Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut Musiktheater in Bayreuth gesucht (100%)

Am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth (fimt) ist zum 01.04.2015 eine Stelle als
wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-L zunächst auf drei Jahre befristet zu besetzen. Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung zum Akademischen Rat auf Zeit mit Verlängerungsoption um weitere drei Jahre vorgesehen. Vergeben wird eine Qualifikationsstelle, die ein Lehrdeputat von 5 SWS in den Studiengängen B.A. Theater und Medien, B.A. Musiktheaterwissenschaft und M.A. Musik und Performance umfasst. Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Promotion in der Musik- oder Theaterwissenschaft oder in anderen einschlägigen Fächern. Von der Stelleninhaberin/vom Stelleninhaber wird erwartet, dass er/sie eine Habilitation anstrebt, welche sich in dem am fimt neu zu etablierenden Forschungsschwerpunkt Musik/Musiktheater und Afrika ansiedelt. Der Gegenstandsbereich der Musiktheaterforschung wird in Bayreuth erstmalig in Hinblick auf Interkulturalität und außereuropäische, insbesondere afrikanische Kulturen erweitert. Mit der zu besetzenden Stelle soll Forschung in einem neuen Bereich ermöglicht werden, in dem die Gebiete Musik- und Afrikaforschung im Hinblick auf performative Praxen und Formen aufeinander bezogen werden. Impulse werden für das Emerging Field „Kulturbegegnungen und interkulturelle Prozesse“ der Fakultäten IV und V erwartet.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an. Qualifizierte Frauen werden nachdrücklich um ihre Bewerbung gebeten.
Bitte richten Sie Ihre üblichen Unterlagen, eine Skizze für ein Forschungsprojekt sowie ein Aufsatz freier Wahl als Papierausdruck und in digitalisierter Form: bis zum 05.01.2015 an das: Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Anno Mungen, Schloss Thurnau,
95349 Thurnau.

16.10.2014


Neuer Deutscher Jazzpreis 2015: jetzt bewerben!

Im Jahr 2015 wird die IG Jazz Rhein-Neckar e.V. in Kooperation mit der „Alten Feuerwache Mannheim gGmbH“ bereits zum zehnten Mal den „Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim“ vergeben. Das Festivalwochenende findet am 13. und 14. März 2015 in der „Alten Feuerwache“ Mannheim statt. Es ist mit 10.000.- Euro der höchstdotierte Bandpreis für professionelle Jazzbands und der einzige Publikumspreis der deutschen Jazzszene. Die Wettbewerbskonzerte der drei vorausgewählten Bands und die Publikumsabstimmung über die Preisträger finden am Samstag, den 14.03.2015 statt. Ausgeschrieben und organisiert wird der Neue Deutsche Jazzpreis von der IG-Jazz Rhein-Neckar, einem Verein von Jazzmusikern, der sich seit über 20 Jahren für die Förderung des Jazz einsetzt.
Bewerben können sich alle professionellen Bands, deren Mitglieder zur Mehrzahl in Deutschland leben (Bewerbungsschluss: 30.10.2014). Es gibt keine Stil- oder Altersbegrenzung. Eine Vorjury (u.a. unter Beteiligung der IG Jazz, des Jazzinstitutes Darmstadt und mehrerer JournalistInnen) wählt aus den Bewerberbands (dieses Jahr waren es über 200) in einer anonymisierten Anhörsession 10 Bands aus, die dann dem Kurator geschickt werden. Der Kurator, immer ein international anerkannter Jazzmusiker, wechselt jedes Jahr, damit der Preis stilistisch offen bleibt. Der Kurator wählt drei Bands aus, die am 14.03.2015 in Mannheim auftreten. Das dort anwesende Publikum entscheidet direkt nach den Konzerten mit Stimmzettel, wer der Gewinner des mit 10.000.- Euro dotierten Bandpreises und des mit 1.000.- Euro dotierten Solistenpreis sein soll.

15.10.2014


FESTIVALS IM OKTOBER

EIGENARTEN - INTERKULTURELLES FESTIVAL HAMBURG 23.10.-02.11.2014
15 Jahre eigenarten – Interkulturelles Festival Hamburg: Das sind 15 Jahre unbändige Kreativität, Leidenschaft für die Kunst, politisches Engagement, Spaß an der interkulturellen Begegnung und Auseinandersetzung. Auch in diesem Jahr brennen Hamburger Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt darauf, ihre neuesten Produktionen in den Sparten Theater, Tanz, Musik, Bildende Kunst, Multimedia und Literatur zu zeigen; über 40 Veranstaltungen sind es im Jubiläumsjahr. Mit dabei sind z.B. VOILES AU VENT, DERYA YILDIRIM DUO, TAIKOON u.a. Infos: start

NEWCOMERTV NACHT 24.10.2014 OBERURSEL
NewcomerTV, VirusMusikRadio und die Musikhalle Portstrasse präsentieren die NewcomerTV Nacht in der Musikhalle Portstrasse am Freitag den 24. Oktober 2014. Im LineUp der Nacht, die für das Fernsehen aufgezeichnet wird, spielen vier fantastische Bands aus der Region, u.a. die all female Band REVOLUTION EVE aus Frankfurt und Aschaffenburg (Post-Alternative-Rock), die als Letzte die Bühne stürmen. Die erfahrenen und energiegeladenen Musikerinnen fanden sich im Mai 2012 zusammen um ihre gemeinsame Freude an brachialem, aber dennoch melodischem Rock zu feiern und auszuleben. Elektronische Beats, gemischt mit Heavy-Rock-Drums und bewährten Metal-Gitarren bilden die Basis für den harten und dennoch melodischen Sound der Band (http://www.revolutioneve.de). Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 20.30 Uhr - Eintritt: 2 Euro
Veranstaltungsort: Musikhalle Portstraße, Hohemarkstraße 18 in 61440 Oberursel (Taunus)
Infos unter: www.newcomertv.com, www.virusmusik.de

