Bassist*in gesucht (Kelkheim i.T.)
Die Drummerin Katharina Pöppel und ihr Bandkollege an der Gitarre suchen noch eine*n Bassist*in. Sie spielen Main Stream Cover, 90iger (aber etwas anders) Rock und deutsch Rock, haben auch schon Ideen für eigene Songs. Ein Proberaum ist bald vorhanden in Kelkheim am Taunus.
Goethe Institut vergibt Auslandsstipendien
Du bist Musiker*in oder Komponist*in und möchtest zusammen mit anderen Künstler*innen oder Institutionen in einem Gastland gemeinsam neue Konzepte für Projekte entwickeln? Die individuellen Stipendien des Goethe Instituts ermöglichen Musiker*innen, Komponist*innen und Musikschaffenden zwei- bis vierwöchige Arbeitsaufenthalte in einem selbst gewählten Gastland und laden dazu ein, über Grenzen hinweg Neues zu erforschen, Neues kennenzulernen, Neues zu schaffen und neue künstlerische Beziehungen einzugehen. Der nächste Bewerbungsschluss ist der 7. Januar 2026 für Projekte, die bis 31.7.2026 abgeschlossen sein werden.
DAAD Artists-in-Berlin Residency für Musiker*innen aus dem Ausland
Das Berliner Künstler* Residenzprogramm DAAD wurde eingerichtet, um Künstler*innen Zeit und Raum zu geben, sich ohne Produktionsverpflichtungen auf ihre kreative Praxis zu konzentrieren. Die Stipendiat*innen sind dazu eingeladen, sich aktiv mit den dynamischen Kulturszenen Berlins und Deutschlands sowie mit verschiedenen Gemeinschaften innerhalb der Stadt auszutauschen. Es ist für etablierte Künstler*innen konzipiert, die bereits eine eigene Stimme und ein eigenes Profil entwickelt haben (es gibt keine Altersbeschränkung). Bewerber*innen aus Deutschland oder mit Wohnsitz in Deutschland sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Jedes Jahr werden etwa zwanzig herausragende Künstler*innen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund nach Berlin eingeladen. Ein Stipendium pro Jahr kann für ein Kollektiv von bis zu 3 Personen angeboten werden. Das Förderprogramm setzt sich dafür ein, ein breites Spektrum an Stimmen und Perspektiven einzubeziehen und Gendergerechtigkeit zu fördern. Bewerbungen für den Residenzzyklus 2027 und die Bereiche Film, Literatur sowie Musik und Klang werden bis zum 15. Dezember 2025 entgegengenommen.
Kult61 Songslam in Hanau: jetzt bewerben
Bald ist es so weit – Kult61 plant seinen ersten Songslam in Hanau! Musiker*innen, Singer-Songwriter und Bands aus der Region können sich ab jetzt bewerben, um beim ersten Songslam dabei zu sein. Bitte beachtet, dass nur eigene Kompositionen erlaubt sind. Schickt eure Bewerbungen per Mail; sie sollten euren Namen/Bandnamen, ein paar Infos zu euch und evtl. einen Link zu einem Song oder Video enthalten. Die Bewerbungsphase läuft, bis das genaue Datum feststeht – also meldet euch jetzt schon an!
Kontakt – das Kulturfestival 21.-24.05.2026: jetzt bewerben!
Du machst Musik? Spielst in einer Band, legst auf oder performst? Du gibst Workshops, hältst Vorträge oder hast Lust, mit deiner Theathergruppe auf einem Festival zu spielen? Du suchst eine Bühne für deinen kulturellen oder politischen Beitrag? Egal welche Idee du mitbringst, das Kontakt – Kulturfestival hat einen Platz für sie, denn auf dem Kontakt Festival wird Kultur von allen für alle gelebt! Das Festival findet vom 21.-24.5.2026 zum 20. Mal statt. Bis 03. Dezember 2025 können sich Bands, DJs, Soloartists, Performer*innen, Workshop-Anbieter*innen u.a. beim Festival bewerben.
