Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Neue Plattform Crocofy

Mit der Plattform Crocofy versuchen drei Stuttgarter Gründer die Musikszene zu beleben. Mit dem neuartigen Tool lassen sich Konzerte und Touren mit Hilfe der Fans komplett vorfinanzieren -ohne Risiko. Wie das funktionieren soll, erklären die drei Gründer am 9. Dezember ab 18 Uhr im Popbüro Stuttgart. Bands, MusikerInnen und Interessierte sind willkommen, Anmeldungen und Fragen an Daniel Notarangelo: .

09.12.2014


GRUNZ e.V. sucht Bands

Für eine neue Konzert-Reihe "GRUNZ für lau" werden Newcomerbands gesucht, die gerne Live-Erfahrungen sammeln wollen. Stattfinden wird die Veranstaltung in der Villa BarRock in Ludwigsburg am 14. Februar 2015. Kommt Ihr aus Ludwigsburg oder der näheren Umgebung und habt Lust vor Live-Publikum zu spielen, dann schreibt entweder auf Facebook: grunzev oder an .

Infos: grunz.de

09.12.2014


Band für Jazz-Brunch 14.06.2015 gesucht

Jedes Frühjahr veranstaltet die Nikolauspflege einen Jazz-Brunch, für den sie jetzt eine Band suchen, die leichten beschwingten Jazz oder Swing spielt. Der besagte Brunch findet am 14. Juni 2015 von 11-14 Uhr statt. Unter folgender Telefonnummer 711- 65 64 - 364 könnt Ihr Euch bei Interesse melden.

(Quelle: www.popbuero.de)

09.12.2014


Bandcontest sucht junge Bands aus Herrenberg

Der Contest für junge Bands “3 Gigs For Free” geht in die dritte Runde. Wenn Ihr aus dem Umkreis 60 km um Herrenberg wohnt und die Hälfte Eurer Bandmitglieder unter 23 Jahre alt ist, dann bewerbt Euch bei "3 Gigs For Free" und verpasst damit nicht die Chance, auf mehreren Festivals im Sommer 2015 spielen zu dürfen. Bewerbungsschluss: 21.12.2014.

(Quelle: www.popbuero.de)

Weitere Infos: www.3gigsforfree.de

09.12.2014


Nicole Johänntgen gewinnt „JTI Trier Jazz Award“ & Atelier-Stipendium

Der JTI Trier Jazz Award 2015 wird am 29. August 2015 im Rahmen des Mosel Musikfestivals an die Saxophonistin und Komponistin Nicole Johänntgen überreicht. Seit ihren ersten Bands in den späten Neunzigern hat sich Nicole Johänntgen einen festen Platz in der europäischen Jazzwelt erspielt. Die Jury urteilt: „Im Ton profund, im Stil ebenso funky wie lyrisch und modern, schafft es Nicole Johänntgen, die Klischees ihres Instruments hinter sich zu lassen, um mit immenser Energie und mitreißender Intensität ihre improvisierende Klangwelt zu entfalten. Die Freiheit, alles spielen zu dürfen, sei ihr das Wichtigste, meint sie im Gespräch. Auf der Bühne wird das zu einem Erlebnis der besonderen, jazzenden Art.“

Im saarländischen Fischbach aufgewachsen, begann Nicole Johänntgen mit sechs Jahren Klavier zu spielen und griff einige Jahre später zum Saxofon. Sie sammelte ihre ersten Bühnenerfahrungen in der Band ihres Vaters wie auch im „Jugend Jazz Orchester“ des Saarlandes. Sie studierte in Mannheim Saxofon und Komposition in Jazz/Popularmusik und lebt seit 2005 als freischaffende Musikerin in Zürich. 2013 hat sie das Programm SOFIA ins Leben gerufen, das international junge Jazzmusikerinnen unterstützt. Sie unterrichtet viel, an Universitäten, an Schulen - jung und alt. Den JTI Trier Jazz Award 2015 erhält sie, weil sie über ihr umfassendes Engagement hinaus eine herausragende Musikerin ist. Der Preis ist mit 5.000 Euro (national) bzw. 10.000 Euro (international) dotiert und wird im
Wechsel vergeben.

