Livemusik-Veranstalter in Stuttgart sucht Praktikant/in
Der in Stuttgart ansässige Livemusik-Veranstalter OPUS (Jazzopen, Couchsurfer, Big Sounds) sucht ab Mai und Juli jeweils für drei Monate Verstärkung: Ihr habt Bock auf besondere Live-Formate und bringt Organisationstalent und Erfahrung in MS Office und Adobe (Photoshop / Indesign) mit? Wenn Ihr mitten im Studium steckt oder eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium vorzuweisen habt, bewerbt Euch für ein Praktikum im Projekt- und Eventmanagement von opus. Hier könnt Ihr drei Monate lang ein bisschen Agenturluft schnuppern und spannende Erfahrungen im Projekt- und Eventmanagement sammeln! Wendet Euch einfach mit Eurer Bewerbung (inkl. Anschreiben und Lebenslauf) an ed.tragttuts-supo@lhop.krid.
Neues Förderprogramm zur Digitalisierung der Live-Musikclubs
Mit dem neuen Förderprogramm „Digitalisierung der Aufführungstechnik in Live-Musikspielstätten in Deutschland“ baut die Initiative Musik ihre Livemusikförderung aus. „Wer innovative Konzerterlebnisse bieten will, benötigt dazu eine zeitgemäße technische Infrastruktur. Mit dem neuen Förderprogramm können wir die kleinen und mittleren Clubs bei dringend notwendigen Erstinvestitionen in digitale Aufführungstechnik unterstützen, damit diese Kulturorte den aktuellen Herausforderungen gerecht werden“, betont die Geschäftsführerin der Initiative Musik Ina Keßler.
Das neue Förderprogramm der Initiative Musik, das gemeinsam mit der Live Musik Kommission e.V. (LiveKomm) realisiert wird, dient der Sicherung und Steigerung der kulturellen Vielfalt und der Programmqualität in unabhängigen Spielstätten in Deutschland. Es unterstützt die Live-Musikclubs, die die konzertante Grundversorgung vor Ort leisten. Es hat zum Ziel, dass die Spielstätten bundesweit auch von der technischen Seite eine kulturelle Rezeption und Bildung für ein anspruchsvolles Publikum auf internationalem Niveau gewährleisten können, denn neue Präsentations- und Aufführungsmöglichkeiten stellen wichtige Voraussetzungen für die künstlerische Entwicklung von Musikern dar.
Antragsberechtigt sind Live-Musikspielstätten mit einem festen Sitz in Deutschland, einer maximalen Kapazität von 2.000 Personen und mindestens 24 Live-Musik-Veranstaltungen im Jahr. Das Förderprogramm dient zur erstmaligen technischen Umstellung von Live-Musikspielstätten auf digitale Aufführungstechnik. Neben digitalen Monitor- und Hauptmischpulten, Lichtmischpulten sowie digitalem Showlicht werden auch DJ-Set-ups kofinanziert. Gefördert werden Anschaffungskosten zwischen 1.000 und 20.000 Euro mit einer gestaffelten Förderung in Höhe von 900 bis 10.000 EUR. Die Differenz muss als Eigenanteil getragen werden. Die Anträge können vom 11.01.2016- 05.02.2016 gestellt werden.
Konzertreihe präsentiert Berliner Singer-/SongwriterInnen & Acoustic-Acts
Die erste Reihe dieser einzigartigen Veranstaltung fand mit großer Nachfrage von Oktober 2014 bis März 2015 statt, vor kurzem ist die zweite im Grünen Salon in Berlin gestartet: die Berlinmusiker Acoustic Showcases.
Die Berlinmusiker Acoustic Showcases finden an mehreren Wochenenden im Herbst und Winter in intimer Atmosphäre statt. Es werden ausgewählte KünstlerInnen eingeladen, sich bei geringem Eintritt einem an guter Musik interessierten Publikum vorzustellen. Veranstaltet wird Berlinmusiker Acoustic von Berlinmusiker.de in Kooperation mit dem Grünen Salon in der Volksbühne. Hier wird Singer-/Songwritern und Acoustic-Acts eine Bühne geboten – sie präsentieren sich im wunderschönen Ambiente des Grünen Salon im Herzen Berlins. Am 04.12. findet das nächste Konzert mit Laura Guidi (Singer-/Songwriter), Kalina Morcuende (dreamy&dark), Leona Heine & Friends (Singer-/ Songwriter-Rock-Pop Quartett) und Serge (Singer-/Songwriter) statt. Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr.