Call for papers: Audiovisuelle Inszenierungen von Gender
Die Inszenierung von Gender geschieht auf allen Ebenen des Films: narrativ, visuell und auditiv, z.B. durch Verhaltensnormen, Körperbilder, Stimmklang und Musik. Insbesondere lassen sich dabei vergeschlechtlichte Topoi und Motive, wie Zitate, Anspielungen und Archetypen im Bereich des Sounds / der Musik sowie der bildlichen Gestaltung feststellen. Diese wirken intermedial zusammen, konstruieren und dekonstruieren sich gegenseitig. Um die jeweils eigenen historischen und fachspezifischen Diskurse dieser Themenfelder miteinander zu verbinden, bieten sich interdisziplinäre Perspektiven an. Hier setzt das 20. Symposium der Kieler Gesellschaft für Filmmusikforschung „Audiovisuelle Inszenierungen von Gender – zwischen Ästhetisierung und Politisierung“ an, das vom 18.–20. Juni 2026 an der Philipps-Universität Marburg in Kooperation mit dem dortigen Kunstgeschichtlichen Institut und dem Forschungszentrum Musik und Gender (Hannover) stattfinden wird. Die Veranstaltung lädt Wissenschaftler*innen und Filmschaffende dazu ein, bestehende oder neue Forschungsinteressen und Projekte auf (intersektionale) Gender-Aspekte auszuweiten und dabei die (historischen) Referenzrahmen der beteiligten Fachkulturen mitzudenken. Tandemvorträge und auch „Work-in-Progess“-Beiträge sind explizit erwünscht. Studierende und Early Careers sind ausdrücklich zur Einreichung eingeladen. Einreichfrist: 31.1.2026
Förderprogramm „kulturstark“ unterstützt gemeinnützige Kulturorganisationen in Brandenburg
Mit dem neuen Förderprogramm „kulturstark“ unterstützt die Beisheim Stiftung gemeinnützige Kulturorganisationen in Brandenburg mit einem sehr vereinfachten Antrags- und Abrechnungsprocedere. Ihr bekommt die Möglichkeit, eure Arbeit weiterzuentwickeln, euch zu vernetzen und zukunftsfest aufzustellen. Besonders werden Organisationen zur Antragstellung ermutigt, die im ländlichen Raum tätig sind. Ob Festival, Soziokulturzentrum, Musikinitiative oder Kulturverein – jetzt ist eure Zeit, Strukturen zu stärken, neue Ideen anzustoßen und eure Organisation auf das nächste Level zu bringen. Ihr könnt Fördersummen zwischen 3.000-20.000 Euro beantragen (keine Eigenmittel nötig).
- Beratung & Qualifizierung (z.B. Organisationsentwicklung, Weiterbildung, Coaching)
- Vernetzung & Kooperation (z.B. Austausch, gemeinsame Projekte, Netzwerkarbeit)
- Strategische Weiterentwicklung (z.B. Zukunftsplanung, neue Konzepte, Digitalstrategien)
- Aktivierung & Einbindung von Engagierten (z.B. Freiwilligenarbeit, Community-Aufbau)
Zur Ausschreibung gibt es zwei Infocalls, bei denen ihr eure Fragen loswerden und euch Informieren könnt: 09.12.2025, 17 Uhr – via Teams & 08.01.2026, 17 Uhr – via Teams. Bewerbungsschluss: 19. Januar 2026
Call for papers: „Soziale Arbeit mit Musik im Kontext ihrer Professionalisierung um 1900“
Für die geplante Tagung „Soziale Arbeit mit Musik im Kontext ihrer Professionalisierung um 1900. Ein historischer und internationaler Vergleich“ an der Katholischen Stiftungshochschule München (13.-14.11.2026) wurde ein Call for papers veröffentlicht: „Die Bedeutung Kultureller und Ästhetischer Bildung in Kontexten Sozialer Arbeit wurde und wird vielfach betont, und Musik ist selbstverständlich Teil dieser Bildungs- und Unterstützungsangebote. (…) kaum eine Publikation nimmt eine historische Perspektive ein, die die Anfangsjahre der Professionalisierung Sozialer Arbeit mit Musik fokussiert. (…) nach wie vor ist u.a. offen, wann, wo, wie, von wem und für wen Musik im Rahmen Sozialer Arbeit in den Anfangsjahren der Professionalisierung Sozialer Arbeit (ca. 1900–1920) in Deutschland oder in anderen Ländern eingesetzt wurde. Ein weiteres Desiderat stellt die Ausbildungssituation dar. Es ist weitestgehend unklar, ob und mit welchen theoretischen Begründungen, Konzepten und Zielsetzungen Musik als Fach an den neu gegründeten Frauenfach- oder Wohlfahrtsschulen zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelehrt wurde. Diesen Fragen möchte die zweitägige internationale Tagung an der Katholischen Stiftungshochschule in München nachgehen. Beiträge, die sich mit den o.g. Fragestellungen befassen, sind herzlich willkommen und können bis zum 15.12.2025 eingereicht werden“.
