Grands Formats lädt große Ensembles aus Europa zu Think Big! ein

Grands Formats lädt große Ensembles aus ganz Europa ein, bei dem Verband Mitglied zu werden und sich dem Netzwerk Think Big! anzuschließen. Grands Formats ist ein französischer Verband, der 2003 mit Unterstützung des französischen Ministeriums gegründet wurde. Diese gemeinnützige Organisation vereint mehr als 100 große Ensembles und Kollektive in Frankreich und Europa, die die große künstlerische Vielfalt des Jazz und der improvisierten Musik von heute repräsentieren und ihre Kräfte bündeln. Der Zweck des Verbandes ist es, die Stimme des Jazz und der improvisierten Musik großer Ensembles und Kollektive zu stärken und die Musik hervorzuheben, die von großen Ensembles aufgeführt wird. Bewerbungsschluss: 16.12.2022

13.12.2022

Call for proposals für Konferenz des International Network for Artistic Research in Jazz

Das International Network for Artistic Research in Jazz (INARJ), das 2019 gegründet wurde, veranstaltet seine dritte Konferenz vom 23.–25. Feburar 2023 im JAM MUSIC LAB der Privatuniversität für Jazz und Popularmusik in Wien. Private University for Jazz and Popular Music, Vienna. Ziel der Konferenzen der Gruppe ist es, ihr Netzwerk zu stärken und eine Plattform für die Interessenvertretung für künstlerische Forschung in Jazz und populärer Musik zu schaffen. Die Methodik der künstlerischen Forschung ist in den Genres Jazz und Popmusik noch ziemlich neu, und INARJ wurde mit der Mission gegründet, Richtlinien und Ressourcen für das Feld zu erstellen. Das spezifische Ziel der dritten Konferenz ist es, Fragen der Methodik, Strenge, des Wissensaustauschs und der Positionierung zu diskutieren und zu erproben. Zu den Themengebieten des Calls lest mehr hier.

07.12.2022

Open Call: (IN) BETWEEN – Music & Graphics

Designer*innen, Künstler*innen und Musiker*innen sind weltweit aufgerufen, ihre digitalen Plattencover einzureichen, um Teil der interaktiven Ausstellung „(IN) BETWEEN – Music & Graphics“ auf dem Reeperbahnfestival vom 21.-24.09.2022 zu werden. Diese zeigt eine Bildschirminstallation, die speziell für das Festival kreiert wurde, und präsentiert digitale Cover internationaler Künstler*innen in Verbindung mit Animation und Video. Die Cover gleich welchen Genres müssen zwischen dem 01.01. und dem 31.08.s022 designt oder publiziert worden sein. Einreichfrist: 31.08.2022

25.07.2022

Call for Submissions: Journal of Jazz Studies

Das Institute of Jazz Studies bittet um Manuskripteinreichungen und Vorschläge für die 2022er Ausgaben der open access, peer-reviewed Online-Zeitschrift „Journal of Jazz Studies“: „The journal welcomes contributions from myriad disciplinary and interdisciplinary perspectives, including but not limited to musicology, ethnomusicology, history, cultural studies, music theory, and criticism. In addition to traditional peer-review research articles, the JJS invites submission of oral histories, photo essays, media reviews, pedagogical essays, creative works (poetry, fiction), and reflections from jazz practitioners and industry professionals. Submitted manuscripts should be accessible to a broad jazz audience. The JJS has recently undergone a reinvigoration to reflect the diverse and inclusive nature of jazz studies, broadly defined. We seek to expand the journal’s scope to include scholarship that cross-examines a range of issues connecting music, politics, race, class, gender, and other realms of social practice. The editorial team is committed to providing potential contributors an efficient review process (peer-review when applicable) and communicating publication decisions and/or requests for revisions in a timely manner“.  

