Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

News

Neu in Wien: Jam Music Lab Universität

Das Wiener Jam Music Lab hat gerade seinen Status als Privatuniversität erhalten und bietet erstmals ab September 2017 Bachelor & Master Studiengänge in Jazz, Popularmusik, Produktion, Pädagogik und mehr an.

Als staatlich anerkanntes, akademisches Institut, spezialisiert sich die Universität auf Jazz und Popularmusik mit dem Schwerpunkt auf praxis-orientiertes Studieren am Leitfaden der aktuellen Berufsrealität. Die Studierenden profitieren von den zahlreichen Kooperationspartnern der Universität in den Bereichen Kunst, Kultur und Wirtschaft. Die JMLU bietet folgende Abschlüsse an:
Bachelor (4 Jahre) / Master (2 Jahre) of Arts in Music
Bachelor (4 Jahre) / Master (2 Jahre) of Arts in Music Educatio
Bewerbungen sind sofort möglich.
Außerdem bietet die Universität eine Reihe von Teil- und Vollstipendien an. Die Bewerbungsfrist für das kommende Semester ist der 25. August 2017.

24.07.2017


Ausschreibung: Europäischer SchulmusikPreis 2018

Die Ausschreibung für den mit 21.000 € höchstdotierten Preis für instrumentalen Schulmusikunterricht hat begonnen. Der Europäische SchulmusikPreis (ESP) würdigt herausragende Leistungen von Lehrern im Bereich Musikpädagogik und Musikvermittlung an allgemeinbildenden Schulen. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen der Musikmesse 2018 in Frankfurt am Main statt.
Zum achten Mal in Folge schreibt der Branchenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche SOMM – Society Of Music Merchants e. V. den ESP aus. Ziel des Preises ist, methodisch-kreatives Arbeiten mit Musikinstrumenten nachhaltig zu dokumentieren, honorieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um das aktive Musizieren an Schulen zu fördern.
„Gerade für Kinder ist der schulische Musikunterricht das Eintrittstor in die Welt der Musik. Doch der Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen ist im Kulturland Deutschland Mangelware. Hier besteht dringender Handlungsbedarf in der Politik. Indem wir herausragende musikpädagogische Konzepte würdigen, wollen wir den schulischen Musikunterricht fördern, gleichzeitig aber auch auf den bestehenden Missstand aufmerksam machen, so Daniel Knöll, Geschäftsführer der SOMM.
Mit dem ESP sind Lehrer an Schulen aus dem deutschsprachigen Raum sowie deutschen Schulen im europäischen Ausland dazu aufgerufen ihre innovativen Methoden und Projekte aus dem instrumentalen Musikunterricht für das Schuljahr 2017/18 in einem fünfminütigen Video prozessorientiert und nachvollziehbar festzuhalten.

Die Einreichungsfrist startet am 2. Januar und geht bis zum 28. Februar 2018.

Alle Einreichungen sind unter www.europaeischer-schulmusik-preis.eu anzumelden.

24.07.2017


15. Darmstädter Jazzforum 28. - 30.09.2017

Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop oder Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe “Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung” ist mit bislang vierzehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt. Veranstalter ist das Jazzinstitut Darmstadt, eine Einrichtung der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Das 15. Darmstädter Jazzforum findet vom 28. bis 30. September 2017 im Literaturhaus Darmstadt statt. Der Titel der Konferenz lautet „Jazz@100 | (K)eine Heldengeschichte“.
Wissenschaftler, Journalisten, Musiker und Zuhörer diskutieren vor dem Hintergrund des 100sten Jubiläums der vermeintlich ersten Jazzaufnahme 1917 über sich verändernde Perspektiven in der Jazzgeschichtsschreibung, und warum es nach wie vor so schwierig zu sein scheint, ohne andauernde Referenzen an „New Orleans“, „Chicago“, „Satchmo“, „Miles“, „Bird“ und „Ella“ über diese in der ganzen Welt verbreitete und geliebte Musik zu sprechen. Beim 15. Darmstädter Jazzforum soll dieser Frage aus unterschiedlichsten Blickwinkeln nachgegangen werden.

