Jahresversammlung der Koalition der Freien Szene Frankfurt 29.4.2026
Die Koalition der Freien Szene, ein Zusammenschluss und das Sprachrohr aller Freien Künstler*innen und Kulturschaffenden der Frankfurter Region, lädt alle Interessierten zu ihrer Jahresversammlung und zum Mitwirken ein. Der Zusammenschluss von Künstler*innen, Initiativen und Institutionen, die jenseits der im öffentlichen Auftrag agierenden Kultureinrichtungen arbeiten, ist überparteilich und unabhängig von ökonomischen Interessen Einzelner. Die Koalition arbeitet seit einigen Jahren daran, die Bedingungen für die Freie Szene durch regelmäßige Lobbyarbeit zu verbessern und hat schon einiges erreicht. Doch es gibt noch viel zu tun und an guten Ideen mangelt es nicht, sodass weitere Mitstreiter*innen gesucht werden. Drum lädt sie freie Kulturschaffende aus unterschiedlichen Sparten, Initiativen, Kulturakteur*innen und andere Interessierte ein, an der nächsten Vollversammlung teilzunehmen, die im Rahmen des Lichter Filmfests stattfindet. Schickt bitte eine Mail für eine bessere Planung, und leitet diese Einladung gerne an potenziell Interessierte weiter.
Vorläufige Tagesordnung:
- die Sprecher*innen der einzelnen Sparten berichten von ihrer Arbeit und von den aktualisierten Forderungen an die Politik
- Wahl der Sprecher*innen; während der Auszählung der Stimmen: Speed Dating zum Kennenlernen und Vernetzen
- Ergebnisse des Kulturentwicklungsplan und Stellungnahme der Koalition Freie Szene
- Ausblick – Was ist in Planung?
- Fragerunde mit den anwesenden Frankfurter Kulturpolitiker*innen über die Notwendigkeit von Kulturförderung in Frankfurt
- Sonstiges
Wann? Mittwoch, 29.04.2026, Einlass: 18:30 Uhr – Beginn 19 Uhr
Wo? Massif E (ehemalige E-Kinos), Zeil 125, 60313 Frankfurt
Einladung zum Austausch: Jazzförderung in Hessen 26.4.2026
Im letzten Newsletter berichtete der Jazzverband Hessen e.V., dass der Landeshaushalt endlich verabschiedet sei, und folgerten daraus, dass Antragsteller*innen in Kürze benachrichtigt würden, ob ihre im Oktober 2025 gestellten Projektanträge bearbeitet worden sind. Doch das ist bisher anscheinend nicht geschehen. Vieles sei momentan unklar: z.B. ob es das Hessische Jazzpodium und den Hessischen Jazzpreis weiterhin geben wird und warum die Förderung in Hessen so intransparent vergeben würde. Man wisse nicht, wie hoch das Förderbudget überhaupt sei und warum die Vergabe der Mittel an die hessische Freie Szene so spät erfolge. Deshalb lädt der Jazzverband Hessen e.V. Mitglieder und Nicht-Mitglieder zu einem Austausch per Videokonferenz am Sonntag, 26.4. um 19 Uhr ein. Der Einwahllink wird per Newsletter bekannt gegeben – hier könnt ihr ihn kostenlos abonnieren.
Lunchtime Online-Session 4.6.26: Wem gehört der Livesektor in Europa?
Wen unterstützen wir wirklich, wenn wir ein Ticket für ein Festival oder Konzert kaufen, und wie soll das Ökosystem für Live-Musik in Europa aussehen? Das beleuchtet eine Online-Veranstaltung von Culture Action Europe am 4. Juni 2026 von 13-14 Uhr. Bei der Lunchtime Session, moderiert von Manon Moulin vom Netzwerk Reset! und Erica Romero Pender von Live DMA, werden die Ergebnisse einer Studie präsentiert, die die Besitzverhältnisse in der europäischen Live-Musikszene untersucht hat. Die Studie zeigt, wie die ursprüngliche Vielfalt durch die zunehmende Zahl von Fusionen und Übernahmen durch große Konzerne und Investmentfonds beeinträchtigt wird. Um dies zu veranschaulichen, werden im Rahmen der Veranstaltung zwei Eigentumsübersichten vorgestellt. Auch wenn diese keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, machen sie eine Realität sichtbar, die lange Zeit übersehen wurde.
ImPuls Brandenburg e.V. macht Jahresmonitoring: jetzt mitmachen
ImPuls Brandenburg e.V. startet sein erstes digitales Jahresmonitoring – und braucht eure Unterstützung! Mit euren Angaben soll erstmals eine belastbare Datengrundlage für die Soziokultur-, Popularmusik- und Festivalszene in Brandenburg geschaffen werden, um die Szene sichtbarer zu machen, politisch besser zu argumentieren und Förderstrukturen gezielter weiterzuentwickeln. Dauer: 20–40 Minuten (Zwischenspeichern möglich), Deadline: 13. April 2026.
