Bandfactory Niedersachsen: jetzt bewerben

„DSDS und Popstars ade: Wir wollen Euch fördern, nicht verbiegen!“ Mit diesem Motto wirbt der Landesverband der niedersächsischen Popularmusikinitiativen LAGROCK in Niedersachsen e.V. für sein Coachingprojekt „Bandfactory 2011 Vol.1“ für „niedersächsische Bands, die an die Spitze wollen“. Mit dem Dozententeam aus verschiedenen Bereichen der Musikwirtschaft (Producing, Bühnenpräsenz, Arrangement, Sounddesign, Mediaplanung, Businessplanung etc.) erhalten die teilnehmenden Bands ein Maximum an Know How, Insiderwissen und Kontakten: sie erhalten die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Showcase vom 15.-17.04.2011 in Hannover Musikprofis aus verschiedenen Bereichen zu präsentieren und ein Feedback zu erhalten. Die anschließenden Workshops geben weiteren Input für die musikalische Karriere. Im Anschluss sollen ausgewählte Teilnehmer-Bands mit der Vermittlung von Auftritten weitergefördert werden. Außerdem arbeiten die Veranstalter mit einem Promoter zusammen, der sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Auftrittsbetreuung kümmert.
Zuerst treten jeweils die sechs Bands des letzten Durchlaufs im Rahmen des Bandfactory-Festivals auf. Hier können neu gegründete Netzwerke etabliert und Kontakt der „alten Hasen“ zu den neuen Bands aufgenommen werden.
Das Bandcoaching will semiprofessionelle MusikerInnen und Bands erreichen, die Ambitionen auf eine professionelle Karriere haben.
Schriftliche Bewerbungen werden bis 15.03.2011 erbeten an: LAG Rock Niedersachsen, Vera Lüdeck, Stichwort: „Bandfactory Niedersachsen 2011 Vol. 1“, Emil-Meyer-Straße 28, 30165 Hannover

21.02.2011

Stellenausschreibung: im KJK Sandgasse, Offenbach/Main

Für das Jugendkulturbüro des Kinder-, Jugend- und Kulturzentrums Sandgasse 26 (KJK) in Offenbach am Main wird zum nächstmöglichen Termin eine/einen Dipl.-Sozialarbeiterin/-arbeiter bzw. Dipl.-Sozialpädagogin/-pädagogen
oder Kulturpädagogin/-pädagogen
gesucht.

Integriert in die Angebotspalette des Jugendkulturbüros ist das musikpädagogische Projekt „offRock“. Rock-, HipHop-, Percussionangebote in unserem Haus aber auch an Schulen, Nachwuchsveranstaltungen, Konzerte, etc. zählen zu diesem Aufgabengebiet. Entsprechend suchen wir gezielt einen Kollegen/eine Kollegin der/die im Bereich der Bandbetreuung möglichst die Grundfertigkeiten an Gitarre, Bass, Schlagzeug vermitteln kann. Kenntnisse im Bereich Theater und/oder Tanz wären ebenfalls wünschenswert.

Im Zentrum selbst gibt es Proberäume, Veranstaltungssaal mit entsprechender Technik und Bühne, Tonstudio. Für mobile Angebote (offRockMobil) stehen Dienstbusse zur Verfügung. Umfangreiches Musikequipment ist vorhanden.

Weitere Aufgaben:
• Mitarbeit am Aufbau und an der Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten Kinder-, Kids- und Jugendarbeit im Rahmen eines Mehrgenerationenhauses im Innenstadtbereich von Offenbach mit dem Schwerpunkt Jugendkulturarbeit;
• Organisation und Durchführung (musik-)kulturpädagogischer Projekte Kurse, Gruppenangebote und kultureller Veranstaltungen, u.a. mit den Schwerpunkten Rockbandbetreuung sowie interkulturelle und internationale Jugendarbeit;
• Arbeit in Kooperations- und Netzwerkstrukturen und an deren Erweiterung und Ausbau.