RESONANZKÖRPER FESTIVAL FRANKFURT 10.-12.10.2014
Auf dem Campus Bockenheim in Frankfurt soll ein Kulturcampus realisiert werden, doch die Mühlen der Politik mahlen langsam. Deshalb bringt schon jetzt das Festival RESONANZ_KÖRPER Kunst und Wissenschaft, StudentInnen und Publikum zusammen und lädt vom 10.-12.10.2014 auf dem Campus Bockenheim Menschen ein, in Resonanz zu gehen mit künstlerischen Produktionen und wissenschaftlichen Einblicken. Die Festivalmacher, der Verein aussenwelt e.V., möchte KünstlerInnen und ForscherInnen auffordern, Neuland zu betreten und damit das Publikum in einem einzigartigen Erlebnisraum in Schwingung versetzen. So werden Perspektivenwechsel zum Programm und das Denken und Wissen unserer Zeit aus den Seminaren und Forschungslabors herausgelockt und neu aufgemischt. In dieser spannenden Interaktion lässt sich Kunst erleben, die Wissen hervorbringt und Wissenschaft, die sich der Kunst öffnet. Zum Programm gehören Vorträge, Installationen, Performances, Konzerte, Tanz, Theater, ein HipHop Rap-Contest, Open Jams u.v.m. Infos: programm

BENEFIZKONZERT ZUGUNSTEN DES ARCHIVS FRAU UND MUSIK 12.10.2014 ALZEY

Nachdem die Stadt Frankfurt die institutionelle Förderung des Archivs Frau und Musik ab 2014 komplett gestrichen hat, ist dessen finanzielle Lage weiterhin angespannt. Um die Forschungsstätte zu unterstützen, veranstalten KünstlerInnen am 12. Oktober um 11 Uhr im Forum der Sparkasse Alzey ein Benefizkonzert, zu dem sie das Publikum herzlich einladen. Die Initiatorin des Konzerts Claudia Meinardus-Brehm, Pianistin und Dozentin für Klavier am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und seit Jahren aktives Mitglied im Trägerverein Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e.V., konnte einen ganzen Kreis von MusikerInnen des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz sowie DozentInnen des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz gewinnen, sich mit einem Benefizkonzert für das gefährdete Archiv einzusetzen. Das kammermusikalische Matineekonzert mit ausgesuchtem Repertoire beinhaltet Werke der Komponistin Felicitas Kukuck, welche Anfang November ihren 100. Geburtstag gehabt hätte und deren Nachlass im Archiv Frau und Musik zu finden ist. Der Eintrittspreis beträgt 10.-€ und wird zugunsten des Archivs gespendet. Karten gibt es in der Buchhandlung Machwirth, Alzey, Rossmarkt 2, im Frauenbüro und an der Telefonzentrale der Kreisverwaltung, sowie am Veranstaltungstag. Infos & Kontakt: www.archiv-frau-musik.de

20. INGOLSTÄDTER KÜNSTLERINNENTAGE 28.09.-30.10.2014
Zum Jubiläum dieser deutschlandweit einzigartigen Veranstaltungsreihe wurden in 19 Jahren über 500 Künstlerinnen aus unterschiedlichen Ländern eingeladen. Sie stehen mit ihrer bunten Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen unverrückbar im Mittelpunkt von „Der Oktober ist eine Frau“. Im Rahmen des Festivals wird das Thema Chancengleichheit aus den verschiedenen Blickwinkeln der Künstlerinnen mit ihren Programmen beleuchtet. Mit dabei sind STEPHANIE NEIGEL, ETTA SCOLLO & SUSANNE PAUL, BLACK VOICES, GRAINNE DUFFY, THE POOZIES FEAT. SALLY BARKER, THE TRANSCEIVERS, ANNA AARON, MALIA, GWENNYN u.v.a. Infos: 465_8916_1.PDF?1406619736

2. VIERNHEIMER GITARRENTAGE 10.-12.10.2014
Bei den Viernheimer Gitarrentagen gibt es nicht nur Konzerte von KünstlerInnen wie CHRISTINA LUX oder den Newcomern MEG’N JEZ zu erleben, frau kann auch noch Gitarren- und Songwriting-Workshops buchen. Infos: veranstaltungen

STARKE FRAUEN IM JAZZ“ JAZZCLUB UNTERFAHRT MÜNCHEN 25.-31.10.2014
Der Jazzclub Unterfahrt präsentiert Ende Oktober seine Konzertreihe „Starke Frauen im Jazz“: am 25.10. ist ab 21 Uhr die Saxophonstin Silke Eberhard mit ihrem Eric Dolphy Projekt POTSA LOTSA PLUS zu Gast, am 30.10. spielt ab 21 Uhr Almut Schlichting’s Band SHOOT THE MOON, und HELIOCENTRIC COUNTERBLAST, das Sun Ra-Bandprojekt der Musikerin Kathrin Lemke, betritt am 31.10. die Bühne. Infos: www.unterfahrt.de

