Open Call: Sommerlounge am Andreas-Hermes-Platz (Hannover)

Für freischaffende Künstler*innen, Soziale Träger, kreative Kollektive, Vereine oder Kultureinrichtungen besteht die Möglichkeit, ein innovatives kulturelles und / oder soziales Angebot auf der Sommerlounge in Hannover zu realisieren. Die Sommerlounge bietet mit dem Open-Call-Format eine Plattform, um spannende Ideen und Projekte vorzustellen. Teilnehmende sind herzlich eingeladen, ihre Konzepte in einem Pitch um das Preisgeld in Höhe von 4.500 € vorzustellen. Die öffentliche Veranstaltung fördert den Austausch und die Zusammenarbeit kreativer Köpfe und ermöglicht es, Visionen gemeinsam zu verwirklichen. 

Wann? Am 25. Juni 2026 von 18-20 Uhr
Wo? Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Interessierte haben die Chance, aktiv an der kulturellen und sozialen Entwicklung der Sommerlounge mitzuwirken. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Für alle, die mehr Informationen zum Ablauf und den Kriterien möchten, sind diese auf Anfrage erhältlich. Bewerbungsfrist: 28. April 2026

09.04.2026

Förderung „Impuls neue Musik“

Die Förderung „Impuls neue Musik“ fördert Musikprojekte, die den Austausch zwischen dem deutschsprachigen und dem frankophonen Sprach- und Kulturraum mit neuen Ideen gestalten und die zeitgenössischen Musikszenen in Deutschland, Frankreich, in der Schweiz und in Luxemburg vernetzen. Gefördert wird zeitgenössische Musik in ihrer ganzen Vielfalt in Form von Konzerten und Musiktheater-Produktionen, Reihen oder Festivals, Residenzen und Akademieprojekten sowie Vermittlungsprojekten und Klangkunst. Gesucht werden Komponist*innen, Musiker*innen, Klangkünstler*innen und Performer*innen, die zur Bereicherung des künstlerischen Austauschs der vier Länder beitragen, ihre Vorhaben dort entwickeln und realisieren. Antragsfrist: 1. Mai 2026

09.04.2026

Sophie von La Roche-Preis für Gleichstellung: jetzt bewerben (Offenbach)

Die Stadt Offenbach am Main verleiht seit 2009 den „Sophie von La Roche-Preis“ zur Förderung und Anerkennung hervorragender und innovativer Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung bzw. der Gleichstellung von Frauen dienen. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro dotiert. Mit diesem Preis sollen das Lebenswerk der Autorin Sophie von La Roche (1733 – 1807) gewürdigt und besonderes Engagement und hervorragende Leistungen auf kulturellem, sozialem und gesellschaftspolitischem Gebiet sichtbar gemacht und ausgezeichnet werden. Die Stadt Offenbach ehrt mit diesem Preis natürliche und juristische Personen, Frauenprojekte, Vereine, Institutionen und Verbände, die sich mit ihrer Arbeit für Gleichberechtigung und Gleichstellung besonders hervorheben. Bewerbungen müssen bis 12.4.2026 eingegangen sein.

09.04.2026

PanikPreis der Udo Lindenberg Stiftung (bis 21.04. bewerben)

Der PanikPreis der Udo Lindenberg Stiftung richtet sich an junge Musiker*innen, Texter*innen und Bands, die ihre eigene künstlerische Stimme entwickeln möchten. Gesucht werden individuelle Pionier*innen, mit frechen, engagierten, berührenden Texten und Musiker*innen, die etwas zu sagen haben, die sich einmischen und gegen den Mainstream schwimmen. Einzige Bedingung: die Texte sollten überwiegend auf Deutsch sein und ihr solltet keinen Deal bei einer Major-Company haben. Eine Expertenjury wählt aus allen Bewerber*innen sechs Finalist*innen aus, die in der Popakademie in Mannheim live auftreten. Danach werden dort live die drei Gewinner*innen ermittelt. Das ganze Finale wird im Internet gestreamt. Platz vier, fünf und sechs bekommen jeder ein Preisgeld von 2.500€ und für die ersten drei gibt es jeweils 5.000 € Siegerprämie. Außerdem einen Auftritt vor großem Publikum beim Hermann Hesse Festival 2026 in der wunderschönen Klosterruine in Hirsau. Bewerbungsschluss: 12.04.2026

