Anfang 2022 kam die Band Kochkraft durch KMA auf das Ladies&Ladys Label zu und mit einer großartigen Idee um die Ecke: „Wie wärs, wenn Bands mit FLINTA* Anteil vom diesjährigen Rock Am Ring Line-Up Songs covern würden? Dann wüsste die Welt mal, wie Rock Am Ring klingen könnte, wenn sie das Line-Up diverser aufstellen würden?“ Gesagt, getan, am letzten Wochenende kam pünktlich zum Rock Am Ring/Rock Im Park Wochenende 2022 der Sampler „Cock Am Ring“ mit 24 FLINTA*stischen Coverversionen heraus. Mit dabei sind Kochkraft durch KMA, Tonbandgerät, Wenn einer lügt dann wir, Lisa Who, metty, Mina Richman, Kapa Tult, Schwester Ebra, Still Talk, Becky Sikasa, Looking For Ella, August August, Annelu, Shitney Bears, Gigolo Tears, Jule Blumt, Lisa Spielmann, ELL, Dorit Jakobs, Kat Kit, Elena Rud, Lauringer, Die Tüdelband und Birgit Jones. Hört rein, setzt ein Zeichen und streamt den Sampler, damit sich in Zukunft Rock am Ring endlich mal FLINTA* – die wirklich guten Acts leisten können! Denn das Line-Up sah 2022 mit 94% Männern ganz schön traurig aus…Nicole Johänntgen & Jacek Brun gründen Portal „Jazz Women Network“
Oft ist zu lesen, es gäbe kaum Jazzmusikerinnen*, vor allem solche, die ein Instrument spielen. Veranstalter*innen tun sich schwer, sie zu finden, sie für Gigs und Festivals zu buchen, was man an den zum Teil rein männlichen Line-Ups sieht. Aber auch Musikerinnen* haben manchmal Probleme, Mitmusikerinnen* für ihre Bands zu finden. Längst überfällig war daher ein Jazznetzwerk für Frauen*, ein Portal, auf dem sich Musikerinnen* registrieren und gefunden werden können! Zu diesem Zweck wurde das JazzWomenNetwork gegründet. Die Idee stammt von der Saxofonistin und Komponistin Nicole Johänntgen, die schon mit dem Förderprogramm S.O.F.I.A. – Support Of Female Improvising Artists von sich reden gemacht hat. Nicole setzte sich mit Jack Brun (Jazz Fun) in Verbindung und entwickelte mit ihm gemeinsam Medienkonzept und Erscheinungsbild des Portals. Die Hauptziele sind die Klarheit der Botschaft, die Benutzerfreundlichkeit und der schnelle Zugriff auf benötigte Informationen. Jede Musikerin*, die auf dem Portal gefunden werden will, muss zwei Schritte befolgen: sich als Nutzerin registrieren und dann ihre beruflichen Daten eingeben. Nach diesen Schritten ist ihr Profil aktiv und kann von jedem gefunden werden. Selbstverständlich kann sie als registrierte Nutzerin des Portals ihre Daten jederzeit ändern oder löschen. Suchende können ein Land oder eine Stadt auswählen und die Ergebnisse nach Instrumenten oder Fachgebieten sortieren. Auf diese Weise können Konzertveranstalter, Festivals oder andere Interessierte leicht Partner für Projekte oder andere geschäftliche Kooperationen finden. Nicole Johänntgen hatte außerdem die Idee, eine Liste von Organisationen zu erstellen, die sich für die Förderung von Frauen in der Musik, insbesondere in der Jazzmusik, einsetzen. Auf diese Weise wird eine klare und transparente Liste erstellt, die jeder verwenden kann. Jede solche Organisation kann über das entsprechende Formular (keine Registrierung erforderlich) ihre Daten zur Veröffentlichung im Portal einreichen.
