte in der Kategorie Livemusik-Spielstätte die Jury. Das Programm würde von einem engagierten Team kuratiert und organisiert und setzt mit Formaten wie dem interkulturellen Open-Air-Festival „inter:Komm!” zudem wichtige Impulse für Vielfalt und kulturelle Teilhabe in Baden-Württemberg. In der Kategorie Producing konnte der Musikproduzent Jules Kalmbacher punkten. Die Verleihung der mit jeweils 10.000 Euro dotierten Preise findet am 16. November 2025 in der Alten Feuerwache in Mannheim statt.
4. Bremer Frauenkulturförderpreis
Was 2019 als Preis im Bereich der Stadtkultur begann, ist jetzt eine Werkschau über alle künstlerischen Sparten der freien Bremer Szene: der Bremer Frauenkulturförderpreis. Er will Frauen aus allen künstlerischen Sparten eine Bühne bieten und zur Gleichberechtigung beitragen. Das Konzept des Preises wurde überarbeitet und drei neue Kategorien eingeführt, „Empowerment“, „Vision“ und „Spotlight“. Den Preis im Bereich „Empowerment“ gewinnt der Musikszene Bremen e.V., der seit Jahren mit Projekten wie dem WD*42 Festival, Überseefestival, Shortband Contest und dem Netzwerk musicHBwomen die Bremer Kulturlandschaft prägt und Räume für Empowerment, Vernetzung und nachhaltige Veränderung in der Musikszene schafft. „Vision“ geht an Eva Matz mit ihrem Filmprojekt „Ich will nicht laut sein müssen“, das einengende Rollenzuschreibungen zum Thema macht. In der Kategorie „Spotlight“ gewinnt der Künstlerinnenverband Bremen GEDOK mit einem interdisziplinären Kunstprojekt. Alle drei Preisträgerinnen sind damit nominiert für den Frauenkulturförderpreis 2025. Wer den den mit 2.500 Euro dotierten Hauptpreis gewinnt, entscheidet das Publikum bei der Preisverleihung am 8.11. um 15 Uhr im Zentrum für Kunst im Tabakquartier (Eintritt frei, eine Voranmeldung bis zum 6.11. per Mail ist unbedingt erforderlich.
Female* Producer Prize 2025 vergeben
Die Gewinnerinnen des vierten Female* Producer Prize stehen fest! Dieses Jahr wurden erstmalig nicht nur Produzent*innen, sondern auch Songwriter*innen ausgezeichnet. Aus knapp 280 Bewerbungen hat die Jury sechs Preisträgerinnen ausgewählt: In der Kategorie ‚Music Production‘ haben Ylva Brandtsegg, Hanna Leess und Nini Nutsubidze gewonnen, in der Kategorie ‚Songwriting‘ haben sich DEVADO, VAVUNETTHA und Morea durchgesetzt. Die Gewinnerinnen wurden von einer hochkarätigen Jury, bestehend aus diversen Repräsentant*innen der Musikindustrie, ausgewählt und im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Ballsaal des Fotografiska Berlin ausgezeichnet. Der Female* Producer Prize ist ein Kooperationsprojekt der Strukturförderung der @initiativemusik und wird mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert (Quelle).
IMC vergibt Music Rights Award 2025 an „Gaza Sings: Voices of Steadfastness and Hope“
Der International Music Council (IMC) hat seinen Music Rights Award 2025 an das Projekt Gaza Sings: Voices of Steadfastness and Hope verliehen. Gaza Sings, der aus den Trümmern des Krieges geboren wurde und durch das Edward Said Konservatorium für Musik getragen wird, bekräftigt Musik nicht nur als Menschenrecht, sondern auch als Rettungsleine für Würde, Widerstandsfähigkeit und Heilung. Es bietet Kindern und Jugendlichen Zugang zum Musikmachen und Musikgenuss und hat seit seinem Start Ende 2023 fast 40.000 Teilnehmer*innen – vor allem Kinder und Jugendliche – über Vertreibungsunterkünfte, öffentliche Parks, Zelte, Privatschulen und Gemeindezentren in Gaza, Kairo (für vertriebene Menschen aus Gaza) und das Westjordanland erreicht. Inmitten der Zerstörung der Schulen, Krankenhäuser, Studios, Häuser und Infrastruktur des Gazastreifens wurde Gaza Sings zu einem mutigen Akt der Hoffnung: in Konfliktzeiten Raum für den Ausdruck zu schaffen. Einen Eindruck von ihrer Arbeit vermittelt ein Reuters-Video. Außerdem konnten 42 lokale Musiker*innen und 7 Ensembles bei dem Projekt beschäftigt werden. Der IMC Music Rights Award 2025 wird bei der Eröffnung der WOMEX – The World Music Expo in Tampere (Finnland) am 22. Oktober 2025 verliehen.