Infos, Bewerbungen an: Jugendamt, 51.1 Kinder- und Jugendarbeit, Dr. Michael Koch, Regionalleitung Innenstadt, Telefon: (069) 80653967, Fax: (069) 80653960, (at)

16.02.2011

Große Musik für junge Ohren: Broschüre über hr-Jugendmusikprojekte

„Instrumenten-Zoo“, „Schulbigband-Wettbewerb“ oder „Backstage für alle!“ – so heißen spannende Musikprojekte der hr-Bigband und des hr-Sinfonieorchesters. Denn der Nachwuchs liegt den beiden Orchestern besonders am Herzen. Einen Überblick über die Kinder- und Jugendprojekte des Hessischen Rundfunks in Sachen Musik bietet die neu erschienene Broschüre „Große Musik für junge Ohren“.
Mit Konzerten auf höchstem Niveau begeistern das hr-Sinfonieorchester und die hr-Bigband ein großes Publikum in allen Regionen Hessens. Doch die Tätigkeit der hr-Orchester beschränkt sich nicht nur auf das Musizieren im Konzertsaal, beispielsweise bei den Jungen Konzerten in der Alten Oper Frankfurt. Mit großem Engagement betreiben beide Klangkörper „Nachwuchsförderung“: Vom Vorschulalter an gibt es Angebote, mit denen Kindern aller Altersstufen die Begegnung mit klassischer Musik und Jazz ermöglicht wird. Die gerade erschienene Broschüre stellt alle Projekte vor, die speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten sind. Außerdem gibt sie Antworten auf Fragen rund ums Musikmachen: Wo gibt’s geeigneten Unterricht, wie viel Geld muss man investieren und welches Instrument ist überhaupt das richtige?

Weitere Infos: www.hr-bigband.de und www.hr-sinfonieorchester.de jeweils unter „Jugendprojekte“. Bestellung der kostenlosen Broschüre: Telefon: (069)155-2999, Fax: (069)155-2900, E-Mail: (at).

15.02.2011

Interessante Junge Ohren Preisträger 2010: Projekte rund um Musik

Über 100 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Luxemburg waren 2010 für den junge ohren preis eingereicht worden. Sieben Projekte erhielten die Auszeichnung des junge ohren preis 2010, der in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben wurde.

Kategorie „Best Practice“
2. Preis: Die Abenteuer von Tom Dumm von MEHR MUSIK! Augsburg in Kooperation mit dem Theater Augsburg und Kulturpark West, Augsburg: „“Die Abenteuer von Tom Dumm“ war in vieler Hinsicht ein außergewöhnliches Musiktheaterprojekt. Knapp 180 Kinder und Jugendliche aus Augsburg und Umgebung erweckten diese Stationenoper zum Leben. Sie kamen aus allen Schularten (von der Grundschule bis zum Gymnasium) und familiären Hintergründen – vom gut situierten, musisch geförderten Kind bis hin zum Jugendlichen aus dem Brennpunktviertel und der Brennpunktschule“. Mehr Infos: http://www.mehrmusik-augsburg.de/

2. Preis: Monsieur Mathieu, was wird? von der Oper Leipzig: „Anhand des Kinofilmes „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ haben sich die Kinder mit den Fragen auseinandergesetzt, die sie gerade selbst beschäftigen: Was wird aus mir? Was sind meine Träume? Sie haben ihr eigenes soziales Umfeld im Dialog mit anderen Kindern reflektiert und daraus ein Theaterstück entwickelt. Das Ergebnis ist ein Stück, das diesen gemeinsamen Prozess eines ganzen Jahres widerspiegelt. Alle Texte und Szenen sowie ein Teil der Musik wurden von den Kindern selbst unter Anleitung der Theaterpädagogin Anett Seidl und des jungen griechischen Komponisten Aristides Strongylis in wöchentlich stattfindenden Workshops entwickelt“.

3. Preis: Die Reise nach Brasilien mit Marit Beyer (Schauspiel) und Olivia Trummer (Klavier), Regie: Malte Prokopowitsch: „In dem Projekt wurde nach einer neuen Form der Vermittlung von moderner Musik für Kinder gesucht. Ziel war es, durch ein spannendes Hörspiel die Freude der jungen Zuhörer an moderner Musik zu wecken. Durch die narrative Inszenierung der Musik von Dimitri Schostakowitsch wurde ein erlebnisorientierter Zugang gefunden. Zum ersten Mal wurde in dem Musiktheater ‚Die Reise nach Brasilien oder Wie Kolja nach Brasilien flog und Petja ihm nichts glauben wollte‘ die gleichnamige Geschichte von Daniil Charms zusammen mit Musik von Dimitri Schostakowitsch aufgeführt“. Mehr Infos: http://www.diereisenachbrasilien.de/

Kategorie „Musik & Medien“
1. Preis: Stefans Musikworkshop, Philharmonie Neubrandenburg & nb-town.de: „Das Projekt „Stefans Musikworkshop“ richtet sich an junge Menschen im Alter von 12 bis 35 Jahren, hauptsächlich aus der Region Mecklenburg-Vorpommern, die im Netz aktiv sind. Stefan Malzew, Generalmusikdirektor der Philharmonie Neubrandenburg, ließ sich auf die hartnäckige Anfrage einer Online-Community ein und entwickelte zusammen mit seinem Partner Peter Böttcher ein Online-Format, das auf klassische Musik und ihre Themen neugierig machen und dabei einen lernorientierten Mehrwert bieten will. Seit Mai 2009 entstehen monatliche YouTube-Videos, die durch die regionale Online-Community nb-town.de gestreut werden. Dieses Medium hat über 45.000 tägliche Besucher und wird am Tag über 2.800.000 Mio. Mal aufgerufen“. Mehr Infos: http://tuoblog.de/.

