Mit der neuen Reihe „LiedermacherInnen“ präsentiert das Kulturbüro – eine Koordinationsstelle für Stadtteilkultur am Ackermannbogen und für Schwabing-West – in lockerer Reihenfolge professionelle, in Schwabing lebende Sänger*innen, Musiker*innen und Liedermacher*innen im Studio Ackermann in München. Alle Abende sind poetisch, stimmen nachdenklich, zeigen Haltung und sind unterhaltsam – auf musikalisch hohem Niveau. Am 19.02.2020 bestreitet die finnische Sängerin Tuija Komi mit ihrem Programm „Midnight Sun“ den ersten Konzertabend im neuen Jahr. Eintritt: 15.-€, Reservierung über ed.ve1780715272-nego1780715272bnnam1780715272rekca1780715272@fuak1780715272revro1780715272v1780715272. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Wenn ihr selbst als Liedermacher*in in dieser Reihe auftreten möchtet, meldet Euch bitte unter ed.ve1780715272-nego1780715272bnnam1780715272rekca1780715272@oreu1780715272brutl1780715272uk1780715272.
Veranstaltungsort: Studio Ackermann, Rosa-Aschenbrenner-Bogen 9, 80797 München


Schon wieder oder immer noch im Lockdown… Die Pasinger Fabrik bleibt trotzdem lebendig durch eine Streaming-Reihe mit Konzerten jeweils Freitag (20 Uhr) und Sonntag (18 Uhr) ab 5. Februar 2021 mit ausgewählten Ensembles aus den Bereichen Jazz, Klassik und Weltmusik. Die Zuschauer*innen sitzen entspannt zuhause auf der Couch, die Künstler*innen auf stimmungsvollen Münchner Bühnen. Für ungetrübten Konzertgenuss sorgt ein professionelles Kamerateam mit hochwertiger Audiotechnik. Mulo Francel, Saxophonist des weltbekannten Ensembles Quadro Nuevo, hat zusammen mit der Pasinger Fabrik die Konzertauswahl arrangiert. Er moderiert durch die Abende und stellt mit kleinen Interviews die Bands vor. Los geht es am Freitag, 05.02. mit Izabella Effenbergs „Impressions in Colours“. Sie wird mit Vibraphon, Crotales, Array Mbira, Glass Harp, Sundrum, Steeldrum und Marimba zu hören sein und wird von Jochen Pfister (Piano) und Anton Mangold (Harfe, Flöte) begleitet. Weitere Termine mit Fany-Kammerlander-Trio, Lisa Wahlandt Combo, Diogenes Quartett, Mulo Francel & Nicole Heartseeker, Trio Sfera u.a. folgen im Februar und März.
„Es geht wieder los!“ verkündet Pfarrer Thomas Gerhold, der sich über die Genehmigung der Stadt Ratingen gefreut hat. Denn die Friedenskirche sorgt jetzt für einen kulturellen Lichtblick. An fünf Freitagen ab dem 5. Juni lädt der Kurator, der Schlagzeuger Jens Düppe, zur Jazz-/Klassik-/World-Sommerkonzertreihe „Auftakt“ in die wegen ihrer Akustik und Atmosphäre von Musiker*innen und Gästen geschätzte Kirche ein. Am 26.06. können Jazzfreund*innen Anke Helfrich (piano) & Angelika Niescier (saxophone) in einer Duobegegnung der besonderen Art erleben. Die beiden Echo-Jazz-Preisträgerinnnen zählen zu den herausragenden Musikpersönlichkeiten Europas mit spannenden und erfolgreichen Projekten und Solokarrieren, beide mit zahlreichen Preisen geehrt und von der Kritik gefeiert. Sie präsentieren ein Programm aus Helfrichs und Niesciers Kompositionen: hochvirtuos, bluesy und swingy mit einem Schuss Avantgarde – ein Gipfeltreffen zweier bemerkenswerter Improvisatorinnen, ein Zusammentreffen von enormer Ausdruckskraft, radikaler Wucht und betörender Vielschichtigkeit.
Seit Januar 2020 kuratiert die niederländische Sängerin und Komponistin Jacobien Vlasman (Foto rechts: Norbert Krampf) die von ihr ins Leben gerufene neue Reihe „Inside…“ im Zig Zag Jazzclub Berlin. Das Konzept der Reihe besteht darin, eine*n Berliner Künstler*in der progressiven/avantantgarde/experimental-Jazzszene an jeweils 4 Montagen eines Monats als Artist in Residence zu featuren. Die/der Künstler*in hat freie Hand in der Zusammenstellung der Bands, wobei die Gesamtzahl der Musiker*innen pro Monat beschränkt ist und es wünschenswert ist, mit mindestens 2 bestehenden Formationen aufzutreten. Die Reihe findet von Januar bis April und Oktober bis Dezember statt und wird unterstützt vom Senat Berlin und der Bahçeşehir Üniversity BAU. Als Artists in Residence konnten gewonnen werden: Januar: Moritz Baumgärtner; Februar: Ronny Graupe; März: Gebhard Ullmann; April: Aki Takase; November: Peter Ehwald (tbc); Dezember: Jim Black. Eine Fortsetzung im Folgejahr ist geplant.
„Songs from her[e]“ ist da! Das Mini-Festival aus dem Hause
Berlin ist in bester Gesellschaft: Von Angola über Kambodscha, Nepal und die Ukraine ist der 8. März, der Internationale Frauentag, seit diesem Jahr auch in Berlin Feiertag. Die Werkstatt der Kulturen huldigt in ihrer Konzert-Reihe WorldWideMusic schon seit März diesen Jahres dem starken Geschlecht mit einem Frauen-Special: Berliner Musikerinnen diverser Herkunft und unterschiedlicher Genres legen auf, greifen zu ihren Instrumenten, erheben die Stimme – feiern sich und alle Frauen. Die Kuratorinnen haben ihre Frauenbands (einige Musiker sind auch dabei) für Euch ausgewählt, jeden Freitag, jeweils 21:30 Uhr im Club der Werkstatt der Kulturen.
Bisher fehlte ein „klassischer“ Jazzclub in der Kölner Jazzszene, der professionell geleitete Konzerte mit qualitativ hochwertigem, straight-ahead gespielten Mainstream-Jazz auf die Bühne bringt; das soll sich ab dem 16. September ändern. Das „King Georg“, einst berühmt für seine am Wochenende mit Pop- und Rock-Acts abseits des Hauptstroms veranstalteten Konzerte, wird Kölns neuer Jazzclub. Der Besitzer des Hauses am Ebertplatz lässt zurzeit den Konzertraum umbauen, damit dieser den Anforderungen einer professionell geleiteten Jazzspielstätte gerecht wird. Eine Gruppe von „Szeneaktivisten“ zeichnet für die Organisation des neuen Clubs verantwortlich, der ohne Förderung durch die Stadt oder ein Sponsoring durch die private Wirtschaft auskommen will. Die Eintrittskarten für die Konzerte sind durchaus hochpreisig. Doch wird es für Jugendliche und Studierende ermäßigte Tickets zum Preis von zehn Euro geben. Erwartet werdem exzellente Jazzbands und -musiker*innen wie Anke Helfrich (11.12.) (Foto oben: Wibke Helfrich), Caris Hermes (14.11.), Fran & Flora (22.11.) u.v.a. Zudem wird es Jamsessions und feste Konzertreihen von und mit Kölner Musiker*innen geben.