Bärenreiter schreibt Chorwettbewerb aus
Der Bärenreiter-Verlag schreibt einen Chorwettbewerb aus, bei dem es eine Auftragskomposition des schwedischen Komponisten Mårten Jansson zu gewinnen gibt. Chöre, die sich beteiligen möchten, studieren Janssons Werk „Maria IV“ (Bärenreiter BA 7412, PDF der ersten Seite) ein, machen ein Video davon, laden es bei YouTube hoch und schicken den Link an moc.r1772886957etier1772886957nerea1772886957b@bre1772886957webtt1772886957ew1772886957. Einsendeschluss ist der [b]31. Oktober 2018[/b]. Drei Preise werden vergeben:
1. Preis: Eine auf den siegreichen Chor zugeschnittene Komposition von Mårten Jansson mit der Möglichkeit der Uraufführung, dazu ein Notengutschein über 500.-€
2. Preis: Notengutschein über 300.-€
3. Preis: Notengutschein über 200.-€
GewinnerInnen des Deutschen Rock & Pop Preises 2017 stehen fest
Über 1000 MusikerInnen waren zu Deutschlands ältestem und größtem Nachwuchsfestival für Rock & Popmusikgruppen und EinzelinterpretInnen aller musikstilistischer Bereiche, dem Deutschen Rock & Pop Preis, gekommen, der jedes Jahr vom DRMV ausgerichtet wird. Bei der Preisverleihung am 09.12. wurden zum 35. Mal insgesamt über 125 „Deutsche Rock & Pop Preise“ der verschiedensten musikalischen Bereiche an herausragende Nachwuchsmusikgruppen, NachwuchseinzelkünstlerInnen sowie zum ersten Mal durch eine Fachjury ausgewählte professionelle Musikgruppen und Einzelkünstler(innen) mit Tonträgervertrag verliehen. Damit sollten auch in diesem Jahr NachwuchskünstlerInnen so unterschiedlicher musikstilistischer Bereiche wie Rock, Pop, Country, Hard & Heavy, Alternative, Weltmusik, Reggae, Funk & Soul u.v.a.m. geehrt werden. Einziges Kriterium war dabei der künstlerische Anspruch. Gleich vier Preise konnte die Countrysängerin und Songschreiberin Danny June Smith mit ihrem neuen Album „Phoenix“ abräumen, die beim DRPP bereits eine alte Häsin ist, hat sie in der Vergangenheit bereits 34 Preise im Wettbewerb erhalten. Jetzt kamen noch je ein 1. Platz als „Beste Folkrocksängerin“ und als „Beste Countrysängerin“ hinzu, sowie je ein 2. Platz in den Kategorien „Bester Countrysong“ und „Besten Song 2017 deutschsprachig“. Weitere Preisträgerinnen waren Miss Allie, Ann Doka, Uta Desch, Stefanie Rummel, Scapsis u.v.m.
„Surprising Stars“ sucht kreative Musikvideos von NachwuchsmusikerInnen
Im Rahmen des Online-Wettbewerbs „Surprising Stars“ sollen junge europäische MusikerInnen bis 26 Jahre außergewöhnliche YouTube Videos drehen. Gewünscht werden möglichst kreative musikalische Performances, die von Improvisation über Jazz bis hin zum Zusammenspiel mit DJ’s reichen können. Den Teilnehmenden sind also keine Grenzen gesetzt, nur klassisches Repertoire sollen sie nicht spielen, es sei denn sie bringen dieses in ein neues Format. Mit dem einminütigen Video können die MusikerInnen eine Soloperformance mit dem Metropole Orchester in den Niederlanden gewinnen. Nach dem ersten Auswahlprozess, der von einer Jury aus Musikexperten durchgeführt wird, können Musikinteressierte online über den European Surprising Star abstimmen.
