Mogli aka Selima Taibi ist bester Nachwuchs-Act beim Women of the World Festival
Die Sängerin Mogli aus Frankfurt ist bester Nachwuchs-Act beim Women of the World Festival 2014. Aus rund 100 Einsendungen wählte die Jury die 23-Jährige mit der unvergleichlichen Stimme aus. „Mogli hat uns von Anfang an mit ihrem Temperament und ihrem musikalischen Talent überzeugt“, sagt Bernd Hoffmann, Jurymitglied und Künstlerischer Leiter des Women of the World Festivals. Alle Beiträge seien hochprofessionell gewesen, „aber bei Mogli fiel die Entscheidung schnell und einstimmig.“
Mogli, die eigentlich Selima Taibi heißt und erst kürzlich ihren Künstlernamen geändert hat, sang schon, bevor sie sprechen konnte. Seit ihrer Kindheit steht sie auf professionellen Bühnen. Nun hat die gebürtige Frankfurterin einfühlsame Musiker um sich geschart, die ihr musikalisches Talent perfekt in Szene setzen. In ihren Songs schafft es das Nachwuchs-Talent, ihre authentischen Texte unmittelbar in Töne umzusetzen und überrascht mit musikalischer Vielfältigkeit. Wir haben mit ihr Ende letzten Jahres ein Interview geführt: https://www.melodiva.de/reports/selima-taibi-ihr-debutalbum-polaroids/.
Mogli spielte am 8. Mai 2014 im St. Peter in Frankfurt vor Cäthe und Wallis Bird. Sie ersetzt Marla Blumenblatt, die leider kurzfristig absagen musste. Als bester Nachwuchs-Act gewinnt Mogli den Auftritt beim Women of the World Festival und tritt außerdem im Rahmen der Verleihung des Frankfurt STYLE AWARDs auf. Zusätzlich darf sich die Gewinnerin über ein individuelles Bühnenoutfit freuen, das von einem der Jungdesigner des internationalen Nachwuchswettbewerbs angefertigt wird. Wir gratulieren herzlich zum Preis!
Sistergold beim Summerwinds-Videowettbewerb: jetzt voten!
Das Saxophonquartett Sistergold aus Hessen hat sein Video „Play it again, sistergold“ beim summerwinds – Videowettbewerb eingereicht – noch bis 30.04.2014 könnt Ihr für sie abstimmen: http://www.summerwinds.de/video/videos3.html. Das Video wurde von der Filmstudentin Gwendolen van der Linde produziert. Sistergold sind: Kerstin Röhn, Sigrun Krüger, Elisabeth Flämig und Inken Röhrs. Wir drücken Euch die Daumen!
Infos: http://www.sistergold.de
Bundeswettbewerb 31. Treffen junge Musik-Szene „Texte Treffen Töne“
Unter dem Motto „Texte treffen Töne“ führen die Berliner Festspiele zum 31. Mal einen bundesweiten Wettbewerb für NachwuchsmusikerInnen im Alter von 11 bis 21 Jahren durch. Nicht „Wer trifft den Ton?“ sondern „Was trifft den Ton?“ ist entscheidend für die Auswahl zur Teilnahme. Auch darin unterscheidet sich dieser Bundeswettbewerb von vielen anderen Wettbewerben und Castings-Shows, die den schnellen Ruhm versprechen. Das Treffen junge Musik-Szene verspricht etwas ganz Anderes: eine Standortbestimmung, eine Orientierung, etwas Wegzehrung für die mühsame Suche nach der eigenen künstlerischen Identität. Der Bundeswettbewerb wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Kultusministerkonferenz zur Teilnahme empfohlen. Zum Wettbewerb zugelassen sind alle Stilrichtungen. Die Songs müssen selbst geschrieben und komponiert sein. Der Einsendeschluss ist der 31. Juli 2014. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs werden im September bekannt gegeben und vom 6. bis 10. November 2014 zum Treffen nach Berlin eingeladen.
Mehr unter http://www.berlinerfestspiele.de/tjm
Projekt Futurino 2014
Mit dem „Projekt Futurino“ unterstützt das Unternehmen Henkel die Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Gefördert werden Projekte in musischen, kreativen, kulturellen oder sozialen Bereichen für Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland. Nach sechs Jahren rund um das Thema „Natur und Umwelt“, bei denen Kinder die Natur erleben und schützen lernten, wird der Fokus der Futurino-Initiative ab 2014 mit dem Motto „Der Natur auf der Spur“ auf Projekten liegen, die Kindern gesunde Ernährung sowie Bewegung in der Natur näher bringen. Bewerben können sich sowohl anerkannt gemeinnützige Organisationen wie soziale und karitative Einrichtungen als auch Kindergärten, Schulen, Vereine und Verbände in Deutschland. Darüber hinaus können Verbraucher ihre Projektideen für soziale Organisationen, die sich an Kinder in Deutschland im Alter von bis zu 14 Jahren richten, vorschlagen. Bewerbungsschluss ist der 30.06.2014.
