HipHop Festival Westside in Frankfurt 25.08.2018 sucht junge HipHop-Künstler*innen
Am Samstag, den 25.08. findet in Frankfurt-Praunheim ab 14 Uhr ein HipHop-Festival statt. Auf der Bühne können junge Menschen im Alter von 12-23 Jahren bis 18 Uhr zeigen, was sie können. Alles rund um das Thema HipHop (Rap, R’n’B, Tanz, DJ, …) ist erlaubt, die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, Gewinne im Wert von bis zu 300.-€ zu gewinnen. Wer den lautesten Beifall bekommt, gewinnt (Db-Messgerät!). Nebenbei laufen verschiedene Workshopangebote, von DJ über Rap-/ Gesangsaufnahmen und Graffiti bis Tanz – und für Essen ist auch gesorgt. Es gibt einen Stand mit alkoholfreien Cocktails und leckeres Essen. Um 19 Uhr ist die Siegerehrung und danach folgen Bühnenauftritte von professionellen Sänger*innen und Rapper*innen. Das genaue Programm folgt noch.
Interessierte Künstler*innen könnte sich unter nedle1774113591mnaed1774113591.kcor1774113591-zas@1774113591dnegu1774113591j-slh1774113591.
Jugendbildungswerk Groß-Gerau sucht DJane für Mädchentag 20.10.2018
Das Jugendbildungswerk Groß-Gerau ist auf der Suche nach einer DJane, die für eine Mädchenveranstaltung zum Internationalen Mädchentag am 20.10.2018 die Musik und den Ton übernimmt. Außerdem soll sie einen zweistündigen DJane-Workshop für Mädchen (9-14 Jahre) geben, damit die Teilnehmerinnen ihre Musik bei der anschließenden Disco mit Unterstützung selbst auflegen können. Die Veranstaltung geht von 14.30 – 19.00 Uhr und findet in Rüsselsheim statt. Honorar nach Vereinbarung.
Infos & Kontakt: Alexandra Zerl, ed.gg1774113591sierk1774113591@lrez1774113591.a1774113591
Open Session – female:pressure 07.06.18 Hamburg
Es ist Donnerstag und fast Sommer. Zeit für ein elektronisches Warm-up in Wohnzimmerathmosphäre: Eine Gruppe von female:pressure Members öffnet am 07.06. ab 20 Uhr erstmals ihre regelmäßige Probensession im Fabrique – Keller für Zuhörer*innen. Keine musikalische Erwartungshaltung und keine Dramaturgie, dafür Luft zum Innehalten, Tanzen und Kennenlernen. Von neunzig bis hundertvierzig, Dur bis Moll, Noise bis Marimba, Techno bis Schwoof ist alles möglich. Der Eintritt ist frei, die Bar offen, Spende erwünscht.
Veranstaltungsort: Gängeviertel / Fabrique, Valentinskamp 34a, 20355 Hamburg, Zugang über Speckstraße
Mara Zimm macht 2. Platz beim Finale des DJ Contest 2017
Es war wahrlich ein harter Kampf, 91 Bewerbersets waren eingereicht worden und nur 6 Plätze für das Finale waren frei. Zum Finale des diesjährigen DJ Contests des Landesmusikrat NRW waren 2 Live Act Teams und 4 Djs eingeladen worden, u.a. XamarA aka Mara Zimm (Troisdorf). Sie überzeugte die Jury und gewann den zweiten Platz bei der sog. „Reifeprüfung DJ Contest 2017“, die am 18.11. von 22-1 Uhr in der Philharmonie Essen stattfand. Hier könnt Ihr das Event nachschauen: http://www.sonus.fm/on-demand/2810_nachtmusik-dj-contest-reifeprufung
Kinotipp: „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ über DJ’s u.a. mit Sonja Moonear
„Denk ich an Deutschland in der Nacht“ (D 2017, 100 Min., Regie: Romuald Karmakar) heißt ein Dokumentarfilm, der fünf DJs/MusikerInnen bei der Arbeit im Studio, im Club und auf der Bühne begleitet und von ihrem musikalischen Werdegang und von ihrem Blick auf das Genre erzählen lässt. Sie alle sind Pioniere einer Kunst, die sich seit den Neunzigern so stark ausdifferenziert hat, dass kaum jemand alle Stile überblickt. Zwischen die Reflexionen seiner InterviewpartnerInnen streut Regisseur Romuald Karmakar Aufnahmen von leeren Clubs bei Tage ein, von vollen Tanzflächen bei Nacht, von der Umgebung der Musikstudios und von der DJ-Arbeit zuhause, die still passiert, fernab der zuckenden Menge. Karmakar hat dabei nicht den Anspruch, die Elektromusik in ihrer Gesamtheit zu zeigen. Er liefert Ausschnitte, in denen die Bilder und ProtagnistInnen für sich sprechen sollen. Der Film präsentiert auch eine Frau: die erfolgreiche Musikerin und DJane Sonja Moonear aus der Schweiz. Hier geht es zum Trailer.
