Umfrage zur Beurteilung eines Popsongs
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Studiengang Sound and Music Production hat der Student Johannes Jäger eine Umfrage zu Zusammenhängen zwischen Komposition und der Wirkung auf ihrer Hörer*innen erstellt. Die Umfrage ist anonym.
Kick-Off Veranstaltung des MMRC
Am 29. November fand in der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien die Kick-off-Veranstaltung des MMRC statt. Das Forschungszentrum für Musik und Minderheiten (MMRC) wurde in diesem Jahs von Wittgenstein-Preisträgerin Ursula Hemetek gegründet. Ziel des Forschungszentrums ist es, die von Ursula Hemetek wesentlich mitentwickelte ethnomusikologische Minderheitenforschung voranzutreiben und eine strukturelle Basis dafür an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu schaffen. Dieses Forschungsfeld soll so nachhaltig etabliert werden, wobei der gesellschaftspolitischen Relevanz und Anwendbarkeit von Forschungsergebnissen besondere Bedeutung zukommt. Es sprachen unter anderem die Rektorin der mdw Ulrike Sych, die Leiterin des Forschungszentrums, Ursula Hemetek, und Naila Ceribašić, Mitglied des internationalen wissenschaftlichen Beirates. Die musikalischen Beiträge gestalten klezmer reloaded sowie Ivana Ferencová & Mischa Nikolić.
Workshop „Life-Writing, Gender and Celebrity“ 15.-16.11.2019 in Wien
Der interdisziplinäre „Arbeitskreis Biographie und Geschlecht“ trifft sich diese Woche (15./16.11.2019) in Wien mit seinem österreichischen Pendant, dem „Netzwerk Biographieforschung“ zur Vernetzung und zum gemeinsamen Workshop zum Thema „Life-Writing, Gender and Celebrity“. Das Programm findet ihr hier. Kurzentschlossene sind herzlich willkommen (kurze Anmeldung unter ta.ca1773471695.wdm@1773471695reiem1773471695rebeb1773471695)!
Veranstaltungsort: Institut für Europäische Ethnologie, Hanuschgasse 3, 1010 Wien (AT), 4. Stock, Seminarraum 2
Buchtipp: „“Sounds like a real man to me“ – Populäre Kultur, Musik und Männlichkeit“
In populärer Kultur ist Männlichkeit ein vielschichtiges Thema – hörbar und sichtbar in Sounds, Performances, Medien, Moden, Biographien, Szenen und (Selbst-)Inszenierungen. Was ist Männlichkeit? Zu dieser nicht (mehr) eindeutig zu beantwortenden Frage liefern populäre Musiken, Medien und Szenen diverse Aussagen und Darstellungen, mal eher traditionell, mal eher transgressiv, wobei sich durch Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Herkunft oder Behinderung jeweils Bedeutungsverschiebungen ergeben. Anhand vielfältiger populärkultureller Phänomene bietet der Sammelband „„Sounds like a real man to me“ – Populäre Kultur, Musik und Männlichkeit“ (hrsg. von Laura P. Fleischer und Florian Heesch) aus der Reihe Geschlecht und Gesellschaft (Bd. 69) facettenreiche Einblicke in die aktuelle Männlichkeitsforschung der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Da gibt es z.B. einen Beitrag von Rosa Reitsamer und Rainer Prokop über Authentizität und Männlichkeit im österreichischen Hip Hop. Marion Gerards schreibt über Männlichkeitsinszenierungen von Musikern mit Behinderung, Katrin Losleben beleuchtet (Auto-)Biografien von Musiker_innen. Sarah Schauberger unternimmt eine ethnografische Erkundung zu Courtney Barnett. Der Sammelband richtet sich vor allem an Studierende und Dozierende der Gender Studies, Soziologie, Musikwissenschaft sowie der Kultur- und Medienwissenschaften.
Call for papers: ‘Women Are not Born to Compose’: Female Musical Works from 1750 to 1950
In Lucca im Complesso Monumentale di San Micheletto findet vom 27.-29.11.2020 die Konferenz „Women Are not Born to Compose: Female Musical Works from 1750 to 1950“ statt. Als Keynote Speakerinnen sind Mariateresa Storino (Conservatorio di Musica ‘G. Rossini’, Pesaro) und Susan Wollenberg (Oxford University) vorgesehen. Die Konferenz möchte die Musik und die Rolle von Komponistinnen untersuchen, die in zwei Jahrhunderten von 1750-1950 gewirkt haben. Dafür nimmt sie noch bis 05.04.2020 Vorschläge für Beiträge entgegen, die sich mit folgenden Themen (andere gern auch) beschäftigen:
• Gender and genre: women composersand musical genres
• Women composers’ impact on the development of musical forms and genres
• Analytical andhermeneutic approaches to women’s music
• Virtuosity
• Women composersand their self-beliefin the context of contemporary views on female creativity
• Reflections on women composers’ position in the history of music
• The critical reception of women’sworks
• ‘Heroines of the Risorgimento’: music as a means of conveyingpatriotic and liberal ideals in women’sworks
• Social expectations and possibilities of professional training for women composers
• Women composers’ writings about their music (and that of others)
• How has the social status of women composers been changing along with the transformation of the socio-cultural context?
