jazz or no Konzert in Frankfurt

In Kooperation mit dem Verein Kultur in der Fabrik e.V. veranstaltet “jazz or no” am 30.06.2010 ein Konzert. Es spielen StudentInnen des Weiterbildungsstudienganges Jazz und Popularmusik. Außerdem wird ein Emsemble mit Lehrenden der Hochschule zu hören sein, darunter der Pianist und Komponist Peter Fulda, der Posaunist und Sänger Allen Jacobson und die Jazz-Flötistin Isabelle Bodenseh. Beide Ensembles bieten ein abwechslungsreiches Programm aus Jazz- und Pop-Standards sowie kreativen Eigenkompositionen. Im Anschluss an das Konzert wird herzlich zu einer Open Session eingeladen.
Veranstaltungsort: Die Fabrik, Mittlerer Hasenpfad 5, Frankfurt, Beginn 20:30 Uhr; Tickets: http://die-fabrik-frankfurt.de

Jazz or no ist eine Initiative, die die Wiedereinrichtung des Studiengangs Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main erreichen will (für Details s. News vom 22.03.10, einfach Stichwort „Jazz or no“ eingeben). Dafür sammelt sie Unterschriften auf ihrer Website www.jazz-or-no.de.

16.06.2010

StraßenmusikerInnen für Sommer 2010 gesucht

Für diverse Straßenmusik- und Straßenkunstfestivals im Sommer 2010 werden noch KünstlerInnen gesucht, wie z.B. für das Streetsart 2010 – Straßenmusik- und Straßenkunstfestival in Stühlingen am 04. & 05. September 2010. Stühlingen, eine Kleinstadt an der Grenze zur Schweiz, ist nicht die Metropole des Südwestens, dafür aber fernab von Hektik und Stress. Streetsart e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das Projekt „Kunst im öffentlichen Raum“ durch das Streetsart-Weekend mit Leben zu füllen, welches im Anschluss jährlich stattfinden wird. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung werden gestellt.
Bewerbung bis 30.07.2010 formlos per E- Mail an (at).
Weitere Infos & Kontakt: http://www.gawo23.de/Streetsart/Index2/Index2.htm

Auch für Pflasterzauber, das Straßenmusik- und Straßenkunstfestival Hildesheim am 03. & 04. September 2010 können sich noch KünstlerInnen bewerben. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung werden gestellt. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2010. Weitere Infos & Bewerbung: http://www.pflasterzauber.de

Für das 2. Strassenmusik-Festival „4 ums Dorf“ in Erlenbach am 22. August 2010 im Dörfchen Erlenbach/Odenwald können sich ebenfalls noch MusikerInnen bzw. Bands bewerben. Der gesamte Dorfkern wird von 14 bis 20 Uhr zum Publikumsbereich. Die Anzahl Musiker/Gruppen ist auf 10 begrenzt, gespielt wird reihum auf 4 Bühnen (daher der Name). Die Bewirtung des Publikums findet an mehreren Stellen in Bühnennähe statt. Erwartet werden ca. 2000 Besucher, der Eintritt ist frei. Es wird keine Gage geboten, dafür aber ein Antrittsgeld von 200.- € pro Musiker/Gruppe. Ausserdem wird ein Wettbewerb stattfinden mit einem Preisgeld von 1000.-, 500.-, und 250.- € für die Plätze 1-3; Bewerbungen wenn möglich bitte mit Demo. Infos & Kontakt: http://www.kultuhr-pur.de

16.06.2010

1. Hamburger Chanson-Fest sucht ChansonsängerInnen und LiedermacherInnen

Zusammen mit der Produktionsfirma „Theaterplatz“ veranstaltet „Das Schiff“ in Hamburg vom 12. – 24. Oktober 2010 das „1. Hamburger Chanson-Fest“. Das Festival wird neue und alte Chansons in höchst spannenden Interpretationen bestens präsentieren. Im Rahmen des Chanson-Festes werden zum ersten Mal der „Deutsche Chanson-Preis“ und ein Nachwuchspreis, der „Ralph-Benatzky-Chanson-Preis“ verliehen. Der „Deutsche Chanson-Preis“, ein Ehrenpreis, wird von einer hochkarätig besetzten Jury vorab vergeben. Der Preisträger des Nachwuchs-Preises, des „Ralph-Benatzky-Chanson-Preises“, wird am 12. Oktober 2010 an einem Wettbewerb-Abend ermittelt. Beide Preise werden am 13. Oktober 2010 in einer Gala verliehen.

