Kulturfloß der Villa Eden startet Crowdfunding

Das Kulturfloß der Villa Eden in Gützkow schippert auf der Peene und bringt Kultur aufs Land. Engagiert werden vorrangig Künstler*innen, die ohne großes technisches Equipment und max. mit einer Vierer-Besetzung auskommen. Künstler*innen verschiedenster Genres befahren im Sommer jeden Jahres die Peene mit dem Kulturfloß und geben abends an öffentlichen Plätzen wie Wasserwanderrastplätzen, Kulturvereinen, Hotels oder Pensionen o.ä. Vorstellungen. Die Villa Eden Peene stellt den Künstler*innen das „Kulturfloß“ jeweils bis zu 5 Tage mietfrei zur Verfügung, um ihren Urlaub auf der Peene genießen zu können. Dafür treten sie abends auf o.g. Plätzen auf und gehen im Anschluss Ihrer Auftritte mit „Hut“ rum.

Jetzt soll ein weiteres Kulturfloß an den Start gebracht werden und dafür brauchen die Macher*innen jetzt Eure Hilfe! Ab sofort ist das Projekt bei der Crowdfunding Plattform Startnext in der Finanzierungsphase und kann HIER unterstützt werden. Nach Ende der Finanzierungszeit wird das Kulturfloß nach den Vorgaben der Macher*innen gebaut, damit es ab Juli 2020 vom Stapel gelassen werden kann.

21.03.2019

„START – Create Cultural Change“ – Letzte Bewerbungsphase für soziokulturelle Zentren und Initiativen beginnt

Soziokulturelle Zentren und Initiativen können sich ab sofort bis zum 7. April zum letzten Mal als Gastinstitutionen bei START bewerben. Gemeinsam mit einem griechischen Fellow (Berufseinsteiger*in im Bereich Kulturmanagement) gestalten Sie eine sechswöchige Hospitationsphase (Okt/Nov 2019) in Ihrer Einrichtung.

Teilnehmende Gastinstitutionen erhalten, sofern sie gemeinnützig sind, jeweils bis zu Euro 5.750. Das Budget setzt sich aus den für die Unterbringung der griechischen Stipendiaten anfallenden Kosten, Projektmitteln für ein gemeinsames Projekt und einer Verwaltungskostenpauschale zusammen.

Auf der START- Website gibt es alle wichtigen Informationen zum Programm und zur Bewerbung, sowie ausführliche Informationen über die 15 soziokulturellen Initiativen, die zur Zeit in Griechenland umgesetzt werden. Darüber hinaus können Sie sämtliche Projekte kennenlernen, die in den letzten vier Programmjahren gemeinsam mit einer deutschen Gastinstitution während der Hospitation (Programmphase I) entwickelt wurden.

Ein Webinar informiert am 27.03. von 11-12h und am 02.04. von 14-15 über das Antragsverfahren.

START ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. durchgeführt wird, unterstützt durch die John S. Latsis Public Benefit Foundation und die Bodossaki Foundation.

Bewerbung unter: www.startgreece.net/how-join-program

Bewerbungsschluss: 07.04.2019

Quelle: https://www.startgreece.net

20.03.2019

Gewinner*innen des Europäische SchulmusikPreis (ESP) 2019 stehen fest

Die Gewinner*innen des insgesamt mit 21.000.- € dotierten Europäischen SchulmusikPreises (ESP) 2019 sind auserkoren. Der Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche richtet den Preis zum neunten Mal mit Unterstützung der Musikmesse und der Messe Frankfurt GmbH aus und vergibt dieses Jahr Preise an sieben europäische Schulen, darunter zwei Sonderpreise. Am 5. April treffen sich alle Gewinner*innen zur feierlichen Preisverleihung auf der Musikmesse in Frankfurt am Main. Ziel des ESP ist es, methodisch-kreatives Arbeiten mit Musikinstrumenten an Schulen nachhaltig zu dokumentieren, zu honorieren, der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zur Nachahmung zu inspirieren.