Außerdem erhält sie ein sechsmonatiges Atelier-Stipendium der Stadt Zürich und Propkredit. So wird sie von März-August 2016 in New York verbringen. Wir sagen herzlichen Glückwunsch!

09.12.2014


Call for Papers: Women in Music since 1913 Symposium Liverpool Hope University, 21 March 2015

Due to Lili Boulanger’s historic triumph in the Prix de Rome competition, 1913 is often regarded as a watershed year in the history of Women in Music. A 19-year-old woman winning France’s most prestigious composition award symbolises women’s move from the private musical realm to the professional arena. Of course Boulanger’s achievement is part of a much wider set of trends, as the last century has seen the development of greater opportunities for women musicians than ever before. Conversely, the argument has been made that modernist compositional strategies were levied as a musical backlash against first-wave feminist progress in the early decades of the twentieth century, and many female music students still express some anxiety about aspirations to a compositional career in ways that suggest there is much progress left to be made. In the wake of the First-World-War centenary commemorations (another historical landmark highlighting complex developments in the struggle for and against gender equality), 2015 is a timely moment to critically consider the changing landscape of Women in Music since 1913.
We invite proposals for 20-minute papers on any musical genre or practice which may address, but need not be limited to, the following themes: Composing in Lili Boulanger’s wake / Women’s music education in the twentieth and twenty-first centuries / The impact of feminist politics/the Women’s Liberation Movement on women in Music
Women in composition / Women in performance / Women and music technology / The representation of women in music since 1913 / Women in popular music / Comparative views of women and men in music / Comparative issues for trans and cis women in music/as musicians

Proposals for 20-minute papers or suggestions for panels of four speakers (2h) should be sent as abstracts of not more than 300 words to by Friday 9 January 2015. All applicants will be informed of the outcome by early February 2015.

09.12.2014


Profimusikerinnen für neue Frauenband gesucht

Franziska Bold (Barpianistin, Gesang/Klavier, Songwriterin) möchte Anfang nächsten Jahres eine Frauen-Band gründen und sucht noch erfahrene Instrumentalistinnen. Bis auf die Berliner Gitarristin Katrin Schüler-Springorum sind noch alle Plätze frei. Das besondere daran ist, daß es ÄLTERE Frauen, ab 45 aufwärts sein sollten! Dazu wird es keine brave „Kaffeehaus-Musik-Band“ sein, sondern Melodic Rock, Pop, Jazz, Country im Stil der Eagles etc.

08.12.2014


Musikerinnen für den Deutschen Rock und Pop Preis 2014 nominiert

ELA QUERFELD wurde aus über 1000 Bewerbern in den zwei Hauptkategorien „Deutscher Pop Preis“ und „Deutscher Singer-Songwriter Preis“ für den Deutschen Rock und Pop Preis 2014 nominiert. www.elaquerfeld.com
Die Sängerin UTA DESCH ist ebenfalls beim Deutschen Rock & Pop Preis nominiert, und zwar in der Hauptkategorie "Beste Solosängerin" und für den "Besten deutschsprachigen Song" , www.uta-desch.de
MELODIVA drückt beiden die Daumen und wünscht viel Glück für das Finale!

Das Finale findet am 13.12.2014 in der Siegerlandhalle in Siegen statt.

