Open Call: bUm de la Musique 21.06.2026
Am 21. Juni feiert Berlin die Fête de la Musique – und bei bUm wird eine ganz eigene Version dieses Musikfestivals veranstaltet: bUm de la Musique! Die Community bUm Berlin sucht dafür Musiker*innen, die auftreten möchten! Gestellt werden zwei Bühnen (draußen und drinnen), eine von @dinetteberlin betriebene Bar und eine tolle Atmosphäre für alle Musik-Begeisterte: von Nachwuchskünstler*innen bis hin zu erfahrenen Musiker*innen, von Solokünstler*innen bis hin zu Bands und Chören. Wenn ihr Teil des Musikprogramms sein möchtet, meldet euch bitte bis zum 20. Mai über das Onlineformular an.
Open Call: Mitmach-Kinderkonzerte 20.-23.11.26 in Berlin
Die Ausschreibung „STOP OVER – Für junge Ohren“ lädt Musiker*innen, Musikpädagog*innen, Dramaturg*innen, Komponist*innen sowie interdisziplinäre Teams oder Kollektive herzlich ein, innovative partizipative künstlerische Konzepte für ein Kinderkonzert im Bereich Jazz und improvisierte Musik einzureichen. Gesucht werden Konzepte für ein ca. 50-60 minütiges, innovatives und niedrigschwelliges Konzertformat mit Fokus auf partizipativen Ansatz für Kinder im Alter von 6-10 Jahren, die Jazz und Improvisierter Musik altersgerecht vermitteln. Besonderes Interesse gilt interdisziplinären Ansätzen – Kooperationen zwischen Jazzmusiker*innen und Künstler*innen, Pädagog*innen oder Fachleuten aus anderen Musikbereichen sind ausdrücklich erwünscht. Bereits bestehende Konzepte sind willkommen und/oder können für diesen Kontext weiterentwickelt werden. Das Projekt umfasst zwei Probetage und zwei Konzerttage mit jeweils zwei Aufführungen. Es steht ein Gesamtbudget von bis zu 25.000 € zur Verfügung.
Das Projekt findet vom 20. bis 23. November 2026 im exploratorium Berlin im Rahmen der Reihe „STOP OVER“ des House of Jazz – Zentrum für Jazz und Improvisierte Musik statt und wird im Rahmen der Pilotphase „Zentrum Under Construction“ entwickelt. Bewerbungsschluss: 14. Juni 2026
Basisförderung der GEMA (bis 17.05. bewerben)
2000 € Förderung für deine Musik – bist du dabei? Du bist GEMA-Mitglied? Dann solltest du jetzt genau hinschauen: die GEMA bietet 2.000 € Basisförderung – schnell sein lohnt sich! Der Antrag ist noch bis 17.05.2026 über dein Onlineportal möglich. Die Vergabe erfolgt nach Eingangszeitpunkt – die ersten 400 Zusagen erhalten die Förderung! So findest du heraus, ob du berechtigt bist: Check deine Werke im Portal – steht hinter einem Titel das Icon „fw“, kannst du direkt einen Antrag stellen. Weitere Teilnahmebedingungen findest du hier.
Claussen-Simon-Fonds fördert Kunst & Kultur in Hamburg
Die Claussen-Simon-Stiftung unterstützt mit ihrem Fonds für Kunst & Kultur innovative Vorhaben in der Hansestadt. Der Fokus liegt dabei auf Akteur*innen der Freien Szene, Nachwuchskünstler*innen und Projekten mit hohem künstlerischem Anspruch, die insbesondere jungen Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur ermöglichen. Hierbei ist die Einreichung partizipativer Formate sehr willkommen. Die Fördersumme liegt in der Regel von 2.000-10.000 Euro. Der Claussen-Simon-Fonds ist spartenoffen – Anträge aus dem Musikbereich sind ausdrücklich willkommen, sofern sie einen klaren Bezug zu Hamburg aufweisen. Bewerbungsfrist: 15.05.2026
Musikstadtfonds fördert Projekte in Hamburg (Infocalls 20.5. & 1.6.)
