#artistathome: SONiAs „33. World Disappear Fear Day“ 18.02.2021

„Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“, fragt die LGBT-Singer-/Songwriterin SONiA disappear fear und lädt Menschen ein, am 33. World Disappear Fear Day am 18.02.2021 ihre Vision von einer Welt ohne Angst zu teilen. Sie ermutigt Kinder, Erwachsene, Schulklassen und andere Gruppen Zeichnungen, Gemälde, Fotos, Geschichten, Lieder, Gedichte usw. zu schaffen und an sie einzusenden (Mail). Ausgewählte Beiträge werden am 18. Februar auf ihrer Facebookseite und auf SONiAs Webseite veröffentlicht. Mit ihrem eigens ausgerufenen Feiertag und ihren Songs möchte sie die Verbindungen zwischen Menschen stärken – unabhängig von Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Sexualität, Religion, politischer Prägung, Alter oder sonstigen Kategorien. Der Kern der Bandphilosophie lautet: „Wenn du die Angst zwischen den Menschen verschwinden lässt, erhältst du Liebe.“

Im Vorfeld wird SONiA am Dienstag, 16. Februar 2021, um 20 Uhr MEZ ein spezielles Konzert live auf Facebook spielen, das Songs aus ihrer gesamten Karriere enthält.

22.01.2021

Kunstuni Graz – Lehraufträge des Zentrums für Genderforschung zu vergeben

Die Bewerbungsfristen für mehrere Lehraufträge des Zentrums für Genderforschung der Kunstuniversität Graz wurden auf den 01.02.2021 verlängert. Vergeben werden zwei Lehraufträge zum Thema Diversität im Studienjahr 2021/22 sowie vier Lehraufträge zu Genderthemen im Studienjahr 2021/22.

20.01.2021

Deutscher Jazzpreis: jetzt bewerben (Bewerbungsschluss: 10.01.2021)

Jazz aus Deutschland ist ein weltweit beachtetes Aushängeschild und mehr denn je auf der Höhe unserer Zeit: Seine Akteur*innen leben und vermitteln kulturelle Vielfalt auf der Bühne und in der Lehre, im Kulturmanagement ebenso wie in der Tonträgerproduktion. Künstler*innen im Jazz und der improvisierten Musik sind hochgradig mobil, bilden Netzwerke, entwickeln neue Konzepte und Formate für die Aufführung, Aufzeichnung und Verbreitung. Um diese Innovationskraft in all ihren Facetten auszuzeichnen hat Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), den Deutschen Jazzpreis ausgelobt. Dieser wird im Juni 2021 erstmals verliehen und soll sich als jährlich wiederkehrende Veranstaltung etablieren. In 31 Kategorien werden besondere nationale wie internationale künstlerische Leistungen im Jazz prämiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die Musiker*innen, für die es insgesamt 17 Auszeichnungen geben wird. Darüber hinaus werden in vier weiteren Hauptkategorien 14 Auszeichnungen für „Aufnahme/Produktion“, „Live“, „Komposition/Arrangement“ sowie drei Sonderpreise verliehen. Die Auszeichnungen sind mit mindestens 10.000 Euro dotiert. Am 7. Dezember wurde die Bewerbungsphase für den Deutschen Jazzpreis gestartet, die bis zum 10. Januar dauern wird. Wer sich für was bewerben kann, erfahrt ihr in der Programmbeschreibung auf der Homepage des Veranstalters, der Initiative Musik, hier geht es zur Bewerbung.

