Symposium „Stand & Perspektiven musikwissenschaftlicher Homosexualitätsforschung“ 15.-17.11.2017 Bremen
Nachdem im letzten Jahr zum Thema „musikwissenschaftlicher Homosexualitätsforschung“ an der Musikhochschule Bremen ein erster Anfang gemacht wurde, das Thema salonfähig zu machen, ist jetzt eine weitere Tagung geplant. Das Institut für Kunst- und Musikwissenschaften an der Hochschule für Künste Bremen veranstaltet vom 15.-17.11.2017 das Symposium „Stand und Perspektiven musikwissenschaftlicher Homosexualitätsforschung“.
Mit Laurie Anderson, Ethel Smyth und Smaragda Eger-Berg werden mindestens drei Frauen bzw. deren Arbeiten Gegenstand der Diskussion sein. Unter den RednerInnen sind Dr. Cornelia Bartsch / Oldenburg,
Prof. Dr. Beatrix Borchard / Hamburg, PD Dr. Kadja Grönke / Oldenburg, Prof. Dr. Rebecca Grotjahn / Detmold, PD Dr. Katharina Hottmann / Hamburg, Prof. Dr. Eva Rieger / Vaduz (Liechtenstein), Prof. Dr. Andrea Sick / Bremen, Vert. Prof. Dr. Antje Tumat / Hannover, Juana Zimmermann / Hannover u.a.
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft, Olbers-Saal, Sandstr. 4/5, 28195 Bremen
Weitere Infos: [file:16759]
Symposium „Music, Queer, Intersections“ in Liverpool (UK) 26.-27.05.2017
Die LGBTQ+ Study Group lädt vom 26.-27.05.2017 zum Symposium „Music, Queer, Intersections“ in die Edge Hill University in der Nähe von Liverpool (UK) ein. Zum Inhalt: „This symposium aims to support current and nurture future research on LGBTQ issues within music studies. On the one hand, it hopes to foster more activer exchange between the sub-disciplines of music studies in terms of theoretical and methodological approaches. On the other hand, it strives to bring musicology into greater dialogue with current pressing debates in queer studies, in particular with issues of affect theory, intersectionality and transnationalism. Through diverse formats – including a keynote lecture, roundtable discussions, reading workshops and presentations – this two-day event will gather music scholars interested in queer studies as well as LBGTQ identifying musicologists of all sub-disciplines from student up to professorial level“.
Call For Papers: Musik im Science-Fiction Film – XII. Symposium zur Filmmusikforschung
„Musik im Science-Fiction-Film“ heißt das Thema des XII. Symposiums zur Filmmusikforschung vom 20. bis 22. Juli 2017 an der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) Hamburg, für das bis Ende Februar Vorschläge für Beiträge gesucht werden. Science-Fiction umfasst und beinhaltet als Möglichkeit künstlerischen Schaffens und Ort gesellschaftlicher Aushandlung verschiedene Kunstformen, Gattungen und Genres. Der Science-Fiction-Film ist dabei nur eine, aber sicher die populärste Ausprägung dieses Metagenres. In der Tagung soll die Musik im Science-Fiction-Film daher nicht nur in filmmusikalischer Hinsicht durchdacht werden, sondern gleichermaßen von den vom Gegenstand aus gesehen benachbarten Disziplinen der Filmwissenschaft, Musikwissenschaft, Tanzwissenschaft, Medienwissenschaft und Literaturwissenschaft. Aber auch die Vertreter*innen anderer Fächer, sind herzlich eingeladen, ihre Themenvorschläge einzureichen. Mögliche Themen können sein: Musizieren im SF-Film: Wie klingt außerirdische Musik? / Sound Design und Geräuschkomposition im SF-Film / Musik im literarischen Genre der SF und der Transfer zum Film / Science Fiction in Musikgenres und ihre Bezüge zum SF-Film / Franchisekonzepte und ihre musikalische Konkretion / Die musikalische Imagination von Zukünftigkeit und Risiko / Zukunftskonzepte von Musik im SF-Roman und SF-Film / Musik in SF-Fernsehserien und ihre Funktionsweisen / SF-Künstler, SF-Filmemacher, SF-Musiker / Mainstream und Avantgarde des Science Fiction-Films und seiner Musik / Technik und Natur in der Musik des SF-Film / Instrumente der Musik im SF-Film / SF-Musikinstrumente / Das Dasein bzw. der Beruf des Musikers/der Musikerin im SF-Film / Musikgeschichte der SF-Filmmusik / Musikgeschichte im SF-Film / Populäre Musik und/im SF-Film u.v.w. Davon abweichende Vorschläge sind durchaus erwünscht. Neben dem thematischen Schwerpunkt wird es wie gewohnt auch einen thematisch offenen Teil geben, zu dem sämtliche Fragestellungen zum Thema Filmmusik prinzipiell willkommen sind. Insbesondere junge Forscher*innen werden ausdrücklich ermutigt, ihre Projekte bzw. Abschluss- und Qualifikationsarbeiten vorzustellen. Daneben ist auch die Einreichung von thematischen Panels und Roundtables erwünscht.
