Songschutz

Beim Song- bzw. Werkschutz gibt es immer wieder falsche Infos und Annahmen: ein Song ist nicht automatisch geschützt, wenn er bei der GEMA angemeldet wird und es reicht im Falle eines Rechtsstreits auch nicht aus, einen Song per Einschreiben an sich selbst zu senden. Wer sicher gehen will, sollte die Songs bei einem Notar hinterlegen oder kann Mitglied des DRMV (Deutscher Rock-und Popmusikerverband) werden und lässt sie in der vereinseigenen „Copyright-Bibliothek“ schützen.

Infos unter: www.drmv.de

06.07.2008

Hörbeispiele auf Homepages

Es gibt eine enorme Vielfalt an (Halb-)Wissen in der MusikerInnenwelt, was die GEMA-Gebühren für Hörbeispiele auf Band- und KünstlerInnen-Websites angeht. Wir haben Euch hier deshalb noch einmal die wesentlichen Tarife zusammengestellt.

– Eigenpräsentation von GEMA-Mitgliedern

Wenn GEMA-Mitglieder ihre eigenen Werke auf ihrer Website präsentieren (sog. kostenloses Streaming), fallen keinerlei Vergütungen an, denn die GEMA hat in ihrer grenzenlosen Gnade eine „Vergütungsfreiheit“ erlassen, die bis zum Jahresende verlängert wurde. Die Homepage muss allerdings bis zum 31. Dezember 2008 bei der GEMA gemeldet und eine Lizenz erworben werden. Die Bedingung ist, dass die Homepage keinerlei kommerziellen Hintergrund hat und auch nicht Teil einer anderen, kommerziellen Website ist. Genauere Infos unter: www.gema.de/musiknutzer/online-bereitstellen/eigenprasentation-mitglieder0/

– Electronic Commerce

Im Gegensatz dazu müssen Webseiten, die Electronic Commerce mit Musikwerken betreiben und Musiktitel im sog. Prelistening zum Probehören anbieten, um z.B. CD’s zu verkaufen, GEMA-Gebühr bezahlen und die Titel dürfen die Dauer von 45 Sekunden nicht überschreiten. Hier müssen EUR 150.- für bis zu 20 Werke gezahlt werden (bei einer PI-Obergrenze von bis zu 500.000 im Monat; PI=Seitenzugriffe).

– Hörbeispiele von Interpreten

Wer als Interpret Werke Dritter zur Präsentation des eigenen Repertoires bzw. der eigenen Interpretation auf seine Website einstellt, muss für die Nutzung von bis zu 5 Musikwerken des GEMA-Repertoires mit einer Spieldauer von max. 5 Min. pro Werk für ein Jahr EUR 100.- zzgl. 7 % MwSt. bezahlen. Bis 50% der Werke können innerhalb eines Jahres ausgetauscht werden.

www.gema.de

www.gema.de/musiknutzer/online-bereitstellen/eigenprasentation-mitglieder0/

06.07.2008

Festivals im Juli

Unter den vielen schönen Sommerfestivals haben wir hier eine kleine Auswahl zusammengestellt, wo ihr tolle Musikerinnen sehen und hören könnt:

+++ Stimmen-Festival Lörrach 02. – 27.07. 2008

u. a. mit Macey Grey und 17 Hippies, Infos unter: www.stimmen.com +++

Kulturarena Jena 10. 07. – 24. 08. 2008

U.a. mit Joan Armatrading, Stacey Kent und The Puppini Sisters, Infos unter: www.kulturarena.de +++

Jazz Open Stuttgart 11. – 19. 07. 2008

u. a. mit Diana Krall, Dianne Reeves, Erykah Bahu, Helen Schneider, Suzanne Vega, Melody Gardot, Infos unter: www.jazzopen.com +++

Melt! Gräfenheinichen 18. – 20. 07. 2008

u. a. mit Kate Nash, Miss Platnum, Björk, Infos unter: www.meltfestival.de +++

Christopher Street Day 18. – 20. 07. 2008

u. a. mit Virginia Nascimento, Alexandra Prince, Drumunddran, Zeeteah, Sharon Phillips, Infos unter: www.csd-frankfurt.de +++