2. Preis: Lisa und der Zeitgeist von der Projektgruppe der Musikhochschule Münster: „In dem Hörspiel wird die Geschichte des Mädchens Lisa erzählt, das bei einer zauberhaften Entdeckung auf dem Dachboden Bekanntschaft mit einem Geist, der Personifizierung des Zeitgeistes, macht. Mit Hilfe eines geheimnisvollen Zauberradios reisen die beiden durch verschiedene Epochen“. Mehr Infos: http://www.lisaundderzeitgeist.de/

Kategorie „LabOhr“
1. Preis: Erhebe Deine Stimme! von Berliner Cappella e.V.: „Übergreifendes Ziel des Projekts „Erhebe Deine Stimme“ war es, das Thema Wiedervereinigung mit Schülerinnen und Schülern inhaltlich zu er- und musikalisch zu verarbeiten. Ziel sollte es sein, aus der politisch-inhaltlichen Auseinandersetzung heraus einen künstlerischen Prozess anzuregen, der in eine Komposition mündet. Daraus leitete sich die musikalische Kernfrage von „Erhebe Deine Stimme“ ab: Wie klingt eine Epoche? Können Klänge einer vergangenen Zeit das Lebensgefühl dieser Tage spürbar machen? Das Projekt wurde dafür ausgezeichnet, dass es, geleitet von der Frage, wie sich historische Ereignisse in Klängen begreifen lassen, Schüler und Schülerinnen über anderthalb Jahre zu der Entwicklung einer Komposition für Tonband und Chor zum Tag der Deutschen Einheit führte. Ein außergewöhnlicher Ansatz, der in Prozess und Ergebnis überzeugte“. Infos: http://www.erhebe-deine-stimme.de/

1. Preis: HörHülle von MEHR MUSIK! Augsburg in Kooperation mit Architekturwoche A5: „Das Projekt HörHülle, das seinen Abschluss mit einer Präsentation und einer Ausstellung fand, bot eine anschauliche Möglichkeit, die Zusammenhänge von Musik und Raum, Architektur und Klang zu untersuchen. Im Zentrum dieses Vermittlungsprojekts zwischen Neuer Musik und Raum standen nicht technische Details; es ging vielmehr um das Neugierigmachen, das Unvoreingenommensein, um die Akzeptanz von Neuem, Ungewohntem – sowohl baulich wie klanglich“. Infos: http://www.mehrmusik-augsburg.de/galerie/15-galerie/60-hoerhuelle

15.02.2011

„Der Ton macht die Musik“ – 3. Symposium im Rahmen der jazzahead! 2011

„Der Ton macht die Musik“ – welch komplexe therapeutischen Zusammenhänge sich hinter dieser scheinbar banalen Aussage verbergen, legen auf dem 3. wissenschaftlichen Symposium der jazzahead! am 30. April 2011 international anerkannte SpezialistInnen offen. Zum ersten Mal findet diese Veranstaltung der jazzahead! in Kooperation mit der neu gegründeten Reha-Klinik am Sendesaal und dem renommierten Sendesaal Bremen statt. Angesprochen werden – wie in den Jahren zuvor – Fachteilnehmer aus dem medizinisch-therapeutischen Bereich sowie Studierende und interessierte Laien. Vorträge und Workshops beleuchten und vertiefen die unterschiedlichsten Aspekte des Leitthemas. Jazziges in Reinkultur veredelt Beginn und Abschluss des Symposiums. „Der Ton macht die Musik“ beleuchtet die grundlegende therapeutische Bedeutung von Musik im Hinblick auf die menschliche Psyche und den damit direkt in Zusammenhang stehenden physischen Symptomen. Es geht um Musik und Sprache und um das Verständnis und den Einsatz von Emotionen in diesen Bereichen – und um deren praktische Umsetzung. Anmeldeschluss für das Symposium ist der 18. April 2011, weitere Infos und Registrierung für die Workshops unter www.jazzahead.de.

