Shortlist für Preis für Popkultur 2021 steht fest

Der Preis für Popkultur ist ein Jurypreis, der seit 2016 einmal im Jahr verliehen wird und moderne populäre, im deutschsprachigen Raum produzierte Musik und Popkultur in allen Facetten auszeichnet. Die Jury besteht aus inzwischen rund 800 Popkulturschaffenden aus allen Bereichen, die gemeinsam den Verein zur Förderung der Popkultur e. V. bilden. Jetzt wurde die Shortlist bekannt gegeben. Mine (Foto) hat gleich dreimal die Chance auf einen Preis, als Lieblingsproduzentin, in der Kategorie „Lieblingsalbum“ und als “Lieblings-Solokünstlerin”, in der sich auch ELIF, Shirin David, Haiyti und Nura Chancen ausrechnen dürfen. Auf den Preis für die „Lieblingsband“ darf ÄTNA spekulieren, unter den „Lieblingsproduzent*innen wird außerdem Novaa genannt. In der Kategorie „Hoffnungsvollste*r Newcomer*in“, die in diesem Jahr in Kooperation mit YouTube Music verliehen wird, darf u.a. Zoe Wees auf eine Auszeichnung hoffen, die mit Nura auch für „Lieblingslied“ nominiert ist. In der Rubrik „Spannendste Idee/Kampagne“ zeigt sich wie auch in den letzten Jahren, dass Pop und Politik auch hervorragend zusammen funktionieren: nominiert sind u. a. die #DeutschrapMeToo Initiative, die es sich zum Ziel gemacht hat, auf sexualisierte Gewalt in der Deutschrapszene aufmerksam zu machen und das Bündnis Alarmstufe Rot, das seit Pandemiebeginn auf die katastrophale Situation vieler Kulturschaffender hinweist. Erwähnenswert sind auch die Carolin Kebekus Show „Kein Rock am Ring“, die in der Kategorie „Schönste Geschichte“ Chancen hat und die Plattform und Streaming-Initiative United We Stream bei „Gelebte Popkultur“. Die Preisverleihung findet am 6. Oktober 2021 im Berliner Tempodrom statt.

17.08.2021

Die Bestenliste 3/21 ist da und ehrt erfreulich viele Musikerinnen*

Wer hat es auf die dritte Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik geschafft? In der Kategorie „Grenzgänge“ konnte die Sängerin Birgit Minichmayr mit ihrem Album „As An Unperfect Actor“ punkten. Sie begibt sich darin mit Bernd Lhotzky und Quadro Nuevo auf die Spuren der rätselvollen Sonette von William Shakespeare. Die Jazz-Jurys haben sich für das Doppelalbum von Sarah Vaughan  „Live At The Berlin Philharmonie 1969“ und das Album „Uneasy“ entschieden, an dem die Kontrabassistin Linda May Han Oh mitgewirkt hat. Als bestes Weltmusikalbum wurde Tania Salehs CD „A.D.“ prämiert, einer unserer CD-Tipps April. Dota wurde mit „Wir rufen dich: Galaktika“ im Liedermacher-Genre ausgewählt. Folk & Singer-/Songwriter zeigt eine Neuentdeckung: „Tworna“ von Caterina Other, Jessica Jäckel und Frieder Zimmermann bietet deutschen Folk zwischen Pop und Weltmusik mit Nyckelharpa, Waldzither, Gitarre, Fretless Bass und allerlei Percussion. Auch in „Pop“, „Rock“ und „Alternative“ wurden erfreulich viele female (fronted) acts gekürt: Japanese Breakfast mit ihrem Album „Jubilee“, das Londoner Quartett Dry Cleaning um die Sängerin Florence Shaw mit „New Long Leg“ und die britische Band Wolf Alice um Ellie Rowsell. „Club & Dance“ ehrt die Londoner Produzentin Loraine James für ihre Scheibe „Reflection“.

17.08.2021

Neue Akademie & Preis für Popmusik

Kulturstaatsministerin Monika Grütters fördert einen neuen Preis für Popmusik, der 2022 erstmals verliehen werden soll. Zugleich wird eine neue Akademie für Popmusik gegründet, die nach dem Vorbild der Filmakademie über die Preisvergabe entscheidet. Die Akademie nimmt im September ihre Arbeit auf und soll neben der Vergabe des Preises als offenes Forum die Entwicklung der deutschen Musikszene begleiten und mitgestalten. Der neue Preis soll die Musiker*innen in den Mittelpunkt stellen und ein großes Spektrum an musikalischen Genres abdecken. Die Initiative Musik wird die Preisverleihung realisieren und eng mit der Akademie zusammenarbeiten. Unter den 25 Gründungsmitgliedern der Akademie sind Musiker*innen wie Balbina, Ebow, und Nura; Producer*innen und Creative Consultants wie Sarah Farina und Sara Torchani, sowie Branchenvertreter*innen wie Birgit Böttcher, Geschäftsführerin des Deutschen Musikverlegerverbands und Katja Lucker, Geschäftsführerin von Musicboard Berlin.