Die Konferenz wird in Englisch, Französisch und Italienisch abgehalten. Die Beiträge sind zeitlich auf 20 Min. limitiert, inklusive Fragen & Diskussion. Interessiert schicken ein Abstract (max. 500 Wörter) und eine Biografie an gro.i1773471695nireh1773471695ccobi1773471695giul@1773471695secne1773471695refno1773471695c1773471695.
L.J.Müller erhält IASPM Book Prize für „Sound und Sexismus“
Die* Musikwissenschaftlerin* und Autor*in L. J. Müller hat für ihr Buch „Sound und Sexismus. Geschlecht im Klang populärer Musik“ den diesjährigen IASPM Book Prize der International Association for the Study of Popular Music (IASPM) als beste nicht-englische Erstveröffentlichung zu populärer Musik erhalten. Damit wurde der Preis das zweite Mal an ein deutsches Buch verliehen. Ein Interview mit der Autor*in findet ihr bei uns unter Reports.
Musikwissenschaftliches Forschungsstipendium in Rom
Das DHI Rom vergibt im Rahmen seiner Aufgaben Stipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte in den Bereichen Geschichte und Musikgeschichte. Die Stipendien werden je nach Forschungsvorhaben für einen Zeitraum von einem bis mehreren Monaten vergeben.
Bewerbung als PDF-Datei an ti.am1773471695or-ih1773471695d@gnu1773471695brewe1773471695b1773471695
Tagung „Musik und die Künste in der engl. Frühaufklärung“
Die internationale und interdisziplinäre Tagung „Musik und die Künste in der englischen Frühaufklärung (ca. 1670–1750)“ beleuchtet vom 27.-29.06.2019 die europaweit herausragende Position Englands als Bühne für die Künste aus kultur- und sozialhistorischer Perspektive. Dabei werden einerseits Besonderheiten des Standorts England in Bezug auf Kunstauffassung und -wahrnehmung in interdisziplinär vergleichender Perspektive herausgearbeitet. Andererseits sollen Ausstrahlung auf sowie Austauschprozesse mit Kunstauffassungen des europäischen Festlandes erörtert werden. Dabei liegt der Fokus auf Neuverhandlungen von moralisch-ästhetischen Bedeutungszuschreibungen zu den Künsten im Wechselverhältnis mit der unfasslichsten unter ihnen: der Musik.
Veranstaltungsort: Universität Hamburg, Institut für Historische Musikwissenschaft, Neue Rabenstraße 13, 20354 Hamburg
Call for Posters: musikwissenschaftliche Geschlechterforschung
Wie haben sich die Inhalte einer feministischen kritischen Musikwissenschaft von ihren Anfängen bis jetzt verändert? Was ist das Politische in der musikwissenschaftlichen Forschung? Welchen spezifischen Beitrag leistet Musikwissenschaft zum Verständnis der Gesellschaft und der sozialen Konstruktion von Geschlecht? Diesen Fragen geht das Hauptsymposium „Musikwissenschaft – Feminismus – Kritik“ nach, das anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien zu einem Austausch von Forscher*innen verschiedener Generationen anregen will. Das Symposium findet im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung am 26.9.2019 an der Universität Paderborn statt.
Im Zuge dessen sollen in einer Poster-Session aktuelle Projekte musikwissenschaftlicher Geschlechterforschung von Nachwuchwissensschaftler*innen präsentiert werden. Dabei geht es darum, die Breite der deutschsprachigen musikwissenschaftlichen Genderforschung abzubilden und in einen fachlichen Austausch zu kommen. Musikwissenschaftliche Nachwuchswissenschaftler*innen, die eine Arbeit mit thematischem Bezug zu den Geschlechterstudien/Gender Studies verfassen bzw. bereits verfasst haben, sind eingeladen, sich mit einem Abstract zu bewerben. Die Arbeiten können sowohl theoretischer Art als auch quantitativ oder qualitativ angelegt sein. Ein inhaltlicher Bezug zur Tagung ist erwünscht, aber nicht erforderlich. Vielmehr geht es darum, die Breite der deutschsprachigen musikwissenschaftlichen Genderforschung abzubilden.
