Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Infotag zum Weltmusik-Studium der Popakademie Baden-Württemberg

Am Samstag, den 2. April 2016 ab 15 Uhr findet an der Popakademie Baden-Württemberg ein Infotag zum Weltmusik-Studium statt. Dozenten stellen an diesem Tag den in Deutschland bislang einzigartigen Bachelorstudiengang vor und beraten Interessierte. „Mit der Weltmusik haben im vergangenen Studienjahr neue Musikkulturen Einzug in die Popakademie erhalten. Der Ursprungsgedanke unseres Weltmusik-Studiengangs ist die Transkulturalität. Es geht uns vor allem darum, dass traditionelle und populäre Musik sich gegenseitig befruchten und etwas Neues entsteht“, erklärt Prof. Udo Dahmen, künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg.

Das Studium startet zum Wintersemester 2016/17 mit den drei Hauptfächern: Bağlama, arabische und türkische Oud sowie Mediterranean / Middle Eastern Percussion. Der Studiengang entstand in Kooperation mit der Orientalischen Musikakademie Mannheim und wird geleitet von Mehmet Ungan. Zu den renommierten Dozenten gehören Yurdal Tokcan, Samir Mansour (beide Oud), Kemal Dinç (Bağlama), Murat Coşkun, Firas Hassan (beide Perkussion) und weitere Gastdozenten aus dem nationalen und internationalen Zusammenhang. Die Bewerbungsfrist endet am 30.04.2016.

Der Studiengang Weltmusik bietet ein breit gefächertes Spektrum an Kompetenzen, von künstlerischer und musikpädagogischer Ausbildung bis hin zu Musikbusiness. Nach sechs Semestern erhalten die Studierenden den staatlichen Abschluss Bachelor of Arts. Am Infotag wird es unter anderem Vorlesungen, eine Präsentation der Studieninhalte, Musik und individuelle Beratung zu den einzelnen Hauptfächern innerhalb der Weltmusik geben.

Weitere Infos: www.popakademie.de

29.03.2016


7. Future Music Camp 21. & 22.04.2016

Vom 21. – 22. April 2016 findet das siebte Future Music Camp an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim statt. Das Future Music Camp ist ein Tagungsformat rund um spannende Zukunftsthemen der Musikwirtschaft, in dem gleichermaßen Vorträge, Talks, Showcases und Firmenpräsentationen, Diskussionen und Barcamp-Sessions realisiert werden können. Dabei referieren zum einen VordenkerInnen zu innovativen Themen, zum anderen werden aktuelle Fragestellungen in von den TeilnehmerInnen organisierten Sessions vorgestellt und diskutiert.
Das Future Music Camp hat zwei Ziele: Erstens sollen spannende Themen aus der Gegenwart und Zukunft der Musik- und Kreativwirtschaft aufgezeigt und diskutiert werden, mit konkretem Praxisbezug, aber auch mit Platz für Ideen, die derzeit eher Inspiration sind. Zweitens soll das FMC vernetzen. Beim FMC treffen etablierte ExpertInnen aus der Branche auf Start-ups, GründerInnen, Studierende und Musikinteressierte. Die Anmeldung und Teilnahme am Camp ist kostenlos. Da die Anzahl der TeilnehmerInnen auf 500 limitiert ist, wird eine baldige Anmeldung dringend empfohlen unter: anmeldung

29.03.2016


Hessen startet Modellprojekt für die Förderung der Soziokultur und verdoppelt Fördersumme

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat kürzlich gemeinsam mit den Vertreten der Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Hessen e.V. (LAKS) das deutschlandweit einmalige Modellprojekt für die Förderung der Soziokultur im Land gestartet. Kernpunkt des Modellprojekts ist, dass die LAKS künftig die erste Anlaufstation für die Antragsteller sein wird. Hier gibt es kompetente Beratung, Informationen und die Prüfung auf Förderfähigkeit. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) stellt der LAKS die Fördergelder zur Verfügung, die diese dann an die soziokulturellen Zentren und Initiativen weiterleitet. Für beide Seiten, Verwaltung und Kulturakteure erreicht die Landesregierung mit dem Modellprojekt zudem eine nennenswerte Verwaltungsvereinfachung. Die Vereinbarung über den Modellversuch hat eine Laufzeit von vier Jahren, bis 2020. Jährliche Auswertungen über das Verfahren und den Erfolg fließen in die Weiterentwicklung des Projektes ein.