7th EJN Award for Music & Community geht an Sounds of Change
Das Europe Jazz Network (EJN) vergibt seinen 7. EJN Award for Music & Community an die Initiative Sounds of Change. Die niederländische Stiftung schult Entwicklungshelfer*innen, Psycholog*innen, Lehrer*innen, Therapeut*innen und Musiker*innen darin, Musik als Instrument in psychosozialen Unterstützungs- und Bildungsprogrammen einzusetzen, insbesondere in Umgebungen, die von Konflikten, Vertreibung oder sozialen Traumata betroffen sind. Sie legt den Schwerpunkt auf kreative musikalische Prozesse – Improvisation, Komposition, Gruppenausdruck –, die in traumasensible Rahmenbedingungen eingebettet sind. Ihre Arbeit erstreckt sich über den Nahen Osten, die Ukraine, die Niederlande und Konfliktgebiete wie Flüchtlingslager und benachteiligte Gemeinden, wobei sie sich stets an die kulturelle und sprachliche Vielfalt anpasst. Sie unterstützt Partner dabei, musikalische Förderung in bestehende psychosoziale oder Bildungsprogramme zu integrieren, und bietet sowohl Vor-Ort- als auch Online-Schulungen an (einschließlich einer Online-Bibliothek mit Musikübungen und Handbüchern). Die Jury würdigt die Größe, Beständigkeit und langfristige Vision des Projekts und lobt ihren unerschütterlichen Glauben an die Fähigkeit der Musik, die Menschlichkeit dort wiederherzustellen, wo sie am stärksten gefährdet ist.
Die Jury lobte außerdem drei weitere Projekte, die Teilhabe fördern: FEEL SOUNDS (Deutschland) unter der Leitung von Yma América Martínez, eine inklusive Musikinitiative, die gehörlose, schwerhörige und hörende Menschen durch Rhythmus, Vibration und Bewegung miteinander verbindet; Genetic Choir (Niederlande), ein Vokalensemble und eine künstlerische Gemeinschaft, die sich mit Projekten wie Stem & Luister in Pflegeheimen mit vollständig improvisiertem Gesang beschäftigt; Outsider Art Festival (Finnland), das künstlerische Gleichberechtigung feiert, indem es Musik und andere Kunstformen präsentiert, die am Rande der Gesellschaft entstanden sind, und zwar durch einen gemeinsam kuratierten und inklusiven Prozess.
Bewerbungsphase für Deutschen Jazzpreis 2026 startet (15.10.)
Am 15. Oktober 2025, 10 Uhr (CET) öffnet das Online-Portal für Bewerbungen zum Deutschen Jazzpreis 2026. Bis zum 30. November 2025 können digital Beiträge in elf Kategorien eingereicht werden. Bewerbungsberechtigt sind Künstler*innen, Ensembles, Labels, Managements, Promoter*innen, Journalist*innen, Festivalorganisator*innen, Rundfunkanstalten sowie Musikvermittler*innen aus dem In- und Ausland. Berücksichtigt werden herausragende und innovative Leistungen vom 1. Dezember 2024 bis zum 30. November 2025. In welchen 22 Kategorien der Deutsche Jazzpreis verliehen wird, welche Kategorien von der Jury kuratiert werden und in welchen Kategorien Bewerbungen möglich sind, erfährst du hier. Welche Einreichungen bei der feierlichen Preisverleihung am 25.4.2026 in Bremen im Rahmen der jazzahead! ausgezeichnet werden, entscheidet die Jury, die im kommenden Jahr bekannt gegeben wird. Jede Auszeichnung ist mit mindestens 10.000 € dotiert; auch Nominierte, die keinen Preis erhalten, werden mit mindestens 1.000 € gewürdigt.
