Junge LiedermacherInnen für Nachwuchspreis gesucht
Im Rahmen des Festivals „Songs an einem Sommerabend“ wird in Zukunft alljährlich der „Walther-von-der-Vogelweide-Preis“ an junge LiedermacherInnen verliehen. Bewerben können sich sowohl SolistInnen als auch Gruppen. Die BewerberInnen sollten nicht älter als 35 Jahre sein und sich mit ihrer künstlerischen Aussage im Bereich der Liedermacherkunst bewegen. Eine Fachjury ermittelt jeweils zwei junge PreisträgerInnen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, zwei PreisträgerInnen, die bereits auf Anfangserfolge zurückschauen können und eine/n KünstlerIn, die/der für ihr/sein Lebenswerk geehrt wird.
Die Vorstellung der PreisträgerInnen erfolgt im Rahmen des Festivals. Sie bekommen für ihren Auftritt, der normal honoriert wird, eine Aufzeichnung des Audio-Tons in Rundfunk- und CD-Qualität, welche zur uneingeschränkten Auswertung zur Verfügung steht. Verbunden mit der Übergabe des Preises sind Kontaktgespräche mit regionalen Konzertveranstaltern und Vertretern der Medien sowie beratende Beistellungen in Form einer Kontaktbörse zu Veranstaltern im europäischen Raum.
Bei der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen: eine Audio-CD oder DVD, eine Biografie, evtl. Presseveröffentlichungen und Fotos. Einsendeschluss ist der 01. Februar 2018.
Die Bewerbungen sind zu richten an: Studio für Veranstaltungen, Monika-Beate Fröschle GmbH, Kennwort: „Die Neuen von den Songs 2018“, Postfach 66 03, 97016 Würzburg.
Liederfest Hoyschrecke 2017: GewinnerInnen stehen fest
Beim Liederfest Hoyschrecke 2017 in Hoyerswerda konnten sich die Steinlandpiraten (Berlin) den ersten Platz in der Jurywertung sichern, der zweite Platz ging an Peggy Lucke aus Leipzig. Das Duo Claudia Woloszyn und Heike Mildner (Frankfurt / O.) wurden Dritte in der Publikumswertung und gewannen außerdem den Publikumspreis Offene Bühne. Das Fest fand im letzten Jahr zum 21. Mal statt. Unter dem Titel „Hoyschrecke“ trafen sich vom 24. – 26. November 2017 in der Kulturfabrik (Kufa) Hoyerswerda SongpoetInnen und Liedgruppen aus ganz Deutschland zum Gedankenaustausch und zum Wettbewerb um die „Hoyschrecken“. Dotiert waren die ersten Plätze mit einem Preisgeld in Höhe von je 500.-€.
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht die neue Longlist
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) stellt seine aktuelle Longlist vor. Die 158 KritikerInnen, organisiert in 32 Fachjurys, haben insgesamt 305 Neuerscheinungen aus dem letzten Quartal in die engere Auswahl für die erste Bestenliste des Jahres 2018 gewählt. Zur Auswahl stehen Charlotte Gainsbourg, Björk, Kelela, St. Vincent, Dillon, Jamila Woods, Zola Jesus, Bettina Wegner, Kelpie, Sigrid Moldestad, Twelfth Day, Barbara Schirmer, Maya Youssef, Eliana Cuevas, Mahsa Vahdat, Tania Saleh, Anna Lauvergnac, Ghalia & Mama’s Boys, Ibeyi, Sharon Jones, Zara McFarlane, u.v.a. Die Bestenliste 1.2018 wird am 15. Februar veröffentlicht.
