Forschungszentrum Musik und Gender veranstaltet Arbeitsgespräch „Bibliothek. Archiv. Quellenforschung. Wissenschaft.“

Aus Anlass der zweiten Förderperiode durch die Mariann Steegmann Foundation veranstaltet das Forschungszentrum Musik und Gender in Hannover am 18. und 19. Oktober 2016 ein Arbeitsgespräch zum Themenkomplex Bibliothek. Archiv. Quellenforschung. Wissenschaft. Das kulturelle Handeln von Frauen und der Themenkomplex „Orte der Musik“ standen im Zentrum der ersten Förderperiode des Forschungszentrums Musik und Gender (fmg). Schwerpunkt der kommenden Jahre bilden insbesondere die Themenfelder Identität, Netzwerke, Mobilität und Kulturtransfer im musikbezogenen Handeln von Frauen zwischen 1800 und 2000. Das fmg bietet so auch in der zweiten Förderperiode einen Raum, in dem Menschen über musikbezogene Gender-Themen nachdenken, schreiben, forschen können und dies nicht für sich allein, sondern im Dialog mit anderen. Zum Programm geht es hier: http://www.fmg.hmtm-hannover.de/fileadmin/www.fmg/Downloads/Arbeitgespraech_2016_Flyer.pdf
Die Teilnahme am Arbeitsgespräch ist kostenlos; um Anmeldung bis zum 1. Oktober 2016 wird gebeten: ed.re1775811390vonna1775811390h-mtm1775811390h@gmf1775811390

06.09.2016

Ethnomusikalische Tagung „Gender – Performance – Activism“ 13.-16.07.2016

Das Berner Institut für Musikwissenschaft veranstaltet vom 13.-16.07.2016 die ethnomusikologische Tagung „Gender – Performance – Activism: Transcultural Conversations“. Die Konferenz findet im Rahmen des zweimal im Jahr veranstalteten Treffens der Music & Gender Study Group of the International Council for Traditional Music (ICTM) statt und wird in Kooperation mit dem Center for Global Studies der Universität Bern ausgerichtet. ICTM gilt als der weltweit größte und international am besten vernetzte wissenschaftliche Verbund für Ethnomusikologie (www.ictmusic.org). Die Study Group wude von Barbara L. Hampton 1985 ins Leben gerufen, um die Rollen und Funktionen von Gender in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften durch die Auseinandersetzung mit Musik und Tanz besser zu verstehen.
Inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung ist die Auseinandersetzung mit den Gender Studies angesichts gegenwärtiger globaler Prozesse wie Migration, Transnationalismus, Diaspora und Fusion. Zu den SpeakerInnen gehört die Finnin Pirkko Moisala, Pionierin der ethnomusikologischen Genderforschung und Mitherausgeberin des 2000 veröffentlichten Bands „Music & Gender“, das zentral für die Entwicklung einer umfassenden interkulturellen Wahrnehmungsperspektive gesehen wird. Das Programm der Tagung ist abwechslungsreich; es gibt Führungen, Konzerte, einen Workshop und fast 40 Vorträge über vielfältige Themen, über Aufführungspraktiken chinesischer Rockmusikerinnen oder Sikh-Musikerinnen, über Ansätze der Queer Studies, Gender-Konstruktionen in der finnischen Roma-Musik, die spezifischen Herausforderungen von Flamenco-Gitarristinnen, männliche Gender-Konstruktionen im Glam-Rock u.v.m. Gäste sind herzlich willkommen (Tagesgäste können kostenlos vorbeischauen), wer am gesamten Programm teilnehmen möchte, kann sich unter http://www.musik.unibe.ch/forschung/tagungen/musicgendersymposium/index_ger.html anmelden.

