Innovative Gründerteams aus der Musikwirtschaft gesucht

Music WorX ist einer der wenigen Acceleratoren (Einrichtungen, in denen Geschäftsideen entwickelt und betreut werden) weltweit, der sich explizit an Start-ups und Gründer*innen aus der aus der Musikwirtschaft aus ganz Europa wendet. Bis zu vier junge Unternehmen werden in einem komprimierten, dreimonatigen Programm finanziell gefördert und arbeiten intensiv mit der Unterstützung von Expert*innen und Mentor*innen aus der Hamburger Musikwirtschaft an der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee. Bis zum 16.06.2019 (24 Uhr) können sich Gründer*innen aus der Musikwirtschaft aus ganz Europa für das Förderprogramm bewerben; gesucht werden Gründerteams, deren innovative Konzepte eine hohe Realisierungschance haben und die sich in der Vorgründungsphase befinden bzw. deren Unternehmen vor maximal zwei Jahren gegründet wurde.

Die ausgewählten Gründerteams erhalten: 5.000.- € für unterstützende Dienstleistungen zur Entwicklung der Geschäftsidee; 1.500.-@ pro Person (für max. 3 Personen) als Zuschuss zum Lebensunterhalt; individuelles Coaching entsprechend ihrer Bedürfnisse in Form von wöchentlichen Workshops und individuellen Beratungen; Vernetzung mit relevanten Branchenvertreter*innen;
flexibel nutzbare Arbeitsplätze in einem Hamburger Coworking Space.

Wichtig: Music WorX ist ein öffentlich finanzierter Accelerator. Daher geben die Gründer*innen keine Anteile ihres Unternehmens ab!

Dauer des Programms: Mitte August – Mitte November 2019

27.05.2019

Voting für Finalist*innen des Wettbewerbs „Tradition & Moderne“

Rund 100 Komponist*innen, Ensembles, Einzelkünstler*innen, Chöre, Bands und Orchester hatten sich am bundesweiten Musik- und Kompositionswettbewerb „Tradition und Moderne“ beteiligt, den die HypoVereinsbank anlässlich ihres 150-jährigen Jubiläums mit der Bayerischen Staatsoper unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ausrichtet. Seit Anfang März 2019 konnten eigene Gesangs- oder Instrumentalstücke aus unterschiedlichen Genres eingereicht werden. Nun geht es für neun Talente wie Annalea Hummel aus Leipzig (Akustik Pop), die Unterbiberger Hofmusiker aus Unterbiberg (Weltmusik) u.a. in die nächste Runde. Vom 27. Mai – 5. Juni 2019 (12 Uhr) können Interessierte auf der Wettbewerbs-Homepage ihrer/ihrem Publikums-Favoritin/en eine Stimme geben. Parallel wählt die Jury drei weitere Finalist*innen aus. Diese vier Finalisten treten am 29. Juni 2019 auf der UniCredit Festspiel-Nacht live auf der Open-Air-Bühne auf dem Odeonsplatz in München auf. Die/den Gewinner*in erwartet ein Engagement bei der UniCredit Festspiel-Nacht 2020 plus eine breite Vermarktung im Rahmen der UniCredit Festspiel-Nacht Kommunikation, mögliche weitere Auftritte auf exklusiven UniCredit-Veranstaltungen sowie ein Preisgeld von 5.000.-€. Die übrigen drei Finalist*innen erhalten ein Preisgeld von je 1.000.-€. 

27.05.2019

Junge Musiker*innen für Musikprojekt „Wild Life FM“ gesucht

Die Alte Oper Frankfurt und das Künstlerhaus Mousonturm veranstalten im Rahmen einer Kooperation für das „Musikfest Frankfurt“ 2019 ein neuartiges Projekt für junge Menschen bis 23 Jahre: WILD LIFE FM. Das Besondere: auf der Bühne des Mousonturms soll im September diesen Jahres das wilde, bunte, nachdenkliche und ganz besondere Musik(er)leben junger Künstler*innen im Mittelpunkt stehen! Für dieses Projekt werden jetzt junge Künstler*innen zwischen 15 und 23 Jahren aller Sparten gesucht, die ihre Musik im Rahmen einer „Radioshow“ gemeinsam mit anderen jungen Menschen aus ganz Europa vorstellen möchten; am Besten Selbstkomponiertes, aber auch Improvisiertes, auf jeden Fall mit Herzblut Vorgetragenes. Unterschiede im Hinblick auf bereits gemachte Erfahrungen mit öffentlichen Auftritten oder auf Stil- oder Geschmacksrichtungen sind erwünscht!

Den Jugendlichen steht das Projektteam des Produktionshauses CAMPO aus Belgien zur Seite, die im Jahre 2017 erstmals dieses neue Format aus Konzert, Gesprächen über Musik, Experiment und Show mit jungen Menschen realisiert haben; seitdem tourt die Show mit großem Erfolg durch Europa und in jeder Stadt stoßen neue Beteiligte zum Team hinzu. Die Radioshow wird live auf der Bühne zu erleben sein, aber auch online und im Radio. Die Show wird moderiert und in zwei kurzen Workshops sowie zwei Probentagen auf der Bühne vorbereitet. Die Aufführungen werden honoriert!

