GEMA ruft zu Nominierungen für den 13. Deutschen Musikautorenpreis auf
Mit dem 13. Deutschen Musikautorenpreis ehrt die GEMA im kommenden Jahr in elf Preiskategorien Musikautorinnen und Musikautoren für ihre herausragenden Kompositionen und Textdichtungen.
- Komposition Audiovisuelle Medien (Sparte U)
- Komposition Hip-Hop (Sparte U)
- Komposition Jazz/Crossover (Sparte U)
- Komposition Kammermusik (Sparte E)
- Komposition Musiktheater (Sparte E)
- Text Rock/Pop (Sparte U)
- Text Schlager (Sparte U)
- Nachwuchspreis (Sparte U)
- Nachwuchspreis (Sparte E)
- Lebenswerk (Sparte E)
- Erfolgreichstes Werk
Bis zum 2. Juni 2021 können alle rund 80.000 Mitglieder der GEMA Nominierungsvorschläge über das Online-Formular einreichen. Autor*innen werden von Autor*innen geehrt: Eine siebenköpfige Fachjury wählt aus den eingereichten Vorschlägen die Nominierten und Preisträger für den 13. Deutschen Musikautorenpreis. Die Jury wird jährlich von der Akademie Deutscher Musikautoren ernannt. Die Preisträgerin oder der Preisträger in der Kategorie „Erfolgreichstes Werk“ wird nicht von der Jury, sondern durch die GfK Entertainment ermittelt.
Longlist des Preises der Deutschen Schallplattenkritik 1-2021
Das Jahr ist gerade mal ein paar Tage alt und schon veröffentlicht der „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ seine erste Longlist: in der ersten Bestenliste des Jahres 2021 finden sich u.a. das Eva Klesse Quartett mit seinem Album „Creatures & States“ und Gabriele Hasler mit „Herden und andere Büschel“ in der Kategorie „Grenzgänge“. Die Jury Jazz I entschied sich für Susan Weinerts Rainbow Trio-CD „Der Baum vor meinem Fenster“ u.v.w., in der zweiten Jazz-Jury werden neben Elina Duni Mary Halvorson’s Code Girl mit „Artlessly Falling“ und das Sylvie Courvoisier Trio (Foto) mit der CD „Free Hoops“ genannt. Auch bei der Kategorie Weltmusik finden sich einige wenige Werke von Frauen* wie Juana Molinas „Anrmal“ oder „Zan“ von Liraz. Unter den Folk-/Singer-/Songwriter-Künstler*innen sind Romie für ihr Album „Trust in the You of Now“ aufgelistet. Adrianne Lenker und Róisín Murphy können sich über eine zweifache Nennung freuen, Emma Donovan & The PutBacks gehören zu den Besten der Kategorie Jury R&B, Soul und Hip-Hop.
Wie die Bestenlisten zustande kommen und wann ihr am besten eure Neuerscheinungen einreichen könnt, seht ihr in den FAQs.
Listen to Berlin Awards 2020: Nominierte stehen fest
Vom 5. – 18. Oktober durften Musikfans für ihre 3 Favorit*innen der diesjährigen listen to berlin Compilation abstimmen. Ihr habt entschieden und Alin Coen (Foto), Mia Knop Jacobsen & Yoni Cyrus auf die Shortlist für den listen to berlin: Awards Publikumspreis gevotet. Beim Jurypreis haben Alin Coen, Fritzi Noirhomme & SIND die Chance auf einen Award. Ein weiterer Preis ist der Wirtschaftspreis, für den United We Stream und Kugelbahn Wedding von Ann Franke und Jess Schmidt u.a. nominiert wurden, die aus ihrem Musikclub Kugelbahn einen „Kulturspäti“ machten. Beim Preis für Förderung und Entwicklung der Berliner Musikszene zeigt sich die Jury u.a. von der umtriebigen Melissa Perales überzeugt, die mit ihrem „Abenteuer Abendschule“ episodische Veranstaltungsreihen und Plattformen für eine generationenübergreifende und intersektionelle Gemeinschaft kreiiert hat. Beim Rolf Budde Preis für Haltung in der Musikwirtschaft wurden Sookee, das Bündnis #Alarmstuferot zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft u.a. nominiert. Die Nominierte für den Preis für Musikjournalismus sind Salwa Houmsi, Aida Bagherniad und das Redaktionsteam von Tonart beim Deutschlandfunk Kultur. Außerdem wird das kreativste Musikvideo prämiert; hier haben u.a. das Video „Singularität“ des Duos Afar und Celina Bostic mit ihrem Video „Nie Wieder Leise“ die Chance zu gewinnen.
