15. Sparda Jazz Award: Gewinner*innen bekannt gegeben

Die Gewinner*innen des 15. Sparda Jazz Awards stehen fest. Der Sparda Jazz Award wird seit 2012 von der Stiftung der Sparda-Bank West ausgeschrieben und richtet sich an junge Jazzmusiker*innen im Alter von 16 bis 29 Jahren, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben und noch bei keinem großen Plattenlabel unter Vertrag stehen. Die Jury kürte Teresa Luna (Foto) zur Siegerin, eine in Buenos Aires geborene Sängerin, Gitarristin und Komponistin, die in Bayern aufwuchs und heute in Berlin lebt. Sie gewann 2025 den Förderpreis des Bayerischen Jazzverbands. Den zweiten Platz belegte die Sängerin, Cellistin und Multiinstrumentalistin Savannah Hauskeller (auch Gewinnerin des Gesobau Jazz & Soul Award in diesem Jahr). Den dritten Platz machte die Dresdner Band kâyame – Kari Jacobs (Gesang, Komposition) Sebastian Wappler (Keys), Enna Lesch (Bass) und Heinrich Eißmann (Drums). Die Gewinner*innen teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 7.000 Euro und werden, wie auch eine Reihe früherer Preisträgergruppen, im Rahmen des Lovebird Festivals am 5. und 6. Juni auf der Sparda-Bühne auf dem Düsseldorfer Marktplatz auftreten.

11.05.2026

Jazzfest Bonn Förderpreis (bis 17.05.2026)

Alle zwei Jahre lobt das Jazzfest Bonn einen Förderpreis aus. Damit unterstützt das Festival besonders talentierte Nachwuchsmusiker*innen im Bereich kreativer Jazzmusik. Hintergrund sind die oft schwierigen Arbeits- und Auftrittsbedingungen junger Künstler*innen: Trotz hoher Qualifikation können viele ihren Lebensunterhalt nicht aus Konzerten und kreativer Arbeit bestreiten. Bewerben können sich Musiker*innen, die bei Bewerbungsschluss 30 Jahre alt oder jünger sind (geboren am oder nach dem 11.05.1995) und maximal zwei offizielle Veröffentlichungen als Leader*in unter eigenem Namen vorweisen. Bei Ensembles (max. 6 Pers.) muss die/der Bandleader*in bzw. die antragstellende Person die Teilnahmevoraussetzungen (insbesondere die Altersgrenze) erfüllen; für die übrigen Ensemblemitglieder gilt keine Altersgrenze. Gesucht werden eigenständige, tourfähige Projekte mit klar erkennbarem künstlerischen Profil und Bühnenerfahrung – unabhängig davon, ob die Beteiligten an einer Hochschule studieren oder studiert haben. Der Preis winkt mit 1.000 Euro, einem gut bezahlten Auftritt beim Jazzfest 2027, Konzertvideo und Mentoring-Gesprächen. Die Preisverleihung findet am 9. Juli 2026 im Opernhaus Bonn statt. Bewerbungsschluss: 17. Mai 2026

06.05.2026

Deutscher Jazzpreis 2026 verliehen

Am vergangenen Samstagabend wurde im Rahmen der jazzahead! in Bremen zum sechsten Mal der Deutsche Jazzpreis verliehen. Zu den Gewinner*innen gehören die Pianistin Olga Reznichenko („Piano/Tasteninstrumente“) (Foto: Brigita Kaspereite), die Kölner Sängerin Rebekka Salomea („Künstlerin des Jahres“), Été Large um die gleichfalls in Köln lebende Saxofonistin Luise Volkmann („Großes Ensemble des Jahres“), das Kris Davis Trio („Live Act des Jahres international“) u.a. Die Liste aller Preisträger*innen in 22 Kategorien findet ihr hier. Die Preisträger*innen erhalten je 12.000 Euro, alle nominierten Acts je 4.000 Euro. Finanziert wird dieser Jazzpreis mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Wolfram Weimer, durchgeführt und organisiert von der Initiative Musik.

29.04.2026

Aki Takase erhält den Deutschen Jazzpreis für ihr Lebenswerk

Der Deutsche Jazzpreis würdigt 2026 eine der prägenden Persönlichkeiten des zeitgenössischen Jazz: Aki Takase erhält den Deutschen Jazzpreis für ihr Lebenswerk. Seit Jahrzehnten steht die japanische Jazzmusikerin für eine eigenständige musikalische Sprache, die sich zwischen Komposition und Improvisation, zwischen verschiedenen kulturellen Kontexten und ästhetischen Traditionen bewegt. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury des Deutschen Jazzpreises eine Künstlerin, die Jazz nicht als starre und unflexible, sondern als offene, sich stets verändernde Praxis versteht. Ihr Einfluss zeigt sich vor allem in ihrer partizipativen Arbeitsweise und in den vielen musikalischen Querverbindungen, die daraus entstanden sind. Aki Takase begann im Alter von drei mit dem Klavierspiel, studierte klassisches Piano in Japan, entdeckte dann den Jazz und ging nach ersten Konzerten in Japan in die USA. Die mehrfach preisgekrönte Musikerin lebt seit 1987 in Berlin. Die Verleihung findet am 25. April 2026 im Congress Centrum Bremen statt – im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der jazzahead!. Tickets und weitere Informationen gibt es hier.

