Kongress „Musikalische Bildung im Ökosystem Musik“ – 25. & 26. März 2026 in Berlin

Musik ist in nahezu allen Lebensbereichen präsent – als gemeinsames Erlebnis, Ausdrucksform und verbindende Kraft. Über ein Fünftel der Menschen in Deutschland musiziert aktiv und zeigt damit, dass Musik ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist und zusammen mit allen beiteiligten Institutionen und der Musikwirtschaft ein eigenes Ökosystem bildet. Grundlage dafür bildet die Musikalische Bildung. Sie vermittelt weit mehr als künstlerische Fähigkeiten: Musikalische Bildung stärkt Demokratiebewusstsein, Diversität, transkulturelles Verständnis und soziale Bindungen. Sie fördert Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeit, Kreativität und Teilhabe – auch im digitalen Raum. Mit einem Kongress vom 25.-26.03.2026 setzt sich der Deutsche Musikrat dafür ein, das Bewusstsein für die Musikalische Bildung im Ökosystem Musik zu stärken und dessen Potenziale für Zusammenhalt, Inklusion, Integration, Demokratie, Transformation und persönliche Entfaltung zu würdigen. Interessante Panels beschäftigen sich mit Musikalischer Bildung in Wirtschaftsunternehmen, Inklusion an Musikhochschulen, Public Health, Transkulturellen und diversitätsorientierten Entwicklungen und mehr. Am Samstag gibt es zahlreiche inspirierende Mini-Workshops/Präsentationen. 

 
12.03.2026

79. Frühjahrstagung des INMM „echt“ (8.-11.4.2026) – Stipendien möglich

Vom 08. bis 11. April 2026 veranstaltet das Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM) in der Darmstädter Akademie für Tonkunst seine 79. Frühjahrstagung. Die Tagung mit dem Titel „echt“ widmet sich Fragen nach Echtheit, Glaubwürdigkeit und Nachprüfbarkeit von Daten und Fakten in einer komplexen, medial geprägten Welt. Uneindeutigkeit und die Konfusion von Identitäten, politischen Richtungen und Aussagen prägen unsere Wahrnehmung. Diese Entwicklung bewirkt einerseits Verunsicherungen, andererseits Tendenzen zu einseitigen und scheinbar einfachen Problemlösungen. Es stellt sich die Frage, ob und wie zeitgenössische Musik Möglichkeiten eröffnet, diese Entwicklungen zu reflektieren.

Die breite Assoziationspalette von „Echt“ und „Echtheit“ soll genutzt werden, um eine Auseinandersetzung mit künstlerischen Deutungsspielräumen anzuregen, die sich eindimensionalen (Zu-)Stimmungen entziehen. Im Fokus stehen Kompositionen und künstlerische Projekte, die mit Opazität, Ambivalenz, Zeigen und Verbergen arbeiten. Kunst wird hier als Raum produktiver Irritation verstanden – Unsicherheit wird zum Ausgangspunkt für Erkenntnis. Die Tagung umfasst traditionell Konzerte, Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops und Hörlabore sowie einen Parcours, so dass künstlerische Praxis, Reflexion und Vermittlung immer verknüpft sind.

Um Studierenden die Teilnahme an der Frühjahrstagung zu ermöglichen, vergibt das INMM eine begrenzte Anzahl von Stipendien in Höhe von bis zu 100 € für die Kosten von Anreise und Unterkunft. Zusätzlich werden die Tagungsgebühren erlassen. Interessierte senden bis 20.03. eine formlose Bewerbung mit Motivationsschreiben per Mail.