Hanns-Seidel-Stiftung vergibt Förderpreis für junge Liedermacher*innen (bis 15.10.)
Du bist Singer-Songwriter*in, spielst im Duo oder mit deiner Band eigene Songs (gern deutschsprachig), bist unter 35 und hast vom 2.-5.7.2026 Zeit? Die Hanns-Seidel-Stiftung vergibt auch 2026 wieder ihren Förderpreis für junge Musiker*innen. Die drei Preisträger*innen erwarten nicht nur Auftritte beim renommierten Festival „Lieder auf Banz“ (inkl. Radio- und TV-Aufzeichnung des BR), sondern auch 5.000 € Fördergeld. Schick eine Mail mit dem Betreff „Förderpreis 2025/26 – (xxx Name) inklusive deinem Kontakt, Telefonnummer und Links zu fünf Songs & mind. zwei Videos (auch Livemitschnitte) und einer Info-PDF mit Infos zu deinem Projekt und Lebenslauf.
„Jamel rockt den Förster“ erhält Aachener Friedenspreis
Am 1. September 2025, dem Internationalen Antikriegstag, wurde der Aachener Friedenspreis an den Amirkabir Newsletter aus dem Iran sowie an Birgit und Horst Lohmeyer und ihr Musikfestival „Jamel rockt den Förster“ in Mecklenburg-Vorpommern verliehen. „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger zeigen mit verschiedenen Formen zivilgesellschaftlichen Engagements, was jede*r Einzelne bewirken kann, wie viel Kraft und Mut es aber auch kostet, sich für einen nachhaltigen und umfassenden Frieden innerhalb einer Gesellschaft einzusetzen“, kommentiert Lea Heuser, Pressesprecherin des Aachener Friedenspreis e.V. Die Lohmeyers leben seit 2004 in dem mecklenburgischen Dorf Jamel und engagieren sich seit 2007 mit dem „Jamel rockt den Förster“ Festival lautstark für Demokratie und Toleranz, gegen die Abschottung ihres Dorfes und dessen Vereinnahmung durch Rechtsextreme. In Jamel stellen bekennende Nazis inzwischen 95% der Bevölkerung, nachdem seit Mitte der 2000er Jahre immer mehr Familien aus der rechtsextremen Szene in das Dorf im Wismarer Umland gezogen waren. 2015 wurde ein schwerer Brandanschlag auf dem Gelände der Lohmeyers verübt, dem beinahe auch das Wohnhaus zum Opfer fiel. Seitdem hat das Festival massiv an Popularität gewonnen. Aus einem Sommerfest für Freund*innen und Familie ist ein Festival mit gesellschaftspolitischem Informations- und Workshopprogramm, über 3500 Besucher*innen und vielen berühmten Musiker*innen geworden, die ohne Gage auftreten – ein ambitioniertes gesellschaftspolitisches Projekt. Trotz Widerstands und täglicher Bedrohung geben die Lohmeyers ihren Raum nicht auf und bleiben standhaft. Sie verteidigen Demokratie und Frieden, sind Vorbild und Wegbereiter*innen. Eine interessierte ARD Doku findet ihr hier. Auf Betterplace kannst du für das nächste tolle Festival spenden.
