KI-Detektor von Deezer analysiert deine Playlists

Wie viel KI steckt in den Playlists, die du hörst? Wie viel deiner Musik ist KI-generiert? Der KI-Detektor der Streaming-Plattform Deezer analysiert für dich bis zu 100 Playlists, egal, bei welchem Anbieter zu bist. KI-generierte Titel enthalten eine spezifische Signatur, die der KI-Scanner von Deezer zu 99 % erkennt.

Deezer hat im Jahr 2025 13,4 Millionen KI-generierte Songs identifiziert und deutlich markiert. Deezer filtert Fake-Streams und entzieht ihnen die Vergütung, um eine gerechte Verteilung der Einnahmen an echte Künstler*innen sicherzustellen. Damit kommt er dem Willen der meisten Musiknutzer*innen entgegen: 80 % der Nutzer*innen stimmen zu, dass KI-Musik klar gekennzeichnet sein sollte, 73 % wollen wissen, ob ihr Streamingdienst KI-Musik empfiehlt.

22.06.2026

PRO Musik Konferenz 16.4.2026

Im Rahmen der c/o Pop Convention in Köln (16.-17.4.2026) findet eine Konferenz von PRO MUSIK statt. Der Verband hat ein tolles Programm zusammengestellt, das ihr am 16.4. ab 12 Uhr (Einlass: 11:30 Uhr) im Herbrand’s in Köln-Ehrenfeld erleben könnt.

12:00–13:00 Uhr: Musikstreaming 2026: Neueste Entwicklungen und Änderungen, die du kennen solltest! (Panel)
13:15–14:15 Uhr: Deal or No Deal: im Musikbusiness besser verhandeln! (Panel)
14:15–15:15 Uhr: 10 psychologische Kernkompetenzen für mentale Gesundheit und kreativen Erfolg in der Musikindustrie (Session)
15:15–16:15 Uhr: Gig, Care, Repeat: Elternsein in der freien Musikszene (Talk)
Beim „Gig, Care, Repeat: Elternsein in der Freien Musikszene“ sprechen Johanna Eicker, Ella Rohwer, Nanja Oedi und Janina Klabes darüber, was es braucht, um Familie, Care-Arbeit und Karriere in der Musikbranche zu verbinden. Es werden Erkenntnisse aus der Umfrage „Care works in music?“ präsentiert, strukturelle, mentale und finanzielle Herausforderungen beleuchtet sowie Lösungsansätze formuliert wie flexible Modelle, familienfreundliche Strukturen und starke Netzwerke Hand in Hand gehen.
16:30–17:30 Uhr: Art, Cash & Security: basic income and the future of artistic work (Panel)
17:30–19:00 Uhr: Beats, Bingo & Business // PRO MUSIK x BV POP (Networking)

Als PRO MUSIK Mitglied könnt ihr euch 1 Freiticket für die Konferenz per Mail sichern (solange der Vorrat reicht!). Übrigens: im Rahmen der c/o pop bietet der Verband psychologische Beratungstermine für seine Mitglieder an.

13.04.2026

PRO MUSIK teilt Stellungnahme zum „Politischen Fahrplan“ von Spotify

Der Verband freier Musikschaffender PRO MUSIK hat sich zum sog. „politischen Fahrplan“ von Spotify zu Wort gemeldet und zu zentralen Punkten Stellung genommen. Zum einen moniert er, dass Spotify nicht wie behauptet etwa zwei Drittel jedes Euros an Rechteinhaber*innen ausschütte, sondern nur 53 Prozent. Zum anderen erwecke die Plattform den Eindruck, die strukturellen Schwächen des Streaming-Systems lägen primär außerhalb der Plattform. Dabei bestimme sie selbst zentrale Parameter des Systems wie z.B. das Verteilungsmodell (pro rata), Monetarisierungsschwellen, algorithmische Sichtbarkeit, die vertraglichen Machtverhältnisse gegenüber Labels sowie die kuratorische Gewichtung von Inhalten und Credits. Viele Musiker*innen bekämen gar keine Erlöse, obwohl Spotify rechtlich verpflichtet sei, eine “angemessene Vergütung” zu zahlen. Weitere Kommentare beziehen sich auf Transparenz bei den Lizenzzahlungen und Algorithmen, fehlende KI-Kennzeichnung und die Forderungen von Spotify, der Staat solle seine Kulturförderung ausbauen und Rahmenbedingungen schaffen, die noch größeres Wachstum fördern.

