Neue Longlist des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) stellt seine aktuelle Longlist vor. Insgesamt haben diesmal 157 Kritiker*innen in 32 Fachjurys aus der Fülle der Neuerscheinungen des letzten Quartals 260 Alben ausgewählt, die für die dritte Vierteljahres-Bestenliste 2018 in Frage kommen.Wer letztendlich in die Bestenliste kommt, wird sich am 14. August zeigen, wenn die Bestenliste 3.2018 veröffentlicht wird. Nominiert sind Aki Takase & David Murray (Cherry – Sakura), Alma (Oeo… Irgendwo zwischen Heimaterde und einem dunklen All.), Anne-Mari Kivimäki (Lakkautettu Kylä – A Closed Down Village), Gabriele Hasler & Günter Baby Sommer (Fundstuecke), Gaye Su Akyol (Hologram İmparatorluğu), Joy Denalane (Gleisdreieck), Juana Molina (Halo), Rhiannon Giddens (Freedom Highway), Sílvia Pérez Cruz (Vestida De Nit), Valerie June (The Order Of Time) u.v.a.

03.07.2018

QuattroPole-Musikpreis für innovative Musik aus Luxemburg, Metz, Saarbrücken oder Trier

Die Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier kooperieren innerhalb einer Grenzregion, die durch eine starke kulturelle Vielfalt geprägt ist. In ihrer Verschiedenheit und Komplementarität haben die vier Städte das Potenzial, einen ganz konkreten Beitrag zum Zusammengehörigkeitsgefühl in der Großregion und somit zur europäischen Integration zu leisten. Um die grenzüberschreitende Vernetzung der lokalen Kulturszenen der vier Städte zu fördern, organisiert QuattroPole die erste Ausgabe des QuattroPole-Musikpreises, der mit 10.000.-€ dotiert ist und vollständig vom Verein QuattroPole finanziert wird, um Künstler*innen aus dem Bereich der innovativen Musikproduktion auszuzeichnen. Der Musikpreis hat zum Ziel, Musiker*innen und Komponist*innen aus der E- und U-Musik auszuzeichnen (elektronische, experimentelle, zeitgenössische Musik, usw.), die innovative Techniken im digitalen Bereich anwenden inkl. visuelle Effekte, Performance, usw. Die Stücke müssen vor weniger als fünf Jahren komponiert worden sein. Der Wettbewerb richtet sich an Musiker*innen und Komponist*innen, die in den Städten Luxemburg, Metz, Saarbrücken oder Trier bzw. in einem Umkreis von 50 km dieser Städte geboren wurden bzw. dort leben, arbeiten oder studieren. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2019 in Trier statt. Das genaue Datum und der Veranstaltungsort werden noch festgelegt. Bewerbungen können vom 25. Mai bis einschließlich 30. September 2018 per Mail eingereicht werden.

26.06.2018

Mitsing-Aktion „Klingt nach Teamwork“ des Wissenschaftsjahrs 2018

Unter dem Titel „Klingt nach Teamwork“ bringt das „Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft“, in ganz Deutschland Büros, Werkshallen, Kantinen und Baustellen zum Klingen. Bei dieser außergewöhnlichen Aktion stehen nicht musikalische Qualität, sondern Spaß und Kreativität im Vordergrund: Von Juni bis September 2018 sind Menschen dazu aufgerufen, sich in ihrem Berufskontext zu Gesangs-Teams zusammenzufinden, Songs zum Thema Arbeit – vom „Bruttosozialprodukt“ bis „Work Hard“ – zum Besten zu geben und diese auf der Website des Wissenschaftsjahrs als Video-Datei hochzuladen. Inspiration liefert eine bereits vorangelegte Playlist, die hier verfügbar ist. Die Gesangs-Teams können in drei Kategorien teilnehmen: 1) „Der ungewöhnlichste Ort“ (z. B. im Cockpit oder im U-Bahn-Tunnel), 2) „Die spannendste Konstellation“ (z. B. gemeinsam mit der Chefin oder mit Kollegen eines anderen Standortes) und 3)„Der Überraschungsmoment“ (z. B. als Flashmob in der Kantine oder als Geburtstagsständchen für die Kollegin).