Für preiswürdig befunden wurden ganz unterschiedliche Lernkonzepte: von einer Ukulele spielenden Klasse bis hin zu Schüler*innen einer Förderschule, die über Handzeichen und Solmisationssilben ihr Instrument lernen und es mit ihrem Blasorchester bis zu großen öffentlichen Auftritten bringen. Die Sonderpreise gingen an ein europäisches Songprojekt und ein Schweizer Schulprojekt, das originelle Klanginstrumente baut. 

20.03.2019

Save the Date: Tagung zu Musik in staats- und postsozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas

Das Herder-Institut Marbug lädt im Juni zu der Tagung

Musik und ihre gesellschaftliche Bedeutung in den staats- und postsozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas seit 1945

In den staatssozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas gab es ebenso wie in anderen Regionen der Welt ein reges Musikleben, das alle Formen der Musik von der Avantgarde bis hin zu den diversen Spielarten der Popularmusik umfasste. Im Gegensatz zu oft zu hörenden Ansichten waren bestimmte Formen der Musik, wie etwa Jazz, hier keineswegs verboten, wohl aber war für die Kulturpolitiker der Ostblockstaaten Musik in herrschaftspolitischer Hinsicht viel zu bedeutend, als dass sie die Entwicklungen auf diesem Gebiet dem Zufall überlassen wollten. Die Tagung „Musik und ihre gesellschaftliche Bedeutung in den staats- und postsozialistischen Ländern Mittel- und Osteuropas seit 1945“, die vom 5. bis 7. Juni 2019 am Herder-Institut in Marburg stattfinden wird, fragt nach den gesellschaftlichen Auswirkungen musikalischer Dynamiken. Dabei soll es auch darum gehen, bekannte Beschreibungsmuster, wie etwa von Musik als Ausdruck eines Freiheitswillens, genauer zu definieren, mit entsprechenden Entwicklungen beispielsweise in Westeuropa oder in den USA zu parallelisieren, oder auch diese Beschreibungsmuster grundsätzlich in Frage zu stellen. Schließlich geht es um die Frage, ob und wie die staatssozialistischen Vergangenheiten die Bedeutung der Musik für gesellschaftliche Prozesse auch im Postsozialismus, d. h. seit 1989/91 bis heute, bestimmten.

Ort: Herder – Institut Marburg
Zeit: 05. – 07.06.2019
Die Teilnahme ist kostenlos.

Quelle und Infos: https://www.herder-institut.de

20.03.2019

73. Frühjahrstagung des INMM „ÖFFENTLICHprivat.“ 24.-27.04.2019

Vom 24. bis 27. April 2019 veranstaltet das Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V. (INMM) in der Akademie für Tonkunst, Darmstadt die 73. Frühjahrstagung. Unter dem Titel „ÖFFENTLICHprivat – (Zwischen)Räume in der Gegenwartsmusik“ greift das INMM einen Gegenstand auf, der durch die rasanten technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre erheblich an Aktualität gewonnen hat: Welche Rolle kann das Komponieren in einer Gesellschaft einnehmen, in der es üblich geworden ist, die eigene Privatheit aus der Perspektive der Öffentlichkeit heraus zu inszenieren? Gibt es Formen künstlerischer Subjektivität, die sich diesen Inszenierungspraktiken entziehen können? Und welche Möglichkeit(en) gibt es, durch kompositorisches Handeln neue Formen der Öffentlichkeit zu schaffen? Auf diese und viele andere Fragen wird der Austausch von Komponist*innen, Musiker*innen, Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen Antworten zu entwickeln versuchen. Aufgeführt und zugleich reflektiert werden Werke von Zeynep Gedizlioğlu und Julia Mihály u.v.w., die während der Tagung anwesend sind und deren Schaffen jeweils eine besondere Beziehung zum Tagungsthema aufweist.