20.04.2026

SWR-Jazzpreis 2026 geht an Olga Reznichenko

Seit 1981 ehrt der SWR-Jazzpreis besonders kreative, innovative, experimentierfreudige Musiker*innen, die den Jazz in Deutschland prägen. Der Preis wird vom Südwestrundfunk jährlich zusammen mit dem Bundesland Rheinland-Pfalz vergeben und ist mit 15.000 Euro dotiert. Die diesjährige siebenköpfige Jury entschied sich in diesem Jahr für die in Berlin und Leipzig lebende Pianistin Olga Reznichenko. Diese wurde 1989 im südrussischen Taganrog geboren, bekam zuerst eine klassische Klavierausbildung, entdeckte dann aber den Jazz als Musik der Freiheit & Rebellion für sich. 2012 kam sie nach Deutschland, um in Leipzig bei Richie Beirach und Michael Wollny Jazzklavier zu studieren. 2018 gründete sie mit Lorenz Heigenhuber (Bass) und Max Stadtfeld (Drums) ihr Trio O.R.T., ist aber auch eine gefragte Mitmusikerin in anderen Bands (Pauline Réage, Jelena Kuljić Fundamental Interactions, Space Schädel u.a.). „Stilistisch agiert sie agil zwischen Modern Jazz bis Punk-Jazz; ihr künstlerisches Wirken orientiert sich dabei konsequent an einem der Grundpfeiler des Jazz: dem Bekenntnis zur Offenheit. (…) Ihr Spiel an Klavier, Keyboard und Keytar ist pianistisch souverän und intensiv; furios ist ihr Umgang mit hochkomplexen Rhythmen und eindrücklich ihre klangliche Gestaltungsfantasie“, heißt es in der Jury-Begründung. Preisträgerkonzert und Preisverleihung finden am 31. Oktober im Rahmen von Enjoy Jazz im BASF Gesellschaftshaus in Ludwigshafen statt. (Foto: Brigita Kaspereite)

20.04.2026

Deutscher Jazzpreis 2026: Jazz Girls Day unter den Nominierten

Wer zu den Preisträger*innen des Deutschen Jazzpreises 2026 gehört, wird bei der Preisverleihung am 25. April 2026 in Bremen bekanntgegeben. Die Nominierten wurden jedoch jetzt schon veröffentlicht. Bei Musikvermittlung und Teilhabe wurden die Jazz Girls Days (Foto: Bethany Robinson) nominiert, die Monika Herzig seit einigen Jahren mit der Hannover Jazzwoche organisiert. Im Bereich Gesang wurden Almut Kühne, Christina Wheeler und Zuza Jasinska, bei den Holzblasinstrumenten Camila Nebbia, bei den Blechbläser*innen Carina Khorkhordina und Lina Allemano aufgestellt. Bei den Pianist*innen gab es drei Nominierungen, nämlich Masako Ohta und die gebürtigen Russinnen Olga Reznichenko und Svetlana Marinchenko. In der Kategorie Saiteninstrumente gehören Emily Wittbrodt und Maria Reich, beim Schlagwerk Evi Filippou und Mariá Portugal zu den Nominierten. Auch bei den Großensembles sind zwei weiblich geführte Formationen vertreten: zum einen Fabia Mantwills Orchestra und Luise Volkmann & Été Large; auch das in der Ukraine enstandene MEMENTO ODESA, eine Zusammenarbeit von Sebastian Studnitzky und Anastasiia Pokaz mit dem Kammerorchester der Philharmonie Odesa hat die Chance auf einen Preis. Das Projekt unterstützt über Konzerterlöse Hilfsprojekte in der Ukraine. In weiteren Kategorien finden wir z.B. hilde, Camila Nebbia ft. Marilyn Crispell & Lesley Mok, Maria Faust Sacrum Facere, Webber/Morris Big Band und Sophia Göken. Die Preisträger*innen werden mit einer Trophäe und einem Preisgeld in Höhe von mindestens 10.000 € prämiert. Nominierte, die keinen Preis gewinnen, erhalten mindestens 1.000 € Nominierungsgeld. Wir drücken all diesen Nominierten die Daumen!