Der Musikwettbewerb ist Teil des kleinen Kooperationsprojektes GIVE MUSIC A FUTURE, das eine Förderung durch KREATIVES EUROPA – KULTUR erhält. Unter Federführung der European Union of Music Competitions for Youth (EMCY) mit Sitz in München wollen acht Partnerorganisationen aus sieben Ländern Europas aufstrebende europäische MusikerInnen und Jugendmusikwettbewerbe stärken. Gemeinsam mit den NachwuchsmusikerInnen sollen neue Strategien erarbeitet werden, um während des zweieinhalbjährigen Kooperationsprojekts und darüber hinaus neue Publikumsschichten mit Jugendmusikwettbewerben zu erreichen.
Einreichfrist: 1. Dezember 2017
SchoolJam Schülerbandfestival 2017/2018
SchoolJam ist ein einzigartiges Non-Profit-Projekt zur Förderung der Musik an Schulen sowie zur Unterstützung junger Nachwuchsbands. SchoolJam motiviert Jugendliche zum Musikmachen. SchoolJam will die Kultur von Rock- und Pop-Musik an Deutschlands Schulen nachhaltig fördern, den Spaß am Musizieren vermitteln und ambitionierten Schüler- und Nachwuchsbands als Sprungbrett für ihre weitere Entwicklung dienen. SchoolJam versteht sich als Breitenförderung, obwohl, einem Spannungsbogen dienend, auch die beste Schülerband Deutschlands gesucht wird. SchoolJam e.V. wird offiziell vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Jede(r) Solokünsler(in), jedes Duo und jede Band bis zu 10 Personen dürfen mitmachen. Kein Mitglied darf zum Einsendeschluss älter als 21 Jahre sein. Welche Musikrichtung ist gewünscht? Alles ist machbar! Je größer die Bandbreite, desto besser, egal ob Instrumentalmusik oder a capella, ob Rock, Pop, Punk, Jazz, Ethno, Dance, Techno, HipHop, Metal etc. Karaoke-Beiträge, Halbplaybacks oder Musik ausschließlich aus dem Computer sind verpönt (das überlassen wir anderen). Einsendeschluss: 05.01.2018
Mara Zimm macht 2. Platz beim Finale des DJ Contest 2017
Es war wahrlich ein harter Kampf, 91 Bewerbersets waren eingereicht worden und nur 6 Plätze für das Finale waren frei. Zum Finale des diesjährigen DJ Contests des Landesmusikrat NRW waren 2 Live Act Teams und 4 Djs eingeladen worden, u.a. XamarA aka Mara Zimm (Troisdorf). Sie überzeugte die Jury und gewann den zweiten Platz bei der sog. „Reifeprüfung DJ Contest 2017“, die am 18.11. von 22-1 Uhr in der Philharmonie Essen stattfand. Hier könnt Ihr das Event nachschauen: http://www.sonus.fm/on-demand/2810_nachtmusik-dj-contest-reifeprufung
Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ gewinnt 1. Preis beim Jungen Münchner Jazzpreis 2017
Insgesamt 34 Bands aus 15 Städten hatten sich am Wettbewerb um den „Jungen Münchner Jazzpreis 2017“ beteiligt. Die Jury wählte aus der großen Zahl der Bewerbungs-CDs drei Finalisten-Ensembles aus Hannover, Darmstadt und Weimar aus, die beim Konzertfinale am 10. November im Jazzclub Unterfahrt spielten. Einen 1. Preis gewann schließlich das Duo Tasíya & Sammy Lukas mit zwei Jazzstudierenden der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar: der Sängerin Nastja Volokitina (Künstlername: Tasíya) und dem Pianisten Sammy Lukas, die vor ihrer Umbenennung als „Duo Volum“ aufgetreten waren.
„Es war ein magischer Abend mit vielen unglaublich talentierten und kreativen Menschen“, schwärmt Nastja Volokitina vom Finale in München. Die 28-jährige Studentin des Fachs „Improvisierter Gesang“ am Institut für Neue Musik und Jazz der Hochschule steht kurz vor ihrem Masterabschluss in der Klasse von Prof. Michael Schiefel. Erst kürzlich gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Jazzgesangswettbewerb „Voicingers“ im polnischen Żory, davor bereits den 2. Preis beim „Montreux Jazz Voice Competition“ einen 2. Preis und Sonderpreis der Jury beim bedeutenden Wettbewerb „Riga Jazz Stage 2017“ in Lettland. Das Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ präsentiert moderne Eigenkompositionen und Bearbeitungen traditioneller Volksmusik u.a. aus der Ukraine, Russland und Aserbaidschan, die sich mit komplexen Jazz- und Weltmusik-Kompositionen und Improvisationen vermischen. Ihre Musik ist u.a. auch von klassischen Komponisten wie Rimski-Korsakov, Strawinsky und Prokofjew inspiriert. In ihren Arrangements verwendet das Duo unterschiedliche elektronisch gesteuerte (Loop)-Effekte und Percussion-Sounds.