06.07.2016

FUMA Fachtagung „gender rockt“ – Jugendkulturelle Szenen und Inszenierungen

Jugendkulturen sind Seismografen gesellschaftlicher Stimmung. Sie bieten Jugendlichen einen Raum, sich von den Werten und Normen ihrer Umwelt und Herkunftsfamilien zu lösen, sie in Frage zu stellen und eigene Wege der Lebensbewältigung zu finden. Die jugendkulturellen (Selbst-) Inszenierungen und Ausdrucksformen sind vielfältig und verändern sich schnell. Um diese mit dem Blickwinkel „Gender“ näher zu beleuchten, lädt die Fachstelle Gender in NRW FUMA e.V. am 20.09.2016 zur Fachtagung „gender rockt“ nach Essen ein. Ziele der Fachtagung sind: Genderbezogene Einblicke in jugendkulturelle Szenen und Inszenierungsformen zu geben, Schnittmengen und Andockpunkte für die Arbeit mit Mädchen und Jungen festzustellen und die eigene Fachlichkeit zu stärken. Als ReferentInnen sind Prof.in Dr.in Melanie Groß (FH Kiel), Christina Dinar (Pädagogische Fachreferentin digitaler Raum, Amadeu Antonio Stiftung, Berlin), Anna-Maria Hundrieser (anyway Köln – Jugendzentrum für LSBT* Jugendliche), Saboura Naqshband (Politikwissenschaftler_in, Empowerment-Trainer_in) und Klaus Farin (Autor, Stiftung Respekt, Berlin) eingeladen. Es gibt zwei Impuls-Vorträge und zahlreiche Workshops und Diskussionen.

Anmeldung werden bis 12.09.2016 erbeten unter: www.fachtagung2016.gender-nrw.de
Kosten: 50,00 € inkl. Verpflegung

Veranstaltungsort: Triple Z, Katernbergerstr. 107, 45327 Essen

05.07.2016

Call for Abstracts: Politiken der Reproduktion – Politics of Reproduction

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) richtet im März 2017, im zehnten Jahr ihres Bestehens, eine internationale und interdisziplinäre Tagung im Bereich der Gender Studies aus. Unter der Überschrift „Politiken der Reproduktion – Politics of Reproduction“ greift die Tagung zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung auf, nämlich die nach der Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der sechs Panels „Biographien“, „Care“, „Menschen und Maschinen“, „Räume“, „Weltsichten“ sowie „Wissen und Institutionen“ verschiedene Aspekte dieser Wider_Herstellung gesellschaftlicher Geschlechter_Verhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet – jeweils aus interdisziplinärer Perspektive. Nähere Infos zum Programm gibt es hier: http://www.nds-lagen.de/veranstaltungen/lagenveranstaltungen2017/politiken-der-reproduktion-2017/
Für diese Tagung wird jetzt um die Einreichung von Abstracts gebeten. Abstracts, die die geplanten Inhalte zusammenfassen und einem der sechs Panels zugeordnet werden können, sollen bitte bis zum 23. September 2016 über das entsprechende Formular unter www.nds-lagen.de eingereicht werden (Länge: maximal 2.500 Zeichen, inklusive Leerzeichen). Ruückfragen richten Sie bitte an Dr. Beate Friedrich, ed.ne1775811390gal-s1775811390dn@dn1775811390ubrev1775811390 oder Jördis Grabow, ed.ne1775811390gal-s1775811390dn@ne1775811390gal1775811390.

29.06.2016

Arbeitstagung: Gender Studies in der Musikwissenschaft 24.-25.06.2016 Graz (A)