Vortragsvideos zur Online Lecture Serie „Music, Sexual Harassment, Racism“ veröffentlicht
Die Vortragsvideos zur Online Lecture Series „Music, Sexual Harassment, Racism: Continuities & Change“ sind seit kurzem auf dem YouTube-Kanal der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien verfügbar. Dort könnt ihr folgende Vorträge nachschauen:
Rosemary L. Hill: Sexual Violence and Gender Equality in Grassroots Music Venues
Anna Bull: Higher Music Education after #MeToo
Antonio C. Cuyler: Blacktivism, Anti-racism, and Creative Justice in Oper
Tagung „Musikalische Schrift und Gender“ 01.-02.07.22 Hamburg
„Musikalische Schrift und Gender. Praktiken – Diskurse – Perspektiven“ heißt der Titel einer Tagung, die vom 1.-2. Juli 2022 am Institut für Historische Musikwissenschaft der Universität Hamburg stattfindet. Die Vorträge befassen sich mit patriarchalisch geprägter Musiktheorie, der ambivalenten Rolle der Schrift bei der Entwicklung und der Vermittlung von visionären musikalischen Ideen, Scripts der Gender-Performance, Framing, symbolischen Grenzen, Nichtschriftlichkeit und vielem mehr (Programm). Interessierte sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung vorab wird per Mail erbeten an: Gesa Finke (ed.ek1775354664nifas1775354664eg@ts1775354664op1775354664) und Dr. Julia Freund (ed.gr1775354664ubmah1775354664-inu@17753546641-dnu1775354664erf.a1775354664iluj1775354664).
#MelodivaSpotlight: Cock am Ring mit 24 FLINTA*stischen Coverversionen
Anfang 2022 kam die Band Kochkraft durch KMA auf das Ladies&Ladys Label zu und mit einer großartigen Idee um die Ecke: „Wie wärs, wenn Bands mit FLINTA* Anteil vom diesjährigen Rock Am Ring Line-Up Songs covern würden? Dann wüsste die Welt mal, wie Rock Am Ring klingen könnte, wenn sie das Line-Up diverser aufstellen würden?“ Gesagt, getan, am letzten Wochenende kam pünktlich zum Rock Am Ring/Rock Im Park Wochenende 2022 der Sampler „Cock Am Ring“ mit 24 FLINTA*stischen Coverversionen heraus. Mit dabei sind Kochkraft durch KMA, Tonbandgerät, Wenn einer lügt dann wir, Lisa Who, metty, Mina Richman, Kapa Tult, Schwester Ebra, Still Talk, Becky Sikasa, Looking For Ella, August August, Annelu, Shitney Bears, Gigolo Tears, Jule Blumt, Lisa Spielmann, ELL, Dorit Jakobs, Kat Kit, Elena Rud, Lauringer, Die Tüdelband und Birgit Jones. Hört rein, setzt ein Zeichen und streamt den Sampler, damit sich in Zukunft Rock am Ring endlich mal FLINTA* – die wirklich guten Acts leisten können! Denn das Line-Up sah 2022 mit 94% Männern ganz schön traurig aus…Bewerbungen für den Cornelia Goethe Preis 2022 ab sofort möglich
Der Förderkreis des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Goethe-Universität Frankfurt am Main vergibt für das Jahr 2022 zum 17. Mal den mit 2.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis für eine herausragende Dissertation oder Habilitationsschrift im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung. Ausgezeichnet wird eine hervorragende wissenschaftliche Leistung, die die Bedeutungen der Geschlechterverhältnisse, die symbolischen Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit oder die erkenntniskritische Perspektive der Frauen- und Geschlechterforschung in der Wissenschaft reflektiert und neue Denkanstöße gibt. Einsendeschluss für Bewerbungen: 1. September 2022. Weitere Informationen zur Bewerbung: Ausschreibung (pdf)
Music Women* Germany Tagung schließt mit Forderungskatalog