Termine im Mousonturm Frankfurt:
Erster Workshop: 15. & 16.6.2019
Zweiter Workshop: 14. – 16.9.2019
Bühnenproben: 17. & 18.9.2019
Aufführungs- und Sendungstermine: 19. & 20.9.2019, 20 Uhr

22.05.2019

LAG Kinder- und Jugendkultur Hamburg sucht Koordination FSJ Kultur

Die LAG Kinder- und Jugendkultur e.V.  sucht eine pädagogische Koordination im Freiwilligen Sozialen Jahr in der Kultur (FSJ Kultur) in Hamburg für 30 Std./Woche (2.375.-€ brutto/Monat) ab dem 01.08.2019. Bewerbungsschluss: 05.06.2019.

15.05.2019

TPZ Hildesheim schreibt Stelle im Organisationsbüro aus

Das TPZ Hildesheim ist ein Zusammenschluss von Theater-, Tanz-, Musik-und Medienpädagog*innen in Hildesheim und Umgebung. Ziel ist die Bereitstellung eines vielseitigen theaterpädagogischen Angebots für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Für die Geschäftsstelle wird eine motivierte Person gesucht, die administrative Kompetenzen sowie ein Verständnis für kulturelle Bildungsprozesse mitbringt. Hierfür werden 25 bis 35 Stunden pro Woche veranschlagt. Bewerbungsschluss ist der 10. Juni 2019.

15.05.2019

„Die Virtuosität des Unperfekten X“: Künstler*innen gesucht

Zur Abendgestaltung am Samstag, den 05. Oktober 2019 ist ein Nummernprogramm unter dem Motto „Die Virtuosität des Unperfekten X“ geplant. Für diesen „Unperfekten Abend“ sucht die Integrative Kulturwerkstatt in Lüdenscheid 5 Künstler*innen (auch gerne Duos oder Trios), die als Clowns, Jongleur*innen, Zauber*innen, Musiker*innen, Komiker*innen etc. mit einem Auftritt von 5 – 10 Minuten Dauer den Abend bereichern. Erwünscht sind Programmpunkte mit wenig Bühnenaufbau, die noch in Arbeit sind, vielleicht zum ersten Mal vor (Test-)Publikum gezeigt werden, an denen noch gefeilt werden darf. Zum zweiten Mal wird in diesem Jahr der Titel „Virtuose/Virtuosin des Unperfekten“ als Jury-und Publikumspreis vergeben. Das Publikum zahlt keinen Eintritt, wird aber animiert ,“Austritt“ zu bezahlen, der dann unter den Künstler*innen aufgeteilt wird. Bewerbungen bis zum 19. Juli 2019.

15.05.2019

International Summer Camp 20.-26.07.2019

Von 20. bis 26. Juli 2019 findet an der Popakademie Baden-Württemberg zum elften Mal das International Summer Camp statt. Mehr als 50 internationale Musiker*innen verschiedener Genres kommen in dieser Zeit nach Mannheim. Bewerbungen sind über das Online-Formular auf der Webseite der Popakademie bis 16. Juni 2019 möglich.

Fünf Tage lang stehen Workshops zu Songwriting, Gesang, Bandcoaching und Instrumentalunterricht auf dem Programm, das von einem hochkarätigen internationalen Dozierenden-Team geleitet wird. In diesem Jahr sind unter anderem Dozierende vom Columbia College Chicago oder der Herman Brood Academy Utrecht aus dem weltweiten Hochschulnetzwerk der Popakademie vertreten. Höhepunkt des International Summer Camps markiert das Abschlusskonzert am Donnerstag, den 25. Juli, das bei freiem Eintritt ab 20 Uhr in der Popakademie stattfindet. Dort präsentieren die Camp-Teilnehmer*innen ihre neuen Songs vor Publikum.

Hier geht’s zur Online-Bewerbung.

09.05.2019

Instrumentalist*innen für Musical im Raum Mannheim gesucht

Für ein Musicalprojekt sucht die Musicalgroup noch interessierte, ehrenamtliche Instrumentalist*innen aus dem Raum Mannheim/Ludwigshafen/Speyer, die ab Mai für Aufführungen im Oktober und November proben. Gespielt wird das Broadway-Stück „Natürlich blond“.

