Call for Proposals: International Music Journalism Award 2020
Ihr habt einen herausragenden journalistischen Artikel über Musik gelesen und findet, dieser sollte einen Preis bekommen? Ihr habt ein*e Lieblings-Musikjournalist*in, die/den ihr für die/den Besten haltet? Dann könnt ihr ab jetzt und noch bis 31.05.2020 Vorschläge einreichen, wer als beste*e Musikjournalist*in des Jahres prämiert werden sollte. Prämiert die Person, die Euch z.B. geholfen hat, Musik besser zu verstehen. Wo schaust Du nach, um die besten Background-Infos zu bekommen? Welches Format war das Aufregendste im letzten Jahr? Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 01.06.2019 – 31.05.2020 veröffentlicht worden sein. Der International Music Journalism Award 2020 wird zum neunten Mal am 18.09.2020 im Rahmen des Reeperbahnfestivals in Hamburg verliehen.
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Open Call der Keychange Initiative: jetzt fürs Mentoring-Programm bewerben!
Keychange geht in die nächste Runde: Für das einjährige Mentoring-Programm sucht die wegweisende Initiative ab sofort in einem Open Call insgesamt 37 weibliche und nicht-binäre Künstler*innen sowie 37 Innovator*innen aus der Musikwirtschaft, die sich für eine Gleichberechtigung der Geschlechter auf jeder Ebene der Branche einsetzen. Hilfe zur Selbsthilfe aber auch Talententwicklung stehen im Fokus des Programms, das es Teilnehmer*innen und Innovator*innen ermöglicht, sich zusammenzuschließen und gemeinsam die nächsten Schritte der einflussreichen Initiative auf den Weg zu bringen.
Bewerben können sich Künstler*innen (Songwriter*innen sowie Performer*innen eigener Musik) und Branchenvertreter*innen des Musikbusiness aus folgenden Ländern: Deutschland, Kanada, Estland, Frankreich, Island, Irland, Italien, Norwegen, Polen, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich.
Keychange ist als Kooperation der PRS Foundation (Vereinigtes Königreich), dem Reeperbahn Festival (Deutschland) sowie dem Musikcentrum Öst (Schweden) gegründet worden. Im kommenden Jahr sucht die Initiative erneut 37 aufstrebende Künstler*innen mit einem unverwechselbaren Stil und Originalität, bereit neue Wege zu beschreiten und musikalische Horizonte zu erweitern. Dafür erhalten die Teilnehmer*innen neben einem umfangreichen professionellen Trainingsprogramm auch die Möglichkeit, bei einem der 13 Festivalpartner von Keychange ein Showcase zu spielen. Geschlechtergemischte Bands sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben – das weibliche bzw. nicht-binäre Bandmitglied gilt dann als Keychange-Teilnehmer*in. Ist hierbei künstlerische Kreativität gefragt, so sollen sich die anderen 37 Teilnehmer*innen (die „Professionals) aus der Musikindustrie durch innovative Arbeitsmethoden, frische Geschäftsmodelle und unkonventionelles Denken hervortun – Skills, die es braucht, um die Geschlechtergerechtigkeit auch in Zukunft weiter voranzutreiben.
Mehr Informationen und Details zur Bewerbung gibt es hier. Bewerbungsschluss: 30. Oktober 2019 (18 Uhr)
Alyona Alyona zur ANCHOR-Gewinnerin 2019 gekürt
Die diesjährige Jury um Peaches und Kate Nash hat sich die Konzerte der sechs Nominierten für den ANCHOR-Award auf dem Reeperbahnfestival angesehen und schließlich Alyona Alyona als Siegerin gekürt. Die Rapperin aus der Ukraine hat die gesamte Jury überzeugt: „I got out of my chair, stood up, almost danced and took videos which I actually don’t think I’ve ever done before. I didn’t understand a word she was singing but it came out so powerful. It really blew my mind. And most importantly I would buy her record in a heartbeat,“ erzählte das Jurymitglied Bob Rock begeistert.
Der ANCHOR – Reeperbahn Festival International Music Award ist ein 2016 ins Leben gerufenes internationales Prädikat für aufstrebende Musik-Talente. Vergeben wird der Preis alljährlich auf dem renommierten Reeperbahn Festival in Hamburg. Für Fans und Musikwirtschaftende dient der ANCHOR als Orientierungshilfe auf der Suche nach der besten neuen Musik – für die Wettbewerbsteilnehmer*innen als Sprungbrett für eine internationale Karriere. Drei Tage lang spielen die Nominierten in zwei Locations vor Festivalbesuchern und Jury um den ANCHOR, der anschließend im Rahmen einer kurzweiligen Gala am Festivalsamstag verliehen wird. Übrigens: die Bewerbung startet immer im Januar!
