Neue Job-Plattform für MusikerInnen: MUSIC please

Nur drei von 100 aktiven MusikerInnen können von der Musik leben. Das wollen die MacherInnen von MUSIC please jetzt ändern. Am 5. Mai wurde eine Job-Plattform der Musikbranche gelauncht, die MusikerInnen aller Genres sowie MusikmanagerInnen, VeranstalterInnen und DienstleisterInnen zusammenbringt und die Möglichkeit zur professionellen Präsentation, Vernetzung, Kontaktpflege und Jobsuche bietet – sei es für langfristige Engagements oder zeitlich begrenzte Musik-Projekte. Die Betreiber von MUSIC please sind professionelle MusikerInnen und MusikmanagerInnen, die gemeinsam mit IT-Spezialisten für die Transparenz, Zuverlässigkeit und Qualität des Online-Portals einstehen. Dabei stets im Fokus: Individuelle Nachfrage und Angebot passgenau zusammenzuführen.

Kontakt: MUSIC please Europe GmbH, Juschka v. Anhalt, Marc Bernath, Unterer Anger 3, 80331 München, Tel.: 089.122281059, eMail: (at), weitere Infos: http://music-please.com

08.05.2011

KI.ZUNA Benefiz für Japan in Berlin

Am 08. Mai ist es soweit, das KI.ZUNA Team lädt zum Benefiz für Japan ein. Getanzt wird in der Maria am Ostbahnhof & im Chez Jacki. „Was ist KI.ZUNA? Kizuna bedeutet Fessel, Verbindung. Das Wort steht für eine so besondere und starke emotionale Verbundenheit, dass es im Deutschen keinen rechten Begriff dafür gibt. Vom schweren Erdbeben am 11. März und den folgenden Ereignissen wurden wir hier nicht unmittelbar betroffen. Aber in Sorge um viele Angehörige und Freunde in Japan fühlen wir uns verbunden mit allen Menschen, die an den Folgen zu leiden haben. KI.ZUNA ist Ausdruck dieses Zusammenhalts: Über die Jahre entwickelte sich hier ein intensiver kultureller Austausch – jetzt ist es an der Zeit, dass Berlin diese Verbundenheit mit Japan auch zeigt. Organisiert von einer Gruppe in Deutschland lebender japanischer KünstlerInnen gemeinsam mit Berliner MusikerInnen, TänzerInnen, VeranstalterInnen und Clubs fndet am 8. Mai in der Maria am Ostbahnhof eine große Benefizveranstaltung statt, um auch hier, aus großer Entfernung, beizutragen, was wir können. KI.ZUNA ist Musik, Tanz, Video, Kunst, Austausch, Information und ja, auch Origami.
Der Spendenbeitrag von 10 € wird zu 100% nach Japan gehen (Red Cross Japan, Shelter Box, Save The Children).

05.05.2011

Integration durch Musik: Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung sucht vorbildliche Projektideen

Die bundesweite Initiative „Integration durch Musik“ fördert zum vierten Mal vorbildliche Projektideen, die das Miteinander von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher kultureller Herkunft stärken. Bis zum 31. Juli 2011 sind Kindergärten, Schulen, Vereine und Institutionen oder auch individuelle Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung eingeladen, musische Integrationsprojekte zu entwickeln. Maximal 15 Anträge wird die „Ideeninitiative ‚Integration durch Musik’“ der Liz Mohn Kultur- und Musik-Stiftung (LMKMS) mit jeweils bis zu 5.000 Euro unterstützen. Insgesamt stehen 50.000 Euro Fördermittel bereit. Das Formular für den Projektantrag steht auf der Website www.kultur-und-musikstiftung.de.

05.05.2011

Open Slot auf dem Venner Folk Frühling 07.05.2011

Die VeranstalterInnen des Venner Folk Frühlings haben mal wieder etwas Neues vor. Am Samstag, den 07.05.2011 gibt es um 15 Uhr einen Open Slot: das ist ein Überraschungsgast, der immer erst direkt auf dem Festival ausgewählt wird. Jeder kann mitmachen. Einfach eine Bewerbung im Festivalbüro abgeben. Die Entscheidung wird kurz vor dem Auftritt durch die Festivalleitung getroffen. Spielort ist der Biergarten Linnenschmidt. Die Spielzeit beträgt max. 40 Minuten. Damit soll allen Musikern/innen, die zufällig in Venne sind, eine Chance gegeben werden, ihre Musik zu präsentieren.