Eine Expert*innenjury entscheidet über die Gewinner*innen in den drei Kategorien, außerdem wird ein Publikumspreis für die Lieblingsbeiträge der Netz-Community vergeben. Auf alle Siegerteams warten attraktive Preise – von gemeinsamen Ausflügen und Aktivitäten bis hin zu Unterstützungen der nächsten Teamevents.

Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und möchte  gemeinsam mit der Forschung und Bürger*innen über den Tellerrand hinaus in vielfältige und aufregende Arbeitswelten der Zukunft blicken. Wie und wo wollen wir in Zukunft arbeiten? Wie können wir uns (fort-)bilden, um die neuen Chancen zu nutzen? Bürger*innen können dabei mitmachen, Lösungsansätze zu finden, neue Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Auch 2018 wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen geben – Diskussionsrunden, Filmvorführungen, Mitmach-Aktionen und vieles mehr.

26.06.2018

Bandfactory Niedersachsen 2018 sucht wieder Newcomerbands

Eigene Songs raffinierter arrangieren, die Bühnenshow mitreißender gestalten und sich in der Öffentlichkeit professioneller darstellen – junge Bands müssen sich über viele Themen Gedanken machen, wenn sie in ihrer musikalischen Karriere einen weiteren Schritt machen wollen. Wie gut, wenn einem dann erfahrene Expert*innen aus dem Musikbusiness zur Seite stehen und individuelle Tipps geben können. Bei der „Bandfactory Niedersachsen“ arbeiten Newcomerbands mit Profis ein Wochenende lang an allem, was eine erfolgreiche Band ausmacht. Bis 15. September 2018 können sich junge Gruppen aus allen Stilrichtungen der Popularmusik für die „Bandfactory Niedersachsen“ bewerben, die dieses Jahr vom 17. bis 18. November im MusikZentrum Hannover stattfindet. Zunächst spielen die Teilnehmerbands am Samstag jeweils zwanzigminütige Auftritte auf der professionell ausgestatteten Bühne des MusikZentrums. Anschließend erhält jede Band ein ausführliches Feedback von den Coaches. Für den Sonntag kann jede Band zwei Workshops zu den Themen Arrangement, Sounddesign, Producing und Bühnenpräsenz sowie Business- oder Mediaplanung wählen und sich dort individuell von den Coaches beraten lassen.

Wer die Chance auf einen Platz in der Talentschmiede nutzen möchte, schickt eine E-Mail mit einer Bandinfo als pdf-Datei und einem Bandfoto als jpg-Datei sowie Links zur Homepage, zur Facebook-Seite und zu Hörbeispielen an die E-Mail-Adresse ed.kcorgal@kcedeul. Eine Jury wählt aus allen Bewerbungen drei Bands aus.

