Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Montagsseminar Popbüro Stuttgart: "Steuern für Musiker" 30.05.& 06.06.2016

Endlich geschafft: Die erste Gage auf der Hand. Was muss ich jetzt beachten? Muss ich schon Steuern ans Finanzamt zahlen? Wie viel darf ich als KünstlerIn „nebenher“ an Geld verdienen? Die nächsten Montagsseminare des Popbüro Stuttgart informieren über alles, was mit Steuern, Abgaben und der Steuererklärung zu tun hat. Das Seminar ist in zwei Teile gegliedert: Teil I des Seminars findet am 30.05.16 statt. Die Vorträge verschaffen einen allgemeinen Überblick über das umfangreiche Thema Steuern. Hierbei wird, neben den für Unternehmen relevanten Steuerarten, auch ein Blick auf die private Steuerpflicht gerichtet. Die wesentlichen Steuerarten werden vorgestellt. Es wird auf wichtige Rechte und Pflichten hingewiesen. Teil II des Seminars findet am 06.06. statt und beschäftigt sich im Wesentlichen mit den Steuern für Existenzgründer; der Schwerpunkt liegt auf der Einkommensteuer. Ganz praktisch werden die Steuererklärungen und eine kleine Gewinnermittlung für eine Personengesellschaft und eine Musikerin erstellt. An beiden Abenden werden alle Steuererklärungen und Steueranmeldungen vorgestellt und besprochen, die man zu Beginn der Professionalisierung braucht. Eure eigenen Fragen und Probleme können meistens während der Seminare schon bearbeitet und geklärt werden.

Die Dozentin und Fachfrau für Steuern und Finanzen Brigitte Greiner aus Stuttgart berät seit über 15 Jahren MusikerInnen & Bands in allen Steuer- und Finanzfragen. Interessierte sollten Teil I und Teil II gleichermaßen besuchen, da die Seminare aufeinander aufbauen. Die Teilnahmegebühr für diesen Workshop beträgt 16 Euro und wird am Veranstaltungstag in bar vor Ort gezahlt. Eine Stornierung ist nur bis 36 Stunden vor Beginn möglich. Bei Nichterscheinen erfolgt eine Rechnungsstellung, außer in Fällen höherer Gewalt.

Wann: 18-21 Uhr
Wo: Naststraße 11a, 70376 Stuttgart

Zu Anmeldung geht es hier entlang: seminaranmeldung. Bei Fragen wendet Euch einfach an die .

23.05.2016


Frauenmusikfestival Hunsrück sucht Textbeiträge für Buchprojekt

Das letzte Frauenmusikfestival im Hunsrück ist schon einige Monate her. Seit 1994 hatte das einzigartige Festival unzählige tolle Musikerinnen auf die Bühne gebracht und Frauen aus aller Welt angezogen. 2015 beendeten die Organisatorinnen ihre Arbeit und NachfolgerInnen konnten anscheinend nicht gefunden werden. Während die Macherinnen mit der Abwicklung des Vereins beschäftigt sind, sollen ein Film und ein Buch über das Festival entstehen und die Erinnerungen, das Wirken, die Erfolge, Hintergründe u.v.m., eine Art Festivalgeschichte dokumentieren. Für dieses Buch suchen die Macherinnen jetzt Deinen Beitrag: eine Geschichte, eine Erzählung, ein Gedicht, verschriftlichtes Interview o.ä. zum Festival. Du kannst anonym dabei bleiben oder nicht, erwünscht sind jedoch Informationen über Deinen Hintergrund (Alter, Herkunft, usw.), soweit Du dazu bereit bist, da auch dies die Festivalgeschichte vervollständigen kann. Die Texte sollten nicht mehr als 3 DIN A4-Seiten umfassen, eventuelle Kürzungen vorbehalten. Die Texte sollten bis zum 30. Juni 2016 möglichst per e-mail an gemailt oder per Post an Interkulturelles Frauenmusikfestival e.V., Aspelsgasse 6, 55481 Kludenbach geschickt werden.