Die Gewinner*innen werden am Abend des 3. Novembers im Rahmen der Preisverleihung der listen to berlin: Awards im Online Livestream-Event bekannt gegeben.
Filmkomposition von Marina Eisenreich für Fernsehpreis nominiert
Die Deutsche Akademie für Fernsehen vergibt am 21. November zum achten Mal ihre DAfF – Auszeichnung: den unabhängigen Branchenpreis für herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen 2020. Nun wurden die Nominierungen für den Bereich Musik bekannt gegeben und Martina Eisenreich ist als eine von drei Komponist*innen mit ihrer Musik für „Spreewaldkrimi – Zeit der Wölfe“ (ZDF) dabei. Die Auszeichnung ist eine gemeinschaftlich von den Akademie-Mitgliedern gewählte Anerkennung der Filmschaffenden, was diese Würdigung ganz besonders macht.
VIA – VUT Indie Awards 2020: Nominierte stehen fest
20 Künstler*innen, Musikunternehmer*innen und Projekte sind 2020 auf der Shortlist der ersten und einzigen Kritikerpreise der unabhängigen Musikbranche, den VIA – VUT Indie Awards. Die Preise werden basierend auf Originalität und Qualität vergeben und nicht aufgrund von kommerziellem Erfolg. In der Kategorie „Beste*r Newcomer*in“ haben die VUT-Mitglieder in diesem Jahr Catt, Al Stone, BLOND (Foto: Anja Jurleit) u.a. als mögliche Nachfolger*innen von Alice Merton auf die Shortlist gewählt. Eine Fachjury, bestehend aus mehr als 250 Expert*innen aus u.a. Medien, Fachhandel und Vertrieb, stimmte in allen anderen Kategorien ab: Nominiert für den VIA als „Bester Act“ ist dieses Jahr unter anderen Ebow, als „Bestes Label“ könnte sich das Beverungener Label Glitterhouse Records erweisen und Ilgen-Nur hätte mit „Power Nap“ Chancen auf einen Preis für das „Beste Album“. Als „Bestes Experiment“ sind in diesem Jahr die experimentelle Produzentin Arca mit der 62-minütigen Single „@@@@@“ und „Analog Fluids of Sonic Black Holes“ der in Philadelphia lebenden Künstlerin, Dichterin, Musikerin und Aktivistin Moor Mother nominiert, das sich mit strukturellem Rassismus auseinandersetzt.
Erstmals werden dieses Jahr Unternehmen und Projekte mit dem Preis für „Best New Music Business“ ausgezeichnet: hier haben die Düsseldorfer Konzertreihe Fem Pop Konzerte und die United We Stream-Kampagne, die während der Corona-Krise täglich Konzerte und DJ-Sets im Internet streamt und versucht, die allseits vermisste Clubatmosphäre ins Wohnzimmer zu übertragen, eine Chance.
Zum achten Mal zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e.V. (VUT) herausragende Talente der unabhängigen Musikbranche aus. Die Gewinner*innen werden am 17. September auf der VIA-Preisverleihung im Beisein der nominierten Künstler*innen, Laudator*innen und geladenen Gästen im Rahmen des Reeperbahn Festivals verkündet. Interessierte Zuschauer*innen können an der Verleihung über eine Liveübertragung im Internet teilnehmen.