Deutsche Jazzunion begrüßt neue Honoraruntergrenzen und fordert höhere Fördertöpfe
Der Deutsche Musikrat hat die gemeinsame Empfehlung zur Honoraruntergrenze für Konzerte erstmals angepasst. In der AG Faire Vergütung – der auch Camille Buscot und Johanna Schneider von der Deutschen Jazzunion angehören – kommen Vertreter*innen der Musizierenden, der Veranstalter*innenseite sowie der Musikwirtschaft zusammen, um regelmäßig die Bedarfe für eine auskömmlichen Vergütung zu ermitteln. Die aktualisierte Empfehlung sieht künftig 350 Euro Tagessatz für Konzerte und Proben, die mindestens zu 50 % mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert sind, vor.
Die Deutsche Jazzunion begrüßt die Anpassung zwar als einen wichtigen Schritt und schließt sich dieser an, weist jedoch gleichzeitig darauf hin, dass die Empfehlung weiterhin deutlich unter dem eigentlich erforderlichen Niveau liegt. Berechnungen hätten ergeben, dass eine angemessene Vergütung aktuell bei rund 770 Euro pro Tagessatz liegen müsste, um nachhaltig prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen in Jazz und Improvisierter Musik zu vermeiden. Die Deutsche Jazzunion fordert daher die Politik auf, öffentlich geförderte Projekte so auszustatten, dass faire Honorare tatsächlich gezahlt werden könnten. Es reiche nicht aus, kulturpolitisch eine Honoraruntergrenze einzuführen, ohne gleichzeitig die entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen.
XJAZZ! im Mai 2026 in Berlin abgesagt (jetzt unterstützen!)
Der Festivalleiter, Musiker und Labelbetreiber Sebastian Studnitzky hat kürzlich bekannt gegeben, dass er die für Mai geplante Ausgabe des seit 2014 stattfindenden XJAZZ! FESTIVALS absagen muss, weil die Kulturverwaltung die im Dezember 2025 zugesagten Gelder nicht auszahlt. Als Grund wurde mündlich „förderwidriges Verhalten“ angegeben, damit ist gemeint, dass mit der Arbeit am Projekt – mit mehr als 60 Acts – bereits begonnen wurde, bevor Gelder geflossen sind! „Das Förderkonstrukt der Berliner Kulturpolitik ist auf alarmierende Weise von der Wirklichkeit des Berliner Kulturlebens abgekoppelt“, kommentiert Jazzthing. Allein im Jahr 2025 mussten die Gesellschafter 125.000 Euro aus persönlichen Mitteln beisteuern, um verspätete, gekürzte und rückwirkend angefochtene Fördermittel auszugleichen. Eine weitere Absage dieser Größenordnung sei finanziell nicht tragbar, schreiben die Festivalmacher*innen auf ihrer Homepage. „Der Landtag hat drei Jahre in Folge eine eigene Haushaltslinie für unser Festival bewilligt. Die Verwaltung weigert sich, diese umzusetzen. Stattdessen: Prüfungen, Strafen und jetzt eine Streichung der Fördermittel – mitten in der Produktion. Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Ohne eine politische Lösung ist das Festival am Ende,“ prophezeit Studnitzky. Er sieht die Situation als Symptom für ein systemisches Problem in der Kulturförderung Berlins, das viele weitere Akteur*innen beträfe. Wer das Festival unterstützen möchte, wende sich schriftlich an die Senatorin für Kultur und die Kulturverwaltung – mit einer kurzen Erklärung, dass dieses Festival für die Berliner Szene wichtig ist und dass die Förderstrukturen reformiert werden müssen. Kontakt: Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson & Kulturverwaltung z. Hd. Dr. Steinhilber, Mail.
Meet-Up des Musikforums Rheinland-Pfalz 27.03.2026
Welche aktuellen Herausforderungen und Bedarfe gibt es im Bereich der Clubs und Livespielstätten in Rheinland-Pfalz? Das Musikforum Rheinland-Pfalz lädt am 27.03.2026 zum nächsten Meet Up in Kaiserslautern ein. Die regionalen Meet-Ups bieten regelmäßig eine Plattform für Musiker*innen, Veranstaltende und Musikbranche, um sich zu vernetzen, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam die Zukunft der Musikwirtschaft im Land aktiv mitzugestalten.