Anforderungen an das Abstract zum Call (notwendige Informationen):
• Titel und Themenstellung des Vorhabens • Betreuer*in und fachliche Verortung • Fragestellung • Kurzer thematischer Abriss (max. 250 Wörter)
Folgende Inhalte muss das Poster – dieses muss aber erst im Falle einer Zusage erstellt werden – abbilden:
• Titel, Thema • Fachrichtung • Fragestellung • Vorgehen/Methode • (erste) Erkenntnisse • Bezüge zu anderen Arbeiten, Literaturverweise
Fristen:
• Frist zur Beantwortung des Calls: 02. Juni 2019 • Rückmeldung bis zum 23. Juni • Abgabe des ausgedruckten Plakates bis zum 25. September im Zentrum für
Geschlechterstudien/Gender Studies der Universität Paderborn oder im Kongressbüro
senden.
Infos und Bewerbungen per Mail Dr. Cornelia Bartsch cornelia.bartsch@uni- oldenburg.de oder Sarah Schauberger ed.bp1773471695u@reg1773471695rebua1773471695hcS.h1773471695araS1773471695
HfMT Hamburg: vier Promotionsstellen zu besetzen
An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sind ab dem 01.06.2019 vier Promotionsstellen zu besetzen. Gesucht werden wissenschaftliche Mitarbeiter*innen für künstlerisch-wissenschaftliche Forschung im Rahmen des Graduiertenkollegs „KiSS: Kinetics in Sound and Space“. Die Stellen haben einen Umfang von jeweils 50% in der Entgeltgruppe E13 TVL und sind befristet für die Laufzeit des Projektes vom 01.06.2019 bis zum 30.11.2022.
Projektbeschreibung:
Das Graduiertenkolleg KiSS an der HfMT Hamburg in Partnerschaft mit der HAW Hamburg setzt sich mit den Dynamiken von Raumklängen und Klangräumen auseinander. Im Zentrum der künstlerisch-wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Arbeit des Graduiertenkollegs steht die Erforschung der Dispositive der (digitalen) Bühne: Dies umfasst das Spektrum rein physischer Bewegungsabläufe, wie sie von Tanz und Theater bekannt sind, bis hin zu virtuellen Raumklangbewegungen, die durch ausgeklügelte Computersimulationen ermöglicht werden. Vermittelt werden diese Extreme z. B. durch Motioncapture-Technologien, die reale Bewegungen in Datenflüsse übersetzen. Dadurch werden hybride Formen der Bühnenkunst ermöglicht, die ein innovatives und immersives Erleben auf der Bühne des 21. Jahrhundert gestatten.
- Promotion in Musikinformatik zum Thema „Symbolische Repräsentation für zeitgenössische multimediale Kompositionspraktiken“ (Dr. sc. mus.)
(Kennziffer KISS-Prom 01)
Mit der Doktorarbeit sollen die MaxScore- und Symbolist-Projekte unterstützt werden- zukunftsweisende Software-Notationsplattformen, die die Entwicklung neuer Arten symbolischer Notationen bei der Anwendungen von innovativen und multimedialen Kompositionspraktiken erleichtern sollen. Zwei Schwerpunkte des Projekts liegen dabei im Fokus:
(1) Untersuchung historischer und zeitgenössischer Strategien zur Repräsentation räumlicher und algorithmischer Prozesse im Kontext multimedialer Performancepraktiken.
(2) Entwicklung von Tools und Authoring-Interfaces für die Gestaltung und Ausführung neuer symbolischer Repräsentationen.
Leitung: Prof. Dr. Georg Hajdu georg.hajdu[at]hfmt-hamburg.de
- Promotionsstelle im Innovationslabor (Dr.sc.mus.) (Kennziffer KISS-Prom 02)
Dem/der Stelleninhaber*in bieten sich im Innovationslabor verschiedene interessante Forschungsfelder an der Schnittfläche von technischer Entwicklung und künstlerisch-praktischer Forschung, und es findet sich eine vielseitige Ausstattung mit Motiontrackingsystem, embedded computing Plattformen, 3D-Drucker, Lötstationen etc. Neben der Realisation eigener Ideen in den Arbeitsfeldern Interfacedesign / Instrumentenbau / Softwareentwicklung etc. soll ein besonderer Fokus auf die Arbeit mit dem optischen Motiontrackingsystem (Optitrack) gelegt werden. Insbesondere der Aspekt der „intelligenten“ Gestenerkennung erscheint hier hochgradig versprechend und bietet noch deutliches Entwicklungspotential. Mit Hilfe lernfähiger Algorithmen könnte das Erkennen der Gesten von Musikern und Schauspielern vom System (weitgehend) selbstständig erlernt werden, was die praktische Arbeit drastisch vereinfachen würde. Die Anwendung der Technologie würde weit intuitiver und könnte somit einer breiten Anwendergruppe aus verschiedenen künstlerischen Fachbereichen zugänglich gemacht werden.