23.05.2016


Maly macht Musik sucht Musikerinnen für Releaseparty im Yachtclub/Frankfurt u.a.

Maly macht Musik sucht für ihr Live-Programm "Musikerinnen, die Lust hätten bei der Releaseparty (09. oder 10.07.16 im Yachtclub/Frankfurt) mitzumachen oder auch so mal bei dem einen oder anderen Gig mit am Start zu sein (z.B. bei Festivals). Vor allem ein oder zwei Chor-Sängerinnen wären cool, aber Instrumentalistinnen (Schlagzeug, Keyboard, E Gitarre) können sich auch gern melden. Bitte keine AnfängerInnen, bin nämlich probefaul und eher der Jam Session Typ". Hier ist der Link zum Reinhören: malymachtmusik.bandcamp.com

Weitere Infos & Kontakt: www.conni-maly.info

23.05.2016


Zum Nachschauen: "Kulturzeit - Von Jazz allein kann keiner leben" (3sat-Mediathek)

Der Sender 3sat hat am 02.05.2016 in der Reihe "Kulturzeit" den Beitrag "Von Jazz allein kann keiner leben" ausgestrahlt. Hauptthema der Sendung ist die Jazzstudie 2016, die vom Jazzinstitut Darmstadt, der IG Jazz Berlin und der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) initiiert wurde und die momentan diskutierte Forderung nach einer Mindestgage für JazzmusikerInnen. Jonas Pirzer von der UDJ z.B. kämpft für eine Mindestgage von 250.-€ pro Musiker und Konzert, denn man tue sich keinen Gefallen damit, wenn man sich dauerhaft unter Wert verkaufe. Die Jazz ECHO-Preisträgerin Natalia Mateo gibt zu bedenken, man müsse bei einer Mindestgage die Spielstätten besser fördern, damit diese sich höhere Gagen leisten könnten. ACT-Labelchef Siggi Loch fordert eine Quote für zu verpflichtende deutsche KünstlerInnen auf Festivals hierzulande: "... es ist nicht einzusehen, dass wir mit deutschen Steuergeldern diese Festivals finanzieren und damit die Existenzgrundlage sichern von amerikanischen Musikern und Musikern aus anderen Bereichen Europas..." Der Beitrag kann hier nachgeschaut werden: ?mode=play&obj=58829.

19.05.2016


Die neue Bestenliste der Schallplattenkritik

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) veröffentlicht heute seine zweite Vierteljahresliste in 2016. Insgesamt empfehlen 153 JurorInnen die besten neuen Ton- und Bildtonträger aus dem zurückliegenden Quartal, und zwar in 32 Kategorien. Insgesamt waren 247 Titel aus dem letzten Vierteljahr für die Longlist nominiert, aus dieser Vorauswahl schafften es 26 Titel auf die Liste der Besten. In der Kategorie "Jazz" entschied sich die Jury für Angelika Niescier und Florian Weber für ihre CD "NYC Five", die Jury "Grenzgänge" prämierte Tord Gustavsen, Simin Tander, Jerle Vespestad mit dem Werk "What Was Said". Im Bereich "Folk und Singer/ Songwriter, Weltmusik & traditionelle ethnische Musik" konnten Värttinä mit ihren karelischen Liedern die Jury beeindrucken. Dota wurde für ihr neues Album "Keine Gefahr" in der Kategorie "Liedermacher" unter die Besten gewählt. Letztere zwei waren bei uns CD-Tipp im Januar - wir haben also auch manchmal ein Händchen für die wirklich herausragenden Musiken!
Die komplette aktuelle Bestenliste mit den Begründungen der Jury ist online und als pdf-Dokument zu finden unter www.schallplattenkritik.de.