27.07.2021

Livestream: Junger Münchner Jazzpreis Finale 16.07. mit Linntett u.a.

Am Freitag, dem 16.07.2021 stellen sich ab 20 Uhr beim Jungen Münchner Jazzpreis 3 Finalistenbands der Jury. Im letzten November sollte diese Veranstaltung bereits über die Bühne gehen, musste aber damals aufgrund des Novemberlockdowns abgesagt werden. Auf der Bühne steht ab 22 Uhr auch Linntett, das Sextett der Baritonsaxophonistin Kira Linn (Foto: Simon Zimbardo). Es stellt dem Publikum „die klanglichen Möglichkeiten einer Rhythmusgruppe gepaart mit der geballten Kraft von drei Saxophonen vor. Mit kompositorischem Geschick weiß die Bandleaderin die Vielseitigkeit ihrer Formation auszunutzen. Auf Bigband-ähnliche Saxophontuttis folgen kontrapunktische Melodien mit rhythmisch vertrackten Grooves und sorgen so für ein abwechslungsreiches und dynamisches Klangerlebnis. Mal verträumt, mal energisch und mal gewitzt werden wir auf eine musikalische Reise mitgenommen“.

Der Junge Münchner Jazzpreis (JMJP) wird 2020 zum achten Mal vergeben. Er ist ein Förderpreis von ‘mucjazz – Münchner Verein zur Förderung von Jazz e.V.’ und ist ausgeschrieben für Jazzmusiker*innen bis 28 Jahre. Die hochkarätige Fachjury bestand aus Laura Wachter, Michael Wollny, Nils Wülker, Ralf Dombrowski und Andreas Heuck. Das Finale ist hier als Livestream zu sehen; dort findet ihr auch die Bezahlinfos für das virtuelle Ticket.

13.07.2021

WIR IST PLURAL – jetzt abstimmen

2021 vergibt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit dem Bundesverfassungsgericht als Partner anlässlich des 70. Geburtstags der obersten Instanz zum Schutze des Grundgesetzes den Preis WIR IST PLURAL | Preis zur Stärkung der Demokratie. Zentral ist dabei die Frage: „Wie engagiert Ihr Euch für die demokratischen Werte des Grundgesetzes?“. Die 15 originellsten Projekte zu dieser Leitfrage werden mit bis zu 5.000 Euro und einem umfassenden Gewinn-Paket für mehr öffentliche Sichtbarkeit prämiert.

Jetzt wählen die Bürger*innen die Nominierten. Sie entscheiden nun, welche 50 Projekte am meisten überzeugen und der Fachjury vorgelegt werden. Jede*r hat insgesamt fünf Stimmen und kann sich zwischen vielen originellen Initiativen entscheiden. Mit dabei ist auch das Archiv Frau und Musik, das sich mit der Gesprächskonzertreihe ‚Frauen der Musik – Komponistinnen im Portrait‘ bewirbt. In den bisher drei Konzerten zu Komponistinnen aus unterschiedlichen Ländern – zu den Komponistinnen Ethel Smyth, Lili und Nadia Boulanger, Grazyna Bacewicz und Amy Beach – werden politische Themen, wie Misogynie, Rassismus, Krieg und Verfolgung im Rahmen von Lesungen und der kammermusikalischen Darbietung über das Leben und literarische und musikalische Werk der Frauen vermittelt.

Auch für das Laut & Bunt Festival 2020 könnt ihr Abstimmen. Das Laut & Bunt Festival steht seit 2007 für Demokratie, Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz und positioniert sich strikt gegen Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Zugleich sind wir ein regionales Highlight, das den verschiedensten Musikschaffenden eine Bühne bietet. Gemischt mit Sport, Kunst und politischer Bildung entsteht nicht nur ein Umsonst-und-Draußen-Festival, sondern eine Diskussionsplattform mit Aktionen, die weit über den Festivaltag hinaus wirken. 2020 standen die politischen Projekte des Festivals unter dem Titel „Hass im Kopf“.

12.07.2021

APPLAUS Awards 2021 an DIE FABRIK vergeben

Seit der Preisverleihung per Livestream gestern Abend ist es amtlich, wer bei den diesjährigen APPLAUS Awards mit einem Preis und der damit verbundenen Förderung rechnen kann. Wir freuen uns, dass unter den zahlreichen Clubs und Spielstätten wie A-Trane, Birdland, BIX Jazzclub, Domicil, Unterfahrt, Centralstation, Colos Saal u.a. auch DIE FABRIK (Foto: Klaus Bruns) in Frankfurt – eine unserer Koop-Partner*innen bei den MELODIVA Club Concerts – für einen Award ausgewählt wurde! Herzlichen Glückwunsch!

