„Michaela Singt“ in Wien: jetzt bewerben

Am 12.06. veranstaltet dieVienna Songwriting Association wieder eine Stage für Newcomer*innen im Chelsea in Wien: „Michaela Singt!“ Präsentiert wird eine „talentierte Riege von Künstler*innen, die das Chelsea mit ihrer Vielfalt und Leidenschaft für die Musik erfüllen werden“. Jeder Act hat an diesem Abend die Möglichkeit, in professionellem Rahmen je zwei ihrer/seiner Songs zu präsentieren und neue Fans zu gewinnen. Sie bekommen Feedback von einer hochkarätigen Jury aus erfahrenen Musiker*innen und Szene-Profis und haben die Chance, einen tollen Hauptpreis zu gewinnen. Interessierte können sich bis 24.4. per Mail bewerben. Bitte Links zu 1-2 Songs, Foto (mit Credit) und kurze Bio (2 Zeilen genügen) mitschicken.

08.04.2024

#MelodivaSpotlight: Kathi Kallauchs Self-Empowerment-Hymne „Me Myself And I“

Kathi Kallauch ist schon lange keine Unbekannte mehr in Österreichs Musikszene. Mit ihrer ersten Single „Schon Sehen“ machte sie bereits 2014 auf sich aufmerksam und hielt sich ganze 10 Wochen in den Ö3-Hörercharts. Kallauch arbeitet als Studio- und Livesängerin, ist Teil der TV-Band Redblues, die jeden Montag live auf ServusTV zu sehen ist und schreibt Songs für andere Künstler*innen. Im Juni 2021 hat Kathi Kallauch den Österreichischen Songwriter Award gewonnen. In ihrer neuen Single „Me Myself And I“ geht es um die Befreiung aus toxischen Beziehungen, um hart erkämpfte Selbstliebe und die Entscheidung, sich in aller Vielseitigkeit und auch Widersprüchlichkeit der Welt zu zeigen. Die Self-Empowerment-Hymne erinnert uns in diesen schwierigen Zeiten, dass der Frieden in der Welt damit beginnt, dass wir Frieden mit uns selbst schließen.

 

Sie ist aber nicht nur in eigener Mission unterwegs: 2015 startete sie die Eventreihe „Live im 25 hosted by Kathi Kallauch“ mit dem Ziel, begabten österreichischen Künstler*innen eine Bühne zu geben. Seit 2019 veranstaltet sie zusätzlich die Konzertreihe „Kathi Kallauchs Lady.Zimmer“ auf der Wiener Summerstage, um speziell Frauen zu featuren und mit den Einnahmen Frauen-Projekte zu unterstützen.

31.05.2022

Freie Stellen an Kunstuni Graz (AT) & Institut für Jazz

An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz sind zur Zeit verschiedene Stellen ausgeschrieben. Am Institut für Jazz werden für ab dem kommenden Wintersemester ein*e Senior Lecturer (w/m/d) für Gehörschulung Jazz (Solfège), Ensembleleitung Jazz, Jazztheorie & Arrangement und ein*e für das Ergänzungsfach Klavier Jazz gesucht (Bewerbungsfrist: 15.04.2021). Außerdem sind dort Stellen für Universitätsassistent*innen für Instrumental- und Gesangspädagogik  (Bewerbungsfrist: 17.03.2021) sowie eine Professur für Musikdramatische Darstellung (Frist: 05.05.) u.a. ausgeschrieben.