Um die lebendige Freie Musikszene Hamburgs zu fördern, hat die Kulturbehörde 2016 den Musikstadtfonds eingerichtet. Für die kommenden Förderrunden sind dafür 990.000 Euro vorgesehen. Die geförderten Projekte sollen Hamburgs Musiklandschaft bereichern, einzelne Musikrichtungen stärken, die Szene besser vernetzen und neue Formen der Zusammenarbeit anstoßen. Gefördert werden Konzerte, Konzertreihen und kleine Festivals, die im Folgejahr stattfinden. Gefördert werden frei arbeitende Musiker*innen, Gruppen und Ensembles aus allen Genres der Freien Musikszene Hamburgs, die keine institutionelle Förderung seitens der Freien und Hansestadt Hamburg erhalten. Auch Projekte, die z.B. schon aus dem Elbkulturfonds gefördert werden, können nicht berücksichtigt werden. Am 20. Mai und 1. Juni finden jeweils ab 18 Uhr für circa 1,5 Stunden digitale Infocalls via Zoom statt (Anmeldung). Antragsfrist: 15.06.2026
Rheinland-Pfalz Showcase @ Reeperbahn Festival: jetzt bewerben
Das Musikforum Rheinland-Pfalz sucht rheinland-pfälzische Acts für exklusive Showcase-Slots auf dem Reeperbahn Festival 2026 in Hamburg! Die Reeperbahn ist Europas zentraler Treffpunkt für Musikprofis – hier entstehen internationale Kontakte zu Booking Agents, Labels und Festivals. Es können vier Slots von jeweils 25-30 min im Rahmen des rheinland-pfälzischen Showcases auf dem diesjährigen RBX (17.09.2026) vergeben werden. Es gibt eine Gage, Reisekosten und Unterkunft. Musiker*innen, die in Rheinland-Pfalz ihren Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt haben, nicht in identischer Besetzung im regulären Reeperbahn-Programm 2026 auftreten, bereits Releases haben oder noch vor September 2026 planen und die Bereitschaft der Zusammenarbeit für Social Media Inhalte und Einladungsmanagement haben, können sich bis 15.05.2026 hier bewerben.
pop rlp sucht Elternzeitvertretung für Projektmanagement (m/w/d)
Für die Geschäftststelle in der Koblenzer Vorstadt sucht pop rlp – das Kompetenzzentrum Popularmusik Rheinland-Pfalz – eine Elternzeitvertretung vom 01.08.2026 bis voraussichtlich 31.08.2027 – ggf. Verlängerung möglich! Die gesuchte Person leitet das Förderprogramm pop rlp masterclass von der Idee bis zur Umsetzung, plant, organisiert und begleitet Veranstaltungen, entwickelt Fort- und Weiterbildungsformate weiter und bringt neue Ideen ein, behältt Budgets im Blick und trägt Verantwortung für deren Einsatz, koordiniert das Netzwerk musicRLPwomen* und setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit ein und pflegt das Netzwerk und steht im Austausch mit Künstler*innen, Dozent*innen und Partner*innen. Bewerbungsschluss: 31.05.2026
Jazzfest Bonn Förderpreis (bis 17.05.2026)
Alle zwei Jahre lobt das Jazzfest Bonn einen Förderpreis aus. Damit unterstützt das Festival besonders talentierte Nachwuchsmusiker*innen im Bereich kreativer Jazzmusik. Hintergrund sind die oft schwierigen Arbeits- und Auftrittsbedingungen junger Künstler*innen: Trotz hoher Qualifikation können viele ihren Lebensunterhalt nicht aus Konzerten und kreativer Arbeit bestreiten. Bewerben können sich Musiker*innen, die bei Bewerbungsschluss 30 Jahre alt oder jünger sind (geboren am oder nach dem 11.05.1995) und maximal zwei offizielle Veröffentlichungen als Leader*in unter eigenem Namen vorweisen. Bei Ensembles (max. 6 Pers.) muss die/der Bandleader*in bzw. die antragstellende Person die Teilnahmevoraussetzungen (insbesondere die Altersgrenze) erfüllen; für die übrigen Ensemblemitglieder gilt keine Altersgrenze. Gesucht werden eigenständige, tourfähige Projekte mit klar erkennbarem künstlerischen Profil und Bühnenerfahrung – unabhängig davon, ob die Beteiligten an einer Hochschule studieren oder studiert haben. Der Preis winkt mit 1.000 Euro, einem gut bezahlten Auftritt beim Jazzfest 2027, Konzertvideo und Mentoring-Gesprächen. Die Preisverleihung findet am 9. Juli 2026 im Opernhaus Bonn statt. Bewerbungsschluss: 17. Mai 2026
Förderung der Árvore Stiftung (ab 1.6. bewerben)
Die nächste Bewerbungsrunde für ein Árvore-Stipendium steht vor der Tür. Die Stiftung leistet 4 Jahre lang einen Beitrag an die Lebenskosten von freischaffenden Musiker*innen in der Schweiz und in Deutschland! In der Schweiz werden monatlich CHF 2100 übernommen, in Deutschland € 1200, also ca. 60 % des Mindestlohns. Ziel der Förderung ist ein langfristiger, personenbezogener Support, der vor allem Freiraum für Kreativität und eine gewisse Planungssicherheit schafft, damit die Künstler*innen finanziell entlastet sind und durch den Zeitgewinn gestärkter im Musikbusiness auftreten können. Das nächste Bewerbungsfenster ist vom 1. bis 22. Juni 2026 offen. Dieses Jahr erfolgt die Bewerbung in zwei Stufen: In einem ersten Schritt werden per Losverfahren 100 Personen gezogen, die in einem zweiten Schritt einen Förderantrag stellen können. Eine Kommission beurteilt die Gesuche und wählt 20 Musiker*innen aus. Damit soll ein niederschwelligerer Zugang zum Bewerbungsverfahren ermöglicht werden. Die fünf Grundvoraussetzungen für ein Stipendium findet ihr hier. Wer in den letzten Jahren ein Stipendium bekommen hat, seht ihr hier.