Das Frankfurter Mal Seh’n Kino zeigt den Film vom 11.-16. Mai, 18.-23. Mai und 29.-31. Mai jeweils um 22 Uhr.
Veranstaltungsort: Mal Seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, 60318 Frankfurt, 069 / 597 08 45
„Remix Regendered“ – Basis Electronicworkshop für Musikerinnen
Nach dem Fortgeschrittenen-Workshop „Remix regendered“ im Mai veranstaltet der Landesmusikrat auch in diesem Herbst wieder einen Basis-Electronicworkshop für Musikerinnen. Bewerben können sich bis zum 31. Oktober junge Frauen, die ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben und mindestens 16 Jahre alt sind. Vom 18.-20. und 25.-27. November 2016 werden sich die Musikerinnen in der Rheinischen Fachhochschule Köln mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie remixt frau Songs? Wir bringe ich eigene Ideen ein? Wie bringe ich meinen Remix auf die Bühne? Ausgehend von einer Komposition einer Soundkünstlerin erarbeiten die Teilnehmerinnen Drum-Grooves, experimentieren mit Samples und Sounds, programmieren weitere Instrumente und erstellen daraus einen eigenen Remix. Die Remixes werden live und öffentlich am 26. November in einem Kölner Club aufgeführt. Als Dozentinnen stehen die beiden Musikerinne und DJ’s Maya Consuelo Sternel und Angelika Lepper bereit.
„GRRRLZ_LAB“ 12.-13.08.2015 beim Internationalen Sommerfestival Hamburg
Workshops, Gespräch, Party und mehr rund ums Thema Frauen und Clubkultur, für Grrrlz und solche, die es werden wollen – das verspricht das „Grrrlz_Lab“ im Rahmen des Internationalen Sommerfestivals Hamburg. Seit seinen Anfängen in den queeren Subkulturen nordamerikanischer Großstädte ist der Club nicht nur ein Experimentierfeld für neue musikalische Formen, sondern gilt auch als ein hedonistischer Gegenort zu (männlicher) Könnerschaft und rockistischem Superstargehabe. Schaut man sich allerdings die Bookings in den Clubs an, zeigt sich: In Sachen Geschlechtergerechtigkeit hat sich eine rückschrittliche Praxis etabliert. Um diesem Missstand etwas Produktives entgegenzusetzen, können junge Frauen im GRRLZ_LAB auf dem diesjährigen Sommerfestival unter der Anleitung erfahrener Künstlerinnen wie Charlotte Simon und Wiebke Pranz selbst die nötigen Skills erwerben um zukünftig als DJ oder Veranstalterin Clubkultur aktiv mitzugestalten. Im GRRRLZ_TALK sprechen Vertreterinnen der lokalen Clubszene auf einem öffentlichen Panel über die Situation in Hamburg. Im GRRRLZ_CLUB gibt es abends ein gender- und genresprengendes Konzertprogramm. Alle sind willkommen!
Teilnahme ab 16 Jahren, keine Vorerfahrung nötig. Workshop-Plätze solange der Vorrat reicht! Ein Ticket berechtigt zur Teilnahme an einem Workshop pro Tag, Gesprächsprogramm und Konzertbesuchen am 12. + 13.08. von Inga Copeland und Emika. Anmeldung mit Workshop-Wünschen über ed.le1774113591ganpm1774113591ak@la1774113591vitse1774113591fremm1774113591os1774113591.