Neue Konzertreihe „Feierabendkonzerte“ für Singer-/SongwriterInnen in Esslingen
Am Freitag, den 13. November lud das Feierabendkollektiv zum ersten Mal in eine neue Spielstätte – der Alten Spinnerei in Esslingen ein. Beatrice Bacher und Tobias Dellit sind die Veranstalter der neuen Konzertreihe. Sie sind selber MusikerInnen und im Feierabendkollektiv tätig. Mit der neuen Location sind beide sehr zufrieden, es habe eine tolle Größe und sei sehr gemütlich. Künftig werden die beiden Veranstalter jeden Monat ihre Lieblingssinger-/SongwriterInnen präsentieren, die nicht nur aus der Region kommen.
Infos & Kontakt: http://www.feierabendkollektiv.de/
Magnetic Music in Reutlingen sucht Bookingassistent/in
Magnetic Music bietet eine Vollzeitstelle im Bereich Bookingassistenz. Zu den Aufgaben gehören Tourneevorbereitung, Hotelbooking, Medienarbeit, Facebook (incl. Anzeigenkampagnen), Website Updates. Nach einer Einarbeitungszeit sollen kleinere Bookings übernommen werden. Interessierte sollen eine abgeschlossene Schulausbildung haben, Organisationstalent, sehr gründlich und genau arbeiten, sicher mit Microsoft Office umgehen und keine Angst vor dem Telefon haben. Führerschein Klasse B wäre von Vorteil. Die Arbeitszeiten sind Mo-Fr von 9 – 17 Uhr.
Magnetic Music ist ein Tourneeveranstalter mit Schwerpunkt auf Irish Folk, Celtic Rock und World Music. Im Jahr werden ca. 300 Konzerte, vom kleinen Club bis zum Wacken Festival, gebucht. Wer Interesse hat, sendet seine aussagekräftige Bewerbung mit Bild, Lebenslauf und Infos per E-Mail an: moc.cisum-citengam@dnreb. Für Rückfragen steht Bernd Wurster unter der Tel.Nr. 07121/478610 und 0171/9751790 zur Verfügung.
(Quelle: www.popbuero.de)
Weitere Infos: http://www.magnetic-music.com
Neue Konzertreihe in Wien: VSA Kaffeehauskonzerte
Am Donnerstag, den 15. Oktober startet eine neue Konzertreihe der VSA (Vienna Songwriting Association) im wunderhübschen Supersense in der Leopoldstadt in Wien (A): die VSA Kaffeehauskonzerte. Das Supersense ist Café, Aufnahmestudio und analoger Delikatessenladen in einem. In diesem edel-schrägen Rahmen stellt die VSA ab Oktober 2015 einmal monatlich heimische IndiefolkerInnen, Singer-/SongwriterInnen und andere musikmachende Menschen vor, die dieses gewisse Etwas haben, das uns dazu bringt, zu sagen: das ist toll, das wollen wir mit anderen teilen, da wollen wir darauf zeigen und sagen „Hört euch das an!“ Eintritt: freie Spende!
Infos: http://www.songwriting.at
Colos-Saal bekommt Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg 2015
Über zwei Millionen Besucher besuchten den Colos-Saal in Aschaffenburg in den vergangenen drei Jahrzehnten, um Musik aus aller Welt, Newcomer und Stars der internationalen Szene zu erleben. Rund 7.500 Veranstaltungen gab es – hauptsächlich Konzerte, aber auch Kabarett, Theater, politische Veranstaltungen, Open-Airs und eine eigene Konzertreihe im Aschaffenburger Stadttheater. Dieses vielfältige Programm ehrt die Stadt Aschaffenburg jetzt mit dem Kulturpreis 2015.
Die Anfänge des Colos-Saales gehen zurück ins Jahr 1984, als die Brüder Claus und Günther Berninger noch im Nachbargebäude eine Gaststätte mit regelmäßigem Konzertprogramm, den „Klimperkasten“ führten. Der platzte zunehmend aus allen Nähten und so zogen die Veranstalter 1992 in einen Raum des ehemaligen Hotel-Restaurants Gambrinus nebenan und machten daraus den heutigen Colos-Saal.
Der Kulturpreis wird bei einem offiziellen Festakt am Sonntag, 11. Oktober, 17 Uhr, im Stadttheater Aschaffenburg verliehen. Wir gratulieren herzlich!