26.06.2018

HfMT gewinnt Förderwettbewerb mit „Stage_2.0: Alsterphilharmonie“

Als deutschlandweit einzige künstlerische Hochschule konnte sich die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) im bundesweiten Förderwettbewerb „Innovative Hochschule“ erfolgreich positionieren. Für ihr geplantes Projekt „Stage_2.0: Alsterphilharmonie. Die Bühne als Ort des künstlerischen Wissenstransfers und der gesellschaftlichen Teilhabe“ erhält sie nun als eine von 48 geförderten Hochschulen über die kommenden fünf Jahre zusätzliche Fördermittel von mehr als sechs Millionen Euro. Das Projekt wurde am 19. Juni 2018 mit einer „Kick-off Veranstaltung“ im Foyer der HfMT offiziell gestartet, an der auch hochrangige Repräsentant*innen aus der Kultur-und Bildungspolitik teilnahmen.  Prof. Dr. Georg Hajdu, Projektleitung, HfMT sagte bei der Eröffnungsrede:
Ganz besonders freuen wir uns über das weitgefächerte Spektrum der Projektideen, die ganz unterschiedliche Abteilungen der HfMT zusammen bringen und so neue Synergieeffekte freisetzen sollen: Das reicht von der Wiederaufnahme des Webcast und der Einrichtung eines technischen Innovationslabors über den Ausbau auswärtiger Aufführungs- und Fortbildungsreihen, einem Onlinediskurs der Musikwissenschaft und der Entwicklung von Smartphone-Apps für den Einsatz im Schulunterricht bis hin zu einem Projekt der Elementaren Musikpädagogik, das in Hamburger Kindergärten geflüchteten Musikern Hilfestellung für die Arbeit mit den Kindern geben wird. Mit zahlreichen Angeboten verlassen wir den geschützten Raum der Hochschule und suchen die Öffentlichkeit, um so die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.“

25.06.2018

Junge Ohren Preis sucht innovative, nachhaltige Musikvermittlung

Die Ausschreibung richtet sich an professionelle Musiker*innen, Orchester, Konzerthäuser, Bühnen, Festivals, Ensembles, Hochschulen und andere Initiativen und Institutionen in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg. Unter dem Motto „Ausgezeichnetes für junge Ohren“ trägt das netzwerk junge ohren im deutschsprachigen Raum jährlich den JUNGE OHREN PREIS aus – einen Wettbewerb um innovative und nachhaltige Musikvermittlung für ein neues Publikum. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben.

Die Kategorie „Programm“ erhält in diesem Jahr zum ersten Mal eine inhaltliche Akzentuierung. Gesucht werden Programme mit dem Aspekt „Diversity“. Auf diese Weise will der Wettbewerb auf kulturpolitische Ereignisse reagieren und zu neuen inhaltlichen Entwicklungen anregen.

In der Kategorie „Charakter“ werden herausragende Persönlichkeiten der Musikvermittlungsszene gesucht. Das können Musikervermittler*innen, Musiker*innen, Intendant*innen, Dramaturg*innen, Hochschullehrer*innen, aber auch Quereinsteiger*innen sein.
Einreichfrist ist der 30. September 2018.

25.06.2018

New Horizons Festival: Musikdurstig vergibt Slot an DJ(ane)

Am 24. und 25. August öffnen zum zweiten Mal die Tore des New Horizons Festivals am Nürburgring. Auch in diesem Jahr erfüllt Musikdurstig einem/einer aufstrebenden DJ(ane)* einen einmaligen Traum: Zusammen mit dem DJ Mag Germany sucht das Musikdach der Warsteiner Brauerei im Rahmen eines DJ(ane)*-Contests eine/n Nachwuchskünstler*in, der/die sich neben Star-DJs wie Felix Jaehn, Steve Aoki, Marshmello oder Hardwell ins Lineup einreihen darf. Ab sofort können eigene Remixe der offiziellen Festival-Hymne auf Musikdurstig.de hochgeladen werden, um den begehrten Opening-Slot auf dem Festival zu gewinnen. Nachdem die Teilnehmer*innen bis 18. Juli die Chance haben, aus der aktuellen Hymne des New Horizons Festivals „Valentine – Travelling Through Time“ einen Remix zu erschaffen, beginnt auf Musikdurstig.de die Voting-Phase, die bis 3. August die Top 10 der meisten Likes ermittelt. Die Soundfiles bekommst du hier.