11.12.2020

Vier Lehraufträge zu Genderthemen an Kunstuni Graz zu vergeben

Das Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz (KUG) vergibt drei wissenschaftliche einsemestrige Lehraufträge und einen künstlerischen einsemestrigen Lehrauftrag zu Genderthemen in Musik-und/oder Theaterwissenschaft im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden. Bewerben können sich neben einschlägig qualifizierten Wissenschaftler*innen und Künstler*innen der KUG auch externe Interessent*innen. Diese werden gebeten, sich im Vorfeld mit dem Institut in Verbindung zu setzen, an welchem sie ihre LV abhalten wollen. Zudem muss abgeklärt werden, in welchem Curriculum die LV angeboten wird. Bei Fragen wenden Sie sich bitte vorab an das Zentrum für Genderforschung. Für wissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Curriculum Musikologie wird ein facheinschlägiges Doktorat vorausgesetzt, für die Abhaltung von Seminaren darüber hinaus eine facheinschlägige Venia. Bewerbungen um einen Lehrauftrag sind bis spätestens 17. Januar 2021 imZentrum für Genderforschung, Brandhofgasse 18, A-8010 Graz, oder in digitaler Form (in einerPDF-Datei) per Mail einzureichen.

11.12.2020

Lehraufträge zum Thema Diversität an Kunstuni Graz zu vergeben

Das Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz (KUG) vergibt jeweils einen musik-/theaterwissenschaftlichen und einen künstlerischen einsemestrigen Lehrauftrag im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden zum Thema Diversität, in denen Kategorien wie Ethnizität, Gender, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung etc. in ihren Zusammenhängen thematisiert und kritisch hinterfragt werden. Bewerben können sich neben qualifizierten Wissenschaftler*innen und Künstler*innen der KUG auch externe Interessent*innen, die aber gebeten werden, sich im Vorfeld mit dem Institut in Verbindung zu setzen, an welchem sie ihre LV abhalten wollen. Zudem muss abgeklärt werden, in welchem Curriculum die LV angeboten wird. Bei Fragen wenden Sie sich bitte vorab ans Zentrum für Genderforschung. Für wissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Curriculum Musikologie wird ein facheinschlägiges
Doktorat vorausgesetzt, für die Abhaltung von Seminaren darüber hinaus eine facheinschlägige Venia.
Bewerbungen um einen Lehrauftrag sind bis spätestens 17. Januar 2021 im Zentrum für Genderforschung, Brandhofgasse 18, A-8010 Graz, oder in digitaler Form (in einer PDF-Datei) per Mail einzureichen.

11.12.2020

#artistathome: Online-Cut-Festival sucht „Weltmusik“-Videos

Die Musikerin Dagmar Pesta hat auf Facebook einen Aufruf gestartet: da öffentliche Auftritte zur Zeit nicht möglich sind, möchte sie viele Musikvideos zu einem Konzertabend zusammenzuschneiden und den Film unter dem Namen „Online-Cut-Festival“ veröffentlichen. Dafür sucht sie Solomusiker*innen, Duos, Trios, Bands und Orchester aus dem Bereich „Weltmusik“, auch gern mit nicht so bekannten und alltäglichen Instrumenten, die 1-3 Videos sowie einen Infotext über sich selbst einreichen (Deadline: 31.01.2020). Die Videos müssen nicht neu gedreht sein, es können auch ältere Mitschnitte sein, weil man ja jetzt gerade nicht zusammenspielen kann. Ob für das Festival Eintritt genommen oder es auf Spendenbasis laufen soll, wird noch in der Gruppe der Beteiligten entschieden. Interessierte können der Facebook-Gruppe Online-Cut-Festival beitreten und dort alles weitere erfahren.
10.12.2020

Internationaler Musikvideo Duo Wettbewerb für Violine & Flöte 2020/2021 – Corona Encore: Coffee Mask

Bis zum 20. Januar 2021 können sich weltweit Interpret*innen am erstmalig ausgeschriebenen „Internationalen Duo Wettbewerb für Violine & Flöte 2020/2021“ per Musikvideo beteiligen. Der Wettbewerb will Musiker*innen inspirieren und unterstützen, „die als Kulturschaffende durch die Folgen der Pandemie – Shutdown, Abstand, fehlende Auftrittsmöglichkeiten, Konzertabsagen – massiv und existenziell in der Entfaltung ihrer Kunst und der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind“. Es gilt, zwei Wettbewerbsstücke – Viktoria Elisabeth Kaunzners furioses Drei-Minuten-Stück „Coffee Mask“ (2014, fue 10262) und Carl Philipp Emanuel Bachs „Andante“ aus seinem „Duo für Flöte und Violine“ (Wq. 140 H. 598, 1. Satz) – zu interpretieren. Neben der instrumental-künstlerischen Darbietung sind die Ensembles ausdrücklich und herzlich eingeladen, Kreativität und Innovationsfreude bei der Gestaltung ihres Wettbewerbs-Videos zu präsentieren. Die Teilnahme per Musikvideo ist kostenfrei. Ausgelobt sind Geldpreise im Gesamtwert von 4.500 Euro sowie attraktive Meisterkurse und Sachpreise. Alle teilnehmenden Duos werden zudem via Social-Media mit ihren Beiträgen präsentiert. 

