MAIDEN MONSTERS XXL – die größte Frauenrockband der Welt

Die MAIDEN MONSTERS gründen mit allen Kölnerinnen die grösste Frauenrockband der Welt! JEDE kann Mitglied dieser Band werden! Wir werden viele und wir werden laut! Because: Size matters!
Die bereits bestehende, vierköpfige Action-Rockband Maiden Monsters ist mit der großschnäuzig-frechen Devise angetreten, „die Welt aus den Fugen zu heben“. Sie wird ab dem 17.10.2008 in Köln unterwegs sein und lädt alle Frauen ein, bei der Band mitzumachen und die Band zu etwas wirklich GROSSEM werden zu lassen: Jede kann sich anmelden, einen MM-Song proben oder weitere Zeilen für den Songtext schreiben. Die steigende Zahl der Bandmitglieder kann in der Kölner Innenstadt auf einer gut sichtbaren Fläche abgelesen werden, als Zentrale wird die Bar „Permission to Rock“ eröffnet. Beim großen Konzert am 23.11.2008 in der LiveMusicHall werden sich dann alle neuen und alten Bandmitglieder zusammen finden und losrocken. Aktuelle Informationen und Anmeldung zum Newsletter unter: http://www.maidenmonsters.com, http://www.myspace.com/maidenmonsters.

10.09.2008

MACHTMUSIK Festival für sportliche Musikkultur 18.-21.09.2008 Leipzig

Unter dem Motto »DON’T DISSHARMONIE« eröffnet am 18.9.2008 das »MACHTMUSIK – Festival für sportliche Musikkultur« ebenso bewegungsintensiv wie musikalisch-spektakulär – mit einer Aktion von 111 Radfahrern. Mit über 100 Künstlern und 30 Veranstaltungen zeigt das Programm künstlerische Reflexionen und kreative Reaktionen auf das kulturelle und mediale Phänomen »Sport«.
Kritische, amüsante und andersartige Positionen setzt MACHTMUSIK anderen sportlichen Großereignissen des Jahres entgegen: auf der Konzertbühne, im öffentlichen Raum, im Club, im Kino, in der Fußgängerzone – sogar im Fitnessstudio. Die Grenzüberschreitung ist an diesen Tagen ebenso Programm wie die ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema. MACHTMUSIK spannt einen kühnen inhaltlichen Bogen vom Konzert mit zeitgenössischer Musik über Hardcore, Heavy Metal und HipHop, bis hin zu Literatur, Poetry, Filmen, Vorträgen und öffentlichen Kunstaktionen.
Nähere Infos unter: www.machtmusik.eu.

10.09.2008

Eilmeldung: Bundesländer wollen Künstlersozialversicherung abschaffen!

Laut einer Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats vom 09.09.2008 gibt es eine Initiative der Länder Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, die Künstlersozialversicherung abschaffen zu wollen. Klammheimlich, versteckt in einer Empfehlung zum „Entwurf des Dritten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere der mittelständischen Wirtschaft (Drittes Mittelstands-
entlastungsgesetz)“ haben der federführende Wirtschaftsausschuss, der Ausschuss für Frauen und Jugend, der Ausschuss für Innere Angelegenheiten sowie der Finanzausschuss des Bundesrates mit den Stimmen der genannten Länder beschlossen: „Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird.
Gegen die Empfehlung haben sich folgende Länder gewandt: Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen. Enthalten haben sich: Bayern, Berlin und das Saarland.
Die Abstimmung über die geforderte Abschaffung der Künstlersozialversicherung soll bereits am 19.09.2008 im Bundesrat stattfinden. Der Deutsche Kulturrat fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, bei der Bundesratssitzung ihre Kulturverantwortung ernst zu nehmen und der Empfehlung nicht zu zustimmen.
Die Künstlersozialversicherung ist eine kultur- und sozialpolitische Errungenschaft. Sie abzuschaffen würde bedeuten, dass die Mehrzahl der KünstlerInnen weder eine Kranken- noch eine Pflege- oder Rentenversicherung haben würden. Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 12.616 Euro ist eine private Absicherung nicht möglich. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Die von Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein betriebene Abschaffung der Künstlersozialversicherung ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Weil vor einem Jahr der Deutsche Bundestag die Künstlersozialversicherung erfolgreich reformiert hat und jetzt endlich alle schon seit 20 Jahren abgabepflichtigen Unternehmen und auch öffentlichen Körperschaften zur Zahlung herangezogen werden, wird von einem zu großen bürokratischen Aufwand gesprochen. In Wirklichkeit geht es den sieben Bundesländern darum, die abgabepflichtigen Unternehmen und öffentlichen Körperschaften auf Kosten der Künstler von ihren Sozialversicherungspflichten zu befreien. Die Künstler sollten sich das nicht gefallen lassen!“ Also liebe KünstlerInnen: WEHRT EUCH!!!
Erste Stellungnahmen aus allen Lagern, die hoffen lassen, dass diese Initiative abgeschmettert wird, könnt Ihr unter www.kulturrat.de nachlesen.