Call for papers: Konferenz „Komponistinnen für die Oper“
Opern von Richard Wagner, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini etc. dominieren die Spielpläne der Opernhäuser. Diese Repertoirepolitik spiegelt jedoch nicht die Tatsache wider, dass die Operngattung für Komponistinnen in der Vergangenheit von Interesse war und dass Frauen für das Repertoire geeignete und interessante Opern komponierten. Um diesen Opern den Weg auf Theaterbühnen zu ermöglichen, findet vom 18.–19. Mai 2027 am Staatstheater Nürnberg die Konferenz „Komponistinnen für die Oper“ im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Forschungsinstituts für Musiktheater (ömt) der Universität Bayreuth statt. Für Beiträge aus Forschung und Praxis ist jetzt ein Call for papers ausgeschrieben. Im Mittelpunkt stehen historische Opernwerke von Komponistinnen, die zwischen 1800 und 1910 geboren wurden. Beiträge zu Werken aus anderen Epochen sind ebenfalls möglich. Die Beiträge der Konferenz sollen im online-Magazin ACT. Zeitschrift für Musik & Performance (Open Access) voraussichtlich im Mai 2028 publiziert werden und zur weiteren Erforschung der Opernwerke von Komponistinnen anregen. Diese Publikation soll außerdem als Quelle für Regisseur*innen, Dramaturg*innen und Opernhäuser dienen, um die Integration weiterer Opernwerke von Komponistinnen in Spielpläne zu fördern. Einreichfrist: 14.06.2026
Kulturhaus Schwanen sucht eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik (m/w/d) (Waiblingen)
Das Kulturhaus Schwanen Team sucht ab 01.10.26 eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik (m/w/d), unbefristet mit 80%. Du hast Lust auf Konzerte, Theater, Clubnächte, Talks und Vermietungen? Du willst Produktionen gemeinsam mit der Schwanen Crew, den Künstler*innen und dem Gäst*innen vom Get-in bis zum Get-out umsetzen? Du denkst Veranstaltungstechnik nicht nur vom Pult aus, sondern im Team? Dann bewirb dich beim Kulturhaus Schwanen in Waiblingen.
Open Call: Making a Difference
Making a Difference vergibt ein Arbeitsstipendium an eine behinderte, Taube oder chronisch kranke Künstler*in in Hamburg. Möchtest du endlich deine Website barrierefrei gestalten? Oder die Dokumentation deines letzten Projekts mit anderen überarbeiten und verschicken? Vielleicht willst du deinen Access Rider aktualisieren, um die Zugangsbedarfe für dein nächstes Projekt zu klären? Auch die Frage, was „Aesthetics of Access“ für eure kollektive Arbeit bedeuten kann, könnte ein Ausgangspunkt sein. Wenn du an solchen Themen arbeiten möchtest, kannst du dich für ein einmonatiges Arbeitsstipendium bewerben. Making a Difference unterstützt die Arbeit, die rund um die barrierefreie Gestaltung von Kunst- und Kulturproduktion notwendig ist. Projektbewerbungen im klassischen Sinne werden in dieser Ausschreibung nicht berücksichtig. Geboten werden einmalig 3.600 Euro für einen Monat im Zeitraum Juli-Dezember 2026 gezahlt werden. Bewerbungsschluss: 01.06.2026