04.03.2026

GESOBAU Jazz & Soul Award: Gewinner*innen stehen fest

Einmal im Jahr prämiert der GESOBAU Jazz & Soul Award talentierte Nachwuchsmusiker*innen der Genres Jazz und Soul im Alter zwischen 18 und 29 Jahren, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben. Jetzt wurden die diesjährigen Gewinner*innen bekannt gegeben: den 1. Platz machte die Sängerin und Multiinstrumentalistin Savannah Hauskeller aus Leipzig (Foto: Dirk Broszka). Die in der Demokratischen Republik Kongo geborene und von einem deutschen Ehepaar adoptierte Musikerin begann bereits mit fünf Jahren, Cello zu spielen und schrieb ihren ersten eigenen Song mit 8 Jahren. Sie verarbeitet Themen wie Herkunft, Privileg, Selbstakzeptanz und Verantwortung in ihren Songs. Mit nur 20 Jahren gründete sie einen Black Gospel Chor mit über 25 Mitgliedern – mit dem Ziel, durch Musik Empowerment zu schaffen. Weitere Preisträger*innen waren die Band Purse (2. Platz) und Akari (3. Platz). Die öffentliche Preisverleihung und die Preisträgerkonzerte finden am 13. und 14. Juni beim Kunstfest Pankow in Berlin statt. Neben einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 8.500 Euro gehören zum Gewinn für alle drei Shootings mit einem Fotografen. Hauskeller wird zusätzlich im A-Trane in Berlin auftreten. 

20.02.2026

„Women in Jazz – Next Generation“: Jazzpreis der Stadt Halle

Werde Preisträgerin und Teil des „Women in Jazz – Next Generation“-Festivals! Bewirb dich mit deinem Projekt bis zum 2. März 2026 für den Jazzpreis der Stadt Halle und sei live dabei beim „Women in Jazz – Next Generation“-Festival! So läuft es ab: 20 Musikerinnen werden mit ihrem Projekt in die Vorauswahl aufgenommen. Per Online-Voting werden daraus drei Musikerinnen ausgewählt, die zu einem Konzert am Dienstag, den 5. Mai 2026, in der Georgenkirche in Halle (Saale) eingeladen werden. Dort spielt jede Formation ein Set mit einer maximalen Länge von 60 Minuten vor einer Jury und Livepublikum. Anschließend wird aus Publikumsvoting und Jurybewertung die finale Gewinnerin ermittelt, welche mit dem Jazzpreis der Stadt Halle (Saale) ausgezeichnet wird. Der Jazzpreis ist mit 1.000 €, die beiden zweiten Preise sind jeweils mit 500 € dotiert.

Bist du dabei? Wenn du Jazz-Musikerin und nach dem 25. April 1990 geboren bist und in Europa lebst, dann mach mit und reiche ein Konzertvideo, Projekttext & Fotos ein.

05.02.2026

Sparda Jazz Award für junge Jazz-Talente: jetzt bewerben!

Ab sofort ist die Bewerbung für den Sparda Jazz Award möglich! Bis zum 8. April 2026 haben junge Jazz-Talente die Chance, sich für den renommierten Nachwuchswettbewerb zu bewerben. Drei ausgewählte Gewinner*innen erhalten ein Preisgeld und die Möglichkeit, ihr musikalisches Können auf der Sparda-Bühne im Rahmen des Lovebird Festivals in Düsseldorf (5.-6.6.2026) einem breiten Publikum zu präsentieren. Damit setzt der Preis seit seiner Gründung vor 15 Jahren wichtige Impulse für die künstlerische und berufliche Entwicklung von Nachwuchsmusiker*innen.

Der Sparda Jazz Award wurde 2012 von der Stiftung der Sparda-Bank West ins Leben gerufen und wird seither jährlich ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtet sich an junge Jazzmusiker*innen im Alter von 16 bis 29 Jahren, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben und noch bei keinem großen Plattenlabel unter Vertrag stehen. 

26.01.2026

Hessischer Jazzpreis 2025: Preisträgerkonzert an größeren Ort verlegt (jetzt Ticket buchen!)

Das Preisträgerkonzert der Kasseler Pianistin Ursel Schlicht wurde aufgrund der großen Nachfrage an einen größeren Ort, den großen Saal im Anthroposophischen Zentrum in Kassel verlegt. Die Preisverleihung und das Preisträgerkonzert finden am 15. Dezember 2025 um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung wieder möglich! 

Der Abend wird drei Aspekte von Ursel Schlichts musikalischen Tätigkeit aus Jazz, Improvisation und Interdisziplinarität zeigen. Eröffnet wird er mit einem Ausschnitt aus dem aktuellen Projekt „Foto+Klang“, genauer mit einer Fotostrecke inspiriert von der documenta fifteen, zu der sie Improvisationen am Flügel solo entwickelt hat; als special guest an diesem Abend ist der langjährige Duo-Partner Hans Tammen mit Live-Elektronik dabei. Es folgen eine Auswahl persönlicher Jazzkompositionen mit Posaune, Saxophon, Kontrabass und Flügel. Mit allen Musikern aus Kassel verbindet sie eine lange Zusammenarbeit. Abgerundet wird der Abend durch ein improvisatorisches Konzept für das ganze Ensemble, an dem auch Laudator Nikolaus Neuser an der Trompete mitwirkt.