Teilnahmebedingungen für den „Ralph-Benatzky-Chanson-Preis“ (Nachwuchs-Wettbewerb):
• ChansonsängerInnen, LiedermacherInnen, Ensembles bis 35 Jahre
• Repertoire mit mindestens 3 eigenen/neuen Chansons
• Texte auf deutsch
• DVD von mindestens 20 min.
• Am Wettbewerbs-Abend muss ein Benatzky-Chanson interpretiert werden
• Einsendeschluss ist der 1. September 2010
• Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen an: DAS SCHIFF, Deichstraße 21, 20459 Hamburg

16.06.2010

Sommer Musik Fest 08.08.-15.08.2010

Wer schon immer mal in einem Balkanchor oder Indischen Orchester mitmachen, Ukulele, Afrodrums oder Harfe lernen wollte, wen Mongolisches Tieftongebrummel oder Flamencotanz interessiert oder wer schon immer mal Instant Theater ausprobieren wollte, der ist beim diesjährigen Sommer Musik Fest richtig. Das Festival ist ein alljährlich Anfang August stattfindendes Treffen musikinteressierter Menschen auf dem Knüllköpfchen bei Schwarzenborn. Es bietet über 70 Workshops, die während der gesamten Veranstaltungswoche jeweils täglich zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Die Teilnehmer können in Anfänger- oder Fortgeschrittenenkursen das Spielen bestimmter Musikinstrumente lernen (z.B. Harfe, Drehleier, Gitarre, Rahmentrommel) oder sich zu angeleiteten Ensembles zusammenfinden, die bestimmte Musikstücke erarbeiten (z.B. Salsa Band, Funk Band, Chor). Dazu gibt es Tanzkurse (Flamenco, Tanco, Salsa, Volkstanz), Improtheaterkurse, spezielle Angebote für Kinder u.v.m. Daneben finden insbesondere abends zahlreiche – zum Teil zeitlich parallel laufende – Konzerte der DozentInnen und Teilnehmer statt.
Übernachtungs- und Veranstaltungsort sind die Jugendherberge Schwarzenborn, das einige hundert Meter entfernt liegende Knüllcamp und das Freigelände auf den Grundstücken beider Gebäudekomplexe. Hier sind Veranstaltungszelte aufgebaut, insbesondere das große sogenannte Tanzzelt. Die Teilnehmer können in einem der Gebäude übernachten oder auf dem Freigelände zelten, die Zimmer sind allerdings fast ausgebucht, Zelt- und Camperplätze gibt es jedoch noch genügend. Der Knüllsee mit Bade-, Surf- und Schlauchbootgelegenheit ist nur 1,5 km entfernt, außerdem gibt es auf dem Gelände Grillplätze, Feuerstellen, zwei Waldspielplätze, eine Sandkiste, Kegelbahn und Volleyballplatz.

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Eine Teilnahme am SMF ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Infos & Anmeldung: http://www.sommermusikfest.de/

16.06.2010

Bundesbegegnung „Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Škoda Jazzpreis

