Call for Papers: Reeperbahnfestival 2019
Das Reeperbahnfestival 2019 sucht nach Beiträgen für die angeschlossene Konferenz: Wer als Sprecher*in auftreten, einen Vortrag halten oder ein Projekt vorstellen, ein Panel oder einen Workshop organisieren oder einfach nur ein Thema von Interesse teilen möchte, ist ab sofort bis zum 30. April 2019 eingeladen, einen Vorschlag einzureichen. Die Themen der Projekte sollen sich mit aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen der internationalen Musikindustrie auseinandersetzen. Schwerpunkte sind dieses Jahr: Creative Tech, Live Entertainment, Marketing, Media & Journalism, Modern Classical Music, music.brands.(e)motion (sync & brands), Recorded Music, Rights Management, Sound & Society (political impact of music).
Die Veranstaltungen sollen jeweils zwischen 30 und 60 Minuten dauern und möglichst auf Englisch gehalten werden. Ausnahmen für deutschsprachige Beiträge sind möglich, wenn sie sich vor allem mit den Gegebenheiten im Deutschsprachigen Raum befassen. Beiträge in Form von Panels sollten durch maximal drei Speaker*innen besetzt sein, davon mindestens eine Frau.
Ein Team aus unabhängigen Berater*innen im Mai die spannendsten, überraschendsten, interessantesten Vorschläge auswählen, und Anfang Juni die Auswahl bekanntgeben.
Einsendeschluss: 30.04.2019
Call for Papers: Exploring Gender Dynamics in the Music Industry
The Department of Arts, Culture and Media in connection with the research project Exploring Gender Barriers in the (Dutch) Music Industry funded by the NWO KIEM (Creative Industry – Knowledge Innovation Mapping) at the University of Groningen is pleased to announce a two-day symposium to be held on May 17-18, 2019. The symposium will bring together both scholars and industry professionals to share insights on the topic of Gender Dynamics in the Music Industry. The intention is to share resources and create a dialogue to better address the lack of gender parity within the music industry. Further, we seek to extend to discussion to fields connected to, but not exclusive to the (relatively better researched) performance sphere. We welcome scholars and industry professionals from all genders and from all genres of music from classical to folk and popular.
Proposals are invited especially on these five topics but other related topics will also be considered: 1. Gender quotas in music festivals and music podiums/stages, 2. Gendered dynamics behind the scenes, 3. Discourses on gender in music industry platforms, 4. Policy approaches towards gender dynamics in the music industry, 5. Gendered facets of music education/training
Deadline: 15.03.2019
CfP Music and Media
Das 11. Treffen der International Musicological Society’s (IMS) Study Group Music and Media (MaM) wird vom 07.-09.06.2019 in Växjö, Schweden stattfinden und hat das Thema „Sounds of Mass Media: Music in Journalism and Propaganda“. Bis zum 15.03.2019 können noch Vorschläge für Beiträge eingereicht werden.
Call for Papers: Darmstädter Jazzforum „POSITIONEN! Jazz und Politik“
Das nächste Darmstädter Jazzforum (03.-05.10.2019) hat das Thema „Jazz und Politik“ und wird mit den folgenden Worten beschrieben: „Auch Kultur beschäftigt sich wieder stärker mit dem aktuellen Zustand der Welt, mit den Gefahren von Populismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, mit der Realität des Klimawandels, der weltweiten Flüchtlingsbewegungen und all den anderen Probleme da draußen. In den USA scheint es in der Musik aus unterschiedlichen Gründen einfacher zu sein, ein politisches Statement zu setzen, nicht bei jedem Konzert, nicht von jedem Musiker, aber von vielen und doch recht häufig. Wir allerdings konzentrieren uns auf die Frage, wie der Jazz in Europa sich der Aufgabe annimmt, auf die politischen Entwicklungen unserer Tage zu reagieren. Wir fragen danach, ob der Jazz nach wie vor eine Musik der Widerständigkeit ist, fragen nach der Fähigkeit improvisierter Musik, auf gesellschaftliche Probleme zu reagieren, nach Beispielen politischen Eingreifens, sei es durch Musiker*innen, Promoter*innen oder „die Szene“ ganz allgemein, danach, wie sich politische Haltung in der Arbeit der Künstler*innen wenn nicht gar ganz konkret in der Musik finden lässt“. Geplant ist ein breites und vielfältiges Programm, das Musikwissenschaftler*innen, Soziolog*innen, Forscher*innen unterschiedlicher Bereiche, Journalist*innen, Musiker*innen und andere zusammenbringen soll, die etwas zum Thema des Jazzforums beitragen können.