10.12.2020

2. Ausschüttung des RockCity Soforthilfe-Fonds für Musiker*innen aus HH

Akut in existenzielle Not geratene Musiker*innen und Musikschaffende können sich noch bis 13.12.2020 für die zweite Ausschüttungsrunde des RockCity Soforthilfe-Fonds bewerben. In den letzten Wochen und Monaten hat der Verein mit seiner Kampagne #musicsupportHH erneut großzügige Unterstützer*innen gewonnen, deren Spenden euch jetzt zugute kommen sollen. Antragsberechtigt sind Musiker*innen und Musikschaffende, die in Hamburg oder der Metropolregion leben bzw. schwerpunktmäßig arbeiten und die durch die Raster der November- und Dezemberhilfen fallen. Pro Person/Firma/Band werden nach Bewilligung 400 Euro Förderung zeitnah bis Ende Dezember ausgezahlt.

09.12.2020

#artistathome: MINE lädt Kolleg*innen ein, den Song „Unfall“ zu vertonen

Die in Berlin lebende Sängerin, Produzentin, Songwriterin, Arrangeurin, Podcast-Gastgeberin und Quarantöne-Beauftragte Mine war schon immer eine der spannendsten und wandlungsfähigsten Künstlerinnen im deutschen Pop-Game. Da wundert es auch nicht, dass sie ihr neues Album „Hinüber“ (VÖ. 30.04.) nicht einfach bloß mit einer Vorabsingle ankündigt. Vielmehr ruft sie musikbegeisterte Fans und Künstler*innen dazu auf, ihren neuen Song „Unfall“, der erst am 29.01.2021 veröffentlicht wird, zu vertonen. Ab dem 8.12. gibt es dafür auf www.singMINEsong.de die Noten und den Text und die Möglichkeit, eine eigene Version hochzuladen. Warum sie das macht? „Ich bekomme fast täglich sehr nette Anfragen, ob ich mal die Noten für einen Song oder gar die Playbacks schicken könnte. Das hat mich zu der Idee inspiriert,“ erzählt sie. Und zum Inhalt des Songs sagt sie: „… ich finde der Dezember ist genau die richtige Zeit, um Revue passieren zu lassen, was in diesem Jahr los war und wie privilegiert wir trotz allem leben können, während anderswo – zum Beispiel an den EU-Grenzen – die Situation verheerend ist. Sich diese Dinge bewusst zu machen ist für mich jetzt die wichtigere Message als ein Weihnachts- oder ein Liebeslied.“ Für „Unfall“ wünscht sich Mine derweil viele verschieden Versionen, die Noten sollen nur ein Anhaltspunkt sein.
 
Das Album „Hinüber“ kommt am 30.04.2021 und ist ab sofort hier vorbestellbar – auch als limitierte Vinyl Box mit umfangreichem Songbook.
08.12.2020

Hamburger Gagenfonds: 2. Förderrunde gestartet (Antragsfrist: 20.12.2020)

Die 2. Förderrunde ist bereits gestartet: beim Hamburger Gagenfonds von RockCity e.V. können Musiker*innen, Bands, Musikprojekte, Kollektive oder künstlerische DJs aus Hamburg Anträge für Konzerte & Livestreams stellen, die keine oder nur eine geringe Gage einbringen. Der Gagenfonds stockt diese Gagen auf, damit Musiker*innen und DJs in Zeiten von COVID-19 weiter kreativ und innovativ sein können. Noch bis 20.12.2020 könnt ihr eure Anträge einreichen, berücksichtigt werden auch Spenden- und Benefizkonzerte. Hier hat RockCity e.V. professionell kuratierte Livestream-Formate zusammengestellt, wo ihr eure Konzerte veranstalten und streamen könnt. Durch die vielen Anträge liegt die Bearbeitungszeit aktuell bei ca. 30 Tagen.

