VSA Open Stage „Michaela singt!“ 18.04.2013
Am 18. April 2013 findet wieder die VSA Open Stage „Michaela Singt!“ im B72 statt. Hobby- und Profi-MusikerInnen haben an diesem Abend die Möglichkeit, in einem professionellem Rahmen aufzutreten und ihre Songs dem Publikum und der Jury zu präsentieren. Doch nicht nur für MusikerInnen ist das ein Pflichttermin – sondern für alle, die genauso wie wir Ausschau nach neuer, frischer Musik halten oder einfach nur einen tollen, abwechslungsreichen Abend genießen wollen. Die Jury – Nadine Berginz (VSA), Eloui (Singer-Songwriterin) und Christoph Gruber (Haus der Musik) – gibt den Auftretenden professionelles Feedback und wählt gemeinsam mit dem Publikum drei GewinnerInnen aus. Selbstverständlich dürfen sich diese über tolle Preise freuen: der Hauptpreis ist ein Tag im Studio im Wert von 400.-€ zur Verfügung gestellt von Tone-art. So können sich die GewinnerInnen auch im Studio beweisen und bekommen Aufnahmen in Profi-Qualität. Der zweite Preis ist ein 10er-Block Proberaumstunden im Wert von 155.-€ und der dritte eine Probesession im Wert von 76.-€ – beides zur Verfügung gestellt von rec & roll. Alle Slots für diesen Termin sind bereits vergeben. Dieses Mal im Nest: Staub, Josef Rabitsch, Soma Sways, September Sun, Klay, Ulriksson & Brandmaier, The Minor Deal, Wolfratz und Stefanie Sourial.
Weitere Infos: http://www.songwriting.at
SPH-Bandcontest schreibt Wir-Gefühl und Fairness groß
Der SPH Bandcontest hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2009 zu einem bedeutenden Nachwuchswettbewerb in Deutschland entwickelt und bietet vielversprechenden NachwuchskünstlerInnen eine Plattform, sich einem großen Publikum zu präsentieren. Der Contest fand seinen Ursprung in der Unzufriedenheit einiger junger Musiker mit den bis dato bestehenden Nachwuchswettbewerben. Sie beklagten neben der offensichtlichen Ausbeutung und dem geringen tatsächlichen Interesse an den Bands vor allem das fehlende „Wir-Gefühl“ unter den Bands und die strikte Trennung in Veranstalter/Organisatoren und Bands. Beim SPH Bandcontest spielen daher Werte wie Gemeinschaftssinn, Hilfsbereitschaft, Freundschaft und das Verfolgen eines gemeinsamen Zieles von Veranstaltern und Bands, nämlich nachhaltige Nachwuchsarbeit und tolle Konzerte, die Hauptrolle. So versteht sich der Bandcontest als ein Nachwuchsförderungswettbewerb VON Musikern FÜR Musiker, in dem Fairness groß geschrieben steht: in jeder Runde entscheidet zu 50% das Publikum (Erst- und Zweitstimme, die an unterschiedliche Bands vergeben werden müssen) und zu 50% eine Fachjury. Außerdem entscheiden Bands und Partner mit, was es zu gewinnen gibt. Dies sind neben unzähligen und in den Augen der Veranstalter besonders wichtigen Coachings und Auftrittsmöglichkeiten (z. B. auf Festivals) unter anderem professionelle CD-Produktionen, Grafikdesigns, Vertriebsmöglichkeiten und Musikvideos. Dabei ist der Bandcontest nach wie vor eine nicht bezuschusste Organisation von Studenten und Musikern, die einen Großteil ihrer neben dem Studium verfügbaren Zeit in die Durchführung der Konzerte steckt. Etwaige Überschüsse fließen häufig direkt wieder in die Bands, die Erweiterung der Preise und des Wettbewerbsgebietes (um noch mehr Bands eine Auftrittsmöglichkeit zu bieten), Bandprojekte, Livekonzerte, erhaltenswerte Clubs und Initiativen.
Momentan und noch bis 20.06. finden die Stadtfinal-Wettbewerbe statt, im September geht es weiter mit den Regionalentscheiden, bis in den Final-Shows im Herbst/Winter die endgültige Gewinnerband feststeht. Bewerben können sich MusikerInnen bis 27 Jahre.
Der SPH Bandcontest ist auch für den kleinen Geldbeutel von Schülern und Studenten erschwinglich, Karten kosten lediglich 5€ (bei den Bands und an der Abendkasse).