Daneben gibt eine Fotoausstellung im Literaturhaus Darmstadt Einblick „hinter die Kulissen“ des öffentlichen Jazzlebens von Musikerinnen und Musikern sowie abendliche Konzerte und Sessions.
Am 29.9. kommt das Julia Hülsmann Oktett mit einem international besetzten Konzertprojekt der Extraklasse in die Centralstation: Gemeinsam mit drei Vokalisten, die Einflüsse aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen in sich vereinen – der Norwegerin Live Maria Roggen, der Portugiesin mit angolanischen Wurzeln Aline Frazão und dem in Istanbul lebenden Deutschen Michael Schiefel – gehören die Kontrabassistin Eva Kruse und die Schlagzeugerin Eva Klesse sowie mit dem Cellisten Stephan Braun und der Geigerin Héloïse Lefebvre auch noch zwei weltweit gefragte Streicher aus dem Grenzbereich von Klassik, Jazz und Pop zur Besetzung.

Ausführliche Informationen: 100_years_of_jazz
Die Konferenz selbst ist öffentlich und bei freiem Eintritt. Konferenzsprache ist Englisch. Um unverbindliche Anmeldung wird gebeten.

21.07.2017


Mentoring-Programm für Frauen in der Musikwirtschaft

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) und die Berlin Music Commission setzen ihre erfolgreiche Kooperation fort und bieten zum zweiten Mal das Mentoring-Programm für Frauen* in der Musikwirtschaft an. Das Programm, das sich an Frauen der Musikbranche richtet, die noch am Anfang ihres Berufsweges stehen, startet im September und wird durch die Musicboard GmbH gefördert. Die Dauer des Programms beträgt vier Monate und dieses Mal werden 15 erfahrene Mentorinnen aus den im VUT und der BMC vertretenen Geschäftsbereiche wie Label, Verlag und Vertrieb dabei sein. Ab sofort können sich Interessierte auf die 15 Plätze für Mentees bewerben. Dank der Förderung konnte das Programm ausgebaut werden, sodass nun statt insgesamt zwanzig Mentees und Mentorinnen dreißig Teilnehmerinnen mitmachen können. Zudem wird der Mehrwert für Mentorinnen in der zweiten Runde erhöht: Sie erhalten ein Coaching zur Vorbereitung und es wird zwei Gruppentreffen geben, die ausschließlich relevante Themen für Mentorinnen in den Vordergrund stellen. Zwei Gruppentreffen werden sich auf die Themen der Mentees konzentrieren.

Das Mentoring-Programm ist Teil des Netzwerks Music Industry Women, das unter dem Dach des VUT 2015 gegründet wurde und sich als weiblich identifizierende Menschen der Musikbranche vernetzen möchte. Ziel des Netzwerks ist neben des Austauschs, eine Plattform zur Weiterbildung zu schaffen, inspirierende Menschen zu treffen und verstärkt für die Wahrnehmung von Frauen innerhalb und außerhalb der Musikbranche zu sorgen. Langfristiges Ziel ist, dass zukünftig vermehrt Frauen – und zwar auch in Führungspositionen und als Gründerinnen – die Branche mitgestalten.
Die Teilnahme am Programm ist für Mentees kostenlos.

Ab sofort sind Bewerbungen möglich; alle Infos hier.

21.07.2017


MIZ zu Entwicklungen der Musikberichterstattung

Das MIZ präsentiert Hintergründe zu Strukturen und Entwicklungen der Musikberichterstattung in Print- und Onlinemedien:
- Musik mit Abstand häufigstes Thema der Kulturberichterstattung
- Deutliche Zunahme der Berichterstattung über Popularmusik
- Immer weniger fest angestellte Musikredakteure
- Großer Konkurrenzdruck durch Online-Medien