07.12.2020

PopCamp 2021: jetzt bewerben!

Die PopCamp Nominierungsphase für das Jahr 2021 hat begonnen und wir freuen uns, dass wir wieder eine Band vorschlagen dürfen. Unter dem Leitsatz „Vielfalt statt Mainstream“ werden Musiker*innen gesucht, „die dabei sind, den Schritt in die Professionalität zu vollziehen und diesen unbedingt und zielstrebig verfolgen. Die Band soll bereits über ein ausgeprägtes Profil verfügen – auch „kantiges“ hat eine gute Chance. Ausschlaggebend sind Kriterien wie Originalität, Innovation, Qualität, Engagement und Entwicklungspotential. Dazu gehört auch, dass die Band / Künstler*in sich (regional) bereits einen Namen erarbeitet hat und über ein entsprechendes Umfeld und Netzwerk verfügt“. Mehr dazu in diesem Video.Die vorgeschlagene Band muss komplett am Live-Audit (07.-08.05.21 Celle) sowie an der ersten (28.08.–03.09.21 Bad Fredeburg) und zweiten Arbeitsphase (07.–12.11.21 Wolfenbüttel) teilnehmen können! Für den Fall, dass die Band als eine von fünf PopCamp Bands 2021 ausgewählt wird, verpflichtet sich diese zu einem Eigenbeitrag in Höhe von 500 € je Band. Weitere Kosten fallen nicht an: Reisekosten werden erstattet; Unterkunft, Verpflegung etc. werden gestellt. Wenn ihr euch angesprochen fühlt, bewerbt euch bei uns bitte bis 15.01.2021 per Mail.

04.12.2020

Uni Siegen sucht wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für Musikwissenschaft

In der Fakultät II – Bildung, Architektur, Künste , DFG-SFB „Transformationen des Populären“  sucht die Universität Siegen eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu folgenden Konditionen: 65% = 25,89 Stunden | Entgeltgruppe 13 TV-L | befristet bis 31.12.2024. Der Sonderforschungsbereich ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund mit 18 Teilprojekten, in dem mehr als 60 Wissenschaftler*innen aus Literatur-, Sprach-, Medien-, Geschichts-, Musik-, Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kunstgeschichte, Theologie und Betriebswirtschaftslehre mit nationalen und internationalen Kooperationspartner*innen vier Jahre lang zusammenarbeiten werden. Er wird ab dem 01.01.2021 von der DFG gefördert. Der SFB untersucht die Ursachen und Folgen der epochalen Erosion der kulturell dominanten high/low-Axiologie im Zuge der Ausbildung quantifizierender Verfahren der Beachtungsmessung und ihrer Popularisierung. Der SFB gliedert sich in die drei Forschungsbereiche Pop, Popularisierung und Populismen. Die/der wissenschaftliche Mitarbeiter*in arbeitet u.a. im SFB Teilprojekt „Low Pop: Die sentimentale Ballade“ mit. Erwartet werden ein mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Musik oder Musikwissenschaft; Erfahrungen im Forschungsfeld der Popular Music Studies, insbesondere in den Bereichen der Genderforschung, der Diskursanalyse und der Analyse von populärer Musik; Kenntnisse zu verschiedenen populären Musiken, insbesondere im Bereich Song-basierter Genres; die Bereitschaft zur vertieften Auseinandersetzung mit Balladen aus dem internationalen Spektrum der „Kuschelrock“-Compilations sowie gute Englischkenntnisse.

Bewerbung werden bis 28.12.2020 über das Bewerbungsportal erbeten. Bewerbungen in Papierform oder per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden. 

02.12.2020