19.05.2016


MitarbeiterIn für PR und Booking gesucht

Für die Bereiche PR und Booking sucht die Plattenfirma Ruf Records in Lindewerra ein offenes und flexibles Naturtalent mit Spaß an vielseitiger Tätigkeit in einem nettem Team.

Arbeitsbereiche:

- PR/Marketing für unsere CD-Veröffentlichungen in Deutschland (Anzeigenschaltung, Newsletter, u.a.)
- Konzert-Booking Europa inklusive komplette Tourneevorbereitung (Vertragsabwicklung, Planung, Flugbuchung, Budgetkontrolle)


Gute Englischkenntnisse sind erforderlich. Bewerbungen werden bevorzugt per e-mail an erbeten.

18.05.2016


Art of June lädt zu neuer Konzertreihe "Live Lounge" mit Mitschnitt ein

Es gibt große Neuigkeiten: Die Art of June Studios starten eine eigene exklusive Konzertreihe, die "Art of June Live Lounge". Einmal im Monat werden in den Studioräumen in Frankfurt-Hausen kleine, private Gigs der besonderen Art gespielt - von MusikerInnen, die Frankfurts regionale Musikszene bereichern. Die Art of June Live Lounge bietet Platz für eine kleine Zuhörerschaft von max. 50 Personen, in entspannter Lounge-Atmosphäre, bei kühlen Erfrischungen & Leckereien aus dem Brezelkorb, mit Musik von LiedermacherInnen über Jazz, Klassik und Weltmusik. Das Besondere an der Konzertreihe "Art of June Live Lounge": Die Konzerte werden mitgeschnitten, und nach Aufbereitung der Aufnahme als Download zur Verfügung gestellt. Los geht es am 21. Mai mit "The Oh!chestra". Tickets: 12.-€ (inkl.Mitschnitt). Anmeldung erbeten.

18.05.2016


Südhessisches Trommelfest 18.09.2016: jetzt bewerben

Das Südhessische Trommelfest in Stockstadt am Rhein findet in diesem Jahr am 18. September 2016 statt. Einige Gruppen haben sich schon spontan angemeldet, weitere Meldungen für das Bühnenprogramm werden gerne angenommen. Wahrscheinlich wird es ein paar Auftrittsplätze weniger geben als letztes Jahr, um dem Publikum den Besuch des Trommelmarktes in der Halle zu ermöglichen. Über Bewerbungen von TrommellehrerInnen, die Workshops anbieten möchten und von HändlerInnen für die Marktstände freuen sich die OrganisatorInnen natürlich auch.

18.05.2016


VUT beklagt mangelnde Vielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk setzt auf Dauerrotation und Mainstream. Statt die kreative Kulturlandschaft abzubilden und zu fördern, wird alles aus dem Programm gestrichen, was „Ecken und Kanten“ hat. Am Ende verlieren alle: RadiohörerInnen, Musikfans, NachwuchskünstlerInnen und die Sender selbst". Das beklagt jetzt der Verband unabhängiger Musikunternehmen e. V. (VUT) in einer Pressemitteilung. „Mit öffentlichen Geldern wird Formatradio betrieben und die kulturelle und musikalische Vielfalt eingeschränkt“, erklärt Jörg Heidemann, Geschäftsführer des VUT. „Wir fordern von den Rundfunkanstalten und den für sie zuständigen Kontrollgremien, sich wieder auf den Kultur- und Bildungsauftrag zu besinnen.“ Der Kultur- und Bildungsauftrag sei im Rundfunkstaatsvertrag verankert und schriebe die Abbildung kultureller Vielfalt fest. Diese suche man oft vergeblich, bis zu sieben Mal am Tag liefe derselbe Song. Wer nicht bei den großen Labels unter Vertrag stehe und dem jeweiligen Genre-Mainstream entspreche, habe kaum eine Chance, im Radio gehört zu werden.

