Fonds TURN fördert künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland und Afrika

Der spartenübergreifende Fonds TURN unterstützt künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern und hat in den letzten vier Jahren zahlreiche Kulturinstitutionen angeregt, mit Partnern aus mittlerweile 30 afrikanischen Staaten gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen. Das thematische Spektrum ist vielfältig: So beschäftigen sich verschiedene TURN-Projekte mit dem kulturellen Erbe der kolonialen Geschichte, untersuchen die sozialen Architekturen der Megacities, gehen postkolonialen Machtstrukturen und der Rolle des Einzelnen darin nach, geben Einblicke in innovative Design-Labs und ungewöhnliche Musikszenen oder erforschen die Ursachen und Folgen von Migrationsbewegungen. Aufgrund der starken Nachfrage wird der Fonds TURN bis 2021 verlängert. Neuer Einsendeschluss für die sechste Förderrunde ist der 31. März 2017.

23.11.2016

Förderung für Veranstaltungen mit Flüchtlingen

Bereits seit zwei Jahren führt die „Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus“ das Projekt „Veranstaltungen mit Flüchtlingen“ durch. Durch die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums des Innern und von Pro Asyl ist es der Stiftung ab sofort möglich, Veranstaltungen im Rahmen dieses Projekts das ganze Jahr über zu fördern. Das Projekt soll Menschen, die in Deutschland aus welchen Gründen auch immer Schutz suchen, die Möglichkeit bieten, in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen Veranstaltungen zu organisieren, deren Themensetzung und Ablauf sie selbst bestimmen. Für die sog. Mehrheitsgesellschaft besteht dadurch die Gelegenheit, einen Perspektivwechsel zu vollziehen, indem sie von Menschen mit Fluchterfahrung oder von anderen Experten zur Flüchtlingssituation in Deutschland informiert wird oder schlicht mit Geflüchteten zum Austausch zusammenkommt. Geeignete Veranstaltungsformen können z.B. musikalische Abende, Workshops mit inhaltlichen Themen, Tanz, Theater oder Sprachen oder frauenspezifische Veranstaltungen sein. Anfallende Kosten wie Raummieten, Honorare, Fahrtkosten oder Sachmittel können von der „Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus“ gefördert werden. Keine Einreichungsfrist. Hier geht es zur Ausschreibung: www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de/wp-content/uploads/16_05_09_BHP_IKR_Fluechtlinge.pdf

23.11.2016

Bundeskulturhaushalt wächst weiter

Die Berichterstatter für Kultur und Medien im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags Rüdiger Kruse, MdB (CDU) und Johannes Kahrs, MdB (SPD) haben heute mitgeteilt, dass gegenüber dem Entwurf der Bundesregierung im parlamentarischen Verfahren der Etat für Kultur und Medien für das Jahr 2017 um 266.8 Mio. Euro (19,5 Prozent) steigen wird. Damit belaufe sich nach Aussagen der Haushaltsberichterstatter der Etat der Kulturstaatsministerin im Bundeskanzleramt auf 1,63 Mrd. Euro im kommenden Jahr. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Auch im kommenden Jahr wird der Etat der Kulturstaatsministerin kräftig steigen. Der Kulturhaushalt entwickelt sich weiterhin dynamisch. In den letzten zehn Jahren hat sich der Kulturetat der Kulturstaatsministerin von 1,1 Mrd. Euro im Jahr 2007 auf 1,63 Mrd. Euro für das Jahr 2017 erhöht. Diese Steigerung macht deutlich, welche Bedeutung mittlerweile die Kulturförderung des Bundes erreicht hat. Sie zeigt aber auch, dass der Tag nicht mehr fern ist, an dem der Kulturbereich auf Grund seiner schieren Größe nicht mehr als Abteilung im Bundeskanzleramt geführt werden kann, sondern ein eigenständiges Ministerium werden wird.“

(Quelle: https://www.kulturrat.de)

