Efrat Alony Quartet – Merry-Go-Round

Efrat Alony ist eine junge Israelitin, die an der Berliner Hanns Eisler Hochschule Jazzgesang studiert hat. „Merry Go-Round“ ist ihr Debüt. Efrat Alony geht dabei alles andere als auf Nummer sicher, denn der Großteil der Kompositionen stammen von ihr selber …mehr

Erscheinungsjahr 2002

Terri Lyne Carrington – Jazz is a spirit

Eine Platte, die Ansichten über „Frauen im Jazz“ grundlegend aufrührt oder einfach über Bord wirft. TLC (wie sie sich gerne auch nennt) hat mit diesem Album Maßstäbe gesetzt und läßt viele ihrer männlichen Kollegen weit hinter sich zurück. Sie hat …mehr

Erscheinungsjahr 2002

Henriette Müller – Silberne Lachtränen

Für die CD der Berliner Saxophonistin Henriette Müller gibt es keine vorgefertigten Schubladen. Irgendwo zwischen meditativen Melodiebögen, tänzerischen Burlesken für E-Bass, Saxophon und Perkussion und fast schon klassischer Musik bewegen sich ihre Kompositionen. Henriette Müller schöpft aus ihrem reichen Erfahrungsschatz …mehr

Erscheinungsjahr 2001

Erika Stucky – Bubbles & Bones

Noch nie was von Erika Stucky gehört? Dann haben wir etwas verpaßt, wie ihre aktuelle CD, ihre viel beachteten Liveauftritte sowie ihre künstlerische Biografie beweisen. Aufgewachsen in zwei Welten, der Hippieszene San Francisco’s und der Alpenwelt des Schweizer Wallis haben diese kulturellen …mehr

Erscheinungsjahr 2002

Nana Mouskouri – The girl from greece sings

1962 fuhr Nana Mouskouri das erstemal in ihrem Leben nach Amerika, New York, um eine Jazzplatte aufzunehmen. Gerade 25 Jahre alt hatte sie ihre ersten Erfolge mit »Weiße Rosen aus Athen« in Europa, und sie liebte den Jazz, Ella Fitzgerald, …mehr

Erscheinungsjahr 1999

Cécile Verny Quartet – Kekeli

Mit „Kekeli“ präsentiert das deutsche Jazz Quartett Cécile Verny Quartet seine dritte CD. Benannt nach der von der Elfenbeinküste stammenden Sängerin, variiert die Band mit blues-, latin- und afro-brasilianischen Einflüssen. Zwar immer sehr dezent, aber unverwechselbar. Ein schöner Einstieg in die CD ist das …mehr

Erscheinungsjahr 2002

Mulo Francel und Evelyn Huber – Tango Lyrico

Beim Studium der Liner Notes stutzt die Rezensentin – Saxophon und (Konzert)harfe, geht das überhaupt? Oh ja, und das absolut stilübergreifend. Neben jazzigen Stücken wird’s zwischendrin auch mal impressionistisch-introvertiert oder aber auch tänzerisch. Mulo Francel (sax, bcl) und Evelyn Huber …mehr

Erscheinungsjahr 2001

Aki Takase – St. Louis Blues

Blues hat immer zwölf Takte, ein simples harmonisches Gerüst und rhythmisch geht’ s immer im 4/4-Takt ab… falsch! Die große Pianistin Aki Takase, immer wieder aufs Neue für Überraschungen gut, beweist, daß Blues in erster Linie Gefühlsausdruck ist. Durchaus nicht …mehr

Erscheinungsjahr 2001

Diana Krall – The Look of Love

Beim neuen Album der kanadischen Sängerin / Pianistin Diana Krall muß man sich auf der Suche nach den Daten des Booklets erst mal durch eine Menge Bilder durcharbeiten: die Krall zu Pferde, Miss Krall mit Orchideen im Pool, Miss Krall …mehr

Erscheinungsjahr 2001

Francesca Simone Trio – Guarda li

Das dritte Album des Trios der Deutsch-Italienerin erscheint pünktlich zum Herbst und ist genauso bunt. Vorwiegende Klangfarbe ist Jazz, gesprenkelt mit Latin, Afro und Blues. Die Stimme der Simone hat wenig Vibrato und meistert jeden noch so schwierigen Melodieverlauf mühelos, …mehr

Erscheinungsjahr 2001