Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) stellt neue Longlist vor
Alejandra Ribera: La Boca (Jazz Village), Mahsa Vahdat: The Sun will Rise (Kirkelig Kulturverksted), Lao Xao Trio: Múa ô (Löwenzahn), Jutta Hipp: The Life and Art Of Jutta Hipp (Be!Jazz), Eleanor Friedberger: New View (Frenchkiss), Dota: Keine Gefahr (Kleingeldprinzessin), The Casey Sisters: Sibling Revelry (Old Bridge), Beyoncé: Lemonade (Columbia) u.v.m. stehen auf aktuellen Longlist, die der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) kürzlich vorgestellt hat. Insgesamt haben 158 Juroren aus 32 Fachjurys 288 Neuerscheinungen von Tonträgern aus dem letzten Quartal vorgeschlagen für die Auswahl der dritten Bestenliste 2017, die am 15. August veröffentlicht wird.
Preis der deutschen Schallplattenkritik prämiert Aki Takase, Candelilla u.a.
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) hat kürzlich seine zweite Vierteljahresliste 2017 präsentiert. Insgesamt haben diesmal 155 JurorInnen in 32 Kategorien die Neuerscheinungen der Ton- und Bildtonträgern des letzten Quartals gesichtet und bewertet. 256 Titel waren für die Longlist nominiert. 27 Titel daraus setzten sich durch. Zum wiederholten Mal ausgezeichnet wurde die Jazzpianistin Aki Takase, die sich mit dem Saxophonisten David Murray zusammentat. Die Alternative-Jury empfiehlt das energetische neue Studioalbum „Camping“ von der Münchner Indie-Frauen-Band Candelilla. Außerdem prämiert: das beeindruckende Album „Kobane. Kurdistan (Iran-Irak-Turquie)“ des Nishtiman Projects mit der Sängerin Donya Kamali und weiteren kurdischen Musikern, das in der Kategorie „Folk & Singer/Songwriter, Weltmusik & traditionelle ethnische Musik“ ausgewählt wurde.
Preis der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht erste Vierteljahresliste 2017
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) hat kürzlich seine erste Vierteljahresliste in 2017 veröffentlicht. Insgesamt haben 156 JurorInnen aus 32 Fachjurys die im letzten Quartal neu veröffentlichten Ton- und Bildtonträger gesichtet, 282 Titel wurden in 32 Kategorien für die Longlist nominiert. Aus dieser Vorauswahl schafften es jetzt 28 Titel auf die Liste der Besten, wie z.B. die Sängerinnen Kate Tempest und Solange Knowles sowie Gaye Su Akyol aus Istanbul.
Longlist des Preises der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht
Der Jahresausschuss des Preises der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) hat getagt. Er veröffentlichte kürzlich die aktuelle Longlist für die Jahrespreise 2016, nominiert von der Gesamtjury. Die Liste umfasst 113 herausragende Produktionen aus den letzten achtzehn Monaten wie z.B. Dota’s „Keine Gefahr“, Jutta Hipp mit „The Life And Art Of Jutta Hipp“, Alejandra Ribera’s „La Boca“ oder Mahsa Vahdat mit „The Sun Will Rise“. Welche Titel davon das Rennen machen werden, wird in drei Wochen bekannt gegeben. Die Longlist kann man hier als PDF herunterladen: http://www.schallplattenkritik.de/component/docman/doc_download/163-longlist-jahrespreise-2016
Preis der Deutschen Schallplattenkritik stellt neue Longlist vor
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK) hat kürzlich seine aktuelle Longlist vorgestellt. 153 JurorInnen aus 32 Fachjurys haben insgesamt 247 Neuerscheinungen aus dem letzten Quartal vorgeschlagen für die Auswahl der zweiten Bestenliste 2016 und es sind jede Menge weibliche Künstler dabei: Gleich zweimal, nämlich von der Jury Pop und Rock, wurde Eliott Sumner mit ihrem Album „Information“ nominiert. Die amerikanische Indie-Synth-Band Poliça gefiel mit ihrem Album „United Crushers“, das Trio Daughter mit „Not To Disappear“. Das Berliner Duo Me And My Drummer ist mit „Love is A Fridge“ für die Kategorie Alternative nominiert worden. Die Jury Electronic & Experimental wählte Jeanne Added mit „Be Sensational“ aus, bei der Liedermacher-Jury konnte Dota mit „Keine Gefahr“ punkten. Die spanische Frauenband Hinds wurden ebenfalls nominiert, für ihr Album „Leave Me Alone“. Das Songbirds Collective kam mit seinem Album „Four Voices/Four Worlds“ und Värttinä mit ihrer neusten Platte „Viena“ auf die Liste. In der Kategoire World wählten die Jurymitglieder u.a. Oum mit „Zarabi“ und Rokia Traoré mit „Né So“ aus. Die Jazz-Jury entschied sich für Jutta Hipp’s „Lost Tapes – The German Recordings 1952-1955“, Marialy Pacheco’s „Studiokonzert“ und Angelika Niescier & Florian Weber’s „NYC Five“. Im Blues wurden Bonnie Raitt mit „Dig In Deep“, Tasha Taylor mit „Honey For The Biscuit“, die Tedeschi Trucks Band „Let Me Get By“ u.a. ausgewählt. Die Bestenliste 2/2016 wird am 17. Mai veröffentlicht.
Weitere Infos: http://www.schallplattenkritik.de
Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK) wählt Ibeyi’s Debüt zum besten Popalbum
Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK) stellt seine neue Vierteljahresliste vor. In 32 Kategorien haben 160 JurorInnen (davon 21 Frauen) die besten Ton- und Bildtonträger-Veröffentlichungen des ersten Quartals 2015 ausgewählt. 262 Titel wurden für die Longlist nominiert, nur 27 Titel daraus schafften es auf die Liste. Diesmal waren auffallend viele Plattendebüts dabei, darunter die kubanischen Zwillingsschwestern Ibeyi, die mit ihrem gleichnamigen Album auch bei uns ein CD-Tipp des letzten Monats waren: https://www.melodiva.de/cdreviews/ibeyi/. In ihrer Begründung heißt es: „In ihren minimalistisch instrumentierten Songs vermischen sich kubanische Rhythmik, Yoruba-Gesänge, jazzige Gesangsphrasierungen und Einflüsse aus dem R&B mit den aktuellsten Entwicklungen der elektronischen Musik, die sich in fragmentierten Samples und Post-Dubstep-Bässen manifestieren. Ibeyi bedienen nicht das im Westen so beliebte romantisierte Klischee der Weltmusik. Ihr Patchwork aus multistilistischen Einflüssen ergibt eine hochaktuelle und zeitgemäße Popmusik„.
Irène Schweitzer erhält „Nachtigall“ 2013
Wie der Jahresausschuss des „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ (PdSK) gestern bekannt gab, geht in diesem Jahr die Jahrestrophäe, die „Nachtigall 2013“ an die Jazzpianistin Irène Schweitzer, die in ihrer „kreativen Unruhe“ schon seit einem halben Jahrhundert zu den spannendsten Figuren des europäischen Jazz gehört. Ort und Datum der Ehrungen und Preisübergaben werden zeitnah bekannt gegeben werden.
Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ e.V. ist ein unabhängiger Zusammenschluss von deutschsprachigen Kritikern. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, er finanziert sich durch Spenden und freut sich über jegliche Unterstützung. Der PdSK wird gefördert durch den Beauftragten des Bundesministers für Kultur und Medien.