Florian Haupt, Vorsitzender LAKS: „Gerade für die kleineren und mittelgroßen Kulturzentren und –initiativen stellt das Modellprojekt eine große Unterstützung und Erleichterung dar: deutlich weniger Verwaltungsaufwand und viel bessere Möglichkeiten der Verwendung." Ein wesentliches Element des Modellprojekts ist die so genannte Strukturförderung. Damit ermöglicht das HMWK erstmals, den Zuschuss vor Ort nicht mehr streng projektbezogen einzusetzen. Künftig können die Kulturakteure die Gelder so nutzen, dass sie die größtmögliche Wirkung im Sinne gelingender Soziokulturarbeit erreichen. Die Einrichtungen sind also weitgehend frei bei der Verwendung der Mittel und können sie ganzjährig sowohl für Programme und Projekte, aber auch für Betriebskosten, Personalkosten oder Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen.
Außerdem verdoppelt die Landesregierung die Fördersumme für die Soziokultur im Vergleich zum Jahr 2014 auf insgesamt 700.000 Euro. Davon profitieren die freien Kultureinrichtungen und damit mehr als 700.000 Menschen, die jährlich in Hessen die rund 4.000 Veranstaltungen z.B. in den Kulturzentren Schlachthof in Kassel und Wiesbaden, das Kulturzentrum Kreuz in Fulda oder die Bessunger Knabenschule in Darmstadt besuchen. Die soziokulturellen Zentren verstehen sich nicht als reine Anbieter von Kultur, sondern sehen sich als Orte für den Dialog, für Partizipation, Mitmachen und Mitgestalten. Sie stehen nicht vorrangig für große und teure Events, sondern für eine offene und genreübergreifende ganzjährige Kulturarbeit.

Infos: laks.de

29.03.2016


Bibliotheksangestellte/n für die Musikbibliothek Frankfurt gesucht

Die Stadtbücherei Frankfurt am Main sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Bibliotheksangestellte/n bzw. Mitarbeiter/in mit musik- und medienpädagogischer Schwerpunktsetzung für die Musikbibliothek (EGr. 9 TVöD / VergGr. IVb BAT).
Zu Ihren Aufgaben gehören: Mitarbeiter/in mit musik- und medienpädagogischer Schwerpunktsetzung; stellvertretende Leitung der Musikbibliothek; Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten im Bereich Musik- und Medienpädagogik sowie Bibliothekseinführungen; Mitwirkung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Musikbibliothek; Kontaktpflege zu Kooperationspartnern und Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit der Musikbibliothek; Auskunft und Beratung in der Zentralbibliothek / Musikbibliothek; Bestandsmanagement und Katalogisierung von Musiktonträgern (Schwerpunkt Rock/Pop, Jazz, Weltmusik, Unterhaltung); ggf. Übernahme von Querschnitts- und Projektaufgaben auf Abteilungsebene.
Erwartet werden: Abgeschlossenes Studium mit musik- und/oder medienpädagogischer Ausrichtung oder vergleichbare Fachrichtung; qualifizierte und selbstständig arbeitende, aufgeschlossene, engagierte und serviceorientierte Persönlichkeit; vielseitige musikalische Interessen, grundlegende musikbibliothekarische Kenntnisse bzw. die Bereitschaft, sich diese anzueignen; Bereitschaft und Eignung zur Personalführung und zur Teamarbeit und zur engen Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern; Dienstleistungsorientierung, Fähigkeit zum konzeptionellen Denken und Arbeiten; hohes Maß an Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein, Organisations- und Verhandlungsgeschick sowie Flexibilität; gute Kenntnisse des analogen und digitalen Musik- und Medienmarktes, insbes. in den Bereichen Rock/Pop und Jazz; Fertigkeiten in der Veranstaltungstechnik; sichere EDV-Kenntnisse; interkulturelle Kompetenz.