29.04.2019

Call for Papers: „Populäre Lieder im langen 19. Jahrhundert“ für Jahrbuch

Während die populäre, durch moderne Massenmedien geprägte Musik des 20. und frühen 21. Jahrhunderts längst zum breit beforschten Gegenstand unterschiedlicher Fachdisziplinen geworden ist, wird den populären Liedern des 19. Jahrhunderts deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Möglicherweise wirken hier noch Exklusionsmechanismen früherer Generationen nach: So zeichneten Volksliedsammler meist nur Lieder auf, die einem vorgefassten Ideal entsprachen, und bekämpften zugleich alle vermeintlichen Formen von „Schund“, die akademische Musikwissenschaft verschloss sich lange Zeit der Beschäftigung mit Werken und Genres, die als künstlerisch minderwertig galten, und in den
Beständen großer Fachbibliotheken sucht man nach Ausgaben selbst auflagenstarker Gassenhauer des 19. Jahrhunderts vielfach vergeblich. Das Jahrbuch „Lied und populäre Kultur“ möchte für 2020 das weite Feld populärer Lieder der Zeit zwischen Französischer Revolution und dem Ersten Weltkrieg multiperspektivisch beleuchten und bittet um entsprechende Beitragsangebote. Mögliche Untersuchungsfelder sind:
• Genres: Bravourarie, Possennummer, Couplet, Bänkelsang, Männerchor, Lied im Volkston usw.
• Orte: Schule, Studentenkneipe, politische Kundgebung, Vergnügungspark, Zirkus, Varieté, Variety Show, Music Hall, Vaudeville usw.
• Liedthemen: Zeitbezüge, Kritik und Affirmation, Handlungs- und Rollenmuster usw.
• Verbreitungsmedien: Liederbuch, Postkarte, Zeitungsbeilage, Drehorgel, Phonografenwalze usw.
• Reichweiten: lokale/saisonale Erfolge, „Evergreens“, transnationale Popularisierung usw.
• Diskurse: Kunst vs. Unterhaltung, Konfektionierung/Kommerzialisierung, moralische Wertungen usw.
Die Herausgeber*innen streben im Jahrbuch Methodenvielfalt an; historische Betrachtungen können neben Ergebnissen empirischer Forschung Platz finden, die philosophische Auseinandersetzung darf neben der ökonomischen Analyse stehen. Die Gegenstände und Forschungsfragen können aus der Liedforschung stammen, den Popular Music Studies, der historischen Musikwissenschaft, der Theater- und Musiktheaterforschung, der Literaturwissenschaft, der Medienwissenschaft, der Sozialwissenschaft oder an deren Bereichen.
Die Einsendung von Abstracts von nicht mehr als 2.000 Zeichen sowie eines kurzen akademischen Lebenslaufs wird bis spätestens 15. Mai 2019 an ed.grubierf-inu.mkpz@hcubrhaj erbeten. Die ausformulierten Beiträge in deutscher oder englischer Sprache sollten 35.000 bis 50.000 Zeichen umfassen und spätestens zum 31. Januar 2020 eingegangen sein.
10.04.2019

Call For Proposals: International Music Journalism Award

Wer hat Dir geholfen, Musik besser zu verstehen? Wo findest Du die beste Hintergrund-Information? Welches Format war das Aufregendste im letzten Jahr? Wie Musikfans diese Fragen beantworten, wird sich im Herbst diesen Jahres zeigen. Dann verleiht das Reeperbahnfestival zum dritten Mal den „International Music Journalism Award“.  Um die/den beste*n Musikjournalistin/en zu finden, werden bis zum 31.05.2019 Vorschläge entgegen genommen.

In folgenden Kategorien werden Empfehlungen angenommen:

1. The Best Music Journalist of the Year – German / English / French
2. The Year’s Best Work of Music Journalism
a) Print – German / English / French
b) Audio – German / English
c) Multimedia – German / English
3. New Perspective – The Year’s Best Work of Music Journalism, Under 30 – German
4. The Best Music Business Journalist of the Year – International

Die vorgeschlagenen Arbeiten müssen in der Zeit vom 01.06.2018 – 31.05.2019 veröffentlicht worden sein.

09.04.2019

Junge Musikerinnen für musikalische Untermalung in Frankfurt gesucht

Das Mentoring Hessen der Goethe-Universität Frankfurt sucht für das kulturelle Rahmenprogramm einiger Veranstaltungen junge Nachwuchsmusikerinnen für die musikalische Untermalung.

Termine:
18. Mai – Auftaktveranstaltung mit ca. 150 Teilnehmerinnen, Frankfurt University of Applied Sciences, drei bis vier jeweils fünfminütige Einlagen
15. Juni – Auftaktveranstaltung mit ca. 100 Teilnehmerinnen, Goethe-Universität Frankfurt, drei bis vier jeweils fünfminütige Einlagen
28. Juni – feierliche Abschlussveranstaltung, ca. 90 Teilnehmerinnen, Technische Universität Darmstadt, drei bis vier jeweils fünfminütige Einlagen

Bezüglich der musikalischen Ausrichtung sind die Veranstalter*innen offen, die Darbietung sollte aber lebhaft und temperamentvoll sein.

09.04.2019

IAWM sucht Neue Musik von Komponistinnen

Die „International Alliance for Women in Music“ (IAWM) kündigt ihre jährliche Suche nach Neuer Musik von Komponistinnen* an. Bewerberinnen müssen Mitglied in der IAWM sein bzw. sich mit ihrer Bewerbung als Mitglied eintragen. 

25.03.2019