KISS-Symposium für elektronische Musik 25.-29.09.2014 Lübeck
Vom 25. bis zum 29. September treffen sich in der Musikhochschule Lübeck (MHL) SounddesignerInnen, Disk Jockeys, KlangkünstlerInnen, UniversitätsprofessorInnen, KomponistInnen und InstrumentalistInnen zum KISS-Symposium. Die jährliche Veranstaltung, die erstmals in Lübeck stattfindet, führt Nutzer einer digitalen Plattform (Kyma) jährlich zum Komponieren, Musizieren und zum Erfahrungsaustausch zusammen. In Workshops, Vorträgen und Demonstrationen werden sich die rund 100 Teilnehmer über neueste Entwicklungen im Bereich der elektronischen Klangerzeugung austauschen. Das diesjährige Motto des Kongresses heißt „Organic Sound“, bei dem ein Programmschwerpunkt auf der Zusammenführung von elektronischen und klassischen Instrumenten liegt. Die internationalen Gäste und die 22 jungen MusikerInnen der MHL betreten mit dem Projekt Neuland: sie arbeiten über das Internet mit anderen Künstlern aus aller Welt zusammen. Seit Mai tauschen sie über Online-Foren musikalische Ideen aus und arbeiten gemeinsam an Stücken. Fünf Lübecker Konzerte mit MHL-Studierenden und internationalen Gästen in den Konzertsälen der MHL, in St. Jakobi und im Club „Parkhaus“ ermöglichen einen Einblick in die Welt der aktuellen Musik. Das Symposium lädt ein zu neuen Perspektiven und wirft ungewöhnliche Fragen auf wie etwa: „Kann man mit einer Pflanze elektronische Instrumente steuern?“, „Wie klingt das Internet?“ oder „Wie klänge der Soundtrack einer Pilgerreise durch die Zeit?“.
Kyma gilt als das vielseitigste und klangstärkste Soundprogramm auf dem Markt. Entwickelt wurde es von Carla Scaletti und Kurt Hebel, die gemeinsam mit MHL-Professor Franz Danksagmüller das Symposion konzipieren und leiten. Teilnehmer am Symposium können sich auf der Kiss-Website gegen eine Anmeldegebühr noch registrieren. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei. Das genaue Programm ist unter http://kiss2014.symbolicsound.com/detailed-program/ abrufbar.
Weitere Infos: http://www.kiss2014.symbolicsound.com
Veranstaltungsreihe MINT präsentiert Frauen in der elektronischen Musik in Berlin
Die Veranstaltungsreihe Mint wurde im April 2013 von Zoe Rasch und Ena Lind ins Leben gerufen. Mint ist eine Clubveranstaltung, die Frauen in der elektronischen Musik präsentiert. Sie findet alle 2 Monate im Bi Nuu (Berlin-Kreuzberg) und unregelmässig an anderen Orten statt. Darüber hinaus unterstützt Mint mit gezielten Maßnahmen weibliche DJs auch außerhalb des Clubs. Durch die Förderung des Musicboards Berlin lädt Mint zu Netzwerk-Dinner, produziert Video-Portraits – die sogenannten „Mint Faces“ – von weiblichen DJs und Persönlichkeiten der House- und Technoszene und organisiert Workshops rund um das Produzieren von Musik und das Auflegen im Club. Die “DJ List” auf ihrer Website kann Bookern und Veranstaltern eine Orientierung geben und bei der Suche nach weiblichen DJs helfen. Die nächste Mint Club Night findet am Samstag, 21.06.2014 um 23:59 Uhr mit Ashibah, Eva Be, Ena Lind und Rroxymore im Bi Nuu statt.
Weitere Infos: http://mintberlin.de
German DJ Contest sucht beste/n NewcomerIn an Plattentellern
Der bereits erfolgreichste DJ-Contest Ostdeutschlands hat sich zum größten DJ-Wettbewerb Deutschlands gemausert und erobert nun auch die westlichen Bundesländer. Unter dem Namen German DJ Contest suchen Matthias Weigold alias Jake Dile und Patrick Hofmann alias D.I.C. von der VibrA-School of DJing, Deutschlands größter Musikschule für DJs und Producer, zusammen mit einer qualifizierten Jury in diesem Jahr zum vierten Mal den besten/die beste NewcomerIn an den Plattentellern. Erstmals finden deutschlandweit vier Auditions statt. Nachdem im A1 Musikpark Lübeck und im Musikpark Heilbronn bereits die FinalteilnehmerInnen aus dem Norden und Westen der Republik ermittelt wurden, folgt am 6. und 7. September im Musikpark Dresden der Vorausscheid für Ostdeutschland. Eine Woche später geht es dann in den „Kings Club“ im bayerischen Deggendorf, um das Line-Up für das große Finale am 5. Oktober, das ebenfalls im Dresdner Musikpark steigt, zu komplettieren. Aufgelegt werden dürfen alle Musikrichtungen, die auf dem Mainfloor gespielt werden können. Aufgrund der großen Nachfrage wird es in Dresden zwei Auditions geben. Noch sind Plätze frei; Interessenten aus ganz Sachsen können sich dafür noch über die Homepage http://www.germandjcontest.de registrieren.