Fazit: PRO MUSIK sieht im politischen Fahrplan ein Dokument der Verantwortungsverschiebung und nicht der Reformbereitschaft. Aus Sicht freier Musikschaffender hätte ein wirklich konstruktiver politischer Fahrplan folgende Punkte enthalten:

– die Einführung eines nutzerzentrierten Vergütungsmodells
– Faire Spielregeln: Kennzeichnung von KI generierter Musik
– Die Nennung aller Mitwirkenden an einem Werk in den Credits
– Ausschüttungen ab dem ersten Stream
– Transparenz über Gewinn- und Verteilungsstrukturen
– die Prüfung einer Beteiligung der Plattformen an nachhaltiger Musikförderung

16.03.2026

Deezer: Demonetarisierung von bis zu 85 % der KI-Musikstreams

Vor einem Jahr hat der Streamingdienst Deezer ein internes KI-Musik-Erkennungssystem gestartet und hat nun über die Ergebnisse berichtet: Im Jahr 2025 wurden auf Deezer über 13,4 Millionen KI-Tracks erkannt und markiert, und täglich werden nun über 60.000 KI-Tracks hochgeladen, was etwa 39 % der täglichen Zugänge entspricht. Bis zu 85 % aller Streams von KI-generierter Musik werden als betrügerisch erkannt – sie werden demonetarisiert und aus dem Lizenzgebührenpool entfernt, da Deezer sich weiterhin für faire Zahlungen an Künstler*innen und Songwriter*innen einsetzt. Das AI Music Detection System stellt Deezer jetzt kommerziell zur Verfügung.

26.02.2026

Musiker*innenverbände fordern Abgabe aller Musikstreaming-Plattformen

Die Verbände PRO MUSIK, Deutsche Jazzunion, Bundesverband Popularmusik und unisono, die freischaffende und fest angestellte Musiker*innen vertreten, begrüßen den Vorstoß des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer, eine Abgabe für große Online-Plattformen einzuführen, und fordern in einer Pressemitteilung, diese Abgabe auch auf Musikstreaming-Plattformen wie Spotify auszuweiten. Sowohl die EU-Resolution vom 17.01.2024 als auch die kürzlich erschienene Studie des BKM zum Musikstreamingmarkt in Deutschland hätten erheblichen Handlungsbedarf festgestellt. Musiker*innen und Musikautor*innen seien die wichtigsten Triebkräfte und die ersten Glieder in der Wertschöpfungskette, würden aber noch immer nicht in ausreichender Weise anerkannt oder vergütet, schreiben die Autor*innen. Zahlte die Plattform Spotify 2023 noch etwa 68 % ihres Umsatzes an Rechteinhaber*innen aus (ca. 9 Mrd. € bei 13,2 Mrd. € Umsatz), waren es 2024 nur noch ca. 63 % (ca. 10 Mrd. € von 15,7 Mrd. €). 75 % der Ausschüttungen gingen an 0,1 % der Musikschaffenden! Dieses Ungleichgewicht sei nicht länger tragbar, schreiben die Verbände. Die ausbleibende Vergütung im Musikstreaming verschärfe die Krise aus wegbrechenden Kulturetats und sinkenden Live-Einnahmen bei gleichzeitigen Kostensteigerungen. “Zahlreiche Musikschaffende arbeiten unter prekären Bedingungen, da die Nutzung ihrer Werke weder angemessen vergütet noch eine faire Beteiligung angeboten wird, während die Musikindustrie, Ticketmonopole und insbesondere Musikstreamingkonzerne auf der Grundlage ihrer Arbeit Umsätze in Milliardenhöhe erzielen”, sagt Michael Griener, Vorsitzender der Deutschen Jazzunion. Durch eine Abgabe wäre es möglich, alle Musikschaffenden sämtlicher Genres und Größenordnungen gerechter zu vergüten. Frankreich führte bereits 2021 eine ähnliche Abgabe für Streaming-Plattformen ein. Die Einnahmen fließen in einen Fonds zur Förderung der Musikproduktion und unterstützen besonders kleinere Künstler*innen und lokale Musikszenen. Auch in Kanada gibt es eine vergleichbare Abgabe.

