Call for papers: ‘Women Are not Born to Compose’: Female Musical Works from 1750 to 1950
In Lucca im Complesso Monumentale di San Micheletto findet vom 27.-29.11.2020 die Konferenz „Women Are not Born to Compose: Female Musical Works from 1750 to 1950“ statt. Als Keynote Speakerinnen sind Mariateresa Storino (Conservatorio di Musica ‘G. Rossini’, Pesaro) und Susan Wollenberg (Oxford University) vorgesehen. Die Konferenz möchte die Musik und die Rolle von Komponistinnen untersuchen, die in zwei Jahrhunderten von 1750-1950 gewirkt haben. Dafür nimmt sie noch bis 05.04.2020 Vorschläge für Beiträge entgegen, die sich mit folgenden Themen (andere gern auch) beschäftigen:
• Gender and genre: women composersand musical genres
• Women composers’ impact on the development of musical forms and genres
• Analytical andhermeneutic approaches to women’s music
• Virtuosity
• Women composersand their self-beliefin the context of contemporary views on female creativity
• Reflections on women composers’ position in the history of music
• The critical reception of women’sworks
• ‘Heroines of the Risorgimento’: music as a means of conveyingpatriotic and liberal ideals in women’sworks
• Social expectations and possibilities of professional training for women composers
• Women composers’ writings about their music (and that of others)
• How has the social status of women composers been changing along with the transformation of the socio-cultural context?
Die Konferenz wird in Englisch, Französisch und Italienisch abgehalten. Die Beiträge sind zeitlich auf 20 Min. limitiert, inklusive Fragen & Diskussion. Interessiert schicken ein Abstract (max. 500 Wörter) und eine Biografie an gro.i1775957115nireh1775957115ccobi1775957115giul@1775957115secne1775957115refno1775957115c1775957115.
9. Internationaler Orgel-Kompositionswettbewerb
Auch im Jahr 2020 wird wieder ein Internationaler Orgel-Kompositionswettbewerb in Saarlouis-Lisdorf durchgeführt.
- Bewertet werden Kompositionen für Orgel und eine Gesangstimme solo nach freier Wahl, die bis zur Beendigung des Wettbewerbes weder veröffentlicht noch uraufgeführt sein dürfen
- Die Dauer der Komposition sollte 8 – 10 Minuten betragen
- Ausgeschlossen sind Personen, denen in den vergangenen Wettbewerben des Ausrichters einmal ein 1. Preis zuerkannt wurde.
Der Einsendeschluss für die Wettbewerbsarbeiten wurde auf den 31. März 2020 festgelegt.
Kulturbüro Dresden sucht Projektmitarbeiter*in
Der Verein „Büro für freie Kultur- und Jugendarbeit e.V.“ (Kulturbüro Dresden) sucht ab sofort eine*n Projektmitarbeiter*in. Die Stelle umfasst 25 Stunden pro Woche und ist zeitlich befristet bis zum 31. Dezember 2020. Eine Weiterbeschäftigung ist in Abhängigkeit von bewilligten Fördermitteln angestrebt. Bewerbungsschluss: 20. September 2019.
Kulturzentrum GREND in Essen sucht Geschäftsführung
Das GREND ist ein soziokulturelles Zentrum in freier Trägerschaft im Mittelzentrum Essen-Steele mit seinen Geschäftsbereichen/Abteilungen: Theater, Erwachsenenbildung, Konzerte/Veranstaltungen, Kinder-und Jugendatelier, Festivals und Projekte, Gästehaus/Raumvermietungen und der angebundenen Gastronomie. Mit insgesamt mehr als achtzig haupt-, neben-, und freiberuflich Beschäftigten bietet es ein breit gefächertes kulturelles Programm für verschiedene gesellschaftliche Gruppen und Milieus. Da sich der langjährige Geschäftsführer in den Ruhestand verabschieden wird, sucht das Zentrum zum 1.5.2020 oder früher eine*n Geschäftsführer*in. Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2019.
Kulturwerkstatt Kühlhaus Flensburg sucht Mitarbeiter*in (Künstlerische Leitung) für den Bereich Kultur
Die Kulturwerkstatt Kühlhaus e.V. in Flensburg sucht zum 1. November (oder später) eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter mit den Schwerpunkten Projektmanagement und Veranstaltungsorganisation zur Verstärkung des Teams! Bewerbungsschluss: 15.10.2019.