Mit dem Programmpreis ehrt Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters Konzertprogramme unabhängiger Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Genres der Popularmusik, wie Rock, Hip-Hop, elektronische und experimentelle Musik oder Jazz und improvisierte Musik. Im Jahr 2021 wurden zusätzlich 16 Sonderpreise (Sonder-APPLAUS) für kreative Formate von oder zur Unterstützung von Spielstätten während der Corona-Pandemie verliehen.

30.06.2021

Nominierte für VIA – VUT Indie Awards 2021 verkündet

Insgesamt 19 Künstler*innen, Musikunternehmer*innen und Projekte haben es 2021 auf die Shortlist der ersten und einzigen Kritikerpreise der unabhängigen Musikbranche, der VIA – VUT Indie Awards, geschafft. Vergeben werden die Preise für Originalität und Qualität, kurz: unabhängige Großartigkeit, und nicht aufgrund von kommerziellem Erfolg. Zum neunten Mal zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V. (VUT) herausragende Talente der unabhängigen Musikbranche aus. In der Kategorie „Beste*r Newcomer*in“ haben die VUT-Mitglieder in diesem Jahr u.a. Albertine Sarges, Sofia Portanet und die Band Sorry3000 aus Halle (Saale) (Foto: Lorenz Troll) auf die Shortlist gewählt. In allen anderen Kategorien stimmt eine Fachjury ab. Als mögliche Nachfolger*innen von Ebow ist dieses Jahr für den VIA als „Bester Act“ Masha Qrella u.a. nominiert, in der Kategorie „Bestes Label“ könnten Audiolith, City Slang oder PIAS treten. Anwärter*innen für den VIA Award in der Kategorie „Bestes Album“ sind Arlo Parks mit „Collapsed In Sunbeams“ und Noga Erez mit „KIDS“. Als „Bestes Experiment“ ist die Dresdner Band ÄTNA nominiert. Mit einem virtuellen Livekonzert, bei dem sie ihre Avatare in Echtzeit mit Motion-Capture-Anzügen steuerte, während das Publikum das Konzert über personalisierte Avatare in der immersiven virtuellen Musikfestivalwelt Yabal besuchte. „I’ll Marry You, Punk Come“, bei dem Dadabots und Portrait XO neuronale Netzwerke auf Acapella-Musik der 1950er Jahre trainierten, vermischt mit KI-generierten Death-Metal-Gesangsstilen und einer chromatischen Basslinie, das auf Bachs Kanon trainiert wurde, hat ebenfalls Chancen. Seit vergangenem Jahr werden zudem Unternehmen und Projekte mit dem Preis für „Best New Music Business“ ausgezeichnet; hier wurde z.B. das Berliner Mastering-Studio Queer Ear Mastering von Tara Transitory und Nguyễn Baly aufgestellt, die ihr Studio gegründet haben, um einen Ort besonders für FLINT und queere Künstler*innen zu schaffen, wenn sie ihre Musik zum Mastern bringen oder in der Musikproduktion Unterstützung benötigen. Außerdem ist hier das Green Touring Network nominiert, das Künstler*innen und Akteure der Musikbranche dabei unterstützt, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Die Gewinner*innen werden am 23. September auf der VIA-Preisverleihung im Beisein der nominierten Künstler*innen, Laudator*innen und geladenen Gästen im Rahmen des Reeperbahn Festivals verkündet. Die Verleihung wird live im Internet übertragen.

29.06.2021

Livestream APPLAUS-Verleihung 29.06.2021

Die Spannung steigt, denn heute Abend ab 19:30 Uhr werden die APPLAUS-Awards verliehen und als Livestream übertragen! Clubs und Veranstalter:innen konnten sich bis zum 31. März 2021 für den aktuellen APPLAUS bewerben. Bewerbungen waren in den Kategorien Programm, Spielstätte und Programmreihe möglich. Darüber hinaus gibt es 2021 die Chance auf Sonderpreise für Awareness und Nachhaltigkeit. Aufgrund der Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie wird zusätzlich der „Sonder-APPLAUS“ verliehen.
29.06.2021