Überall im Bundesgebiet gibt es sie: Jazzorchester. An Schulen und Musikschulen, in Vereinen und Organisationen ist das Spielen in Big Bands so beliebt wie nie. Deutschlands beste Nachwuchsbands, die in landesweiten Vorentscheiden gekürt wurden, treffen sich Ende Juni am Rhein, um im Rahmen von „Bingen swingt“ am 26. und 27. Juni 2010 um den Titel des bundesweit besten Jazzensembles bzw. der besten Bigband zu kämpfen. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.
Viele attraktive Preise warten auf ihre Gewinner. Die Träger des Škoda Jazzpreis dürfen sich auf die Zusammenarbeit mit Till Brönner, der nach dem Tod seines großen Kollegen auch den „Peter Herbolzheimer Preis“ übernimmt, und Tom Gäbel freuen. Förderpreise vergeben der Deutsche Musikrat und der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz. Die Deutsche Jazz Föderation stiftet einen Solistenpreis. Die Union Deutscher Jazzmusiker vergibt einen Preis für die beste Interpretation eines aktuellen Werkes eines in Deutschland ansässigen jungen Komponisten und Arrangeurs. Darüber hinaus stiftet der Deutsche Musikrat drei Stipendien für herausragende MusikerInnen für das Bundesjazzorchester.
Die „Bundesbegegnung Jugend jazzt“ wurde 1997 gegründet und führt alle zwei Jahre die ersten Preisträger der vorausgehenden Landeswettbewerbe zusammen. Bisher waren ausschließlich Jazz-Ensembles bis zu einer Größe von zehn Mitwirkenden zugelassen. Ab 2010 übernimmt der Deutsche Musikrat von der Deutschen Jazz Föderation auch den Big Band Wettbewerb, der seit 2002 durch das Engagement von Škoda möglich wurde. Zukünftig findet die „Bundesbegegnung Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Škoda Jazzpreis“ im jährlichen Wechsel mit Jugend jazzt für Bands statt.

Weitere Infos: www.jugend-jazzt.de

15.06.2010

Preise der deutschen Schallplattenkritik

Der Jahresausschuss „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ hat die Jahres- und Ehrenpreise 2010 ermittelt. Einer der PreisträgerInnen ist in diesem Jahr die US-amerikanische Künstlerin Joanna Newsom, die für ihr neues Album „Have one on me“ mit dem Jahrespreis geehrt wird. In der Begründung heißt es: „Nachdem Joanna Newsom bereits mit ihren Alben „The Milk-Eyed Mender“ (2004) und „Ys“ (2006) die Kritik verzückte und Kenner begeisterte, legt sie in „Have one on me“ abermals ein fantastisches Werk vor. Sie ist Harfenistin, Pianistin und Sängerin. Ihr neues Album geriet in vielerlei Hinsicht kolossal: Diese Dreifach-CD (und Dreifach-LP) wurde gestaltet als ein prachtvolles Box-Set, das 18 Lieder umfasst, mit einer Spielzeit von über zwei Stunden. Brillant die kammermusikalischen Arrangements, ebenso die üppig-orchestralen Ausgestaltungen, die fast ausschließlich auf akustischen Instrumenten eingespielt wurden. Newsoms Pop wandelt am Rand der Kunstmusik, mit elfenhafter Leichtigkeit und Intensität. Ihre überbordende Kreativität äußert sich in originellen Wendungen und einem Einfallsreichtum, der in der heutigen Popmusik rar gesät ist“.
Außerdem erhielt die portugiesische Sängerin Mariza für ihre DVD „Mariza – Tera Em Concerto“ (VÖ: 26.02.2010) den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ als beste DVD-Produktion und wurde in die Bestenliste 02/2010 aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch!

Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ist ein unabhängiges Gremium aus derzeit 140 MusikkritikerInnen und ExpertInnen, die herausragende Neuerscheinungen des Tonträgermarktes in 29  Bereichen von Klassik bis Rock/Pop auszeichnen. 

14.06.2010

JazzBaltica Förderpreis geht an Charlotte Greve

Die junge Altsaxophonistin Charlotte Greve erhält den JazzBaltica Förderpreis, der in diesem Sommer zum dritten Mal verliehen wird. Der Preis richtet sich an jüngere, noch nicht hinreichend bekannte deutsche Jazzmusiker mit einem besonderen Blick auf die norddeutsche Jazzszene. Lutz Koopmann, Vorstandsvorsitzender der Investitionsbank Schleswig-Holstein, wird Charlotte Greve den Förderpreis am Freitag, den 2. Juli 2010 vor dem Session-Eröffnungskonzert des »Lisbeth Quartetts« im JazzCafé überreichen.
Rainer Haarmann, künstlerischer Leiter von JazzBaltica und Vorsitzender der fünfköpfigen Jury, die den Preis vergibt, zeigt sich ebenfalls hocherfreut: »Für mich ist Charlotte Greve eine besondere Preisträgerin. Es hat mich verblüfft, mit welcher Souveränität sie sowohl als beeindruckende Alt-Saxophonistin wie als Komponistin und Bandleaderin agiert.«
Charlotte Greve wurde 1988 in der Nähe von Uelzen geboren und begann als Teenager Saxophon zu spielen. Mit ihrem 2008 gegründeten »Lisbeth Quartett« veröffentlichte sie 2009 das Debütalbum der Gruppe: »Grow«. Für die Kompositionen des Albums zeichnet die Saxophonistin verantwortlich. Die Jury des JazzBaltica Förderpreises lobt ihre »unangestrengte, frische Art zu schreiben.« Die Stücke seien musikalisch auf der Höhe der Zeit und erreichten die Hörer dank ihrer melodischen Kraft auf direktem Wege.
Wir gratulieren!