Deutscher Integrationspreis der Hertie-Stiftung – Bewerbungen sind bis zum 27.11.2017 möglich
Ob eine gute Idee oder ein bereits laufendes Projekt – mit dem Deutschen Integrationspreis fördert, finanziert und prämiert die Gemeinnützige Hertie-Stiftung vielversprechende Integrationsprojekte. Noch bis zum 27. November 2017 können Vereine, Sozialunternehmen, gemeinnützige Organisationen und private Initiativen ihre Bewerbung für den Deutschen Integrationspreis 2018 einreichen. Besonders gesucht: Innovative Ideen, bei denen sich Menschen mit eigener Flucht- oder Migrationserfahrung aktiv engagieren. Im Fokus des Deutschen Integrationspreises 2018 steht ein Ziel: zusammen mit Geflüchteten den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die demokratische Beteiligung von Menschen mit Fluchterfahrung fördern. Der Deutsche Integrationspreis besteht aus zwei Stufen: der Crowdfunding-Phase und der späteren Auszeichnung mit dem Preis. Alle teilnehmenden Projekte starten in einem Crowdfunding-Contest auf der digitalen Plattform Startnext. Dort stellen sie ihre Ideen vor, geben Einblicke in ihre Arbeit und werben für Unterstützer. Die Hertie-Stiftung unterstützt die Projekte bei der Vorbereitung darauf durch Workshops, Qualifizierungs- und Netzwerkangebote.
Die 25 Projekte, die in der Fundingphase die meisten Unterstützer erreichen, erhalten eine Stiftungsförderung von bis zu 15.000 Euro pro Projekt. Alle Projekte, die ihr Fundingziel erreichen, gehen in die Umsetzung. Nach sechs Monaten prüft eine Jury die Erfolge und die besten erhalten den Deutschen Integrationspreis, der nochmals mit insgesamt 100.000 Euro dotiert ist. Der Deutsche Integrationspreis 2018 wird vom Stifterverband der deutschen Wissenschaft e.V. im Rahmen der Initiative „Integration durch Bildung“ gefördert.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher gilt: schnell bewerben unter http://deutscher-integrationspreis.de/projekte!
(Quelle: miz.org)
Neuer Musikpreis „listen to berlin Award“ vergeben
Die Berlin Music Commission (BMC) feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Eigentlich ein Grund, um mit den Akteur*innen zu feiern, aber auch ein Grund, den künstlerischen Nachwuchs, das soziale und gesellschaftliche Umfeld, die Macher*innen und Ermöglicher*innen, Impulsgeber*innen der Berliner Musikszene zu würdigen, als dessen Plattform sich die BMC versteht. Anlässlich des Jubiläums vergab die BMC am 07. November 2017 im Rahmen einer Gala im Berliner Kesselhaus den „listen to berlin Award“, der unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters und Senators für Kultur und Europa Klaus Lederer steht. Beim „listen to berlin Award“ geht es nicht nur darum, Musik sichtbar zu machen, in gutes Licht – in das der Scheinwerfer zu rücken. Es geht auch um den Nachwuchs, um Unterstützer*innen, Musiker*innen, Journalist*innen und um das soziale Engagement in der Szene. Und das besonders Tolle daran: viele Frauen waren unter den Gekürten!