08.04.2026

Projektfonds Soziokultur bietet Projektförderung in Brandenburg

Der ImPuls Brandenburg e.V. vergibt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel aus dem MWFK Brandenburg – Mittel zur Förderung von zeitlich befristeten Projekten aus dem Praxisfeld Soziokultur, die im Land Brandenburg realisiert werden. Mit den Mitteln sollen Akteur*innen und Institutionen der soziokulturellen Szene gefördert werden, die sich mit künstlerischen Mitteln dem gesellschaftlichen Diskurs stellen, und ein sparten- und zielgruppenübergreifendes Programm ermöglichen. Mit den Projektmitteln sollen partizipative Vorhaben umgesetzt und die Professionalisierung der Akteur*innen und Institutionen unterstützt werden. Gefördert werden Projekte, die Menschen vor Ort in Konzeption und Durchführung aktiv einbinden und gesellschaftspolitische oder soziale Themen mit kulturellen Methoden bearbeiten. 

Förderhöhe: 5.000-10.000 € (Eigeneinnahmen und/oder Drittmittel von mindestens 10%)
Durchführungszeitraum bis Ende 2026. 
Antragsschluss: 18.05.2026

07.04.2026

10 Arbeitspaket-Stipendien für Brandenburger Künstler*innen

Das Kulturministerium Brandenburg schreibt auch 2026 wieder zehn Arbeitspaket-Stipendien à 10.000 € für Künstler*innen aus. Die Förderung richtet sich an Kunstschaffende aus den Bereichen Literatur, Bildende Kunst, Musik und Darstellende Kunst mit erstem Wohnsitz in Brandenburg. Die Stipendien sind bewusst nicht an ein konkretes Projekt gebunden, sondern sollen Raum für künstlerische Entwicklung schaffen – etwa für Recherchen, neue Formate, Proben, Technikanschaffungen, Coaching oder Vernetzung. Bewerbungsfrist: 12.04.2026

01.04.2026

Projektfonds Popularmusik Brandenburg: Digitale Infocalls 8. & 9. April

Mit der Förderung „Projektfonds Popularmusik“ unterstützt das Kulturministerium Projekte aus dem Bereich Popularmusik, die im Jahr 2026 im Land Brandenburg realisiert werden. Mit dem Programm soll die freie popularmusikalische Szene in Brandenburg, insbesondere Projekte und Initiativen, die zur musikalischen Vielfalt und kulturellen Entwicklung beitragen, gefördert werden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige juristische Personen des privaten Rechts (z.B. Vereine, GmbH’s oder Stiftungen). FÜber die zu fördernden Projekte sowie über die Bemessung der Fördermittel entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur unter Einbeziehung des Impuls Brandenburg e.V. Es können Fördersummen von 2.500 – 10.000 € mit mind. 10 % Eigenanteil beantragt werden, für Projekte, die bis 31.12. in Brandenburg stattfinden und noch nicht begonnen haben. Anträge müssen bis 12.04.2026, 23:59 Uhr im Ministerium eingegangen sein. Alternativ können die Anträge per E-Mail oder postalisch eingereicht werden. ImPuls Brandenburg e.V. bietet für eure Fragen zur Antragsstellung folgende Infocalls an:

8. April 2026: 10-11 Uhr (Registrierung) und 17-18 Uhr (Registrierung)
9.⁠ ⁠April 2026: 18-19 Uhr (Registrierung)

01.04.2026

Dieter Baacke Preis 2026: Sonderpreis „Von Pick-Me-Girls und Alphamales“

Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 hat begonnen. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend jährlich in sechs Kategorien herausragende medienpädagogische Projekte aus, die junge Menschen in ihrer Medienkompetenz stärken. Der diesjährige Sonderpreis wird zum Thema „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“ verliehen. Ob Tradwives, Incels, Pick-Me-Girls oder Alphamales – online begegnen junge Menschen häufig Phänomenen aus der Anti-Gender-Bewegung und toxischen Männlichkeitskulturen. Auf Social-Media-Plattformen werden starre Geschlechterrollenbilder, antifeministische Erzählungen und digitalisierter Hass verbreitet, was Identität, Beziehungen und Selbstwert beeinflussen kann. Der Sonderpreis 2026 sucht daher medienpädagogische Projekte, die dabei unterstützen, solche Ideologien und Narrative zu erkennen, kritisch einzuordnen und ihnen selbstbewusst entgegenzutreten. Ausgezeichnet werden u.a. Ansätze aus der Kinder-, Jugend-, Jungen*- und Mädchen*-Arbeit, die alternative Vorbilder sichtbar machen, Empathie fördern, demokratische Werte stärken und gemeinsam mit jungen Menschen Wege für einen respektvollen, geschlechterreflektierten und solidarischen Umgang in digitalen Räumen entwickeln. Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026 

01.04.2026

Bundeswettbewerb: Treffen junge Musikszene 2026

Schreibst oder produzierst du eigene Songs? Möchtest du ein Konzert in Berlin spielen? Hast du Lust, andere junge Musiker*innen kennenzulernen und dich in Workshops mit Profis auszuprobieren? Wenn du zwischen 11-21 Jahre alt bist und vertraglich nicht gebunden bist, kannst du dich als Solokünstler*in, im Duo oder deiner Band für das Treffen junge Musikszene 2026 bewerben. Bis zu drei selbst geschriebene Songs können in allen Sprachen eingereicht werden. Der Wettbewerb ist offen für alle modernen Stile: Pop, Singer-Songwriter, Rap, Rock sowie elektronische Musik, Klangexperimente, Sounddesign, Video-, Hörspiel- oder Gamemusik. Die Gewinner*innen reisen zum sechstägigen Festival nach Berlin. Bewerbungsschluss: 31. Juli 2026

01.04.2026

Bildungsreferent*in im Förderprogramm SCHULE:KULTUR! (Hannover)

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Niedersachsen e. V. sucht zum 01. Juni 2026 eine*n Bildungsreferent*in (m/w/d) für das Programm SCHULE:KULTUR! im Arbeitsbereich „Kultur macht Schule und Förderprogramme“. Die Stelle im Umfang von 20 Stunden/Woche ist befristet bis zum 31.12.2028, mit Aussicht auf Verlängerun. Bewerbungsfrist: 19. April 2026

01.04.2026

Geschäftsführung (w/m/d, 100%) LKJ Baden Württemberg (Stuttgart)

Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg sucht ab 1. Oktober 2026 eine neue Geschäftsführung (w/m/d, 100%), die die Organisation operativ leitet und ihre Weiterentwicklung gestaltet. In der strategischen Ausrichtung arbeitet sie eng mit dem Vorstand zusammen. Die Bewerbungen werden bis zum 19. April 2026 entgegengenommen.

01.04.2026

Neulandgewinner: Zukunft erfinden vor Ort

Das Programm Neulandgewinner des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung e.V. und des Neuland gewinnen e.V. wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Bewerben können sich engagierte Menschen, die in ländlichen Regionen gesellschaftliche Herausforderungen praktisch angehen und neue Impulse setzen wollen. Das können z.B. Projekte sein, die „kulturelle Orte für Jung und Alt schaffen, an denen Traditionen und neue Ausdrucksmöglichkeiten gepflegt werden“ oder gemeinschaftsstiftende Projekte mit Geflüchteten, Jungen und Alten, die die Dorf- oder Stadtgemeinschaft neu gestalten. Das Programm beschränkt sich auf kleine Städte (bis 50.000 Einwohner/innen) und Dörfer; Projektvorhaben aus Ballungszentren sind nicht zugelassen. Es können 50.000 € pro Projekt im Programm beantragt werden. Einsendeschluss: 20. April 2026

01.04.2026