IRISH FOLK FESTIVAL 21.10.-16.11.2014
Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Nachdem das Irish Folk Festival (IFF) letztes Jahr mit Pauken und Trompeten ein großartiges 40jähriges Jubiläum gefeiert hat, wurde kurz darüber nachgedacht. Die Entscheidung war ähnlich wie sie Piloten treffen müssen zwischen umkehren oder weiterfliegen. Man nennt es den "Point of no return". Passend zur grünen Insel heißt es dann mit einem Augenzwinkern: "Pint of no return" . Als Beweis für die innovative Kraft des Irish Folk sind an Bord der Flugnummer IFF 2014 so junge Musiker/innen, wie sie bisher kaum dabei waren. Diese Generation an jungen Genies wird dafür sorgen, dass das IFF eine spannende Perspektive hat. Das IFF sorgt wiederum dafür, dass diese jungen Genies nicht bei einer dieser unsäglichen "Celtic Dingsbums Shows" anheuern müssen. Denn beim IFF blühen KünstlerInnen auf, weil sie sich unzensiert verwirklich können. Mit dabei sind NIAM DUNNE & SEAN ÓG GRAHAM, RÉALTA, GOITSE, u.a. Infos: www.irishfolkfestival.de

ÜBERJAZZ FESTIVAL 2014 24.-26.10.2014 HAMBURG
Zum fünften Mal findet Hamburgs charmantes Indoor-Festival auf Kampnagel, dem internationalen Zentrum für schönere Künste, statt. Während am Freitag und Samstag zur vielleicht angenehmsten Form musikalischer Reizüberflutung in vier Spielstätten unter einem Dach gebeten wird, bleibt der Sonntag ausschließlich dem Abschlusskonzert auf der Hauptbühne vorbehalten. Freut Euch auf KünstlerInnen wie FATIMA & THE EGLO LIVE BAND, JULIA KADEL TRIO, OY u.a. Infos: www.ueberjazz.com

JAZZ UND KLASSIK TAGE TÜBINGEN 18.-26.10.2014
Seit mehr als 15 Jahren sind die Jazz & Klassik Tage ein musikalischer Fixpunkt im Tübinger Herbst. In der dritten Oktoberwoche präsentieren sie in über 70 Konzerten in Stadt und Region: unterschiedlichste Spielorte zwischen Altstadtgassen, Restaurants und Konzertsälen; unterschiedlichste Musikstile zwischen Jazz und Klassik. Neu dabei: Ein Schwerpunkt für Kinder und Jugendliche. »Kids Days« ist die Überschrift für eine Reihe von Veranstaltungen, die sich auf das Erkunden und Kennenlernen musikalischer Phänomene vom Jazz bis zur Kirchenorgel bezieht. Mit dabei sind in diesem Jahr ANNE CZICHOWSKY, ALEXANDRA LEHMLER, JANE RUDNICK, VIKA, JAZZAREA, KAROLINE HÖFLER, ENSEMBLE FISFÜZ, u.a. Infos: www.jazzklassiktage.de

VOKAL TOTAL 10.10.-14.12.2014
„Deutschlands größtes A Cappella Festival“ geht im Oktober wieder an den Start. Mit BLACK VOICES, VOICES IN TIME, JUKE JOINT, E NINE O FOUR, u.v.a. Infos: www.spectaculum-mundi.de

ENJOY JAZZ FESTIVAL 02.10.-15.11.2014
Enjoy Jazz, das Internationale Festival für Jazz und Anderes, präsentiert in diesem Jahr seine 16. Festivalzeit in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seien Sie gespannt auf ein atemberaubendes Programm und das Exklusivste, was die internationale Musikwelt zu bieten hat: REBEKKA BAKKEN, LISA SIMONE, CAROLL VANWELDEN, FAY CLAASSEN, MALIA, LAUBROCK/GRAMSS/DITZNER, REBECCA MARTIN, ALEXANDRA LEHMLER, ELA STILES, RUTHIE FOSTER, YOUN SUN NAH, u.v.m. Infos: www.enjoyjazz.de

45. DEUTSCHES JAZZFESTIVAL 23.-25.10.2014 FRANKFURT
Das älteste Jazzfestival Deutschlands feiert im Oktober seinen 45. Geburtstag. Wie gut es sich gehalten hat, kann man am erfrischenden Programm ablesen, das dieses Jahr präsentiert wird. Statt sich einfach mit großen Namen zu schmücken, setzt das Festival lieber auf außergewöhnliche Projekte, viele jüngere KünstlerInnen der nationalen und internationalen Szene und stilistische Buntheit. Es werden Musikerinnen wie TERRI LYNE CARRINGTON, FALU, MARY HALVORSON u.a. erwartet. Das Festival wird in hr2-kultur an allen drei Tagen jeweils ab 19:05 Uhr komplett live übertragen. Einen Video-Live-Stream kann man auf der Website des Jazzfestivals und auf arte.tv verfolgen. Infos: index.jsp?startrubrik=57993

14. AMERICAN CAJUN, BLUES & ZYDECO FESTIVAL 23.10.-09.11.2014
Das Festival ist seit 2001 jedes Jahr um die Halloween-Zeit auf Tour und hat sich zum Bekanntesten dieser Art in Deutschland entwickelt. In Europa zählt es für die Fans neben drei ähnlichen Festivals in F, NL und UK zu den Highlights des Cajun & Zydeco Jahres. Die Presse nennt es bereits in einem Atemzug mit dem Blues Caravan. Die Besucher reisen dabei zum Teil von weit an und manche folgen dem Tross quer durch die Lande. Das hat auch einen guten Grund, denn es ist so ziemlich die einzige Gelegenheit, Bands von echtem Schrot und Korn aus dem Süden der USA zu hören. In diesem Jahr nimmt das Festival sein Publikum ab 23.10. mit auf eine schweißtreibende Reise entlang der Bayous von Louisiana mit all seinen musikalischen Stilrichtungen. 2014 sind jeden Abend SARAH SAVOY'S HELLRAISING HAYRIDE, der Bluesmusiker Buddy Flett und die CAJUN ROOSTERS mit dabei. Zum Abschluss gibt es immer eine ausgelassene Session aller Teilnehmer. Infos: www.americancajunfestival.de

