Ein offener Brief von Prof. Dr Zorka Wollny kritisiert das Ergebnis der aktuellen Auswahl der Arbeitsstipendien im Bereich Neue Musik/Klangkunst des Berliner Senats, die nur 3 von 20 Stipendien an Künstlerinnen vergeben hat, obwohl der Anteil der Bewerberinnen 39% betrug. Zwar gingen im Vorjahr 8 von 19 Stipendien an Frauen, jedoch sieht die Gesamtbilanz eher mau aus: Von 2007-2018 erhielten 180 Musiker, aber nur 60 Musikerinnen die Förderungen „Kompositionsstipendium“ und „Kulturaustauschstipendium“ des Berliner Senats (d.h. 75% Musiker, 25% Musikerinnen). Die Petition fordert deshalb, weitere Mittel für sieben Stipendien an weibliche Künstlerinnen und Kuratorinnen freizustellen und für zukünftige Ausschreibungen eine verbindliche Quote von 50 % festzulegen, um der großen Zahl der in Berlin lebenden und international anerkannten Künstlerinnen gerecht zu werden und eine Chancengleichheit herzustellen. Der offene Brief richtet sich an den Senator für Kultur und Europa Dr. Klaus Lederer und kann noch bis Mitte Juni hier unterzeichnet werden.
Ensemblefestival für aktuelle Musik Leipzig 2020 und Kompositionswettbewerb
Das Ensemblefestival für aktuelle Musik 2020 führt zwischen dem 19. – 22. November bedeutende Ensembles aus Japan, China, Russland und Deutschland in der Musikstadt Leipzig zusammen. Mehr als 20 Uraufführungen und europäische Erstaufführungen stehen auf einem Programm, das internationale Tendenzen des zeitgenössischen Musikschaffens auslotet. Das Festival richtet sich außerdem an den künstlerischen Nachwuchs. In Zusammenarbeit mit den beteiligten Ensembles, Moscow Contemporary Music Ensemble [Russland], Ensemble ConTempo Beijing [China], Ensemble Musikfabrik [Deutschland], Ensemble NOMAD [Japan], Ensemble Tempus Konnex [Deutschland], werden Meisterklassen für Instrumentalist*innen und Komponist*innen durchgeführt. Des Weiteren finden Vorträge und offene Workshops statt. Das Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig [FZML] schreibt anlässlich des Festivals außerdem gemeinsam mit dem Ensemble Tempus Konnex einen internationalen Kompositionswettbewerb aus. Eine Jury vergibt drei Preise, die mit 3.800 € dotiert sind. Außerdem wird der Musikverlag Edition Peters das Werk der*des 1. Preisträger*in publizieren.
Workshop „Neue Musik ist spielbar!“ 14. & 16.11.2019 @ HfMT Köln
An dem über 4 Jahre von der Europäischen Union geförderten Projekt Composer Collider Europe nehmen Kompositionsstudierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln, der Aristotle University Thessaloniki und des Royal Conservatoire The Hague teil und erarbeiten in intensiven Projektphasen neue Werke mit dem Ensemble Musikfabrik. Am 16. November sind vier der Uraufführungen im Konzertsaal der HfMT zu erleben. Außerdem haben Musikinteressierte die Möglichkeit, selbst musizierend aktiv zu werden und an einem der spielBar Workshops teilzunehmen, die am 14. und 16. November in der Hochschule stattfinden: „Lernen Sie eine Musizierpraxis kennen, die keinespieltechnischen, sondern vor allem schöpferische und geistige Ansprüche an die Beteiligten stellt. Das Angebot richtet sich an Laien und Amateur*innen ohne besonderes Spezialwissen, ebenso wie an ausgebildete Musiker*innen, Musikpädagog*innen und Lehrer*innen, die neue Herangehensweisen des Musizierens und der Vermittlung kennenlernen möchten. Offenheit und Neugier genügen, um sich durch spielBar kreative Gestaltungsräume zu erschließen und den Blickwinkel auf die eigenen künstlerischen Möglichkeiten zu erweitern. Wir laden Sie ein, diese außergewöhnliche Erfahrung in zwei unabhängigen Workshops mit uns zu teilen“, heißt es in der Ankündigung. Anmeldung werden bis zum 8.11.2019 unter ue.ki1775097356rbafk1775097356isum@1775097356nnamk1775097356nilk.1775097356asere1775097356ht1775097356 erbeten. Der Eintritt ist frei.
Do, 14.11.2019 | 19-22 Uhr | Raum 114 & Sa, 16.11.2019 | 10–13 Uhr | Raum 001
Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
IAWM sucht Neue Musik von Komponistinnen
Die „International Alliance for Women in Music“ (IAWM) kündigt ihre jährliche Suche nach Neuer Musik von Komponistinnen* an. Bewerberinnen müssen Mitglied in der IAWM sein bzw. sich mit ihrer Bewerbung als Mitglied eintragen.