Bei Interesse senden Sie bitte ein kurzes Abstract (max. 300 Wörter) für eine geplante Präsentation von 25 Minuten Dauer und eine kurze Biographie (max. 100 Wörter) an: ed.le1769639901ik-in1769639901u.lia1769639901me@ki1769639901summl1769639901if1769639901 (Ansprechpartner sind Tarek Krohn und Willem Strank). Einsendeschluss ist der 28. Februar 2017.
Die Organisatoren werden nicht für Reisekosten oder andere Kosten aufkommen.
Weitere Infos: CfP Hamburg 2017 (pdf, 45 kB)
15. Symposium der DGfMM: „Die vielen Gesichter der Musikermedizin“
Die Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin e.V. (DGfMM) veranstaltet vom 07.-08.10.2016 ein interessantes Symposium zum Thema „Die vielen Gesichter der MUSIKERMEDIZIN“ in Berlin, bei dem die Physiologie erfolgreichen Übens, die Prävention von Musikerkrankheiten und häufige Musikerkrankheiten aus interdisziplinärer Sicht im Mittelpunkt stehen, auch Workshops werden angeboten. Hier geht es zum vollständigen Programm: http://www.dgfmm.org/fileadmin/user_upload/_imported/fileadmin/downloads/Veranstaltungen/programm-vorlaeufig-symposium-2016.pdf
Infos: http://www.dgfmm.org/
Arbeitstagung „Musik und Gender“ 01.-03. April 2016 Köln
Die Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft der Musikforschung veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln die Arbeitstagung „Musik und Gender“ vom 1.-3. April 2016. Die themenoffene Arbeitstagung soll allen im Bereich der musikwissenschaftlichen Genderforschung arbeitenden oder daran interessierten WissenschaftlerInnen die Möglichkeit zur Vorstellung und Diskussion ihrer Forschungsprojekte und -ergebnisse bieten, wobei NachwuchswissenschaftlerInnen (DoktorandInnen und ExamenskandidatInnen) ebenso willkommen sind wie schon etablierte KollegInnen – angestrebt ist keine reine Nachwuchstagung, sondern ein geschlechter- und generationengemischtes Diskussionsforum. Die themenoffene Arbeitstagung der Fachgruppe bietet die Chance, in einem relativ kleinen, aber dennoch vielfältig erfahrenen Kreis auch neue Themen, Methoden oder frische Gedanken zur Debatte zu stellen und sich darüber hinaus auch über die aktuellen Tendenzen und Positionierungen der musikwissenschaftlichen Genderforschung auszutauschen. Interessiert? Hier findet Ihr das Programm: http://www.musicdiversity.ch/_m/filer_public/e0/66/e06652c3-220a-4529-ad1a-f202c2e93430/hfmt_flyer_arbeitstagung_musik_gender_koln.pdf.
Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl! Eine persönliche Anmeldung wird bis zum 20.03.2016 per Mail an ed.nl1769639901eok-t1769639901mfh@r1769639901reh.a1769639901nniro1769639901c1769639901 erbeten.
Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Infos: http://www.musikforschung.de
3. Bundeskongress Musikunterricht 21.-25.09.2016: jetzt anmelden
Vom 21.-25. September 2016 findet im rheinland-pfälzischen Koblenz der 3. Bundeskongress Musikunterricht statt. MusiklehrerInnen aller Schularten, HochschuldozentInnen, Lehramt Musik-Studierende, ReferendarInnen sowie ErzieherInnen sind herzlich zu diesem musikpädagogischen Großereignis eingeladen. Als Nachfolgerverband des ehemaligen AfS und VDS ist erstmalig der 2014 gegründete Bundesverband Musikunterricht e.V. (BMU) Veranstalter.
In diesem Jahr steht das Motto „Musik erleben – Musik reflektieren“ im Zentrum der Aktivitäten. Damit werden zwei grundlegende Begegnungsweisen mit Musik thematisiert: Das Erleben als aktive, lebendige Wahrnehmung, als Hören, Musizieren und Handeln; das Reflektieren als Verbalisieren und Transformieren von Musik, als Erschließen von Bedeutungskontexten, von musikalischem Sinn – immer in Auseinandersetzung mit dem Gehörten und Erlebten. Erleben und Reflektieren gehören für den Musikunterricht aller Schulformen und -arten stets zusammen und werden deshalb bei diesem Bundeskongress vielfältig aufeinander bezogen.
Neben den bewährten Kursformaten, wie z.B. Workshops, Diskussionen, Ausstellungen, Projekte, Konzerte, Preisverleihungen uvm., werden die TeilnehmerInnen erstmalig auch Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte erhalten, die in einem neuartigen Format publikumswirksam dargeboten werden. Ein umfangreiches Programm speziell für junge KollegInnen in Schule, Referendariat und Studium präsentiert das Junge Forum Musikunterricht (JFM). Das detaillierte Kursprogramm wird im März 2016 veröffentlicht. Der zentrale Kongressort, die Rhein-Mosel-Halle, bietet einen optimalen Ort für Begegnungen und fachlichen Austausch. Weitere Tagungsorte finden sich fußläufig ganz in der Nähe der Halle. Der Anmeldezeitraum für den 3. Bundeskongress Musikunterricht hat bereits begonnen. Interessenten können sich auf der Kongresshomepage www.bundeskongress-musikunterricht.de zum Kongress anmelden. Eine möglichst baldige Anmeldung und Buchung einer Unterbringungsmöglichkeit wird dringend empfohlen, da im September auch noch der allgemeine Tourismus in der Stadt boomt. Ein Link zur Zimmerreservierung ist auf der Kongresshomepage eingestellt.
(Quelle: www.miz.org)
Symposium „Musik und Homosexualität“ Bremen 29.-30.01.2016
Das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft an der HfK Bremen lädt zum Symposium „Musik und Homosexualität – Homosexualität und Musik“ am 29./30. Januar 2016 ein. Das Symposium konzentriert sich bewusst nicht auf eine musikhistorische, personenbezogene oder ikonologische Perspektive, sondern nimmt die beiden Pole „Musik“ und „Homosexualität“ wechselseitig und gleichgewichtig in den Blick. Nicht die eindeutige oder zugeschriebene sexuelle Orientierung, sondern die mögliche Wahrnehmungsweise von Musik und Mensch steht im Mittelpunkt des Symposiums. Das Panorama der Themen ist ebenso vielfältig wie das der beteiligten Fächer: ReferentInnen aus Musikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Slawistik, ein Literaturwissenschaftler, ein Filmregisseur und ein Komponist treffen zusammen, um u. a. über die politischen und moralischen Aspekte des Themas zu diskutieren, nach innermusikalischen Gestaltungsweisen zu fragen oder die Schwierigkeiten einer adäquaten Analysemethode zu problematisieren. Populäre Musik steht gleichberechtigt neben Opernraritäten und autonomer Instrumentalmusik. Instrumentenwahl, Maskeraderie und Intermedialität spannen ein weites Betrachtungsfeld auf. Am Freitagabend wird ein Film gezeigt, der Wissenschaft und Fiktion zusammenbringt und auf künstlerische Weise von der Relevanz eines Themas zeugt, dessen Vielfalt während des Symposiums durch rege Diskussionsbeiträge vertieft werden soll.
