CFP: OBERTO-Konferenz: „Opéra sans frontières: Music and migration in a globalised world“
„Opéra sans frontières? Musicians and migration in a globalised world“ heißt eine Konferenz, die am 12.09.2017 in der Oxford Brookes University in Oxford (GB) veranstaltet wird. Oberto ist die Abkürzung für „Oxford Brookes: Exploring Research Trends in Opera“ und bezeichnet eine Forschungs-Abteilung, die die Geschichte, Performance und Rezeption von Oper untersucht sowie ihre politischen, sozialen und kulturellen Kontexte und kritischen Debatten. Einmal im Jahr veranstaltet sie eine Konferenz, für die kommende werden noch Papers gesucht:
„From prima donnas of the past travelling with their favourite ‘suitcase arias’ to contemporary directors designing collaborative productions for multiple international opera houses, operatic personnel have always worked across territorial boundaries. Travel is an inherent part of the opera singer’s, composer’s or conductor’s lifestyle. Historically speaking, there have of course been frequent backlashes against such freedom of movement, stressing the uniqueness or superiority of homegrown traditions or campaigning for greater protectionism. These have typically pitted the national insider against a (threatening) foreign “other”, whether protests against the dominance of foreign singers at the Bayreuth Festivals in the 1890s or the successive attempts to establish a national English opera.
These debates have taken on added urgency in light of recent political developments, which have witnessed a resurgence of nationalist fervour that may herald a more difficult climate for the practitioners of an international artform such as opera. This conference will reflect on the transnational nature of the opera profession through presentations, round tables and free-ranging discussions. As with previous OBERTO conferences, we aim to bring together in fruitful debate academics, performers, conductors, directors, agents, opera company managers, journalists and any other stakeholders in the opera industry. We therefore invite papers addressing a wide variety of topics – both historical and contemporary – including (but by no means limited to):
Crossing borders – literally and figuratively / The international careers of composers, performers, conductors, directors and other operatic personnel, past and present / Protectionism and advocacy for native performers and national opera institutions / Potential challenges to the opera industry in post-Brexit Europe and worldwide / Critical and polemical debates about opera, nationalism and cosmopolitanism / Language, communication and a lingua franca in the opera industry / Opera singers and travel writing
Proposals of up to 250 words are invited for individual papers of 20 minutes duration. We also welcome suggestions for alternative format sessions and expressions of interest to participate in panel discussions or roundtables. These should be submitted by email to Dr Barbara Eichner (ku.ca1781089494.seko1781089494orb@r1781089494enhci1781089494e.ara1781089494brab1781089494) no later than 31st May 2017.
Filmtipp: „Lilien im Winter – La Bohème am Kap der Guten Hoffnung“
„Lilien im Winter – La Bohème am Kap der Guten Hoffnung“ (ZA/GB/D 2015, 90 Min.) heißt ein Spielfilm von Mark Dornford-May, der in Kürze im Frankfurter Mal Seh’n Kino anläuft. Der Film basiert auf der Oper „La Bohème“, verlegt die Handlung jedoch vom Paris des 19. Jahrhunderts ins gegenwärtige Südafrika. MusikerInnen des renommierten Isango Ensembles spielen und singen darin in der Sprache Xhosa (OmU). Zum Inhalt: Mimi und Lungelo verlieben sich während ihres Studiums ineinander und träumen schnell von einer gemeinsamen Zukunft. Doch das Leben in Südafrika ist für sie nicht einfach, jeden Tag aufs Neue müssen sie um Essen und ein Dach über dem Kopf kämpfen. Noch schlimmer wird die Situation, als Mimi überraschend an Tuberkulose erkrankt, zumal sich die junge Frau eine medizinische Behandlung nicht ansatzweise leisten kann. Um Lungelo nicht zur Last zu fallen, hält sie ihre Krankheit vor ihm geheim – und beendet die Beziehung. Mimis einziger Halt in dieser schweren Zeit ist ihre Freundin Zoleka, die sich um die junge Studentin kümmert.