Ein Workshop speziell für Schulmusiker*innen ist dem Eröffnungsabend der Tagung vorangestellt. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Tonkunst wird parallel zum Tagungsgeschehen ein 3-tägiger Kompositions- und Improvisationskurs Campus Neue Musik für Kinder und Jugendliche (8-18 Jahre) angeboten. Er bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, zusammen mit anderen Musik-Erfindern ein Konzert im Rahmen der Frühjahrstagung des INMM zu gestalten. Mithilfe der Kursleiter Melvyn Poore und Arne Gieshoff werden neue Ideen, Klänge und Konzepte erfunden und erforscht. Unabhängig davon, ob bereits Erfahrungen im Erfinden von Musik vorhanden sind, ein Instrument gespielt wird — jede*r ist willkommen! Die Konzertpräsentation ist am Freitag, 26. April um 18:30 Uhr.

Veranstaltungsort ist in der Regel die Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstraße 120, 64285 Darmstadt; das Nacht-Konzert am 26.04. findet im Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt statt.

20.03.2019

European Songwriting Awards – Jetzt Bewerben!

Die European Songwriting Awards (ESA) gehen in die zweite Runde. Erstmals wird der Preis gleich in drei Kategorien vergeben: „Singer/Songwriter“ mit Fokus auf Solo-Performer, „Open“ für Bands aller Genres sowie „Music for Motion Pictures“ für Film- bzw. Werbe-Komponisten. Noch bis zum 27. März können Musiker ihre Songs einreichen. Für die Kategorie ‚Singer-Songwriter’ gilt: Die besten Bewerber spielen im Rahmen der Preisverleihung am 5. April ab 17 Uhr auf der ‚Circle Stage’ in Halle 3.1. in einem ‚Live-Battle’ vor den Augen von Jury und Publikum um den Sieg. In den übrigen Kategorien werden die Sieger vor Ort bekannt gegeben und geehrt. Die Gewinnersongs werden im Studio professionell produziert und per eigens gegründetem Label veröffentlicht – inklusive Radio- und Online-Promotion. Als Zusatzpreis hat der Sieger in der Kategorie „Singer/Songwriter“ die Möglichkeit, im Vorprogramm des DJ-Sets von Mousse T. und Glasperlenspiel am Freitagabend auf der Musikmesse aufzutreten.

Auch das Rahmenprogramm der SongsCon Frankfurt richtet sich an diesem Tag an die internationale Songwriting-Community. So erleben Besucher unter anderem ein A&R Panel mit Q&A-Runde, auf dem Entscheider von Plattenlabels und Musikverlagen über aktuelle Themen des Musik-Business diskutieren. Außerdem können die eigenen Songs live oder per Stick bzw. CD vorgespielt werden, um sich Feedback von den Experten einzuholen. Ebenso auf dem Programm steht eine „Songwriting/Production Masterclass“, bei der ein erfolgreicher Produzent praxisnah Tricks und Kniffe für eine Hit-Produktion erklärt. Darüber hinaus findet am 4. und 5. April ein Songwriter Camp mit ausgewählten Songwritern und Produzenten aus der ganzen Welt statt, die für Künstlerprojekte von Major Labels neue Songs schreiben und direkt mit den A&Rs vor Ort in Kontakt stehen.

18.03.2019

Symposium „Decolonising of Knowledges“ in Wien

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien lädt am 03. und 04.05.2019 zum Symposium in den Fanny-Hensel-Saal ein.

Die Diskussion über die Notwendigkeit einer Dekolonisierung von Wissensproduktion sowie eines kritischen Nachdenkens über “epistemic violence” (G. Ch. Spivak) wurde in den letzten Jahren zu einem zentralen Aspekt des postkolonialen Diskurses. Daraus kann ein klarer Auftrag an den universitären Bereich abgeleitet werden, und so thematisiert das Symposium die Bedingungen von “Decolonising of Knowledges” speziell an Kunstuniversitäten sowie im Kunst- und Kulturbereich.
Unter dem Aspekt des Verhältnisses zwischen Wissen und Macht wird ein “Meeting of Knowledges” in den Blick genommen und die Möglichkeit von “Decolonising ‘World Music’” als kritisches Reframing der Musiken der Welt im Kontext aktueller Praktiken, Kämpfe und Bedingungen von Produktion und Rezeption ausgelotet.