Infos: https://colos-saal.de/
Spielstättenprogrammpreis 2014: Gewinner stehen fest
Auch dank der Erhöhung des Preisgeldes konnten bei der zweiten Verleihung des Spielstättenprogrammpreises in Hamburg 58 Clubs und Konzertreihen in ganz Deutschland ausgezeichnet werden. Mit dem Bunker Ulmenwall in Bielefeld und Jazz im Paradies in Jena kommen in diesem Jahr zwei der drei Hauptpreisträger aus dem Jazzbereich. „Wir beglückwünschen alle Preisträger und freuen uns, dass die von uns angeregte Erhöhung der Preismittel auf 900.000 Euro in diesem Jahr so realisiert werden konnte“, so Felix Falk, einer der Sprecher der BK Jazz. „Gerade im Jazz gibt es besonders viele kleine, künstlerisch ambitionierte und nicht wirtschaftlich ausgerichtete Spielstätten und Reihen, auf die das Preiskonzept genau richtig zugeschnitten ist.“ Insgesamt konnten 31 Spielstätten und 27 Veranstaltungsreihen aus 14 Bundesländern mit Preisgeldern von bis zu 30.000,- Euro durch die Kulturstaatsministerin Monika Grütters ausgezeichnet werden. In Hessen waren das die Frankfurter Batschkapp, Das BETT, sowie der Club Voltaire (die Liste der Preisträger findet Ihr hier: http://initiative-musik.de/eigenprojekte/sppp2014/preistraeger-2014.html?ct=t%28BKJazz_PM_SSPP_17_09_20149_16_2014%29).
In dem Juryverfahren wurden durch im Vorfeld der Jurysitzung einzeln und geheim abgegebene Voten der neun Jurymitglieder die diesjährigen Preisträger mehrheitlich ermittelt. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hatte dafür erneut vier Experten auf Vorschlag der Bundeskonferenz Jazz in die Jury entsandt. Der Spielstättenprogrammpreis des Bundes wird organisiert durch die Initiative Musik im Benehmen mit der Bundeskonferenz Jazz und der LiveKomm. Die ursprüngliche Idee für den Spielstättenprogrammpreis wurde 2003 von der Bundeskonferenz Jazz (BK Jazz) entwickelt. Die BK Jazz setzte sich seitdem in ungezählten Sitzungen und Gesprächen auf bundespolitischer Ebene für diesen Preis ein und konnte letztendlich gemeinsam mit der Initiative Musik erreichen, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im November 2012 erstmals 1 Million Euro für dessen Realisierung freigab. Ziel des Preises ist es, die kulturelle Leistung der kleinen Spielstätten des Jazz, Rock und Pop zu würdigen, sie strukturell zu stärken und ihnen kommunal wie regional höhere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Stellvertretend für die enorm wichtige kulturelle Arbeit der Spielstätten werden besonders die Programmmacher gewürdigt, die sich durch ein qualitativ hochwertiges und ambitioniertes Livemusikprogramm im Vorjahr ausgezeichnet haben.
Tuchfabrik Trier sucht stellvertretende Geschäftsführung (50%)
Die Tuchfabrik ist seit fast 30 Jahren der Raum für Kunst und Kultur in Trier. Als Aktivitäts- und Veranstaltungsort für Vereine und Initiativen aus den Bereichen Theater, Tanz, Kabarett, Bildende Kunst, Rock- und Jazzmusik ist sie zugleich Kommunikationsort und öffentliches Forum für den kulturpolitischen Diskurs. Mit rund 70.000 Besuchern im Jahr ist die TUFA das größte kulturelle Zentrum in Rheinland-Pfalz. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt der Verein Tuchfabrik Trier e.V.f olgende Stelle neu: Stellvertretender Geschäftsführer/ stellvertretende Geschäftsführerin 50%. Bewerbungsschluss ist der 30.09.2014.
(Quelle: Newsletter Freie Szene Rheinland-Pfalz Nr. 127, September 2014)
Brotfabrik erhält Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz 2013
Der Brotfabrik in Frankfurt, betrieben vom Kulturprojekt 21 e.V., wurde der Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz 2013 in der Kategorie II für ihr kulturell herausragendes Live-Musikprogramm verliehen. Beworben hat sich die Brotfabrik um den Spielstättenprogrammpreis des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien bei der Initiative Musik mit ihrem Programm 2012. An der Ausschreibung haben insgesamt 320 kleinere und größere Institutionen teilgenommen.