13.04.2022

Future Music Camp: Call for Sessions

Am 19. und 20. Mai 2022 findet das Future Music Camp der Popakademie Baden-Württemberg statt. Expert*innen der digitalen Musik- und Medienwirtschaft diskutieren zu Themen rund um den Begriff „Artist Economies“. Speaker*innen können sich ab jetzt für Sessions bewerben. Beim Future Music Camp geht es in diesem Jahr um die Zukunft von Artist-Fan Beziehungen. Die Musikindustrie hat während der Corona-Pandemie in den letzten beiden Jahren neue Wege der Artist-Fan Interaktion und der Monetarisierung von Fankultur entstehen lassen, die gleichermaßen (DIY-) Artists, Labels und Managements betreffen. Die neuen Geschäftsmodelle, Tools und Plattformen in diesem Bereich sind relevant, da sie Perspektiven aus dem grundsätzlichen Dilemma der Musikindustrie aufzeigen: das Streaming-Einkommen ist für viele Artists zu niedrig und es besteht eine starke Abhängigkeit vom Live-Bereich. Neben hochkarätigen nationalen und internationalen Keynote-Speaker*innen wird es auch wieder durch Teilnehmer*innen gehaltene Sessions geben. Ob Diskussionsrunde, Brainstorming oder Workshop – das Format bestimmen die Teilnehmenden selbst. Bis zum 04. April 2022 können Vorschläge eingereicht werden. Die Teilnahme am Future Music Camp ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt. 

08.03.2022

Open Call für ein Tutzinger Manifest 2021

Der gesellschaftliche Blick auf die Zukunft kultureller Nachhaltigkeit stellt Kunst, Kultur und Kulturpolitik vor die konkrete Frage: Was braucht eine Kultur der Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter? Im prominent unterstützten „Tutzinger Manifest“ von 2001 haben Mitwirkende festgestellt, dass nachhaltige Entwicklung nur funktioniert, wenn sie die „kulturell-ästhetische Dimension“ einbezieht. Im November 2021 möchten die Kulturpolitische Gesellschaft und ihre Regionalgruppe Bayern auf einer Tagung an der Evangelischen Akademie Tutzing einen selbstkritischen Blick zurück wagen und zugleich weitergehen: Bei welchen der 17 UN-Nachhaltigkeitszielen ist die Kultur wirklich auf gutem Weg? Können die Erfolge in Nachhaltigkeitsbereichen wie Kultureller Bildung, Teilhabegerechtigkeit, Inklusion und andere zufrieden stellen? Was ist tatsächlich gelungen? Was braucht eine Kultur der Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter? Hierzu startet die Kulturpolitische Gesellschaft eine Diskussion und lädt dazu ein, sich mit einem Beitrag (max. 6000 Zeichen) bis zum 15. Oktober 2021 zu beteiligen. Alle Einreichungen gehen in die Ausarbeitung eines neuen Tutzinger Manifests ein und werden in einem Blog zum Tutzinger Manifest veröffentlicht.

21.09.2021

Leadership-Programm für Frauen* in der Kulturbranche

Zum zweiten Mal schreibt das Erich Pommer Institut ein Leadership-Programm für Frauen* in der Kulturbranche aus: shift_culture ist ein Programm zur Förderung von Frauen* in Führungs- und Leitungspositionen in Kulturbetrieben zu den Themen Transformational Leadership, Innovations- und Changemanagement, Kommunikation, Selbstmarketing, Netzwerke und Modernes Gleichstellungsmanagement. Das Programm dient zur Stärkung der Führungsqualitäten und fördert den Kulturwandel im Unternehmen. Ab sofort können sich Kulturunternehmen (Theater, Bühne, Oper, Orchester, Philharmonien etc.) mit einer Frau* in einer Führungs- oder Leitungsposition, im Tandem mit einer personalverantwortlichen Person, für das Programm bewerben. Bewerbungsfrist: 27.10.2021.