09.09.2008

Honey Sweet und das blaue Wunder

„Honey Sweet and the 7 ups“ heißt die integrative Band, die seit über 20 Jahren von der Trommlerin Anita Rahm, Erlangen geleitet wird. Peter Pauli hat einen Film über diese Band gedreht, der am 5. September auf 3sat von 11.30 bis 12.00 Uhr ausgestrahlt wird. Der Film wird am 9.9.2008 um 6:05 Uhr wiederholt.

Zum Inhalt:
Roman ist vor kurzem mit seiner Freundin Doris zusammengezogen. Das junge Paar lebt in einer Außenwohngruppe der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Erlangen. Beide fühlen sich wohl in diesem Haus mit dem großen Garten. Doch neben seiner Freundin gibt es noch eine zweite Leidenschaft in Romans Leben. Er spielt zusammen mit Uli, Karlheinz und all den anderen in der Musikgruppe Honey Sweet & The 7 Ups. Diese Band steht seit über 20 Jahren für gute deutsche Rockmusik. Roman spielt Keyboard. Die Band packt mal wieder ihre Koffer, denn es geht nach Berlin. Ein Auftritt von vielen in diesem Jahr und dennoch ein besonderer. In der Bundeshauptstadt erlebt die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im Juni 2008 ihr „Blaues Wunder“. So zumindest heißt die zentrale Feier zum 50-jähigen Bestehen der bekannten Initiative. 1958 schlossen sich Eltern von geistig behinderten Kindern zu einer Selbsthilfegruppe zusammen. Dass Roman und seine Band hier in der Berliner Kulturbrauerei ihren Auftritt haben vor einem begeisterten Publikum ˆ von so etwas haben die Eltern vor fünfzig Jahren kaum zu träumen gewagt.

Sender: 3sat | 05.09.2008 | 11:30 und 09.09.2008 | 06:05
Ein Film von Peter Pauli
Infos, Kontakt: (at)