Preis der deutschen Schallplattenkritik: Neue Bestenliste erschienen
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik hat die dritte Bestenliste des Jahres 2020 veröffentlicht. Die zur Zeit 151 Kritiker-Juror*innen des PdSK, aufgeteilt in 32 Fach-Jurys, haben alle Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes aus dem letzten Quartal gesichtet und 246 Titel auf die Longlist gesetzt. Aus diesem Pool der Nominierten schafften es jetzt 28 Siegertitel auf die Bestenliste. In der Kategorie „Grenzgänge“ wurde „Witch ‘n’ Monk“ der britischen Vokalistin und Gitarristin Heidi Heidelberg und des Flötisten Mauricio Velasierra ausgewählt. In der Rock-Abteilung findet sich überraschenderweise mal eine Frau: die Jury lobte das vierte Album „Walking Proof“ von Lilly Hiatt, Tochter von John Hiatt, als ihr entschlossenstes und zugleich stilistisch ausgewogenstes. Bei „Hard & Heavy“ überzeugte die niederländische Band Doom der Sängerin Ryanne van Dorst mit „Summerland“. Der Film „Aretha Franklin: Amazing Grace“ über zwei Gospel-Konzerte, die die begnadete Gospel- und Soulsängerin 1972 in der New Temple Missionary Baptist Church in Los Angeles gab, überzeugte die Musikfilm-Jury.
„listen to berlin: Awards 2020“ – Start der Nominierungsphase
Mit Vision aus der Krise – die „listen to berlin: Awards 2020“ wollen der Musik- und Livebranche ihr langersehntes Rampenlicht zurückgeben. Besonders ausgezeichnet werden in diesem Jahr „all jene Akteur*innen, die in Zeiten der COVID-19-Pandemie individuell, stark und visionär gehandelt haben“. Bis 14.09.2020 werden Nominierungen in sieben von insgesamt neun Kategorien entgegengenommen. Nominiert eure Heldinnen* der Berliner Musikszene: eure Lieblingskünstlerin*, eure Lieblingssupporterin*, Lieblings-Musikjournalistin*, das kreativste Musikvideo u.a.! Die fünfte Ausgabe des Berliner Musikpreises wird am 3. November im Livestream übertragen und findet in kleinem Kreis vor geladenem Publikum statt. Damit bilden die listen to berlin: Awards den Auftakt der Most Wanted: Music Convention (3. bis 5. November), die dieses Jahr hybrid ausgerichtet ist.
Musikautorenpreis 2020 – das sind die Nominierten
In diesem Jahr hoffen 28 Musikautor*innen auf die Auszeichnung mit dem Deutschen Musikautorenpreis der GEMA. Alle Nominierten leisten in ihren Genres Herausragendes und erschaffen mit ihren Kompositionen und Texten immer wieder neue Klangwelten. Seit zwölf Jahren würdigt die GEMA unter dem Motto „Autoren ehren Autoren“ Komponisten und Textdichter für ihr musikalisches Schaffen. Eine siebenköpfige Fachjury bestimmt die Nominierten und Preisträger.
Dieses Jahr ist nur die Kategorie „Komposition Metal“ rein männlich besetzt – die Kategorie „Text Hip-Hop“ dagegen mit Ebow (Ebru Düzgün), Haiyti (Ronja Zschoche) und Sookee (Nora Hantzsch) diesmal rein weiblich. In der Kategorie „Komposition Audiovisuelle Medien“ freut sich Ulrike Haage über eine Nominierung, für „Komposition Klangkunst“ sind u.a. Kirsten Reese und Antje Vowinckel ausgewählt. Die Kategorie „Komposition Musiktheater“ stellt Mayako Kubo und Sarah Nemtsov auf, bei Komposition Rock/Pop drücken wir Charlotte Brandi die Daumen; in der Kategorie „Text Chanson/Lied“ freuen wir uns über die Nominierungen von Dota (Dota Kehr) und Mine (Jasmin Stocker).