Nach Auffassung des VUT wird die breite Kulturlandschaft nur ungenügend abgebildet. Es fehle an der Unterstützung für aufstrebende KünstlerInnen, einem abwechslungsreichen Programmangebot und dem Mut, der vorhandenen kulturellen Vielfalt auch einen prominenten Platz im Radio zu bieten. Die Tatsache, dass das Radio nach wie vor 74 Prozent der Bevölkerung erreicht und für Jugendliche neben Streaming-Diensten und dem Internet weiterhin das wichtigste Medium ist, um neue Musik zu entdecken, unterstreicht die Wichtigkeit dieser Forderung. „Das System muss gerade für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler durchlässiger werden“, appelliert Jörg Heidemann an die RadiomacherInnen. Der Verband fordert die Rundfunkanstalten daher auf, sich auf ihren Auftrag zu besinnen und die öffentlichen Gelder zur Abbildung der Vielfalt einzusetzen.

Infos: vut

18.05.2016


Kultur & Management Seminarprogramm des Kulturbüro Rheinland-Pfalz

Das Seminarprogramm des zweiten Halbjahres der Kultur & Management-Seminare steht. Das Programm, das vom Kulturbüro Rheinland-Pfalz aufgelegt wird, richtet sich an MitarbeiterInnen, die in der Kulturvermittlung oder im Organisations-, Verwaltungs- und Managementbereich von Kultureinrichtungen tätig sind bzw. in das Berufsfeld Kultur einsteigen wollen. Genauso interessant ist es aber auch für KünstlerInnen. Interessierte könen sich in den ein- bis zweitägigen Seminaren von Social Media Marketing, über Sponsoring, Strategien der Öffentlichkeitsarbeit über Grafik, Akquise, Projektmanagement bis zu Vertragsgestaltung und europäische Kulturförderung usw. in wichtige Themen einarbeiten.

18.05.2016


June Caravel startet Crowdfunding für drittes Album

June Caravel, eine Singer-/Songwriterin aus Paris, hat eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um ihr drittes Album mit Rock'n'Roll, Boogie und Blues zu finanzieren. Hier geht es zur Aktion, die noch bis 28.06. geht: june-caravel-production-du-3e-album-rock-n-roll

18.05.2016


Kulturpolitischer Gesellschaft und MOTTE Hamburg-Altona feiern 40. Geburtstag 01.-02.07.16

"40 Jahre sind (nicht) genug – Kulturpolitik weiterdenken!" - unter diesem Motto laden die Kulturpolitische Gesellschaft und MOTTE Hamburg-Altona Interessierte vom 01.-02.07.16 zur Jubiläumsveranstaltung in Hamburg ein:
"40 Jahre ist es her, dass sich unter den Schlagworten "Neue Kulturpolitik" und "Kultur für alle" eine neue Bewegung formierte, die nichts weniger als eine Neuausrichtung der Kulturpolitik im Sinn hatte: Statt um Eliten, Hochkultur und Exklusivität ging es darum, die Kultur zu öffnen, sie mit dem Alltag der Menschen zu verbinden (Soziokultur) und sie vor allem für alle Menschen zugänglich zu machen. Kulturpolitik erlebte in der Folge, vorangetrieben durch kommunale Vordenker wie Hilmar Hoffmann, Hermann Glaser oder Alfons Spielhoff, eine enorme Aufwertung hin zu einem der zentralen Querschnittsthemen der Kommunalpolitik und leistete zentrale Impulse auch in andere Bereiche
hinein, wie etwa die (kulturelle) Bildung. Das war auch der Boden, der der Kulturpolitischen Gesellschaft als bundesweit aktiver Mitgliederverband, aber auch Stadtteilzentren wie der MOTTE in Altona, den Weg bereitet hat.
Doch wo stehen wir 2016? Hat die Neue Kulturpolitik die mit ihr einhergehenden Erwartungen erfüllt? Warum sind nach wie vor große Teile der Gesellschaft von der kulturellen Teilhabe ausgeschlossen? Welche Rolle kann Kulturpolitik gerade jetzt spielen, wo die Gesellschaft (auch) zuwanderungsbedingt vor einschneidenden Veränderungen steht? An welchen gesellschaftlichen Phänomenen tun sich kulturelle Fragen bzw. Konflikte auf und wird Politisierung sichtbar?" Über diese und weitere Fragen wird es Gelegenheit geben, gemeinsam nachzudenken und zu diskutieren. Die Jubiläumsfeier startet am 01.07. ab 13:30 Uhr, ein Kulturprogramm (begrenzte Kapazitäten, teilweise kostenpflichtig), verschiedene Führungen, eine Podiumsdiskussion, die Kunst-Altonale und das STAMP-Festival sind Teil des Programms. Die Tagung beginnt am 02.07. um 10 Uhr und bietet die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Hier geht es zum Programm: 20160512_vorl_Ablaufplan_40jahre.pdf