08.03.2021

Chorverband Österreich präsentiert Ergebnisse einer Aerosolmessung beim Chorsingen

Nach mehr als 11 Wochen Pause können Chöre in Österreich ihre Proben- und Konzerttätigkeit seit vergangenen Freitag wieder aufnehmen. Um den Chören Empfehlungen für ein verantwortungsvolles Singen geben zu können, beauftragte der Chorverband Österreich (ChVÖ) eine Untersuchung durch die MedUni Wien, in der auch erstmals fotografisch festgehalten wurde, wie sich Aerosole während des Singens in der Luft verbreiten. Der Leiter der Untersuchung stellt in seinem Bericht fest, dass sowohl beim ruhigen, der Norm entsprechenden Aus- und Einatmen als auch beim Singen, welcher Art auch immer, eine Aerosolwolke von 0,5 Meter – um den Kopfbereich verteilt betroffen war. Die Ausdehnung – vor allem nach vorne hin (…) – erstreckte sich bis maximal 0,9 Meter, bei gewissen Sing-Techniken allerdings mit vermehrter Wirbelbildung. Dabei konnte vor allem durch Mund-Nasen-Schutz-Masken, welcher Art auch immer, die Ausdehnung dieser Wolke signifikant eingeschränkt werden. Auf Basis dieser Ergebnisse erarbeitete der Chorverband Österreich wertvolle Empfehlungen für Obleute, Chorleiter*innen und Chorsänger*innen, um sie bei der Wiederaufnahme ihrer musikalischen Tätigkeiten zu unterstützen.

04.06.2020

Vergabe von Lehraufträgen zu Diversität & Genderthemen in Graz (AT)

Das Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz (KUG) vergibt jeweils einen musik-/theaterwissenschaftlichen und einen künstlerischen einsemestrigen Lehrauftrag im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden zum Thema Diversität, in denen Kategorien wie Ethnizität, Gender, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung etc. in ihren Zusammenhängen thematisiert und kritisch hinterfragt werden.  Zudem vergibt es drei wissenschaftliche einsemestrige Lehraufträge und einen künstlerischen einsemestrigen Lehrauftrag zu Genderthemen in Musik- und/oder Theaterwissenschaft im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden.

Bewerben können sich:
a) einschlägig qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der KUG
b) einschlägig qualifizierte Künstlerinnen und Künstler der KUG
c) Institutsvorständinnen und Institutsvorstände mit einem Vorschlag für einen Lehrauftrag, der von einer/einem externen Lehrenden gehalten wird.  
d) Externe Interessentinnen und Interessenten. Diese werden gebeten, sich im Vorfeld mit
dem Institut in Verbindung zu setzen, an welchem sie ihre LV abhalten wollen.
 
Für wissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Curriculum Musikologie wird ein
facheinschlägiges Doktorat vorausgesetzt, für die Abhaltung von Seminaren darüber hinaus
eine facheinschlägige Venia. 

Bewerbungen um einen Lehrauftrag sind bis spätestens 20. Januar 2019
im Zentrum für Genderforschung, Brandhofgasse 18, A-8010 Graz, oder in digitaler Form
(ta.ca1719082323.guk@1719082323gnuhc1719082323srofr1719082323edneg1719082323) einzureichen.

Weitere Infos

05.12.2018

ÖGGF-Jahrestagung nimmt „Wissenskulturen und Diversität“ in den Blick

Gina Schwarz (Foto: Hans Klestorfer)

Reichlich Stoff zum Nachdenken bringt die 6. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) vom 27.-29.09.2018 an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Schon lange sind „Wissenskulturen im Dialog“ mit dem Fokus auf Künste und Wissenschaften ein langjähriger Schwerpunkt der Gender Studies an der mdw, und Diversität stellt nach Ansicht der Veranstalter*innen eine zentrale aktuelle politische und wissenschaftliche Herausforderung dar. So divergierende Wissenschaften wie die gesellschafts-, kultur- und sozialwissenschaftlichen, Natur- und Technikwissenschaften und die Künste sollen im Feld der interdisziplinären Gender Studies zu einem Austausch über ihre eigenen Praktiken und Kommunikationskulturen eingeladen werden, um damit die Entwicklung der Geschlechterforschung voranzutreiben. Dabei haben die Teilnehmenden die Qual der Wahl, denn es gibt viele interessante Parallel-Panels, die zeitgleich stattfinden.