Die erste politische Tagung der Music Women* Germany fand am 27. April mit 180 angemeldeten Teilnehmenden im Berliner silent green Kulturquartier statt. Der Dachverband der Musikfrauen* in Deutschland hatte zu der Veranstaltung mit Workshops eingeladen, um über konkrete Lösungsansätze zu beraten, wie eine Musikkultur und -wirtschaft geschaffen werden kann, die vielfältig, divers, digital und vernetzt gestaltet ist. Herausgekommen ist ein 20-Punkte-Programm mit konkreten Forderungen an Branche und Politik. Im Fokus stehen vor allem eine gerechte Teilhabe bei Musikprojekten und in Bereichen, die staatlich gefördert werden. Das fängt bei intersektionalen Quotenregelungen und verbindlichen Diversitätskriterien in Gremien, Findungskommissionen, Beiräten, Vorständen, Aufsichtsräten, u.a. an, und schließt Diversitäts-Checklisten und ein Rotationsprinzip bei der Besetzung von Führungspositionen staatl. geförderter Einrichtungen (Generationswechsel) ein. Fortbildungen in diversitäts- und gendersensiblem Sprechen und Handeln, Kommunikation, Sichtbarmachung (vor allem im Tech-Bereich), Nachhaltigkeit und ganz konkrete Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, die z.B. die Vereinbarkeit von Karriere und Familie verbessern, sind weitere Themen des Forderungskatalogs, den ihr hier in voller Länge findet.MW*G initiiert Tagung “Gender Equality Now!” am 27.04.2022 in Berlin
Music Women* Germany setzt sich für alle Musikfrauen* und sich als weiblich identifizierende und nicht-binäre Personen sowie ihre Netzwerke in der Musikbranche in Deutschland ein. Bei der ersten politischen Tagung der MW*G am 27. April von 12.00 – 19.00 Uhr im Berliner silent green Kulturquartier diskutiert der Dachverband der Musikfrauen* in Deutschland mit der Bundeskulturpolitik deshalb über konkrete Lösungsansätze, um durch alle Genres und Sparten, unabhängig von Alter, Herkunft und Körperlichkeit oder Stufe der persönlichen Professionalisierung eine Musikkultur und -wirtschaft zu schaffen, die vielfältig, divers, digital und vernetzt gestaltet ist. Prominente Musikschaffende, Branchenexpert*innen und Politiker*innen entwickeln gemeinsam Strategien zu den Themen Gender (Pay) Gap, Intersektionalität in der Bundeskulturpolitik, Verbesserung von Arbeitsbedingungen für Eltern und weibliche* Positionierungen im Metaverse. Die Tagung ist kostenfrei und wird umgesetzt von dem regionalen Berliner Ländernetzwerk musicBwomen*.
Zukunftslab „Women* on Stage for Gender Equality“ 03.-04.06.2022
Das Gleichberechtigungsreferat der Stadt Marburg lädt vom 3.-4. Juni 2022 Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik, Kultur und Stadtgesellschaft dazu ein, sich gemeinsam mit Delegationen aus den Partnerstädten über zukünftige Herausforderungen für die Gleichstellung der Geschlechter und über gute Praxis-Beispiele auszutauschen, voneinander zu lernen und somit eine Grundlage für eine intensivere Zusammenarbeit auf Ebene der Städtepartnerschaften zu schaffen. Anlässlich des Jubiläums „Marburg erfinden“ wird dazu eingeladen, gemeinsam die Zukunft zu denken: Wie sieht die Gleichberechtigung in Marburg zukünftig aus? Welche neuen Projekte können gestartet werden? Das Zukunftslab des Gleichberechtigungsreferates hat drei Schwerpunktthemen: Geschlechtergerechtigkeit im Kulturbetrieb, politische Repräsentation von Frauen* und die Arbeit gegen geschlechterbezogene Gewalt, insbesondere Partnergewalt. Warum diese Themen so wichtig sind und was die Ziele des Zukunftslabs sind, erklärt die neue Podcast-Folge von „Hör mal Marburg“. Für die hybride Veranstaltung und/oder die Workshops können sich alle Interessierten bis zum 13. Mai hier anmelden, der Eintritt ist frei (das Anmeldeformular wird in den nächsten Tagen freigeschaltet). Das Zukunftslab wird schon jetzt von einem bunten Kulturprogramm u.a. mit einem Konzert von Lùisa (Foto) begleitet, das sich bis in den Juli zieht.