13.10.2014


"Gitarren statt Knarren"-Songcontest für junge MusikerInnen

Warum faszinieren Waffen? Was reizt an ihnen? Warum tauchen sie überall auf, in Videos, Games, Filmen? Wen sprechen sie an, wen lassen sie kalt? Welche Erfahrungen, Erlebnisse, Emotionen verbindet Ihr mit Knarren, Messern, Schlagstöcken und Fäusten? Wie geht Ihr um mit Leuten, die Waffen bei sich tragen oder auf Gewalt setzen? Wie sollen wir alle umgehen mit dem Thema Waffenfaszination? Fünf Jahre nach dem Amoklauf in Winnenden möchte der Songcontest „Gitarren statt Knarren“ musikalisch ein Zeichen gegen Gewalt setzen und ruft junge MusikerInnen und Bands dazu auf, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Schreibt Songs, Texte und Raps oder entwickelt Moves zum weit verbreiteten aber tabuisierten Thema „Waffenfaszination“. Stilistisch sind Euch keine Grenzen gesetzt, von Klassik über Metal bis Rap ist alles erlaubt. Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen - an Bands, Schulbands, Schulkassen oder EinzelkünstlerInnen bis zu einem Durchschnittsalter von 26 Jahren. Die besten Songs und Texte werden auf einer CD veröffentlicht und beim offiziellen Event in der Hermann-Schwab-Halle am 17. Dezember 2014 präsentiert. Wettbewerbsbeiträge dürfen max. 6 Minuten lang sein und können per Video, mp3 oder CD bis 30.11.2014 eingesandt werden.

13.10.2014


Förderpreis Rocktest 2015 für junge Bands aus der Region Stuttgart

Es kribbelt und Ihr spürt, dass ihr auf die Bühne wollt? Dann ist der Rocktest genau das Richtige für Euch: Hier zählen Motivation, Musikbegeisterung und Euer eigener Sound. Egal ob Rockband, Hip-Hop Crew, Duo oder SolokünstlerIn – beim Rocktest habt ihr die Chance, ein hochwertiges Workshopangebot zu nutzen. Außerdem gibt es beim Finale im Club Zentral die Chance auf einen Gig in Zürich beim Lauter Festival. Aus allen Bewerbungen werden vier Bands ausgewählt, die Anfang Dezember 2014 Strategien, ihre eigenen Bandfotos sowie Pressetexte entwickeln, und an ihrer Bühnenperformance arbeiten. Nach diesem Workshopwochenende treten die vier Bands am 07. Februar 2015 im Club Zentral auf. Hier stellten sie sich einer Expertenjury. Die Siegerband des Abends wird im Mai 2015 beim Lauter Festival in Zürich auftreten. Teilnahmevoraussetzungen: Für den Rocktest können sich alle MusikerInnen aus der Region Stuttgart bewerben, deren Alter 21 Jahre nicht überschreitet und die noch keinen Vertrag mit einer Plattenfirma oder einem Verlag haben. Bewerbungsschluss: 16. November 2014

13.10.2014


Relaunch der Plattform "Musiker sucht Musiker"

Die Plattform "Musiker sucht Musiker" wurde komplett überarbeitet und wurde in Sachen Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit in vielen Punkten verbessert. Zum einen wurden die Auswahlmöglichkeiten erweitert und es können Profilbilder eingestellt und Hörproben verlinkt werden; zum anderen kann jetzt nach Einzelmusiker- und Gruppenprofil unterschieden werden. NutzerInnen können sich entweder für den kostenlosen Basisaccount oder den kostenpflichtigen Premium-Account entscheiden. Übrigens: die Plattform ist wohltuend werbefrei.

Weitere Infos: musiker-sucht-musiker.de

13.10.2014


Klangvokal Musikfestival Dortmund sucht Chöre und Vokalensembles

Das FEST DER CHÖRE im Rahmen des Klangvokal Musikfestivals Dortmund ist in den vergangenen Jahren zum größten städtischen Chorfest Deutschlands avanciert und schafft es dabei jedes Jahr auf’s Neue, Besucherscharen in die Dortmunder City zu locken. Allein in diesem Jahr waren es mehr als 50.000, die die Auftritte der ca. 4.000 Mitwirkenden auf Bühnen in der gesamten Innenstadt nicht verpassen wollten. Für das nächste FEST DER CHÖRE am 20. Juni 2015 können sich ab jetzt interessierte Chöre und Ensembles anmelden (Anmeldeschluss: 31.12.2014). Hierzu kann auf der Homepage des KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund das Anmeldeformular heruntergeladen werden; auf Anfrage ist es natürlich auch möglich, dieses Formular per Post zugeschickt zu bekommen. Außerdem gibt es die FEST DER CHÖRE-Projektförderung 2015: wer mit einer kreativen Idee, einem Chorprojekt, einer Mitmachaktion teilnehmen möchte, kann sich um die FEST DER CHÖRE-Projektförderung 2015 bewerben. Der Einsendeschluss für die Projektanträge ist ebenfalls am 31. Dezember 2014.
Weitere Informationen und die erforderlichen Antragsformulare finden Sie auf der Homepage. Für diese und alle weiteren Anfragen rund um das KLANGVOKAL Musikfestival und das Fest der Chöre einfach die Service-Nummer 0231- 50-29 996 wählen oder eine Email an senden.