Spieltermine: Do. 03. – Di. 08.09. um 20.00 Uhr | Mi. 09.09. um 18.00 Uhr | So. 13. & 20.09. um 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Mal Seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, 60318 Frankfurt, Tel.: 069 / 597 08 45, ed.on1781089494iknhe1781089494slam@1781089494ofni1781089494, www.malsehnkino.de
Infos & Trailer: https://www.arsenalfilm.de/lilien-im-winter/index.htm
8. Europäischer Opernregie-Preis ausgeschrieben
Ab sofort können sich junge RegisseurInnen und Regieteams bis zu einem Alter von 35 Jahren für den 8. EOP – Europäischen Opernregie-Preis 2015 bewerben. Die Aufgabe für den Regiewettbewerb stellt diesmal die Oper Köln, wie die Camerata Nuova e.V. in Wiesbaden und die Opera Europa in Brüssel jetzt bekannt gaben.
Gefordert ist ein Regie- und Ausstattungskonzept zur Kammeroper „Weiße Rose“ von Udo Zimmermann. Dabei müssen die technischen Voraussetzungen der Oper Köln berücksichtigt werden. Die Kammeroper Weiße Rose aus dem Jahr 1986 gehört zu den erfolgreichsten zeitgenössischen Werken des Musiktheaters. „Wir sind gespannt, zu sehen wie sich junge Menschen dem Thema Widerstand im Dritten Reich aus der heutigen Sicht künstlerisch annähern“, erklärte Armin Kretschmar, Vorsitzender der Camerata Nuova. „Weiße Rose ist ein ideales Werk für einen innovativen Regiewettbewerb, gerade durch das jugendliche Alter der beiden Protagonisten der Oper, die Geschwister Sophie (22) und Hans Scholl (25).“ Bühnenpläne und technische Daten werden nach der Anmeldung zum Wettbewerb von der Camerata Nuova zur Verfügung gestellt. Anmeldeschluss ist der 30. November 2014. Das Konzept muss schriftlich und mit Skizzen, eventuell mit Bühnenbildmodell, bis zum 31. Dezember 2014 bei der Camerata Nuova in Wiesbaden eingegangen sein.
(Quelle: http://www.miz.org)
Weitere Infos: http://www.camerata-nuova.com
Eva Klinitz ist erste Präsidentin bei der Opera Europa
Eva Klinitz wurde am 30.10.2013 zur neuen Präsidentin der Opera Europa gewählt. Die Operndirektorin und Stellvertretende Intendantin der Stuttgarter Oper ist bei der Opera Europa seit 2003 aktiv und sitzt seit Oktober 2011 im Leitungsgremium. Sie wird Nachfolgerin von Peter de Caluwe und die erste Frau als Präsidentin der Organisation. Die Organisation besteht seit 12 Jahren. Sie ist eine Plattform für Opernhäuser und bietet einen Austausch für Festivals weltweit an.
Theater Magdeburg sucht „Hexen“ für Oper
Am 02.11.2013 soll Verdis „Macbeth“ im Magdeburger Opernhaus Premiere haben. Für dieses Theaterstück werden Frauen gesucht, die über ihre Erfahrungen mit Männermacht in den unterschiedlichsten Bereichensprechen, und diese auch auf der Bühne öffentlich formulieren möchten. Diese Frauen sollen darüber hinaus in den szenischen Ablauf der Oper eingebunden und darstellerisch intensiv gefordert werden. Die Opernbühne könnte so zu einem Forum und Spielort werden, wo Magdeburger Frauen über ihr Leben, über Macht und Ohnmacht in unserer Gesellschaft sprechen, und die Oper somit in einen aktuellen Diskurs einbinden. Wenn Interesse am Abenteuer „Theater“ und an einer zentralen Mitwirkung in einer politischen Inszenierung besteht, meldet Euch/ melden Sie sich bis zum 31.03.2013 telefonisch unter 0391-5 40 63 03 für ein „Casting“ an oder schreibt/schreiben Sie eine E-Mail an den Dramaturgen: ed.gr1781089494ubedg1781089494am.re1781089494taeht1781089494@leba1781089494nhcs.1781089494nafet1781089494s1781089494
Für ausführliche Informationen steht auch das Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage zur Verfügung:
Tel & Fax 03 91/4 04 80 89, ed.da1781089494bsklo1781089494vmieg1781089494aruoc1781089494@tkat1781089494nok1781089494, http://www.courageimvolksbad.de
Assistent/in Marketing Oper gesucht
Die Hamburgische Staatsoper GmbH sucht ab sofort, spätestens zum 01.12.2012, eine/n Assistent/in Marketing Oper. Bewerbungsschluss: 31. August 2012.
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