Call for papers: „Music at Home. Musical Practices, Cultural Exchange and Knowledge Transfer in the Domestic Space“
Auf der internationalen und interdisziplinären Tagung „Music at Home. Musical Practices, Cultural Exchange and Knowledge Transfer in the Domestic Space“, die vom 26. bis 27. Juni 2026 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) stattfindet,
stehen musikbezogene Praktiken, (musik-)kultureller Austausch und die Weitergabe von musikbezogenem Wissen im privaten Wohnhaus im Fokus. Dabei werden die Charakteristiken privater bzw. vorinstitutioneller Räume verschiedener Epochen ausgelotet und herausgearbeitet was diese ermöglichten, aber auch verhindert haben bzw. wie Menschen hier gefördert und begrenzt wurden (vgl. u.a. Eibach/Schmidt-Voges 2015). Gesucht werden Vorträge und Präsentationen aus dem Bereich Artistic Research, die sich mit musikalischen Praktiken im häuslichen Bereich aus jeglichen geografischen Regionen und Zeiträumen befassen. Einreichfrist: 31. Dezember 2025
Open Call: Bel R! Festival in Rüsselsheim13.-17.5.2026
Bel R!, das StadtRaumKunstFestival in Rüsselsheim, geht in die dritte Runde. Vom 13. – 17. Mai 2026 verwandelt es die Rüsselsheimer Innenstadt in eine große Bühne. Das Festival präsentiert Konzerte auf der sturmfrei-Bühne am Mainufer, Theater, Aktionskunst, Akrobatik und Workshops auf den Plätzen entlang und abseits der Marktstraße, sowie rauschende Parties im Rollwerk. Bands, Performance Artists, Tänzer*innen und Poet*innen, vor allem Künstler*innen aus der Region sowie diverse Bands, FLINTA*- und Queer Artists, können sich ab sofort bis 5.1. 2026 hier bewerben. Es sind alle Genres erlaubt.
Mikropop: Mikroförderung für Projekte in Stuttgart & Umgebung
Aus vielen kleinen Fördertöpfen wird einer: Mit der “Mikropop!” unterstützt das Pop-Büro Region Stuttgart ab sofort schnell und unbürokratisch kleine Popmusik/-kultur-Vorhaben aus Stuttgart & Region – z.B. Single/EP-Produktionen, Videoclips/Live-Sessions, Studio-Sessions, Release-Rollouts, Konzerte mit regionalem Bandsupport, kleine Showcases und Touren (Export) außerhalb der Region Stuttgart sowie Veranstaltungen mit popkulturellem Charakter und popinfrastrukturelle Maßnahmen. Bis zu 1.000 Euro pro Projekt und Act/Jahr können vergeben werden für Kosten wie Honorare, Studio/Mix/Master, Grafik/Foto/Video, PR/Marketing, Touring/Reisekosten (ÖPNV/Bahn) und barrierearme Maßnahmen. Die Mikroförderung wird durch die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH | Pop-Büro Region Stuttgart vergeben und vom RegioNet der Popakademie Baden-Württemberg finanziert. Sie läuft als Testphase bis Ende des Jahres – Feedback und Anregungen sind willkommen. Bewerbungsschluss: 31. Dezember 2025 (first come, first served!)