Weitere Infos (auch für interessierte Bands): www.sph-bandcontest.de und www.facebook.com/sphbandcontest
Popbüro schreibt aus: MARS 2013
Am 06. Juni 2013 wird zum vierten Mal der Music Award Region Stuttgart (MARS) verliehen. Auch in diesem Jahr wird die Verleihung des MARS wieder unter der beeindruckenden Kuppelleinwand des Planetariums Stuttgart stattfinden. Neben zahlreichen Kategorien stehen zwei Kategorien unter dem Motto „MARS Zukunftspreis“. Diese sind mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld dotiert. Für den „MARS Zukunftspreis Künstler/Band“ und den „MARS Zukunftspreis Existenzgründer“ kann man sich noch bis zum 22. April 2013 bewerben.
Nähere Infos gibt es auf
http://www.mars-stuttgart.de/zukunftspreis.
Hessischer Chorwettbewerb
Der 13. Hessische Chorwettbewerb findet vom 8. – 10. November 2013 in der Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg in Schlitz statt. Träger ist der Landesmusikrat Hessen e.V. Der Wettbewerb ist gleichzeitig die Vorausscheidung Hessen für den 9. Deutschen Chorwettbewerb (9. DCW) 2014 vom 24. Mai bis zum 1. Juni 2014. Bewerbungsschluss: 30.04.2013. Hier geht es zur Ausschreibung: http://landesmusikrathessen.de/download/Ausschreibung%2013_HCW.pdf.
Weitere Infos: www.musikrat.de/dcw
Jugend jazzt mit dem Skoda Jazzpreis 2013 für Big Bands
Am Sonntag, den 26.5.2013 findet in Schlüchtern der 27. Hessische Landeswettbewerb „Jugend jazzt mit dem Skoda Jazzpreis“ für Big Bands statt. Die Preisträger-Bigband der Altersstufe I (nach 1990 geboren) wird zur „Bundesbegegnung mit Skoda Jazzpreis“ vom 29.5.-1.6.2014 nach Stuttgart eingeladen. In der Altersgruppe II sind Teilnehmer bis 25 Jahre teilnahmeberechtigt. Anmeldeschluss: 30.04.2013
Infos: www.jugend-jazzt-hessen.de
Treffen junge Musik-Szene sucht junge MusikerInnen
Die Ausschreibung für das nächste Treffen junge Musik-Szene der Berliner Festspiele hat begonnen. Bewerben können sich SolistInnen, Duos, Bands im Alter von 11 bis 21 Jahren aus allen Schulformen und Ausbildungswegen. Zugelassen sind selbstgeschriebene Songs (möglichst muttersprachlich, ist allerdings nicht Voraussetzung zur Teilnahme) und alle Musik-Genres: Chanson, Lied, Folk, Blues, Rap, HipHop, Reggae, Jazz, Rock, Pop, Heavy Metal.
Eine Jury nominiert in einem Vorentscheid zunächst ca. 20 Musikproduktionen. Aus diesen 20 Nominierten werden dann die 10 Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt und im September 2013 bekannt gegeben. Als Preis werden die FinalistInnen vom 7. bis 11. November 2013 zum Treffen nach Berlin eingeladen. Die ausgezeichneten Songs werden dann in einem gemeinsamen Konzert der Preisträger im Haus der Berliner Festspiele präsentiert. Darüber hinaus können die ausgewählten jungen Musikerinnen und Musiker an einem Campus-Programm aus unterschiedlichen Workshops u.a. zu Gesang, Komposition, Improvisation und Bühnenperformance sowie Auftrittsanalysen teilnehmen. Fachgespräche zu weiteren Musik-Themen stehen ebenso auf dem Programm, wie abendliche Jam-Sessions. Das Konzert der Preisträger wird aufgezeichnet. Bewerbungsschluss: 31. Juli 2013.
Katrin Scherer mit „Ohne 4 gespielt 3“ unter den FinalistInnen des Neuen Deutschen Jazzpreises 22.-23.03.2013
Vom 22.-23.03. wird der Neue Deutsche Jazzpreis – der einzige Publikumspreis Deutschlands – in der Alten Feuerwache Mannheim vergeben. Als Kurator konnte die IG Jazz in diesem Jahr keinen geringeren als den französischen Klarinettisten Louis Sclavis gewinnen – einen der innovativsten und kreativsten Musiker der europäischen Jazzszene. Er eröffnet den Neuen Deutschen Jazzpreis am Freitag, der 22.3. mit einem Konzert seines Atlas Trios. Auch das Jazzlabor Köln-Mannheim ist mit dabei. Am Samstag (23.3.) spielen dann die drei Finalisten des Wettbewerbs: Ohne 4 gespielt 3 mit Katrin Scherer (Saarland), Günter Adler (Berlin) und Max Andrzejewski’s Hütte (Köln/Berlin). Anschließend wird vom Publikum der Gewinner gewählt.
