Julia Hülsmann, Anette von Eichel und Christina Fuchs neu im Beirat Jazz
Eine Nachricht vom Jazzinstitut Darmstadt auf facebook, die wir hier gerne veröffentlichen: „Der Deutsche Musikrat hat am 12.07. die Neubesetzung seiner Fachausschüsse und Projektbeiräte bekannt gegeben. Während den Sparten Pop und Neue Musik eine quasi geschlechterparitätische Besetzung gelingt, sind im neuen Beirat Jazz lediglich drei der 12 Mitglieder Frauen. Die Beiräte beraten den Musikrat in grundsätzlichen Fragen und sollen deren Projekte etwa den Wettbewerb „Jugend jazzt“ und das BuJazzO mitgestalten. Wir gratulieren Julia Hülsmann, Anette von Eichel und Christina Fuchs zu ihrer neuen Aufgabe.“
Teilnehmende Bands des 14. PopCamp-Jahrgangs stehen fest
Am vergangenen Wochenende hat in der CD-Kaserne in Celle das PopCamp Live-Audit 2018 stattgefunden. Hier stellten sich die acht Bands vor, die im März von einem Jury-team in Berlin ausgewählt wurden. Beim Live-Audit präsentierten sich die Bands in einem 20-Minuten-Auftritt auf der Bühne und gingen dann für 30 Minuten ins Gespräch mit der Jury. Nun stehen fünf Bands als Teilnehmer des 14. PopCamp-Jahrgangs fest. Das künstlerische Spektrum reicht von Pop und Alternative/Independent über
Techno/Electronic bis hin zu World/Ethno Pop. Dabei ist z.B. das Electronic Sound-Collective HAIÓN aus Osnabrück, außerdem nimmt die Mannheimer Band MADANII (Foto re: Leif Blumensammler) am Förderprogramm teil, die jüngst in der Newcomer-Hotlist des Musikexpress genannt wurde. Im Dialog mit den Musiker*innen stellt das PopCamp-Team jetzt ein Dozententeam zusammen, welches in zwei je einwöchigen Arbeitsphasen im September und November mit den Bands an den nächsten Karriereschritten arbeitet. Im Anschluss an die zweite Arbeitsphase wird am 16. November 2018 das große gemeinsame Konzert im Pfefferberg Haus 13 in Berlin präsentiert.
PopCamp ist ein Projekt des Deutschen Musikrates und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) gefördert.
6. Bundeswettbewerb „musik gewinnt! – Musikalisches Leben in Schulen“ ausgeschrieben
Gemeinsam mit dem Deutschen Musikrat, der Strecker-Stiftung, dem Kulturradio WDR 3 und der STIFTUNG HÖREN führt der Bundesverband Musikunterricht, Mitglied im Deutschen Musikrat, in diesem Jahr zum sechsten Mal den Bundeswettbewerb „musik gewinnt! – Musikalisches Leben in Schulen“ durch. Der Wettbewerb richtet sich an Schulen aller Schularten und -stufen, die in ihrer ganzen Breite durch musikalische Initiativen oder ideenreiche Projekte bestimmt sind. Ziel ist es, zum einen das musikalische Leben dieser Schulen der Öffentlichkeit vorzustellen, zum anderen Modelle auszuzeichnen, die andere Schulen motivieren und zu ähnlichen Aktionen anregen können.
Es werden bis zu sechs Hauptpreise in Höhe von jeweils 2.000.-€ ausgelobt. Bis zu zehn weitere BewerberInnen erhalten jeweils einen Förderpreis in Höhe von 300.-€. Die Preisverleihung findet im Herbst 2018 im Rahmen einer WDR 3-Veranstaltung im großen Sendesaal des Westdeutschen Rundfunks in Köln statt. Bewerbungsschluss: 30. Juni 2018
Deutscher Musikrat fordert mehr sozialversicherungspflichtige Festanstellungen an öffentlichen Musikschulen
Der Deutsche Musikrat fordert eine Quote von 80 Prozent sozialversicherungspflichtiger Festanstellungen an öffentlichen Musikschulen: Dies entschied, im Hinblick auf eine konzept- und qualitätsorientierte Musikschularbeit, das Präsidium des Deutschen Musikrates auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Bildung in seiner letzten Sitzung. Der Beschluss steht in Verbindung zu der „Stuttgarter Erklärung“ vom 18.5.2017 des Verbandes deutscher Musikschulen, Mitglied des Deutschen Musikrates, die in der letzten Bundesversammlung verabschiedet wurde. Immer mehr weisungsunabhängige Beschäftigungsverhältnisse auf Honorarbasis schränken die Qualität und Kontinuität der Musikschularbeit zur Zeit ein.