14.06.2018

Landesjugendorchester initiiert Crowdfunding-Kampagne: German Gamemusic Award

Das Bremer Landesjugendorchester geht neue Wege der Projektfinanzierung: Am 22.05.2018 ist die Crowdfunding-Kampagne für das Projekt GERMAN GAMEMUSIC AWARD des Orchesters gestartet. Hintergrund ist u.a. die Tatsache, dass das Bremer Landesjugendorchester als einziges Landesjugendorchester bundesweit keine finanzielle Unterstützung durch das eigene Bundesland – Bremen – bekommt. Der Award ist als innovatives Format gedacht, das Computerspiele und Live-Orchestermusik auf ungewöhnliche Weise verbindet. Hochwertige Games sind ein Gesamtkunstwerk, bei dem die Musik für den Spannungsaufbau und die Attraktivität zentral sind. Der Wettbewerb fördert die Entstehung und Verbreitung hochwertiger Computerspielmusik. Deshalb ruft das Orchester jetzt junge europäische Komponist*innen auf, ihre eigene musikalische Interpretation zu bekannten Game-Trailern zu präsentieren. Die Finalist*innen-Kompositionen dieses Kompositionswettbewerbs werden im Rahmen eines Gamemusic-Konzertes (GAME SYMPHONY, 15.06.2019) live vom Bremer Landesjugendorchester, Bremens besten jungen Orchestermusiker*innen im Alter von 13 bis 25 Jahren, im Bremer Konzerthaus „Die Glocke“ präsentiert. Die Preisträger*innen des Wettbewerbs werden von einer Jury, vom Konzertpublikum sowie vom Publikum des weltweiten online-live-Streamings gewählt und werden mit Sach- und Geldpreisen ausgezeichnet. Ein hochwertiges musik- und medienpädagogisches Rahmenprogramm rundet den GERMAN GAMEMUSIC AWARD 2019 ab. Das Bremer Landesjugendorchester möchte über die Crowdfunding-Kampagne mindestens 5.000.- €, idealerweise jedoch 30.000.- € der Projektkosten einwerben. Das gesamte Projekt kostet rund 130.000.- €. Hier könnt Ihr das Projekt unterstützen. Der Kompositionswettbewerb wird im Juli ausgeschrieben.

28.05.2018

EU: Vier Ausschreibungen im Rahmen von „Music Moves Europe“ veröffentlicht

Die Initiative „Music Moves Europe“ ist ein Pilotprojekt zur Erprobung eines möglichen neuen Förderbereiches in oder neben KREATIVES EUROPA. Sie zielt darauf ab, die Bedürfnisse der Musikindustrie zu identifizieren, die durch den digitalen Wandel bedingten Herausforderungen für den Sektor zu meistern und damit die Rahmenbedinungen für ein mögliches EU-Förderprogramm für den Musiksektor ab 2021 auszuloten. Vor diesem Hintergrund wurden nun insgesamt vier Ausschreibungen veröffentlicht:

1. Training Scheme for Young Music Professionals
Gesucht werden bis zu zehn innovative und nachhaltige Weiterbildungsprojekte für junge Musikschaffende. Pro Projekt werden maximal 55.000 Euro vergeben. Einreichfrist ist der 27. August.

2. Online- und Offline-Distribution
Bis zu zehn Vetriebsprojekte, Initiativen oder Start-Ups, die on- und offline für ein vielseitiges Musikangebot werben und europäische Titel innerhalb der Mitgliedsstaaten verbreiten, sollen in diesem Rahmen mit jeweils maximal 30.000 Euro gefördert werden. Einreichfrist ist der 10. September.
Die Antragsunterlagen für Call 1 und 2 müssen postalisch eingereicht werden.

3. European Music Export Strategy
Bis zum 29. Juni können sich Organisationen und Einzelpersonen für die Entwicklung einer zukunftsweisenden Strategie bewerben, die zur Exportsteigerung europäischer Musik sowie zu mehr Wettbewerbsfähigkeit des Musikmarkts Europas beitragen soll.