In einem neuen Schwerpunktangebot zum Thema „Musikberichterstattung in Print- und Onlinemedien" wirft das MIZ einen Blick auf die aktuelle Situation des Musikjournalismus in Deutschland und vermittelt grundlegende Informationen zu Strukturen und Entwicklungen in diesem Bereich. Betrachtet werden dabei die Redaktionen von rund 170 Tages- und Wochenzeitungen, die regelmäßig über musikbezogene Themen berichten. Nach Angaben des MIZ arbeiten in den Redaktionen derzeit etwa 100 fest angestellte Redakteurinnen und Redakteure, die Musik als Schwerpunkt ihrer Berichterstattung nennen.
„Die Kulturteile der deutschen Zeitungen stehen bis in die kleinsten Auflagenklassen hinein für eine unabhängige und vielfältige Musikberichterstattung und befriedigen ein weit verbreitetes Informationsbedürfnis. Als wichtige Stimme im kulturellen Diskurs haben sie darüber hinaus eine hohe politische Relevanz", erläutert der Leiter des MIZ, Stephan Schulmeistrat. „Allerdings klagen viele Redaktionen über eine erhöhte Arbeitsbelastung, nicht zuletzt deshalb, weil Presseverlage aus wirtschaftlichen Gründen in den vergangenen Jahren vermehrt gezwungen waren, feste Stellen abzubauen und auch die Beschäftigung freier Mitarbeiter einzuschränken", so Schulmeistrat weiter.
Über die Tages- und Wochenzeitungen hinaus existieren etwa 170 regelmäßig erscheinende musikalische Fachzeitschriften mit breitem inhaltlichen Spektrum: von großen Publikumszeitschriften und Zeitschriften mit Schwerpunktsetzung auf einzelne musikalische Genres über instrumentenspezifische Titel bis hin zu wissenschaftlichen oder berufsgruppenorientierten Publikationen, etwa im Bereich Musikwissenschaft oder Musiktherapie. Ergänzt werden sie durch eine stetig wachsende Zahl von Online-Angeboten und Musikblogs.

Zu erreichen ist das neue Angebot unter fokus_musikberichterstattung.html

21.07.2017


Yiran Zhao ist Stadtkomponistin in Unna

Die 1988 in China geborene Komponistin und Medienkünstlerin Yiran Zhao wird neue Stadtkomponistin in Unna. Die Sybil-Westendorp-Stiftung hatte ein zweimonatiges Stipendium in Unna sowie eine Auftragskomposition, die mit 5.000 Euro dotiert ist, ausgeschrieben. 54 Bewerbungen waren auf die Ausschreibung „Stadtkomponistin in Unna“ eingegangen. Das Projekt ist thematisch gebunden. Unter dem Titel „Mit fremden Ohren gehört“ wird sich Yiran Zhao künstlerisch mit dem Eigenem und dem Fremden auseinandersetzen. In regelmäßigen Werkstattgesprächen können die Unnaer Bürger die Komponistin kennen lernen und sich über das Leben in Unna austauschen. Von September bis Oktober 2017 ist Yiran Zhao in Unna zu Gast. Leben und arbeiten wird die Komponistin im historischen Altstadtviertel von Unna, im Buhre-Haus direkt gegenüber dem Nicolaihaus, in dem die Internationale Komponistinnen-Bibliothek ihren Sitz hat. Mit der Ausschreibung eines Komponistinnen-Stipendiums soll das zeitgenössische kompositorische Schaffen von Frauen sichtbar gemacht werden.

20.07.2017


archex - archaisch-experimenteller Musiktag Taisersdorf 22.07.2017

Satu e.V., ein Verein für Kunst, Jugend und Kultur, lädt am 22.07.2017 zu archex, einem archaisch-experimentellen Musiktag mit Improvisationen, Kompositionen und Musik-Literatur-Performances mit Dorle Ferber (Violine, Vocals), Astrid Pape (Sax), Ele Grimm (Violine) u.a. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Atelier klangundeisen, Hirtengärten 13, 88696 Owingen-Taisersdorf. Eintritt frei, Spenden willkommen.

17.07.2017


1. Stuttgarter Musikvideo Award: MuVid Award sucht Musikvideos

Das Popbüro Stuttgart vergibt zusammen mit der Film Commission Region Stuttgart den ersten Stuttgarter Musikvideo Award, kurz MuVid. Deshalb seid Ihr, Bands und Musiker*innen aus der Region Stuttgart, gefragt! Aus allen Einreichungen werden zehn Nominierte zur Preisverleihung in einem Stuttgarter Kino im Oktober eingeladen, bei der drei Gewinner ausgezeichnet werden. Von einer fachkundigen Jury wird ein erster (1500 Euro), zweiter (700 Euro) und dritter Platz (300 Euro) vergeben. Zusätzlich wird es noch einen Publikumspreis geben.