23.06.2025

Plattform songs.de: Alternative zu Spotify

Viele von euch kennen die Realität: Millionen Streams auf großen Plattformen wie Spotify oder Apple Music führen oft nur zu Cent-Beträgen – Einnahmen, von denen kaum jemand leben kann. Das will der Hamburger Unternehmer Jens Reese ändern. Er hat mit seinem Team eine Plattform entworfen, die Musikstreaming fairer gestalten will: songs.de ist ein Marktplatz, auf dem Künstler*innen ihre Tracks und Videos (nur) zum Streaming anbieten und dabei selbst auswählen können, wie viel Geld sie pro Klick verdienen möchten. Jeder Stream wird bezahlt und es werden 35% an die Künstler*innen ausgeschüttet (mit dem Rest deckt die Plattform ihre laufenden Kosten wie GEMA-Gebühren, KSK, PayPal, Hosting, Support, Erhalt und Ausbau der Plattform usw.). Was erstmal nicht viel klingt, ist dennoch eine echte Alternative, denn so können Musikschaffende das Sechsfache der durchschnittlichen Ausschüttungen herkömmlicher Streaminganbieter erwarten – und das ohne Rechteverlust oder Abhängigkeit von Algorithmen oder Abo-Modellen! Zum Vergleich: Während sie auf herkömmlichen Plattformen bei 100.000 Streams gerade mal 250 € verdienen, können sie bei songs.de ca. 1.500 € Verdienst bei der gleichen Anzahl an Streams erwarten. Also, registriert euch kostenlos, ladet eure Tracks hoch und eure Fans ein! Diese können ein Guthaben ihrer Wahl via Paypal anlegen, eure Musik genießen und euch dabei endlich fair bezahlen.

05.05.2025

Musikverbände fordern mehr Fairness und Transparenz im Musikstreaming

Ein Zusammenschluss von mehreren Verbänden und Initiativen, die Musikschaffende vertreten, begrüßt die Ankündigung von Kulturstaatsministerin Claudia Roth, sich für mehr Fairness und Transparenz im Musikstreaming einzusetzen: „Die in der Pressemitteilung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) vom 11.02.2025 zitierten Zahlen aus der kürzlich veröffentlichten und von der BKM geförderten Musikstreaming-Studie bestätigen unsere langjährigen Erfahrungen: Wenn 75 % der Streaming-Umsätze auf nur 0,1 % der Künstler*innen entfallen und gleichzeitig 68 % der Musikschaffenden weniger als 1 Euro Umsatz generieren, zeigt dies die massive Schieflage im aktuellen System. Die von Roth vorgeschlagenen Maßnahmen gehen in die richtige Richtung; insbesondere die Forderungen nach mehr Transparenz bei Algorithmen und Abrechnungen sowie die Prüfung alternativer Vergütungsmodelle wie eine nutzerzentrierte Abrechnung. Allerdings braucht es jetzt schnelle und konkrete Umsetzungsschritte. Die angekündigte Unterstützung für Independent Künstler*innen und Newcomer*innen ist wichtig, kann aber nur ein erster Schritt sein. Von der neuen Bundesregierung erwarten wir, dass sie unter Einbezug der Verbände, die Musikschaffende vertreten, die vorgeschlagenen Maßnahmen umsetzt“. Außerdem unterstützen die Verbände ausdrücklich die Initiative des EU-Parlaments zur Regulierung des Streamingmarktes vom 17.01.2024, die gerechte Bezahlung für Künstler*innen und faire Algorithmen fordert. Die Zeit für grundlegende Reformen in Europa sei überreif, damit Musikschaffende von ihrer kreativen Arbeit auch im digitalen Zeitalter leben könnten.