„Träume von harten Kerlen“ – Benefizabend für MunichKyivQueer 20.04.2022 München
„Träume von harten Kerlen – Wie Putins Krieg in der Ukraine die militarisierte Männlichkeit reaktiviert!“ heißt eine Benefizveranstaltung, zu der die Pasinger Fabrik GmbH in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert- Stiftung / Büro Bayern und MunichKyivQueer einlädt. Eingeladen sind verschiedene Gäste, die über die aktuelle Lage des Kriegs in der Ukraine, Männlichkeitsbilder in der politischen Kultur Russlands, ihre Rolle für die Stabilität von Putins Regime und den evidenten Rückfall in eine militarisierte Männlichkeit sprechen, u.a. der Psychologe und Soziologe Markus Theunert (CH), der im Auftrag für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Strategie für den Einbezug von Jungen und Männern in die Gleichstellungspolitik erarbeitet hat. Alex Belopolsky aus Kharkiv lebt und arbeitet seit 2013 in Deutschland als freie*r Journalist*in und Medienexpert*in. Seit 2020 ist Belopolsky Mitglied der Initiativgruppe MunichKyivQueer und engagiert sich für die Rechte der ukrainischen LGBTIQ. Dr. des. Simon Primus ist Politikwissenschaftler und beschäftigt sich u.a. mit der Stabilität von Diktaturen und Demokratien und den Bedingungen und Hindernissen für einen Regimewechsel. Stefan-Maria Mittendorf ist Kunsthistoriker und kuratierte in den letzten Jahren zwei Ausstellungen zur Ukraine. Eintritt frei, Spende willkommen.
Anm. der Red.: Wir hoffen, dass dabei nicht außer Acht gelassen wird, dass die ukrainische Armee den höchsten Frauenanteil in Europa hat! Stand Juli 2021 dienten in den ukrainischen Streitkräften mehr als 31.000 Frauen. Laut Parlamentspräsidentin Olena Kondratiuk kämpften mehr als 13.500 ukrainische Soldatinnen seit Beginn des Kriegs in der Ukraine gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine.
MIZ-Wissensportal präsentiert neue Musikschulstudie „Wege zur Musik“
Bundesweit bieten öffentliche und private Musikschulen ein wohnortnahes Angebot. Wie weit sind die Wege zwischen ihren Unterrichtsstätten und wie hoch ist der Musikschüler*innen-Anteil an der Bevölkerung? Das zeigt die neue Musikschul-Studie, die das Musikinformationszentrum (MIZ) kürzlich veröffentlicht hat. Sie zeigt, dass die Zahl der öffentlichen Musikschüler*innen von Jahr zu Jahr steigt und 2019 bei 1,5 Millionen lag. Fünf von sechs Musikschüler*innen sind Kinder und Jugendliche, wobei Kinder im Alter von 6-9 Jahren mit 32,5 % die größte Gruppe stellen (0-6 Jahre: 17 %, 10-14‑Jahre: 25 %, 15-18 Jahre: 9%). Deutliche Zuwächse erfuhren Angebote wie das Instrumentenkarussell, Klassenmusizieren mit Instrumental- oder Chorklassen sowie Bandklassen, die zuletzt rund 250.000 Kinder und Jugendliche erreichten – fast 75.000 mehr als noch 2014.
Die Freien Musikschulen zählten 2016 rund 127.000 Schüler*innen, weitere 31.000 Schüler*innen wurden durch Kooperationen erreicht. Hier wurde auch nach Geschlecht unterschieden: der Anteil der Mädchen und Frauen (nach „divers“/non-binary wird nicht unterschieden) ist insgesamt erfreulich hoch. Bei den Schülerinnen unter 26 Jahren liegt er bei 51,9%, bei den 26-65-Jährigen bei 57,4% und bei den über 65-Jährigen bei 55%. Zupf- und Tasteninstrumente sind dabei die häufigsten Instrumente.