Dazu werden ab sofort Vorschläge für Vorträge, Gesprächsrunden oder künstlerische Interventionen gesucht, die sich mit „dem Politischen“ im Jazz auseinandersetzen. Vorträge und Panels sollen auf Deutsch oder Englisch gehalten werden; es wäre wünschenswert, wenn auch englischsprachige Beteiligte genügend Deutsch verstünden, um den Diskussionen der Konferenz folgen zu können (keine Simultanübersetzung). Für jeden Programmpunkt stehen zwischen 30 und 40 Minuten zur Verfügung. Schickt eure Vorschläge an ed.tu1782395228titsn1782395228izzaj1782395228@zzaj1782395228.
Call for Papers: Musicology Today
Ein Call for Papers für die „17th Annual Plenary Conference of the Society for Musicology in Ireland“ vom 28.-30.06.2019 an der Maynooth University in Irland hat das Thema „Musicology Today“. Bis zum 03.03.2019 können Beiträge eingereicht werden.
Call for Papers: Workshop „Klingende Bildkörper“
Vom 25.-26. April 2019 veranstalten Prof. Dr. Sabine Meine vom Institut für Historische Musikwissenschaft der Hochschule für Musik und Tanz und Dr. Carola Bebermeier vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Köln einen Workshop zum Thema „Klingende Bildkörper. Performanzen von Musik und Geschlecht in visuellen Kulturen“. Zu diesem sind interessierte Musik- und Kulturwissenschaftler*innen herzlich eingeladen, einen Themenvorschlag mit einem Abstract bis zum 10.12.2018 einzusenden. Die vollständige Ausschreibung findet ihr hier: CfP.KlingendeBildkörper-1
Call for Papers: Tagung „Musikgeschichte auf der Bühne“
Musikgeschichte ist Forschungsgegenstand, sie ist Gegenstand von Romanen, Filmen, Comics oder Computerspielen und: Sie ist Gegenstand von Musiktheater. Im Musiktheater werden seit Jahrhunderten historische Musiker*innen, künstlerisches Handeln und musikalische Artefakte thematisiert, von den mittelalterlichen Troubadouren bis in die Gegenwart von Pop, Rock, Jazz und Neuer Musik. Um diese Verhandlungen von Musikgeschichte auf der Bühne soll es auf der internationalen und interdisziplinären Tagung gehen, die vom 09.-11.05.2019 am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg veranstaltet wird. Der Anlass für diese Veranstaltung ist der Beginn der zweiten Förderphase der DFG-geförderten Emmy Noether-Nachwuchsgruppe „Musikgeschichte auf der Bühne“. Die Tagung fragt danach, wie Musikgeschichte im Musiktheater erzählt, komponiert, inszeniert und verkörpert wird: Was zeichnet diese intermediale Form der Musikgeschichtsschreibung aus? Wie verhält sie sich zu (Musik-)Geschichtsschreibung in anderen Medien? Welche narrativen Strategien und Praktiken prägen Musikgeschichten auf der Bühne? Wie werden durch Elemente des Musiktheaters (Musik, Kostüm- und Bühnenbild, Schauspiel, Tanz etc.) Geschichtsbilder konstruiert und wie werden diese vom Publikum wahrgenommen? Die Tagung betrachtet historiographisches Musiktheater als Teil musikhistorischer Wissens- und Geschichtskulturen und zielt damit auf eine Erweiterung des musikgeschichtlichen Wissensbegriffs, die auch Klang- und Alltagsebenen musikgeschichtlicher Wissensproduktion berücksichtigt.