Die Preisträger in den Kategorien „Lebenswerk“, „Erfolgreichstes Werk“ und „Nachwuchspreis“ werden bereits in den Wochen vor der Preisverleihung bekannt gegeben. Die Jury 2020 bilden: Benjamin Buss aka Matthew Greywolf (Komposition Metal), Anna Depenbusch (Text Chanson/Lied), Søren Nils Eichberg (Komposition Musiktheater), Martina Eisenreich (Komposition Audiovisuelle Medien), Christina Kubisch (Komposition Klangkunst), Sven Regener (Komposition Rock/Pop), Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray (Text Hip-Hop).
Preis der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht erste Longlist 2020

Zweimal aufgelistet: Franziska Günther (Foto: Arthur Brell)
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht die aktuelle Longlist 1.2020. Die zur Zeit 153 Kritiker-Juror*innen haben in 32 Kategorien insgesamt 280 Neuerscheinungen des letzten Quartals nominiert, die für die nächste Bestenliste in Frage kommen. Darunter sind Echoes Of Swing with Rebecca Kilgore (Winter Days at Schloss Elmau) und Simone Kopmajer mit ihrer CD „My Favorite Songs“ sowie Michael Formanek, Very Practical Trio, Tim Berne, Mary Halvorson (Even Better) in den Jazzsparten aufgeführt. In der Kategorie Weltmusik können die Bulgarin Belonoga (Through the Eyes of the Earth) und Lipa Majstrovic & Tizian Jost mit ihrem Bolero-Album „Historia de un Amor“ auf einen Preis hoffen, außerdem wurden die afghanische Sängerin Elaha Soroor und der Produzent Kefaya und Carmen Souza mit ihrem Horace Silver-Tributealbum aufgestellt. Die beiden Jurys der Liedermacher*innen und Folk & Singer/Songwriter waren gleichermaßen von Franziska Günther (Besser wenn der Kopf nicht hängt) begeistert, letztere brachten auch noch The Reel Chicks & family in die Auswahl.

Gleich mehrfach ausgewählt: FKA twigs (Foto: Matthew Stone)
Bei der Kategorie Pop finden sich Angel Olsen und und Sudan Archives mit „Athena“; die Britin Fka Twigs wurde für ihr Album „Magdalene“ gleich dreimal aufgestellt, in der Pop-, Alternative- und Club und Dance-Sparte (!). Auch im Rock finden sich Frauen: Kim Gordon (Sonic Youth) mit ihrem Album „No Home Record“ (ebenfalls in „Alternative“ nominiert) und Stefanie Schranks „Unter der Haut eine überhitzte Fabrik“. Die Rapperin Sampa The Great aus Sambia überzeugte mit „The Return“ schon mal die Alternative- und die R’n’B-Jury. Die Londonerin Loraine James und die amerikanische House-Produzentin und DJ aus Brooklyn, New York Octa Octa haben Chancen auf den Club & Dance-Preis. Electronic und Experimentell waren Angel Bat Dawid, Hildur Guðnadóttir und das Duo HXXS aus Südkalifornien unter den Besten. Die Blues-Sparte listet Friend N Fellow auf, Terri Lyne Carrington & Social Sciences CD „Waiting game“ ist unter den R&B, Soul und Hip-Hop-Nominierten. Wir drücken die Daumen!
Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ e.V. ist ein unabhängiger Zusammenschluss von deutschsprachigen Kritikern. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, er finanziert sich durch Spenden und freut sich über jegliche Unterstützung. Der PdSK wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL).
Call for Proposals: International Music Journalism Award 2020
Ihr habt einen herausragenden journalistischen Artikel über Musik gelesen und findet, dieser sollte einen Preis bekommen? Ihr habt ein*e Lieblings-Musikjournalist*in, die/den ihr für die/den Besten haltet? Dann könnt ihr ab jetzt und noch bis 31.05.2020 Vorschläge einreichen, wer als beste*e Musikjournalist*in des Jahres prämiert werden sollte. Prämiert die Person, die Euch z.B. geholfen hat, Musik besser zu verstehen. Wo schaust Du nach, um die besten Background-Infos zu bekommen? Welches Format war das Aufregendste im letzten Jahr? Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 01.06.2019 – 31.05.2020 veröffentlicht worden sein. Der International Music Journalism Award 2020 wird zum neunten Mal am 18.09.2020 im Rahmen des Reeperbahnfestivals in Hamburg verliehen.