Fr. 29.01. 11-20:30 Uhr
Sa. 30.01. 10:30-15:30 Uhr
Eine vorherige Anmeldung zur Tagung ist nicht notwendig; der Eintritt ist frei. Wer am Samstag am Mittagessen teilnehmen möchte, sollte dies verbindlich mitteilen.
Veranstaltungsort: Kammermusiksaal der HfK Bremen, Dechantstraße 13–15, 28195 Bremen (1. Etage)
Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ 31.01.-01.02.2016 München
Muscia Femina München e.V. und das Archiv Frau und Musik/Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e.V., Frankfurt am Main laden vom 31.01.-01.02.2016 zur Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ herzlich nach München ein. Die Konferenz geht der Frage nach, warum es nach wie vor so wenige Komponistinnen und Dirigentinnen im Konzertbetrieb gibt. Sie bietet spannende Fachreferate, ein interaktives Podiumsgespräch, eine ausgezeichnete Networking-Plattform, ein musikalisches Intermezzo mit der mehrfach ausgezeichneten Komponistin Manuela Kerer, einen Filmsalon zum Netzwerken und den Film „Written by Mrs. Bach“ sowie eine konzertante Aufführung der ersten Oper aus der Feder einer Frau, „La liberazione di Ruggiero d’all isola d’Alcina“ von Francesca Caccini (1587-1641?), dargeboten vom international gefragten Originalklang-Ensemble Huelgas aus Belgien. Anmeldungen sind noch möglich, hier findet Ihr das Anmeldeformular: mfm-Anmeldeformular (pdf, 292 kB).
Weitere Infos: http://www.musica-femina-muenchen.de/projekte/konferenz/
Fortbildungstagung „Frauen in Musikausbildung und -beruf“ 29.-30. Januar 2016
Als ein Ergebnis der gemeinsamen Arbeit im Rahmen des Thüringer Kompetenznetzwerk Gleichstellung zur Förderung von Chancengleichheit an den Thüringer Hochschulen veranstaltet die Musikhochschule Franz Liszt in Weimar vom 29. bis 30. Januar 2016 die Fortbildungstagung für Studierende und Lehrende „Frauen in Musikausbildung und -beruf“.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Helen Geyer (Weimar-Jena) und Katharina Steinbeck M. A. (Weimar-Jena) wird die historische, gegenwärtige und zukünftige Situation von Musikerinnen, Musikpädagoginnen und Musikwissenschaftlerinnen/Dozentinnen/Professorinnen in Musikausbildung und Arbeitsleben thematisiert. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zum Tagungsprogramm: Programm Frauen in Musikausbildung und -beruf (pdf, 45 kB)
Veranstaltungsort: Marie-Seebach-Stiftung Weimar, Tiefurter Allee 8, 99425 Weimar
Anmeldung: http://www.tkg-info.de/wp-content/uploads/2015/12/Anmeldung_Frauen-in-Musikausbildung-und-Beruf.pdf (Anmeldeschluss: 24. Januar 2016)
Weitere Infos: http://www.tkg-info.de/aktuelles/
Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ 31.01.2016
Musica Femina München e.V. und das Archiv Frau und Musik/Internationale Arbeitskreis Frau und Musik e.V. laden vom 31.01.-01.02.2016 zur Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ in München, um mit renommierten Fachleuten aus der Musik und dem Publikum der drängenden Frage nachzugehen, warum es nach wie vor immer noch so wenige Komponistinnen und Dirigentinnen im Konzertbetrieb gibt. Die Konferenz bietet spannende Fachreferate, ein interaktives Podiumsgespräch, eine ausgezeichnete Networking-Plattform, ein musikalisches Intermezzo mit der mehrfach ausgezeichneten Komponistin Manuela Kerer, einen Filmsalon sowie eine konzertante Aufführung der frühesten erhaltenen Oper einer Komponistin, dargeboten vom international gefragten Originalklang-Ensemble Huelgas aus Belgien.
Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Weitere Infos: http://www.musica-femina-muenchen.de/projekte/konferenz/
Save the date: Bundeskonferenz „creole2day – global music & diversity“ 06.-07.11.2015
Musik, Vielfalt und Integration – in der globalen Musik aus Deutschland vereinen sich diese Momente. Allerdings führt dieses Genre weitgehend ein Schattendasein – künstlerisch vielfach unterbewertet und von der politischen Unterstützung häufig vernachlässigt. Seit zehn Jahren sucht der creole Bundeswettbewerb diesem Bereich der deutschen Kulturlandschaft zu verdienter Anerkennung zu verhelfen. Als politisches Vorzeigeprojekt ist er ganz oben auf der Liste der deutschen UNESCO-Kommission für positive Beispiele gelungener „Bewahrung des immateriellen Kulturerbes“. Trotz positiver Resonanz konnte 2014 das Bundesfinale jedoch nicht in der geplanten Form stattfinden, weil das Geld fehlte.
Welche Rolle spielt die öffentliche Musikförderung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft? Welche Instrumente der Vernetzung und Einbindung braucht es, um das riesige Potential an kultureller Vielfalt der globalen Musik aus Deutschland sichtbarer werden zu lassen und die Szene von Musikern, Veranstaltern, Institutionen, Labels, Journalisten und Multiplikatoren zu stärken? Welche Rolle kann dabei der Wettbewerb „creole – globale Musik aus Deutschland“ spielen, der in seinen bisherigen Ausgaben bereits Hunderte von Musikern aus allen Regionen der Republik – mit oder ohne migrantische Biografie – zusammenbrachte? Diese und andere Fragen sucht der Verein „Globale Musik aus Deutschland“ mit der Bundeskonferenz „creole2day – global music & diversity“ am 6. und 7. November 2015 in Karlsruhe zu erörtern. Neben Konzerten und Vorträgen soll es eine Fülle verschiedener Formate des Austauschs und der Information geben. Kontakt: Susanne Göhner, ed.su1769639901ahllo1769639901t@ren1769639901heog.1769639901ennas1769639901us1769639901. Nähere Infos gibt es in Kürze.
Call For Papers: „Falling Out of Line: Music and the Exceptional“
Music is represented historically by examples of exceptionalism (virtuosic, white, middleclass, able-bodied, heterosexual, European men), yet since the 1960s we’ve increasingly incorporated various outliers (e.g. female composers, disabled musicians, and various sexual and racial minorities) in an effort to revise this history. In turn, the outliers have become the exceptional; they are now celebrities with a historical presence enabled by the very circumstances that differentiate them. Whether by way of image, body, ideas, sexual history/orientation, lifestyle, race, „special“ abilities or capabilities, the previously aberrant have come to the fore. Are eccentricities a prerequisite for musical recognition? What traits define people as musically exceptional? What is the necessary background against which to frame musical exceptionalism? Where does one draw the line between the exceptional and the unremarkable? Who decides and why?
The International Conference „Falling Out of Line: Music and the Exceptional“ at the Kunstuniversität Graz, Zentrum für Genderforschung, seeks to explore the history of exceptionalism in music, including the reception of musical works, musical instruments, people, and places.
Abstracts for 20-minute paper presentations should be no longer than 300 words in length and should be submitted for anonymous review to moc.l1769639901iamg@17696399015102x1769639901esum1769639901 by 15th August 2015. Modest financial support for students or scholars without institutional support is available, and child care and special needs accommodation is also likely possible. Please indicate in your submission email whether you would like to be considered for financial support or if you require any such services.
Infos & Kontakt: https://musex2015.wordpress.com/ or contact the conference organizers, Anna Benedikt (ta.ca1769639901.guk@1769639901tkide1769639901neb.a1769639901nna1769639901), Danielle Sofer (ta.ca1769639901.guk@1769639901refos1769639901.elle1769639901inad1769639901).