Am 24. und 25. Juni 2016 findet an der Kunstuniversität Graz die internationale Arbeitstagung „Gender Studies in der Musikwissenschaft. Entwicklungen, Positionen, Tendenzen“ statt. In einem fachübergreifenden Austausch werden der aktuelle Stand sowie zukünftige Entwicklungen von Gender Studies in der Musik bzw. Musikologie thematisiert. Durch führende ExpertInnen aus diversen Disziplinen werden in vier Sektionen unterschiedliche Aspekte der Gender Studies ins Zentrum gestellt. Jede Sektion wird durch zwei Vorträge eingeleitet, welche im Anschluss in Round Tables diskutiert werden.
In der Sektion 1: Gender Studies and Musicology beschäftigt sich Prof.in Dr.in Sigrid Nieberle (Technische Universität Dortmund) aus literaturwissenschaftlicher Perspektive mit der derzeitigen publizistischen Tendenz des Anti-Genderismus in unterschiedlichen Medien. Prof. Dr. Fred Maus (University of Virginia) setzt sich in seinem Vortrag mit dem Aspekt der Maskulinität in der Musik auseinander. Die Sektion 2: Gender, Postcolonial Studies and Music wird durch einen Beitrag von Prof.in Dr.in Ellen Koskoff (University of Rochester, Eastman School of Music) über den Effekt von Feminismus auf Musik und musikalische Praxis in Indien, Simbabwe und Indonesien eingeleitet. Anschließend diskutiert PDin Dr.in Gabriele Dietze (Humboldt-Universität zu Berlin) den Zusammenhang von Gender und Postkolonialen Theorien. In der Sektion 3: Gender, Interdisciplinarity and Music erörtert Prof.in Dr.in Kerstin Palm (Humboldt-Universität zu Berlin), ausgehend von der aktuellen biologischen Embodimentforschung, den zentralen Stellenwert biologischer Forschung für eine interdisziplinäre Sex-Gender-Forschung. Dr.in Hannah Bosma (Amsterdam) untersucht anhand von Werken von Anne La Berge und Huba de Graaff den Umgang mit Geschlecht, Gender und Technologie in der interdisziplinären elektronischen Musik. Die Sektion 4: Gender, Diversity and Music umfasst einen Vortrag von Prof.in Dr.in Corinna Onnen (Universität Vechta), in welchem die Begriffe Gender, Diversity, Intersektionalität und Inklusion historisch eingeordnet und deren soziale Entstehungskontexte und theoretischen Perspektiven betrachtet werden. Daneben setzt sich Dr.in Lisa Colton (University of Huddersfield) mit der Frage nach Zusammenhängen von Diversity und Musikologie auseinander, wobei vor allem der Ausdruck und die Darstellung von unterschiedlichen Identitäten in der populären Musik untersucht werden.
Ort: Kleiner Saal, Kunstuniversität Graz, Leonhardstraße 15, 8010 Graz Datum und Zeit: 24. und 25.06.2016, jeweils von 9:30-18:00 Uhr

15.06.2016

Empowerment Day in Bern (CH) 18.-19.06.2016

Warum stellen Frauen in der popularen Musik noch immer eine deutliche Minderheit dar? Was braucht es, damit sich die Gleichstellung im „Business“ durchsetzt? Das versucht der Empowerment Day 2016 zu klären, der von Helvetiarockt vom 18.-19.06.2016 veranstaltet wird. Du kannst Dir die 11 Bands aus dem nationalen Nachwuchsförderprogramm „Female Bandworkshops“ anhören, Workshops z.B. zum Thema Live-Technik besuchen oder an Diskussionen teilnehmen und mitdiskutieren.

Programm:
Samstag 18.06.2016 Frauenraum
13.15 – 17.15 MIX ‘n’ FADE Live-Technik-Workshop für Mädchen und Frauen
17.30 – 19.00 Gründung Matronatskomitee – Für geladene Gäste. Familien willkommen!
ab 21.00 Konzerte mit Marla Marla (LU) und Serafyn (BS), anschließend Disko mit Djane Audiophil (Türöffnung 20.30, Live Musik & Disko Eintritt: 16.– / 12.– Soli-Eintritt: 20.–)