Hinweise: Die Arbeitszeiten orientieren sich vorrangig an den Servicezeiten. Mit dieser Tätigkeit verbunden ist die Notwendigkeit, auch in den Abendstunden und an Wochenenden Dienst zu leisten. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungsschluss: 15.04.2016

29.03.2016


Preis der Deutschen Schallplattenkritik stellt neue Longlist vor

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) hat kürzlich seine aktuelle Longlist vorgestellt. 153 JurorInnen aus 32 Fachjurys haben insgesamt 247 Neuerscheinungen aus dem letzten Quartal vorgeschlagen für die Auswahl der zweiten Bestenliste 2016 und es sind jede Menge weibliche Künstler dabei: Gleich zweimal, nämlich von der Jury Pop und Rock, wurde Eliott Sumner mit ihrem Album "Information" nominiert. Die amerikanische Indie-Synth-Band Poliça gefiel mit ihrem Album "United Crushers", das Trio Daughter mit "Not To Disappear". Das Berliner Duo Me And My Drummer ist mit "Love is A Fridge" für die Kategorie Alternative nominiert worden. Die Jury Electronic & Experimental wählte Jeanne Added mit "Be Sensational" aus, bei der Liedermacher-Jury konnte Dota mit "Keine Gefahr" punkten. Die spanische Frauenband Hinds wurden ebenfalls nominiert, für ihr Album "Leave Me Alone". Das Songbirds Collective kam mit seinem Album "Four Voices/Four Worlds" und Värttinä mit ihrer neusten Platte "Viena" auf die Liste. In der Kategoire World wählten die Jurymitglieder u.a. Oum mit "Zarabi" und Rokia Traoré mit "Né So" aus. Die Jazz-Jury entschied sich für Jutta Hipp's "Lost Tapes - The German Recordings 1952-1955", Marialy Pacheco's "Studiokonzert" und Angelika Niescier & Florian Weber's "NYC Five". Im Blues wurden Bonnie Raitt mit "Dig In Deep", Tasha Taylor mit "Honey For The Biscuit", die Tedeschi Trucks Band "Let Me Get By" u.a. ausgewählt. Die Bestenliste 2/2016 wird am 17. Mai veröffentlicht.

29.03.2016


Klangerfinder GmbH in Stuttgart sucht Projektassistent/in & Assistent/in Geschäftsleitung

Die KLANGERFINDER GmbH & Co KG ist eine Agentur für Kommunikation mit Schwerpunkt Sound und Musik in Stuttgart. Zurzeit sind zwei Stellen frei: gesucht werden ein/e Projektassistent/in und ein/e Assistent/in der Geschäftsleitung.

29.03.2016


Agentur sucht MusikerInnen für AIDA Kreuzfahrten

Die deutsche Booking und Event Agentur Riksha sucht ab sofort deutsche Bands und einzelne MusikerInnen und SängerInnen, die auf den beliebten Kreuzfahrten rund um den Globus für den musikalischen Beitrag sorgen wollen. Vorrangig werden Bands (4-6er Besetzung) aus den Bereichen Cover, Top40, Schlager, Tanzmusik und auch Duos für Lounge und jazzige Hintergrundmusik gesucht. Es werden deutschlandweit Castings stattfinden. InteressentInnen können sich mit einer aussagekräftigen Bewerbung per E-Mail an wenden.

(Quelle: www.popbuero.de)

Kontakt: 200199040015266

29.03.2016


Dozent/in für Popularmusik in Groningen (NL) gesucht

An der Universität Groningen (NL) wird zur Zeit ein/e Dozent/in für Geschichte und Theorie der Popularmusik gesucht: "For this position, we seek an excellent candidate specializing in modern music with possible areas of expertise such as electronic dance music, the music industry, musical theatre, rock, popular music of the world, but other areas of concentration can also be considered. The candidate's work should exhibit a familiarity with contemporary theoretical approaches such as post-colonial theory, queer theory, music and affect, and/or new musicology. It should also reflect an understanding of new analytical models, which recognize and theorize the values and modes of identification attached to musical genres, practices, and interpretive regimes. In terms of research, a candidate with expertise in cognitive and/or empirical approaches is of interest. Experience in ethnomusicological research methods is also desirable. More broadly, research undertaking an engaged commitment to understanding the relations between popular music institutions and communities is welcome, especially when examining music’s role in negotiating cultural identities (such as race, ethnicity, nation, gender, and sexuality). Ultimately the highest priority is for an exceptional candidate with relevant expertise and internationally significant research potential". Bewerbungsschluss: 24.04.2016

23.03.2016


The Funnyounguys beim drums.de-Award 2016: jetzt voten!