10.03.2026

Abschlusstagung des Lehrprojekts Kölner Musikgeschichten: Postmigrantische Kulturen erforschen, verorten und vernetzen 23.-24.03.2026

Wie klingen ›Istanbul‹ und ›Rom‹ in Köln? Was verraten musikalische Praktiken über postmigrantische Zugehörigkeit, Erinnerung und urbanen Raum? Das Lehrprojekt Kölner Musikgeschichten an der Hochschule für Musik und Tanz Köln vereint ethnografische und historische Perspektiven, um die vielfältigen Musikgeschichten Kölns zu erforschen. Das Abschlusssymposium „Performances of Imperiality, Nation and Homeland“ vom 23.-24.03.2026 schafft einen gemeinsamen Raum zur Reflexion über Methoden, Narrative und gesellschaftliche Prozesse, die postmigrantische Musikkulturen prägen. Durch thematische Panels und Diskussionen lädt es zu einem offenen, respektvollen und kollegialen Austausch über Disziplin- und Perspektivgrenzen hinweg ein. Eine Online-Teilnahme ist möglich.

Das Lehrprojekt „Kölner Musikgeschichten. Postmigrantische Kulturen erforschen, vernetzen und verorten“ ist Teil des Programms „Freiraum Lehre 2023“ der Stiftung Innovation für Hochschullehre und wird geleitet von Prof. Dr. Sabine Meine.

10.03.2026

Call for papers: Audiovisuelle Inszenierungen von Gender

Die Inszenierung von Gender geschieht auf allen Ebenen des Films: narrativ, visuell und auditiv, z.B. durch Verhaltensnormen, Körperbilder, Stimmklang und Musik. Insbesondere lassen sich dabei vergeschlechtlichte Topoi und Motive, wie Zitate, Anspielungen und Archetypen im Bereich des Sounds / der Musik sowie der bildlichen Gestaltung feststellen. Diese wirken intermedial zusammen, konstruieren und dekonstruieren sich gegenseitig. Um die jeweils eigenen historischen und fachspezifischen Diskurse dieser Themenfelder miteinander zu verbinden, bieten sich interdisziplinäre Perspektiven an. Hier setzt das 20. Symposium der Kieler Gesellschaft für Filmmusikforschung „Audiovisuelle Inszenierungen von Gender – zwischen Ästhetisierung und Politisierung“ an, das vom 18.–20. Juni 2026 an der Philipps-Universität Marburg in Kooperation mit dem dortigen Kunstgeschichtlichen Institut und dem Forschungszentrum Musik und Gender (Hannover) stattfinden wird. Die Veranstaltung lädt Wissenschaftler*innen und Filmschaffende dazu ein, bestehende oder neue Forschungsinteressen und Projekte auf (intersektionale) Gender-Aspekte auszuweiten und dabei die (historischen) Referenzrahmen der beteiligten Fachkulturen mitzudenken. Tandemvorträge und auch „Work-in-Progess“-Beiträge sind explizit erwünscht. Studierende und Early Careers sind ausdrücklich zur Einreichung eingeladen. Einreichfrist: 31.1.2026 

10.11.2025

Symposium „Zum sozialen Nutzen von Musik für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine“ 8.11.2025

Ein öffentliches Symposium des Landesmusikrats NRW mit vier moderierten Konzerten und zwei Panels beleuchtet den sozialen Nutzen von Musik für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine am Beispiel der traditionellen ukrainischen Musik. Basierend auf der Bachelorarbeit von Jasper van den Hövel aus dem Jahr 2024 wird in zwei Gesprächsrunden mit Musiker*innen u.a. Bezug auf das Thema genommen. Mit dabei sind Religimuz, Trio Ukraina, dem jungen all female Gesangsensemble Ralets und dem deutsch-ukrainischen RAI-Chor, der die traditionelle Technik des Singens ohne Dirigat praktiziert und traditionellen Chorgesang aus der Ukraine präsentiert. Ein gemeinsames Singen aller beteiligten Musiker*innen mit dem Publikum wird die Veranstaltung abrunden und vom Pianisten Yaromyr Bozhenko begleitet. An Informationsständen werden musikalische Initiativen und Vereine aus NRW mit Bezug zur Ukraine über ihre Tätigkeiten berichten, sich austauschen und vernetzen. Die gesamte Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung per Mail ist bis zum 3. November 2025 möglich.