Die soziale Situation der freiberuflichen Musikpädagogen wird der Deutsche Musikrat gerade im Hinblick auf faire Arbeitsbedingungen und Honorierung bei privaten Trägern aufmerksam begleiten.
Ingold und Pulsar Tales für Teilnahme am PopCamp 2017 ausgewählt
Am letzten Wochenende hat das PopCamp Live-Audit stattgefunden und die Jury hat fünf Bands zur Teilnahme am PopCamp 2017 ausgewählt, darunter auch zwei Bands mit weiblicher Beteiligung: das TripPop-/Electronicatrio INGOLD (Mannheim) und die vierköpfige Pop-/Fusionband PULSAR TALES aus Köln. Congratulations!
Initiative Musik startet neues Förderprogramm für Liveclubs
Mit dem neuen Förderprogramm „Technische Erneuerungs- und Sanierungsbedarfe in Livemusikspielstätten in Deutschland“ baut die Initiative Musik ihre Livemusikförderung aus. Ihre Förderprogramme für KünstlerInnen und Liveclubs haben das Ziel, eine lebendige wie vielfältige Musikszene zu unterstützen, indem sie die Voraussetzungen für künstlerische Kreativität nachhaltig stärkt. Das Programm wird gemeinsam mit der Live Musik Kommission e.V. (LiveKomm) realisiert, die bereits beim Digitalisierungsprogramm im letzten Jahr als Kooperationspartner mitwirkte. Es fördert gezielt Clubs von unterschiedlicher Größe, Programmaktivität und musikalischer Ausrichtung. Antragsberechtigt sind Musikspielstätten aus dem ganzen Bundesgebiet, denn gerade bei kleineren bis mittleren Livemusikspielstätten reichen die laufenden Einnahmen nicht aus, um den Investitionsbedarf im Bereich der Bühnen-, Aufführungs- sowie Sound- und Backlinetechnik abzudecken. Es dient der Sicherung und Steigerung der kulturellen Vielfalt und der Programmqualität in Livemusikclubs in Deutschland, die wichtige Kulturorte sind.
„Beim Digitalisierungprogramm konnten wir mehr als 200 Clubs im gesamten Bundesgebiet bei der erstmaligen Umrüstung auf digitale Technik unterstützen. Die Auswertung des Programms hat aber auch gezeigt, dass die Bedarfe nach technischer Umrüstung bei weitem noch nicht abgedeckt sind“, erläutert Karsten Schölermann, 1. Vorsitzender der LiveKomm. „Das neue Programm kann damit die Lücken schließen, die wir im letzten Jahr identifiziert haben. Die zahlreichen Anfragen in unserer Geschäftsstelle zeigen, wie wichtig es ist, diesen Bereich zu fördern. Wir sind bereit und freuen uns auf viele Anträge.“
Antragsberechtigt sind ClubbetreiberInnen (natürliche und juristische Personen) und VeranstalterInnen, die als gemeinnützige Vereine Konzerte durchführen. Das Förderprogramm dient der Verbesserung der akustischen und visuellen Aufführungssituation. Neben Elementen der direkten Bühnentechnik, wie Traversen oder Schallschutzelementen werden auch Mapping und Streaming-Systeme kofinanziert die vor allem in Clubs eingesetzt werden, die sich auf elektronische Musik spezialisiert haben. Dazu können Förderanträge auch für den Bereich der Backline-Technik gestellt werden. Gefördert werden Anschaffungskosten zwischen 1.000 und 20.000 Euro mit einer gestaffelten Förderung in Höhe von 900 bis 10.000 EUR. Die Differenz muss als Eigenanteil getragen werden. Die Regionalquote bestimmt, wie viele Gelder pro Bundesland zur Verfügung stehen.