Unter der Leitung von Dr. med. Manju Guha ist die Reha-Klinik am Sendesaal nicht nur die erste stationäre Reha-Klinik in Bremen, sondern auch die erste Einrichtung bundesweit, die ein stationäres und ein ambulantes
Rehabilitationsangebot unter einem Dach anbietet. Die Universität Salzburg mit ihrem Bereich der Musikwissenschaft steht dem Reha-Team sowohl unterstützend als auch forschend beiseite, sodass die Musiktherapie in die Regelbehandlung bei vielen verschiedenen Krankheitsbildern aus Neurologie, Geriatrie, Kardiologie und Orthopädie eingeführt werden kann. Dabei handelt es sich um ein neues und weltweit einmaliges Projekt, das ab April 2011 bei den ersten Patienten in der Reha-Klinik am Sendesaal Anwendungen finden wird.

15.02.2011

Förderpreis Musikvermittlung Niedersachsen 2011

Der Förderpreis Musikvermittlung Niedersachsen wird 2011 zum zweiten Mal vergeben. Mit dem Preis werden Projekte im Bereich Musikvermittlung und Konzertpädagogik gefördert. Er ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert, die alle zwei Jahre von Musikland Niedersachsen und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung an bis zu fünf Einzelprojekte vergeben werden. Gesucht sind kreative und nachhaltige aller musikalischen Genres, die neue Zugänge zur Musik für Angehörige aller Altersgruppen ermöglichen. Mit dem Förderpreis Musikvermittlung wird die Realisierung der ausgewählten Konzepte ermöglicht. Die Vergabe findet auf der vierten Jahreskonferenz Musikland Niedersachsen am 23. Juni 2011 in Wolfenbüttel statt. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2011.

15.02.2011

Neues Schulprojekt: Jugendliche machen Umwelt hörbar

„Will man Jugendliche für Umweltthemen interessieren, kommt man an neuen medialen Angeboten nicht vorbei. Besonders erfolgversprechend ist es, wenn Jugendliche ihre Medieninhalte selbst gestalten können“, sagte heute Prof. Dr. Ingrid Allwardt, Geschäftsführerin des in Berlin ansässigen Vereins für Musikvermittlung „netzwerk junge ohren“, der neue künstlerische Wege in der Umweltbildung geht: Schüler im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren von verschiedenen Osnabrücker Schulen werden sich in einem kreativen Projekt mit ihrer „akustischen Umwelt“ im „Lebensraum Stadt“ beschäftigen. Ihre gesammelten Geräusche halten sie zum Beispiel als Klangcollagen und Soundpostkarten fest. „So soll die Aufmerksamkeit für den ‚Klang der Umwelt’ geschult werden“, erläuterte Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der heute den Förderbescheid über rund 96.000 Euro an Allwardt überreichte. „Die Jugendlichen können Geräusche und Klänge als Teil ihrer Umwelt
erforschen und mittels Musik und Komposition gestalterisch umsetzen“, erläuterte Allwardt den Projektansatz. „Die Schüler werden ihr Projekt akustisch und textlich, fotografisch sowie filmisch dokumentieren. Am Ende des neunmonatigen Programms soll dann ein so genannter ‚Audioguide’ entstehen, der verschiedene städtische Lebensräume akustisch erlebbar macht“, erklärte Allwardt. Durch die Beteiligung verschiedener Schulformen wolle man auch Jugendliche ansprechen, die sonst wenig oder gar keinen Zugang zu Kultur- und Bildungsangeboten hätten. Außerdem sei die Präsentation der Ergebnisse beim Musikfestival „YEAH!“ geplant, das vom 13. bis zum 20. November in Osnabrück stattfindet.

Weitere Infos: http://www.dbu.de

15.02.2011

Esperanza Spalding gewinnt Grammy als „Best New Artist“

In der diesjährigen Grammy-Verleihung gewann die Jazzsängerin und Bassistin Esperanza Spalding in der Kategorie „Best New Artist“. Spalding ist damit die erste Jazz-Musikerin überhaupt, der das gelang. Damit setzte sie sich gegen Tennie-Star Justin Bieber durch. Weitere Grammy-Preise gingen an das Country-Trio Lady Antebellum, Eminem, Lady Gaga, Muse und viele mehr. Die Grammys sind die wichtigsten Auszeichnungen der US-Musikindustrie, sie werden in 109 Kategorien verliehen.