Die Brotfabrik verfolgt seit zwei Jahren ein progressiv-zeitgenössisches Gesamtkonzept, in dem sie bestrebt ist, interdisziplinäre Ansätze zu befördern. Dementsprechend versucht sie den Musikerinnen und Musikern die Umsetzung ihrer komplexen Bühnenshows weitgehend zu ermöglichen und künstlerische Einschränkungen abzubauen. Vor diesem Hintergrund ist die Brotfabrik besonders erfreut über die auf 15.000 Euro dotierte Auszeichnung. Diese soll dazu beitragen, die Bedingungen für die auftretenden Künstlerinnen und Künstler zu verbessern. Martina Birkelbach nahm den Spielstättenprogrammpreis am 25.09. zur Preisverleihung in Hamburg von Kulturstaatsminister Bernd Neumann entgegen.
Der Brotfabrik ist auch weiterhin daran gelegen, ein kreatives und trendsetzendes Musikprogramm im Sinne der Künstlerinnen und Künstler zu realisieren. Da sich die Spielstätte als Schnittstelle zwischen den Künstlerinnen und Künstlern und der Öffentlichkeit versteht, möchte sie den Preis unter anderem für eine vielseitigere Vermittlungsarbeit nutzen. Die Brotfabrik wird dafür einen Blog initiieren. Dadurch sollen alle besonderen Facetten des Musikprogramms – Hintergründe, Arbeitsweisen, inhaltlich-ästhetische Aspekte – intensiver kommuniziert werden. Ziel ist es, die Begegnung mit und den Austausch über Musik anzuregen.
Herzlichen Glückwunsch!
Infos: http://www.brotfabrik.info/
Agentur Zeit zu Bleiben sucht Booking-Agent/in und Praktikant/in
Die Agentur ZeitZuBleiben agiert als Agentur und örtlicher Konzertveranstalter und organisiert Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie vertritt KünstlerInnen als Agent in Europa und weltweit, insbesondere in den Genres Folk-Pop/Rock-Punk, Reggae und elektronischer Musik. Ab Juli/August sucht die Agentur jetzt eine/n Booking-Agent/in und ein/e Praktikant/in für ihr Büro in Potsdam.
Weitere Infos: http://www.zeitzubleiben.net/jobs.html
Petition: Rettet den Bunker Ulmenwall in Bielefeld
Der Bunker Ulmenwall ist seit langem ein wichtiger Spielort für Jazzmusik sowie seiner Randbereiche zu Pop, Rock, Elektronik, etc. Er wird vom Jugendamt der Stadt Bielefeld gefördert. Aufgrund von Kürzungen im Sozial- und Jugendbereich soll dem Trägerverein nun der komplette Zuschuss im Umfang der hauptamtlichen Stelle, Sachmittel & Miete gestrichen werden. Der Vorwurf lautet, es würde nicht genügend Jugendarbeit geleistet werden bzw. NUR Kulturarbeit. Aufgrund seines mobilen kulturpädagogischen Projektangebots mit Bildungseinrichtungen, sozialen Trägern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit verfolgt der Verein eine intensive Verzahnung der Bereiche Jugend, Kultur und Schule. Er führt Laien an Musik und Kultur modellhaft durch z.T. unkonventionelle Workshops heran und bildet und fördert diese sowie junge Musikerinnen und Musiker weiter. Vielen junge Leute aus der Umgebung wird dort nicht nur ein kostenloses oder günstiges kulturelles (Poetry Slams, Konzerte, Lesungen) und musikpädagogisches Angebot (Sessions, Workshop, Proberaum) geboten, auch junge JazzmusikerInnen aus ganz Deutschland haben dort die Möglichkeit Konzerte zu spielen.
Es stimmt also nicht, dass der Bunker Ulmenwall ein reiner Kulturveranstalter ist. Durch seine Verquickung seiner drei Arbeitsbereiche (Kultur, Musikpädagogik und mobile Projektarbeit in den Stadtteilen) verfolgt er gesellschaftlich relevante Aufgaben, die den Verbleib beim Jugendamt unabdingbar machen. Die angedachte Beendigung des Leistungsvertrags der Stadt Bielefeld mit dem Bunker Ulmenwall e.V. (Schwerpunkt „Jugendkulturarbeit“) bedeutet das Ende für das kulturelle Veranstaltungsprogramm im Bunker Ulmenwall, das musikpädagogische Angebot, sowie das mobile Projektangebot mit Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie sozialen Trägern. Helft jetzt mit, den Bunker Ulmenwall zu retten: eine Online-Petition richtet sich an Pit Klausen, den Oberbürgermeister von Bielefeld. Hier geht’s zur Petition: http://www.avaaz.org/de/petition/Rettet_den_Bunker_Ulmenwall/?kjxKnab.