Die Sieger*innen in acht Kategorien wurden 2017 per Publikumsvoting und durch eine Fachjury auserkoren. In der Künstler*innen-Kategorie gewann Carmen Underwater, der zweite Platz ging an Sebastian Block und den dritten Platz konnte Karlie Apriori mit nach Hause nehmen. Auf dem zweiten und dritten Platz des Nachwuchspreises Musikvideo landeten Antique Heart und Lane of Lion (Foto), eine Band aus Neukölln, die aus 4 Cousinen im Alter von 15 bis 22 Jahren besteht. Gewinner*innen für den Award „Gesellschaftliches Engagement“ war die Projekt-Plattform Give Something Back To Berlin, eine Grassroots-Kampagne, die neue und alte BerlinerInnen, MigrantInnen und Geflüchtete in vielen Projekten (Kunst- und Traumatherapie, Musik, Sprache, Kochen und Jobcoaching) zusammenbringt. Im Bereich Musik bieten die MacherInnen die „Open Music School“ an, die kostenlosen Musikunterricht, Workshops, MusikerInnen-Treffpunkte und mehr für weniger privilegierte NewcomerInnen und Geflüchtete anbietet. Der Award für Impulsgeber*innen ging an zwei für die Szene wichtige Macherinnen: zum einen an das Team des neuen Showcase-Festivals und Conference for Women in Music We Make Waves, ein Festival für „women, trans and non-binary individuals in the music industry“, das kürzlich zum ersten Mal veranstaltet wurde. Zum anderen wurde Simone Hofmann (Initiatorin und Ex-Festival Chefin der Fete de la musique) mit einem Preis bedacht. Die Musikredakteurin Melanie Gollin (FluxFM) bekam den Award für Musikjournalist*innen.
Jetzt für Lieblingsclub voten: BACKSTAGE Clubaward 2018
Es war eine gelungene Premiere, als Anfang April in Frankfurt zum ersten Mal der BACKSTAGE Clubaward 2017 an die besten deutschen Clubs im Bereich Live-Kultur verliehen wurde. Die Initiatoren des Awards haben nun die Neuauflage für 2018 gestartet. Das Besondere an der Auszeichnung: Musikerinnen und Musiker wählen die Preisträger! Im ersten Schritt sind sie dazu aufgefordert, ihre Favoriten für den BACKSTAGE Clubaward zu nominieren. Der BACKSTAGE Clubaward ist eine Initiative von Backstage PRO, der LiveKomm, dem Musikmesse Festival sowie Clubs am Main e.V.. Präsentiert wird er von den Hauptsponsoren IMG STAGELINE und NATURSTROM. Doch die wichtigsten Akteure sind die teilnehmenden MusikerInnen und alle Clubs, die eine lebendige Live-Kultur ermöglichen. Die Musiker- und Band-Community ist bei der zweiten Auflage des Awards noch stärker einbezogen, als es bei der erfolgreichen Erstvergabe der Fall war. Ab sofort können seitens der MusikerInnen alle bundesweiten Locations in drei Kategorien für den BACKSTAGE Clubaward 2018 nominiert werden.
„Beste Sound- und Bühnentechnik“
„Beste Nachwuchsarbeit und Förderung der lokalen Szene“
„Bester Umgang mit Musikern auf und hinter der Bühne“
Der BACKSTAGE Clubaward würdigt somit transparent und öffentlich diejenigen Akteure der deutschen Clubkultur, die sich über das Jahr mit Herzblut und Liebe für Livemusik und die Musiker engagiert haben und den auftretenden Künstlerinnen und Künstlern besonders gute und liebevolle Bedingungen geboten haben. Gleichzeitig ist die Preisverleihungs-Gala ein Branchentreff für die deutsche Clubszene und deren Dienstleister und Partner. Das Event findet am 10. April zum Auftakt des Musikmesse Festivals im Frankfurter Szene-Club „Nachtleben“ statt. Ab Januar startet das große Voting, durch das die Preisträger ermittelt werden.
Zur Nominierung geht es hier: www.backstagepro.de/specials/clubawardnominierung. Die Teilnahme an der Nominierung ist bis zum bis 20. Dezember 2017 möglich.
Neuer Deutscher Jazzpreis 2018 (bis 10.11. bewerben)
Die IG-Jazz Rhein Neckar schreibt 2018 zum 13. Mal den mit 10.000 € dotierten Neuen Deutschen Jazzpreis aus. Nach einer Vorauswahl im Blindfold-Verfahren durch die Jury der IG-Jazz kürt ein international renommierter Kurator drei FinalistInnen, die am 24. März 2018 um die Gunst des Publikums konkurrieren. Ebenfalls durch Publikumsentscheid wird neben dem Hauptpreis ein Solistenpreis in Höhe von 1000,- € vergeben.