Mit Vorträgen von José Jorge de Carvalho (Brasília), María do Mar Castro Varela (Berlin), Michael Birenbaum Quintero (Boston) und Gabriele Klein (Hamburg).
Workshop: South-Eastern Vocal Styles; Concert: Kurdophone.
Veranstaltung in englischer Sprache.

Um Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme ist kostenlos. 

 

Infos

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Anmeldung unter: (at)

Termin: Freitag, 03.05 – Samstag, 04.05.2019, 9:00 – 17:30 Uhr

18.03.2019

Vocal Champs Contest 2019 – Jetzt bewerben!

Die „Stadt der Stimmen“ Sendenhorst veranstaltet auch dieses Jahr wieder den “Vocal Champs Contest”, der 2017 die Nachfolge des beliebten “German Acappella Contest” angetreten hat. Ab sofort ist die Bewerbungsphase eröffnet.

Der Vocal Champs Contest findet vom 13. bis 15. September 2019 in Sendenhorst statt. Insgesamt werden ca. 20 Bands über das Wochenende verteilt auftreten und die Zuschauer mit ihrem Programm verzaubern können. Dafür hat jede Band einen 30 Minuten langen Auftritt Zeit.

Einige Bands haben bereits eine “Wild Card” für die Teilnahme erhalten durch den Gewinn von Partnerveranstaltungen (z.B. das Solala A-Cappella-Festival). Drei weitere Bands werden durch ein Onlinevoting bestimmt. Die letzten ca. zehn Plätze werden aus allen Bewerbern vom Team des Vocal Champs Contests vergeben. Der Wettbewerb findet an drei Tagen vom 13.-15.09.2019 statt.

Bewerben können sich A-Cappella-Künstler*innen und Bands von 1-8 Musiker*innen aus allen Sparten der Popularmusik, von Pop & Rock über Jazz & Barbershop bis Techno & Beatbox. Erlaubt ist alles, was live mit der Stimme möglich ist, inklusive Loopstation und Effekte.

erlaubt ist alles, was live mit der Stimme möglich ist (also z.B. auch Loopstation und Effekte)
Die Jury besteht aus Konzertveranstaltern, darüber hinaus werden einige Veranstalter als Zuschauer vor Ort sein. Die Gewinner werden für eine Tour durch die Locations der Partnerveranstalter gebucht. Dank dieses Konzepts werden Veranstalter auch auf alle anderen teilnehmenden Bands aufmerksam. Dier Wettbewerb versteht sich auch als Raum zum Netzwerken und zum Austausch mit anderen Bands. Für den Tag des Auftritts wird kostenlose Verpflegung zur Verfügung gestellt. Es gibt keine Gage, aber eine entfernungsunabhängige Aufwandsentschädigung. Gerne vermitteln die Veranstalter auch Gastfamilien für die kostenlose Unterbringung vor Ort.

Bewerbungsfrist Online-Voting: 17.04.2019

Bewerbungsfrist Juryvoting: 12.05.2019

Bewerbungen Online oder (inklusive ausgefülltem Fragebogen) unter (at)

Infos

18.03.2019

Videotipp: Climate Emergency

Die Schweizer Drummerin und Komponistin Béatrice Graf positioniert sich mit ihrem „One Woman Band Videoclip“ ganz klar in der Debatte um den Klimawandel. Mit Texten wie „We are all fighting the end“ ruft sie eindringlich zu radikalen Verhaltensänderungen auf. Unterlegt ist der Song mit politischen Bildern, die Veränderungen in der Natur, Strukturen unserer Gesellschaft und andere Aspekte des Themas illustrieren.

18.03.2019

Reeperbahnfestival – Ticketaktion zum Equal Pay Day

Hast du auch bis heute umsonst gearbeitet? Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt 21% weniger als Männer, bereinigt nach vergleichbaren Tätigkeiten sind es immer noch 7%. Zum heutigen Equal Pay Day gibt das Reeperbahnfestival noch bis Mitternacht allen Frauen einen Rabatt von 7% auf Conference Tickets für das Reeperbahn Festival. Hier könnt ihr mit dem Code epd2019 das vergünstigte Ticket kaufen.