Die Siegerband dieses renommierten Wettbewerbs wird im Herbst bei ’15 Jahre Enjoy Jazz‘ spielen.
Veranstaltungsort: Alte Feuerwache gGmbH, Brückenstr. 2, 68167 Mannheim
„jazzopen playground BW“ sucht Nachwuchsbands aus Baden-Württemberg
Im Rahmen des Jazz Open-Festivals Stuttgart vom 04.-11.07.2013 bietet die Opus GmbH Nachwuchsbands aus Baden-Württemberg wieder die Möglichkeit, sich auf den jazzopen-Bühnen einem breiten Publikum zu präsentieren. Unter dem Motto „jazzopen playground“ können sich qualitativ hochwertige Nachwuchsbands mit neuen, spannenden oder ungewöhnlichen Ansätzen rund um die Musikstile Jazz, Soul und Pop beim Festivalveranstalter, der Opus GmbH, bewerben. Eine Jury, bestehend aus dem Leiter des Popbüro Region Stuttgart, Peter James, und dem Musikkritiker Ulrich Kriest, nimmt mit Prof. Mini Schulz von der Opus GmbH die Auswahl der KünstlerInnen vor. Diese werden entsprechend des Programms auf den Festival-Bühnen verschiedenen Spiel-Tagen zugeordnet. Somit zählt nicht nur die individuelle Bewertung der Jurymitglieder, sondern auch die stilistische Eignung der Band für die jeweilige Bühne bzw. den dort auftretenden Headliner. Die KünstlerInnen erhalten neben der Möglichkeit, sich bei einem der größten deutschen Jazz-Festivals als offizieller Programmpunkt live zu präsentieren, Listung in sämtlichen Kommunikationsmedien (online, print, on-air), eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 100 Euro/Person zzgl. Fahrtgeld sowie freien Eintritt zu einem jazzopen-Konzert. Einsendeschluss: 1. April 2013
Weitere Infos: http://www.jazzopen.com/playground-jazzopen/
CSD Verein startet Kreativwettbewerb zu „tiefenToleranz“
„tiefenToleranz – Und wie tolerant bist du?“ lautet das Motto des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart, welcher vom 19. bis 28. Juli 2013 in der Landeshauptstadt stattfindet. Bis 31. Mai 2013 ruft der CSD Verein daher zur Teilnahme am Kreativwettbewerb auf. Dabei steht die eigene Ausgestaltung des Leitthemas im Mittelpunkt. Kreative aus allen Bereichen sind aufgerufen, sich Gedanken zur „tiefenToleranz“ zu machen. Alle Projekte, die bis 31.05.2013 beim CSD Verein eingehen, werden anschließend auf der Website www.csd-stuttgart.de ausführlich vorgestellt. Eine fachkundige Jury wählt bis zum 30. Juni 2013 die drei herausragenden
Ideen aus. Über diese drei Finalisten wiederum darf anschließend online auf der CSD-Website bis zum 19. Juli 2013 abgestimmt werden. Abschluss findet der Kreativwettbewerb dann im Rahmen des CSD Sommerfests am 20. und 21. Juli 2013 auf dem Berger Festplatz in Stuttgart. Dort werden die Finalisten vorgestellt und das Gewinnerprojekt ausgezeichnet.
Infos & Kontakt: www.csd-stuttgart.de, ed.tr1780872091agttu1780872091ts-ds1780872091c@zna1780872091relot1780872091nefei1780872091t1780872091.
Nachwuchswettbewerb Rockbuster für Rheinland-Pfälzer Bands: bis 31.03.2013 bewerben!
Wenn ihr eine Band aus Rheinland-Pfalz seid, noch keinen Vertrag habt und unter 30 seid, dann meldet euch jetzt für ROCKBUSTER 2013 an! Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von 20.000 Euro (CD-Produktionen, jede Menge Clubgigs und Festivalauftritte, Workshops, Coachings etc.) sowie Auftritte bei einem großen deutschen Festival (Sonderpreis DASDING/SWR) und dem SZIGET-Festival in Ungarn.
Vorrunden-Termine 2013: 03.05. Ludwigshafen, DasHaus – 10.05. Wirges, Bürgerhaus – 18.05. Trier, TuFa – 19.05. Mainz, Open Ohr Festival – 30.05. Koblenz, Circus Maximus.