08.12.2014


Neuerscheinung: Methoden der Heavy Metal-Forschung

Die Heavy Metal-Forschung wächst seit kurzem in einem für akademische Verhältnisse rasanten Tempo. Der Forschungsbedarf ist offenbar groß, Heavy Metal scheint sowohl für Expertinnen und Experten als auch für ein größeres Publikum interessant und überdies von gesellschaftlicher Relevanz zu sein, die Möglichkeiten zum interdisziplinären und internationalen Austausch sind immens. In einem derart jungen und schnell wachsenden Forschungsfeld ist die Reflexion über methodische Grundlagen von größter Wichtigkeit. Das Buch von Florian Heesch und Anna-Katharina Höpflinger herausgegebene Buch "Methoden der Heavy Metal-Forschung. Interdisziplinäre Zugänge" gleist die Breite möglicher Methoden für wissenschaftliche Untersuchungen auf und reflektiert Heavy Metal aus interdisziplinären Perspektiven. Versammelt sind unter anderem Beiträge aus Kunstwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft, Musikwissenschaft, Philosophie, Religionswissenschaft und Soziologie. Unter anderem enthält es den Beitrag von Susanne Sackl: "Geschlechterbilder im sozialen Feld Metal. Reflexionen zu Methoden und Theorien der Videoclipforschung".

Waxmann 2014, 200 Seiten, ISBN 978-3-8309-3064-8

02.12.2014


MusikerInnen für das „LilaRosa Sound Orchester“ gesucht!

Wer hat Lust, bei einem queeren Orchester mitzuspielen, das neu gegründet werden soll? Die Planungen für das alle vier Jahre stattfindende europäische schwullesbische Chorfestival „Various Voices“, das vom 9. bis 13. Mai 2018 mit ungefähr 80 Chören in Gasteig stattfinden wird, haben schon begonnen und dabei entstand die Idee, ein queeres Orchester oder Musikensemble zu gründen. Dieses Orchester oder Ensemble soll nicht nur das „Various Voices“-Festival 2018 musikalisch begleiten, sondern möglichst darüber hinaus bestehen bleiben und die queere Szene in München bunter machen. Das Orchestergründungs-Team ruft deshalb alle queeren Musikerinnen und Musiker, egal welchen Alters oder welches Instrument sie spielen, dazu auf, sich bei Interesse unter folgender Mail-Adresse zu melden:

Es bittet alle interessierten Musikerinnen und Musiker um folgendes Feedback:
Welches Instrument spielst du? Wie viel Erfahrung hast du damit? Welche Vorstellung hast du für ein solches Orchester oder Ensemble?
Weiterhin sind auch alle potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten, die Interesse haben, ein solches Ensemble/Orchester zu leiten, aufgerufen, sich ebenfalls unter obiger Mailadresse zu melden.
Das Team versteht sich primär als eine Art Geburtshelfer, um die richtigen Menschen zusammenzubringen und die Gründung eines entsprechenden Orchesters oder Ensembles zu unterstützen. „Von Bigband über Jazzcombo bis zum klassischen Sinfonieorchester ist alles möglich und denkbar, wir sind da nicht festgelegt“, erklärt Teammitglied Daniel Schlögl, Sänger beim „Regenbogenchor München“.
Ein erstes informatives Treffen ist für Donnerstag, 15.01.2015, um 19.30 Uhr in den Räumen von LeTRa geplant. An diesem Abend sollen sich auch mögliche DirigentInnen/Kandidaten vorstellen und ihre musikalischen Pläne für ein derartiges Orchester / Ensemble präsentieren. Also wer gerne selber Musik macht, ein Instrument beherrscht und gerne in einem queeren Ensemble /Orchester (mit)spielen – oder es leiten - möchte, melde sich bitte bis 07.01.2015 bei obengenannter Mailadresse! Das Orchestergründungs-Team freut sich über jede Zuschrift!