Die Vergabe des MuVid Award Region Stuttgart bezweckt, den Bekanntheitsgrad eines regionalen Kulturguts zu steigern und die beteiligten Künstler*innen, Produzent*innen und sonstige Mitwirkende zu fördern und zu unterstützen. Mitmachen können Bands, deren Bandmitglieder zu mind. 50% in der Region Stuttgart wohnen. Die Videos (aller populären Stile) dürfen nicht vor dem 01.01.2016 produziert worden sein und ein Budget von 2000.-€ nicht überschritten haben. Einsendeschluss: 10.09.2017

17.07.2017


Connect Ludwigsburg sucht Singer-/SongwriterInnen & DJ's für "Voice & Beats"

Ihr spielt mit Gitarre und Loop Station Eure eigenen Songs oder Ihr produziert Tracks und seid als DJ unterwegs? Dann meldet Euch bei Connect Ludwigsburg, einer "regelmäßigen Begegnungsplattform", die sich die gemeinsame Gestaltung von Freizeitaktivitäten alle LudwigsburgerInnen auf die Fahne geschrieben hat. Gemeinsam mit dem Popbüro Region Stuttgart veranstaltet sie regelmäßig die Reihe "Voice & Beats", für die Singer-/SongwriterInnen & DJ's gesucht werden. Die Veranstaltung findet jeden dritten Mittwoch bzw. jeden dritten Freitag im monatlichen Wechsel in der Villa BarRock statt. Bewerben könnt Ihr Euch zu jeder Zeit. Es gibt eine kleine Grundvergütung plus Fahrtkostenerstattung. Eure Spieldauer sollte 45 Minuten umfassen, gerne auch länger.

Kontakt Popbüro: Sandra Wörz, Popbüro Region Stuttgart, Naststr. 11a, 70376 Stuttgart, Telefon 0711-489097-13,

Kontakt Connect Ludwigsburg: Jakob Mäder, Stadt Ludwigsburg, Pflugfelderstr. 5, 71636 Ludwigsburg, Telefon 07141-975173-41

17.07.2017


Bands für 3. Vaihinger Band Contest gesucht

Am 16. September findet im Rahmen des Vaihinger Herbst der 3. Vaihinger Band Contest statt. Jetzt seid Ihr, SängerInnen, Bands und MusikerInnen, gefragt! Den Gewinnern winken unter anderem Studioaufnahmen und Bandcoachings. Ihr könnt Euch noch bis zum 11. August mit mp3-Dateien und Youtube-Links per Mail an bewerben. Der Altersdurchschnitt aller Bandmitglieder darf nicht größer als 25 Jahre sein und die MusikerInnen müssen die Genres Pop oder Rock bedienen. Außerdem sollten nur eigens komponierte und getextete Songs gespielt werden. Am Tag des Contests werden die Gewinner dann per Applaus-o-meter ermittelt.

17.07.2017


Hidden Vineyard Festival 2017 – MusikerIn gesucht

Für das Hidden Vineyard Festival 2017 wird ein/e Solo-MusikerIn gesucht. Ihr habt Lust auf eine gute Weinverpflegung? Dann ist das genau das Richtige für Euch. Außerdem geht der Hut rum und Ihr habt die Möglichkeit, einen Merchandisetisch aufzubauen. Das KSK Vintage Winery Sommerfest findet am 22. Juli in Stuttgart - Rohracker statt. Speis & Trank gibt es von 12 - 22 Uhr. Wenn Ihr Interesse habt meldet Euch bitte bei Sebastian per Mail: .

17.07.2017


hr4-Chorwettbewerb „Singt euren Song“ sucht Hessens sympathischsten Chor

Singen macht Spaß, vor allem, wenn man es in der Gemeinschaft macht, und deshalb suchen wir Hessens sympathischsten Chor“, sagt hr-Moderator und Juryvorsitzender Jörg Bombach. Ab sofort können sich hessische Chöre für den hr4-Chorwettbewerb anmelden und eine Reise zu einem europäischen Chorfestival gewinnen. Hessens Chöre sind so vielfältig wie das Bundesland selbst. Ob Pop-, Gospel-, Männer-, Frauen- oder Kinderchor, alle verbindet eines: die Freude am Singen und ein großes Gemeinschaftsgefühl. Der Radiosender interessiert sich zum einem für die Musik der Chöre, aber vor allem für die Menschen dahinter – für ihre Begeisterung, ihr Engagement und ihren Zusammenhalt. Der hr4-Chorwettbewerb will zeigen, welche tollen Chöre und Menschen in unserem Bundesland zusammen singen und auch sonst viel gemeinsam bewegen. „Wichtig ist uns die erkennbare Freude am Singen und das soziale Engagement in großer Gemeinschaft“, verrät Jörg Bombach, der gemeinsam mit seiner Jury 15 Finalisten aussucht. Der Gewinnerchor wird anschließend via TED-Voting von den hr4-HörerInnen bestimmt. Die siegreichen Sängerinnen und Sänger fahren dann gemeinsam zu einem europäischen Chorfestival.