Call for papers: “Gender and Creativity in Music Worlds”
Für das MusicaFemina International Symposium “Gender and Creativity in Music Worlds” in Budapest vom 08.-09.01.2020 wurde jetzt ein Call for papers ausgeschrieben:
„As part of its Hungarian event series, MusicaFemina International is organizing a symposium and workshop in Budapest on January 8-9, 2020. The initiative, involving Austria, Hungary, Slovenia and Germany, is primarily aimed at creating the conditions for more balanced relations of gender in the various spheres and institutions of music production.
The Budapest symposium will provide a public forum for researchers and music professionals — including musicians, educators, critics and industry personnel — interested in the causes and modalities of gender inequalities and gendered power dynamics present in the multiple genres and worlds of music. The symposium is co-supported by the Creative Europe Programme of the European Union. The programme will include a keynote talk, three conference panels, a roundtable discussion with artists, and a workshop for musicians, music (industry) students and music industry professionals. Presentations at the conference panels detailed below will be selected by a committee of experts. The planned keynote speaker is Ann Werner, Associate Professor, Gender Studies, Södertörn University.
The conference panels will be organized around the following themes: Gender (Studies), Education and Pedagogies | Gender and Music in Central and East Europe | Gender and the Music Industries.
We invite scholars and experts in the field—musicians, educators, music critics, and music industry professionals— to submit proposals relating to the wide range of topics of “gender and music”. Abstracts of approximately 300 words (PDF format) presenting the subject, the conceptual framework and the analytical approach along with a brief CV (one page at most) should be sent to ue.la1775957115noita1775957115nretn1775957115ianim1775957115efaci1775957115sum@t1775957115sepad1775957115ub1775957115 by 20 September 2019“.
Eilt: Internationales Frauen*theaterfestival sucht akustische Acts
Das Internationale Frauen*Theater-Festival vom 26.-29.09.2019 sucht für die mongolische Jurte („Raum unter uns“) Künstler*innen, die im Nachmittagsprogramm von 17-18 Uhr rein akustisch auftreten wollen. Die Gage beträgt 100.-€. Interessierte bewerben sich bitte bis 13.09. unter moc.t1775957115rufkn1775957115arf-f1775957115tfi@o1775957115fni1775957115.
Veranstaltungsort: Kulturgelände von protagon e.V., Orber Str. 57, 60386 Frankfurt
Folk Music Award 2020: jetzt bewerben!
Der Folk Music Award 2020 wird vom Landschaftsverband Hameln-Pyrmont ausgelobt und richtet sich an Bands und Solist*innen aus dem Folkbereich. Eine sechsköpfige Jury entscheidet, welche drei Acts sich im Finalkonzert am 21.02.2020 in der Lalu-Traumfabrik in Hameln präsentieren können. Bewerber*innen können sich mit maximal drei Videos, drei Songs, Fotos und einem Bandfoto per Mail bewerben. Bewerbungsschluss: 31.10.2019.
RockCity bietet Fender Classic Player Jazzmaster Special zur Ausleihe
Gute Instrumente sind die Basis für guten Sound. Deshalb hat RockCity für dich eine Auswahl an hochwertigen Musikinstrumenten aus dem Instrumentenfonds der Haspa Musik Stiftung im Programm, die jeweils für 12 Monate kostenfrei an Hamburger Musiker*innen vergeben werden. Ab dem 15. September sucht die Fender Classic Player Jazzmaster Special ein neues Zuhause! Ihr habt Interesse? Dann schickt eure Bewerbung mit Antragsformular blitzschnell an ed.yt1775957115ickco1775957115r@ofn1775957115i1775957115.
Internationales Frauen*Theater-Festival: jetzt bewerben!