Die Forschungsergebnisse der zu fördernden Promotion im Innovationslabor sollen neben der technischen Entwicklung und theoretischen Reflexion auch in einer abschließenden Performance auf der Bühne präsentiert werden.
Leitung: Prof. Dr. Jacob Sello jacob.sello[at]hfmt-hamburg.de
- Promotionsstelle an der Theaterakademie der HfMT Hamburg (Dr. sc. mus.)
(Kennziffer KISS-Prom 03)
Theater/Musiktheater: die Promotion sollte im Themenspektrum „Postdramaturgien des Theaters/Musiktheaters“ angesiedelt sein und sich mit Fragen der Semantik, Ästhetik und Wahrnehmung von Raum/Ort/Szene, insbesondere im Zusammenhang mit Klang und Bewegung auseinander setzen. Auch Text/Sprache, Körper/Spieler/Figur können Bestandteil sein, dies alles im Rahmen auch eines gesellschaftlich relevanten Diskurses. Die Kontextualisierung mit Fragen der digitalen Überschreibung aller Themenbereiche wäre wünschenswert. Das Thema Arbeitsweise sollte Bestandteil des Projekts sein, experimentelles oder auch kollektives Arbeiten mit Kolleg*innen anderer Disziplinen sollte möglich und in spezifischer Weise sowohl in den wissenschaftlich-diskursiven als auch den künstlerisch-praktischen Teil der Arbeit eingebunden sein.
Leitung: Prof. Sabina Dhein sabina.dhein[at]hfmt-hamburg.de
- Promotionsstelle Musikwissenschaft an der HfMT Hamburg (Dr. phil.)
(Kennziffer KISS-Prom 04)
Das musikwissenschaftliche Promotionsprojekt (Dr. phil.) knüpft an den Aspekt der Räumlichkeit an, der sich u.a. mit Blick auf multimediale – häufig mit dem Medium Film arbeitende – Kompositionen des 20. bzw. 21. Jahrhunderts untersuchen lässt. Zahlreiche Fragestellungen sind hier möglich: Welche Wechselwirkungen ergeben sich etwa zwischen Klangraum, filmischem Raum und dem Raum auf der (virtuellen oder realen) Bühne? Wie organisieren Bewegungen von Klang und Körpern Räumlichkeit? Welche Rolle spielt dabei das Digitale? Wie lässt sich – im Zuge des „spatial turn“ – Räumlichkeit in diesem Zusammenhang sinnvoll beschreiben und analysieren? Wie hängen aktuelle kulturwissenschaftliche, philosophische und soziologische Raum-Konzepte mit gegenwärtigen künstlerischen Diskursen um Klang, Bewegung und Raum zusammen? Welche Rolle spielt dabei die Rezeption? Denkbar ist zudem die Beschäftigung mit gängigen musikwissenschaftlichen und musikanalytischen Topoi, die häufig ebenfalls auf einer im weitesten Sinne räumlichen Metaphorik basieren und dabei zugleich eine im weitesten Sinne „wissenschaftliche Bühne“ organisieren.
Das mögliche Themenspektrum lässt eine eher allgemeine oder spezielle bzw. exemplarische Fragestellung zu; sichtbar werden soll ein kulturwissenschaftlicher Zugriff.
Leitung: Prof. Dr. Nina Noeske nina.noeske[at]hfmt-hamburg.de
Infos: https://www.hfmt-hamburg.de/die-hfmt/offene-stellen/
Bewerbungsschluss: 15.04.2019
Bewerbungen an: benjamin.helmer[at]hfmt-hamburg.de
Call for Papers: Musicology Today
Ein Call for Papers für die „17th Annual Plenary Conference of the Society for Musicology in Ireland“ vom 28.-30.06.2019 an der Maynooth University in Irland hat das Thema „Musicology Today“. Bis zum 03.03.2019 können Beiträge eingereicht werden.
Konferenz „Technologien des Singens“ 02.-04.11.18
Vom 2. bis 4. November findet an der Hochschule in Detmold die abschließende Konferenz zum DFG-Projekt „Technologien des Singens“ statt, die die Erträge des Forschungsprojekts zur Diskussion stellen und kontextualisieren will. Im Vordergrund steht die Frage, wie sich die Techniken der Tonaufzeichnung auf die Sänger*innen ingesamt, auf ihr Singen, auf ihre Karrieren usw. ausgewirkt und sie geprägt haben. Welche ästhetischen Ideen und Ideale wirkten auf Gesangsaufnahmen ein und welche Rolle spielt die Entwicklung der technischen Medien für die Konzeption von Gesang und Körper? Und besonders interessant: welche Rolle spielt die Erfahrung einer Stimme ohne Körper?
Um Anmeldung unter ed.dl1773471695omted1773471695-mfh@1773471695shiad1773471695.ailu1773471695j1773471695 bis 20.10.18 wird gebeten.