Wann? Am Freitag, den 27.03.26 von 16:00 – 18:30 Uhr
Wo? SUKURA e.V., Mühlstraße 41c, 67655 Kaiserslautern
Kostenlose Tickets (Achtung, schnell ausverkauft!)
Die Köln-Krise – Eine psychologische Intervention von Heather O’Donnell
Wenn sich Köln als Patient in der Praxis von Heather O’Donnell, Psychologin, Musikerin & Gründungsdirektorin von TGR The Green Room vorstellen würde, würde sie eine Diagnose der Borderline-Persönlichkeitsstörung in Betracht ziehen, schreibt sie in einem Beitrag für Culture Action Europe. Mit ihrem TGR bietet O’Donnell einen Ort zum Zuhören, Nachdenken, Neuorientieren und Gestalten und psychologische Unterstützung für Menschen, die im Kunst- und Kulturbereich tätig sind. Was sie dort von Kulturschaffenden hört, hat sie dazu veranlasst, eine „Psychologische Intervention für ein kulturelles System im Zusammenbruch“ zu fordern.
„Über alle Disziplinen hinweg beschreiben Künstler*innen mit ermüdender Präzision dieselbe Landschaft. (…) Förderprogramme erscheinen auf dem Papier umfangreich, lösen sich jedoch in der Praxis in Luft auf. Entscheidungen ziehen sich über Monate oder Jahre hin; wenn sie endlich getroffen werden, lassen sie kaum eine nachvollziehbare Logik erkennen. Prioritäten verschieben sich mitten im Prozess und lassen Projekte auf der Strecke bleiben“. Das sei der Widerspruch, der die aktuelle Krise präge: Kultur würde auf der Ebene der Repräsentation, des Kulturerbes und der institutionellen Sichtbarkeit gefördert, während die unabhängigen Strukturen, die Innovation, internationalen Austausch und künstlerische Erneuerung hervorbringen, abgebaut würden. Die Folge: eine tiefgreifende Erosion des Ökosystems, das das kulturelle Leben anpassungsfähig und lebendig halte. O’Donnell bezieht sich dabei u.a. auf die Entscheidung der Bundesregierung, den Bundeskulturfonds zu halbieren und die Förderung wichtiger nationaler und internationaler Netzwerke zur Unterstützung der unabhängigen darstellenden Künste zu streichen. Strukturelle Unterstützung würde durch symbolisches Engagement ersetzt. Vor allem Migrant*innen und geflüchtete Künstler*innen würden durch unklare Verträge, unbezahlte Arbeit oder symbolische Inklusion ohne strukturelle Unterstützung ausgenutzt.
Notwendige Maßnahmen seien: Stabilisierung und das Schaffen von langfristigen Planungshorizonten, die Wiederherstellung von vertrauensvollen Beziehungen, Identitätsarbeit durch die Stadt, die Wiederherstellung einer Exekutivfunktion und Empathie in der Politik für Künstler*innen als Arbeitnehmer*innen, die emotionale, intellektuelle und soziale Arbeit leisten.
Seit dem Herbst 2025 hat The Green Room einen neuen Sitz in der Alten Feuerwache im Agnesviertel (Köln). Er bietet Einzelberatung und Coaching, Workshops, Residenzen und eine Ressourcenbibliothek.
Kulturentwicklungsplan (KEP) in Frankfurt vorgestellt
Der Kulturentwicklungsplan (KEP) wurde in den Jahren 2021 bis 2025 in einem umfassenden partizipativen Prozess unter breiter Mitwirkung der Frankfurter Kultureinrichtungen und von freien Kulturschaffenden sowie Fachleuten aus angrenzenden Disziplinen und der interessierten Öffentlichkeit erarbeitet, um das Kulturangebot in Frankfurt am Main zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Stadt Frankfurt hatte sich zu Beginn drei Themenschwerpunkte gesetzt: Kulturelle Teilhabe, Digitalisierung und die Freie Kulturszene. Im Rahmen eines strukturierten Verfahrens wurden aktuelle Herausforderungen diskutiert, Lösungsansätze entwickelt und Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Ergebnisse einschließlich der entwickelten Handlungsempfehlungen wurden dokumentiert und der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung übergeben. Nach dem Beschluss der Maßnahmen durch die Stadtverordnetenversammlung kann die Phase der Umsetzung beginnen. Gestern wurde er in einer Abendveranstaltung mit Livestream vorgestellt, die ihr hier nachschauen könnt. Der Kulturentwicklungsplan enthält viele gute Lösungen für eine Stärkung der Freien Kulturszene, von Dialogformaten, der Gründung eines Kulturbeirats, einen Kulturempfang, einen Ausbau der Open Air Kultur, die Gewinnung neuer Veranstaltungs-, Probe- und Verwaltungsräume zur (Mit-)
Nutzung durch die freie Kulturszene, eine neue Digitale Kulturplattform der Stadt Frankfurt, eine Weiterent-
wicklung der Projektförderung u.v.m.