Sonntag 19.06.2016 PROGR
Ausstellung «Stereotypen»: Gesellschaftskonstruktionen in unseren Köpfen – ein Junge an der Harfe, ein Mädchen am Schlagzeug – woran denkt man beim Betrachten der Bilder als erstes?
10.30 – 12.30 Eröffnung, Input und Diskussion: «Girls to the Front»!? Frauen als Vorbilder im Musikbusiness
Podium und Diskussion über Frauen im Musikbusiness: Austausch über aktuelle Debatten und zukünftige Perspektiven
12.30 – 14.00 Netzwerk, Essen & Ausstellung «Stereotypen»
12.00 – 18.00 Hearing protection: Individuell angepasste Gehörschutzpfropfen zum stark reduzierten Preis (Eintritt frei)
ab 12.30 Abschlusskonzerte Female Bandworkshops
Nachwuchsförderung HELVETIAROCKT: Es spielen alle 11 Bands aus der gesamtem Schweiz (Genève, Fribourg, Luzern, Basel, St.Gallen, Graubünden, Winterthur, Ticino, Solothurn, Aargau, Bern) (12.00 Türöffnung, Eintritt: 10.– Soli-Eintritt: 20.–)
13.30-15.00 Musikerin oder Musiker: Berichten die Medien gleichberechtigt?
Für Medienschaffende und angehende Medienschaffende.
13.30 – 15.00 Equality ‘n’ funding
Für Mitarbeitende / Leitende von Kultur- Förderstellen, Möglichkeiten und Instrumente für ein “gerechtes“ Handeln – Rollenbilder & Förderung
13.30 – 15.00 Gagen und Gagenverhandlungen
Für Musikerinnen und Technikerinnen
15.30 – 17.00 Netzwerktreffen Jazzmusikerinnen
15.30 – 17.00 Netzwerktreffen Technikerinnen
15.30 – 17.00 Programm mit Quote? Für VeranstalterInnen und ProgrammleiterInnen
ab ca. 17.30 Gemeinsamer Abschluss: Kurzpräsentationen, Ergebnisse aus den Workshops & Gruppenfoto

Die Teilnahme an den Inputs und Workshops ist kostenlos.
Veranstaltungsorte: PROGR, Speichergasse 4, 3011 Bern / Frauenraum, Neubrückstr. 8, 3012 Bern

Infos & Anmeldung: http://www.empowermentday.ch/

08.06.2016

„Eine Tag für eine Komponistin: Eva Reiter“ am ZfG Graz

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ein Tag für eine Komponistin…“ präsentiert das Zentrum für Genderforschung (Graz) in Zusammenarbeit mit der Kunstuni Graz die Veranstaltung „Eva Reiter im Portrait“. Vom 10.-11.06. können Interessierte Vorträgen lauschen, an einem Workshop von Eva Reiter teilnehmen und sich ein Konzert und Videopräsentationen anschauen. Eva Reiter ist eine österreichische Künstlerin, die mit Viola da Gamb, Blockflöten, Elektronik und Stimme arbeitet.

Vorträge und Workshop
Datum: Freitag, 10. Juni 2016, 10.00 – 15.00 Uhr Veranstaltungsort: Brandhofgasse 21, EG, Aula

Konzert und Videopräsentation
Datum: Samstag, 11. Juni 2016, 19.00 Uhr Veranstaltungsort: Forum Stadtpark