31.08.2008

Mosche Beregowski – Nachwuchspreis 2009

Dem ukrainischen Musikwissenschaftler Mosche Beregowski (1892 – 1961) ist es zu verdanken, dass große Teile des Repertoires der osteuropäischen Klezmorim noch heute bekannt sind. 1944 promovierte er über die von ihm so genannte „klesmerische Musik“. Ende der 40er Jahre muss er die von ihm gesammelten Tondokumente verstecken und ist Anfang der 50er Jahre in sowjetischen Arbeitslagern inhaftiert. Teile seiner Sammlung mit Transkriptionen und Aufnahmen sind in den letzten gut 20 Jahren in den USA veröffentlicht worden.
Der Verein Kunstdünger e.V. mit Sitz in Valley bei München wird im Jahr 2009 zum zweiten Mal den Mosche Beregowski – Nachwuchspreis in Kooperation mit dem Yiddish Summer Weimar e.V. für Klezmerensembles vergeben. Der Nachwuchs-
preis soll dazu beitragen, dass auch in Zukunft das musikalische Erbe der jiddischen Tradition in Europa gepflegt wird.
Bewerben können sich reine Intrumentalensembles und Ensembles mit Gesang,
• die maximal 4 Jahre zusammenspielen
• bei denen mehr als die Hälfte der Mitglieder jünger als 32 Jahre alt ist
• die noch nicht mehr als einen Tonträger veröffentlicht haben.
Die Jury des Preises besteht aus: Gigi Backes (Label Oriente Musik), Alan Bern (musikalischer Leiter von Brave Old World, Programmdirektor des Yiddish Summer Weimar), Andrea Pancur (Massel-Tov, modern klezmer quartet, Programmleitung Klezmer Festival Valley), Helena Rüegg (freie Musikerin, Autorin und Journalistin) und Andreas Schmitges (A Tickle in the Heart).
Im Rahmen des 5. Kunstdünger Klezmer Festivals am 13.03.2009 wird es erstmalig ein Wettbewerbskonzert mit maximal drei Gruppen geben. Bei Teilnahme am Wettbewerbskonzert erstattet der Kunstdünger e.V. Fahrtkosten in maximaler Höhe von 150,- € je Gruppe und stellt die Unterkunft zur Verfügung.
Weitere Infos unter: www.kunstduenger.info und www.yiddish-summer-weimar.de, sowie auf der Homepage des Vorjahres-Gewinners: www.mentsh.org. 

Bei Interesse sendet ein formloses Mail an folgende Adresse: (at), die detaillierten Teilnahmebedingungen werden dann zugeschickt.

25.08.2008

International Songwriting Competition

Die International Songwriting Competition (ISC) ist ein jährlich stattfindender Songwettbewerb mit dem Ziel, aufstrebenden und etablierten Songschreibern die Gelegenheit zu geben, ihre Songs auf einer professionellen, internationalen Ebene zu Gehör zu bringen. Die ISC wurde ins Leben gerufen, um das musikalische Talent von Songschreibern auf allen Ebenen zu unterstützen und um herausragende Leistungen in der Kunst des Songschreibens zu fördern. Sowohl Amateure als auch professionelle Songschreiber und Musiker sind eingeladen, ihre Songs einzureichen. Die ISC hat eine hochkarätige Jury zu bieten: KünstlerInnen wie Tom Waits, Chaka Khan, Ray Davies (The Kinks), Jerry Lee Lewis, KT Tunstall, Robert Smith (The Cure), Neil Finn (Crowded House), Angelique Kidjo, John Mayall, Frank Black (Pixies), Youssou N’Dour und natürlich diverse A & R ManagerInnen bekannter Plattenfirmen.
Folgende Preise gibt es 2008 zu gewinnen:
• Gesamtsieger-Hauptpreis – 25.000 US-$ in bar und Sachpreise im Wert von über 20.000 $
• Die Sieger jeder Einzelkategorie erhalten Preise und Dienstleistungen im Wert von 3.000 $
• Der Sieger der „Teen-Kategorie“ (unter 18 J.) erhält außerdem ein Stipendium für das fünfwöchige Summer Performance Program des Berklee College in Boston, Massachussetts/USA (inklusive Schulgeld, Unterkunft und Verpflegung)
• Die Zweitplatzierten jeder Kategorie erhalten Preise und Dienstleistungen im Wert von 2.000 $
• Die Drittplatzierten jeder Kategorie erhalten Preise und Dienstleistungen im Wert von 1.000 $
• Peoples‘ Voice Online-Abstimmung: Die Öffentlichkeit stimmt über ihren Lieblingssong aus allen Finalisten ab – der Sieger erhält Sachpreise und Dienstleistungen im Wert von 1.500 $
Einziger Haken an der ganzen Sache: der Wettbewerb ist nicht umsonst. Als Bewerbungsgebühr
erhebt der Veranstalter 30.-$ pro Song!
Infos & Bewerbungsunterlagen unter: www.songwritingcompetition.com.
Einsendeschluss: 15.10.2008
Viel Glück!