Der KEP kann hier heruntergeladen werden.
KSK-Umfrage zu Einkommen durch Youtube & Co.
Die Umfrage mit fünf Fragen des KSK-Beirats möchte Daten, Fakten und Erkenntnisse zu den Einkommen erheben, die selbstständige Künstler*innen und Publizist*innen auf ausländischen Plattformen erzielen. Sie dient dazu, die KSK und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei der Umsetzung des Auftrags aus dem Koalitionsvertrag zu unterstützen, die digitale Verwertung von künstlerischen Werken in die Künstlersozialabgabe einzubeziehen. Die Umfrage ist zunächst bis 31. Januar 2026 offen.
Monheim Triennale: Zukunft ungewiss
Eigentlich wollte die Monheim Triennale am 7. Dezember in der Altstadtkirche in Monheim am Rhein ein besonderes Matineekonzert mit zwei prominenten schwedischen Musiker*innen zur Aufführung bringen, die „Stadtstimmung macht Licht“. Doch bevor auch nur ein Ton Musik zu hören war, trat der neue Artist in Residence des Festivals, der in Monheim lebende Vokalist Rabih Lahoud ans Mikrofon und informierte das Publikum darüber, dass der Intendant der Monheim Triennale, Reiner Michalke, zum Jahresende abberufen werden soll. Das sei zumindest der Plan des seit den NRW-Kommunalwahlen im September für die Stadtpolitik verantwortlichen Bündnisses aus CDU, SPD, Grüne und FDP und der parteilosen Bürgermeisterin Sonja Wienecke, die vor vier Monaten zusammen im verschuldeten Monheim die Partei Peto und deren Bürgermeister Daniel Zimmermann abgelöst haben. „Reiner Michalke ist der Ideengeber dieses Festivals“, betonte Lahoud in seiner Ansprache, die hier nachzulesen ist, „seit 2018 der kreative Kopf der Organisation, derjenige, der die Künstler*innen gesucht und gefunden hat, derjenige, der die Idee hatte, einen ,Artist in Residence‘ für die Stadtgesellschaft zu installieren. (…) Durch das Entfernen des Intendanten stirbt auch seine Idee, die internationale Musikwelt mit der lokalen Musikszene in Monheim zu verbinden. (…) Sollten Frau Wienecke und der Aufsichtsrat am Mittwoch ihren Plan beschließen und damit einen radikalen Einschnitt in die kulturelle Vielfalt dieser Stadt vornehmen, wird dies heute auch mein letztes Konzert als ,Artist in Residence‘ sein. Denn wenn man mutige Kultur und Musik entfernt, bremst man die Entwicklung und schlussendlich bleibt nichts als Stille.“ In der Aufsichtsratssitzung der Monheim Triennale GmbH am 10. Dezember will man anscheinend beschließen, den noch bis 2029 gültigen Vertrag mit Michalke vorzeitig zu kündigen. Danach soll es eine Stellungnahme der Stadt Monheim geben.
Culture Compass for Europe verabschiedet
Der neue Rahmen konzentriert sich auf vier Handlungsfelder:1. Europäische Werte und kulturelle Rechte stärken
Die Kommission bekräftigt ihr Engagement für künstlerische Freiheit und kulturelle sowie sprachliche Vielfalt. Geplant ist unter anderem ein neuer EU-Preis für die Darstellenden Künste.
2. Künstler*innen und Kulturschaffende unterstützen
Eine EU-Künstlercharta soll künftig Leitlinien für faire Arbeitsbedingungen setzen. Zudem sollen grenzüberschreitende Mobilität und Arbeitsprozesse weiter vereinfacht werden.
3. Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz fördern
Digitale Technologien und KI sollen im Kultursektor gezielt genutzt werden. Auch der Zugang junger Menschen zum europäischen Kulturerbe soll erleichtert werden, etwa durch einen freiwilligen Rahmen zur Anerkennung nationaler Kulturpässe.
4. Internationale Kulturbeziehungen ausbauen
Europa möchte seine Rolle als globaler Akteur in Kultur und Kreativität weiter stärken, auf Basis europäischer Werte und gegenseitigen Verständnisses.
Der Culture Compass for Europe soll zudem als strategischer Bezugspunkt im kommenden Mehrjährigen Finanzrahmen (2028–2034) dienen. Geplant sind unter anderem ein regelmäßiger Bericht zum Stand der Kultur in der EU sowie der Aufbau eines EU-Kultur-Daten-Hubs zur Unterstützung evidenzbasierter Kulturpolitik.