Wann? Samstag, 8.11.2025, 14-19 Uhr
Wo? Sozialzentrum des LVR-Klinikums Düsseldorf (Saal), Bergische Landstraße 2, 40629 Düsseldorf 

27.10.2025

Festival „Composing While Black & Queer“ 27.-29.10.2025

Die klassische Musikkultur ist bis heute von weißen, männlichen, westlichen Perspektiven geprägt. Wer und was nicht in dieses Raster passt, bleibt viel zu oft unerhört – auch in der Neuen Musik. Mit dem Festival „Composing While Black & Queer“, das unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Anna Schürmer vom 27. bis 29. Oktober 2025 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln realisiert wird, richten die Macher*innen das Ohr in 2 Konzerten und einem Symposium auf die intersektionale Vielfalt jenseits dieser Norm – auf Zukunftsmusik beyond the white/male frame. Im hundertsten Jahr der Hochschule für Musik und Tanz Köln stellt das dreitägige Minifestival nicht nur Fragen nach Teilhabe und Inklusion – es denkt Musik auch als Möglichkeitsraum für eine diverse Zukunft(smusik). Das interdisziplinäre Symposium widmet sich der kritischen Reflexion von Machtverhältnissen und Identitätskonstruktionen in der Musik. Neben einer Keynote von George Lewis und einem Roundtable mit weiteren Gästen des Festivals präsentieren Studierende der HfMT Köln ihre Forschungen im Kontext von Black Music Studies und Queer Musicology.

20.10.2025

CfP: Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven

Musik_Familie – die Lücke zwischen Musik und Familie lädt zum Gedankenspiel ein: Wie wäre die Lücke zu füllen? Man könnte an „Musik in Familie“ denken, im Sinne von Hausmusik oder der musikalischen Ausbildung im familialen Umfeld, aber auch die Weitergabe musikalischer Fähigkeiten über Generationen hinweg. Und welche Rolle spielt „Musik für Familie“? Aspekte wie Identität, Inszenierung und Erinnerung kommen in den Sinn. „Musik von Familie“ rückt Familienensembles in den Fokus, aber auch andere Arten des gemeinschaftlichen (musik)kulturelle Handelns. Und so manche Künstler*innen-Vita, so mancher Eintrag in Musiklexika beginnt mit der standardisierten Floskel „… stammt aus einer Musikerfamilie“. Das internationale und interdisziplinäre Symposium Musik_Familie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven des FWF-Forschungsprojekts „Musikerfamilien: Konstellationen und Konzepte” an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vom 27. – 29. Mai 2026 widmet sich der Spezifik des Musikalischen im Zusammenhang mit familialen Konstellationen in seiner gesamten historischen Breite. Es will den Raum für interdisziplinäre Diskussionen öffnen und richtet sich explizit auch an historisch-kritisch Forschende, die sich mit familialen Konstellationen und Konzepten im Kontext musikbezogener Tätigkeitsfelder auseinandersetzen. Historisch Forschende aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen können bis 30.11.2025 Beiträge einreichen. Besonders willkommen sind interdisziplinäre Perspektiven. 

07.10.2025

Symposium „her*hits: Liedkomponistinnen – gesucht, gehört, gefeiert“ 11.-13.6.25 Hannover

Vom 11.-13.6.2025 findet an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover das künstlerisch-wissenschaftliche Symposium „her*hits: Liedkomponistinnen – gesucht, gehört, gefeiert“ statt. Bei dem vom Forschungszentrum Musik und Gender und der Liedabteilung der HMTMH wechseln sich wissenschaftliche Vorträge mit Konzertblöcken ab, die von Liedklassen der Musikhochschulen in Graz, Köln, Nürnberg, Salzburg und Stuttgart gestaltet werden. Zudem wird es einen Roundtable zu der Frage geben, wie sich Lieder von Komponistinnen dauerhaft im Repertoire der Hochschulen und Konzerthäuser etablieren können. Das Symposium ist eng verzahnt mit dem Kammermusikfestival der HMTMH, das sich in diesem Jahr – ebenfalls unter dem Titel her*hits – ausschließlich Werken von Komponistinnen widmet. 