Coco Bechamel

Auch ein Themenblock „Musik/Wissenschaft“ ist dabei: Annegret Huber referiert über „Feministische Perspektiven auf musikwissenschaftliche Strukturanalysen und ihre Wissensanordnungen“, danach hört das Publikum „Kulturen des Wissens – Musikwissenschaft und Diversity“ von Anna Benedikt. Magdalena Fürnkranz und Gina Schwarz machen „Doing Jazz, Doing Gender“ zum Thema und berichten über darüber, wie Instrumentalistinnen in der österreichischen Jazzszene wahrgenommen werden. Zu guter Letzt „übersetzt“ Juri Giannini Musikgeschichte in seinem Beitrag. Wem nach all der Kopfarbeit der Sinn nach Musik steht, kann am Freitag ab 20:15 Uhr bei der Party & Performance Coco Bechamel (Stimme, Electronics „ÄHH“) und das DJ*n Kollektiv Brunnhilde erleben. 

Brunnhilde (Foto: Igor Ripak)

Veranstaltungsort: mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien (A)

Wer nicht dabei sein kann, kann die Geschehnisse auf Twitter verfolgen.

 Für die Konferenz können sich Interessierte hier anmelden; eine Anmeldung ist aber auch noch während der Konferenz vor Ort möglich.

Infos

20.09.2018

Festival Fantastika in Österreich sucht ArtistInnen & MusikerInnen

Top-ArtistInnen und MusikerInnen aus aller Welt kommen jedes Jahr nach Freistadt, um beim Festival Fantastika ihr Können zu zeigen. In diesem Jahr feiert das Festival seinen 10. Geburtstag. Vom 29.-30. Juni 2018 tummeln sich wieder Clowns, ArtistInnen, AkrobatInnen, MusikerInnen und FeuerkünstlerInnen in der zauberhaften Altstadt Freistadts. Wer Teil des Programms werden möchte, kann sich noch bis 01.03. mit einem ausgefüllten Bewerbungsformular mit aktuellen Info-Materialien wie Fotos, Videos, Soundfiles, CD, Webseite, etc. bewerben. Die definitive Entscheidung bezüglich Zu- oder Absage erfolgt via E-Mail bis 1. April 2018. Anschließend bekommt Ihr einen Vertrag zugesandt.

Die KünstlerInnen bekommen in der Berufsschule Freistadt eine Unterkunft inkl. Frühstück gestellt. Reisekosten werden bis maximal 200.-€ pro Gruppe erstattet, pro Person und Veranstaltungstag werden 25.-€ für Verpflegung ausbezahlt.
Die Einnahmen aus den Auftritten (Hutgeld) bleiben bei den KünstlerInnen. Die Veranstalter werden das Hutgeld nach besten Kräften bewerben und selbstverständlich auch eine Wechselmöglichkeit für die Besucher anbieten.

Pro Gruppe/ArtistInnen sind 2-3 Auftritte pro Tag vorgesehen. Programmzeiten: Freitag von 15:30 – 23:30 Uhr | Samstag von 15:00 – 24:00 Uhr. Die Anreise muss bis Freitag, 12 Uhr erfolgen. Am Samstag findet ab 23 Uhr ein Abschlussfest für KünstlerInnen und HelferInnen statt. Das benötigte Equipment ist selbst mitzubringen.

19.02.2018

Lehraufträge zu Genderthemen an der Kunstuniversität Graz zu vergeben

Das Zentrum für Genderforschung der Kunstuniversität Graz (KUG) vergibt vier wissenschaftliche und zwei künstlerische einsemestrige Lehraufträge zu Genderthemen in Musik- und/oder Theaterwissenschaft im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden. Bewerben können sich: a) einschlägig qualifizierte WissenschaftlerInnen der KUG, b) einschlägig qualifizierte KünstlerInnen der KUG, c) Institutsvorständinnen und Institutsvorstände mit einem Vorschlag für einen Lehrauftrag, der von einer/einem externen Lehrenden gehalten wird, d) externe InteressentInnen. Diese werden gebeten, sich im Vorfeld mit dem Institut in Verbindung zu setzen, an welchem sie ihre LV abhalten wollen. Für wissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Curriculum Musikologie wird ein facheinschlägiges Doktorat vorausgesetzt, für die Abhaltung von Seminaren darüber hinaus eine facheinschlägige Venia. Es können Angebote aus dem gesamten Spektrum der Genderthemen eingereicht werden. Bewerbungsschluss: 5. Februar 2018