18th Langnau Jazz Nights (CH-Schweiz) 22. – 26. Juli 2008

u. a. mit Amina Claudia Myers, Infos unter: www.jazz-nights.ch +++

06.07.2008

Förderprogramme & Wettbewerbe

+++ Förderprogramm der Initiative Musik

Die Initiative Musik, eine Einrichtung der Bundesregierung zur Förderung populärer Musik in Deutschland, will bereits im laufenden Jahr 60 – 80 Projekte in den Sparten Rock, Pop und Jazz fördern, um professionellen Künstlernachwuchs, unter besonderer Berücksichtigung der KünstlerInnen mit Migrationshintergrund zu unterstützen. Das Programm I zur „Künstlerförderung“ richtet sich an MusikerInnen, die gemeinsam mit einem professionellen Partner wie einem Konzertveranstalter, Label, Verlag oder Studiobetreiber zwischen 10.000 und 30.000 Euro beantragen können.

Im Programm II zur „Infrastrukturförderung“ können Personen, Unternehmen und Institutionen aus der Musikwirtschaft bis zu 100.000 Euro pro Projekt erhalten. Voraussetzung zur Förderung ist in beiden Programmen ein Eigenanteil von mindestens 60%. Über www.initiative-musik.de gelangt man zum digitalen Bewerbungsverfahren („Förderfibel“), es wird jedoch ein Beratungstermin empfohlen. Weitere Infos bei Ina Kessler und Stephanie Ruch, Tel.: 030-531475-450 oder presse@initiative-musik.de. Bewerbungsunterlagen per Post an: Initiative Musik gGmbH, Linienstrasse 130, 10115 Berlin. +++

25. Bundeswettbewerb Treffen Junge Musik-Szene

Der 25. Bundeswettbewerb Treffen Junge Musik-Szene 2008 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 21 Jahren, die eigene Musik machen und noch nicht vertraglich gebunden sind. Zugelassen ist Musik aus allen Sparten. Bis zu 10 Produktionen werden zum 25. Treffen Junge Musik-Szene vom 27. 11. – 1. 12. nach Berlin zu einem öffentlichen Konzert und zur Arbeit mit professionellen Musikern in Form von Workshops eingeladen. Der Einsendeschluss ist am 31. Juli 2008. Infos zur Bewerbung: www.treffen-junge-musik-szene.de +++.

ENTEGA Nachwuchsband-Festival

Bands aus der Region zwischen Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Aschaffenburg, Heidelberg und Mannheim sind aufgerufen, sich für das ENTEGA Nachwuchsband-Festival am 5. September 2008 in der Centralstation in Darmstadt zu bewerben. Eine Fach- und eine Publikumsjury vergeben zwei Geldpreise, die den Gewinnern den Einstieg ins hauptberufliche Musikgeschäft erleichtern sollen. Zudem wird ein Sonderpreis ausgelobt. Bewerben können sich Bands, die den Anspruch haben, professionell Musik machen zu wollen. Sie sollen einen innovativen, eigenen Stil haben und ihre Lieder mit anspruchsvollen Texten überzeugend auf der Bühne präsentieren. Die Mitglieder der Band dürfen im Schnitt höchstens 25 Jahre alt sein. Der Bewerbungs-schluss ist am 8. Juli 2008. Wer sich bewerben möchte, schickt einfach eine CD mit Bandbio an Centralstation Kultur GmbH, Programmgestaltung, Christian Jung, Postfach 10 03 36, 64203 Darmstadt. Rückfragen bitte per Mail an: c.jung@centralticket.de.