GewinnerInnen des 1. D-bü Wettbewerbs der deutschen Musikhochschulen stehen fest
Das Ensemble LOULOU aus Saarbrücken hat beim D-bü Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen von der studentischen Jury einen Preis in der Kategorie „Publikumserfolg“ gewonnen. Das VKKO (Verworner-Krause-Kammerorchester) gewann in der Kategorie „Originalität“, das Ensemble STEGREIF.chamber in der Kategorie „Wiederaufführbarkeit“. Jeder der drei Preise ist mit 4.000,- EUR dotiert. Der Wettbewerb wurde im Dezember 2017 erstmalig in Berlin durchgeführt. Das Besondere an D-bü ist die Bandbreite der möglichen Beiträge: Es sind fast alle Arten von Aufführungen möglich, solange es sich nicht um „gewöhnliche“ Klassikkonzerte handelt. Die deutschen Musikhochschulen schaffen mit D-bü ein Veranstaltungsformat, das sich grundlegend von traditionellen Klassik-Musikwettbewerben unterscheidet. Bei D-bü stehen Themen wie Innovation und Originalität sowie die Nachhaltigkeit der Formate im Vordergrund. Die nächste Runde ist für 2019 geplant.
GewinnerInnen des Deutschen Rock & Pop Preises 2017 stehen fest
Über 1000 MusikerInnen waren zu Deutschlands ältestem und größtem Nachwuchsfestival für Rock & Popmusikgruppen und EinzelinterpretInnen aller musikstilistischer Bereiche, dem Deutschen Rock & Pop Preis, gekommen, der jedes Jahr vom DRMV ausgerichtet wird. Bei der Preisverleihung am 09.12. wurden zum 35. Mal insgesamt über 125 „Deutsche Rock & Pop Preise“ der verschiedensten musikalischen Bereiche an herausragende Nachwuchsmusikgruppen, NachwuchseinzelkünstlerInnen sowie zum ersten Mal durch eine Fachjury ausgewählte professionelle Musikgruppen und Einzelkünstler(innen) mit Tonträgervertrag verliehen. Damit sollten auch in diesem Jahr NachwuchskünstlerInnen so unterschiedlicher musikstilistischer Bereiche wie Rock, Pop, Country, Hard & Heavy, Alternative, Weltmusik, Reggae, Funk & Soul u.v.a.m. geehrt werden. Einziges Kriterium war dabei der künstlerische Anspruch. Gleich vier Preise konnte die Countrysängerin und Songschreiberin Danny June Smith mit ihrem neuen Album „Phoenix“ abräumen, die beim DRPP bereits eine alte Häsin ist, hat sie in der Vergangenheit bereits 34 Preise im Wettbewerb erhalten. Jetzt kamen noch je ein 1. Platz als „Beste Folkrocksängerin“ und als „Beste Countrysängerin“ hinzu, sowie je ein 2. Platz in den Kategorien „Bester Countrysong“ und „Besten Song 2017 deutschsprachig“. Weitere Preisträgerinnen waren Miss Allie, Ann Doka, Uta Desch, Stefanie Rummel, Scapsis u.v.m.
Hendrika Entzia gewinnt WDR Jazzpreis 2018
Die Preisträger des WDR Jazzpreises 2018 stehen fest: Der Kompositionspreis geht an Hendrika Entzian. Die Jazz-Bassistin hat ihr Masterstudium in Jazz-Komposition und -Arrangement im Jahr 2015 mit Auszeichnung abgeschlossen und ist an der Musikhochschule Köln als „Artist in Progress“ beschäftigt. Ihre Komposition für die WDR Big Band wird beim WDR Jazzfest in Gütersloh uraufgeführt. Die Preisverleihung des WDR Jazzpreises 2018 findet während des WDR 3 Jazzfestes am 2. Februar 2018 um 20.00 Uhr im Stadttheater Gütersloh statt. Durch den Abend führt Götz Alsmann.