05.06.2025

Symposium „Jazz Masterpieces“ 21.-22.05.2025 Wien

Jazz hat sich in seiner kurzen Geschichte zu einer globalen Musikform entwickelt und der bleibende Einfluss einer Reihe von Musiker*innen und Kompositionen hat sich klar etabliert. Aber es gibt keine klaren Richtlinien zur Definition eines Masterpiece. Verschiedene Faktoren wie musikalische Qualität, Popularität, Interpretationen, soziale und kulturelle Bedeutung tragen zur Nachhaltigkeit bei. Student*innen der Jam Music Lab Private University untersuchen und diskutieren unter der Leitung von Professor of Artistic Research, Monika Herzig, und Curator Emeritus at the Smithsonian Museum, John Hasse, im Sommersemester 2025 die Elemente von Masterpieces und setzen sich mit den oben genannten Faktoren auseinander. In einem zweitägigen Symposium am 21. und 22. Mai, 2025 werden die Forschungsergebnisse zusammen mit einer Serie von Vorträgen von Lehrenden, Keynotes, und Konzerten mit der Öffentlichkeit geteilt. Als besonderes Highlight des Symposiums wird die Erstveröffentlichung des neuen Journals for Artistic Research in Jazz gefeiert, ein weiterer besonderer Teil des Programms ist die diesjährige Auflage der Big Undersized Band (BUB). Studierende lernen dabei ihre eigenen Kompositionen für eine kleine Bigband-Besetzung von professionellen Musiker*innen aufführen zu lassen. Das zweitägige Symposium wird via Zoom weltweit gestreamt. Um die Teilnahme barrierefrei zu gestalten, werden keine Teilnahmegebühren erhoben, das Symposium ist für jede*n Interessierte*n öffentlich zugänglich. Das detaillierte Programm wird in Kürze hier veröffentlicht.

05.05.2025

Symposium „Vision31: Kulturcampus gemeinsam gestalten“ 15.-16.11.2024

Die Entwicklung eines Kulturcampus in Frankfurt hat bereits eine 25jährige Geschichte. Die Goethe Uni sollte ihren Standort in Bockenheim verlassen, vor dem Umzug mussten aber erst einmal neue Gebäude am Campus Westend geschaffen werden. So gingen viele Jahre ins Land, aber es fand auch ein Paradigmenwechsel statt, nachdem das ganze Areal jetzt Schritt für Schritt neu gestaltet und bestehende Gebäude wo immer möglich erhalten bleiben sollen. Auf dem zukünftigen Kulturcampus soll Platz sein für Kultur, Wohnen, stadtteilbezogenen Einzelhandel, einen Grünzug durchs Quartier zwischen Dondorf’scher Druckerei und den Hochhäusern, die auf der Fläche des früheren Uniturms entstanden sind. Das Offene Haus der Kulturen e.V., Making Frankfurt, die Frankfurt University of Applied Sciences und das Kulturdezernat haben ein Konzept erarbeitet, das es Frankfurter*innen ermöglichen soll, den Kulturcampus aktiv mitzugestalten: Vision 31. Durch den Experimentierraum am Kulturcampus soll ein offener Raum geschaffen werden für Austausch, Kreativität und Kultur. Eine Drehscheibe, die Ideen für die soziale und ökologische Entwicklung des Kulturcampus vernetzt und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen fördert. Ein Experimentierraum für die Stadt von morgen, an dessen Gestaltung Ihr teilhaben könnt! Die nächste Gelegenheit ist bei einem Symposium, das am 15. November mit Workshops zu 6 Themenbereichen startet: „Konsumfreie Freizeit“, „Lebendige Demokratie“, „Nachhaltigkeit“, „Ressourcen teilen“, „Kultur für alle“ und „Kunst und Ko-Kreation“ (Anmeldung erforderlich). Weiter geht es mit Vorträgen zum Kulturentwicklungsplan (kep.ffm) der Stadt Frankfurt und dem World Design Capital 2026. Abends diskutiert ein prominent besetztes Podium von Politiker*innen, Akteur*innen und Projektpartner*innen die Frage, wie der Kulturcampus gemeinsam gestaltet werden kann – auf dass diese großartige Vision in den nächsten Jahren Schritt für Schritt Wirklichkeit wird. Zunächst als Zwischennutzung, dann als etablierter Ort! Am Samstag 16.11. gibt es ab 19:30 Uhr ein vielfältiges Kulturprogramm vor und im Café KoZ  mit Live Musik und Tanz-Performances, danach Party von Mitte der Gesellschaft.