Music Moves Europe Talent Award: Nominierte bekannt gegeben
Beim Reeperbahn Festival wurden die 16 Nominierten des Music Moves Europe Talent Awards bekannt gegeben. Aufgestellt wurden die Electropop-Musikerinnen Au/Ra aus Antigua und Charlotte Adigéry aus Belgien. Ebenso gehören die schwedische Folkmusikerin Anna Leone und die österreichische Band 5K HD, die die Schmieds Puls-Bandleaderin Mira Lu Kovacs mit der Band Kompost 3 gegründet hat, zu den Nominierten. Weiter dabei sind die Rapperin Flohio aus South London und das DIY-Projekt der Norwegerin Marie Ulven girl in red. Die Jury stellte auch die französische Soul-Sängerin Kimberose, NAAZ aus den Niederlanden und die portugiesische Kuduro-Musikerin PONGO zur Auswahl. Tribade (Foto) aus Spanien ist eine politisch aktive Band von Rapperinnen, die sich für die LGBT-Community und Antifa einsetzt.
Jede*r Gewinner*in bekommt 10.000.-€, die durch das EU-Programm Creative Europe finanziert werden; beim/bei der Publikumssieger*in wurden ein Preisgeld von 5000.-€ und eine Studiosession im Deezer Studio in Paris inklusive Videomitschnitt ausgelobt. Die Preise werden am 17.01.2020 beim Eurosonic Noorderslag Festival in Groningen (NL) verliehen.
Popcamp 2020: jetzt bewerben
Am 01.12. hat die Nominierungsphase für das Förderprogramm PopCamp des Deutschen Musikrats begonnen und ihr habt die Chance, euch von uns aufstellen zu lassen! Die von verschiedenen Vereinen, Organisationen und Medien vorgeschlagenen Bands oder Solomusiker*innen werden von einer Jury gesichtet und 8 von ihnen werden zum Live-Audit eingeladen. Beim Live-Audit präsentieren sich die Bands live auf der Bühne und im Gespräch mit der Jury. Fünf werden schließlich ausgewählt, um in gemeinsamen Arbeitsphasen ein Coaching bekommen. Sie werden von einem Dozent*innenteam aus den Segmenten Creative/Business begleitet, die sie auf dem Weg in die Professionalität unterstützen. Gesucht werden Künstler*innen, „die dabei sind, den Schritt in die Professionalität zu vollziehen und diesen unbedingt und zielstrebig verfolgen. Die Band soll bereits über ein ausgeprägtes Profil verfügen, ausschlaggebend sind Kriterien wie Originalität, Innovation, Qualität und Engagement. Dazu gehört auch, dass die Band / Künstler*in sich (regional) bereits einen Namen erarbeitet hat und über ein entsprechendes Umfeld und Netzwerk verfügt“. Die vorgeschlagene Band muss an folgenden Terminen teilnehmen können: am Live-Audit (08.–09.05.20) sowie an der ersten (29.08.–04.09.20) und zweiten Arbeitsphase (15.–20.11.20). Am 20.11.20 findet das Abschlusskonzert in Berlin / Pfefferberg Haus 13, präsentiert von Deutschlandfunk, statt. Für den Fall, dass die Band als eine von fünf PopCamp Bands 2020 ausgewählt wird, verpflichtet sich diese zu einem Eigenbeitrag in Höhe von 500.- € je Band. Weitere Kosten fallen nicht an: Reisekosten werden erstattet, Unterkunft, Verpflegung etc. werden gestellt.
Wenn ihr euch von uns vorschlagen lassen wollt, schickt uns eine Mail mit euren Infos.