Infos & Kontakt: http://www.folkfruehling.de

02.05.2011

NDR Bigband Wettbewerb für junge Arrangeure

Die NDR Bigband führt 2011 zum ersten Mal einen Arrangementwettbewerb für Arrangeure bis zum vollendeten 35. Lebensjahr durch. Mit dem Wettbewerb erhalten junge Arrangeure aus Deutschland die Chance, ihre Arbeit zu präsentieren. Eine Auswahl der eingesandten Arrangements wird die NDR Bigband im Rahmen eines Konzerts im Rolf-Liebermann-Studio in Hamburg am 25. November 2011 der Öffentlichkeit präsentieren. Die drei Preisträger erhalten die Möglichkeit, mit der NDR Bigband ihre Arrangements im Studio der NDR Bigband einzuspielen. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sind aufgerufen, zwei Arrangements für die NDR Bigband zu schreiben; es ist ein Pflichtstück sowie ein Stück freier Wahl zu arrangieren. Die Jury, bestehend aus dem schwedischen Jazzposaunisten und künstlerischen Berater der NDR Bigband Nils Landgren, dem Chefdirigenten Jörg Achim Keller, dem Redakteur Axel Dürr sowie Musikern der NDR Bigband, wird die Arrangements bewerten.
Einsendeschluss: 1. August 2011.

02.05.2011

Villa Aurora Stipendium in Los Angeles

Villa Aurora e.V. vergibt alljährlich bis zu 16 Stipendien in den Bereichen Bildende Kunst, Film, Komposition und Literatur für einen dreimonatigen Künstleraufenthalt in der Villa Aurora in Los Angeles. Bewerben können sich KünsterInnen, deren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland ist und die bereits mit eigenen Publikationen und Werken an die Öffentlichkeit getreten und freischaffend tätig sind. Studierende sind von einer Bewerbung ausgeschlossen. Bildende Künstler müssen seit 2003 von einem vorab bestimmten Kuratorenkreis für eine Bewerbung vorgeschlagen werden. Bewerbungsschluss: 31.05.2011. Alle Bewerbungsunterlagen zum Download unter http://www.villa-aurora.org, Ansprechpartnerin Gisela Lehmeier: (at), Tel.: 030-206 236 40.

02.05.2011

Neu: Women’s Liberation Music Archive dokumentiert feministische Musik der 70er und 80er

Eine spannende neue Online-Plattform wurde soeben aus der Taufe gehoben, das Women’s Liberation Movement Music Archive, zu finden unter http://womensliberationmusicarchive.wordpress.com. Es dokumentiert die Bands, Musikerinnen und musikalischen Projekte, die aus der englischen und irischen Frauenbewegung in den 70ern und 80ern und deren lebendiger kultureller Kreativität entstanden sind: Musik, Film, Theatergruppen, Bildende Kunst, Literatur, Performance, Straßentheater und andere Aktionen verknüpften künstlerische Aktivitäten mit Politik um feministische Ideen zu entwickeln und auszudrücken. Feministische Bands und Musikerinnen waren nicht nur zur Unterhaltung gestartet, sondern mit der weltverändernden Verpflichtung, Politik in die Praxis umzusetzen und die Frauenrechte voranzutreiben. Da viele dieser Künstlerinnen abseits des Mainstreams arbeiteten und oft nicht über die Mittel verfügten, etwas „Bleibendes“ zu hinterlassen, sind viele dieser Pionierinnen in Vergessenheit geraten. Das soll jetzt anders werden. Die ArchivgründerInnen Dr. Deborah Withers und Frankie Green wollen mit ihrer laufenden Sammlung aus Interviews, Diskographien, „Gigographien“, Erinnerungsstücken wie Fotos, Videos, Aufnahmen, Flyern, Presseartikeln, Postern und Links die Protagonistinnen dieser spannenden Zeit würdigen. Das Archiv ruft deshalb weiterhin all jene auf, die in dieser Zeit in Musik von Frauen involviert waren, zu dem Projekt Beiträge einzusenden.

02.05.2011

BKJ Remscheid sucht Projektassistent/in im Programm Kulturagenten für kreative Schulen

Die BKJ baut ihr Engagement in ihrem Arbeitsfeld „Kultur macht Schule“ weiter aus. Als Kooperationspartner der Kulturstiftung des Bundes und der Stiftung Mercator richtet die BKJ ein Landesbüro für die Koordinierung und inhaltliche Ausgestaltung des Programms Kulturagenten für kreative Schulen“ in Nordrhein-Westfalen ein. Für die Mitarbeit im Landesbüro NRW ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Projektassistenz (Stellenumfang 75 %) zu besetzen. Die Projektassistenz unterstützt die Leitung des Landesbüros in allen inhaltlichen, organisatorischen und protokollarischen Aufgaben. Fachkräfte aus den Bereichen Bildung, Jugend und Kultur können sich bei der BKJ bis zum 05.05.2011 um eine Mitarbeit bewerben. Die Projektassistenz ist befristet bis mind. zum 31.12.2014. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVÖD in der Entgeltgruppe 10.