73. Frühjahrstagung des INMM „ÖFFENTLICHprivat.“ 24.-27.04.2019
Vom 24. bis 27. April 2019 veranstaltet das Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V. (INMM) in der Akademie für Tonkunst, Darmstadt die 73. Frühjahrstagung. Unter dem Titel „ÖFFENTLICHprivat – (Zwischen)Räume in der Gegenwartsmusik“ greift das INMM einen Gegenstand auf, der durch die rasanten technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre erheblich an Aktualität gewonnen hat: Welche Rolle kann das Komponieren in einer Gesellschaft einnehmen, in der es üblich geworden ist, die eigene Privatheit aus der Perspektive der Öffentlichkeit heraus zu inszenieren? Gibt es Formen künstlerischer Subjektivität, die sich diesen Inszenierungspraktiken entziehen können? Und welche Möglichkeit(en) gibt es, durch kompositorisches Handeln neue Formen der Öffentlichkeit zu schaffen? Auf diese und viele andere Fragen wird der Austausch von Komponist*innen, Musiker*innen, Wissenschaftler*innen und Pädagog*innen Antworten zu entwickeln versuchen. Aufgeführt und zugleich reflektiert werden Werke von Zeynep Gedizlioğlu und Julia Mihály u.v.w., die während der Tagung anwesend sind und deren Schaffen jeweils eine besondere Beziehung zum Tagungsthema aufweist.
Ein Workshop speziell für Schulmusiker*innen ist dem Eröffnungsabend der Tagung vorangestellt. In Zusammenarbeit mit der Akademie für Tonkunst wird parallel zum Tagungsgeschehen ein 3-tägiger Kompositions- und Improvisationskurs Campus Neue Musik für Kinder und Jugendliche (8-18 Jahre) angeboten. Er bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, zusammen mit anderen Musik-Erfindern ein Konzert im Rahmen der Frühjahrstagung des INMM zu gestalten. Mithilfe der Kursleiter Melvyn Poore und Arne Gieshoff werden neue Ideen, Klänge und Konzepte erfunden und erforscht. Unabhängig davon, ob bereits Erfahrungen im Erfinden von Musik vorhanden sind, ein Instrument gespielt wird — jede*r ist willkommen! Die Konzertpräsentation ist am Freitag, 26. April um 18:30 Uhr.
Veranstaltungsort ist in der Regel die Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstraße 120, 64285 Darmstadt; das Nacht-Konzert am 26.04. findet im Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt statt.
Internationales Symposium „SEX und GENDER im Neue-Musik-Diskurs“ 06.-08.07.18
Eine 2016 veröffentlichte Studie des deutschen Kulturrats machte die längst sichtbare Ungleichverteilung der Geschlechter im Kultur- und Medienbereich offziell, die auch und insbesondere die Szene der Neuen Musik betrifft. Hier spielten Frauen über Jahrzehnte kaum – oder in erster Linie als ausübende Künstlerinnen und Performerinnen, nicht aber als Komponistinnen – eine nennenswerte Rolle. Seitdem fanden verschiedene Initiativen statt, die den Sexismus in der Neuen Musik thematisierten. Eine grundsätzliche und umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik, die u. a. nach unterschwellig wirksamen, in der Tradition der Neuen Musik, aber auch der Performance Arts im weiteren Sinne verankerten Diskursen, Traditionen und ästhetischen Grundsätzen fragt, ist bislang ein Desiderat. Dies will das Internationale Symposium „SEX und GENDER im Neue-Musik-Diskurs von der Gegenwart bis in die 1950er Jahre“ ändern. Das Symposium wird vom Institut für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg vom 06.-08.07.2018 veranstaltet und bietet neben Vorträgen eine Podiumsdiskussion sowie ein Konzert. Diskutiert werden sollen Ein – und Ausschlussmechanismen, die neben dem Geschlecht (sex und gender) auch, aus intersektionaler Perspektive, die Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Klassen bzw. Schichten, Altersgruppen, aber auch den Aspekt der Ethnizität umfassen. Dabei gilt es zugleich, nach Orten, Regionen und Nationen zu differenzieren. Einen Schwerpunkt des Symposiums bildet der musikalische Diskurs der unmittelbaren Gegenwart. Zum interessanten Programm geht es hier.