Kritiker*innenpreis der unabhängigen Musikbranche VIA verliehen
Beim Reeperbahn Festival in Hamburg wurde am gestrigen Abend der VIA verliehen – der Kritiker*innenpreis der unabhängigen Musikbranche. Acht herausragende Künstler*innen, Musikunternehmer*innen und Projekte wurden vom Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) ausgezeichnet. Der mit 10.000 Euro dotierte VIA würdigt musikalische Qualität und Innovation unabhängig von kommerziellem Erfolg. Sechs unabhängige Fachjurys – zusammengesetzt aus Expert*innen unterschiedlichster Hintergründe – wählten die Preisträger*innen aus. Zum einen wurde die Münchner Künstlerin Vandalisbin (Foto: Susanne Steinmassl) als Beste Newcomer*in für ihre Songs im Spannungsfeld zwischen queerer Sexualität, Liebe, Gewalt und Selbstermächtigung ausgezeichnet. Den Preis für den Besten Act erhielt Masha Qrella. Mit einem Album voller queerer Lovesongs zwischen RnB und Cloud-Rap gewann „FC Chaya“ der Rapperin Ebow den Preis für das Beste Album. In einer bewegenden Laudatio bezeichnete Rap-Kollegin Nebou vom Hamburger Kollektiv Bangerfabrique das Album als „Manifest“ und „Soundtrack des Lebensgefühls queeren migrantischen Lebens“. Das Projekt „The Call“ von Holly Herndon und Mat Dryhurst wurde als Bestes Experiment ausgezeichnet. Es erhebt die Erstellung von KI-Systemen selbst zur künstlerischen Praxis: Indem 15 Chöre Daten generieren, die über ein bewusst gestaltetes Data-Trust-Modell gerechte Kontrolle und Mitgestaltung ermöglichen, verbindet „The Call“ künstlerische Experimentierfreude mit neuen Ansätzen ethischer Daten-Governance und kollektiver Kreativität. Die „Indie-Axt“ ging an Helen Smith, Vorstandsvorsitzende des Europäischen Independent-Verbands IMPALA, die seit vielen Jahren als strategische Brückenbauerin zwischen Politik, Branche und unabhängiger Musikwelt wirkt. Mit Klarheit, Mut und Beharrlichkeit schlägt Helen Smith Wege durch Machtstrukturen und Markt-Konzentration frei und stärkt so ein pluralistisches, faires und zukunftsfähiges Musikökosystem.
Albert-Mangelsdorff-Preis 2025 geht an Lauren Newton
Die Deutsche Jazzunion zeichnet die Sängerin Lauren Newton mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis 2025 für ihr über fünf Jahrzehnte andauerndes, prägendes Wirken im Jazz aus. Die seit 1974 in Deutschland lebende US-Sängerin, Komponistin und Pädagogin Lauren Newton studierte klassischen Gesang in den USA und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Schon in der Zeit begann sie, ihr Spektrum an wortlosen Gesangstechniken zu erweitern, weil es ihr auch darum ging, das Perkussive in ihren vokalen Ausdruck zu integrieren, um so unterschiedliches ästhetisches Material und Texturen kombinieren zu können. Bis 1990 war sie Sängerin im Vienna Art Orchestra, sie stand mit Vocal Summit auf der Bühne und arbeitete zudem mit Anthony Braxton, George Lewis, Myra Melford, Aki Takase oder Vladimir Tarasov zusammen. Bis 2019 war sie an der Hochschule Luzern Professorin für Jazzgesang und frei improvisierte Musik. „Lauren Newton ist ein Fixstern der Improvisierten Musik, eine (ideale) Gesamt-Musikerin, die alles zugleich ist: Komponistin und Interpretin, Schöpferin und Improvisatorin, Sängerin und Instrumentalistin ihrer Stimme, Abrissbagger abgestumpfter Klischees und Baumeisterin einer neuen Welt aus Klang und tiefer, menschlicher Kommunikation.“ Die Preisverleihung und das Preisträgerkonzert im Duo mit der französischen Bassistin Joëlle Léandre finden am 1. November um 16:30 Uhr im Rahmen des Jazzfest Berlin statt. Der Besuch der Verleihung des Albert-Mangelsdorff-Preises ist kostenlos und erfolgt über vorige Anmeldungen. Diese werden in Kürze möglich sein, sofern Plätze verfügbar sind.