International Music Journalism Award (IMJA): Gewinner*innen stehen fest
Zum dritten Mal wird der International Music Journalism Award (IMJA) beim Reeperbahnfestival verliehen, bereits im Vorfeld wurden die Gewinner*innen bekanntgegeben. Am 20.09. können sich Juliane Liebert (German) und Vivien Goldman (English) über die Auszeichnung „Best Music Journalists of the Year“ freuen. In der Kategorie „The Year’s Best Work of Music Journalism“ hat sich die Jury für „Ain’t I A Human?“ von Aida Baghernejad entschieden, ein Text, der im „Kaput Magazin für Insolvenz und Pop“ erschienen ist. Der Artikel ist der dritte Text der von ihr kuratierten Reihe, in dem sie über Macht und Herrschaft, Sichtbarkeit und Repräsentation und Intersektionalität im Pop reflektiert. Ein Auszug daraus:
Sister Rosetta Tharpe
„Ist Pop nicht dieser mythische Ort, an dem ebony and ivory […] in perfect harmony leben können? Ach. Wäre es so einfach. Was eine schöne Welt es wäre. Wessen Körper, wessen Stimme, wessen Geschichte darf im Pop repräsentiert werden? Pop ist doch für uns alle da – eigentlich. Aber gleichzeitig ist Unterdrückung schon in der DNA von Popkultur verankert: Man nehme nur Sister Rosetta Tharpe als Beispiel. Bis vor kurzem fast vergessen, 2017 dann doch noch in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen, gilt sie eigentlich als die Erfinderin von Rockmusik. Als eine der ersten Künstler*innen nutzte sie verzerrte Gitarren, prägte den Sound, auf dem Popkultur fußt. Chuck Berry gab sogar zu, dass seine gesamte Karriere eigentlich nur eine Nachahmung dieser Pionierin war. Und trotzdem – ihr Name verschwindet hinter Little Richard und Chuck Berry, so wie deren Namen hinter Elvis verschwinden. Könnte es daran liegen, dass Ms Tharpe nicht nur schwarz war, sondern auch eine Frau, und noch dazu eine queere Frau? Die 1915 im Süden der USA geboren wurde, in relativer Armut? Wessen Geschichte wird erzählt, an wessen Geschichte wird erinnert, wessen kreative Arbeit wird gewertschätzt“?
Den Preis „The Year’s Best Work of Music Journalism – Multimedia“ können Isabel Röttger & Michael Kutscher mit nach Hause nehmen, die in ihrem ARTE-Film „Trap in Buenos Aires: Duki & Co. übernehmen Argentinien“ über ein neues Musikphänomen in Argentinien berichten. Für die Reihe TRACKS haben sie die ansonsten interviewscheuen Trap-Helden, die in ihrer Musik Rap mit traditionellen Musikstilen wie Cumbia und Salsa mischen, in Buenos Aires zwischen Studio, Konzertbühne und Teeniekreischen getroffen. In der Rubrik „New Perspective – The Year’s Best Work of Music Journalism, Under 30 – German“ werden Nachwuchsjournalist*innen ausgezeichnet. In diesem Jahr gewinnt „365 Female MCs“ von Lina Burghausen den Preis, die auf ihrem Promotion-Blog Mona Lina zeigen wollte, dass es viele weibliche MCs gibt, und inzwischen über 1.000 Künstlerinnen* in ihrer Datenbank versammelt hat. Zu jeder MC gibt es ein kleines Porträt mit Video.
Public Voting für Festival-Preis Helga! (bis 07.09.19)
Noch bis 07.09. können Festivalhopper*innen für „das Festival, das im Jahr 2019 am meisten gerockt hat und dem somit die Krone aller Festivals gebührt“, abstimmen. Der Helga! Festival Award wird am 19.09. im Rahmen des Reeperbahnfestivals im Imperial Theater verliehen. Voting-Teilnehmer*innen können Festival-Tickets und Gästelistenplätze für die Verleihung gewinnen. Hier geht es zum Voting.
Shortlist der VIA – VUT Indie Awards 2019 ist komplett
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. hat 16 Künstler*innen, Labels und Projekte für dem ersten und einzigen Kritikerpreis der unabhängigen Musikbranche nominiert. Die Awards werden dieses Jahr zum siebten Mal auf dem Reeperbahnfestival verliehen. Sie werden basierend auf Originalität und Qualität vergeben und nicht aufgrund von kommerziellem Erfolg. Auch 2019 ist das Verleihungsfest der Höhepunkt der VUT Indie Days, die im Rahmen des Reeperbahn Festivals vom 18. bis 21. September 2019 in Hamburg stattfinden. Am Abend des 19. September werden die Gewinner*innen der VIA Awards, deren Hauptförderer die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg ist, im Schmidts Tivoli verkündet.