23.11.2016

Mehr Geld für die freie Kulturszene in Frankfurt

Die freie Kulturszene in Frankfurt kann in 2018 auf mehr Unterstützung von Seiten der Stadt hoffen. Das vermeldet das Journal Frankfurt nach einem Mediengespräch mit der neuen Kulturdezernentin Ina Hartwig. Die Koalition aus CDU, SPD und Grünen hat beschlossen, dass im Jahr vier Millionen Euro mehr für die freie Szene zur Verfügung gestellt werden sollen. Damit sind Kulturschaffende gemeint, die nicht an große Institutionen wie etwa dem Schauspiel Frankfurt, der Oper oder größeren Museen und Kunsthochschulen angesiedelt sind. „Diese Entscheidung war bitternötig„, sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig am Montag bei einem Mediengespräch. Die Festivals Stoffel vom Stalburg Theater und Sommerwerft vom Antagon Theater müssten sich keine Sorgen mehr um ihre Existenz machen – ebenso wie das Ensemble Modern. Vom Geldsegen profitieren sollen auch Ateliers der Stadt im Ostend und die freie Theaterszene. Wieviel Geld letztendlich für die einzelnen Institutionen ausgegeben wird, wurde noch nicht bekanntgegeben, weil die Stadtverordneten den Haushalt der Stadt erst noch beschließen müssen. Zuvor werden die Vorschläge des Kulturdezernats im entsprechenden Ausschuss diskutiert.

(Quelle: Journal Frankfurt)

08.11.2016

Unzählige Clubs mit dem Spielstättenprogrammpreis „Applaus“ ausgezeichnet

Der Spielstättenprogrammpreis „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien verbindet konkrete finanzielle Unterstützung für ClubbetreiberInnen mit mehr öffentlicher Aufmerksamkeit für ihre musikalischen Angebote und Belange und fördert damit nicht zuletzt auch die dort auftretenden MusikerInnen. Denn mit einer finanziellen Unterstützung könnten sie höhere Gagen zahlen und neue Programmreihen entwickeln, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters am 24.10.2016 bei der Preisverleihung im Schauspiel in Köln. Mit dem Applaus-Preis wurden 64 Preisträger „kulturell herausragende Livemusikprogramme, die maßgeblich zum Erhalt der kulturellen Vielfalt in Deutschland beitragen„, ausgezeichnet.
Mit einem Preisgeld von je 5000.- Euro wurden z.B. das Kulturprojekt 21 e.V. für sein Konzertprogramm in der Frankfurter Brotfabrik und das Konzertprogramm des Fördervereins Jazz in Darmstadt bedacht. Das Kulturzentrum Schlachthof in Kassel und der Kulturclub schon schön in Mainz gewannen in der Kategorie „Spielstätte des Jahres“ jeweils 25000.- Euro. Das Zoom in Frankfurt und Hafen2 in Offenbach zählen ebenfalls zu den Gewinnern und können sich über ein Preisgeld von 15000.- Euro freuen. Außerdem erhielten ausgewählte Veranstalter eine neue Förderung, um ihr technisches Equipment aufzustocken. Grütters dazu: „Kulturpolitisch ist es ein wichtiges Anliegen, eine lebendige Clubszene in Deutschland zu erhalten. Deshalb habe ich – zusätzlich zum ‚APPLAUS‘ – Gelder aus meinem Etat bereitgestellt: Mit 1,5 Millionen Euro für die Digitalisierung der Aufführungstechnik sind nun mehr als 200 Musikclubs technisch wieder auf dem neuesten Stand – auch jenseits der großen Metropolen, beispielsweise der „Bunte Hund“ in Zittau, der Club „Bogaloo“ in Pfarrkirchen, das „Kühlhaus“ in Flensburg oder der „Parkclub“ in Fürstenwalde.“

30.10.2016

Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Das Goethe-Institut will mit einem neu aufgelegten Koproduktionsfonds neue kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch anregen, um die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen zu unterstützen und um neue Wege der interkulturellen Zusammenarbeit zu erproben. Gefördert werden Koproduktionen von KünstlerInnen in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance, wobei hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien tragende Komponenten darstellen können. Zielgruppe sind professionell arbeitende KünstlerInnen bzw. Ensembles und Initiativen im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen. Unterstützung kann für Projekte im Zeitraum der Jahre 2016-2018 beantragt werden. Bewerbungsschluss: 30.10.2016

16.10.2016

Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts: jetzt bewerben!

