10 Arbeitspaket-Stipendien für Brandenburger Künstler*innen

Das Kulturministerium Brandenburg schreibt auch 2026 wieder zehn Arbeitspaket-Stipendien à 10.000 € für Künstler*innen aus. Die Förderung richtet sich an Kunstschaffende aus den Bereichen Literatur, Bildende Kunst, Musik und Darstellende Kunst mit erstem Wohnsitz in Brandenburg. Die Stipendien sind bewusst nicht an ein konkretes Projekt gebunden, sondern sollen Raum für künstlerische Entwicklung schaffen – etwa für Recherchen, neue Formate, Proben, Technikanschaffungen, Coaching oder Vernetzung. Bewerbungsfrist: 12.04.2026

01.04.2026

Projektfonds Popularmusik Brandenburg: Digitale Infocalls 8. & 9. April

Mit der Förderung „Projektfonds Popularmusik“ unterstützt das Kulturministerium Projekte aus dem Bereich Popularmusik, die im Jahr 2026 im Land Brandenburg realisiert werden. Mit dem Programm soll die freie popularmusikalische Szene in Brandenburg, insbesondere Projekte und Initiativen, die zur musikalischen Vielfalt und kulturellen Entwicklung beitragen, gefördert werden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige juristische Personen des privaten Rechts (z.B. Vereine, GmbH’s oder Stiftungen). FÜber die zu fördernden Projekte sowie über die Bemessung der Fördermittel entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur unter Einbeziehung des Impuls Brandenburg e.V. Es können Fördersummen von 2.500 – 10.000 € mit mind. 10 % Eigenanteil beantragt werden, für Projekte, die bis 31.12. in Brandenburg stattfinden und noch nicht begonnen haben. Anträge müssen bis 12.04.2026, 23:59 Uhr im Ministerium eingegangen sein. Alternativ können die Anträge per E-Mail oder postalisch eingereicht werden. ImPuls Brandenburg e.V. bietet für eure Fragen zur Antragsstellung folgende Infocalls an:

8. April 2026: 10-11 Uhr (Registrierung) und 17-18 Uhr (Registrierung)
9.⁠ ⁠April 2026: 18-19 Uhr (Registrierung)

01.04.2026

Dieter Baacke Preis 2026: Sonderpreis „Von Pick-Me-Girls und Alphamales“

Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 hat begonnen. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jährlich in sechs Kategorien herausragende medienpädagogische Projekte aus, die junge Menschen in ihrer Medienkompetenz stärken. Der diesjährige Sonderpreis wird zum Thema „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“ verliehen. Ob Tradwives, Incels, Pick-Me-Girls oder Alphamales – online begegnen junge Menschen häufig Phänomenen aus der Anti-Gender-Bewegung und toxischen Männlichkeitskulturen. Auf Social-Media-Plattformen werden starre Geschlechterrollenbilder, antifeministische Erzählungen und digitalisierter Hass verbreitet, was Identität, Beziehungen und Selbstwert beeinflussen kann. Der Sonderpreis 2026 sucht daher medienpädagogische Projekte, die dabei unterstützen, solche Ideologien und Narrative zu erkennen, kritisch einzuordnen und ihnen selbstbewusst entgegenzutreten. Ausgezeichnet werden u.a. Ansätze aus der Kinder-, Jugend-, Jungen*- und Mädchen*-Arbeit, die alternative Vorbilder sichtbar machen, Empathie fördern, demokratische Werte stärken und gemeinsam mit jungen Menschen Wege für einen respektvollen, geschlechterreflektierten und solidarischen Umgang in digitalen Räumen entwickeln. Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026 

01.04.2026

Bundeswettbewerb: Treffen junge Musikszene 2026

Schreibst oder produzierst du eigene Songs? Möchtest du ein Konzert in Berlin spielen? Hast du Lust, andere junge Musiker*innen kennenzulernen und dich in Workshops mit Profis auszuprobieren? Wenn du zwischen 11-21 Jahre alt bist und vertraglich nicht gebunden bist, kannst du dich als Solokünstler*in, im Duo oder deiner Band für das Treffen junge Musikszene 2026 bewerben. Bis zu drei selbst geschriebene Songs können in allen Sprachen eingereicht werden. Der Wettbewerb ist offen für alle modernen Stile: Pop, Singer-Songwriter, Rap, Rock sowie elektronische Musik, Klangexperimente, Sounddesign, Video-, Hörspiel- oder Gamemusik. Die Gewinner*innen reisen zum sechstägigen Festival nach Berlin. Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026

01.04.2026

Bildungsreferent*in im Förderprogramm SCHULE:KULTUR! (Hannover)

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Niedersachsen e. V. sucht zum 01. Juni 2026 eine*n Bildungsreferent*in (m/w/d) für das Programm SCHULE:KULTUR! im Arbeitsbereich „Kultur macht Schule und Förderprogramme“. Die Stelle im Umfang von 20 Stunden/Woche ist befristet bis zum 31.12.2028, mit Aussicht auf Verlängerun. Bewerbungsfrist: 19. April 2026

01.04.2026

Geschäftsführung (w/m/d, 100%) LKJ Baden Württemberg (Stuttgart)

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg sucht ab 1. Oktober 2026 eine neue Geschäftsführung (w/m/d, 100%), die die Organisation operativ leitet und ihre Weiterentwicklung gestaltet. In der strategischen Ausrichtung arbeitet sie eng mit dem Vorstand zusammen. Die Bewerbungen werden bis zum 19. April 2026 entgegengenommen.