The Funnyounguys haben neben Silbermond, Namika, Jupiter Jones und vielen weiteren Top-Acts die Chance
am 9. April in Frankfurt bei der Verleihung des drums.de-Awards 2016 zu performen - und dazu brauchen sie Eure Stimme! Hier könnt Ihr für ihr Video abstimmen: the-funnyounguys.

Infos: funnyounguys

23.03.2016


Musik bewegt - Plattform für soziale Projekte von MusikerInnen

Viele MusikerInnen machen mehr als Musik: Sie setzen sich für soziale Projekte ein, von denen sie überzeugt sind. Dabei nutzen sie durchaus gezielt ihre Prominenz – allerdings am liebsten, ohne dieses Engagement mit ihren künstlerischen Aktivitäten zu vermischen. Und genau hier setzt die Arbeit der Plattform Musik Bewegt ein. Die Berliner Plattform gibt KünstlerInnen die Möglichkeit, losgelöst von VÖ-Terminen, Promo-Gigs und Tourdaten gemeinsam mit anderen öffentlichkeitswirksam auf die von ihnen unterstützten sozialen Projekte aufmerksam zu machen. Die gemeinnützige Stiftung versetzt sie in die Lage, im Zusammenspiel mit ihren Fans und Unterstützern durch viele kleine Beiträge Großes zu bewegen.

23.03.2016


Ergebnisse der jazzstudie2016: MusikerInnen sind leidenschaftlich kreativ und schlecht bezahlt

Jazz leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in der Kunst sowie im Bereich der kulturellen Bildung und doch bleiben die KünstlerInnen schmerzlich unterbezahlt: das durch musikalische Arbeit erzielte Jahreseinkommen der deutschen JazzmusikerInnen liegt bei durchschnittlich 12.500 Euro. Das zeigt die jazzstudie 2016, deren Ergebnisse am 16.03. im Haus der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin präsentiert wurden. 2.000 professionelle JazzmusikerInnen nahmen im vergangenen Jahr an einer großen Online-Befragung zu ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen teil. Auftraggeber der von dem Kulturwissenschaftler Thomas Renz vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim verfassten Studie waren das Darmstädter Jazzinstitut, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin.
Bei der Vorstellung der Studie in Berlin sah auch Siegmund Ehrmann, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag, Handlungsbedarf: „Mit der jazzstudie2016 liegen endlich belastbare Zahlen vor, auf die Kulturpolitik jetzt reagieren muss. Dabei sind die Erkenntnisse weit über die Jazzszene hinaus für viele frei arbeitende Kulturschaffende relevant.“ Die Studie zeigt unter anderem, dass Jazz überwiegend im urbanen Raum geschaffen wird. Die Jazzmetropolen Köln und Berlin sind auch die Regionen, wo die meisten der Befragten leben und von denen nach Selbsteinschätzung der JazzmusikerInnen die wichtigsten künstlerischen Impulse ausgehen. Umso problematischer ist der Befund der Studie, dass insbesondere dort professionelle MusikerInnen selten mit mehr als 50 Euro pro Auftritt nach Hause gehen. Studienleiter Thomas Renz sieht daher die Notwendigkeit einer generellen Verbesserung des Gagenniveaus. "Die Landschaft der privaten und selten mit öffentlichen Mitteln geförderten Spielstätten für Jazzmusik ist geschichtlich gewachsen und bedarf einer finanziellen Stärkung", so seine Empfehlung. Gebhard Ullmann, Vorsitzender der Union Deutscher Jazzmusiker, sieht einen klaren kulturpolitischen Handlungsbedarf: „Die Studie zeigt deutlich, dass spezifisch auf Jazz ausgerichtete Fördersysteme fehlen. Erst wenn Bund, Länder und Kommunen eine solide Infrastruktur für diese wichtige Kunstform bereitstellen, kann sich auch die Lebenssituation ihrer Künstler nachhaltig verbessern.“
Arndt Weidler vom Jazzinstitut Darmstadt wies darauf hin, dass Jazz und improvisierte Musik aus dem Musikleben in Deutschland nicht wegzudenken seien. Sie leisteten einen erheblichen Teil zur Weiterentwicklung von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft. Aktueller Jazz sei gekennzeichnet durch offene Grenzen zu anderen Genres wie Rock, Pop, Neue Musik und Klassik und ebenso zu anderen performativen Künsten wie Tanz und Theater, aber auch Bildender Kunst oder Lyrik. In den letzten Jahrzehnten sei die aktive Jazzszene durch gezielte und intensive Nachwuchsfördermaßnahmen und umfassende Studienmöglichkeiten stetig gewachsen. Dem müsse die Kulturpolitik auf allen Ebenen nun auch Rechnung tragen.