25.01.2018

UniversitätsassistentIn (Postdoc) in Innsbruck gesucht

An der Universität Innsbruck im Fachbereich Musikwissenschaft wird ab 04.11.2017 eine Stelle als Universitätsassistent/in bzw. Postdoc frei. Die Stelle hat einen Umfang von 20 Std./Woche und ist auf 4 Jahre befristet. Zu den Hauptaufgaben gehören Forschung, Lehre und Verwaltung, erforderlich sind eine Dissertation im Fach Musikwissenschaft mit den erwünschten Schwerpunkten Genderforschung, Musik und neue Medien sowie Popularmusik, wissenschaftliche Publikationen zu den Themenbereichen, EDV-Kenntnisse, Auslandserfahrung und Kenntnisse mehrerer Fremdsprachen sowie Teamfähigkeit. Für diese Position ist ein Entgelt von brutto € 1.813 / Monat (14 mal) vorgesehen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen. Online-Bewerbungen werden bis 24.10.2017 erbeten unter https://orawww.uibk.ac.at/public/karriereportal.details?asg_id_in=9557.

09.10.2017

GastforscherInnen für Hist. Musikwissenschaft/Musiktheorie & -ethnologie gesucht

An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Institut für Komposition, Musiktheorie, Musikgeschichte und Dirigieren, gelangen ab dem 1. Oktober 2017 die auf 1 Jahr befristeten Stellen einer/eines Gastforscherin/Gastforschers im Verwendungsbild eines Senior Scientist (PostDoc, w/m) für Historische Musikwissenschaft oder Musiktheorie sowie für Ethnomusikologie gemäß § 26 des Kollektivvertrages für die Arbeitnehmer/innen der Universitäten in Form eines vollbeschäftigten vertraglichen Dienstverhältnisses mit einem Beschäftigungsausmaß von100% zur Besetzung. Das monatliche Mindestentgelt für die Verwendung beträgt derzeit 3.626,60€ brutto (14 x jährlich) und kann sich allenfalls auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen erhöhen. Die Aufgaben, die mit diesen Stellen verbunden sind, umfassen insbesondere: selbständige Forschungstätigkeiten, selbständige Durchführung von zwei Lehrveranstaltungen (eine pro Semester) und Abhaltung von Prüfungen, Mitarbeit bei Forschungsaufgaben, bei
Lehr- und Verwaltungsaufgaben sowie Evaluierungsmaßnahmen, die der Organisationseinheit, der sie zugewiesen sind, obliegen, Mitarbeit bei Prüfungen und Betreuung von Studierenden.

Achtung: Die Stelle dient dem internationalen Austausch in der Forschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, daher sollten die KandidatInnen in den letzten drei Jahren vor der Bewerbungsfrist nicht
länger als zwölf Monate in Österreich gearbeitet oder gelebt haben. Bewerbungsschluss: 30.06.2017

