Bewerbung zum Keychange-Talententwicklungsprogramm 2022
Das von Kreatives Europa KULTUR geförderte Kooperationsprojekt Keychange ruft Künstler*innen dazu auf, sich für das Keychange-Talententwicklungsprogramm zu bewerben. Das Ziel von Keychange ist es, die Hürden für Frauen* und Gender Minorities in der Musikbranche abzubauen und ihnen Karrierewege zu ermöglichen. Wie jedes Jahr unterstützt Keychange auch 2022 europäische Talente mit einem einjährigen Programm. Insgesamt 74 Teilnehmende haben die Möglichkeit an internationalen Schulungen, Mentoring und Networking teilzuhaben. Das Programm startet im Januar 2022 und endet mit einem Meetup vom 16.-18.02.2022 in London und es schließt auch noch die Teilnahme am Reeperbahnfestival im September ein. Musiker*innen und Akteur*innen aus der Musikbranche können sich für das Keychange-Programm bis zum 4. Oktober 2021 anmelden.
Buchtipp: Karrierewege in der Musikbranche
Ein neues Buch mit dem Titel „Karrierewege in der Musikbranche – Einblicke in den beruflichen Alltag“ (Hrsg.: Dirk Geest) vereint 14 Interviews mit Expert*innen aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen der Musikbranche – sowohl Angestellte als auch Selbständige. Sie geben realistische Einblicke in ihre facettenreiche Arbeitswelt und viele wertvolle Empfehlungen für die Berufswahl. Das Buch soll einen Eindruck vermitteln, wie vielfältig das Arbeiten in der Musikwelt ist und dazu beitragen, Missverständnisse und Enttäuschungen bei der Ausbildungs- und Studienwahl und vor allem im Berufsleben zu vermeiden.
Mit Musik Geld verdienen – Online-Masterclass der RAKETEREI
„Wie kann ich mit meiner Musik Geld verdienen?“ Fragt sich die Promoterin und Räuberleiter-Halterin Imke Machura. Am 27. Oktober 2020 um 20 Uhr bietet sie Musikerinnen die Möglichkeit, sich über Zoom in einem konspirativen Treffen darüber klar zu werden, wie du dir in nur fünf Schritten eine profitable Karriere in der Musikbranche aufbauen kannst, welche drei Fehler du unbedingt vermeiden solltest, wenn du wirklich mit deiner Musik Geld verdienen möchtest und warum du nicht »entdeckt« werden wirst (und darauf auch nicht eine Minute warten solltest). Mit deiner Anmeldung erreichen dich alle wichtigen Zugangsinformationen via E-Mail zur kostenfreien Masterclass. Keine Zeit? Melde dich trotzdem an und sichere dir für fünf Tage einen Zugriff auf den Mitschnitt. Diese kostenfreie Masterclass richtet sich ausschließlich an Musikerinnen.
Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt: jetzt Mitmachen!
Am 20. und 21. Juni dreht sich bundesweit alles um das Motto „Nonstop-Musik – Ein Wochenende im Zeichen musikalischer Vielfalt“. Virtuell und live, wo es möglich ist, wird darauf aufmerksam gemacht, wie relevant Musik für das öffentliche Leben und eine bunte Kulturlandschaft ist. Dafür haben sich die Initiativen der Society Of Music Merchants e. V. „Deutschland macht Musik – spiel mit!“, der „Tag der Musik“ des Deutschen Musikrates und die „Fête de la Musique“ zusammengetan. Unterstützt werden sie von Spitzenverbänden der Musikwirtschaft. Mit vereinter Stimme rufen die Initiatoren*innen gemeinsam mit ihren Partner*innen alle Musikfreund*innen dazu auf, aktiv Musik zu machen und bewusst Musik überall zu hören. Ziel des Wochenendes ist, eine größtmögliche Öffentlichkeit zu erreichen und einzubinden, gemeinsam Musik zu feiern und auf das vielfältige Angebot der Musikwirtschaft aufmerksam zu machen. Überall (dort wo es erlaubt ist) soll Musik gemacht, laut gehört, aufgeführt und präsentiert werden. Die Initiative macht damit auf die existenzbedrohende Lage für die einzelnen Sektoren der Musikwirtschaft aufmerksam. Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten für Live-Veranstaltungen wird das Programm auch digital stattfinden. Hier ist also der Ideenreichtum aller beteiligten Partner*innen und aller Interessierten gefragt. Auf die kreativen Ideen und Aktionen von Musikfans, vom Musikfacheinzelhandel, Künstler*innen, Bands, DJs und Musikschulen sind alle Beteiligten gespannt. Ob Videobotschaften von Künstler*innen, private Gigs und Jam-Sessions, die über soziale Medien gestreamt werden, Open-Airs in Parks und in Innenstädten – der (machbaren) Fantasie soll keine Grenzen gesetzt werden.