Mehr zum Preis und zur Künstlerin hier

08.12.2025

Kasseler Pianistin Ursel Schlicht bekommt den Hessischen Jazzpreis

Was für eine freudige Nachricht: Die Kasseler Pianistin Ursel Schlicht erhält den Hessischen Jazzpreis des Jahres 2025! Das hat der Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels gestern bekannt gegeben. „Als Künstlerin, die nicht nur musikalisch glänzt, sondern deren Leben und Werk beispielhaft verknüpfen, was Kunst, Wissenschaft, Kulturpolitik und soziales Engagement ausmachen können, hat Ursel Schlicht den Hessischen Jazzpreis 2025 mehr als verdient,“ zeigt er sich begeistert. In der Auswahlbegründung der Jury heißt es: „Als Performerin bewegt sie sich souverän zwischen Jazz, Neuer Musik und interkulturellen Projekten. Ihr Spiel ist geprägt von hoher Sensibilität, großer spontaner Kreativität, technischem Können und dem Mut, Grenzen zu überschreiten, immer mit Respekt vor den Traditionen, aus denen sie schöpft. Mit Formationen wie Jazz Meets Tabla oder SonicExchange schafft sie Räume des Dialogs, die in Hessen verankert und international vernetzt sind.“

Ursel Schlicht hat ein Lehramtsstudium in den Fächern Musik und Kunst absolviert, danach schlossen sich Lehraufträge an Universitäten in Kassel, New York, Hamburg und New Jersey an. Mit ihrer Dissertation über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusikerinnen setzte die Kasseler Pianistin Maßstäbe, die bis heute das Nachdenken über Geschlechtergerechtigkeit im Jazz prägen. Nach knapp 10 Jahren in New York, wo sie mit zahlreichen Musiker*innen aus der freien und experimentellen und auch der Jazzszene zusammenarbeitete, zog es Ursel Schlicht 2013 wieder nach Kassel. Dort engagiert sie sich kulturpolitisch – zuletzt als gewähltes Mitglied im Kasseler Kulturbeirat – und sozial, indem sie Projekte mit geflüchteten Musiker*innen initiiert und leitet. 

Als Leaderin oder Co-Leaderin ist sie auf verschiedenen CDs zu hören und tritt international mit ihrem Duo mit Robert Dick, ihrem Quintett mit Stephanie Griffin, Catherine Sikora, Hilliard Greene und Andrew Drury sowie als Mitglied von Hans Tammens „Third Eye Orchestra“ und Sarah Weavers „SLM Orchestra“ auf. Die Förderung der interkulturellen Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeit. Ihr aktuelles Trio mit Shams Hashemi Mahmoud und Rolf Denecke kombiniert afghanische Tabla mit Jazz, und im gemeinsamen Trio mit Anna Jonsdottir und Ute Völker werden isländische Lieder avantgardistisch interpretiert.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung und das Preisträgerkonzert finden am 15. Dezember 2025 um 19 Uhr im Palais Bellevue in Kassel statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich. Herzlichen Glückwunsch für diesen verdienten Preis, liebe Ursel! (Foto: Rolf Schöllkopf)

02.12.2025

Bewerbungsphase für Deutschen Jazzpreis 2026 startet (15.10.)

Am 15. Oktober 2025, 10 Uhr (CET) öffnet das Online-Portal für Bewerbungen zum Deutschen Jazzpreis 2026. Bis zum 30. November 2025 können digital Beiträge in elf Kategorien eingereicht werden. Bewerbungsberechtigt sind Künstler*innen, Ensembles, Labels, Managements, Promoter*innen, Journalist*innen, Festivalorganisator*innen, Rundfunkanstalten sowie Musikvermittler*innen aus dem In- und Ausland. Berücksichtigt werden herausragende und innovative Leistungen vom 1. Dezember 2024 bis zum 30. November 2025. In welchen 22 Kategorien der Deutsche Jazzpreis verliehen wird, welche Kategorien von der Jury kuratiert werden und in welchen Kategorien Bewerbungen möglich sind, erfährst du hier. Welche Einreichungen bei der feierlichen Preisverleihung am 25.4.2026 in Bremen im Rahmen der jazzahead! ausgezeichnet werden, entscheidet die Jury, die im kommenden Jahr bekannt gegeben wird. Jede Auszeichnung ist mit mindestens 10.000 € dotiert; auch Nominierte, die keinen Preis erhalten, werden mit mindestens 1.000 € gewürdigt.  

13.10.2025