Auf der Tagung sollen erste Projektergebnisse präsentiert und diskutiert und zugleich das Forschungsfeld weiter geöffnet werden. Vor diesem Hintergrund laden die Veranstalter*innen interessierte Forscher*innen – explizit auch aus Nachbardisziplinen der Musikwissenschaften wie etwa Theater- und Geschichtswissenschaft, Sound Studies, Ethnologie oder (Wissens-)Soziologie – ein, sich an der Diskussion in Form von thematisch und/oder methodisch ausgerichteten Vorträgen zu beteiligen. Deadline: 15.10.2018. Hier könnt Ihr die Ausschreibung downloaden: CFP_Musikgeschichte auf der Bühne
Kontakt: Dr. Anna Langenbruch, ed.gr1782395228ubned1782395228lo-in1782395228u@hcu1782395228rbneg1782395228nal.a1782395228nna1782395228, http://www.uni-oldenburg.de/musik/anna-langenbruch/
Call for papers: Arts Management Quarterly No 131 „Cultural Leadership”
CfP für Tagung „Musik und die Künste in der englischen Frühaufklärung“
Für die internationale und interdisziplinäre Tagung „Musik und die Künste in der englischen Frühaufklärung (ca. 1670–1750)“, die vom 27.- 29.06.2019 am Institut für Historische Musikwissenschaft der Uni Hamburg veranstaltet wird, werden ab sofort Beiträge gesucht. Die Tagung möchte die Perspektive auf das Wechselverhältnis zwischen Musik und den Künsten im sozialhistorischen und kulturellen Kontext der englischen Frühaufklärung lenken. Ziel der Tagung ist es, sowohl englische Alleinstellungsmerkmale als auch internationale Austauschprozesse herauszuarbeiten. Bewerbungsschluss: 15.09.2018
CfP: 6. Rhythm Changes „Jazz Journeys“
Die sechste Rhythm Changes-Konferenz wird im April 2019 in Graz stattfinden und bittet um Vorschläge für Referate zum Generalthema „Jazz Journeys“ oder zu Unterthemen wie etwa „mobility and travels“, „journées“, „Journeys — Journal — Diary: History, Narrative, (Auto)biography“, „Journals — Research“, „Journalism, Media and Technologies“, „Time(s) and Temporalities, und „The Seductions of Alliteration“. Die Abgabefrist eingereichte Vorschläge ist der 15. September 2018.
CfP: Akustische Dokumente / Sonic Documents
Die 6. Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft wird 2019 in Bochum gemeinsam mit dem Graduiertenkolleg Das Dokumentarische veranstaltet und soll im Zeichen akustischer Dokumentarismen stehen. „Akustische Dokumente“ verweisen auf mediale und institutionelle Strategien der Beglaubigung, durch die Klang Beweiskraft erlangt. Sie liegen in Sammlungen und Archiven, zeugen in forensischen, medizinischen und technopolitischen Verfahren der Zertifizierung und Legitimierung von Wissen; und sie werden in künstlerischen Praktiken verwendet. Akustische Dokumente können Field Recordings und Stimmaufzeichnungen sein, sie werden u.a. in der Musikethnologie und in der Bioakustik, in den Lebenswissenschaften und in der Ökologie produziert und ausgewertet. Sie entstehen in der Selbstdokumentation und im automatischen Monitoring durch Observation, sie verwalten biometrische Zugänge und sichern diskursive Ausschlüsse. Die Veranstalter*innen suchen in ihrem Call for Papers disziplinübergreifende Themenvorschläge, die der Perspektivenoffenheit der Sound Studies gerecht werden; sie laden Jurist*innen und Politikwissenschaftler*innen, Soziolog*innen, Historiker*innen sowie Musik- und Medienwissenschaftler*innen, die das Interesse an der auditiven Kultur eint, ein, bis 31.08. Abstracts für Vorträge (max. 300 Wörter) und eine Kurz-Bio mit den wichtigsten Veröffentlichungen (max. 100 Wörter) zu mailen an: ed.bu1782395228r@stn1782395228emuco1782395228dcino1782395228s1782395228.
Call For Papers: Tagung zum Thema Jazz/Dokumentation am Dublin Institute of Technology
The first jazz studies conference in Ireland will take place at the Dublin Institute of Technology, Conservatory of Music and Drama, Rathmines, Dublin, Ireland from 17 January to 19 January 2019. The event is delivered in partnership with the Research Foundation for Music in Ireland, the Society of Musicology in Ireland and the Birmingham Centre for Media and Cultural Research, Birmingham City University, UK. In marking the centenary of the first documented jazz performance in Ireland, we invite participants to consider who and what has been documented, by whom, and for what purposes. The committee welcomes submissions that investigating the power of documentation to shape the narratives and mythologies surrounding the music.
Conference themes include but are not limited to:
⁃ Documenting jazz histories
⁃ Documenting jazz in popular culture
⁃ Documenting jazz as sound
⁃ Documenting jazz in images
⁃ Documenting gender in jazz
⁃ Documenting jazz in film
⁃ Documenting jazz online
⁃ Documenting Jazz on television
Proposals are invited as individual papers, joint papers, proposals for themed panels and round-table discussions. Further information regarding submitting proposals can be found at http://www.documentingjazz.com
Enquires and submissions can be sent to Dr Damian Evans per mail
Documenting Jazz Conference / 17–19 January 2019
Dublin Institute of Technology, Conservatory of Music and Drama, Dublin, Ireland.
CFP Deadline: 30 June 2018
Keynote Speakers: Krin Gabbard and Gabriel Solis