02.12.2014


„Wir tanzen live im Radio - die VirusMusikRadio Show 2014!“ am 19.12.2014

Virusmusik_RadioshowVirusMusik, eine Initiative Frankfurter Musiker und Musikerinnen zur Förderung der regionalen Musikszene, lädt traditionell jedes Jahr im Dezember im DAS BETT–Club zur VirusMusikRadio Show ein. In der VirusMusikRadio-Show treten sieben fantastische Bands, Singer & SongwriterInnen und ein DJ an den Turntables auf zwei Bühnen auf, mit dabei sind in diesem Jahr Das Urban Breakbeat Orchestra, Yen, Madeleine Persson und aniYo kore. Nach den Konzerten kann ab 0:45 Uhr zur Musik von RuFFM von radiox Frankfurt Drum & Bass geschwoft werden. Wer nicht dabei sein kann, kann den gesamten Abend von 19-02 Uhr live auf radio x 91.8 Mhz, im Kabel 99.85 Mhz und im Internet auf live live verfolgen. Virusmusik veranstaltet mit seiner RadioCrew nämlich unter anderem auch eine tägliche Radiosendung (17 – 18 Uhr) auf radio x - Schwerpunkt: Die regionale Musikszene Rhein Main; quasi am laufenden Band wurden in diesem Jahr so mehr als zweitausend nationale und internationale MusikerInnen und Bands vorgestellt.

Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 20.30 Uhr - Eintritt: frei!!
Veranstaltungsort: Das Bett, Schmidtstraße 12, 60326 Frankfurt

01.12.2014


07.12. Start einer neuen “Carte-Blanche” Konzertreihe des COB

Am Sonntag, den 7. Dezember präsentiert das COB eine “Carte-Blanche” Konzert (Carte Blanche: eine unbeschränkte Vollmacht oder Handlungsfreiheit). In dieser besonderen Konzertreihe stehen jeweils ein oder zwei der ca. 30 Mitglieder des Composers’ Orchestra Berlins im Scheinwerferlicht. Sie erhalten die Carte Blanche, um das Programm des Abends mit ihren Kompositionen für das COB wie auch für ihre eigenen Ensembles zu gestalten.
Am 7. Dezember wird es als featured composer Horst Nonnenmacher sein, als Bassist seit langem eine feste Größe in der deutschen Jazzszene. Silke Lange (Akkordeon) ist als special guest geladen.
Besetzung:
Streicher: Daniel Friedrichs, Pablo Bocchimuzzi, Franziska Kraft, Martin Klenk
Bläser: Ruth Schepers (sx), Tian Korthals (sx), Edith Steyer (sx), Aaron Schmidt-Wiegand (tp), Julian Gretschel (tb), Janni Struzyk (tba).
RG: Fee Stracke (pno), Leo Auri (pno), Horst Nonnenmacher (bs), Leon Griese (dms)
MD: Hazel Leach

07.12.14, 21:00 Uhr, Kunstfabrik Schlot, www.kunstfabrik-schlot.de
www.composersorchestraberlin.com

01.12.2014


winterjazz köln, 09.01.15 - save the date!

"winterjazz köln" geht in die vierte Runde! Und zwar am Freitag, den 09. Januar 2015. Nach 3 erfolgreichen Konzertnächten organisiert die Kölner Saxofonistin Angelika Niescier als Künstlerische Leitung die 4. Ausgabe. Weitere Details zum Programm folgen in Kürze.

28.11.2014


Vorverkauf für das 10. „Women in Jazz“-Festival in Halle hat begonnen!