Die Kategorie „Beste*r Newcomer*in“ wird ausschließlich von den VUT-Mitglieder bestimmt. In diesem Jahr haben sie u.a. Alice Merton, Gewalt, Wargirl und Wolf & Moon als mögliche Nachfolger*innen von Noga Erez auf die Shortlist gewählt. Eine Fachjury, bestehend aus mehr als 250 Expert_innen aus u.a. Medien, Fachhandel und Vertrieb, stimmte in allen anderen Kategorien ab: Als „Bester Act“ ist dieses Jahr Sophie Hunger unter den Nominierten, in der Kategorie „Bestes Experiment“ u.a. Holly Herndon & Jlin für ihren Track „Godmother“, der mit der selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz „Spawn“ entstand. In zwei weiteren Kategorien wird das Beste Label und das Beste Album ausgezeichnet.
Der VIA Sonderpreis wird von VUT-Vorstand und -Geschäftsstelle gemeinsam vergeben, um Verdienste für die unabhängige Musikbranche auszuzeichnen. In dieser Kategorie gibt es somit keine Shortlist. Im vergangenen Jahr erhielt Helga Trüpel (zu dem Zeitpunkt Mitglied des Europäischen Parlaments, Bündnis 90/Die Grünen) diesen Preis.
Neu in der Jury des ANCHOR Awards: Kate Nash, Peaches u.a.
Während der vierten Reeperbahn Festival New York Edition wurden am 19.06.2019 die Mitglieder der neuen Jury des ANCHOR Awards 2019 vorgestellt. Bei der Vorstellung in der Rockwood Music Hall auf der Lower East Side wurden u.a. die Singer-/Songwriterin Kate Nash, die Sängerin und Produzentin Peaches sowie die australische Radio- und TV-Moderatorin Zan Rowe angekündigt. Auf der New York Edition des Festivals spielten Gurr (DE), Leoniden (DE), Mira Lu Kovacs (AT), ORL (IL), Renata Zeiguer (US), Surfbort (US) and Yes We Mystic (CA).
Die Jury wird die Gewinner*innen des diesjährigen Anchor Awards am 04.09.2019 prämieren. Im letzten Jahr bekamen Anna Aaron, Freya Ridings, FRUM, u.a. den Preis. Der ANCHOR – Reeperbahn Festival International Music Award ist ein 2016 ins Leben gerufenes internationales Prädikat für aufstrebende Musik-Talente. Vergeben wird der Preis alljährlich auf dem renommierten Reeperbahn Festival in Hamburg. Für Fans und Musikwirtschaftende dient der ANCHOR als Orientierungshilfe auf der Suche nach der besten neuen Musik – für die Wettbewerbsteilnehmer als Sprungbrett in eine internationale Karriere. Drei Tage lang spielen die Nominierten in zwei Locations vor Festivalbesucher*innen und Jury um den ANCHOR, der anschließend im Rahmen einer kurzweiligen Gala am Festivalsamstag verliehen wird.
Reeperbahnfestival vergibt Praktika & Jobs
Du bist neugierig, was es alles braucht, um Europas größtes Clubfestival und eine der interessantesten Treffen für die weltweite Musikindustrie zu veranstalten? Dann werde Teil des Reeperbahnfestival-Teams! Gesucht werden zur Zeit:
- ein*e erfahrene*n Online Marketing Manager*in mit Schwerpunkt Social Media & Online Infrastruktur (30 Std./Woche)
- Unterstützung im Projektmanagement für die Projekte „ANCHOR – Reeperbahn Festival International Music Award“ mit Schwerpunkt im Bereich Kommunikation sowie Elbjazz Opening und Reeperbahn Festival Opening in Vollzeit (befristet, Elternzeitvertretung)
- Praktikum in den Bereichen PR, Kommunikation und Online Marketing (Vollzeit) ab 01.05.2019 bis 31.07.2019 mit Option auf eine anschließende Ausbildung zur/zum Veranstaltungskauffrau/-mann ab 01.08.2019
- Praktikum in den Bereichen Arts Programme (Vollzeit) ab 01.05.2019 bis 31.07.2019 mit Option auf eine anschließende Ausbildung zur/zum Veranstaltungskauffrau/-mann ab 01.08.2019
- Praktika in den Bereichen „Kommunikation, Event, Künstlerbetreuung“, „Reeperbahn Festival Conference Networking/Opening“ und „Reeperbahn Festival Conference“ jeweils von 01.05.2019 bis 31.10.2019
Nominierte für den ANCHOR 2018 stehen fest
In Kürze geht das diesjährige Reeperbahn-Festival an den Start und dann wird zum dritten Mal der Internationale ANCHOR Award verliehen. Die Jury um Linda Perry und Cassandra Steen hat jetzt bekannt gegeben, welche 7 Musiker*innen sich Hoffnungen auf den Preis machen können: Anna Aaron (CH), FRUM (FO), Freya Ridings (GB), Hope (DE) u.a. Der Preis wird am 22.09. verliehen.