Infos: www.kupoge.de

18.05.2016


Neue Plattform für Geflüchtete: Radio Good Morning Deutschland

LogoGMDEin neues spannendes Radioprogramm will Flüchtlingen eine Plattform für ihre Themen und ihre Musik bieten: Good Morning Deutschland. Es ist ein Radio für geflüchtete Menschen, die mit ihrem kulturellem Wissen, Interessen, musikalischen Wünschen und Vorstellungen hier ankommen. Good Morning Deutschland bietet die Möglichkeit sich zu vernetzen, auszutauschen, kennenzulernen und gemeinsam zu musizieren. Gesendet wird auf Arabisch, Farsi, Deutsch und Englisch. Die erste Sendung ist am 1. Mai über die Bühne gegangen und soll regelmäßig jeweils live von 17-20 Uhr ausgestrahlt werden: dienstags aus dem Studio Frankfurt, mittwochs aus dem Studio Donaueschingen und sonntags aus dem Studio Stuttgart. Dazu suchen die MacherInnen vor allem Musikerinnen und Frauen, die Lust haben, Musik zu spielen oder zu moderieren. Das Radioprogramm kann per Livestream auf goodmorningdeutschland.org oder z.B. auch vor dem Studio Frankfurt (über eigens rausgehängte Boxen) neben dem KoZ auf dem Campus Bockenheim empfangen werden.

18.05.2016


Energiereferat Frankfurt bietet Förderprogramm für kleine Theater- und Kulturhäuser

Die Stadt Frankfurt will mit einer neuen Förderrichtlinie kleinen Theater- und Kulturbühnen beim Energiesparen helfen. Durch Energieberatungen und Fördergelder bis zu 30.000 Euro sollen die Kulturbetriebe nachhaltiger und energieeffizienter wirtschaften. Oft können sie das aufgrund von finanziellen Engpässen und fehlendem Fachpersonal nicht ohne Unterstützung bewerkstelligen. Dabei soll nun die Aktion "Frankfurt spart Strom" helfen. "Kleine Bühnen können damit große Sprünge beim Klimaschutz machen", sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne). Das Gallustheater machte den Anfang: nach der Energieberatung 2013 konnte das Gallustheater rund 11.500 Kilowattstunden einsparen. In einem Zeitraum von zwei Jahren bietet die Stadt 250.000 Euro als Fördermittel an, dabei bekommt jedes Theater maximal 30.000 Euro, vorausgesetzt, 80 Prozent der Nutzungszeit werden für kulturelle Zwecke aufgebracht, es wurde eine vorangegangene Energieberatung in Anspruch genommen, sowie der Betrieb hat seinen Sitz in Frankfurt. Sind diese Vorgaben erfüllt, fördert die Stadt zwischen 30 und 60 Prozent der förderfähigen Kosten. Jedes kleine Theater- oder Kulturhaus, das die Anforderungen erfüllt, kann einen Antrag stellen. Auch Läden, die umweltbewusster agieren möchten, können eine Förderung erhalten.