Musikercamp 2008

Die Bewerbungsfrist für das bundesweite Förderprojekt Musikercamp ist angelaufen und endet am 5. September. Das diesjährige Musikercamp findet vom 13. bis 18. Oktober in der CD-Kaserne in Celle statt und bietet 80 MusikerInnen mittels anspruchsvollen Workshops die Möglichkeit, eine Woche gemeinsam zu lernen und Musik zu machen. Das vorrangige Ziel des Camps ist es, den MusikerInnen ein „4 Sterne-Rezept“, die perfekte Mischung aus Talent, Innovation, Virtuosität und Kreativität UND fundiertem Wissen zu Producing, Marketing und Management zu vermitteln. Kreativer Austausch, von einander zu lernen und die musikalische Zusammenarbeit der Musiker aller Genres sind die Grundgedanken des Musikercamps, in diesem Jahr erstmalig auch mit MusikerInnen aus der Klassik. Kontakt: Stefanie Fritzsche, Tel.: 05141 – 97729-15, Mail: s.fritzsche@cd-kaserne.de und Sina-Vanessa Fischer, Tel.: 05141 – 97729-16, Mail: s.fischer@cd-kaserne.de. Weitere Infos unter: www.musikercamp.de

Sawubona Music Jam

Mit dem Projekt Sawubona werden Musiker und Musikbegeisterte auf der ganzen Welt zu einem „Global Music Jam“ eingeladen. Dazu muss frau einen Song mit Bezug zu Südafrika unplugged aufnehmen, entweder unter Verwendung eigener oder einer der bereits vorliegenden Lyrics „Songs Of Good Hope“. Durch Voting der Nutzer und Bewertung einer Fach-Jury wird die beste Einsendung ermittelt. Der Gewinner oder die Gewinner-Band reist im Sommer 2008 zu einem Music Jam nach Südafrika. Neben der Musik steht auch die Begegnung mit Land und Leuten auf dem Programm. Ein Kamera-Team begleitet die Gewinner und dokumentiert die Reise. Erträge, die etwa mit dem Verkauf von Samplern gemacht werden, kommen ohne Ausnahme Township Projekten in Südafrika zugute. Sawubona ist ein Corporate Social Responsibility Projekt von IBM Deutschland und wird von vielen namenhaften Partnern unterstützt. Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2008, Infos unter: www.justaloud.com/sawubona. +++

Deutscher Rock & Pop Preis

Bereits zum 26. Mal vergeben die Deutsche Rock & Pop Musikerverband e.V., das Musiker Magazin und die Deutsche Popstiftung am 15. November 2008 auf der „My Music“ Messe in Friedrichshafen den Deutschen Rock & Pop Preis. Der Bundesnachwuchswettbewerb richtet sich an Rock & Pop Musikgruppen, MusikerInnen und KünstlerInnen aller Musikstile. Infos zum Wettbewerb bei: www.drmv.de oder www.landesrockfestival2008.de . Eure Bewerbung (Demo-CD sowie Bewerbungsgebühr) könnt Ihr bis zum 25. Juli an: Deutsche Popstiftung, Stichwort „BEWERBUNG 2008“, Kolberger Str. 30, 21339 Lüneburg senden. Pro Kategorie, für die Ihr Euch anmeldet, müssen 20.- € Gebühr (für DRMV-Mitglieder 10.- €) bezahlt werden.

www.initiative-musik.de

www.treffen-junge-musik-szene.de

05.07.2008

LAG Angebot: Music and More / DIE BAND

Die LAG Rock Niedersachsen bietet die Multiplikatoren-Fortbildung DIE BAND für PädagogInnen an allgemeinbildenden Schulen an, die Bandarbeit in ihren Unterricht integrieren möchten, aber keine oder wenige Kenntnisse im Rock- und Popbereich haben. Nach Teilnahme an einem Wochenende besitzen die TeilnehmerInnen die Grundlagen, um mit einfachsten Mitteln eine Rock-AG und eine Band im Klassenverband anzuleiten bzw. den PC als Arbeitserleichterung für den täglichen Unterricht zu nutzen. Sie haben einen Rundum-Einblick gewonnen in die vielfältigen Möglichkeiten, Rock-und Popmusik praktisch umzusetzen und anschließend ihr Wissen Schülern zu vermitteln. Nähere Infos und Anmeldung bei www.lagrock-niedersachsen.de .