(Quelle: www.focus.de)

15.02.2011

Rock-Bands für Acoustic-Gig in Stuttgart gesucht

Der neue Club Rockhaus 9pm in Stuttgart sucht für ein Akustikfestival am 26. März 2011 noch Bands. Einige lokale Größen aus Stuttgart, Waiblingen und Ludwigsburg sind bereits am Start, insgesamt werden an dem Abend circa zehn weitere Bands auftreten. Bewerber sollten ein 30-minütiges Akustikprogramm spielen und sich musikalisch in die Richtung Rock bewegen. Für den Auftritt wird es eine Vergütung geben. Bewerbungen mit Bild, Text und mp3-file können per eMail ((at)) an den Club Rockhaus gesendet werden.

Mehr Infos: www.rockhaus.de

15.02.2011

Pop-/Jazz-Kompositionswettbewerb „move & chant“

Die Hochschule für Kirchenmusik Tübingen hat den Kompositionswettbewerb „move & chant“ für mehrstimmige Vokal- oder Chormusik im Pop- oder Jazz-Stil ausgeschrieben. Noch bis zum 15. April 2011 können KomponistInnen aus der deutschen Jazz- und Popszene mehrstimmige Vokaltitel mit geistlich orientierten Texten einreichen, die sowohl fürs Konzert als auch den kirchlichen Kontext geeignet sind. Der Wettbewerb ist mit 4000.- Euro dotiert, auf die Preisträger warten Konzerte sowie einen CD-Produktion.
Teilnehmen können Komponistinnen und Komponisten aus dem In- und Ausland, die nach 1970 geboren sind. Es kann von jedem Teilnehmer nur ein Werk eingereicht werden. Das Werk kann bereits aufgeführt worden sein, darf jedoch noch nicht verlegt, auf kommerzieller CD eingespielt oder bei einem anderen Wettbewerb prämiert worden sein.
Infos & Kontakt: Hochschule für Kirchenmusik Tübingen, (Stichwort: move-and-chant), Gartenstr.12, 72074 Tübingen

Weiter Infos: www.move-and-chant.de.

15.02.2011

Junge Akademie Stuttgart sucht Musiker für Musical „Hair“

Die Junge Akademie Stuttgart wird im Sommer diesen Jahres das Musical „Hair“ aufführen. Ab sofort werden dafür junge MusikerInnen zur Gründung einer Musical-Band gesucht. Ausschau gehalten wird nach jungen Leuten ab 16 Jahren, die Schlagzeug, Klavier, Percussion, Gitarre, E-Bass, Trompete, Posaune, Baritonsax (inkl. Querflöte, Klarinette, Piccolo) spielen und Lust haben, bei einem professionell inszenierten, rockigen Musical mitzumachen. Die Proben finden ab April immer Freitag abends statt, bei Bedarf auch Samstag nachmittags.
Die Junge Akademie Stuttgart mit der Music-Academy Stuttgart und dem Stagecoach Stuttgart bietet Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen einzigartige Möglichkeiten, sich mit Musik, Tanz, Gesang, Theater und Kunst zu beschäftigen. Die vielseitigen Angebote und Möglichkeiten regen die Schüler dazu an, ihre individuellen Fähigkeiten zu entdecken und nach Lust und Laune, aber dennoch ernsthaft, weiterzuentwickeln. Mit einem lebendigen Spektrum an Unterricht, Kursen und Workshops werden die kreativen Energien gefördert und die Schüler auf ihrem individuellen Weg unterstützt und begeistert. Die DozentInnen der Jungen Akademie Stuttgart sind meist ErzieherInnen, MusikerzieherInnen, TanzpädagogInnen, DarstellerInnen, KünstlerInnen, ChoreographInnen, RegisseurInnen oder MusikerInnen. (Quelle: http://www.popbuero.de)

Termine fürs Vorspielen nach Absprache unter der Telefonnummer 0711-78251931 oder per eMail: (at), weitere Infos: www.junge-akademie-stuttgart.de

15.02.2011

Cann-Rock-Contest 2011: jetzt bewerben

Für den Cann-Rock-Contest 2011 können sich bis zum 25. Februar Bands aus der Region Stuttgart bewerben, die keinen Plattenvertrag haben. In zwei Altersgruppen (12-16 bzw. 16-24 Jahre) treten Bands im neuen Juze Cannstatt gegeneinander an. Bewerbt Euch mit Infos zu Musikstil, Name und Geburtstag, Ansprechpartner mit Telefonnummer und eMail-Adresse sowie Links zur Homepage per Mail an (at). Gewinnen könnt Ihr Sachpreise sowie eine Mini-Tour, Demoproduktion und Coachings.

13.02.2011