Das komplette Programm des Festivals vom 30.6. bis 4.7.2010: www.jazzbaltica.de

www.myspace.com/charlottegreve

13.06.2010

Die KARAWANE 2010 macht am 18.06.2010 Station in Bochum

Die KARAWANE ist ein neues Weltmusikprojekt unter der Leitung Rüdiger Oppermanns, in dem MusikerInnen aus verschiedenen Kulturen sich zu einem Austausch auf gleicher Augenhöhe treffen und ein Musikereignis schaffen, das Elemente aus den beteiligten Regionen, aus verschiedenen Zeitepochen und aus unterschiedlichen Stilen zu einem „Neuen Globalsound“ kombiniert. Das Ergebnis wird ein mitreißendes, spektakuläres, vielseitiges Musikstück sein.

Da bewegen sich deutsche mittelalterliche Melodien zur Beatbox, ungarischen Tanzrhythmen oder türkischen Gesängen, umgarnt von Jazzimprovisationen, mongolischem Obertongesang, Minimal-Grooves und Live-Elektronik. Ungarische Gesänge gesellen sich zu merkwürdigen Akkorden aus Gamben, Dudelsäcken, Kontra und Ney…. Gitarren, Harfen, Baglama und andere Saiteninstrumente weben einen fliegenden multikulturellen Teppich auf dem sich Stimmen, iranische Flöten, ungarische Klarinetten oder Elektroharfensounds tragen lassen… Kurzum: alle möglichen und unmöglichen Kombinationen werden ausprobiert. Es geht dabei um ein verständliches Ergebnis einer Musik des 21. Jahrhunderts, die auf alten Erfahrungen aufbaut, sich aber auch auf neues Gebiet vorwagt.

In Deutschland geben sie eine Kostprobe ihres Schaffens, bei einem Konzert am 18.06. auf der Freilichtbühne in Bochum-Wattenscheid; Konzertbeginn: 20 Uhr, Eintritt frei.

Weitere Infos: http://karawane2010.de/

13.06.2010

SONGLive Creativ Wettbewerb 2010

Seit fast 20 Jahren veranstaltet die SängerAkademie Hamburg Gesangswettbewerbe für NachwuchssängerInnen im Pop-Bereich. Der bundesweit ausgeschriebene SONGLive Creativ Wettbewerb 2010 (früher STIMMTREFF) möchte nicht nur neuen Stimmtalenten ein Podium bieten, sondern soll gleichzeitig neue Kompositionen und Song-Texte auszeichnen. In der Kategorie „Singing-Songwriter“ sollen drei Stücke vorbereitet werden, entweder eigene Titel in deutscher Sprache oder eigene Bearbeitungen bekanntes Songs (Originalität und Kreativität stehen hierbei im Vordergrund). Bei einer Einladung zum Finalkonzert müssen die Titel mit Live-MusikerInnen vorgetragen werden.
Erstmalig wird auch die Kategorie „Liedgut aus Filmmusik und Unterhaltung“ ausgeschrieben, die drei Titel (mit mind. ein Titel des Komponisten Franz Grothe) müssen ebenfalls bei den Finalkonzerten am 25. und 26. September mit Live-MusikerInnen vorgetragen werden. Teilnehmen dürfen SolistInnen und Gruppen mit max. 4 Personen, die keine BerufsmusikerInnen sind. Interessierte richten bitte ihre Bewerbung an die: Sängerakademie Hamburg, Eiffestr. 664, 20537 Hamburg. Bewerbungsschluss: 31.08.2010

Alle Infos & Bewerbungsunterlagen gibt es unter: www.saengerakademie.de.