Außerdem bietet die LAG mit ihrer dezentralen Rockakademie Music and More in verschiedenen Städten Niedersachsens Workshops für Anfänger bis Profis an. Von speziellen Workshops zu Genres wie Blues, Hardrock, Reggae usw. bis hin zu Themen wie Gema, GVL und Bandmanagement werden auch Instrumentalkurse wie Gesang, Gitarre usw. und Bandcoachings angeboten.

Infos auf www.lagrock-niedersachsen.de

26.05.2008

Filmstart 26.6.: „La Paloma. Sehnsucht. Weltweit.“

Es ist das Lieblingslied der Deutschen und gilt als Inbegriff des Nordens: LA PALOMA. Aber LA PALOMA ist mehr als Freddy Quinn und Hans Albers. Es ist die Grande Dame der Unterhaltungsmusik und das meist gespielte Lied der Welt. In Sansibar wird es auf Hochzeiten gespielt, in Rumänien am Ende einer Beerdigung, in Mexiko ist es das Protestlied gegen den neu gewählten Präsidenten. Weltweit schmückt es sich mit unterschiedlichen Texten, Rhythmen, Instrumentierungen. In seiner Seele, der Melodie, jedoch blieb sich LA PALOMA immer treu. Der Film „La Paloma“ (93 Min.) von Sigrid Faltin folgt dem Lied auf seiner Reise um die Welt von Deutschland nach Rumänien, Spanien, Hawaii, Mexico, Kuba und Tansania. Wer diesen sehenswerten Film vor dem eigentlichen Kinostart sehen möchte, kann am 18. Juni im Cinemayence (Mainz) um 20:30 Uhr den Film in Anwesenheit der Filmemacherin und mit anschließender Paloma-Party genießen. Eine weitere Möglichkeit bietet sich am 24. Juni ab 20 Uhr im Radstadion in Köln; die Band „Alpcologne“ präsentiert ihre persönliche Version von La Paloma in einem Konzert um 21 Uhr, der anschließende Film beginnt nach Einbruch der Dunkelheit.

Mehr Infos zum Film: www.lapalomaproject.com

26.05.2008

Für eine neue Symmetrie in der Musikgeschichte

Das Gender-Forschungsprojekt „History / Herstory“ hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Symmetrie in der Musikgeschichte zu Gunsten von Musikerinnen herzustellen, (siehe die neue Internetpräsenz www.historyherstory.de ). Frauen, die Musikgeschichte schrieben und noch schreiben, sei es in der Musikpraxis, -ausbildung, -förderung oder

-erfindung, sollen aus dem Schatten herausgeholt und gewürdigt werden, sodass Musikgeschichte als das komplexe Ganze wahrgenommen wird, was es ist. Damit sollen die „toten Winkel“ und Ausschlussmechanismen des Erinnerns und Würdigens entlarvt und Musikerinnen „ins rechte Licht gerückt“ werden.

Ebenfalls um eine neue Würdigung von Musikerinnen geht es der Autorin Meike Spitzner. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, Musikerinnen aus der Sparte Jazz und Improvisation bekannter zu machen und eine androzentrische Wahrnehmung in diesem Bereich zu überwinden. Dafür hat sie eine umfang- und aufschlussreiche Liste von Jazz- und Improvisationsmusikerinnen auf Wikipedia veröffentlicht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Jazz-_und_Improvisationsmusikerinnen. Kontakt: annamarie_ursula@online.de

26.05.2008

fm:z on Tour: Altona Overdrive

Das ist der Name unseres Benifizkonzertabends für das fm:z während der Kultur-Altonale. Wir bieten an diesem Abend eine kleine musikalische Reise von Rock über Garage-Soul zu Electro/ Electroclash.