(Quelle: www.miz.org)

Weitere Infos: www.klangvokal.de

07.10.2014


Spielstättenprogrammpreis 2014: Gewinner stehen fest

Auch dank der Erhöhung des Preisgeldes konnten bei der zweiten Verleihung des Spielstättenprogrammpreises in Hamburg 58 Clubs und Konzertreihen in ganz Deutschland ausgezeichnet werden. Mit dem Bunker Ulmenwall in Bielefeld und Jazz im Paradies in Jena kommen in diesem Jahr zwei der drei Hauptpreisträger aus dem Jazzbereich. „Wir beglückwünschen alle Preisträger und freuen uns, dass die von uns angeregte Erhöhung der Preismittel auf 900.000 Euro in diesem Jahr so realisiert werden konnte“, so Felix Falk, einer der Sprecher der BK Jazz. „Gerade im Jazz gibt es besonders viele kleine, künstlerisch ambitionierte und nicht wirtschaftlich ausgerichtete Spielstätten und Reihen, auf die das Preiskonzept genau richtig zugeschnitten ist.“ Insgesamt konnten 31 Spielstätten und 27 Veranstaltungsreihen aus 14 Bundesländern mit Preisgeldern von bis zu 30.000,- Euro durch die Kulturstaatsministerin Monika Grütters ausgezeichnet werden. In Hessen waren das die Frankfurter Batschkapp, Das BETT, sowie der Club Voltaire (die Liste der Preisträger findet Ihr hier: preistraeger-2014.html?ct=t%28BKJazz_PM_SSPP_17_09_20149_16_2014%29).

In dem Juryverfahren wurden durch im Vorfeld der Jurysitzung einzeln und geheim abgegebene Voten der neun Jurymitglieder die diesjährigen Preisträger mehrheitlich ermittelt. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hatte dafür erneut vier Experten auf Vorschlag der Bundeskonferenz Jazz in die Jury entsandt. Der Spielstättenprogrammpreis des Bundes wird organisiert durch die Initiative Musik im Benehmen mit der Bundeskonferenz Jazz und der LiveKomm. Die ursprüngliche Idee für den Spielstättenprogrammpreis wurde 2003 von der Bundeskonferenz Jazz (BK Jazz) entwickelt. Die BK Jazz setzte sich seitdem in ungezählten Sitzungen und Gesprächen auf bundespolitischer Ebene für diesen Preis ein und konnte letztendlich gemeinsam mit der Initiative Musik erreichen, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im November 2012 erstmals 1 Million Euro für dessen Realisierung freigab. Ziel des Preises ist es, die kulturelle Leistung der kleinen Spielstätten des Jazz, Rock und Pop zu würdigen, sie strukturell zu stärken und ihnen kommunal wie regional höhere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Stellvertretend für die enorm wichtige kulturelle Arbeit der Spielstätten werden besonders die Programmmacher gewürdigt, die sich durch ein qualitativ hochwertiges und ambitioniertes Livemusikprogramm im Vorjahr ausgezeichnet haben.

07.10.2014


Medienpreis LEOPOLD sucht gute Musik für Kinder

Der LEOPOLD feiert Jubiläum: Zum zehnten Mal startet der Verband deutscher Musikschulen (VdM) die Ausschreibung des renommierten Medienpreises für „Gute Musik für Kinder“. Die Preisverleihung des im Zweijahresturnus ausgetragenen Tonträger-Wettbewerbs findet im Herbst 2015 in Köln statt. In den damit rund 20 Jahren seines Bestehens hat sich der Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik für Kinder zu einem Markenzeichen entwickelt, das für fantasievolle Produktionen und beste Qualität im Sektor der Kinderhörmedien bürgt. CDs, MCs, CD-ROM und DVDs, die in unterschiedlichster Weise Musik zum Thema haben, stellten sich bisher der kritischen Expertenjury des LEOPOLD ebenso wie der nicht weniger strengen Kinderjury.

Die Bandbreite der Produktionen reicht dabei von traditionellen bis zu neuen Kinderliedern, Rock-, Pop- und Weltmusik, Musiktheater, „Klassik“, Wissenswertem im Zusammenhang mit Musik oder musikorientierten Hörbüchern. Neu bewerben können sich in diesem Jahr nun auch musikbezogenen Internetportale aus dem deutschsprachigen Raum. Eingesandt werden können Produktionen, die zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Januar 2015 erschienen und über den Handel oder andere Verkaufswege zu beziehen sind. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 31. Januar 2015.

07.10.2014


Filippa Gojo bekommt Horst und Gretl Will-Stipendium

Die Musikerin Filippa Gojo nahm am 15. September 2014 um 20 Uhr im Konzertsaal des Kölner Stadtgartens das Horst und Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik entgegen. Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes übergab ihr gemeinsam mit einem Vertreter der Horst und Gretl Will-Stiftung das mit 10.000 Euro dotierte Stipendium. Mit Filippa Gojo erhielt zum ersten Mal eine Sängerin die begehrte Auszeichnung. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, am Conservatorium van Amsterdam und machte in diesem September ihren Master-Abschluss in Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als Sängerin war sie im Jugendjazzorchester NRW und zahlreichen Formationen aktiv. Im eigenen Quartett steht sie gemeinsam mit Lukas Meile, Sebastian Scobel und David Andres auf der Bühne.
Die Jury hat sich einstimmig für die in Bregenz geborene Sängerin, Komponistin und Bandleaderin Filippa Gojo als Preisträgerin entschieden. Sie überzeugte das Gremium vor allem mit ihren gerade erschienenen Solo-Aufnahmen. Das hohe Niveau, die technischen Fähigkeiten und die kompositorische Fantasie beeindruckten die Jury.