Hier gibt es die Studie zum Download: www.jazzstudie2016.de.

23.03.2016


eikones Graduate School: Ausschreibung von 5 Promotionsstipendien

An der eikones Graduate School, dem Nationalen Forschungsschwerpunkt Bildkritik an der Universität Basel, werden in diesem Jahr 5 Promotionsstipendien ausgeschrieben. Bewerben können sich Noch-Studierende bzw. AbsolventInnen der Fachbereiche Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Philosophie, Medienwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Ägyptologie. Laufzeit 01.09.2016 – 31.08.2019. Bewerbungsfrist 25.04.2016

23.03.2016


Ferdinand Trimborn Förderpreis NRW für junge GeigerInnen (12-20 J.)

Der Ferdinand-Trimborn-Förderpreis NRW wird im Jahr 2016 landesweit durch die Stadt Ratingen zum siebzehnten Mal an junge Musiker und Musikerinnen (12-20 J.) mit Stammwohnsitz in NRW ausgeschrieben. Vergeben wird der Förderpreis für das Instrument Violine. Dotiert ist der Förderpreis mit insgesamt 6.000 EUR (3.000 EUR als 1. Förderpreis, 2.000 EUR als 2. und 1.000 EUR als 3. Föderpreis). Der Bewerbungsschluss wurde auf Dienstag, 17. Mai 2016 (Datum des Poststempels) festgelegt. Die Endausscheidung findet am Samstag, 17.09.2016 und das Preisträgerkonzert am Sonntag, 20.11.2016 statt. Bewerbungsschluss 17. Mai 2016

23.03.2016


LadyJam 04.04.2016 Köln mit Opener Pinski

Am 4. April ist wieder LadyJam im Herbrand's in Köln! Als Opener wurde Pinski (www.pinskimusic.com) eingeladen: die Kölner Rockmusikerin lässt keinen Zweifel an ihrer Absicht die Menschen mit ihrer Begeisterung anzustecken. Danach ist die Bühne offen für Musikerinnen - egal, ob Singer-/Songwriterin, Rockröhre oder Improvisatorin. Alle Stilrichtungen und Instrumente sind willkommen. Der Frauenmusikclub sorgt als Veranstalter für ein kooperatives Miteinander auf der Bühne und unterstützen Dich bei der Technik und bei Bedarf auch musikalisch. Wenn Du für Deine Darbietung Unterstützung brauchst, solltest Du Dich vorher beim Frauenmusikclub per Mail anmelden: . Beginn: 20 Uhr. Eintritt frei!

Veranstaltungsort: Herbrands, Herbrandstr. 21, 50825 Köln/ Ehrenfeld

Infos & Kontakt: bei-der-ladyjam.html

23.03.2016


Kölner Pop/Rockband mit Coach hat Platz für E-Gitarre frei

Die angeleitete, fortgeschrittene Pop/Rockband des Frauenmusikclubs Köln hat einen Platz an der E-Gitarre frei! Du solltest über das "blutigste" Anfängerinnenstadium hinaus sein - mehr ist nicht nötig, wenn du auch bereit bist, dich außerhalb der Proben mit den Songs zu beschäftigen. Wenn du schon ganz gut spielen kannst - super, die Band freut sich! Professionell ambitioniert paßt allerdings nicht so wirklich... Alter spielt keine Rolle! Mehr Info gibt's per mail unter ,

