Stipendium der „Akademie Musiktheater heute“: jetzt bewerben

Ein lebendiges Netzwerk zwischen Studenten und Berufsanfängern im Bereich des Musiktheaters zu knüpfen, der Austausch über die jeweiligen Fachgrenzen hinweg – das sind wichtige Anliegen der „Akademie Musiktheater heute“. Eine Bewerbung für das Stipendium 2014–2016 der „Akademie Musiktheater heute“ ist vom 15. Januar – 31. Mai 2014 wieder möglich. Bewerben können sich StudentInnen sowie BerufseinsteigerInnen mit dem Berufsziel Bühnenbild, Dirigieren, Dramaturgie, Kulturmanagement, Komposition oder Regie im Bereich Musiktheater / Oper. Ebenfalls zur Bewerbung zugelassen sind QuereinsteigerInnen anderer Studienrichtungen bzw. Ausbildungen mit einschlägigen Praktika oder Berufserfahrung in den Bereichen Bühnenbild, Dirigieren, Dramaturgie, Kulturmanagement, Komposition oder Regie im Bereich Musiktheater / Oper und dem Berufsziel in einer der genannten Sparten. Die Altersgrenze ist der Jahrgang 1982.

Neben aussagekräftigen Unterlagen und Zeugnissen zu Ihrem Werdegang ist in jedem Jahr ein selbst verfasster Essay zu einem von der Jury gestellten Thema wichtiger Bestandteil einer Bewerbung. Weitere Infos: http://www.deutsche-bank-stiftung.de/kunst_und_musik_amh_bewerbung_bewerbungsverfahren.html

08.01.2014

Udo Lindenberg Stiftung schreibt Panikpreis 2014 aus

Der von der Udo Lindenberg Stiftung ausgeschriebene Panikpreis findet bereits zum vierten Mal statt und bietet allen Bands, MusikerInnen, TexterInnen und IndividualistInnen, die nicht mit dem Mainstream schwimmen, ein Forum und die Chance auf professionelle Unterstützung. Eingereicht werden drei neue, unveröffentlichte Songs. Die Texte müssen auf Deutsch sein, oder einen hohen deutschsprachigen Anteil haben. Orientieren sollten sich die BewerberInnen dabei am Werk von Udo Lindenberg und Hermann Hesse, die beide stets ihren eigenen Weg gegangen sind, jenseits aller Konventionen. Musikalische Einschränkungen gibt es nicht, alle Stilrichtungen sind erlaubt. Eine Jury von Experten aus Musikbusiness, Medien, PR- und Kulturschaffenden wird aus allen Bewerbern 15 Halbfinalisten auswählen. Diese müssen dann zur Überprüfung der Spielfähigkeit eine Live-DVD einreichen. Anschließend bestimmt die Jury sechs Finalisten, die am 19. Juli 2014 beim Hermann Hesse Festival auf dem Marktplatz in Calw live gegeneinander antreten. Der Gewinner spielt dann am selben Abend mit Udo Lindenberg & dem Panikorchester. Darüber hinaus winken Preisgelder und Coachings, sowie Expertentipps für den sicheren und nachhaltigen Einstieg in eine Musikerkarriere. Bewerbungsschluss: 30. März 2014.

Darüber hinaus gibt es wieder den Sonderpreis der Sparkasse Pforzheim Calw für die beste Hermann-Hesse-Vertonung. Bewertet werden Lyrik- oder Textverarbeitungen. Dieser Preis will Motivation sein, sich mit dem Werk des Schriftstellers auseinander zu setzen. Eine Hesse-Vertonung kann entweder als einer der drei Songs oder als zusätzlicher eingereicht werden. Bewerbern steht es frei, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Wer keinen Hesse-Text einschickt, nimmt trotzdem am Panikpreis teil.

01.10.2013

Nominierung für den Anne-Klein-Frauenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung

Der Anne-Klein-Frauenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung zeichnet herausragende Frauen aus, die sich mutig und hartnäckig für die Geschlechterdemokratie und gegen die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder der geschlechtlichen Identität einsetzen. Geschlechterdemokratie hat in der Heinrich-Böll-Stiftung einen festen Platz und ist als gesellschaftspolitische Vision und Organisationsprinzip im Leitbild verankert. Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis möchte die Heinrich-Böll-Stiftung das Engagement von Frauen, die für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten, unterstützen und voran bringen. Der Preis richtet sich an Frauen im In- und Ausland, die sich vor allem durch Zivilcourage, Mut und Widerstand auszeichnen und sich im Rahmen ihrer Aktivitäten für Frauen und Mädchen engagiert haben. Mit dem mit 10 000.- Euro dotierten Preis gedenkt die Heinrich-Böll-Stiftung zugleich Anne Kleins (1950-2011), die sich als Frau, Rechtsanwältin und Politikerin dem Kampf für die Durchsetzung von Frauen- und Freiheitsrechten verschrieben hatte.
Für diesen Preis können jetzt per Post oder eMail Kandidatinnen vorgeschlagen werden, maximal auf drei DIN A4-Seiten und mit einer Begründung, warum diese den Anne-Klein-Frauenpreis bekommen sollte. Hier geht es zu den Nominierungskriterien: http://www.boell.de/stiftung/ehrungen/ehrungen-Nominierungskriterien-Anne-Klein-13610.html. Einsendeschluss: 22. September 2012

Infos & Kontakt: Heinrich-Böll-Stiftung, Anne-Klein-Frauenpreis, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Ansprechpartnerin:
Ulrike Cichon, ed.lleob@nohcic, T +49 (0)30 285 34-112, www.boell.de/annekleinfrauenpreis

14.08.2012

Ausschreibung „Integration durch Musik“ 2012

Die bundesweite Initiative Integration durch Musik fördert zum fünften Mal vorbildliche Projektideen, die über die Musik das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken. Bis zum 15. August 2012 sind Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen aber auch individuelle Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung eingeladen, musische Integrationsprojekte zu entwickeln. Maximal 15 Anträge wird die „Ideeninitiative ‚Integration durch Musik’“ der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung (LMKMS) mit jeweils bis zu 5.000 Euro unterstützen. Insgesamt stehen 50.000 Euro Fördermittel bereit. Gesucht werden praktische Beispiele, die zeigen, wie Musik zur Integration beiträgt. Dabei geht es ausschließlich um neue Ideen, bei denen Kinder und Jugendliche in allen Phasen aktiv beteiligt sind. Bereits gestartete oder in Deutschland schon existierende Projekte werden nicht gefördert. Die Laufzeit sollte zunächst drei Monate nicht überschreiten. Die Stiftung erhofft sich auch 2012 wieder viele Anregungen mit Vorbildfunktion, die andere aufgreifen und nachahmen können.

23.05.2012

Förderpreis Intakt 2012

Die miriam-stiftung schreibt – nun bereits zum neunten Mal – bundesweit den Förderpreis InTakt aus. Er zeichnet kreative und besonders vorbildliche musikpädagogische Leistungen von und mit Menschen mit Behinderungen aus. Bewerben können sich Musikgruppen und MusikpädagogInnen, die zugleich das Ziel der Integration bzw. Inklusion von Menschen mit Behinderungen verfolgen und fördern. Ausschreibung und Bewertung erfolgen in enger fachlicher Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund. Letzter Abgabetermin für Bewerbungen ist der 09. Juni 2012. Eine Fachjury aus MusikprofessorInnen ermittelt die Preisträger. Die feierliche Preisverleihung erfolgt am 13. Oktober 2012 in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses.

18.04.2012