28.10.2024

Symposium „Sitting Here in Nowhere Land. Musik in Utopien – Utopien in Musik“ 16.-17.09.2024 (hybrid)

Vom 16. bis 17. September 2024 findet an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar das Symposium „Sitting Here in Nowhere Land. Musik in Utopien – Utopien in Musik“ statt. Das Symposium nimmt in den Blick, welche Rolle Musik in Utopien spielt, wo sie selbst Utopien beschreibt und entwirft und ob und wie die Bezugnahme auf Utopisches klanglich gestaltet ist. „Die Tagung setzt sich zum Ziel, den Diskurs um Musik und Utopie weiterzuführen und auf eine Gegenwart zu beziehen, die einen utopischen Horizont verloren zu haben scheint“, heißt es in der Ankündigung. Zwei Beiträge haben einen Bezug zur Genderforschung: Susanne Heiters Beitrag „Musikbezogene Utopien und Musikpraxis in der Leipziger Frauenbewegung“ sowie Cornelia Bartschs Vortrag „Das Hörbare und das Unhörbare: Klangutopien jenseits des Anthropozäns und der binären Geschlechterordnung“. Das Symposium wird von Prof. Dr. Nina Noeske und Prof. Dr. Martin Pfleiderer organisiert und findet im Festsaal Fürstenhaus statt. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Zoom gestreamt (Links hier).

11.09.2024

Symposium „Musik erleben: KI und Musikpädagogik“ 21.09.2024 Frankfurt

Sie ist gekommen, um zu bleiben: Die Künstliche Intelligenz (KI)! KI duchdringt alle Lebensbereiche, da ist die Musik nicht ausgenommen, auch wenn sie sich in ihrem Habitat des Wahren, Schönen, Guten auf ur-menschliche Bedürfnisse und emotionale Erlebnisinhalte im Analogen beruft. Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert neben vielen anderen Lebensbereichen auch Kreativität und künstlerisches Schaffen. Wie ist der Stand der KI im Bereich der Musikpädagogik?Beim Symposium „Musik erleben: KI und Musikpädagogik“ werden am 21.09. im Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt Grenzen, Möglichkeiten und Anwendungsbereiche der KI im künstlerischen Unterricht aufgezeigt, Befürchtungen artikuliert, Neugier geweckt und neue Methoden probiert. Die Frankfurter Musikakademie Dr. Hoch’s Konservatorium und die Akademie für Tonkunst Darmstadt haben das Programm gemeinsam kuratiert. Die Veranstaltung mit hochqualifizierten Podiumsgästen wendet sich an Lehrkräfte, Studierende, Musizierende und Interessierte gleichermaßen. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die um 10 Uhr beginnt, ist kostenfrei. Hier könnt ihr euch anmelden.

Veranstaltungsort: Dr. Hoch’s Konservatorium, Sonnemannstraße 16, 60314 Frankfurt am Main

27.08.2024