10.06.2010

Internet-Plattform bietet selbständigen Konzert-Ticketverkauf für MusikerInnen

Über die 100%-internetbasierende, selbstbedienbare Ticketvertrieb- und Gästemanagementsplattform TICKETINO haben MusikerInnen die Möglichkeit, den Vorverkauf ihrer Konzerte per Mausklick aufzuschalten. Die Plattform generiert automatisch Links, die z.B. auf Communityplattformen und auf der Website der KünstlerInnen und Bands gepostet werden können. Das Angebot ist äußerst kostengünstig (ab 4.9% Vorverkaufsgebühr, alles inklusive), es gibt weder Initialkosten noch Aufschaltgebühren. Vor dem Konzert können KünstlerInnen und MusikerInnen in ihrem Ticketshop Listen generieren oder die Tickets über eine Browser-Applikation scannen.

Weitere Infos: http://www.ticketino.com

10.06.2010

popUP NRW 2010 startet in 5. Runde mit Flora u.a.

Im Juni 2010 startet der Rock´n´Pop Förderwettbewerb „popUP“ des NRW KULTURsekretariats in die fünfte Runde. Wieder haben sich mehr als 50 Bands aus ganz Nordrhein-Westfalen für popUP NRW beworben. Sechs Gruppen unterschiedlicher Stilrichtungen nehmen zunächst am popUP NRW Weekend teil, um sich für die anschließende einjährige MasterClass zu qualifizieren, u.a. auch Flora, eine Deutsch-Pop-Band aus Köln. Das „popUP NRW Weekend“ findet vom 18. bis 20. Juni 2010 statt und bietet den KünstlerInnen ein umfangreiches Coaching- und Workshop-Programm und hilfreiche Tipps zu Management, Songwriting und Arrangement. Außerdem erhält hier der Nachwuchs die Chance, entscheidende Szenekontakte mit MusikerInnen und ManagerInnen aus der Pop- und Medienbranche zu knüpfen. Am Samstag, 19. Juni 2010, ab 18:30 Uhr kann sich das Publikum von den Live-Qualitäten aller sechs Acts beim Konzert in der Kultopia Hagen überzeugen. Am Ende dieses Wochenendes werden die Bands ausgewählt, die an der anschließenden einjährigen MasterClass teilnehmen. Wir wünschen Euch viel Glück, liebe Floras!

Zum Reinhören: http://www.floramusik.de/
Weitere Infos: www.popup-nrw.de

10.06.2010

Wagner-Beiträge gesucht: Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft 2011

Zum dritten Mal in der Geschichte des Forschungsinstituts für Musiktheater (fimt) an der Universität Bayreuth wird der Thurnauer Preis für Musiktheaterwissenschaft ausgelobt. Der Preis ist ein Nachwuchspreis, der sich an junge WissenschaftlerInnen aus der ganzen Welt richtet, die sich in der Promotions- oder Postdoc-Phase befinden. Mit dem Wettbewerb sollen neue Standards in der Musiktheaterwissenschaft angeregt werden. Er wird in diesem Jahr in Verknüpfung mit dem Projekt „W.WW 2013 – Wagner World Wide 2013“ vergeben, das das Phänomen Wagner in die Kontexte stellen soll, die die Menschen heute noch interessieren. Eingesandt werden können noch unveröffentlichte Beiträge zu den folgenden Themenbereichen: 1. Wagner und Umwelt/Natur 2. Wagner und Geschlecht/Frauen 3. Wagner und Medien/Film 4. Wagner und Geschichte/Nationalismus 5. Wagner und Globalisierung/Märkte

Der Beitrag sollte 18.000 – 27.000 Zeichen (ca. 10 – 15 Seiten) umfassen. Er kann auf Englisch, Deutsch, Französisch oder Italienisch verfasst sein. Der Preis besteht aus einem Geldpreis von 1500,- € und einer Einladung ins fimt zur feierlichen Übergabe. Einsendeschluss: 30. Mai 2011 (Poststempel).

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an: Prof. Dr. Anno Mungen , Lehrstuhl für Theaterwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Musiktheaters, Forschungsinstitut für Musiktheater (fimt), Universität Bayreuth, 95349 Schloss Thurnau

10.06.2010