Der Vorverkauf für die zehnte Ausgabe von „Women in Jazz“ hat begonnen. Vom 21. April bis zum 03. Mai 2015 wird das Festival nicht nur in Halle (Saale) sondern auch Konzerte in Dessau, Bad Lauchstädt und Leuna bieten.
2015 kehrt das Festival zum Ursprung des Jazz zurück. Unter dem Motto „Europäisch-Amerikan-Amerikanische Begegnungenische Begegnungen“ soll „Women in Jazz“ Künstlerinnen aus den USA – dem Mutterland des Jazz –, Südamerika und Europa zusammenführen. Highlights des kommenden Festivals sind die Konzerte von Paula Morelenbaum (Brasilien), Catherine Russell (USA), Cyrille Aimée (Frankreich), Marialy Pacheco (Kuba), Jane Monheit (USA), Sunna Gunnlaugs (Island), Anke Helfrich (Deutschland), Susanna Sawoff (Österreich), Julia Hülsmann (Deutschland) und Torun Eriksen (Norwegen). Darüber hinaus dürfen sich die Festivalbesucher auf sieben Jungmusikerinnen des Jazzprojekts SOFIA und die European Swing Ladies freuen. Erstere geben bei „Women in Jazz“ ihr Abschlusskonzert, Letztere feiern mit ihrem Auftritt eine Premiere.
Das Rahmenprogramm wird zum zehnjährigen Jubiläum ausgeweitet und bietet mehrere neue Events. Zusätzlich zum CityJazz wird es 2015 einen SaaleJazz mit Live-Jazz auf der Peißnitz und am Saale-Ufer geben. Jam-Sessions, eine Jazz-Lounge, Ausstellungen, Performance-Kunst, Film-Vorführungen und mehrere deutsch-brasilianische Big-Band-Shows in Leuna, Dessau und Halle runden das Programm ab.
Karten und weitere Informationen für das gesamte Festival sowie einzelne Veranstaltungen gibt es in den bekannten Vorverkaufsstellen in Halle (Saale) und Umgebung, auf der Festival-Webseite www.womeninjazz.de sowie auf dem Online-Portal Eventim.

21.04. - 03.05.2015 Women in Jazz www.womeninjazz.de

28.11.2014


1. Dezember 2014 *X- Mas LadyJam in Köln

Am Montag, den 1. Dezember 2014 veranstaltet der Frauenmusikclub Köln wieder das beliebte Weihnachtsspecial *X- Mas LadyJam - The same procedure as every year!!!
Mit dabei sind alle Bands des Frauenmusikclubs (u.a. "2 links von B", "Quattro Suzies") sowie der Jazzchor "Die Südstadtperlen", die Percussion Gruppe "Sambad Girls", die "Weihnachtsengel- Band" des Frauenmusikclubs u.a. Außerdem gibt es bestimmt wieder viel Lametta, Lebkuchen und Nüsse!!! Das wird ein Fest!!!

Beginn pünktlich um 20 Uhr!!!, Einlass 19.45 Uhr, Eintritt frei!!!
Herbrands, Herbrandstr. 21, 50825 Köln/ Ehrenfeld www.fmck.de

27.11.2014


JazzKorea Festival 2014 - 7 Bands, 7 Tage, 7 Städte – vom 1. bis 7. Dezember 2014

Nach der Premiere 2013 geht das JazzKorea Festival jetzt in die zweite Runde – insgesamt sieben außergewöhnliche Bands, darunter junge Nachwuchstalente, etablierte Größen und mit MosaiKorea ein großes Ensemble spielen während der sieben Festivaltage in sieben deutschen Städten: Berlin, Hamburg, München, Frankfurt/M., Pforzheim, Reutlingen und Ebersberg. Die koreanischen MusikerInnen treten in ihren mit koreanischen und internationalen Musikern besetzten Bands auf. Mit dabei:
Die Band Black String rund um die Geomungo-Meisterin Yoon-Jeong Heo kombiniert traditionelle koreanische Musik (Gugak) mit modernem Jazz. Das Lee Ji young Trio der Pianistin, die ausgebildet in den USA, mit diversen Bands um die Welt reiste. Heute lebt Lee Ji young wieder in Seoul, lehrt als Dozentin für Jazz an der Baek Seok Universität und arbeitet mit ihrem „Modern-Jazz Quartett“ und ihrer progressiven Jazzfunk-Band „JSFA“. Und beim Lee Jumi Quartet trifft Jazzgröße auf Supertalent: Die Pianistin Lim Mi Jung und die Sängerin Lee Jumi. Die Pianistin Lim Mi Jung ist Professorin in der Abteilung für angewandte Musik an der Hanyang Women‘s University und hat mit einigen Aufnahmen und Auftritten in koreanischen TV-Shows Landmarken für die dortige Musik, insbesondere die Musik weiblicher Interpreten gesetzt. Lee Jumi ist die Vokalistin im JazzKorea line-up 2014. In ihrer Heimatstadt Busan im Süden von Südkorea ist sie eine bekannte Größe.