Die Reiseleitung übernehmen folgende Bands:

Elliot und NoBabes (Stromgitarrenmusik),

Hoo Doo Girl (60s-Garagen-Soul),

Xyramat, Maya Princess (elektronische Beats und Basslines, produziert an zwei Plattentellern),

Special Guest: Melissa Logan (von Chicks on Speed – Electroclash-Performance)

Und: DJanes Martha Hari and The Queen

Die Fakten:

Reisetermin: Dienstag, den 10. Juni 2008

Zeit:                19.30 – 23.00

Ort:                 Altonale Kulturzelt, Große Bergstraße (Goetheplatz)

Reisekosten:             Abendkasse 5,- Euro; Vvk bei Weilandt

12.05.2008

Tag der offenen Tür im fm:z:

Mit Livemusik und kostenlosen Schnupperworkshops lädt das fm:z zum Tag der offenen Tür ein.

Am Samstag, den 14. Juni von 14 – 20 Uhr gibt es drinnen zu erleben: Musikproberäume in Aktion mit mehreren Bands, Kaffee, Kuchen und Musikworkshops für Gesang- Keyboard- und Computermusik (die Workshops nur für Mädchen und Frauen). Bei gutem Wetter wird außerdem der ganze Clasenhof an Großen Brunnenstraße, in dem das fm:z zu Hause ist, zur Oase der Ruhe für alle, die mal raus aus dem Altonale-Trubel wollen: Dort können die Kleinen ins bereitgestellte Plantschbecken hopsen, während die Großen im Liegenstuhl bei Cocktails mit und ohne Schuss ausruhen.

Bands: Mäd4, Vorm Durchbruch, Honey Bastard

Ort: Frauenmusikzentrum (fm:z) e.V.; Große Brunnenstraße 63a(Clasenhof), 22763 Hamburg. Zeit: Samstag, 14. Juni von 14-20 Uhr

12.05.2008

Musik und Gender

Ein besonderer Reiz des forschungsorientierten Masterstudiengangs Musikforschung und Musikvermittung, der ab Wintersemester 2008/09 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover angeboten wird, besteht in der Möglichkeit, im Rahmen des vorgesehenen Fach- bzw. Disziplinwechsels das Nebenfach Musik und Gender zu studieren. Das gleichnamige Forschungszentrum (fmg), das direkt am Hause angesiedelt ist und über eine eigene Bibliothek sowie zahlreiche Archivbestände verfügt, bietet hierfür beste Voraussetzungen. Sowohl die Einbettung in (ebenfalls am Haus vertretene) historische wie systematische Musikforschung, Musikethnologie und -pädagogik als auch die Nähe zur musikalischen Praxis an der HMTH verknüpfen das Themenfeld Musik und Gender auf ideale Weise mit „traditioneller“ musikwissenschaft-licher und -pädagogischer Praxis. Infos unter:

http://www.hmt-hannover.de.

28.04.2008

11. Hessische Frauen Musik Woche

Das neue Programm für die Workshop-Woche vom 12. – 18. Oktober 2008 steht fest und wird z.zt. gedruckt. Folgende Ensembles werden angeboten: Percussion/Vocal mit Angela Frontera • Pop/Rock Afro mit Silvia Bauer (dr) • Soundtrack/Improvisation mit Nina Hacker (b) • A-cappella mit Sascha Cohn • Jazz ‘sublim‘ mit Angelika Niescier (sax) • Rock/Pop & mehr mit Silke Fell (git) • Women Jazz Composers mit Ursel Schlicht (p). Veranstalter sind das Frauen Musik Büro und Waggong, Frankfurt.

http://www.frauenmusikwoche.de

28.04.2008

creole – Weltmusik aus Deutschland – Wettbewerb

Creole – Weltmusik aus Deutschland ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung der professionellen Weltmusik-Szene in Deutschland. Es richtet sich an alle Musikprojekte und Bands, die sich mit regionalen und lokalen Musikformen aus der ganzen Welt auseinandersetzen. Alle zwei Jahre werden maximal neun Regionalwettbewerbe durchgeführt, die jeweiligen regionalen Preisträger werden zum Bundeswettbewerb vom 8. bis 11. September 2009 im Admiralspalast in Berlin eingeladen.

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen können unter http://www.creole-weltmusik.de abgerufen werden.

28.04.2008