01.04.2026

Neulandgewinner: Zukunft erfinden vor Ort

Das Programm Neulandgewinner des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung e.V. und des Neuland gewinnen e.V. wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Bewerben können sich engagierte Menschen, die in ländlichen Regionen gesellschaftliche Herausforderungen praktisch angehen und neue Impulse setzen wollen. Das können z.B. Projekte sein, die „kulturelle Orte für Jung und Alt schaffen, an denen Traditionen und neue Ausdrucksmöglichkeiten gepflegt werden“ oder gemeinschaftsstiftende Projekte mit Geflüchteten, Jungen und Alten, die die Dorf- oder Stadtgemeinschaft neu gestalten. Das Programm beschränkt sich auf kleine Städte (bis 50.000 Einwohner/innen) und Dörfer; Projektvorhaben aus Ballungszentren sind nicht zugelassen. Es können 50.000 € pro Projekt im Programm beantragt werden. Einsendeschluss: 20. April 2026

01.04.2026

Fonds Soziokultur startet neue Förderrunde der Sonderförderung U25

Der Start der neuen Förderrunde des Fonds Soziokultur bietet wieder attraktive Fördermöglichkeiten für partizipative Kulturprojekte. Eine Förderlinie sich gezielt an junge Menschen: Mit dem Programm U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen fördert der Fonds eigenverantwortlich organisierte Projekte von unter 25-Jährigen. Die aktuelle U25-Runde ist als Sonderausschreibung konzipiert: Im Rahmen seiner Nachwuchsförderung stellt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Jahr 2026 einmalig zusätzliche Mittel in Höhe von 300.000 Euro für dieses Programm zur Verfügung.
Aufgrund begrenzter Haushaltsmittel wird das Förderprogramm „Profil: Soziokultur“ im Jahr 2026 ausgesetzt. Der Fokus beider Programme liegt auf überzeugenden Ideen, innovativen Formaten und mutigen Ansätzen mit Modellcharakter. Die Beteiligung von Akteur*innen vor Ort spielt dabei eine zentrale Rolle. Bewerbungsphase: 2. April – 2. Mai 2026. Ergänzend zu den Ausschreibungen werden digitale Infoveranstaltungen angeboten, die einen Überblick über Förderbedingungen und Antragstellung geben.

01.04.2026

Open Call: Supergau 2027 (AT)

Der Open Call ist gestartet! Das Supergau 2027 lädt ab sofort professionelle Künstler*innen aller Sparten, regional, national und international, Projektideen für das diesjährige Festival im Tennengau einzureichen. Die Veranstalter*innen interessieren Arbeiten, die sich aus der Region heraus entwickeln und gesellschaftliche, soziale, ökonomische oder politische Fragestellungen aufgreifen. Einreichfrist: 17. Mai 2026

31.03.2026

Munich Music Booster

Es geht wieder los: Ab jetzt könnt Ihr euch beim MUNICH MUSIC BOOSTER wieder mit euren Projektideen bewerben – das können Veranstaltungen, Produktion, Promo, Videodrehs und vieles weitere sein! Das Förderprogramm ist eine Projektförderung, die seit 2023 durch die Fachstelle Pop ausgereicht wird. Alle Menschen aus dem weiten Feld der Münchner Popkultur können sich auf einen Zuschuss in Höhe von 250 bis 500 Euro bewerben. Die Feierwerk Fachstelle Pop sichtet alle Bewerbungen und legt besonderes Augenmerk auf Diversität, Relevanz für die Münchner Musikszene, Empowerment, Outcome und Dringlichkeit. Alle Bewerber*innen sind herzlich willkommen, es sei dennn sie verbreiten verfassungsfeindliche, gesetzeswidrige oder strafbare Inhalte oder setzen gewaltverherrlichende oder jugendgefährdende Schwerpunkte in ihrer Musik. Hier geht es zu den ausführlichen Förderregeln, die Grundlage der Förderung sind. Bewerbungsschluss: 15.04.2026

31.03.2026

Berlin Music Commission sucht Fördermittelmanager*in

Die Berlin Music Commission vernetzt, stärkt und repräsentiert Akteur*innen aus allen Bereichen der Musikwirtschaft und ist zugleich deren Sprachrohr gegenüber der Politik und anderen Branchen. Durch aktive Vernetzung und mithilfe unterschiedlicher Beratungs- und Veranstaltungsformate bündelt sie kreatives und wirtschaftliches Potenzial. So werden nachhaltige Projekte entwickelt, die die Akteur*innen für die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt fit machen und zur Professionalisierung der Musikbranche beitragen. Zur Stärkung der Berliner Musikwirtschaft und in enger Zusammenarbeit mit unserem Netzwerk bieten sie ab sofort eine Stelle als Fördermittelmanager*in (m/w/d) in der BMC-Geschäftsstelle an. Der Arbeitsumfang beträgt 24 Stunden die Woche und ist vorerst bis zum 31.12.2026 mit direkter Option auf Verlängerung befristet. Bewerbungsschluss: 13.04.2026

31.03.2026

Initiative Musik sucht Projektmanager*in Livemusikförderung

Du willst Festivals nicht nur besuchen, sondern möglich machen? Die Initiative Musik sucht Verstärkung in ihrem Team: Gesucht wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet bis zum 31.08.2027 eine Person (x/w/m) in Vollzeit für das Projektmanagement Livemusikförderung (Festivalförderfonds), die gemeinsam mit aktuell drei anderen Projektmanager*innen für die Entwicklung, Durchführung und Evaluation des Förderprogramms „Festivalförderfonds“ verantwortlich ist. Bewerbungsschluss: 07.04.2026

31.03.2026