25.08.2008

Reizthema GEMA: Petition an den Bundestag

Jede(r) Künstler/-in kann ein Liedchen von der GEMA singen, und nicht unbedingt ein gutes! Jetzt habt Ihr die Möglichkeit, Eurem Ärger Luft zu machen!

Die Veranstalter der Sonthofer Kultur Werkstatt GmbH und des Theaters im Hinterhof in Buxtehude starten jetzt eine Aktion, infolge derer eine Petition an den Bundestag eingereicht werden soll; dafür wurde ein Kontakt zu einem Mitglied des Deutschen Bundestages hergestellt, die ihrerseits bereits die Rechtsabteilung des Kanzleramtes informierte. Ziel ist es, die GEMA zu mehr Transparenz und Gerechtigkeit in ihrer Abrechnungspraxis aufzufordern. Hauptkritikpunkt sind die hohen GEMA-Gebühren für Kleinveranstalter, die in keinem Verhältnis zu den Ausschüttungen an die KünstlerInnen stehen. Die Forderungen sind:

Genaue und für jeden verständliche Geschäftsbedingungen
• Größtmögliche Transparenz
• Änderung der Beitragberechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter
• Offenlegung und Vereinfachung der Berechnungsgrundlagen zur Auszahlung der Künstlertantiemen,
• Änderung der Inkasso-Modalitäten

In ihrer Rundmail sind einige Beispiele der angeprangerten Praxis zu lesen und die Liste ließe sich bestimmt beliebig erweitern. Scheut Euch also nicht, Euch hier den Rundbrief und das Petitionsformular herunter zu laden und Eure Erfahrungen und Euer Feedback zu schildern. Die Formulare sollten unterschrieben und per Post oder Fax bis 30.09.2008 an die Sonthofer Kultur Werkstatt GmbH, Altstädter Str. 7, 87527 Sonthofen, Fax-Nr. 08321-68793 geschickt werden.
Der Boden ist bereitet, jetzt müssen wir die Chance nutzen!!!
Wohlgemerkt: Es geht nicht um die Abschaffung der GEMA als solches, sondern darum, dass sich die Struktur in der GEMA zum Wohle der Kultur ändert.

zum Downloaden:

Rundbrief der Sonthofer Kultur Werkstatt Rundbrief.doc (doc, 76 kB)

Rundbrief vom Kleinen Theater, Buxtehude Rundbrief Buxtehude.doc (doc, 163 kB)

Petitionsformular PetitionFormular2.pdf (pdf, 50 kB)

21.08.2008

fm:z Hamburg: Günstige Aufnahmemöglichkeiten

Team und Vorstand planen, in den Räumen des fm:z ein Aufnahmestudio einzurichten. Da gibt es viel zu bedenken und zu tun – das wird also noch etwas dauern! Bis es so weit ist, dass Ihr Euer Demo bei uns aufnehmen könnt, haben
wir aber ein gutes Angebot – für Frauen die im fm:z proben, besonders günstig: Ihr könnt unsere Kooperation mit dem Stadtteilzentrum „motte“ nutzen.
Das ist bei uns um die Ecke, und Ihr könnt dort ein komplett eingerichtetes Studio (mit den Programmen Apple/Logic und Windows/Cubase) nutzen. Es stehen ein Regieraum, eine Kabine, ein großer Aufnahmeraum und auch ein Videoschnittplatz zur Verfügung – und das alles zu einem sehr günstigen Preis!

Bei Interesse meldet Euch im fm:z Büro bei Susie oder Anna! www.frauenmusikzentrum.de

19.08.2008

Kongress Basic Pop 31. Okt. – 2. Nov. 2008

Der Deutschen Musikrat lädt in Kooperation mit dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz vom 31. Oktober – 2. November 2008 zum Kongress „Basic Pop“ in die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied-Engers ein.
Drei Schwerpunkte werden in jeweils drei gleichzeitig stattfindenden Panels diskutiert: „Popmusikförderung in der Jugendszene“ / „Popmusikförderung an Musikschulen, allgemein bildenden Schulen und Hochschulen“ / „Popmusikförderung Jugendlicher im Spannungsfeld zwischen kulturellsozialer Fördermaßnahme und Musikwirtschaft“.
Weitere Informationen zum Programm sowie eine Liste der Referenten finden sich unter:
www.musikrat.de/popcamp/basicpop