Eine ausgeklügelte Infografik zeigt außerdem, wie sich die Musikschüler*innen auf die 16 Bundesländer verteilen und welche Infrastruktur vorliegt: Wie weit liegen die Unterrichtsstätten auseinander? Wie unterscheidet sich die Musikschullandschaft in Regionen mit dichter, mittlerer und niedriger Bevölkerungsdichte? Baden-Württemberg ist klarer Spitzenreiter, es hat nicht nur die höchsten Schüler*innenzahlen, sondern auch die meisten Unterrichtsstätten und somit auch die kürzesten Wege zur Musikschule.
Die Studie steht als pdf zum Download bereit; ein Blick lohnt sich auch auf das neu gestaltete Informationsportal MIZ.
„La Cité des Dames“ an der HfMT Köln
In der Veranstaltungsreihe „La Cité des Dames“ der HfMT Köln sind am 07. April zwei Impulsvorträge aus der Musikforschung und ein Erfahrungsaustausch zum Thema Gender-Konnotationen von Instrumenten geplant. Die Veranstaltung kann auch via Zoom besucht werden.
Lea Jung: Genderkonnotationen und -konstruktionen. Reflexionen zu Auswirkungen auf Repräsentationen und Partizipation. Ein Einblick in den Forschungsstand seit 1970
Studien über Genderkonnotationen von Instrumenten zeigen deren Übereinstimmung mit der quantitativen Verteilung von Instrumenten – und weisen auf einen reflexiven Zusammenhang hin. Im Vortrag wird eine Übersicht über den Forschungsstand zu Konnotationen von Instrumenten gegeben sowie auf mögliche Auswirkungen auf Partizipationsmöglichkeiten, Reproduktionen und Repräsentationen hingewiesen. Beispiele aus Lea Jungs Dissertationsprojekt „Doing Gender beim gemeinsamen Musikmachen“ illustrieren die Betrachtungen.
Susanne Schrage: „Männlicher Klang“ in Sanssouci? Die Querflöte am Preußischen Königshof. Eine Spurensuche bei Johann Joachim Quantz (1697–1773)
Johann Joachim Quantz, Kammermusiker des flötespielenden Königs Friedrich II., sah 1752 in seinem Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen das Klangideal der Traversflöte in einem „hellen männlichen Ton“. Susanne Schrage hinterfragt in ihrem Vortrag die Gender-Konnotationen dieser Klangvorstellung, sucht deren Vorbilder im Gesang und verfolgt die Spuren weiter bis in die Musikzeitschriften des 19. Jahrhunderts.
Flöte und Horn – weiblich und männlich? Erfahrungsaustausch zu Gender-Images und – realitäten in Aufführungspraxis, Lehre und Forschung
mit Lea Jung, Susanne Schrage, Paul van Zelm und Sabine Meine (Moderation). Studierende aus der Klasse von Prof. Paul van Zelm spielen Musik für Horn-Quartett.
Um an der Veranstaltung via Zoom teilzunehmen, wird um eine Anmeldung unter der E-Adresse ed.nl1775354664eok-t1775354664mfh@t1775354664fahcs1775354664nessi1775354664wkisu1775354664m1775354664 bis zum Dienstag, 5.4.22 gebeten.
Music Women* Germany präsentiert die CLUB OF HEROINES* Reihe
Der Club of Heroines* (Club der Heldinnen*) ist eine Networking-Reihe des bundesweiten Netzwerkes Music Women* Germany. Sie findet im April im gesamten Bundesgebiet in insgesamt vier verschiedenen Ländernetzwerken statt und bietet einen Ort für Austausch, aktives Netzwerken sowie für Weiterbildung, Präsentation und Qualifikation.
10.04.2022 musicBYwomen* präsentiert: Club of Heroines* in Regensburg
Beginn: 15:30 Uhr, Location: Degginger (anmelden)
13.04.2022 musicbwomen* präsentiert: Club of Heroines* in Bremen
Einlass 17:30 Uhr, Beginn 18 Uhr, Location: Klub Dialog, Am Deich 86, 28199 Bremen (anmelden)
24.04.2022 musicNRWwomen* präsentiert: Club of Heroines* in Köln
16 – 20 Uhr / PATTENHALLE | als Teil der c/o Ehrenfeld (anmelden)
30.04.2022 musicSwomen* präsentiert: Club of Heroines* in Dresden (anmelden)