Gewinner in der Kategorie „Improvisation“ ist der Saxofonist Roger Hanschel. In der Kategorie „Musikkulturen“ zeichnet der WDR den Perkussionisten Ramesh Shotham aus. Den Nachwuchspreis bekommt das Young 7Teen Jazz Orchestra. Der Ehrenpreis 2018 geht an die Jazz-Spielstätte Bunker Ulmenwall in Bielefeld für besondere Programmprojekte, denn er ist laut WDR Jazzpreis-Jury „nicht nur Jazz-Spielstätte, sondern ein wichtiges soziokulturelles Zentrum für die Region Ostwestfalen – z.B. durch die Jazz- und Musikkulturen-Workshops für geflüchtete Menschen, die seit 2014 vom Bunker Ulmenwall durchgeführt werden.“
Die PreisträgerInnen wurden von einer Jury ausgewählt, der JazzmusikerInnen sowie JazzkritikerInnen und auch die WDR 3 Jazz & World Redaktion angehören.
(Quelle: miz.org)
Oumou Sangaré erhält WOMEX Künstlerpreis 2017
Die WOrld Music EXpo, kurz WOMEX, ist die weltgrößte Musikmesse für Welt-, Roots-, ethnische, traditionelle und lokale Musik und Folk und findet seit 1994 jährlich in verschiedenen großen europäischen Städten statt. Neben der Messe gibt es Konferenzen, Filmvorführungen und ein Musikfestival sowie die Auslobung von Preisen: den WOMEX Artist Award, den WOMEX Professional Excellence Award und den WOMEX Label Award. Den Künstlerpreis der diesjährigen Weltmusikmesse WOMEX erhielt die malische Sängerin Oumou Sangaré. Sangaré kommentierte: „Dieser Preis ist für alle afrikanischen Frauen und die Menschen überall in Afrika. Sie sind diejenigen, die mich ermutigt haben zu singen und Songs zu schreiben. Ich fühle mich geehrt, den Preis dieses Festivals zu erhalten, das immer an meine Musik geglaubt hat. Das ist die Kirsche auf dem Kuchen meiner Karriere!“ Sangaré hat sich während ihrer Laufbahn immer für kulturelle Projekte in Mali engagiert, in ihren Lyrics Partei für die Frauen in den afrikanischen Gesellschaften ergriffen.
(Quelle: Jazzthing)
Jazz Journalists Association kürt Jazzmusikerinnen zu besten InstrumentalistInnen des Jahres
Die Jazzgitarristin Mary Halvorson (Foto) aus den USA wurde von der JJA (Jazz Journalists Association) zur Gitarristin des Jahres gewählt. Maria Schneider erhielt die Auszeichnung „Arranger of the Year“, René Marie den Titel „Female Singer of the Year“. Eine weitere Musikerin gewann in der Kategorie „Multi-reeds Player of the Year“: die israelische Jazzmusikerin Anat Cohen. Auch bei den SaxophonistInnen gewannen zwei Frauen: Claire Daly war für die Jury die „Baritone Saxophonist of the Year“ und Jane Ira Bloom die Beste am Sopran-Saxophon. „Flutist of the Year“ ging an Nicole Mitchell, den Titel „Clarinetist of the Year“ gewann wieder Anat Cohen und setzte sich damit gegen eine rein männliche Konkurrenz durch. Auch bei den Geigen gewann eine Frau: den Titel „Violinist/Violist/Cellist of the Year“ holte sich Regina Carter.
Die Jazz Journalists Association (JJA) ist eine internationale Vereinigung von JournalistInnen, AutorInnen und anderen MedienvertreterInnn zum Thema Jazz, mit dem Schwerpunkt USA und Kanada. Die JJA wurde 1986 in Chicago gegründet, dem Ort ihrer ersten jährlichen Versammlung. 2011 hatte sie ungefähr 500 Mitglieder. Sie veröffentlicht vierteljährlich die Zeitschrift Jazz Notes. Seit 1997 vergibt die JJA in den beiden Hauptkategorien Jazz Musicians und Jazz Journalism jährlich Jazzpreise (JJA Awards), die im Juni in New York City verliehen werden.