Bewerben können sich Chöre (Mindestalter 18 Jahre) mit Wohnsitz in Deutschland mit einer Gesangsprobe und einem Text, der beschreibt, was Euren Chor so besonders macht, menschlich und musikalisch – und wie er entstanden ist. Die Anmeldung zum Chorwettbewerb ist bis zum 11. August 2017 über ein Bewerbungsformular möglich.

17.07.2017


KomparsInnen für Musikvideo gesucht (Bad Cannstatt, 23.07.2017)

Katrin Medde sucht mit ihrer Band für den Dreh von 3 Musikvideos gut gelaunte, musikbegeisterte KomparsInnen zwischen 15 und 50 Jahren, die keine Scheu haben, vor einer Kamera zu stehen. Gedreht wird am Sonntag, den 23.7.2017 von 11-17 Uhr im Jugendhaus CANN (Kegelenstr. 21, 70372 Stuttgart). Die Aufmachung der Produktion ist eine Art „Live-Session“, bei der insgesamt drei Songs performt und verfilmt werden. Damit genauso viele positive Vibes im Video zu sehen sind wie auch live auf ihren Konzerten, braucht die Band natürlich ein sagenhaftes Publikum. Für Verpflegung, Getränke und gute Laune ist gesorgt, eine kleine Überraschung wird es auch geben. Wer Interesse hat, meldet sich per Mail an Katrin Medde, . Weitere Infos zu Kleidung, Fotorechten usw. findet Ihr hier: FAQ Komparsen 170723.pdf (51,3 kB, pdf)

17.07.2017


Buchtipp: "Pop Doing Gender" von Lea Theurer

In der Reihe "Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung" ist kürzlich "Pop Doing Gender" erschienen, das die Geschlechterdarstellungen in der Popmusik und deren Einfluss auf die Geschlechtsidentitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen unter die Lupe nimmt. Die Autorin Lea Theurer analysiert in ihrer lesenswerten Bachelorarbeit Rekonstruktionen von traditionellen Rollenstereotypen am Beispiel von KünstlerInnen wie Madonna und Miley Cyrus sowie Männlichkeitsbildern im Rap und Heavy Metal, aber auch Gegenbeispiele, die Dekonstruktion stereotyper Geschlechterbilder, wie sie z.B. Peaches vornimmt. Auf diesem Hintergrund und der Annahme, dass Musikstars als wichtige Vorbilder und Identifikationsmöglichkeit bei der eigenen Gender-Performance von Kindern und Jugendlichen fungieren, spricht sie sich für eine geschlechtsbewusste soziale Arbeit und gendersensibe Medienarbeit aus, die neue Handlungsräume schafft und Vielfalt ermöglicht und vorlebt.

Lea Theurer, geboren 1987 in Frankfurt am Main, studierte Germanistik, Philosophie und Ethnologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, sowie anschließend Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kultur und Medien an der Frankfurt University of Applied Sciences. Für die hier überarbeitet vorliegende Bachelor-Thesis erhielt sie 2016 den Henriette-Fürth-Sonderpreis des Gender- und Frauenforschungszentrums der hessischen Hochschulen. Die Autorin arbeitet aktuell mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten und lebt in Frankfurt.