31.05.2016

Call for Papers: „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“

Vom 28. – 30. Sept. 2017 findet an der Universität zu Köln in Kooperation mit der wissenschaftlichen Einrichtung für Gender Studies in Köln (GeStiK) die erste gemeinsame Tagung der Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/-studien aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Auf der ersten gemeinsamen Tagung der Fachgesellschaften sollen aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung diskutiert werden, und zwar in den Feldern: kritische Theoriebildung, empirische Forschung, Methodenfragen Zeitdiagnosen und gesellschaftspolitische Interventionen nachhaltige Institutionalisierung von Lehre und Forschung.
Der Call lädt dazu ein, Abstracts zu diesen drei zentralen Feldern einzureichen. Vor diesem Hintergrund schlagen die OrganisatorInnen folgende Themencluster vor, in denen diese Herausforderungen exemplarisch verhandelt werden:
globale Ungleichheiten, Flucht- und Migrationsregime / dezentrierte Feminismen und Transnationalisierung / Antifeminismus, Antigenderismus, Homophobie, Rassismus / Heteronormativität, Homonationalismus / Wissensproduktion, Anwendungen, Wissensmacht / Transformationen des Kapitalismus und Geschlechter(um)ordnungen / feministische Perspektiven auf Religion und Säkularismus / Menschen-/Rechtsdiskurse, Normativität, Emanzipation / medien- und (techno-)politische Strategien / Repräsentations-, Partizipations-, Identitätspolitiken / Intersektionalität, Diversity, Queer / Impulse aktueller Denkströmungen.
Die OrganisatorInnen laden herzlich dazu ein, Beitragsangebote für Einzelbeiträge, Panels oder auch Poster- Präsentationen in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Vorschläge können auch von Nicht-Mitgliedern gemacht werden. Zum Zeitpunkt des Vortrags ist jedoch eine Mitgliedschaft bei einer der drei Fachgesellschaften erforderlich. Es wird deutsch- und englischsprachige Panels geben. Die Tagung wird barrierearm zugänglich sein und es wird Kinderbetreuung angeboten.
Bitte senden Sie bis zum 15.09.2016 Titel und Abstract (max. 2000 Zeichen mit Leerzeichen) mit Angabe des Formates an ed.nl1775811390eok-i1775811390nu@71177581139002-gn1775811390uhcsr1775811390ofret1775811390hcelh1775811390cseg1775811390. Die Einreichungen werden anonym begutachtet.

08.05.2016

Save the date: Empowerment Day von Helvetia Rockt 18.-19.06.2016

Warum stellen Frauen in der populären Musik noch immer eine deutliche Minderheit dar? Was braucht es, damit sich die Gleichstellung im „Business“ durchsetzt? Die Macherinnen unserer Schweizer „Schwester“ Helvetiarockt laden ein, mit ihnen am EMPOWERMENT DAY die Situation der Gleichstellung im Schweizer Musikbusiness zu diskutieren. Der zweitägige Anlass wird von den Musikschaffenden Schweiz, dem Schweizer Musik Syndikat und HELVETIAROCKT getragen.

Grober Fahrplan
18.06.2016 im Frauenraum Bern (ca. 13.00-02.00)
• Workshop für angehende Ton- und Lichttechnikerinnen und alle Interessierten
• Gründung des Matronats-Komitees (Familien sind willkommen)
• Konzerte „Marla Marla“ (LU) und „Serafyn“ (BS) – danach Disko mit DJane Audiophil

19.06.2016 im PROGR und im Frauenraum Bern (10.30-19.00)
• Input und offenes Gespräch „Vorbilder und warum die Struktur eine Rolle spielt“
• Diverse Vertiefungsworkshops
• Gehörschutz-Aktion (Individuell angepasste Gehörschutzpfropfen zum stark reduzierten Preis)
• Abschlusskonzerte der Female Bandworkshops
• Präsentationen der Ergebnisse
• Essen und Trinken

Danach im PROGR: Public Viewing Match Schweiz-Frankreich

Ab Mitte April ist das ausführliche Programm auf http://www.empowermentday.ch/ zu sehen und Ihr könnt Euch für die Workshops anmelden. Interessierte, die sich am Empowerment gern aktiv und/oder ehrenamtlich beteiligen wollen, melden sich bitte unter: hc.tk1775811390corai1775811390tevle1775811390h@lia1775811390m1775811390.