Zukunftsforum für Kulturpolitik 08.07.2021 – online

Unter dem Titel „Kulturgestalten“ veranstaltet die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. am 08.07.2021 ein Zukunftsforum für Kulturpolitik. Innerhalb der digitalen Veranstaltung von 16-18 Uhr werden nicht nur neue Rahmenbedingungen und Perspektiven für eine innovative Kulturpolitik diskutiert, sondern auch der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte und mit 15.000 Euro dotierte Zukunftspreis „Kulturgestalten“ erstmals verliehen. Der Zukunftsforscher Joël Luc Cachelin wirft einen Blick auf das Jahr 2040 und zeigt auf, welche Trends und Potenziale sich für den Kultursektor abzeichnen. Die Deutschlandfunk-Moderatorin Christine Watty diskutiert u.a. mit Léontine Meijer-van Mensch (Direktorin der Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden, Herrnhut) über Leitbilder einer innovativen Kulturpolitik. Und in poetischer Form setzt sich die Spoken-Word-Künstlerin Tanasgol Sabbagh (Foto) mit sozialen und gesellschaftlichen Transformationsnotwendigkeiten auseinander und regt zur Entwicklung neuer Perspektiven an. Der Zukunftspreis „Kulturgestalten“ wird in drei Kategorien verliehen und will das Engagement vorbildlicher Initiativen und herausragende Praxisbeispiele zukunftsweisender Kulturpolitik hervorheben (Nominierte). Die Teilnahme ist kostenlos. 

22.06.2021

35 Jahre Noten von Komponistinnen

Der Furore Verlag feiert sein 35-jähriges Verlagsjubiläum: 35 Jahre Musik von Komponistinnen! Seit 1986 widmet sich Kasseler Musikverlag exklusiv den Werken von Komponistinnen. Kürzlich wurde der Verlag für seine Pionierarbeit mir dem Sonderpreis des Hessischen Verlagspreis ausgezeichnen.

Der Furore Verlag ist Partner und Schnittstelle zwischen Komponistinnen, Interpret*innen und Hörer*innen. Furore berät und inspiriert, macht Musik von Frauen hör- und erlebbar – und zwar weltweit. Unter den verschiedenen Aktionen zum Verlagsjubiläum gehört auch ein Freundeskreis, der sich gerade in Gründung befindet und zum Ort der Begegnung, des gemeinsamen Konzerterlebnisses und ein nachhaltiges Forum des
Austauschs und der Diskussion werden soll.

Eine Sendung von Deutschlandfunk Kultur beschäftigte sich mit diesem Anlass und Interviewte die Verlagschefin Renate Matthei. Zu Wort kommt darin auch Luise Volkmann, sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Führungsrolle als Komponistin und Bandleaderin.

15.06.2021

BMW Welt Young Artist Jazz Award vergeben

Zum sechsten Mal zeichnet BMW zusammen mit der Stadt München in diesem Jahr drei Musiker*innen aus: den diesjährigen „BMW Welt Young Artist Jazz Award“ bekommen Julia Hornung (Foto: Christoph Bombart), Sam Hylton und Alma Naidu. Die 30-jährige Julia Hornung spielt als Bassistin vornehmlich im rein weiblichen Indie-Pop-Ensemble SIEA sowie im Monaco Swing Ensemble, das Musik in der Tradition Django Reinhardt spielt. Die Sängerin Naidu konnte man als Frontfrau des Landesjugendjazzorchesters sowie mit ihrem eigenen Quintett hören, sie wird aber auch von Musikern wie Wolfgang Haffner oder der Jazzrausch Bigband immer wieder gerne ans Mikrofon geholt. Die Entscheidung wurde von einer fünfköpfigen Jury unter der Leitung des Journalisten Oliver Hochkeppel getroffen. Erstmals gibt es für jeden der drei Preisträger*innen auch ein Preisgeld von jeweils 3.000 Euro.

01.06.2021

Jazzbüro Hamburg lobt Kompositionswettbewerb aus

Der Jazz City Hamburg Sampler wird 2021 zum 5. Mal vom Jazzbüro Hamburg veröffentlicht. Bisher fand sich darauf immer eine Werkschau aktueller Veröffentlichungen Hamburger Jazzmusiker*innen. In diesem Jahr schreiben die Macher*innen hierfür einen Kompositionswettbewerb aus. Die Hamburger Behörde für Kultur und Medien stellt dafür 130.000 Euro für die Realisierung, inklusive Produktionskosten und Honorare für Musiker*innen zur Verfügung. Das Jazzbüro Hamburg organisiert das Projekt und beruft eine unabhängige Fachjury. Diese wählt bis zu 24 neue Kompositionen und Produktionen aus, die auf dem Jazz City Hamburg Sampler 2021 „Corona Edition“ veröffentlicht werden. Die Künstler*innen erhalten durch die Förderung die Möglichkeit, ihre Werke zu erarbeiten und zu veröffentlichen. Je nach Besetzungsgröße können die Kompositionsprojekte eine Förderung zwischen 1.000 und 9.000 Euro erhalten. Die geförderten Kompositionen sollen genreübergreifend, auch über die Grenzen der Jazzszene hinaus, die Vielfalt der Freien Musikszene Hamburgs zeigen. Szene- und genreübergreifende Produktionen sind demnach ausdrücklich erwünscht. Bewerbungsfrist: 30.06.2021

19.05.2021