17.07.2017


Mogli bei Förderprogramm "Wunderkinder" des Reeperbahn Festivals

Die Singer-/Songwriterin Mogli, die gerade ihr neues Album "Wanderer" veröffentlicht und mit ihrem Freund und Filmemacher Felix Starck den Kinofilm "Expedition Happiness"produziert hat, ist für das Förderprogramm "Wunderkinder - German Music Talent" ausgewählt worden. So heißt eine Initiative, die im Rahmen des Reeperbahn Festivals den Verkauf von Musik aus Deutschland in andere Territorien fördern soll. Die Idee: es werden 10 deutsche, vielversprechende Newcomer-Acts ausgewählt, die das Potential haben, mit ihrer Musik nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder zu bewegen, und mit ausgesuchten internationalen "Talent Buyern" zusammengebracht. Damit werden die KünstlerInnen dem internationalen Markt präsentiert und erhalten die Chance, globalen Anklang zu finden. Zum fünften Mal in Folge erklingen die "Wunderkinder" zum Eröffnungsabend am 20. September live in drei ausgesuchten Clubs des Reeperbahn Festivals. Die teilnehmenden Einkäufer erhalten vorab und anschließend vertiefende Informationen und persönlichen Kontakt zu den KünstlerInnen und ihren Vertretern. Neben den Konzerten am Eröffnungsabend beinhaltet das "Wunderkinder"-Programm kurze Präsentationen der teilnehmenden KünstlerInnen und ein Matchmaking Event am Folgetag. Hierbei haben Talent Buyer jeweils die Möglichkeit, gezielt mit den KünstlerInnen und ihren Vertretern in Kontakt zu kommen, um ihnen eine nachhaltige und langfristige Stellung in der internationalen Musikszene zu ermöglichen.

06.07.2017


Global Citizen Festival 06.07.2017 mit Ellie Goulding, Shakira u.a.

Im Vorfeld des vielumstrittenen G20-Gipfels in Hamburg treffen sich GlobalisierungsgegnerInnen und engagierte Menschen beim Global Citizen Festival, das heute in der Barclaycard Arena in Hamburg stattfindet. Dieses Festival setzt sich für Freiheit und Gerechtigkeit für all diejenigen ein, die es am dringendsten brauchen. Die MacherInnen haben im Vorfeld des Gipfels viele Anstrengungen unternommen, um die Staats- und Regierungschefs und -chefinnen dazu aufzuforden, konkrete Maßnahmen umzusetzen, die nachhaltigen Entwicklungsziele zu erfüllen und extreme Armut zu beenden. Mit Erfolg: einige der Entscheidungsträger wie der kanadische Premierminister Justin Trudeau, Norwegens Premierministerin Erna Solberg und der argentinische Präsidenten Mauricio Macri werden am Global Citizen Festival teilnehmen. Zum Festival werden außerdem nationale und internationale KünstlerInnen erwartet: Herbert Grönemeyer, Coldplay mit Special Guest Shakira, Pharrell Williams, Ellie Goulding, Andreas Bourani, die US-Sängerin und Aktivistin Demi Levato und viele mehr erwartet.

Das Festival, dass seit über 5 Jahren in New York stattfindet und dort inzwischen Kultstatus erreicht hat, findet dieses Jahr zum ersten Mal in Deutschland statt. Erwartet werden rund 12.000 Global Citizens, die sich alle ihren Weg in die Arena durch politisches Engagement verdient haben: sie haben Emails und Twitter-Nachrichten an Staats- und Regierungschefs verschickt, Petition unterzeichnet und sogar Anrufe an Botschaften und Co. getätigt. Alles mit dem Ziel, die weltweit mächtigsten Staats- und Regierungschefs dazu aufzufordern, den anstehenden G20-Gipfel in Hamburg zu nutzen und sich ihren Verpflichtungen und ihrer Verantwortung gegenüber den Ärmsten der Armen zu stellen. Mit anderen Worten: die Tickets werden per Email verschickt, es gibt keinen Verkauf! Wer das Festival trotzdem mitverfolgen möchte, kann dies im Internet tun: global-citizen-festival-hamburg-livestream.

06.07.2017


Jazzpianistin Geri Allen ist gestorben

Geri-AllenDie US-amerikanische Geri Allen Jazz-Pianistin, Komponistin, Musikethnologin und Hochschullehrerin ist am 27. Juni 2017 in Philadelphia, Pennsylvania gestorben. Kurz nach ihrem 60. Geburtstag verlor sie den Kampf gegen den Krebs, eine Erkrankung, die sie nicht öffentlich machte. Ein Mitglied unserer Netzwerkes, die deutsche Jazzpianistin und Komponistin Monika Herzig, die seit vielen Jahren in den USA lebt, erinnert sich an sie auf ihrer Homepage: "She was our SHero [Heldin, Anm. der Red] in so many regards – an outstanding musician, a historian, a nurturer, rather than a female version of someone else (...) She was also (...) in so many regards an inspiration for me beyond the musical genius of Herbie Hancock. I got to chat with her several times – always soft-spoken and friendly and humble and encouraging. My sense is that beyond the jazz lovers, her name was not as well-known as it deserves, certainly not as well as Herbie Hancock’s name. Here she talks about her career just a year ago. That was not due to musical abilities – being humble, nurturing, eclectic in interests and activities, female, and taking care of three children are not traits that get rewarded with popularity but make the deepest impact on all of us. Thank you for being a role model to many of us, we will honor your memory!"