Alle Infos auf jazzkorea.kulturkorea.org

27.11.2014


12. STRAMU Würzburg - 11.-13.09.2015: jetzt bewerben

Eines von Europas größten Festivals für Straßenkunst sucht wieder pflasterfähige StraßenkünstlerInnen, ArtistInnen, Kindertheater, MusikerInnen, JongleurInnen... aller Art! Bis zu 100.000 Besucher und über 400 KünstlerInnen aus aller Welt verwandeln Würzburg ein Wochenende im Jahr in ein großes Theater. Bühnenfrei und immer ganz nah am Publikum könnt Ihr auf 22 Plätzen in der Würzburger Fußgängerzone die Besucher begeistern. Das STRAMU ist ein Hutfestival. Fahrtkosten, ÜN, F&B werden gestellt. Für StraßenkünstlerInnen ohne CD-Verkauf ist eine zusätzliche Aufwandsentschädigung möglich. Bewerbungen werden ab sofort bis 28. Februar 2015 entgegengenommen. Bewerbungen bitte nur online unter: bewerbung-2015.158.0.0.0.0.html

25.11.2014


Martina Eisenreich gewinnt zwei Preise für ihre (Film-)Musik

Der mit 10.000 Euro dotierte Rolf-Hans Müller Preis für Filmmusik 2014 geht an die in Bockhorn lebende Komponistin Martina Eisenreich. Sie erhält die Auszeichnung für die Musik zum Film "Be My Baby". Die Preisverleihung fand am 21. November 2014 im Rahmen des Fernsehfilm-Festivals in Baden-Baden statt. Ihre Entscheidung begründete die siebenköpfige Fachjury folgendermaßen: "Für die Vertonung von ’Be My Baby’ komponierte Martina Eisenreich eine sehr einfühlsame Musik, die mit ihrer eigenständigen Instrumentation auf das ernste Thema des Films humorvoll und intelligent eingeht und zugleich auf sensible Weise die Charaktere der Hauptdarsteller widerspiegelt."

Außerdem hat sie für die Hörspiel-Produktion "Alfred Döblin: November 1918. Eine deutsche Revolution", die jetzt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, die Musik geschrieben.

Martina Eisenreich, 1981 in Erding geboren, wurde im Alter von 15 Jahren an der Hochschule für Musik und Theater München als Jungstudentin für klassische Komposition aufgenommen und absolvierte darüber hinaus ihre Studien in den Fächern Violine, Filmmusik und Sounddesign. Als Komponistin, Multiinstrumentalistin und Geigerin gilt sie in der europäischen Konzertszene durch ihre ausdrucksstarke Improvisation und unverwechselbare Klangvielfalt als Ausnahmeerscheinung. Gleichermaßen komponierte sie für Kino- und Fernsehfilme, Theaterwerke und Hörspiele. Martina Eisenreich ist Dozentin für Filmmusik an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