Jetzt für Lieblingsclub voten: BACKSTAGE Clubaward 2018
Es war eine gelungene Premiere, als Anfang April in Frankfurt zum ersten Mal der BACKSTAGE Clubaward 2017 an die besten deutschen Clubs im Bereich Live-Kultur verliehen wurde. Die Initiatoren des Awards haben nun die Neuauflage für 2018 gestartet. Das Besondere an der Auszeichnung: Musikerinnen und Musiker wählen die Preisträger! Im ersten Schritt sind sie dazu aufgefordert, ihre Favoriten für den BACKSTAGE Clubaward zu nominieren. Der BACKSTAGE Clubaward ist eine Initiative von Backstage PRO, der LiveKomm, dem Musikmesse Festival sowie Clubs am Main e.V.. Präsentiert wird er von den Hauptsponsoren IMG STAGELINE und NATURSTROM. Doch die wichtigsten Akteure sind die teilnehmenden MusikerInnen und alle Clubs, die eine lebendige Live-Kultur ermöglichen. Die Musiker- und Band-Community ist bei der zweiten Auflage des Awards noch stärker einbezogen, als es bei der erfolgreichen Erstvergabe der Fall war. Ab sofort können seitens der MusikerInnen alle bundesweiten Locations in drei Kategorien für den BACKSTAGE Clubaward 2018 nominiert werden.
„Beste Sound- und Bühnentechnik“
„Beste Nachwuchsarbeit und Förderung der lokalen Szene“
„Bester Umgang mit Musikern auf und hinter der Bühne“
Der BACKSTAGE Clubaward würdigt somit transparent und öffentlich diejenigen Akteure der deutschen Clubkultur, die sich über das Jahr mit Herzblut und Liebe für Livemusik und die Musiker engagiert haben und den auftretenden Künstlerinnen und Künstlern besonders gute und liebevolle Bedingungen geboten haben. Gleichzeitig ist die Preisverleihungs-Gala ein Branchentreff für die deutsche Clubszene und deren Dienstleister und Partner. Das Event findet am 10. April zum Auftakt des Musikmesse Festivals im Frankfurter Szene-Club „Nachtleben“ statt. Ab Januar startet das große Voting, durch das die Preisträger ermittelt werden.
Zur Nominierung geht es hier: www.backstagepro.de/specials/clubawardnominierung. Die Teilnahme an der Nominierung ist bis zum bis 20. Dezember 2017 möglich.
Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ gewinnt 1. Preis beim Jungen Münchner Jazzpreis 2017
Insgesamt 34 Bands aus 15 Städten hatten sich am Wettbewerb um den „Jungen Münchner Jazzpreis 2017“ beteiligt. Die Jury wählte aus der großen Zahl der Bewerbungs-CDs drei Finalisten-Ensembles aus Hannover, Darmstadt und Weimar aus, die beim Konzertfinale am 10. November im Jazzclub Unterfahrt spielten. Einen 1. Preis gewann schließlich das Duo Tasíya & Sammy Lukas mit zwei Jazzstudierenden der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar: der Sängerin Nastja Volokitina (Künstlername: Tasíya) und dem Pianisten Sammy Lukas, die vor ihrer Umbenennung als „Duo Volum“ aufgetreten waren.
„Es war ein magischer Abend mit vielen unglaublich talentierten und kreativen Menschen“, schwärmt Nastja Volokitina vom Finale in München. Die 28-jährige Studentin des Fachs „Improvisierter Gesang“ am Institut für Neue Musik und Jazz der Hochschule steht kurz vor ihrem Masterabschluss in der Klasse von Prof. Michael Schiefel. Erst kürzlich gewann sie den 1. Preis beim Internationalen Jazzgesangswettbewerb „Voicingers“ im polnischen Żory, davor bereits den 2. Preis beim „Montreux Jazz Voice Competition“ einen 2. Preis und Sonderpreis der Jury beim bedeutenden Wettbewerb „Riga Jazz Stage 2017“ in Lettland. Das Duo „Tasíya & Sammy Lukas“ präsentiert moderne Eigenkompositionen und Bearbeitungen traditioneller Volksmusik u.a. aus der Ukraine, Russland und Aserbaidschan, die sich mit komplexen Jazz- und Weltmusik-Kompositionen und Improvisationen vermischen. Ihre Musik ist u.a. auch von klassischen Komponisten wie Rimski-Korsakov, Strawinsky und Prokofjew inspiriert. In ihren Arrangements verwendet das Duo unterschiedliche elektronisch gesteuerte (Loop)-Effekte und Percussion-Sounds.