Einsendeschluss für alle Vorrunden ist der 31.03.2013.
Infos und Bewerbungsunterlagen unter www.rockbuster.de
Kompositionswettbewerb „Swiss Track“ sucht Street Parade Hymne und mehr
SWISS TRACK, der etablierte Kompositionswettbewerb der FONDATION SUISA und des Vereins Street Parade sucht ab sofort zwei elektrisierende Überflieger. Dieses Jahr werden Preise für die besten elektronischen Tracks in den Kategorien «Street Parade Hymne 2013» und «Best innovative Track 2013» vergeben.
+ Street Parade Hymne 2013: Tanzbare, radiogene Tracks mit Ohrwurm-Charakter. Das Preisgeld für die Sieger-Hymne beträgt CHF 2‘000.-. Die Hymne begleitet die Street Parade als Bestandteil der gesamten Werbekampagne. Track-Veröffentlichung auf der offiziellen Compilation sowie Single Digital Release. Live-Auftritt an der Veranstaltung.
+ Best innovative Track 2013: Visionäre, kreative Tracks mit eigenständiger Handschrift und innovativem Gehalt. Preisgeld für den Sieger-Track CHF 5‘000.- plus einen Live-Auftritt an der Street Parade sowie Track-Veröffentlichung auf einer der offiziellen Compilations. Werbung für den Gewinner auf der Street Parade-Plattform. Zusätzliche Anerkennungspreise von je CHF 1‘500.- für die zweit- und drittplatzierten Tracks.
Anmeldeschluss: 5. April 2013
Soundwettbewerb für Musiktalente und KlangkünstlerInnen
Unter dem Motto „Alles ist Musik“ ruft der Studiengang Musikdesign dazu auf, Alltagsgegenstände als Instrumente zu nutzen. Nähmaschinen, Fahrräder, Töpfe und Hände statt Klavier, Geige und Schlagzeug – der Studiengang Musikdesign der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen University bietet mit einem Soundwettbewerb eine Plattform für ungewöhnliche, experimentelle und kreative Musikideen. Das Zitat „Alles ist Musik“ des Komponisten John Cage wird dabei zu „Alles ist ein Musikinstrument!“. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, der eigene Körper darf genauso als Klanginstrument eingesetzt werden wie Werkzeuge oder Küchenutensilien.
Wer teilnehmen will, braucht nur den Sticker mit der Aufschrift „Ich bin ein Musikinstrument“, der unter www.facebook.com/musikdesign oder www.musikdesign.net zum Download bereit steht. Auf den Gegenstand der Wahl geklebt, erklärt der Sticker ihn sofort zum Musikinstrument! Dann heißt es loslegen und die Performance filmen oder fotografieren – die Videos können bis zum 30.4.2013 auf www.facebook.com/musikdesign hochgeladen werden.
Die Jury besteht aus Prof. Florian Käppler (Komponist und Leiter des Studiengangs Musikdesign), David Stützel (Geräuschemacher und Dozent an der Musikhochschule Trossingen), Prof. Norbert Fröhlich (Staatliche Hochschule für Musik Trossingen) und Diplom Pädagoge Paul Woog (SKS Michael Russ GmbH, Gründer des Popbüros Region Stuttgart).
Die Gewinner der ersten drei Plätze erwarten ein Macbook Air, hochwertige Lautsprecher von psb Speakers oder ein Tag im professionellen Tonstudio mit Bernhard Hahn (u. a. Produzent von Nena). Die Firmen Rock Shop und Teufel stellen mit Kopfhörern und einem 150€-Gutschein die Sonderpreise für die beste Einreichung einer weiblichen Teilnehmerin und den ausgefallensten Sound bereit.
Der Soundwettbewerb spiegelt auch die Ausrichtung des Studiengangs Musikdesign wider, der 2010 ins Leben gerufen wurde. Musikdesign ist der erste Studiengang einer Musikhochschule, bei dem weder Notenkenntnisse noch das Beherrschen eines herkömmlichen Instruments Zulassungsvoraussetzungen sind. Stattdessen steht die künstlerische Begabung im Mittelpunkt, die sich gern auch unkonventionell zeigen darf: Erstmals in der deutschen Musikhochschullandschaft ist der Laptop als vollwertiges Musik- und Klanginstrument zur Aufnahmeprüfung zugelassen. Die Aufgaben für die Aufnahmeprüfung stehen ab 15. März online, Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. April.
Weitere Informationen unter: www.musikdesign.net