Bewerbungsschluss ist der 10.11.2017.
Das Anmeldeformular und weitere Infos unter: www.neuerdeutscherjazzpreis.de
Bundesverband Musikunterricht schreibt 10. teamwork-Wettbewerb 2017/2018 aus
Mit Musik experimentieren, mit Klängen und Geräuschen gestalten, mit Stimmen und Instrumenten aller Art gemeinsam etwas Neues schaffen – das sind die Aufgaben im 10. BMU-Wettbewerb „teamwork! neue musik (er)finden“. Ziel dabei ist es, das Erfinden neuer Musik in der Schule zu fördern und das Interesse für den spannenden Bereich der Musik der Gegenwart zu verstärken. Teilnehmen können Schülerensembles, Arbeitsgemeinschaften, Musikklassen oder -kurse mit mindestens 5 Personen an allgemein bildenden Schulen aller Arten und Stufen. Die Schülerinnen und Schüler können im Team ein eigenes Stück erfinden oder eine bereits bestehende Komposition eines zeitgenössischen Komponisten umsetzen oder auch beides in einem spannenden Projekt miteinander verbinden. Das Projekt soll von den Schülern möglichst eigenständig entwickelt werden und eigene kreative Ideen enthalten. Die Besetzung ist frei wählbar.
Es sind Preise in Höhe von 1500 €, 1000 € und 500 € zu gewinnen. Die Preisgelder sollen zweckgebunden für Ausstattungsgegenstände, Medien etc. im Fachbereich Musik der Schule eingesetzt werden. Auf Vorschlag der Jury bekommen die Preisträger die Möglichkeit, ihr teamwork-Stück im Rahmen des 4. Bundeskongresses Musikunterricht vom 26.-30. September 2018 in Hannover bei einem Konzert zu präsentieren. Die Ausschreibungsunterlagen können auf der Website des Bundesverbands Musikunterricht heruntergeladen werden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2018.
Junge Ohren Preis (Bewerbungsschluss: 30.09.17)
„Ausgezeichnetes für junge Ohren!“ heißt es auch in diesem Jahr wieder, wenn der JUNGE OHREN PREIS die besten Education-Programme und innovativsten Köpfe der Musikvermittlung ins Scheinwerferlicht rückt. Zwei Kategorien stehen für Vorschläge bereit: Die Kategorie PROGRAMM steht beispielhaften und konsistenten Vermittlungsprogrammen von Orchestern, Ensembles, Institutionen und Initiativen des Musiklebens offen. Die Auszeichnung würdigt eine Haltung, die Musikvermittlung als integralen Bestandteil ihrer Arbeit begreift. Ausdrücklich schließt die Ausschreibung dabei kleinere Institutionen, Festivals und Veranstaltungsreihen im Bereich Musikvermittlung und Education ein. Die Kategorie EXZELLENZ macht herausragende Persönlichkeiten der Musikvermittlung sichtbar, die durch ihre beispielhafte Arbeit dem Musikleben neue Akzente verleihen. Beide Kategorien sind mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert.
Vorschlagsberechtigt sind alle Teilnehmer/innen und Mitglieder des netzwerk junge ohren sowie alle öffentlich finanzierten, professionellen Orchester und Rundfunk-Klangkörper im deutschsprachigen Raum. Teilnahmebedingungen und weitere Details zum Wettbewerb sind auf der Webseite www.jungeohrenpreis.de zu finden. Die Vorschlagsfrist endet am 30. September 2017.
Die Nominierten werden Anfang November veröffentlicht. Die Preisträger/innen werden bei der Preisverleihung am 23. und 24. November 2017 in Frankfurt am Main bekanntgegeben. Flankierend bieten die Nominiertenbörse und eine Tagung zum Thema „Musikvermittlung und Schule“ in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Gelegenheit zu Austausch, Information und Vernetzung.