Rio Reiser Songpreis 2014
In Kooperation mit dem Rio Reiser Haus e.V. schreibt das Kulturzentrum Lindenbrauerei am Rio-Reiser-Weg 1 in Unna den Rio Reiser Songpreis 2014 aus. Der Preis wird am 23. 8. auf dem 3. Rio Reiser Fest auf dem Platz der Kulturen vergeben und ist mit einem Preisgeld von 5000 Euro verbunden (3500 Euro bundesweit, 1500 Euro Region Westfalen-Lippe). Der Rio-Reiser-Songpreis versteht sich als Förderpreis. Er soll unentdeckten Talenten, die noch nicht an einen Verlag, Vertrieb, Agentur oder Label vertraglich gebunden sind, eine mediale Öffentlichkeit verschaffen. Der eingesandte Song der Teilnehmer/innen soll musikalisch gestaltet sein – ob mit Soloinstrument oder von einer Band begleitet – und in deutscher Sprache gesungen werden. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014.
Mehr unter http://www.lindenbrauerei.de/rioreiser.html.
Schülerband-Wettbewerb „WDR Planet Rock“
Die WDR-Sendungen „Planet Schule“ und „Rockpalast“ starten einen gemeinsamen Wettbewerb für Schülerbands. Junge Nachwuchsmusikerinnen und -musiker sind dazu aufgerufen, eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen. Die Gewinner-Bands spielen beim großen WDR-Festival „Planet Rock“ im Dortmunder Freizeitzentrum West (FZW). Das Konzert wird im WDR Fernsehen ausgestrahlt. Infos zu „Planet Rock“ gibt es ab sofort unter http://planet-rock.wdr.de. Bis 01. Juni 2014 kann man hier die Videos, Audios, Fotos und Bandinfos hochladen.
Infos: http://planet-rock.wdr.de/
Fonds Soziokultur 2. Halbjahr 2014 sucht soziokulturelle Projektideen
Der Fonds Soziokultur sucht wieder den Rohstoff für Träume ebenso wie Anleitungen zum praktischen Handeln. Gefragt sind Ideen zwischen Nachhaltigkeit und Innovation, Interkultur und lokaler Tradition, Aktion und Reflexion. In jedem Falle Projekte, die zur kulturellen Teilhabe anstiften. Idee und Umsetzung sollten andere Initiativen zur Nachahmung anregen und beispielhaft für Kommunikation und Vernetzung über die eigene Region hinaus sorgen. Der Wettbewerb um die besten soziokulturellen Projektideen eröffnet Freiräume auf Zeit.
Der Fonds Soziokultur fördert seit 1988 bundesweit und befristet Kulturprojekte, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und mit künstlerischen Mitteln umsetzen. Träger soziokultureller Projekte können sich beim Fonds Soziokultur zweimal jährlich um Fördermittel bewerben. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2014 zirka 420.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes be-grenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Einsendeschluss: 2. Mai 2014. Das Kuratorium des Fonds entscheidet Anfang Juli 2014 abschließend über die eingegangenen Anträge. Die Projekte dürfen nicht vor diesem Termin beginnen!
Weitere Infos: http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html
Young EARopean Award (YEAH!) sucht neue Konzertformate & partizipative Musikprojekte
Die neue Wettbewerbsrunde für den Young EARopean Award – kurz YEAH! – ist eröffnet! Ab 5. März 2014 sucht der YEAH! moderne Konzertformate und partizipative Musikprojekte, die für junge und jung gebliebene Menschen in Europa neue Wege zur Musik eröffnen. YEAH! will eine Musikkultur in Europa fördern, die modern und offen für Kreativität und Qualität steht. Um ein Preisgeld von insgesamt 40.000 Euro konkurrieren herausragende Produktionen und Projekte von Musikprofis für Kinder, Jugendliche und generationsübergreifende Zielgruppen in den beiden Kategorien „Performance“ und „Process“. Die Kategorie „Performance“ sucht moderne Bühnen- und Konzertformate aus ganz Europa, die ihrem Publikum mit kreativen Performances Zugänge zur Musik eröffnen. Eingereicht werden können Einzelkonzerte und andere Konzert- und Musiktheaterprojekte in den unterschiedlichsten Formaten. In der Kategorie „Process“ werden partizipative Vermittlungs- und Workshopangebote für Kinder und Jugendliche und generationenübergreifende Konzepte gesucht, in denen der Prozess der Begegnung und des schöpferischen Umgangs mit Musik im Vordergrund steht – unabhängig von einer Präsentation oder Aufführung.
Der YEAH! richtet sich an professionelle MusikveranstalterInnen, KünstlerInnen und Kulturakteure sowie Kulturinstitutionen des europäischen Musiklebens, die mit ihren Produktionen neues Publikum ansprechen. Gesucht werden Projekte aus ganz Europa, die zwischen dem 1. Februar 2013 und dem 30. Juni 2014 aufgeführt wurden oder stattgefunden haben.