(Quelle: http://www.journal-frankfurt.de)

18.05.2016


Deutsches Musikinformationszentrum (MIZ) stellt musikalische Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor

Von der Chor- oder Orchesterfreizeit bis zum Meisterkurs, von Lehrgängen für EnsembleleiterInnen bis zur musikpädagogischen Fortbildung im Bereich der Flüchtlingshilfe, vom Praxisworkshop im Kulturmanagement bis zur Stimmbildung für SeniorInnen: Mit der neuen Ausgabe seines Informationssystems Musikalische Fort- und Weiterbildung bietet das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, einen aktuellen Leitfaden für die zielgerichtete Suche nach musikalischen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Nicht nur Musikerinnen und Musiker aus dem professionellen, semiprofessionellen und dem Laienbereich, sondern auch anderweitig im Musikleben Tätige finden hier die Möglichkeit, für 2016/17 aus bundesweit mehr als 2.000 Angeboten zu wählen - schnell und ohne sich in den Weiten des Internets zu verlieren. Vielfältige Recherchemöglichkeiten nach inhaltlich-systematischen wie geografischen und terminlichen Gesichtspunkten ermöglichen die passgenaue Suche nach individuellen Weiterbildungszielen.

18.05.2016


Jazz-Session im Maximal/Rodgau 18.05.2016

Am Mittwoch, den 18.05. ist wieder Jazz-Session im Maximal in der Eisenbahnstraße 13 in Rodgau/Jügesheim! Alle zwei Monate lädt die Maximal Kulturinitiative bei freiem Eintritt zum offenen Jazz-Abend ein. Interessierte MusikerInnen sollten über Jazz-Erfahrung verfügen und einige der bekannten Jazzstandards im Repertoire haben. Um den Abend etwas vorzubereiten und zu strukturieren, werden interessierte MusikerInnen gebeten, sich per eMail anzumelden unter: . Gäste sind selbstverständlich immer herzlich eingeladen, sich auf einen musikalischen Überraschungsabende einzulassen. Der Eintritt ist frei. Beginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Maximal, Eisenbahnstraße 13, 63110 Rodgau/Jügesheim

09.05.2016


Call for Papers: „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“

Vom 28. - 30. Sept. 2017 findet an der Universität zu Köln in Kooperation mit der wissenschaftlichen Einrichtung für Gender Studies in Köln (GeStiK) die erste gemeinsame Tagung der Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/-studien aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Auf der ersten gemeinsamen Tagung der Fachgesellschaften sollen aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung diskutiert werden, und zwar in den Feldern: kritische Theoriebildung, empirische Forschung, Methodenfragen Zeitdiagnosen und gesellschaftspolitische Interventionen nachhaltige Institutionalisierung von Lehre und Forschung.
Der Call lädt dazu ein, Abstracts zu diesen drei zentralen Feldern einzureichen. Vor diesem Hintergrund schlagen die OrganisatorInnen folgende Themencluster vor, in denen diese Herausforderungen exemplarisch verhandelt werden:
globale Ungleichheiten, Flucht- und Migrationsregime / dezentrierte Feminismen und Transnationalisierung / Antifeminismus, Antigenderismus, Homophobie, Rassismus / Heteronormativität, Homonationalismus / Wissensproduktion, Anwendungen, Wissensmacht / Transformationen des Kapitalismus und Geschlechter(um)ordnungen / feministische Perspektiven auf Religion und Säkularismus / Menschen-/Rechtsdiskurse, Normativität, Emanzipation / medien- und (techno-)politische Strategien / Repräsentations-, Partizipations-, Identitätspolitiken / Intersektionalität, Diversity, Queer / Impulse aktueller Denkströmungen.
Die OrganisatorInnen laden herzlich dazu ein, Beitragsangebote für Einzelbeiträge, Panels oder auch Poster- Präsentationen in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Vorschläge können auch von Nicht-Mitgliedern gemacht werden. Zum Zeitpunkt des Vortrags ist jedoch eine Mitgliedschaft bei einer der drei Fachgesellschaften erforderlich. Es wird deutsch- und englischsprachige Panels geben. Die Tagung wird barrierearm zugänglich sein und es wird Kinderbetreuung angeboten.
Bitte senden Sie bis zum 15.09.2016 Titel und Abstract (max. 2000 Zeichen mit Leerzeichen) mit Angabe des Formates an . Die Einreichungen werden anonym begutachtet.