23.03.2016


Niedersachsen Mädchen Musik Camp EMMA 27.-31.07.2016

Niedersachsens MädchenMusikCamp EMMA findet in 2016 zum ersten Mal statt. Vom 27. – 31. Juli 2016 will das Team der LAG Rock mit Dir eine wundervolle musikalische Zeit im Jugendgästehaus Harz in Osterode verbringen. Du kannst an einer von zwei Bands teilnehmen: eine Band ist für Anfängerinnen, hier kannst Du Dich ausprobieren, auch wenn Du noch kein Instrument oder eines spielst, das eher banduntypisch ist. Mit der Dozentin Annett Becker-Edert (annett.beckeredert) kannst Du einfache, aktuelle Songs auswählen und einüben. Die zweite Band ist für Mädchen, die schon ein Instrument spielen und endlich mal in einer Band singen und spielen möchten. Hier steht Euch die Musikerin Meike Koester zur Seite (www.meikekoester.com). Abends wird eine Sozialpädagogin für Dich und die anderen Teilnehmerinnen da sein. EMMA ist für musikinteressierte Mädchen von 14 bis 18 Jahren - natürlich auch für Sängerinnen! Die Teilnahme ist kostenfrei! Hier kannst Du Dir den Anmeldebogen herunterladen: EMMA-2016-Anmeldung.pdf (22,41 kB, pdf) . Schick den Anmeldebogen bis zum 10.07.2016 an die LAG Rock, .

Weitere Infos in Kürze im Internet unter www.lagrock.de

22.03.2016


23. Niedersächsische Frauenmusiktage 27.-31.07.2016

Die 23. Niedersächsischen Frauenmusiktage machen dieses Jahr im Jugendgästehaus Harz in Osterode halt. NEU: die Übernachtung im Jugendgästehaus in Doppel- und Dreibettzimmern ist im Teilnahmepreis enthalten. Das Programm beinhaltet Bandworkshops, Crashkurse zu verschiedenen Themen, Feuerwehrstunden für die Instrumente, abendliche Sessions, die Female Drum Parade und die Teilnahme am Abschlusskonzert. Die Sängerinnen und die Bläserinnen werden von jeweils einer Dozentin gesondert gecoacht. Außerdem haben alle Teilnehmerinnen an den vier Tagen Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, andere musikbegeisterte Mädchen und Frauen kennenzulernen und einfach eine tolle musikalische Zeit miteinander zu verbringen. Mit dabei sind die Dozentinnen Annette Kayser, Heike Busche, Frauke Hohberger, Alexa Weikert, Sigrun Krüger, Sarah Schuster und Anja Schneider. Anmeldeschluss: 10.07.2016

Nähere Infos in Kürze unter www.lagrock.de

22.03.2016


Bassistin gesucht von "RuffStuff"

Die AC/DC-Allgirl Band "RuffStuff" sucht eine neue Bassistin. Vorraussetzungen sind eigentlich nur die Beherrschung des Instruments und die Lust daran live zu rocken. Kontakt über: www.ruffstuff-allgirl.de

22.03.2016


Jetzt beteiligen: Anti-TTIP-Demonstration 23. April

Im April 2016 wird US-Präsident Barack Obama die Hannover-Messe besuchen. Zentrales Ziel ist es, gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die TTIP-Verhandlungen voranzubringen, um diese schnellstmöglich abzuschließen.
Anlässlich der Gespräche zwischen Obama und Merkel demonstriert am 23. April 2016 ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis gemeinsam mit zehntausenden Menschen in Hannover gegen TTIP & Co., um noch vor der Messeeröffnung ein klares starkes Signal für einen gerechten Welthandel zu setzen! Der Deutsche Kulturrat unterstützt den Aufruf des Bündnisses und ruft dazu auf, sich mit kreativen Aktionen an der Demonstration zu beteiligen!

Mehr unter aufruf

19.03.2016


Dt. Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ sucht Geschäftsführung (Erfurt)

In der Stiftung arbeiten MDR, RTL, ZDF, die Stadt Gera, die Thüringer Landesmedienanstalt, die Mitteldeutsche Medienförderung und die Landeshauptstadt Erfurt als Stifter zusammen. Im Zuge einer Neubesetzung wird ab Oktober 2016 eine Geschäftsführerin / ein Geschäftsführer der Stiftung im Büro in Erfurt gesucht. Der Schwerpunkt dieser anspruchsvollen Managementaufgabe besteht in der inhaltlichen, wirtschaftlichen, organisatorischen und strategischen Führung der Stiftung mit dem Ziel, das Deutsche Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online sowohl als Publikumsfestival wie als Plattform für Medienschaffende und Medienpädagogen erfolgreich fortzuführen und strategisch weiter zu entwickeln. Bewerbungsschluss ist der 29. April 2016.

19.03.2016