Tagung „Erkundungen. Gegenwartsmusik als Forschung und Experiment“ 04.-07.04.2018
Vom 4. bis 7. April 2018 veranstaltet das Institut für Neue Musik und Musikerziehung (INMM) in der Akademie für Tonkunst, Darmstadt die nächste Frühjahrstagung mit dem Titel: „Erkundungen. Gegenwartsmusik als Forschung und Experiment“. Zum Inhalt heißt es. „Die Tendenz, Komponieren in spezifischer Weise als Forschung bzw. Erkenntnispraxis zu begreifen, hat innerhalb der Gegenwartsmusik in den letzten Jahren deutlich an Gewicht gewonnen und wurde auf vielfältige Weise ausdifferenziert. Neue Strategien der Klang- oder Formgestaltung, ungewöhnliche Darstellungen von Instrumenten, Körpern oder technischen Mitteln oder aber die Erprobung neuer Möglichkeiten des künstlerischen Zusammenwirkens sind verschiedene Aspekte dieses Themas. Aus diesem Selbstverständnis heraus ergeben sich neue Grundhaltungen und Auffassungen des Komponierens, aber auch höchst unterschiedliche Fragestellungen und Ansätze – die unverkennbar auf die Vielfalt der heutigen Gegenwartsmusik deuten und in den Vorträgen, Workshops und Konzerten der Frühjahrstagung erlebbar gemacht sowie befragt werden sollen.
Während der Tagung geben namhafte Fachleute aus den Bereichen Musikwissenschaft, Philosophie, Neurobiologie und Pädagogik in ihren Vorträgen inhaltliche Impulse, die gemeinsam mit den anwesenden KomponistInnen, InterpretInnen und TagungsteilnehmerInnen diskutiert werden. Ein Workshop speziell für SchulmusikerInnen ist dem Eröffnungsabend der Tagung vorangestellt, ein weiterer Workshop folgt am Freitagnachmittag „(nicht nur) für Pianisten“. Eine Schulklasse aus Wien hat im Rahmen des mehrjährigen Forschungsprojekts „Campus Neue Musik“ ein Schülerkompositionsprojekt durchgeführt und präsentiert das Ergebnis im Rahmen der Tagung am Donnerstag um 19 Uhr: „Musik aus der Heustadelgasse“. Parallel zum Tagungsgeschehen werden drei Kurse zur altersgerechten Vermittlung Neuer Musik durch praktische Arbeit angeboten: der Kurs „Wiesenkonzert“ für Kindergartenkinder, die „Musikwerkstatt“ für Kinder (ab 7 Jahren), sowie ein „Campus Neue Musik“ für Jugendliche. Instrumente und musikalische Vorerfahrungen sind willkommen, aber keine Voraussetzung zur Teilnahme.
Call for Papers: Sex und Gender im Neue-Musik-Diskurs
Die 2016 veröffentlichte Studie des deutschen Kulturrats machte die längst sichtbare Ungleichverteilung der Geschlechter im Kultur- und Medienbereich offiziell, die auch und insbesondere die Szene der Neuen Musik betrifft. Hier spielten Frauen über Jahrzehnte kaum – oder in erster Linie als ausübende Künstlerinnen und Performerinnen, nicht aber als Komponistinnen – eine nennenswerte Rolle. Durch die Studie angestoßen oder zufällig zeitgleich fanden seitdem verschiedene Initiativen statt, die den Sexismus in der Neuen Musik thematisierten. Eine grundsätzliche und umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik steht bislang jedoch aus. Dies gilt insbesondere angesichts des Umstands, dass sich ‚Neue Musik‘ seit den 1950er Jahren (teilweise bis heute) häufig als betont sachlich und objektiv, mithin: körper- und geschlechtslos versteht und inszeniert. Diese Auseinandersetzung will das Internationale Symposium „Körper, Konzepte, Kanon, Konstruktionen: Sex und Gender im Neue-Musik-Diskurs von der Gegenwart bis zu den 1950er Jahren“, das vom 06.-08.2018 an der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) Hamburg stattfindet, bieten. Dazu haben die VeranstalterInnen einen Call for Papers u.a. für folgende Themenbereiche ausgeschrieben: Neue Musik, Gender und Institutionen seit 1945; Ästhetik; Kulturpolitik; Pädagogik; Feminismus; Kanonisierungsprozesse; Avantgarde-Konzepte; elektronische Musik; experimentelle Musik, Performance Art, Konzeptmusik; Körperdiskurse (innerhalb Neuer Musik); Digitalisierung; weitere Themenvorschläge sind willkommen. Interessierte Musik- und KulturwissenschaftlerInnen sind eingeladen, einen Themenvorschlag (max. 300 Wörter) für einen 25minütigen Vortrag bis spätestens 11.03.2018 einzureichen. Hier geht es zur vollständigen Ausschreibung: CfP_GenderNeueMusik_dt-3
Arbeitsstipendien für Neue Musik und Klangkunst in Berlin ausgeschrieben
Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt auch im Jahr 2018 Arbeitsstipendien für Neue Musik und Klangkunst. Die Stipendien sind für die künstlerische Entwicklung von herausragenden, professionell arbeitenden KünstlerInnen bestimmt, die im Bereich der Neuen Musik oder Klangkunst tätig sind (Komposition, Klangkunst, Interpretation, Kuratieren). Die Arbeitsstipendien sollen die Vielfalt und Qualität in Berlin produzierter Arbeiten im Bereich Neue Musik oder Klangkunst fördern, indem neue Ideen und Ansätze unterstützt werden. Gefördert werden z.B. Recherchen oder Vorarbeiten an einem bestimmten Thema, die Entwicklung von Projekten oder Entwürfen, Fortführung bzw. Vollendung bestimmter Arbeiten oder der Vermittlung, Dokumentation und Publikation etc. Es stehen ca. 210.000.-€ zur Verfügung. Im Normalfall beträgt die Stipendienhöhe 12.000.-€.