Quelle: www.miz.org

25.11.2014


Berliner Kulturverwaltung vergibt Förderungsmittel im Bereich Jazz

Für das Jahr 2015 bietet die Berliner Kulturverwaltung wieder diverse Förderungen für Berliner Musikgruppen bzw. MusikerInnen aller Stilrichtungen im Bereich Jazz an. Das Förderungsangebot umfasst wie in den vergangenen Jahren die Projektförderung, die Tourneeförderung, das Studioprojekt Jazz sowie eine personengebundene Förderung (Stipendien). Projektförderungen können direkt oder indirekt erfolgen, das heißt Anträge können sowohl von den MusikerInnen für in eigener Verantwortung organisierte Projekte gestellt werden, aber auch von Dritten (z. B. Veranstaltern, Clubs, Vereinen, Agenturen u. a.), wenn deren Vorhaben den oben genannten Personenkreis im besonderen Maß berücksichtigen.
Alle übrigen Förderungen dienen ausschließlich der direkten Förderung von Berliner Musikgruppen bzw. MusikerInnen und können nur von diesen selbst beantragt werden. Im Rahmen der Tourneeförderung werden für die Durchführung von Inlandstourneen in besonderen Einzelfällen Reisekostenzuschüsse vergeben. Im Rahmen des Studioprojektes Jazz erhalten Berliner Jazzgruppen/-projekte die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Aufnahmen ihrer Musik in einem Tonstudio eigener Wahl zu produzieren, wobei ausschließlich die Kosten für die Nutzung des Tonstudios (Aufnahme und Abmischung inklusive Ton-Ingenieur, Material) gefördert werden können.

Alle fristgerecht eingehenden Anträge (Bewerbungsschluss: 9. Januar 2015) - für alle genannten Förderungsprogramme außer Tourneeförderungen sollten die Anträge online ausgefüllt und eingereicht werden - werden einem unabhängigen Fachbeirat zur Beurteilung vorgelegt. Der aktuelle Jazzbeirat wurde für die Jahre 2013 bis 2015 berufen. Ihm gehören an: Prof. Maria Baptist (Pianistin, Komponistin, Dirigentin und Honorarprofessorin an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler"), Julia Hülsmann (Pianistin, Komponistin und Vorsitzende der Union Deutscher Jazzmusiker), Cymin Samawatie (Sängerin, Komponistin), Tim Caspar Boehme (Kulturredakteur der taz), Lothar Jänichen (freier Mitarbeiter beim RBB Kulturradio u.a.) sowie Tobias Richtsteig (freier Journalist).

Weitere Infos: www.kultur.berlin.de.

25.11.2014


Tagung "Techno Studies" 12.-13.12.2014 Berlin

Fünfundzwanzig Jahre nach der ersten Loveparade ist im deutschsprachigen Raum derzeit ein Boom von Büchern und Filmen zur Geschichte von Techno zu beobachten. Meist ist dabei von Orten, Szenen und Personen die Rede sowie vom Zusammenhang zwischen Techno und deutscher Geschichte ab Mitte der 1980er Jahre. Konkrete musikalische Beschreibungen finden sich dagegen eher in diversen wissenschaftlichen Arbeiten zu Techno, in denen seit einiger Zeit Kriterien für eine detaillierte Analyse dieser Musik erarbeitet werden. Die internationale Tagung "Techno Studies. Ästhetik und Geschichtsschreibung Elektronischer Tanzmusik" an der UdK Berlin setzt hier an. Konzipiert wurde die Tagung von den Musikwissenschaftlern Kim Feser und Dr. Matthias Pasdzierny, die in Kooperation mit Prof. Dr. Dörte Schmidt bereits seit November mit einer begleitenden Ringvorlesung für UdK-Studierende in das Thema einführen. Beide Formate bringen historiographische und (musik-)analytische Perspektiven zu Techno erstmals in einem größeren Umfang miteinander in Austausch. Einen Höhepunkt und gleichzeitig den Abschluss der Tagung bildet ein Gespräch, zu dem Jacques Palminger, Mitbegründer der fiktiven Band Fraktus, der Produzent Carsten Meyer (Erobique) sowie der Radio-DJ und Autor Klaus Walter eingeladen sind, und das dem „Mythos Techno“ auf den Zahn fühlen wird. Das Programm wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Kommission für künstlerische und wissenschaftliche Vorhaben (KKWV, UdK Berlin) sowie aus Mitteln zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (UdK Berlin) gefördert. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte an .

Zeit: Internationale Tagung am 12. und 13. Dezember 2014, jeweils von 10 bis 21 Uhr
Ort: UdK Berlin, Hardenbergstr. 33, Raum 102, Berlin-Charlottenburg

Weitere Infos: techno

25.11.2014