Die Reeperbahnfestival Conference war bis heute auf der South By Southwest (SXSW) 2019 in Austin, Texas zu Gast, wo sie sich unter anderem mit Panels zu den Themen „Immersive Experiences“ und „Gender Balance“ dem internationalen Publikum präsentierte. 

18.03.2019

Olivia Trummer gewinnt Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg 2019

Die Pianistin und Sängerin Olivia Trummer aus Stuttgart ist die diesjährige Jazz-Preisträgerin des Landes Baden-Württemberg. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 28. Juli 2019 im Rahmen eines Preisträgerkonzertes im Theaterhaus Stuttgart verliehen. „Olivia Trummer versteht die klassische Musik als Inspiration für ihre eigenständige musikalische Arbeit und überträgt Elemente daraus in den Jazz und die Improvisation. Sie hat einen persönlichen Stil im Zusammenspiel von Klavier und Gesang entwickelt und ist damit längst über die Landesgrenzen hinaus anerkannt“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Mittwoch (13. März) in Stuttgart.

Die Vorsitzende der Jury, Gudrun Endress, begründete die Entscheidung wie folgt: „Olivia Trummer zeichnet Vieles aus. Die virtuose, sich in vielen Stilen bewegende Pianistin hat im Lauf der Jahre einen Gesangsstil entwickelt, der aus derselben Quelle kommt wie ihr Klavierspiel. Ihre eigenen Texte – ob auf Deutsch oder auf Englisch – sprechen über das Leben, über ihre Sicht der Welt. Sie bringen zudem eine charmante Leichtigkeit in ihre Musik ein. Ihr stimmlicher Einsatz ist einmal eher textlich, ein anderes Mal stärker instrumental. Manchmal verquickt sie in ihren Songs diese beiden Ausdrucksweisen. Die umfassend in klassischer Musik sowie in Jazzmusik geschulte Pianistin ist auch als Komponistin eigener Werke sehr produktiv. Sie ist darüber hinaus eine der wenigen KünstlerInnen, die die Fähigkeit besitzt, charakteristische und inspirierende Elemente der klassischen Vorlagen mit Intuition und Fantasie in neue Zusammenhänge zu bringen.“

Der Jazz-Preis Baden-Württemberg wird in diesem Jahr zum 35. Mal verliehen. Erhalten können ihn Nachwuchsmusikerinnen und -musiker unter 35 Jahren, die in Baden-Württemberg leben oder durch ihre künstlerische Arbeit eine enge Beziehung zum Land haben. Der unabhängigen Jury gehören neben Gudrun Endress unter anderen Experten auch Alexandra Lehmler und Julia Neupert an.

14.03.2019

LAG Rock&Por Rheinland-Pfalz fördert Nachwuchstalente

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Rock&Pop Rheinland-Pfalz unterstützt zukünftig die Auftritte junger Nachwuchs-Musiker*innen. Das Kulturministerium macht die neue Auftrittsförderung für die Rock- und Pop-Musik durch einen jährlichen Landeszuschuss in Höhe von 25.000 Euro in den kommenden zwei Jahren möglich.

Solo-Künstler*innen und Bands können eine Auftrittsförderung von bis zu 200 Euro für Einzelauftritte und bis zu 1.200 Euro für Tourneen erhalten. Eine Fachjury entscheidet nach Antragsstellung über die Vergabe der Mittel.

„Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass junge und talentierte Bands sehr oft eine geringe oder sogar gar keine Gage für ihre Auftritte erhalten. Das ist nicht schön. Um hier die entstehenden Härten einigermaßen aufzufangen, freuen wir uns, dass die Landesregierung diese Auftrittsförderung möglich macht“, so Markus Graf, Geschäftsführender Vorsitzender der LAG Rock&Pop.

Erster Einsendeschluss für vierteljährliche Vergabe der Förderungen: 10. April 2019.

Infos

Quelle: www.mwwk.rlp.de

14.03.2019