24.02.2025

Deutsche Jazzunion lädt zum Jazzforum „Jazz Now!“ 31.10.-01.11.24 in Stuttgart ein

Die Deutsche Jazzunion lädt am Donnerstag, den 31. Oktober und Freitag, den 1. November 2024 zum 28. Jazzforum, der Jazz Now! 2024 ins Theaterhaus Stuttgart ein. Diesjähriger Kooperationspartner der biennalen Jazzkonferenz ist die IG Jazz Stuttgart. Das Jazzforum findet alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland statt und richtet sich an Jazzprofis, Jazzstudierende, Jazzamateur*innen und Jazzliebhaber*innen. Die Jazz Now! hat sich als eine wegweisende Plattform etabliert, mit der Raum für Austausch zu aktuellen berufspolitischen Themen geschaffen und neue Impulse gesetzt werden sollen. Bei den Panels stehen in diesem Jahr die Themen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Streaming und Urheberrechte sowie Exportförderung im Fokus. Das Forum beginnt mit einem Panel zur Veränderung der Kulturförderung, bei dem Politiker*innen aus Land und Kommune sowie Vertreter*innen der Szene darüber diskutieren, wie die soziale Absicherung von freischaffenden Jazzmusiker*innen gestärkt werden kann. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des Jazzberichts 2024, der von der Bundeskonferenz Jazz erarbeitete Bericht über die Lage des Jazz in Deutschland. Erstmals wird ein Kinderworkshop der Jazzpilot*innen angeboten und es findet die zweite Mitgliederversammlung des Jahres der Deutschen Jazzunion statt. Nach den tagsüber stattfindenden Formaten, die auch Workshops beinhalten, lädt die IG Jazz Stuttgart am Abend zu den Konzerten der 45. Stuttgarter IG JAZZTage ein, die ebenfalls im Theaterhaus stattfinden.

Die Teilnahme an der Jazz Now! 2024 steht allen Interessierten offen und ist kostenlos. Um Anmeldung zu den Workshops wird gebeten. Das Programm findet ihr online.

25.09.2024

Filmtipp: „Dirty Little Secrets“ taucht ins Haifischbecken Musikindustrie

Deals, Intrigen und viel Geld: davon, dass die Musikindustrie ein Haifischbecken ist, können viele Musiker*innen ein Lied singen. Ein Rechercheteam des Bayrischen Rundfunks hat sich jetzt in die Untiefen der Musikwelt begeben und blickt in der dreiteiligen Dokureihe „Dirty Little Secrets“ hinter die Kulissen der glitzernden Musikwelt, schaut sich das Monopol von Eventim und des Streaming-Giganten Spotify genauer an. Es geht um schmutzige Deals und einflussreiche Investoren. Außerdem kommen Musiker*innen wie Balbina zu Wort, die sich für eine faire Verteilung von Streaming-Gewinnen einsetzt. Denn nach wie vor verdienen vor allem die Superstars beim Streaming, denn der Verteilungsschlüssel besagt: je häufiger etwas gehört wird, umso mehr wird es wert. Dabei geht es nicht nur darum, von wie vielen Leuten man gehört wird, sondern auch wie oft. Das Rechercheteam entdeckt findige schwedische Musiker, die Musikprofile von angeblichen Musiker*innen aus Sehnsuchtsorten faken und so auf Massen von Spotify-Playlists landen. Das Team zeigt auch auf, wie der Ticketanbieter Eventim doppelt und dreifach absahnt – nicht nur bei Ticketverkäufen bei Konzerten & Großereignissen wie Fußball-Meisterschaften, sondern auch, in dem er Bookingagenturen und Konzerthallen aufkauft und sich damit nach und nach eine marktherrschende Stellung geschaffen hat. Unfassbar!