Antragsschluss: 2. Mai 2017 um 18 Uhr
Deutscher Musikrat stellt Ergebnisse seiner Umfrage „Geflüchtete im Musikland Deutschland“ vor
Über den Zeitraum von einem Jahr führte der Deutsche Musikrat unter seinen Mitgliedsverbänden eine Umfrage zum Thema „Geflüchtete im Musikland Deutschland“ durch. Ziel der Umfrage war es, Informationen zu den vielfältigen Initiativen für Geflüchtete in Deutschland auf Kommunal- und Länderebene zu sammeln und diese in Politik und Medien zu vermitteln. Nun liegen die Ergebnisse vor. Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Kultur spielt für die Entwicklung unserer Gesellschaft und die gesellschaftliche Integration eine entscheidende Rolle. Der Deutsche Musikrat freut sich über die rege Beteiligung an der Umfrage ‚Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat‘. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Institutionen aus dem Kulturbereich das Thema Geflüchtete aufgegriffen haben und Konzerte, Musiktheater oder musikpädagogische Angebote in Begegnungen organisieren. Insbesondere die Musik ist geeignet Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erkennen und zu respektieren. Das MIZ bietet mit der geplanten konzeptionellen Erweiterung, auch künftig die ideale Plattform, das Netzwerk kultureller Begegnungen weiter auszubauen.“
Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) stellt auf seinem Internetportal die Vielfalt der an der Umfrage teilgenommenen Projekte und Initiativen vor. Um den Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren und Veranstaltern musikbezogener Integrationsprojekte zu intensivieren und damit die Vielfalt und Qualität der angebotenen Maßnahmen nachhaltig zu stärken, arbeitet das MIZ am Aufbau eines neuen Informationsangebotes zum Thema „Musik und Integration“ (Arbeitstitel). Die Plattform soll im Laufe des nächsten Jahres online gehen.
(Quelle: www.miz.org)
Infos: http://www.musikrat.de
36. Förderrunde der Initiative Musik
Mit ihren Förderprogrammen für KünstlerInnen und Livemusikclubs hat die Initiative Musik seit 2008 bereits über 1.900 Projekte von Rock bis Jazz unterstützt. Die Projektmittel für die Künstler- und Infrastrukturförderung stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Verfügung. Die Initiative Musik wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Deutschen Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL und GEMA. Wer sich z.B. für eine Tourförderung oder finanzielle Unterstützung bei einer Albumproduktion und -vermarktung bewerben möchte, hat bei der nächsten, 36. Förderrunde bis z.B. 11. Oktober 2016 Gelegenheit. Die letzte Förderrunde gab 32 Künstler- und 3 Infrastrukturprojekten den Zuschlag; u.a. konnten sich Claudia Koreck, Pilocka Krach, Mine, Joco, Lady Bitch Ray, Akua Naru, Sarah Lesch, Masha Qrella über eine Förderung freuen.
MIZ sucht ProjektmitarbeiterIn zum Aufbau einer neuen Informationsplattform „Musik und Integration“
Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung der Deutscher Musikrat gGmbH, sucht ab sofort in Vollzeit eine/en Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiter zum Aufbau einer neuen Informationsplattform zum Thema „Musik und Integration“, die die gesamte Bandbreite musikbezogener Integrationsmaßnahmen für Geflüchtete und MigrantInnen in den Blick nehmen und die Kommunikation und den Austausch zwischen den in der Flüchtlingshilfe und in der Integrationsarbeit Engagierten fördern soll. Darüber hinaus wird die/der Betreffende für originäre Arbeiten in der Redaktion des MIZ (Projektsachbearbeitung und Mitarbeit an der inhaltlichen Erweiterung und Aktualisierung der Informationsdatenbanken des MIZ, Planung, Steuerung und Durchführung von Erhebungen und Recherchen, inhaltliche Aufbereitung der Ergebnisse, Fortschreibung und Redaktion von Teilen des Informationsangebots u.a.) eingesetzt. Die Ausschreibung findet Ihr hier: http://miz.org/news_13225.html
Bei Interesse senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 12. September 2016 an:
Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH, Personalwesen, Weberstraße 59, 53113 Bonn oder per Mail an gro.z1780563089im@of1780563089ni1780563089.
Infos: http://miz.org
Plattform „Europäische Musikbörse“ bietet Austausch über nationale Grenzen hinweg
Seit über 60 Jahren widmet sich der Deutsche Musikrat der Weiterentwicklung der Musikkultur. Als Sprachrohr aller Genres setzt er sich dafür ein, dass jede musikalische Ausdrucksform zugelassen und gefördert wird. Als größte Spitzenorganisation des Musiklebens eines Landes und als Mitglied im Weltmusikkomitee der UNESCO besitzt der Deutsche Musikrat eine weltweit einmalige Kompetenz auf allen Gebieten des Musikschaffens. Zur Förderung des Dialogs zwischen den verschiedenen Regionen Europas hat die Projektgesellschaft des Deutschen Musikrats 2009 die „Europäische Musikbörse“ initiiert – eine interaktive Informations- und Austauschplattform für Musikschaffende in den Regionen Europas. Unter www.music-connects.eu informiert die Website über aktuelle musikalische Aktivitäten und bietet Möglichkeiten des Austauschs über nationale Grenzen hinweg. Musikschaffende aus allen Ländern Europas können auf den Seiten der Europäischen Musikbörse ihr eigenes Profil hinterlegen, Veranstaltungen veröffentlichen und Kooperationsangebote und -gesuche einstellen. Dabei spielt es weder eine Rolle, ob sie Rock-, Pop- oder JazzmusikerInnen sind, im Orchester oder im Ensemble spielen, im Chor singen oder sich als SolokünstlerIn vorstellen möchten. Jeder ist herzlich willkommen.