17.08.2021

Open Call: Europäische female DJs gesucht

Für den „1. European Female DJ Summit“ in Kopenhagen vom 09.-11.06.2021 werden female und non-binäre DJs gesucht. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Female Sounds, female:pressure und SheSaidSo und bietet Vorträge, Podiumsdiskussionen, Masterclasses, Workshops, Mentoring und Networking. Es werden Flüge, Unterkunft und Essen für 12 DJs aus europäischen Ländern übernommen. Bewerbungsschluss: 12.05.2021.
03.05.2021

OER-Tracks: Soundtracks für digitale Lehre gesucht

Du bist ein*e junge*r, unabhängige*r (independent) Musiker*in, Beatmaker*in, Künstler*in bzw. Produzent*in, die/der nicht in der GEMA ist und einen Dortmund- und/oder NRW-Background hat? Du hast Erfahrung in der Komposition von Soundtracks für Lehrvideos, Videotutorials und Legetechnik-Videos? Du kennst Dich aus mit Creative Commons? Dann bewerbe dich für das Projekt „OER-Tracks“! Die E-Learning Koordinierungsstelle der University of Applied Sciences and Arts in Dortmund sucht Sountracks für verschiedene Lehrvideos, Videotutorials und Legetechnik-Videos. Ob wummernde Beats oder atmosphärische Klänge – gesucht wird Musik, die die Themen Technik, Lehre, Forschung, Freude, Verbundenheit und Vielfalt untermalt. OER steht für Open Educational Resources: Weltweit frei verfügbare Bildungsmaterialien jeglicher Art. Bewerbt euch bis 9. Mai 2021 per Mail an Dr. Sina Nitzsche mit dem ausgefüllten pdf-Bewerbungsformular, einem  Muster-Track (maximal 1 Minute, Stereo Downmix) und ggf. weiteren Soundfiles. Pro Track steht ein Budget von maximal 1.400 Euro zur Verfügung. Die Produktion der Tracks findet vom 1. Juni bis 31. Juli 2021 statt.

03.05.2021

Call for proposals: International Music Journalism Award 2021

Ab sofort und bis 18. Juni können Vorschläge für den diesjährigen International Music Journalism Award 2021 eingereicht werden, der am 24.09.2021 zum fünften Mal im Rahmen des Reeperbahnfestivals verliehen wird. Gesucht werden die/der beste Musikjournalist*in und die besten Arbeiten des Jahres. Wer hat dir dazu verholfen, Musik besser zu verstehen? Wo suchst du nach der besten Hintergrundinformation? Welches Format war das Aufregendste in diesem Jahr? Es können Arbeiten in Deutsch, Englisch, Französisch und Dänisch vorgeschlagen werden.

28.04.2021

Footprints Tour- und Mentoringprogramm für Nachwuchsmusiker*innen

Junge Nachwuchsmusiker*innen können sich ab sofort bei Förderprogramm Footprints bewerben und Teil der 2021 Edition der „International Jazz Platform“ in Lodz/Polen werden. 50 Musiker*innen können an einem Sommerworkshop (18.-22.07.2021) teilnehmen, als Dozent*innen stehen Susana Santos Silva (Trompete), Lotte Anker (Saxophon), Håvard Wiik (Piano), Petter Eldh (Bass) und Gard Nilssen (Drums) zur Verfügung. 6 Musiker*innen werden ausgewählt, denen in der Folge das internationale Footprints Tour- und Mentoringprogramm zugute kommt; dabei wird ein Kontakt zu Akteur*innen der Musikindustrie hergestellt, Knowhow in künstlerischen und unternehmerischen Skills vermittelt u.v.m. Bewerbungsschluss: 30.04.2021.

14.04.2021

Call for Proposals für Marie Skłodowska-Curie Stipendium in Schweden

Am Linnaeus University Centre for Intermedial and Multimodal Studies (IMS) in Växjö (Schweden) gibt es für interessierte Postdoktorand*innen die Möglichkeit, an einem Workshop teilzunehmen und sich dabei im Rahmen eines Marie Skłodowska-Curie Actions Individual Fellowships zu bewerben (s. Anhang). Als Mentor für interessierte Musikwissenschaftler*innen würde Dr. Martin Knust (Mail) fungieren. Das Grants Office kann beim Schreiben des Forschungsantrags ebenfalls behilflich sein.

05.03.2021