Das Internationale Frauen*Theater-Festival in Frankfurt ermutigt Frauen* dazu, ihre Rolle im Theater der Zukunft zu teilen. Auch dieses Jahr lädt das Veranstaltungsteam wieder weibliche* Künstler*innen dazu ein, mit ihrer künstlerischen Arbeit zum diesjährigen Programm vom 26.-29.09.2019 beizutragen. Theatermacher*innen und Performer*innen werden an 4 Tagen auftreten, Workshops geben und im Austausch mit dem Publikum und mit weiteren geladenen wissenschaftlichen, sozial aktiven und anderweitig engagierten Frauen* diskutieren und gemeinsam erleben. Für das Jahr 2019 wurde das Thema „Collective Empowerment“ gesetzt. Im Prozess nähern sich die Macher*innen künstlerisch der Herausforderung an, wie die Dynamik von Machtverhältnissen verändert werden können. Gesucht werden Bewerbungen für Workshops, Theater & Performances, DJanes, für das „Gender Identity Labyrinth“ (Performative Forschung zu Geschlecht und Leistung), die „Mongolische Jurte“ (der „Zwischen uns Platz“ offen für Austausch, Netzwerken, Musizieren, Entspannen und vieles mehr) und das Symposium mit Diskussion & Talk über die Herausforderungen, ein weiblicher* Künstler zu sein. Hier könnt ihr euch eine Nachlese des IFTF 2017 anschauen.
Call for papers: „Das verdächtig Populäre in der Musik“
„Große Kunst“, Guilty Pleasures, „nicht-Kommerzielles“, Trash und Schund – Musik- und Kulturgenuss finden nicht immer wertfrei statt. Aber wer legt eigentlich fest, was hochkulturell bedeutsam und damit wertvoll ist und was man in gewissen Kreisen eher im Verborgenen hört? Diesen Fragen nach Wertsetzung, Vorurteilen, abgelehnter Musik und entgrenzter (heimlicher) Freude soll im Rahmen der Tagung „Das verdächtig Populäre in der Musik“ nachgegangen werden, die das Institut für Musikwissenschaft vom 03.–05.04.2020 an der Universität Leipzig veranstaltet. Die Tagung will dem „verdächtig Populären“ besonders mit Blick auf seine jeweilige soziale Verortung und die damit einhergehenden (Ab-)Wertungssysteme nachgehen. Es sind deshalb insbesondere Beiträge zum „Wert“ der Musik, zu Musik und sozialen Schichten, zu Marktforschung, zu Musik und Vorurteilen, zu Guilty Pleasures, zur Beleuchtung ansonsten eher verurteilter und daher bisher wenig erforschter Musik und zu (beginnendem) Paradigmenwechsel hinsichtlich Wertsetzung und Bewertung willkommen. Dabei sind, auch wenn der Fokus auf der Gegenwart liegen soll, Beiträge aus historischen Epochen willkommen und das Spektrum der Themen durchaus im globalen Maßstab anzusiedeln. Erbeten werden daher Beiträge aus Disziplinen wie Musikwissenschaft einschließlich Ethnomusikologie, Musikpsychologie und Musiksoziologie, Kunst- und Kultursoziologie, Cultural Studies und weiteren. Auch Vortragende, die sich mit diesen Phänomenen außerhalb des akademischen Betriebs, wie etwa in den Medien, auseinandersetzen, sind herzlich dazu eingeladen, aus ihrer Berufspraxis zu berichten. Die Veranstalter*innen bemühen sich um eine Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten, können diese derzeit aber noch nicht garantieren.
Abstracts von ca. 300 Wörtern sind als Word- oder PDF-Datei bis zum 20. Oktober 2019 zu senden an: Marina Schwarz, M.A., ed.gi1775957115zpiel1775957115-inu@1775957115zrawh1775957115cs.an1775957115iram1775957115.
UdK schreibt Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen aus
Hochqualifizierte Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die eine Professur anstreben, werden für die Dauer eines Jahres gezielt darin unterstützt, ihre Kompetenzen zu stärken und Karrierechancen auszubauen.
Das Mentoring-Programm fördert:
• qualifizierte Künstlerinnen, die mit herausragenden Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht haben und eine Professur anstreben,
• habilitierte bzw. sich habilitierende Wissenschaftlerinnen mit herausragendem Forschungsprofil, Kunstbezug und dem Berufsziel „Professur“.
Es wird ein einmaliger Kostenbeitrag in Höhe von 290.-€ erhoben.
Die schriftliche Bewerbung soll Profilbogen sowie Anschreiben, Lebenslauf und max. 5 Arbeitsproben enthalten. Einsendeschluss ist der 26.08.2019. Persönliche Auswahlgespräche finden im November 2019 statt. Das Mentoring-Programm richtet sich ausdrücklich an alle Frauen, unabhängig des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts.
Bewerbung an: mentoring@udk- berlin.de