19.08.2008

10 Jahre Lesbensambagruppe LesBenitas

Zum 10jährigen Bestehen der LesBenitas feiert die Gruppe ein großes Fest am 20.09.08 im AlarmTheater in Bielefeld. Das Theater ist in der Gustav-Adolf-Str. 17, und die Feier beginnt um 19.00 Uhr. Eintritt 12,–, ermäßigt 10,– Euro. [url]www.lesbenitas.de

19.08.2008

MUS-E Projekt sucht MusikerInnen

Die Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland (YMSD) ist ständig auf der Suche nach neuen Künstlerinnen und Künstlern aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz und Theater für MUS-E.

MUS-E ist ein künstlerisches Programm für Schulen in Europa, in dem Künstlerinnen und Künstler aller Kunstsparten einmal pro Woche zwei Schulstunden im Kernbereich des Unterrichts unter Mitwirkung der Lehrer gestalten.

MUS-E stärkt über die kontinuierliche Arbeit mit Künstlern gezielt die Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen, entfaltet ihre Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit und fördert ihre soziale Kompetenz.

Die Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland ist eine gemeinnützige, operativ tätige Stiftung, die neben MUS-E weitere künstlerische Programme und Projekte in sozialen und interkulturellen Lernfeldern sowie Qualifizierungsmaßnahmen für Künstler, Pädagogen und interessierte Laien durchführt.

Anforderungsprofil:
• Nachweis eines eigenständigen künstlerischen Profils, künstlerische Vita
• künstlerische Ausbildung in einem der Bereiche Bildende Kunst, Musik, Tanz, Theater
• Nachweis pädagogischer Eignung, nach Möglichkeit Erfahrungen in der Arbeit mit größeren Gruppen von Kindern
• Bereitschaft, kontinuierlich 1x pro Woche über den Zeitraum von mind. einem Schuljahr für MUS-E zu arbeiten
• Bereitschaft zur Teilnahme am internen Fortbildungs- und Qualifizierungsprogramm der Stiftung
Weitere Infos & Berichte, sowie Bewerbungsformulare unter www.ymsd.de. Kontakt: (at).

17.08.2008

Lovely Little Ladyfest

Am 15. und 16. August findet im Linken Zentrum Hinterhof in Düsseldorf das Lovely Little Ladyfest statt.
„Setzen wir dem heterosexistischen Mainstream einen Tag voll Theorie, Aktion und Musik in geballter, linker und unkommerzieller Form entgegen. Zwar ist der neue Feminismus gerade verdammt hip, aber wo stehen wir heute eigentlich wirklich?“
Why Ladyfest?
„Mit Workshops, Konzerten, Vorträgen, Diskussionen und Filmen, wollen wir die Zuschreibung von Geschlecht und die daraus resultierenden Macht- und Gewaltverhältnisse thematisieren und Möglichkeiten aufzeigen, diese zu knacken.
Das Lovely Little Ladyfest stellt sich in den Kontext der Ladyfeste, die ihre Wurzeln in der Riot-Grrrl-Bewegung in den USA der 1990er Jahre haben. Unser Lovely Little Ladyfest soll in dieser Tradition ein Ort sein, an dem Netzwerke geknüpft, Horizonte erweitert und überwunden werden, ein Ort, wo Leuten beim Biertrinken ein Licht aufgeht, Menschen ihre neue Lieblingsband entdecken oder ein Buch in die Hände kriegen, das einen Knoten im Kopf löst. Kurz gesagt eine gute Party mit Input, zu der wir alle selbstbestimmt beitragen!“
Am Freitag abend geht es los mit Polit-Kabarett von Antje Basedow und am Samstag ist ab 10 Uhr Programm mit Workshops, Diskussionen und Musik und Party; ab 20.30 rocken in der Halle Coco Killa Chemistry & Blockshot. Alle Infos unter www.ladyfest-duesseldorf.de

14.08.2008