Infos und Anmeldung: http://www.germandjcontest.de, bei Rückfragen: Peter Dyroff, Telefon 0177 8871273.
Neues Buch über DIY-Karrieren von DJ’s von Rosa Reitsamer
Von der Soziologin Rosa Reitsamer ist jetzt das Buch „Die Do-it-yourself-Karrieren der DJs – Über die Arbeit in elektronischen Musikszenen“ erschienen. info-netz-musik hat eine ausführliche Rezension von Rebecca Berg veröffentlicht: http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=9603.
Bielefeld: transcript, 2013. – 258 S. (Studien zur Popularmusik), ISBN 978-3-8376-2323-9 : 29,80 € (geb.).
GEMA verkündet angebliche Einigung mit DJ’s & Veranstaltern
Ist das jetzt der Durchbruch im monatelang währenden Streit? Die Gema verkündete am Montag, dass man sich mit Diskotheken und Veranstaltern über neue Vergütungsrichtlinien geeinigt hat. Das ging jetzt aber plötzlich. Zur Erinnerung: Die Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte beschloss vor wenigen Monaten Clubs, Varietés und Musikkneipen mit einem neuen Tarifsatz in die Pflicht zu nehmen. Demnach sollten ab 2013 pauschal zehn Prozent der Eintrittsgelder an die Gema gehen. Außerdem fließt auch die Größe der Location mit in die neuen Abgabenpläne hinein. Viele Veranstalter liefen Amok und mit ihnen tausende Clubbesucher. Von Mehrabgaben bis zu 1.600 Prozent war die Rede. Ein Clubsterben würde in ganz Deutschland einsetzen, befürchteten sie. Aber nun habe man sich ja ausgesöhnt. Nicht nur das: Die Clubs sind sogar selber auf die Gema zugegangen, heißt es. In der Pressemitteilung der Gema steht, dass man sich mit drei Vereinen auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt habe: Der Verband deutscher Musikschaffender (VDM), die Deutsche Diskjockey-Organisation (DDO) und dem Verband Deutscher Diskotheken-Unternehmer (DDU). Alle drei Vereine hat Klaus Quirini gegründet, der sich selbst als „ersten Discjockey weltweit bezeichnet“. Das Problem: Der DDU vertritt nur 300 Mitglieder. Zum Vergleich steht die Bundesvereinigung für Musikveranstalter für 150.000 Mitglieder. Mit dieser gab es keine Einigung und wird es so schnell auch nicht geben. „Die Gema hatte uns vor Wochen die selben Angebote unterbreitet“ sagt Stephan Büttner, Vorsitzender der Dachorganisation des deutschen Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga gegenüber Welt.de. „Er ändert nichts an der existenzgefährdenden Natur des neuen Gema-Tarifs. (Quelle: http://www.vice.com/de/read/musik-die-gema-einigung-ist-eine-witzveranstaltung)
In Frankfurt formiert sich inzwischen ein Protestbündnis aus ClubbetreiberInnen und politischen Parteien: Piraten, FDP, CDU und Grüne haben Anträge eingebracht, um die Frankfurter Clubs in ihrem Kampf gegen die GEMA-Tarifreform zu unterstützen. Auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) will sich engagieren. Am Dienstagabend beschäftigte sich der Wirtschaftsausschuss der Stadt Frankfurt mit der GEMA-Tariferhöhung, es gab dazu eine Bürgerfragestunde. Dem Ausschuss liegen Anträge der Piraten, der FDP und von Schwarz-Grün vor. Die Forderungen kurz gefasst: der Frankfurter Magistrat soll auf allen Ebenen versuchen, gegen die Tarifreform vorzugehen. Sie seien eine ernste Gefahr für die Frankfurter Clublandschaft. (Quelle: http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&rubrik=9&id=17189&newsletter_id=1200)
Eine lesenswerte, ausführliche Stellungnahme zum Thema findet sich auf der Website des Aktionsbündnis‘ Kultur retten.de unter http://kultur-retten.de/index.php/66-trojanisches-pferd