Infos: www.music-connects.eu
Neues Förderprogramm zur Digitalisierung der Live-Musikclubs
Mit dem neuen Förderprogramm „Digitalisierung der Aufführungstechnik in Live-Musikspielstätten in Deutschland“ baut die Initiative Musik ihre Livemusikförderung aus. „Wer innovative Konzerterlebnisse bieten will, benötigt dazu eine zeitgemäße technische Infrastruktur. Mit dem neuen Förderprogramm können wir die kleinen und mittleren Clubs bei dringend notwendigen Erstinvestitionen in digitale Aufführungstechnik unterstützen, damit diese Kulturorte den aktuellen Herausforderungen gerecht werden“, betont die Geschäftsführerin der Initiative Musik Ina Keßler.
Das neue Förderprogramm der Initiative Musik, das gemeinsam mit der Live Musik Kommission e.V. (LiveKomm) realisiert wird, dient der Sicherung und Steigerung der kulturellen Vielfalt und der Programmqualität in unabhängigen Spielstätten in Deutschland. Es unterstützt die Live-Musikclubs, die die konzertante Grundversorgung vor Ort leisten. Es hat zum Ziel, dass die Spielstätten bundesweit auch von der technischen Seite eine kulturelle Rezeption und Bildung für ein anspruchsvolles Publikum auf internationalem Niveau gewährleisten können, denn neue Präsentations- und Aufführungsmöglichkeiten stellen wichtige Voraussetzungen für die künstlerische Entwicklung von Musikern dar.
Antragsberechtigt sind Live-Musikspielstätten mit einem festen Sitz in Deutschland, einer maximalen Kapazität von 2.000 Personen und mindestens 24 Live-Musik-Veranstaltungen im Jahr. Das Förderprogramm dient zur erstmaligen technischen Umstellung von Live-Musikspielstätten auf digitale Aufführungstechnik. Neben digitalen Monitor- und Hauptmischpulten, Lichtmischpulten sowie digitalem Showlicht werden auch DJ-Set-ups kofinanziert. Gefördert werden Anschaffungskosten zwischen 1.000 und 20.000 Euro mit einer gestaffelten Förderung in Höhe von 900 bis 10.000 EUR. Die Differenz muss als Eigenanteil getragen werden. Die Anträge können vom 11.01.2016- 05.02.2016 gestellt werden.
PopCamp Konzert 27.11. Berlin
Die erste Arbeitsphase des 11. PopCamp-Jahrganges begann am 13.09.2015: 20 talentierte Musiker und Musikerinnen sowie 9 hochkarätige Dozenten machten sich auf nach Trossingen in die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung, um eine Woche lang die erste Phase des Meisterkurses für populäre Musik zu bestreiten. Jetzt kann man in Kürze ihre Musik live erleben, wenn sie bei PopCamp live on stage am 27.11.2015 im Frannz Club in Berlin ihre Musik präsentieren. Mit dabei sind Mockemalör mit ihrem Elektro-Chanson/Traumwandler Punkeresk aus Berlin (http://popcamp.de/bands/2015/mockemaloer.html), die Band Steal A Taxi mit Funk/Pop aus Bonn (http://popcamp.de/bands/2015/steal-a-taxi.html) sowie The Ow’s, Blackout Problems und Van Holzen. Hier geht’s zum Konzert-Trailer: https://youtu.be/lb_0s97vRyk
Einlass 19 Uhr – Beginn 19.30 Uhr
Wo: Frannz Club // Schönhauser Allee 36 (Kulturbrauerei)
Eintritt VVK 5€ / AK 7€
Das PopCamp ist kein Wettbewerb. Über 200 ExpertInnen aus der Musikbranche, den Medien und verschiedenen Organisationen dürfen als Nominatoren Vorschläge machen, aus denen dann seit 2005 jedes Jahr fünf Teilnehmer für den „Meisterkurs für Populäre Musik“ ermittelt werden. Bekannte DozentInnen aus allen Bereichen des Musikgeschäftes begleiten die ausgewählten Bands auf ihrem Weg in die Professionalität, in zwei je einwöchigen Coaching-Phasen, bei Studioarbeiten wie Liveauftritten und bei der abschließenden Erstellung eines Multimedia-Kits, bestehend aus Videoclips, Interviews und Live-Mitschnitten. PopCamp ist ein Projekt des Deutschen Musikrates und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der GVL gefördert.