Ab sofort können sich Künstlerinnen und Künstler sowie Ensembles und Initiativen im Ausland und in Deutschland um eine Förderung im Rahmen des Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts bewerben. Mit diesem erstmals aufgelegten Förderinstrument möchte das Goethe-Institut kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionsweisen im internationalen Kulturaustausch anregen und die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen unterstützen. Bewerben können sich professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler sowie Ensembles und Initiativen im Ausland und in Deutschland mit Koproduktionen in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance, wobei hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien tragende Komponenten darstellen können. Die Vorhaben sollen eine hohe künstlerische Qualität erwarten lassen und in mindestens einem der beteiligten Länder präsentiert werden. Eine thematische oder regionale Einschränkung gibt es nicht, jedoch werden Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, bei der Förderung bevorzugt. Interessierte für das Jahr 2016 können sich bis zum 15.07.2016 unter www.goethe.de/ikf online bewerben und weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden.

08.06.2016

Plattform „Europäische Musikbörse“ bietet Austausch über nationale Grenzen hinweg

Seit über 60 Jahren widmet sich der Deutsche Musikrat der Weiterentwicklung der Musikkultur. Als Sprachrohr aller Genres setzt er sich dafür ein, dass jede musikalische Ausdrucksform zugelassen und gefördert wird. Als größte Spitzenorganisation des Musiklebens eines Landes und als Mitglied im Weltmusikkomitee der UNESCO besitzt der Deutsche Musikrat eine weltweit einmalige Kompetenz auf allen Gebieten des Musikschaffens. Zur Förderung des Dialogs zwischen den verschiedenen Regionen Europas hat die Projektgesellschaft des Deutschen Musikrats 2009 die „Europäische Musikbörse“ initiiert – eine interaktive Informations- und Austauschplattform für Musikschaffende in den Regionen Europas. Unter www.music-connects.eu informiert die Website über aktuelle musikalische Aktivitäten und bietet Möglichkeiten des Austauschs über nationale Grenzen hinweg. Musikschaffende aus allen Ländern Europas können auf den Seiten der Europäischen Musikbörse ihr eigenes Profil hinterlegen, Veranstaltungen veröffentlichen und Kooperationsangebote und -gesuche einstellen. Dabei spielt es weder eine Rolle, ob sie Rock-, Pop- oder JazzmusikerInnen sind, im Orchester oder im Ensemble spielen, im Chor singen oder sich als SolokünstlerIn vorstellen möchten. Jeder ist herzlich willkommen.

06.06.2016

Seminar „Europa fördert Kultur – aber wie?“ 24.05.2016 Hannover

Die Region Hannover und der Creative Europe Desk KULTUR laden Kulturaktive aus dem Regionsgebiet herzlich dazu ein, sich aktuell und umfassend über das Förderprogramm KREATIVES EUROPA KULTUR zu informieren. Das Teilprogramm KULTUR ist vor allem darauf ausgerichtet, im europäischen Kontext zusammen zu arbeiten, dabei die Professionalisierung der Kulturschaffenden und deren Mobilität zu unterstützen, sowie neue Publikumsschichten zu erschließen. Grenzüberschreitende, möglichst innovative Kooperationsprojekte bilden das Kernstück des Teilprogramms KULTUR und stehen dementsprechend hinsichtlich Zielen, Förderkriterien und Antragsverfahren im Fokus der Seminare. Im Workshop wird in Gruppenarbeit geübt, zum Programm passende Projektkonzepte zu entwickeln und den Blick dafür zu schärfen, worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung bei der EU ankommt.

08.05.2016

Stadt Stuttgart fördert Kulturveranstaltungen in Musikclubs mit „KIC-Kultur in Clubs“