Neuer Musikpreis „listen to berlin Award“ vergeben
Die Berlin Music Commission (BMC) feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Eigentlich ein Grund, um mit den Akteur*innen zu feiern, aber auch ein Grund, den künstlerischen Nachwuchs, das soziale und gesellschaftliche Umfeld, die Macher*innen und Ermöglicher*innen, Impulsgeber*innen der Berliner Musikszene zu würdigen, als dessen Plattform sich die BMC versteht. Anlässlich des Jubiläums vergab die BMC am 07. November 2017 im Rahmen einer Gala im Berliner Kesselhaus den „listen to berlin Award“, der unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters und Senators für Kultur und Europa Klaus Lederer steht. Beim „listen to berlin Award“ geht es nicht nur darum, Musik sichtbar zu machen, in gutes Licht – in das der Scheinwerfer zu rücken. Es geht auch um den Nachwuchs, um Unterstützer*innen, Musiker*innen, Journalist*innen und um das soziale Engagement in der Szene. Und das besonders Tolle daran: viele Frauen waren unter den Gekürten!
Die Sieger*innen in acht Kategorien wurden 2017 per Publikumsvoting und durch eine Fachjury auserkoren. In der Künstler*innen-Kategorie gewann Carmen Underwater, der zweite Platz ging an Sebastian Block und den dritten Platz konnte Karlie Apriori mit nach Hause nehmen. Auf dem zweiten und dritten Platz des Nachwuchspreises Musikvideo landeten Antique Heart und Lane of Lion (Foto), eine Band aus Neukölln, die aus 4 Cousinen im Alter von 15 bis 22 Jahren besteht. Gewinner*innen für den Award „Gesellschaftliches Engagement“ war die Projekt-Plattform Give Something Back To Berlin, eine Grassroots-Kampagne, die neue und alte BerlinerInnen, MigrantInnen und Geflüchtete in vielen Projekten (Kunst- und Traumatherapie, Musik, Sprache, Kochen und Jobcoaching) zusammenbringt. Im Bereich Musik bieten die MacherInnen die „Open Music School“ an, die kostenlosen Musikunterricht, Workshops, MusikerInnen-Treffpunkte und mehr für weniger privilegierte NewcomerInnen und Geflüchtete anbietet. Der Award für Impulsgeber*innen ging an zwei für die Szene wichtige Macherinnen: zum einen an das Team des neuen Showcase-Festivals und Conference for Women in Music We Make Waves, ein Festival für „women, trans and non-binary individuals in the music industry“, das kürzlich zum ersten Mal veranstaltet wurde. Zum anderen wurde Simone Hofmann (Initiatorin und Ex-Festival Chefin der Fete de la musique) mit einem Preis bedacht. Die Musikredakteurin Melanie Gollin (FluxFM) bekam den Award für Musikjournalist*innen.
Neuer Deutscher Jazzpreis 2018 (bis 10.11. bewerben)
Die IG-Jazz Rhein Neckar schreibt 2018 zum 13. Mal den mit 10.000 € dotierten Neuen Deutschen Jazzpreis aus. Nach einer Vorauswahl im Blindfold-Verfahren durch die Jury der IG-Jazz kürt ein international renommierter Kurator drei FinalistInnen, die am 24. März 2018 um die Gunst des Publikums konkurrieren. Ebenfalls durch Publikumsentscheid wird neben dem Hauptpreis ein Solistenpreis in Höhe von 1000,- € vergeben.
Bewerbungsschluss ist der 10.11.2017.
Das Anmeldeformular und weitere Infos unter: www.neuerdeutscherjazzpreis.de