Bewerbungsvoraussetzungen: der/die AntragstellerIn muss ihren/seinen 1. Wohnsitz in Berlin haben (auch für die Dauer des Stipendiums) und eine mehrjährige künstlerische Tätigkeit auf dem Gebiet der Neuen Musik oder Klangkunst in Berlin nachweisen können. Kriterien für die Vergabe eines Stipendiums sind in erster Linie Qualität, Gestaltungskraft und Kontinuität. Die AntragstellerInnen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung an keiner Hochschule immatrikuliert sein und im Vorjahr (2017) kein Stipendium des Landes Berlin erhalten haben. Die Bewerbungsfrist endet am 5. Februar 2018 um 18.00 Uhr.
Zum Nachhören: „(K)eine Männersache: Neue Musik“
Im vergangenen Jahr brachten Studien einen eklatanten Gendergap in deutschen Kulturbetrieben ans Licht. Ausgerechnet im vermeintlich aufgeklärten Kulturbereich wird die Gleichbehandlung von Mann und Frau kaum umgesetzt. Die Reaktion war Wut und Empörung. Mittlerweile hat sich Widerstand formiert, z. B. in der Gruppe „Gender Research in New Music“, die radikale Veränderungen einfordert. Auf einem Podium diskutierten darüber eine Komponistin, eine Kuratorin, eine Musikwissenschaftlerin und eine Musikerin, die sich jahrelang gegen chauvinistische Anfeindungen wehren musste. Die Diskussion fand im Rahmen der Donaueschinger Musiktage am 19.10. mit dem Titel „(K)eine Männersache: Neue Musik“ satt und hatte Abbie Conant (Musikerin), Hanna Eimermacher (Komponistin), Adrienne Goehler (Kuratorin) und Elisabeth Treydte (Musikwissenschaftlerin) als Gäste geladen. Die Veranstaltung kann hier nachgehört werden.
Leiter/in für den Bereich klassische Musik & Impuls neue Musik (Elternzeitvertretung) gesucht
Das bureauexport Berlin sucht im Rahmen einer Elternzeitvertretung ab sofort eine/n Leiter/in für den Bereich klassische Musik und dem zusätzlichen Aufgabengebiet der Leitung des Deutsch-französischen Fonds für zeitgenössische Musik / Impuls neue Musik.
– Befristeter Vertrag in Vollzeit, Dauer verhandelbar (Mindestdauer 12 Monate)
– Vergütung: verhandelbar
– Arbeitsort: Berlin
„Wer ist hier Herr im Haus? Oder die magischen 13%“ Öffentliches Gespräch mit Christina von Braun
Am Mittwoch, 18. Juni 2014 findet in Berlin von 18-20 Uhr ein öffentliches Gespräch mit der Kultur- und Gendertheoretikerin Christina von Braun statt, zu dem das Institut für Neue Musik klangzeitort herzlich einlädt. „WER IST HIER HERR IM HAUS? ODER DIE »MAGISCHEN 13%«“ heißt das Gespräch und es beschäftigt sich mit der eklatanten Unterrepräsentation von Frauen im Bereich Neue Musik. Recherchen im Auftrag von klangzeitort zeigen: auf den Festivals sind Komponistinnen im Schnitt zu lediglich ca. 13% vertreten. Die gleiche Zahl findet sich bei der GEMA insgesamt: von allen dort vertretenen Komponisten sind ebenfalls nur ca. 13% Komponistinnen, bei den „ordentlichen Mitgliedern“ liegt der Frauenanteil gar nur bei ca. 6,7%.
Moderation: Iris ter Schiphorst, Kirsten Reese und Wolfgang Heiniger
Veranstaltungsort: UdK Berlin, Bundesallee 1-12, Kleiner Vortragssaal. Eintritt frei.
Infos: http://www.klangzeitort.de