Call for papers: Reeperbahnfestival 2018 „Why Europe?“
Wer gern einen Vortrag halten oder ein Projekt bei der Reeperbahn Festival Conference 2018 präsentieren möchte, ist nun herzlich eingeladen, bis 30. April 2018 einen Vorschlag einzureichen. Das Festivalteam sucht nach Themen, welche sich auf derzeitige Herausforderungen und Entwicklungen in der internationalen Musikindustrie beziehen und zu mindestens einem der thematischen Stränge: Creative Tech, Live Entertainment, Marketing, Media & Journalism, Modern Classical Music, music.brands.(e)motion (Sync & Brands), Recorded Music, Rights Management, Sound & Society (Political Impact of Music), Startups@Reeperbahn passen. Außerdem gibt es auch in diesem Jahr ein „Sonder-Thema“ mit dem Titel „Why Europe?“. Hierzu freut sich das Team auf die Diskussion kultureller Ideen und Visionen, politischer Trends und Herausforderungen, ökonomischer Einschätzungen und Analysen für und zu Europa – und dies bitte immer mit musikwirtschaftlichem Bezug.
Programm der Indie Days 2017 mit Schwerpunkt „Music Industry Women“
Das Programm der VUT Indie Days, die in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge vom Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) veranstaltet werden, ist komplett. Der Schwerpunkt in diesem Jahr lautet „Geschlechtergerechtigkeit und Diversität“. Die Vorträge, Sessions und Workshops finden vom 21. bis 23. September 2017 als Teil des Konferenzprogramms des Reeperbahn Festivals statt. Zudem wurden weitere Veranstaltungen im VUT Indie House bestätigt, dort finden vor allem Formate zur Wissensvermittlung statt. Sessions rund um aktuelle Themen wie Virtual Reality, künstliche Intelligenz und Streaming wurden dem Programm hinzugefügt.
Los geht es am 21.09. mit der Session: Musik mit Haltung?! – Die gesellschaftliche Verantwortung von Künstler_innen und Musikunternehmen von 11:15-12:15 Uhr @ Board Room mit der Moderatorin Sonja Eismann, Mitgründerin und Chefredakteurin Print, Missy Magazine und den Sessionteilnehmer_innen Anna Groß (Geschäftsführung Springstoff), Stephan Meyer (Labelmanager, AL!VE AG), u.a.
Lohnenswert sind sicher auch die Veranstaltungen am 22.09. mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in der Musikwirtschaft : Nach dem Reeperbahn Festival-Talk „Diversity Is Good For You“ von Keith Harris findet die Indie Days-Session „Action NOW! The Next Steps for Achieving Diversity in the Music Industry“ statt, bei der sich Vertreter_innen verschiedener Initiativen über Erreichtes und nächste Schritte hin zu mehr Diversität in der Musikwirtschaft austauschen (11:30-12:30 Uhr). Mit dabei sind Guro Kleveland (Chairwoman, Balansekunst, Norwegen), Vanessa Reed (Chief Executive, PRS Foundation, UK), Désirée J. Vach (Founder, Snowhite Records/ VUT Board Member), Keith Harris (Managing Director, Keith Harris Music Ltd., UK) und Megan Himel (Co-Founder, ProjectNextUp, USA).
Workshops zu den Themen „More Money, More Business – Workshop for Self-promoting Artists and Bands“ (12-13 Uhr) und „Silence, Signal, Noise: Learning to Listen in the Age of Passivity“ (13-14 Uhr) schließen daran an. Danach findet wie in den vergangenen beiden Jahren von 14-16 Uhr auch ein Music Industry Women-Get-together statt. Dieses Jahr trägt es den Titel „The Grass is Always Greener on the Other Side: Gender Equality in Norway“ und beginnt mit einem Grußwort von Jana Schiedek, Staatsrätin der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, bevor der Blick nach Norwegen gerichtet wird. Der Netzwerkteil wird 2017 aus Diskussionen in Kleingruppen bestehen, die sich jeweils zu einem bestimmten Thema rund um Diversität und Geschlechtergerechtigkeit austauschen und ihre Ergebnisse festhalten.
Eine komplette Übersicht aller VUT Indie Days-Veranstaltungen wird in den nächsten Tagen als pdf-Version veröffentlicht. Die Zeit- und Ortsangaben der Sessions können sich ggfs. noch ändern.