Das Horst und Gretl Will-Stipendium für Jazz/Improvisierte Musik wird seit 1998 für junge Musikerinnen und Musiker im Alter von bis zu 30 Jahren aus privaten Mitteln bereitgestellt. Bereits zum fünften Mal konnten sich in Nordrhein-Westfalen Wohnhafte oder Tätige bewerben. Viele ehemalige Gewinner des Stipendiums sind mittlerweile in ihren Sparten erfolgreich, darunter unter anderem Hayden Chisholm, Niels Klein und Nils Wogram.

(Quelle: www.miz.org)

07.10.2014


Benefizkonzert zugunsten des Archivs Frau und Musik

Nachdem die Stadt Frankfurt die institutionelle Förderung des Archivs Frau und Musik ab 2014 komplett gestrichen hat, ist dessen finanzielle Lage weiterhin angespannt. Um die Forschungsstätte zu unterstützen, veranstalten KünstlerInnen am 12. Oktober ein Benefizkonzert, zu dem sie das Publikum herzlich einladen. Die Initiatorin des Konzerts Claudia Meinardus-Brehm, Pianistin und Dozentin für Klavier am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und seit Jahren aktives Mitglied im Trägerverein Internationaler Arbeitskreis Frau und Musik e.V., konnte einen ganzen Kreis von MusikerInnen des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz sowie DozentInnen des Peter-Cornelius-Konservatoriums Mainz gewinnen, sich mit einem Benefizkonzert für das gefährdete Archiv einzusetzen. Auch die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Alzey-Worms war sofort zur Unterstützung bereit. Am Sonntag, den 12. Oktober 2014 ist um 11 Uhr im Forum der Sparkasse Alzey das Ergebnis zu hören: ein kammermusikalisches Matineekonzert mit ausgesuchtem Repertoire. Darunter Werke der Komponistin Felicitas Kukuck, welche Anfang November ihren 100. Geburtstag gehabt hätte und deren Nachlass im Archiv Frau und Musik zu finden ist. Der Eintrittspreis beträgt 10.-€ und wird zugunsten des Archivs gespendet. Karten gibt es in der Buchhandlung Machwirth, Alzey, Rossmarkt 2, im Frauenbüro und an der Telefonzentrale der Kreisverwaltung, sowie am Veranstaltungstag.

Infos & Kontakt: www.archiv-frau-musik.de

07.10.2014


Resonanzkörper Festival Frankfurt 10.-12.10.2014

Auf dem Campus Bockenheim in Frankfurt soll ein Kulturcampus realisiert werden, doch die Mühlen der Politik mahlen langsam. Deshalb bringt jetzt das Festival RESONANZ_KÖRPER Kunst und Wissenschaft, StudentInnen und Publikum zusammen und lädt vom 10.-12.10.2014 auf dem Campus Bockenheim Menschen ein, in Resonanz zu gehen mit künstlerischen Produktionen und wissenschaftlichen Einblicken. Die Festivalmacher, der Verein aussenwelt e.V., möchte KünstlerInnen und ForscherInnen auffordern, Neuland zu betreten und damit das Publikum in einem einzigartigen Erlebnisraum in Schwingung versetzen. So werden Perspektivenwechsel zum Programm und das Denken und Wissen unserer Zeit aus den Seminaren und Forschungslabors herausgelockt und neu aufgemischt. In dieser spannenden Interaktion lässt sich Kunst erleben, die Wissen hervorbringt und Wissenschaft, die sich der Kunst öffnet. Zum Programm gehören Vorträge, Installationen, Performances, Konzerte, Tanz, Theater, ein HipHop Rap-Contest, Open Jams u.v.m.

Infos: programm

06.10.2014


Call for Papers: Interdisziplinäres Symposium: „Im weißen Rößl“ – Neue kulturgeschichtliche Perspektiven 1930-2015

Ein Symposium widmet sich vom 16.-18.04.2015 in St. Wolfgang (A) dem Singspiel "Im weißen Rößl" und sucht ab sofort Beiträge, gern auch aus Gender-Perspektive. Das Singspiel „Im weißen Rößl“ wurde in der Fassung Erik Charells 1930 im Großen Schauspielhaus Berlin vor abendlich bis zu 3500 Zuschauern zum Massenerfolg und erwies sich als Paradigma der Unterhaltungsindustrie der Weimarer Republik. Noch im gleichen Jahrzehnt folgten repräsentative Großproduktionen in den ausschlaggebenden Metropolen des Unterhaltungstheaters Paris, London und New York, so dass das Werk schnell ein internationales Publikum fand. In seiner dichten Kombination aus den Medien Tanz, Musik, Bild, Schauspiel und Show lässt sich das „Weiße Rößl“ nicht nur als Markstein des (kurzlebigen) Subgenres „Revueoperette“, sondern vielmehr des populären Musiktheaters überhaupt lesen. Das intermediale Miteinander von Songs (medialisiert durch Schallplatte, Rundfunk, Arrangements für Tanzkapelle etc.), Kinofilmen und Bühnenwerk, aber auch die Entstehung eines touristischen Markenzeichens und identitätsstiftenden Erkennungsmerkmals, machen „Das weiße Rößl“ mit seinen verschiedenen Werkkomplexen zum Schlüsselthema für eine analytische Betrachtung des populären Musiktheaters in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Symposium ist deshalb als interdisziplinäre Arbeitstagung geplant, bei der VertreterInnen der wichtigsten Referenzdisziplinen Musik-, Theater-, Tanz-, Film-, Geschichts-, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie
Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft und Tourismusforschung Forschungs- und
Analyseergebnisse austauschend diskutieren. Eine Publikation der Beiträge ist geplant. Bis zum 17.12.2014 können Abstracts (max. eine Din A4 Seite) für einen 20-minütigen Beitrag im thematischen Rahmen der Tagung eingereicht werden, sowie eine Kurzvita inklusive Kontaktdaten. NachwuchswissenschaftlerInnen werden nachdrücklich zu einer Bewerbung aufgefordert.