06.07.2017


Stellenausschreibungen von Projekt "Writing Music" in Wien & Innsbruck

Im neuen Forschungsprojekt "Writing Music. Iconic, performative, operative, and material aspects in musical notation(s)" des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien sind mehrere Stellen in Innsbruck und Wien ausgeschrieben. Ziel des im Folgenden skizzierten Forschungsprojekts ist die Formulierung einer Theorie der musikalischen Schrift.

- (Wien) Ausschreibung einer Stelle als Projektmitarbeiter_in im Forschungsbetrieb an der mdw (prae doc; 30h/Woche; befristet auf 36 Monate, ab 1. Jänner 2018) im Teilprojekt B. 1. "Vergleichende Analyse von Textoperationen in Skizzen im 20. Jahrhundert". Infos

- (Wien) Ausschreibung einer Stelle als Projektmitarbeiter_in im Forschungsbetrieb an der mdw (prae doc; 30h/Woche; befristet auf 24 Monate, ab 1. Jänner 2018) im Teilprojekt B. 2. "Ikonizität in musikalischen Skizzen des 20. Jahrhunderts". Infos

- (Innsbruck) Ausschreibung einer Stelle als Projektmitarbeiter_in im Forschungsbetrieb am Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck (prae doc; 30h/Woche; befristet auf 36 Monate, ab 1. Jänner 2018) im Teilprojekt D. 1. "Inskribierte Körperlichkeit. Musikalische Gestik in Handschriften und Drucken (1760-1830)". Infos

- (Innsbruck) Ausschreibung einer Stelle als Projektmitarbeiter_in im Forschungsbetrieb am Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck (prae doc; 30h/Woche; befristet auf 36 Monate, ab 1. Jänner 2018) im Teilprojekt D. 2. "Transkribierte Performanz. Die Emergenz der Aufführungspraxis im musikalischen Druck um 1600". Infos

Laufzeit: 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2020
Projektleitung: Federico Celestini (Universität Innsbruck), Matteo Nanni (Universität Gießen), Simon Obert (Paul Sacher-Stiftung Basel), Nikolaus Urbanek (mdw)

06.07.2017


Singrunde zur Vorbereitung des Dyke*Marchs beim CSD 06.07.2017 Köln

Der Lesben-Ring e.V. lädt alle Lesben, Dykes* und Säng_erinnen ein, zur Vorbereitung des Dyke*Marchs am CSD in Köln (08.07.2017) einige Songs in einer offenen Singrunde einzuüben. Die Singrunde findet am Donnerstag, den 6.7.2017 um 19.30h Uhr im Stadtgarten (Venloer Str. 40, 50672 Köln) statt. Die Säng_erinnen treffen sich im Park auf dem Spielplatz. Willkommen sind neben lieblichen, rockigen oder betörenden Stimmen auch Instrumente und Schlagwerk. Infos zu den Liedern & Kontakt:

www.dykemarchcologne.deWeitere Infos zum Dyke*March

06.07.2017


Frankfurter Musikwerkstatt bietet Workshop & Studienberatung an

Die Frankfurter Musikwerkstatt bietet am 07.07. ab 10 Uhr einen Workshop "Grundlagen Musikbusiness" zu den Themen "Steuerliche Grundlagen für Musiker, GEMA, GVL, KSK" an. Anmeldung für externe TeilnehmerInnen unter . Kosten: 25.-€. Anmeldeschluss: Montag, 03.07.17.

Am 04.07. gibt es dort außerdem ab 19 Uhr eine Studienberatung/ Infoveranstaltung über das Studium zum/zur BerufsmusikerIn und InstrumentalpädagogIn und am 04.+05.07. eine simulierte Aufnahmeprüfung mit professionellem Feedback über deinen Wissensstand und dein Können am Instrument.Termin Theorie: um 17:00 Uhr; Termin Praxis: Mittwoch, 05.07.2017 ab 12:00 Uhr

04.07.2017