Neben der Online-Bewerbung ist ein Mitschnitt der Produktion/des Projekts auf DVD in fünffacher Ausführung im Wettbewerbsbüro einzureichen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2014.
Beratung und Rückfragen gerne per Email ed.ne1773987392rhoeg1773987392nuj@h1773987392aey1773987392 oder telefonisch unter +49 30 5300 2945.
Infos: www.yeah-award.com
Echo 2014: Preise für Christina Stürmer, Ina Müller, Lindsey Stirling, Beatrice Egli & Birdy
Für ihren Song Millionen Lichter nahm Christina Stürmer am Donnerstagabend bei der ECHO-Gala in Berlin den Preis in der Kategorie Radio-ECHO 2014 entgegen. Ina Müller wurde zur besten nationalen Rock-Popkünstlerin gekürt, während die Schweizerin Beatrice Egli als erfolgreichste internationale Newcomerin geehrt wurde. Die amerikanische Geigerin Lindesey Stirling gewann den Echo im Bereich Crossover und Birdy freute sich über den Echo in der Kategorie „Künstlerin Rock/Pop International“. Die Schlagersängerin Helene Fischer gewann den Echo für das Album des Jahres und in der Rubrik Deutschsprachiger Schlager.
„Iranian Woman“ mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet
Die pakistanische Frauenrechtlerin Deeyah hat bereits im vergangenen Jahr auf sich aufmerksam gemacht. Ihre „Woman“-Reihe startete sie mit einer Sammlung von Songs von Frauen aus skandinavischen und nordischen Ländern. Der nun mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Titel „Iranian Woman“ sammelt Stücke von etablierten und aufstrebenden iranischen Sängerinnen und erzählt von der Rolle der Musik im repressiven Regime. Zwar gibt es eine lange Geschichte der Unterdrückung und Zensur von Kunst und Musik im Iran, aber „Iranian Woman“ zeigt, dass der Wille zur Verwirklichung und zum Ausdruck der eigenen Gedanken und Gefühle auf Dauer stärker als jede Unterdrückung ist. Die Jury schreibt dazu über das Album: „Diese Musik ist von unerhörter Intensität, Zärtlichkeit und Kraft, sie ist weltoffen und zugleich nahe an der Tradition. Dabei steht der Name Deeyah, ebenso wie Freemuse, für die Frauenrechte in der Kunst.“ (Für die Jury: Jan Reichow)
(Quelle: www.galileo-mc.de)
Andrea Pancur erhält den Ruth-Hauptpreis 2014
Mit ihrem Projekt Alpen Klezmer hat Andrea Pancur eine bislang einmalige Mischung bayerischer Volksmusik und dem jiddischen Klezmer geschaffen. Für das Projekt hat die Sängerin ein Repertoire ausfindig gemacht, welches in beiden Kulturen vorkommt und dieses mit dem Akkordeonisten Ilya Shneyveys und hochkarätigen Gästen wie Stofferl Well, Guy Shalom, Lorin Sklamberg und vielen mehr eingespielt. Überzeugt hat das Projekt auch die Jury des renommierten Ruth-Preises, der jedes Jahr beim größten deutschen Weltmusik-Festival TFF Rudolstadt überreicht wird. Andrea Pancur wird dabei den Hauptpreis überreicht bekommen, für ihr Projekt, das laut der Jury „das jiddische Pathos aufs vorzüglichste mit bayerischer Bodenständigkeit zusammenbringt“. Die Jury begründet ihre Entscheidung weiter: „Diese koscheren Gebirgsjodler kommen so lebensfroh, gefühlsecht und künstlerisch überzeugend daher, dass Alpenklezmer dafür den Hauptpreis zur RUTH 2014 verdient hat „.
(Quelle: www.galileo-mc.de)
Women of the World Festival & Frankfurt STYLE AWARD suchen weibliche Newcomer-Acts
Mädels, setzt an zum Sprung aus dem Probenkeller auf die große Bühne: Das Women of the World Festival und der Frankfurt STYLE AWARD suchen weibliche Newcomer-Acts. Die Scheinwerfer richten sich auf Solokünstlerinnen oder Bands mit Frontfrauen bis 30 Jahre. Alle Musikrichtungen und Styles sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Der beste Nachwuchs-Act tritt beim Women of the World Festival sowie beim Frankfurt STYLE AWARD auf und erhält ein maßgeschneidertes Bühnenoutfit. Nachwuchs-Acts bewerben sich per E-Mail an ed.la1773987392vitse1773987392f-dlr1773987392oweht1773987392fonem1773987392ow@gn1773987392itsac1773987392 und schicken ein aussagekräftiges Video als Youtube- oder SoundCloud-Link oder per Post an Bernd Hoffmann (Künstlerischer Leiter), c/o Workforce.Music and Media Consulting, Hamburger Allee 45, 60486 Frankfurt am Main. Einsendeschluss ist der 13. April 2014.
Mehr Infos unter www.womenoftheworld-festival.de und www.frankfurtstyleaward.com.