Die Stadt Stuttgart fördert künstlerinitiierte Kulturveranstaltungen in Musikclubs mit dem Programm KIC-KULTUR IN CLUBS, antragsberechtigt sind KünstlerInnen, Vereine und Initiativen mit Wohnsitz Stuttgart. Als Anbieter herausragender Programme tragen Livemusikclubs maßgeblich zur kulturellen Vielfalt in der Region bei, wurden bislang aber nicht gefördert. Das Förderprogramm „KIC-Kultur in Clubs“ soll hier Brücken bauen und angesichts der knappen Kulturräume in Stuttgart Kulturschaffenden Anreize bieten, Musikclubs für Kunst- und Kulturprojekte mit KünstlerInnen aller Sparten zu nutzen und so die Qualität der Clubs als Kulturbetriebe zu unterstreichen. Gefragt ist dabei ein kreativer, innovativer und modellhaft regionaler Veranstaltungscharakter, der z.B. unterschiedliche Kunst- und Kultursparten zu neuen Formaten verbindet, Kulturformate aus dem Bereich der Hochkultur in moderner, innovativer Form in Musikclubs transferiert oder Elemente der Nischenmusik pflegt, wiederbelebt und/oder mit Elementen anderer Kunstsparten verbindet.
Die Fördersumme beträgt pro Projekt maximal 3.000 EUR für Künstlergagen und sonstige direkt mit der Veranstaltung verbundene Kosten. Der Bewerbungsschluss für Projekte von Juli – Dezember 2016 endet am 15. Mai.

27.04.2016

Neues Förderprogramm für Kulturprojekte mit jungen Flüchtlingen

Projekte, die der kulturellen Bildung von jungen Flüchtlingen dienen oder deren Teilnahme am kulturellen Leben unterstützen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration. Nicht zuletzt Einrichtungen der Freien Szene sowie einzelne KünstlerInnen engagieren sich intensiv auf diesem Feld und erleichtern damit den jungen Menschen den Start in Rheinland-Pfalz. Um die Kulturschaffenden bei der Organisation solcher Angebote zu unterstützen, hat das Kulturministerium ein neues Förderprogramm in Höhe von 50.000 Euro aufgelegt. Damit können Initiativen mit Modellcharakter eine Landesförderung von bis zu 5.000 Euro erhalten. Bis zum 31. März können Anträge auf die neue Landesförderung bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz (ADD), Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier, eingereicht werden.

Hier findet Ihr die Förderrichtlinien: http://kulturland.rlp.de/uploads/media/Foerderrichtlinie-_Freie_Szene.pdf.
Für inhaltliche Fragen: Yvonne Globert, Kulturministerium, Tel. 06131/16-2722.

28.02.2016

Maximal Kulturinitiative Rodgau bekommt den Bürgerpreis 2015

Am Samstag, dem 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamtes, ehrte der Kreis Offenbach gemeinsam mit der Sparkasse Langen-Seligenstadt Vereine und Gruppen, Bürgerinnen und Bürger, die sich in außerordentlicher Weise gesellschaftlich engagieren. Unter den Preisträgern war diesmal auch die Maximal Kulturinitative Rodgau. Der Deutsche Bürgerpreis, der im Rahmen der Initiative „Für mich. Für uns. Für alle“ vergeben wird, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Kultur leben – Horizonte erweitern!“. Im feierlichen Rahmen wurde die Maximal Kulturinitative im Kreishaus in Dietzenbach ausgezeichnet. In der Kategorie „Alltagshelden“ teilte sie sich den 2. Preis mit der Egelsbacher Gemeindebücherei, der jeweils mit 300 € dotiert war.
Mit dem Preis wird die inzwischen seit über 20 Jahren ausgeübte Kulturarbeit des Maximal gewürdigt. Die Ehrenamtlichen aus Rodgau bieten an nahezu jedem Wochenende 1-3 kulturelle Veranstaltungen, von Lesung bis Konzert an. Neben lokalen KünstlerInnen treten im Maximal vor allem nationale, aber auch MusikerInnen von internationalem Rang wie Emil Mangelsdorff, Wolfgang Schmid, Tony Lakatos, Melanie Dekker, SONjA oder Ronnie Taheny. Alle Aufgaben – vom Vorstand über Kassenwart bis hin zur Tontechnik oder der Beleuchtung – werden von engagierten Vereinsmitgliedern ehrenamtlich übernommen. Ebenso Thekendienste und die Bewirtung. „Jede einzelne Maximal-Veranstaltung schlägt mit gut 50 ehrenamtlichen Stunden zu buche. Deshalb verstehen wir den verliehenen Preis als Auszeichnung für unsere zahlreichen Helferinnen und Helfer“, dankt die Vorsitzende Karin Wagner Landrat Oliver Quilling, dem Sparkassenvorsitzenden Walter Metzger und dem Kreistagsvorsitzenden Paul Scherer für die verliehene Urkunde und die Anerkennung der ehrenamtlichen Kulturarbeit.“

08.12.2015