28.03.2024

Klare Kante zeigen & Spotify kündigen

Music Women* Germany zieht aus den unfairen Veränderungen beim Vergütungsmodell von Spotify Konsequenzen und wechselt zum Anbieter Tidal. Das bedeutet, dass ihr die Friday Flinta* Release Playlist sowie die ehemalige #diversifyyourspotify – nun #diversifyyourmusictase – Playlist auf Tidal findet. Balbina zeigt euch in verschiedenen Tutorials, wie ihr eure Playlists behalten und zu anderen Streaming-Diensten wechseln könnt und stellt in ihrem Linktree weitere Infos bereit. Eine Petition des Pro Musik Verbands findet ihr hier.

11.03.2024

VUT sieht nicht gerechtfertigte Umverteilung bei Spotify-Neuregelung

Noch im ausgehenden Jahr 2023 übten Künstler*innen, Labels, Aggregatoren, Branchenverbände und nicht zuletzt Abonnent*innen scharfe Kritik an den von Spotify angekündigten Änderungen am Vergütungssystem für Musik und insbesondere der neu eingeführten 1.000-Stream-Schwelle. Diese sieht vor, dass Künstler*innen nur noch für Tracks vergütet werden, die in 12 Monaten mindestens 1.000 Streams und/oder von mindestens 50 „unique users“ gestreamt wurden. Als Interessenvertretung der kleinen und mittleren Unternehmer*innen der deutschen Musikwirtschaft, zu denen neben selbstvermarktenden Künstler*innen, Labels, Verlage, Vertriebe und Produzent*innen gehören, hat sich der VUT nun in einer ausführlichen Stellungnahme erneut zu Wort gemeldet und die Argumentation von Spotify unter die Lupe genommen. Er bemängelt, dass diese Praxis Künstler*innen mit wenigen Streams benachteilige, obwohl sie zur Angebotsvielfalt beitrügen. Vor allem Newcomer*innen würden dadurch demotiviert. Auch die Hörer*innen unterstützen mit ihren Beiträgen ausschließlich viel gestreamte Künstler*innen, auch, wenn sie ausschließlich Nischenrepertoire und wenig gestreamte Newcomer*innen hörten. Die Lösung, um Abogebühren, Künstler*innen und die entsprechenden Vergütungen logisch zu verknüpfen, sei ein nutzungsbasiertes Abrechnungsmodell, schreibt der VUT. Auch sei die Gefahr groß, dass viele Künstler*innen ihre Tracks überhaupt nicht mehr auf Spotify anbieten und so am Ende nur noch die bekanntesten und immer gleichen Tracks in Dauerschleife laufen. Spotify würde zu dem Format, das die Plattform eigentlich ablösen wollte: zum Radio.

06.02.2024

Bandcamp Friday 02.02.2024: mobilisiert eure Fans!

Bald ist wieder Bandcamp Friday – dann bekommen die Künstler*innen, die dort ihre Musik & Merch verkaufen, 93% (anstatt 82%) der Einnahmen, die über die Plattform generiert werden. Bandcamp hat diese Aktion im März 2020 gestartet, um Musiker*innen zu unterstützen und verzichtet seitdem jeden ersten Freitag im Monat auf Einnahmenbeteiligungen. Die Aktion beginnt um 9 Uhr (MESZ) (falls du dir unsicher bist, ob die Aktion schon oder noch läuft, schau hier nach). Auf Bandcamp gibt es die Tracks, EPs, Alben, Vinyl und Fanartikel deiner Lieblingskünstler*innen!

01.02.2024