21.05.2017

„Jam Music Lab“ in Wien bekommt Universitätsstatus

Das Wiener Jam Music Lab, in einer der schönsten und historisch wichtigsten Städte Europas mit langer Musik Tradition und hohem Lebensstandard gelegen, gibt offiziell die Anerkennung des Universitätsstatus bekannt. Das Jam Music Lab wurde 2011 als privates Musikkonservatorium mit Öffentlichkeitsrecht gegründet und entwickelte sich zu einer der führenden Institutionen für berufsbildende Musiklehre im Bereich Jazz und Popularmusik. Im Wintersemester 2017/18 und mit 1. September 2017 startet die Jam Music Lab GmbH den Betrieb der Privatuniversität. Die Universität spezialisiert sich auf Jazz und Popularmusik und bietet den StudentInnen während des akademischen Prozesses zusätzlich das praktische Sammeln von Erfahrungen in professionellem Umfeld an. Eine interne Agentur offeriert speziell ausgewählte Arbeitsangebote nebst bildungserzieherischer Beratung. Somit werden StudentInnen der Realität des anstehenden Arbeitslebens vom Beginn ihres Studiums an näher gebracht. Simmering, der 11. Distrikt Wiens, bietet den Studenten eine urbane Umgebung mit unterschiedlichsten Kulturen. Die Jam Music Lab Universität selbst ist in einer architektonischen Sehenswürdigkeit untergebracht, dem Gasometer. Die sogenannten Gasometer, bestehend aus vier Gebäudeeinheiten und ehemaligen Gasbehältern, wurden in den Jahren 1896-1899 als die Hauptenergieversorger der Monarchie erbaut. Die Gasometer B, C und D, Gasometer Music City genannt, beherbergen das Hochschulgelände mit 11.000 m2. Neben der Jam Music Lab Universität sind dort eine Konzerthalle, Musikhändler, ein Studentenwohnheim und weitere Musikschulen für diverse Altersklassen und Stilbereiche untergebracht, letztere bieten sich an für pädagogische Kooperationen. Die Gasometer Music City verfügt über eine eigene U-Bahn Station. Das Wiener Zentrum ist in wenigen Minuten mit der Bahn zu erreichen. Die Studiengebühren sind allerdings happig.

Die folgenden Bachelor- und Masterstudiengänge können belegt werden: Bachelor (4 Jahre) / Master (2 Jahre) of Arts in Music und Bachelor (4 Jahre) / Master (2 Jahre) of Arts in Music Education. Die ersten Bachelor- und Master- Studiengänge fangen im September 2017 an. Auditions finden am 21., 22., und 23. Juni statt.

10.05.2017

Filmtipp: „Get The Sound“ über DIY-VeranstalterInnen

Wer kümmert sich eigentlich darum, dass nationale und internationale MusikerInnen auf den Bühnen Österreichs stehen? Für die wirkliche Vielfalt sorgen vor allem jene, die sich um den Musikgeschmack abseits des Mainstreams bemühen. Jene, die das Veranstalten in die eigene Hand genommen haben und damit die Do-It-Yourself (DIY) Szene beleben. Der Dokumentarfilm „GET THE SOUND – Is there more than just Teenbeat?“ erzählt anhand der Geschichte des Wiener Teenbeat Clubs – stellvertretend für die vielen DIY-VeranstalterInnen in ganz Österreich – die Tätigkeiten dieser und vermittelt anhand von Konzertmitschnitten Stimmungen aus diesen Jahren. Der Film behandelt Herausforderungen sowie Besonderheiten solcher Konzerte, spricht mit gleichgesinnten VeranstalterInnen, Bands, Publikum sowie Venueverantwortlichen und soll als Ganzes ein Zeitdokument darstellen, das von einer Szene, ihrem Sound und den Menschen dahinter erzählt. Der Anspruch damit ist, dass sich Kulturschaffende unabhängig von deren Musikleidenschaft und Region in gewissen Aussagen selbst wiederfinden. Außenstehenden soll zudem ein Gefühl vermittelt werden, warum das Veranstaltern von Konzerten mehr ist als nur ein Hobby. Alle Veranstalter in Nischenbereichen kämpfen mit ein und demselben Problem: jenem für mehr Aufmerksamkeit für die Szene und für die darin geleistete Kulturarbeit. Wenn der Film ein wenig dabei helfen kann, „die Aufmerksamkeit für diese zu spreaden, um damit noch mehr schöne Konzerte zu sehen“, wie dies im Film an einer Stelle geäußert wird, dann hätte sich auch die Intention dahinter erfüllt. Die Vienna Songwriting Association (VSA) zeigt den Film am 23.05.2017 im Rhiz in Wien. Hier geht es zum Trailer.

Veranstaltungsort: Rhiz, U-Bahnbogen 37, 1080 Wien (A)

07.05.2017