Kontakt: Univ. Prof. Dr. Nils Grosch, Paris-Lodron-Universität Salzburg, Abteilung Musik-
und Tanzwissenschaft: ; Dr. Carolin Stahrenberg, Leopold-Franzens-Universität
Innsbruck, Institut für Musikwissenschaft:

06.10.2014


Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien sucht studentische Hilfskraft

Das Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien sucht zum 01.12.2014 eine studentische Hilfskraft (80 Std./Monat). Das Aufgabengebiet liegt schwerpunktmäßig im Bereich Studium und Lehre und beinhaltet insbesondere die Unterstützung der Studierenden in Belangen der vom Centrum angebotenen GenderStudies. Voraussetzung für die Beschäftigung ist ein abgeschlossenes BA-Studium, gute EDV-Kenntnisse (speziell MS-Office-Paket) sowie ein besonderes Interesse an Frauen-und Geschlechterforschung. Teamfähigkeit, Flexibilität und die Mitarbeit an den Centrums-Schwerpunkten sowie an Veranstaltungen des Centrums werden erwartet. Die Tätigkeit dient zugleich der eigenen Aus-und Weiterbildung. Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden in elektronischer Form bis zum 17.10.2014 erbeten an das Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien, .

06.10.2014


Band-Contest: Regio.Music.Spot.2014 Vorentscheid 09.10.2014

Am Do. 09.10. findet ab 19:30 Uhr der Vorentscheid des Band-Contests REGIO.MUSIC.SPOT.2014 statt. Beim "Regio.Music.Spot." geht es um die Förderung und Unterstützung regionaler Nachwuchsbands auf ihrem Weg zum überregionalen Erfolg. Der Bandwettbewerb bietet für MusikerInnen nicht nur zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten, sondern auch professionelles Feedback von MusikexpertInnen sowie eine effektive und faire Förderung. Zu gewinnen gibt es Studioaufenthalte, professionelle Bandcoachings und verschiedene Sachpreise. Beim Vorentscheid im Sudhaus in Tübingen treten CALL ME LION (wouldyoucallmelionplease), MATADOR, HEAD & HEART und VIVIEN VANESSA (vivienvanessamusic) gegeneinander an.

Mehr Infos: 14545.php

06.10.2014


Benefiz-Gala 26.10.2014 zugunsten des Asylzentrums

Die Auswirkungen der aktuellen Krisen in vielen Teilen der Welt sind auch in Tübingen zu spüren, im Vergleich zum letzten Jahr kommen derzeit fast drei Mal so viele neue Flüchtlinge in die Stadt - kaum zu leisten mit den vorhandenen Ressourcen. „Da machen wir was!“, lautet Heiner Kondschaks spontane Antwort. Er trommelte zahlreiche MusikerInnen zusammen und organisierte eine Benefiz-Gala, mit deren Erlös das Asylzentrum unterstützt werden soll. Sie beginnt am 26.10.2014 um 20 Uhr im Sudhaus in Tübingen. Auf dem Programm stehen Pepper & Salt, Sarah Lesch, Ina Z. & Mr. Gray und die Spätzünder.

06.10.2014


Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste eröffnet

In Anwesenheit zahlreicher Prominenz aus Politik, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und unter großer Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit wurde am Samstag, den 04.10. das Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste in Bochum eröffnet. Ab sofort nimmt es mit dem Masterstudiengang "Populäre Musik" für die ersten sechs Studierenden den regulären Ausbildungsbetrieb in der Prinz-Regent-Str. 50-60 auf, zukünftig soll es acht Studienplätze pro Semester geben. Der Bewerbungsschluss für das kommende Sommersemester ist am 15.11.2014.

Weitere Infos: IFPM-INFO-FLYER.pdf

06.10.2014


Monika Herzig's "The Whole World in Her Hands": jetzt unterstützen!

Weltweit gibt es viele herausragende Jazzmusikerinnen, die sich zwar einen Namen gemacht haben, jedoch immer noch nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Das möchte die deutsch-amerikanische Jazzmusikerin Monika Herzig jetzt mit ihrem Multimedia-Projekt "THE WHOLE WORLD IN HER HANDS" ändern. Herzig war Ende der 80er Jahre als junge deutsche Pianistin in die USA gezogen, um Jazz zu spielen, fand sich jedoch bald mit Vorbehalten konfroniert, weil ihr nicht zugetraut wurde, als weiße, nicht-amerikanische Frau in diesem Genre Fuß zu fassen. Auf der Suche nach Role Models fand sie Ermutigung in der Person Marian McPartlands, die eine eigene Jazzshow auf NPR hatte und in den 50er Jahren von Englang in die USA gekommen war. Mit ihrem Projekt, das Songs, eine Video-Dokumentation, ein Songbook, sowie Konzerte beinhalten soll, möchte sie großartige Musikerinnen aus der ganzen Welt vorstellen und so junge Musikerinnen von heute inspirieren. Mit dabei sind die Jazzgitarristin Leni Stern, die Saxophon- und Flötenspielerin Jane Bunnett, die junge Drummerin Arianna Fanning, die australische Bassistin Anna Butters, die Bassistin der Duke Ellington Band Jennifer Vincent, die preisgekrönte Flötistin Jamie Baum, die kubanische Percussionistin Mayra Casales, die New Yorker Bassistin Linda Oh, die Saxophonistin Lakecia Benjamin u.a. Herzig hat bereits die Studioaufnahmen aus eigener Tasche finanziert, um die Produktion zu beenden, benötigt sie jedoch Unterstützung. Dazu hat sie jetzt eine Crowdfunding Kampagne auf Indiegogo ins Leben gerufen, wo Ihr Eure Spendenzusagen machen könnt, die - wie immer beim Crowdfunding - nur wirksam werden, wenn das Spendenziel erreicht wird. Dafür gibt es tolle Goodies wie signierte CD's, Pianostunden, u.v.m. Hier könnt Ihr Herzig's großartiges Projekt unterstützen: the-whole-world-in-her-hands--3