10.04.2016

Wikipedia-Workshop beim kommenden Frauenfilmfestival 20.04.2016 Köln

Wikipedia-Artikel schreiben ist nicht schwer! Wie schreibe ich über Filme von Frauen, Filmemacherinnen, Regisseurinnen, Frauen-Filmthemen, Kamerafrauen, Filmeditorinnen, Schauspielerinnen, Kostümbildnerinnen, Szenenbildnerinnen usw.? Warum eine Einführung ausdrücklich für Frauen? Weil nur ca. 10% der Wikipedia-Autoren weiblich sind. Das ist zu wenig, finden die MacherInnen der Internationalen Filmschule Köln, und veranstalten daher den Wikipedia-Workshop „Mehr Autorinnen für Wikipedia!“, der interessierten Frauen eine Einführung in Film und Fernsehen geben soll und im Rahmen des kommenden Frauenfilmfestivals am 20.04.2016 in Köln stattfindet.

Termin: Mittwoch, der 20.04.2016, 10 – 17 Uhr
Programm: 11 – 13 Uhr: Einführung: Wie schreibe ich in Wikipedia? Vom Anmelden bis Hochladen in einfachen Schritten. Was muss ich beachten? Wie vermeide ich Fehler? (ohne Vorkenntnisse)
Bis 17 Uhr: Offenes und begleitetes Editieren in Wikipedia. Wir helfen bei Fragen, beim Editieren usw. Erfahrene Wikipedia-Autor_innen stellen ihr Wissen zur Verfügung

Ort: ifs internationale filmschule köln, Schanzenstraße 28, 51063 Köln, Raum 104

Anmeldung: ed.ai1775811390depik1775811390iw@gn1775811390udlem1775811390na-ne1775811390uarf.1775811390mlif1775811390

Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Verhinderung bitte absagen.
Eine Veranstaltung der Wikimedia Deutschland in Kooperation mit dem IFFF Dortmund | Köln und der ifs köln. Mit Unterstützung von: WIFT und LaDOC

10.04.2016

Arbeitstagung „Musik und Gender“ 01.-03. April 2016 Köln

Die Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft der Musikforschung veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln die Arbeitstagung „Musik und Gender“ vom 1.-3. April 2016. Die themenoffene Arbeitstagung soll allen im Bereich der musikwissenschaftlichen Genderforschung arbeitenden oder daran interessierten WissenschaftlerInnen die Möglichkeit zur Vorstellung und Diskussion ihrer Forschungsprojekte und -ergebnisse bieten, wobei NachwuchswissenschaftlerInnen (DoktorandInnen und ExamenskandidatInnen) ebenso willkommen sind wie schon etablierte KollegInnen – angestrebt ist keine reine Nachwuchstagung, sondern ein geschlechter- und generationengemischtes Diskussionsforum. Die themenoffene Arbeitstagung der Fachgruppe bietet die Chance, in einem relativ kleinen, aber dennoch vielfältig erfahrenen Kreis auch neue Themen, Methoden oder frische Gedanken zur Debatte zu stellen und sich darüber hinaus auch über die aktuellen Tendenzen und Positionierungen der musikwissenschaftlichen Genderforschung auszutauschen. Interessiert? Hier findet Ihr das Programm: http://www.musicdiversity.ch/_m/filer_public/e0/66/e06652c3-220a-4529-ad1a-f202c2e93430/hfmt_flyer_arbeitstagung_musik_gender_koln.pdf.

Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl! Eine persönliche Anmeldung wird bis zum 20.03.2016 per Mail an ed.nl1775811390eok-t1775811390mfh@r1775811390reh.a1775811390nniro1775811390c1775811390 erbeten.

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

28.02.2016

Artikel über Metallblasinstrumentenmacherinnen in Deutschland

Johanna Imm, Master-Studentin an der Universität Oldenburg und neue Studentische Hilfskraft im Sophie-Drinker Institut, befasst sich in ihrem lesenswerten Artikel „‚Ehrgeizig, zuverlässig, selbstbewusst‘: Metallblasinstrumentenmacherinnen und ihre Stellung im deutschen Musikinstrumentenbau“ mit der historischen Entwicklung, aber auch der heutigen Situation der betreffenden Instrumentenbauerinnen: http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php/untersuchung-metallblasinstrumentenmacherinnen-im-musikinstrumentenbau.

15.02.2016