4. European Music Observatory
Dieser Aufruf zielt zum einen auf die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Gründung eines European Music Observatory ab, zum anderen auf die Durchführung einer Lückenanalyse in Bezug auf die Förderbedürfnisse des europäischen Musiksektors. Einreichfrist ist der 2. Juli.
Die Antragsunterlagen für Call 3 und 4 müssen online übermittelt werden.

24.05.2018

Gewinner*innen des 3. Songwriting-Wettbewerb SONGS stehen fest

Lilly-Freyja Ziegler aka Lizzy Corren hat mit ihrem Song „Not Important“ den ersten Platz des Songwriting-Wettbewerbs für Baden-Württemberg SONGS belegt. Am letzten Freitag, den 04. Mai 2018 standen die 14 Finalist*innen des Songwriting-Wettbewerbs mit ihren Solo- und Bandprojekten in der SpardaWelt in Stuttgart auf der Bühne. Nach einem abwechslungsreichen Konzertabend musste sich die Fachjury dann entscheiden. Für die Sängerin Mine, Prof. Udo Dahmen, Singer/Songwriterin Michelle Leonard, Sänger Julian Philipp David, Sängerin Eva Sauter und Andreas Küchle von der SpardaBank war es nicht leicht bei all den tollen Darbietungen die Gewinner des Abends festzulegen.

Über den zweiten Platz durfte sich Constanza Vera-Fluixá vom Heinrich-Heine-Gymnasium Ostfildern freuen. Den dritten Platz teilten sich das 30 Seconds Project vom Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd und Christina Andres vom Kurpfalz Gymnasium und Realschule in Mannheim. Der Youngster Award wurde an Oliver Schütz von der Realschule Tettnang vergeben. Alle Gewinner*innen dürfen sich über Sachpreisgelder freuen, die ihren Schulen für Musik-Equipment zur Verfügung stehen. Außerdem werden alle Preisträger*innen in die Popakademie zu einem individuellen Coaching eingeladen.

Unter den 14 Finalist*innen waren auch einige Bands und erfreulicherweise viele Musikerinnen, ein Blick auf alle SONGS des Abends lohnt sich.

24.05.2018

Open Call: The Power of the Arts

Die von der Philip Morris GmbH gegründete Initiative The Power of the Arts geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Ausgezeichnet werden vier Projekte mit jeweils 50.000.- €. The Power of the Arts richtet sich an gemeinnützige Initiativen und Institutionen, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen und die Fragen nach sozialer Anerkennung, Inklusion, Integration und Chancengleichheit in den Vordergrund stellen. Bewerben können sich Projekte, die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern. Die Sparten des letzten Jahres – Musik, Kunst, Theater und Tanz – werden um die Bereiche Literatur, Film und Design erweitert. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2018.

22.05.2018

APPLAUS 2018: jetzt bewerben

Mit dem Musikpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ würdigt Kulturstaatsministerin Monika Grütters gemeinsam mit der Initiative Musik einmal pro Jahr Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen für ihre herausragenden Livemusikprogramme von Pop bis Jazz. Die Bewerbungsphase für APPLAUS 2018 endet am 22. Juni 2018.
Der Förderpreis schafft seit 2013 mehr öffentliche Aufmerksamkeit für diese Kulturorte und Livemusikprogramme, verbunden mit einer konkreten finanziellen Förderung. Bewerben können sich Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen aus allen Genres der Popularmusik, wie zum Beispiel Rock, HipHop, elektronischer Musik, experimenteller Popmusik oder Jazz. Kulturell herausragende Livemusikprogramme zeichnen sich beispielweise durch qualitativ anspruchsvolle, trendsetzende und kreative Konzertangebote aus. Antragsberechtigt sind Clubbetreiber*innen von Konzerträumen mit einer Besucherkapazität von bis zu 1.000 Gästen sowie Veranstalter*innen von Konzertreihen. Unternehmen der öffentlichen Hand sowie Spielstätten, an denen die öffentliche Hand unmittelbar mehrheitlich beteiligt ist, sind nicht antragsberechtigt.

22.05.2018