06.10.2014


Call For Papers: Hard Wired. Arbeitsgespräche zur Heavy Metal-Forschung V

Musik gilt als bedeutendes Bildungsgut. Sie wird in allen allgemeinbildenden Schulen und an Musikschulen unterrichtet; oft wird musikalische Bildung staatlich gefördert. Doch welche Rolle spielt Heavy Metal in einem Bildungskontext? Im Zug einer Erweiterung schulischer und akademischer Lehr- und Lerninhalte steht Heavy Metal als musikalischer bzw. kultureller Bildungsgegenstand zur Verfügung. Kulturelle Bildung umfasst in einem weiten Sinn aber auch informelle Bildungsprozesse, die innerhalb von diversen Kulturformen stattfinden. Heavy Metal als Teil von Kultur impliziert deshalb immer schon Bildung, und zwar auf unterschiedlichen Ebenen: Zunächst gehört Wissen über die spezifische Kultur zur Fanidentität; wer eine solche erwerben und Teil der Fangemeinschaft werden möchten, muss entsprechendes Wissen erwerben. Die Frage stellt sich, wie solche Aneignungsprozesse allgemein und in verschiedenen Subgenres des Heavy Metal funktionieren? Wie lernen Fans die Konventionen der Heavy Metal-Subgenres? Was erlernen sie wodurch? Welche Wissensinhalte werden in welchen Subgenres besonders betont? Welche werden marginalisiert? Zweitens verfügen MusikerInnen häufig über virtuose musikalische Fertigkeiten, aber auch über ein umfassendes kulturelles Wissen. Dies spiegelt sich z.B. in Expertenfragen in Magazinen (Hörtests etc.). Außerdem stellen sich Fragen nach einer Professionalisierung innerhalb des Heavy Metal. Seit Kurzem lässt sich eine Tendenz zur Institutionalisierung von Heavy Metal-Bildung in speziellen Studiengängen (Niederlande, England) sowie zur gezielten Förderung von Nachwuchsbands (z.B. durch die Wacken Foundation) beobachten. Doch wie ist diese Entwicklung zu deuten? Eignet sich der „rebellische“ Heavy Metal überhaupt als anerkanntes Bildungsgut oder steht er in Gefahr, durch Institutionalisierung und Professionalisierung zu konventionalisieren und zu verbürgerlichen? Drittens stellt sich die Frage nach der Rolle von Heavy Metal in der Musikbildung der staatlichen Schulen. Welche musikpolitischen Vorstellungen sind mit Heavy Metal verbunden? Welche Arten der Integration dieses, bzw. Abgrenzungen gegen dieses Musikgenre sind zu beobachten? Ist Heavy Metal in staatlichen Schulen als Bildungsgegenstand anerkannt oder wird er marginalisiert? Viertens wird auch die Universität als Bildungsinstitution sowie die Wissenschaft als Bildungsprogramm im Zentrum stehen. Hier stellen sich selbstreflexive Fragen nach den Auswirkungen der Erforschung von Heavy Metal. Was bedeutet es, wenn Heavy Metal an Universitäten und Hochschulen studiert wird? Wie prägen Forschungen über Heavy Metal die Musik und die Szene? Neben der Darlegung von Bildungsprozessen rund um Heavy Metal soll in der Tagung auch explizit das (selbst)reflexive Nachdenken über Chancen und Herausforderungen spezifischer Blickwinkel gefördert werden.
Noch bis Ende Dezember 2014 werden Abstracts zu diesem Themenbereich mit max. 500 Wörtern Länge inkl. Kurzbiographie des/der Vortragenden an Florian Heesch und Anna-Katharina Höpflinger erbeten:
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06.10.2014


Bürgerhaus Botnang e.V.: Newcomerfestival STAGEdive

In Zusammenarbeit mit der Musikinitiative Rock Stuttgart (MIR), Umsonst & Draußen (U&D) und Lupo's Rockhaus veranstaltet das Bürgerhaus Botnang e.V. das Festival STAGEdive, das sich speziell an Newcomerbands richtet. Um Euch bewerben zu können müsst Ihr folgende Teilnahmebedingungen erfüllen: das Durchschnittsalter der Band sollte bei 25 Jahren liegen, ein Demo mit hauptsächlich eigenem Repoirtoire von 60 min. solltet Ihr mitschicken. Den Gewinnern winkt ein Aufrtitt beim Kultfestival Stuttgart im August 2015. Schickt Euren ausgefüllten Antrag (auf der Homepage zu finden) an oder per Post an das Bürgerhaus Botnang. Einsendeschluss ist der 31.01.2015.

(Quelle: www.popbuero.de)

06.10.2014