01.05.2011

Förderpreis InTakt der miriam-stiftung

Musik ist für viele Menschen gleichbedeutend mit Lebensqualität. Aktive Teilhabe an der Musikkultur bedeutet, selbst ein Instrument zu spielen, zu singen oder Musik auf unterschiedliche Weise zu erleben. Auf jeden Fall bedeutet aktive Teilhabe an der Musikkultur, etwas mit anderen zusammen, etwas in einer Gemeinschaft zu erleben. Für Menschen mit Behinderung ist die aktive Teilhabe an der Musikkultur eine gute und erfolgversprechende Möglichkeit zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und ihrer Kreativität sowie zur Integration in die Gesellschaft. Musik, Gemeinschaft und Gesellschaft kommen InTakt. In vielen Institutionen für Menschen mit Behinderung der Bundesrepublik Deutschland gibt es musikalische Aktivitäten und musikbezogene Projekte. Aus einer engagierten Praxis heraus haben sich zahlreiche kreative musikalische Ideen entwickelt. Der Förderpreis InTakt der miriam-stiftung richtet sich an eben diese. Er möchte die bisher geleistete Arbeit öffentlich würdigen, ein Ansporn für musikkulturelle Aktivitäten von und mit Menschen mit Behinderung sein, Qualitätsmaßstäbe für die musikalische Arbeit mit Menschen mit Behinderung setzen und dazu beitragen, das Bild von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft zu verändern. Bewerbungsschluss ist der 3. Juni 2011.

01.05.2011

Creole Bundeswettbewerb 19.-21.05.2011

Nach sieben sehr erfolgreichen ausverkauften Vorentscheiden mit fast 100 Bands, ca. 500 MusikerInnen und
mehr als 7000 begeisterten Live-ZuhörerInnen stehen die bisherigen FinalistInnen fest. So werden sich beim Bundeswettbewerb vom 19.-21.05.2011 u.a. Bändi (Hessen), bye bye brasil (Berlin, Brandenburg&Mecklenburg-Vorpommern), Cyminology (Berlin, Brandenburg&Mecklenburg-Vorpommern), Evelyn Kryger (Niedersachsen/Bremen), Lao Xao Trio (Mitteldeutschland), Nathalie & Natalie (Hamburg & Schleswig-Holstein) in Berlin messen.

01.05.2011

International Summer Camp 2011

Vom 28. Juli bis 5. August 2011 veranstaltet die Popakademie Baden-Württemberg das International Summer Camp für rund 50 MusikerInnen. Diese praxisorientierte Woche bietet auch externen TeilnehmerInnen einen international vernetzten Bandworkshop unter der Anleitung eines hochkarätigen Dozententeams. Auch Studierende der beiden Popakademie-Studiengänge Popmusikdesign und Musikbusiness sowie Studierende der europäischen Partneruniversitäten z. B. aus Schweden, England, Irland, Belgien und den Niederlanden sind zur Teilnahme eingeladen. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Intensivproben stehen auch Einzel- und Gruppenunterricht für Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug auf dem Programm. Die Bandarbeit wird durch Songwriterworkshops und die Songproduktion im hauseigenen Studio komplettiert. Für die Bandproben werden technisch optimal eingerichtete Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Weitere Räume stehen für den Instrumentalunterricht, sowie für die Bereiche Songwriting und Produktion bereit. Professionelle Bandproben, musikalische Teamarbeit und die Umsetzung von kreativen Ideen stehen im Mittelpunkt des Sommerkurses. Durch die Funktion als internationale Veranstaltung und durch ein Dozententeam aus erfolgreichen Branchenakteuren sind hier exzellente Netzwerkmöglichkeiten zustande kommen, die insbesondere auch für Studierende und Absolventen im europäischen Kontext von Bedeutung sind. Zum Abschluss des Summer Camps werden die Projekte in einem öffentlichen Konzert an der Popakademie präsentiert.
Der Workshop kostet für externe TeilnehmerInnen 250.-Euro, Frühstück und Unterkunft sind nicht inklusive. Hier geht’s zum Anmeldeformular: http://popakademie.de/internationalisierung/international-summercamp/ISC%202011%20application%20form.pdf

Infos & Kontakt: Popakademie Baden-Württemberg Stiftung, International Summer Camp, Hafenstraße 33, 68159 Mannheim, tel.: 0049 – 621 – 53 39 72 00/ fax: 0049 – 621 – 53 39 72 98, (at), http://popakademie.de/internationalisierung/international-summercamp/international-summer-camp

26.04.2011

Diskussionsveranstaltung über die Ausrichtung des „Frauenperspektiven“-Festivals

Am Freitag, den 6. Mai um 18:30 Uhr werden Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, der Kulturszene und den Medien in das Kulturzentrum Tollhaus zu einem öffentlichen Forum und Austausch gebeten, um über die zukünftige
Ausrichtung des Festivals Frauenperspektiven zu diskutieren. An der Diskussion werden die beiden KulturredakteurInnen Michael Hübl, BNN, und Marie-Dominique Wetzel, SWR, teilnehmen. Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamt, wird Impulse und Ergebnisse aus der Konferenz vom 15.-17.4.2011 zusammenfassen und anschließend die öffentliche Diskussion moderieren.
Bei Interesse kann frau sich bis zum 2. Mai 2011 anmelden unter Tel.: 0721 – 133 – 4016 bzw. 133 – 4011 oder per
E-Mail an f(at).

26.04.2011