09.05.2016


Popbüro sucht: PraktikantInnen ab September 2016

Das Popbüro Region Stuttgart bietet ab September 2016 wieder Pflichtpraktika im Rahmen eines Studiums an. Es werden noch PraktikantInnen für die Bereiche Kommunikation & Marketing und Projektmanagement gesucht. Die Praktikumsdauer beträgt sechs Monate. Im Bereich Kommunikation & Marketing kümmert sich die/der PraktikantIn um Online-News, den Newsletter und die Social Media Präsenzen. Außerdem erstellt sie/er Flyer und Plakate für verschiedene Events des Popbüro Region Stuttgart. Im Bereich Projektmanagement warten verschiedene Konzertreihen in Stuttgarter Clubs und Jugendhäusern auf Unterstützung, z.B. der Musikladen im Club Zwölfzehn und der Rocktest. Mehr Infos über die Praktikumsstellen und wie Ihr Euch bewerben könnt, findet Ihr unter jobs-praktika.

09.05.2016


"Balcony TV" sucht Bands in Stuttgart

Am Montag, den 25. April 2016, ist das beliebte Online TV-Format „Balcony TV“ auch in Stuttgart an den Start gegangen. Die Show präsentiert neue und etablierte KünstlerInnen hautnah auf dem Balkon der Jugendherberge Stuttgart International mit einem wundervollen Blick über den Kessel. Interessierte Bands können sich ab sofort unter um einen Auftritt bewerben.

Balcony TV wurde 2006 in Dublin ins Leben gerufen, als drei Freunde begannen Bands auf ihrem Apartment Balkon zu filmen. Heute wird das Online TV Format in über 40 Städten auf der Welt produziert. Über 8000 Videos wurden gedreht und erreichten mehrere Millionen Zuschauer (über 40 Millionen Views). Balcony TV Stuttgart wird von dem Musikunternehmen Dunstan Music produziert, ein ortsansässiges Record Label, welches einen Teilfokus auf die Förderung von Newcomer Künstlern gelegt hat. Unterstützt wird Dunstan Music dabei vom Popbüro Region Stuttgart, dem Kamerahersteller Olympus, M-Audio und der Jugendherberge Stuttgart International.

09.05.2016


Seminar "Europa fördert Kultur - aber wie?" 24.05.2016 Hannover

Die Region Hannover und der Creative Europe Desk KULTUR laden Kulturaktive aus dem Regionsgebiet herzlich dazu ein, sich aktuell und umfassend über das Förderprogramm KREATIVES EUROPA KULTUR zu informieren. Das Teilprogramm KULTUR ist vor allem darauf ausgerichtet, im europäischen Kontext zusammen zu arbeiten, dabei die Professionalisierung der Kulturschaffenden und deren Mobilität zu unterstützen, sowie neue Publikumsschichten zu erschließen. Grenzüberschreitende, möglichst innovative Kooperationsprojekte bilden das Kernstück des Teilprogramms KULTUR und stehen dementsprechend hinsichtlich Zielen, Förderkriterien und Antragsverfahren im Fokus der Seminare. Im Workshop wird in Gruppenarbeit geübt, zum Programm passende Projektkonzepte zu entwickeln und den Blick dafür zu schärfen, worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung bei der EU ankommt.

09.05.2016